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FACHBEGRIFFE

Das Dokument enthält eine umfassende Liste von Fachbegriffen aus der Zahnmedizin, einschließlich Definitionen und Erklärungen zu verschiedenen bildgebenden Verfahren wie CT, MRT und DVT. Es werden auch zahlreiche medizinische Begriffe und deren Bedeutung im Kontext der Zahnheilkunde aufgeführt. Die Begriffe reichen von allgemeinen zahnmedizinischen Konzepten bis hin zu spezifischen Verfahren und anatomischen Bezeichnungen.

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Majed Ahmad
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Das Dokument enthält eine umfassende Liste von Fachbegriffen aus der Zahnmedizin, einschließlich Definitionen und Erklärungen zu verschiedenen bildgebenden Verfahren wie CT, MRT und DVT. Es werden auch zahlreiche medizinische Begriffe und deren Bedeutung im Kontext der Zahnheilkunde aufgeführt. Die Begriffe reichen von allgemeinen zahnmedizinischen Konzepten bis hin zu spezifischen Verfahren und anatomischen Bezeichnungen.

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FSP MÜNSTER 2022

JGRB

FACHBEGRIFFE
** Unterschied Zwischen

CT MRT DVT
Computertomographie Die Digitale Volumentomographie:
Magnetresonanztomographie, Extraorale Röntgentechnik in
abgekürzt MRT oder MR), ist der ZHK, die es ermöglicht, 3D
ein bildgebendes Verfahren, Bilder des Schädels eines Pat.
das vor allem in der Zu erstellen.
medizinischen Diagnos k zur Hat sich aus der CT entwickelt.
Darstellung von Struktur und 3D.
Funk on der Gewebe und
Organe im Körper eingesetzt
wird.

A
• Abrasion: mechanische Abnutzung der Zahnhartsubstanz durch Abrieb mit Fremdsto en.
(z.B. Putzkörper- Zahnpasta)
• Adhäsiv: Aneinanderha en von Sto en, die in engem Kontakt stehen.
• Alveole: Knochenfach eines Zahnes
• Anästhesie: Unemp ndlichkeit gegenüber Schmerz, Temperatur und Berührung.
• Antagonist: Gegenspieler. Bei Zubiss im normalen Gebisse hat jeder Zahn mit Zwei A,
Kontakt. Zähne des Gegenkiefers.
• An bio ka: Arzneimi el gegen bakterielle Infek onen.
• An kariogen: Zahnkarieshemmend
• An sep ka: keimabtötendes Mi el, v.a. bei Wundinfek onen
• Apikal: an der Wurzelspitze
• Aphten: schmerzha e Mundschleimhauterkrankung mit einem rundlichen, hellgrauen bis
gelbliches Aussehen. Evtl. mit einem roten Rande
• Arthri s: Gelenksentzündung
• Ar kula on: Bewegung des UK unter Zahnkontakt.
• Au ellung: dunklere Bereich in einem Röntgenbild. (Karies)
• Augmenta on: Au üllung. Opera ve Einp anzung (Knochen).
B
• Bifurka on: Zweigabelung. Zweiwurzeligen Zähnen.
• Biokompa bilität: Maß dafür, wie gut der Körper mit einem körperfremden Material
zurechtkommt.
• Bridging: temporäre Überbrückungsmaßnahmen im Rahmen einer Therapie
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FSP MÜNSTER 2022
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C
o Transversales Christensen´s Phänomen: Auseinanderkla en von Bisswällen oder
künstlichen Zahnreihen bei der Protrusions- (= sagi ales Christensen Phänomen)
oder Laterotrusionsbewegung (=transversales Christensen Phänomen). Das Ausmaß
ist hierbei abhängig von der Kondylenbahnneigung und der Stellung des frontalen
Überbisses

▪ .posterior open bite


• CMD: Craneo- Mandibulär. Dysfunk on
• Cracked-tooth-Syndrom: Loslassschmerzen nach Belastung eines Zahnes durch eine nicht
vollständige Längsfraktur eines Zahnes.
D
• Den n: Zahnbein.
o Primär: Bildung bis zum Abschluss des Wurzelwachstums
o Sekundär: Bildung nach dem Zahndurchbruch
o Ter är: Bildung durch Reize (Karies)
• Den o di cilis: erschwerter Zahndurchbruch. Entzündung der Schleimhaut um due
Zahnkrone bei teil re nierten Zähnen.
• Desmodont: (Periodont/ Periodon um) Wurzelhaut zwischen Zahnwurzel und Alveolar
Knochen liegendes Bindegewebe.
• Diastema: Zahnlücke ohne Zahnverlust. Diastema mediale. Meist angeborene Lücke zwischen
den mi leren OK-Schneidezähnen.
• Distrak on: Auseinanderziehen von Knochenenden
• DVT: Digitale Volumentomographie: Extraorale Röntgentechnik in der ZHK, die es ermöglicht,
3D Bilder des Schädels eines Pat. Zu erstellen.
E
• Endokardi s: Herzentzündung des Herzinnenwand
• Erosion: Verlust von Zahnhartsubstanz durch häu ge direkte Einwirkung von Säuren
(Obstsä e).
F
G
H
• Hybrid: Mischung aus zweierlei Herkun . (Komposite: Mikro- Makrofüllern)
• Hybridschicht:
• Hyperdon e: Zahnüberzahl
• Hypodon e: das Fehlen einzelner Zähne: 1-5 Zähne
o Oligodon e- Anodon e
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• Hypomobilität:
I
• Incisivi: Schneidezähne
• Indika on: Heilmethode oder eines Eingri s.
• Infek on: Übertragung. Eindringen von Keimen in den Körper. Bzw. Ansiedelung auf Haut
oder Schleimhaut.
• Interkuspida on: Schlussbiss. Zusammenbiss der OK- und UK-Zähne unter maximalen
Vielpunktkontakt.
• Interdental: zwischen den Zähnen liegend
• Intrakoronal:
• Intraoral: ist innerhalb des Mundes.
• INR: Interna onal Normalized Ra o. Der INR ist ein Wert für die Gerinnungsdauer des
Blutes.
• Karies: Zahnfäule. Demineralisa on der Zahnhartsubstanz durch Säuren, die beim
Kohlenhydratabbau von Bakterien entstehen, weist verschiedene Stadien auf.
• Kavität: ZHK, präparierte Hohlform im Zahn. Z.B zur Aufnahme einer Füllung
• Kennedy Klasse 1: bilateral verkürzte Zahnreihe (mit oder ohne Lücken im
Frontzahnbereich)
• Kennedy Klasse 2: unilateral verkürzte Zahnreihe (mit oder ohne Lücken im
Frontzahnbereich)
• Kondi onierung: ZHK; Anätzen der Zahnhartsubstanzen mit Säure bei der Adhäsiv Technik.
Bildung von Mikroreten onen zum besseren Halt der Ha vermi ler und dadurch des
Komposites.
• Kompressionsschiene:
• Korrekturabformung: Abformart zur Abformung von präparierten Zähnen.
o 1. Abformung mit einem knetbaren bzw. zäh ießenden Abformmaterial
o 2. Korrektur der Erstabformung mit dünn üssiger Abformmasse, zweize ge-
zweiphasige Abformung.
• Küre en: Handinstrumente zur Küre age
• Küre age: Deep Scaling. Ausschabung. En ernung des auf der Zahnwurzel liegenden Bio lms
und der Konkremente bei der PA-Therapie.
o O ene
o Geschlossene
L
• Laterotrusion: Bewegung einer Unterkieferhäl e nach lateral, d.h. eine Seitwärtsbewegung
von der Mi ellinie weg.
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• Matritze: Hilfsmi el zur Formung von plas schen Füllungen. Hohlform zur Aufnahme einer
Geschiebe Patrize.
• MAV: Mund-Antrum-Verbindung
• Mediotrusion: die Kieferseite, auf der sich der Unterkiefer zu der Medianebene hin bewegt
(Balanceseite)
• Molar: Mahlzahn
• Monoklonale An körper:
• Morphologie: Lehre von der Gestalt von Organismen
• Mucosa: Schleimhaut; kleidet innere Organe und Eingeweide aus.
N
• Nonokklusion: fehlender Antagonistenkontakt bei vorhandener Bezahnung.
O
• Okklusal: auf der Kau äche, die Kau äche betre end
• Okklusion: Schlussbiss. Berührung der Kau ächen von OK und UK bei zwanglosem
Kieferschluss.
• Onlay: Au agefüllung oder auch Kuppelfüllung. Bei der Au agefüllung werden große Teile
der natürlichen Zahnkrone abgedeckt.

• Orthodon e: Regulieren der Zähne bzw. das Bewegen der Zähne in die rich ge Stellung.
• Overjet: horizontalen (anterior-posterioren) Überbiss
P
• Pala nal: zum Gaumen hin. Der Gaumen betri .
• Palatum molle: weicher gaumen. Bewegliche Weichteilfalte aus Muskeln, Bindegewebe und
Schleimhaut, die sich posterior an den harten Gaumen anschließt. Sie bildet den kranialen
Rand des Isthmus faucium.
• Papillen: im Interdentalraum liegende Gingiva (Interdentalpapille). Warzenar ge
Schleimhautvorwölbung am harten Gaumen, direkt hinter den OK-Schneidezähne.
• Parafunk on: Fehlfunk on des Kauapparates (Durch Zähneknirschen -pressen).
• Parodontal: den Zahnhalteapparat betrefend.
• Patrize: teil eines Geschiebes; passt in eine Matrize.
• Perfora on: Durchbruch, Durchlöcherung
• Periapikal: in der Umgebung der Wurzelspitze.
• Phone k: S mmbildungslehr, Lautlehre.
• Physiognomie:
• Plaque: weicher, weißlich-gelber, fest ha ender Belag aus Speichelbestandteilen,
Nahrungsresten, Bakterien und deren Sto wechselprodukte.
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• Prophylaxe: Präven on
• PSI: Parodontal- Screening-Index
• Pulpa: Zahnmark; besteht aus Nerven, Bindegewebe und Blutgefäßen
o Kronenp.
o Wurzelp.
• Prämolar: Vormahlzahn

Q
R
• Registrat/ Bissregistrate: Aufzeichnung, Bissregistrat
• Rela onselemente:
• Relaxierungsschiene:
• Resek on: zurückziehend, Schrumpfend.
• Ruhelage/ Ruheposi on/ Ruheschwebelage: unbewusster, interokklusaler Abstand der OK
und UK Zähne bei spannten Körperhaltung
o unbewusste Abstandshaltung des Unterkiefers zum Oberkiefer bei aufrechter Kopf-
und Körperhaltung

S
• Schaltlücke: Zahnlücke innerhalb einer geschlossene Zahnreihe. Ggs: Freiendlücke.
• Scharfe Lö el: chirurgisches Instrument und eine Variante der Küre e.
• *Schrödersche Lü ung: Trepana on des Kieferknochens. Anbohrung des Kieferknochens
zum Zwecke der Drainage (Ableitung) eines Infek onsherds aus dem Knochen.
• Sequester: abgestorbenes Knochenstück
• Sinus Li : Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut zur Augmenta on bei Implantaten im OK.
• Spreader: Instrument zur Wurzelkanalfüllung.
• Spee-Kurve: sagitale Okklusionskurve, gedachter Bogen, der die Schneidekanten und Höcker
der oberen Zähne miteinander verbindet und ventral (vorne) den Caput mandibulae
(Gelenkkopf des Unterkiefers) (Kondylus) tangiert
• Speicheldrüsenstein (Speichelstein): in den Ausführungsgängen der Speicheldrüsen liegende
Verkalkung.
• Spritze: Injek on
• Stoma s: Mundschleimhautentzündung
• Supragingival: über dem Zahn eisch, oberhalb des Zahn eischrandes.
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• Tags:
• Temporär: vorübergehend.
• Tr a n s p l a n t a o n d e r G e w e b e * : Ve r p a n z u n g e i n e s l e b e n d e n G e w e b e s
(Schleimhau ransplanta on)
U
V
• Veneer: Keramik-Verblendschale zur ästhe schen Op mierung.
• Verbindungselemente: Bauteil, welches eine Teilprothese am Restzahnbestand verankert.
Klammer.
• Verankerungselemente:
• Verblendung: aus Keramik oder Kunststo bestehende ästhe sche Beschichtung einer
Verblendkrone.
W:
• WKB: endodon sch-konservierende Therapie bei erkrankter Zahnpulpa
• WSR: Wurzelspitzeresek on
X
Y
Z
• Zentral: in der Mi e, die Mi e betre end.
• Zervikal: am Zahnhalsgelegen
• Zentrische Kondylenposi on/ Zentrik: Lagebez. Gelenkköpfe des UK be nden sich in der am
weitesten nach hinteren gelegenen Scharnierachsenposi on.
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• Überzahn: Hyperdon e
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