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1 Geharu

Das Buch 'Physik für Ingenieure' bietet eine umfassende Einführung in die physikalischen Grundlagen, die für Ingenieure unerlässlich sind, und behandelt moderne Teilgebiete wie Festkörperphysik und technische Akustik. Die 12. Auflage enthält aktualisierte Normen, neue Übungsaufgaben und praktische Beispiele, um die Verbindung zwischen Theorie und Ingenieurpraxis zu stärken. Ziel ist es, den Lesern sowohl Studierenden als auch Praktikern eine klare und strukturierte Darstellung der Physik zu bieten, um deren Verständnis und Anwendung zu fördern.

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Das Buch 'Physik für Ingenieure' bietet eine umfassende Einführung in die physikalischen Grundlagen, die für Ingenieure unerlässlich sind, und behandelt moderne Teilgebiete wie Festkörperphysik und technische Akustik. Die 12. Auflage enthält aktualisierte Normen, neue Übungsaufgaben und praktische Beispiele, um die Verbindung zwischen Theorie und Ingenieurpraxis zu stärken. Ziel ist es, den Lesern sowohl Studierenden als auch Praktikern eine klare und strukturierte Darstellung der Physik zu bieten, um deren Verständnis und Anwendung zu fördern.

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Physik für Ingenieure

Ekbert Hering  Rolf Martin 


Martin Stohrer

Physik für Ingenieure


12. Auflage
Ekbert Hering Martin Stohrer Ž
Hochschule für angewandte
Wissenschaften Aalen
Aalen, Deutschland

Rolf Martin
Köngen, Deutschland

Unter Mitarbeit von: Prof. Dr. Hanno Käß, Hochschule Esslingen Prof. Dr. G. Kurz, Hochschule
Esslingen Dr. rer. nat. Wolfgang Schulz, Zweckverband Landeswasserversorgung Stuttgart

ISBN 978-3-662-49354-0 ISBN 978-3-662-49355-7 (eBook)


DOI 10.1007/978-3-662-49355-7

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbiblio-


grafie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

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Die Anschrift der Gesellschaft ist: Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin, Germany
Zum Geleit

Physikalische Grundlagen sind für den Ingenieur unerlässlich, weil sie so-
wohl prinzipielle Grenzen aufzeigen als auch eine klare Orientierung im
schneller werdenden technischen Wandel bieten. Quantentheorie und Fest-
körperphysik sind derzeit die Schrittmacher des technischen Fortschritts;
deshalb wird ihnen in diesem Buch der gebührende Platz eingeräumt. Mein
Wunsch ist, dass die Erkenntnisse aus der physikalischen Grundlagenfor-
schung einen erkennbaren praktischen Nutzen zeigen. So wie der Quanten-
Hall-Effekt nicht nur die physikalischen Grundlagen gefördert hat, sondern
auch in der Präzisionsmesstechnik als Widerstandsnormal von Bedeutung ist,
sollte die Verbindung zwischen physikalischen Grundlagen und ingenieurmä-
ßiger Umsetzung enger und effektiver werden.
Möge dieses Buch einen Beitrag dazu leisten.

Prof. Dr. Klaus von Klitzing


Nobelpreisträger der Physik 1985

Vorwort zur zwölften, aktualisierten Auflage

Mit der vergangenen 11. Auflage wurden bereits umfangreiche Aktuali-


sierungen und Verbesserungen vorgenommen. Diese wurden von unserer
Leserschaft sehr begrüßt. Sie haben uns auch ermuntert, die Struktur des
Werkes beizubehalten, die Zusammenhänge in Übersichten zu verdichten,
Vergleiche und praxisrelevante Zahlenwerte und Informationen in Tabellen-
form zusammenzustellen, viele praktische Beispiele aus dem Ingenieuralltag
vorzustellen und die physikalischen Zusammenhänge kompakt und klar
strukturiert darzustellen. Vor allem aber die Übungsaufgaben und die aus-
führliche Darlegung der Lösungswege fanden überall großes Lob. Auf
Anregung unserer Leserschaft haben wir für die am häufigsten gelesenen oder
heruntergeladenen Kapitel zusätzliche Übungsaufgaben erstellt und deren
Lösungen beschrieben. Dies betrifft die Kapitel Mechanik, Thermodyna-
mik, Elektrizitätslehre und Magnetismus, Schwingungen und Wellen sowie
Optik und Akustik. Auf den Innenseiten des Werkes wurden die Werte
der physikalischen Naturkonstanten, die häufig gebrauchte Umrechnung von
Energiemaßen und Energieäquivalenten sowie alte oder außerhalb des SI ver-

V
VI Zum Geleit

wendete Maßeinheiten aufgeführt. Dadurch kann die Leserschaft schnell auf


diese häufig benötigten Informationen zugreifen.
Ein Markenzeichen des Werkes ist auch, dass wir die aktuellen DIN-
Normen benennen und uns auch strikt daran halten. Damit geben wir unseren
Lesern für den praktischen Einsatz wichtige aktuelle und verlässliche Hin-
weise. Auch in der 12. Auflage haben wir deshalb die neuesten Normen
eingepflegt und die international neu festgelegten Zahlenwerte für Konstan-
ten aktualisiert sowie die Liste der Nobelpreisträger ergänzt. Viele Bilder
wurden durch aktuellere ersetzt und Formulierungen komplexer Zusammen-
hänge noch treffender vorgenommen. Um Physikvorlesungen in der Struktur
dieses Buches schnell vorbereiten und darbieten zu können, hat Herr Prof. Dr.
Axel Löffler zusätzlich Folien in Power-Point erstellt. Diese sind für Dozen-
ten gedacht und können passwortgeschützt von dieser Seite heruntergeladen
werden: http://www.springer.com/de/book/9783662493540
Unser Mitherausgeber und Koautor Prof. Dr. Martin Stohrer lebt leider
nicht mehr. Er war für uns ein langjähriger, liebenswerter Freund und für
unsere Leserschaft ein exzellenter Fachmann auf dem Gebiet der Akustik
und der Wärme- und Stoffübertragung sowie ein maßgebender und engagier-
ter Verfechter der erfolgreichen Struktur dieses Werkes. Weil dieses Werk
mit der Bezeichnung „HMS“ (Hering, Martin, Stohrer) seit vielen Jahren
ein Markenzeichen ist, haben wir den Titel beibehalten. Gleichwohl haben
wir mit Prof. Dr. Hanno Käß von der Hochschule Esslingen einen jungen,
engagierten Physiker mit praktischer Erfahrung in der Industrie und Lehr-
erfahrung an Hochschulen gewinnen können. Er wird mit seiner aktuellen
Erfahrung in Lehre, Forschung und Transfer das Werk qualitätvoll weiterent-
wickeln. Darauf freuen wir uns sehr.
Dank sagen möchten wir vor allem Herrn Dr. Hubertus von Riedesel
und Frau Eva Hestermann-Beyerle vom Springer Verlag. Sie geben uns mit
jeder Auflage aufs Neue die Chance, das erfolgreiche Standardwerk den neu-
en Bedürfnissen der Leserschaft anzupassen. Mit ihrer professionellen und
freundlichen Betreuung haben sie uns immer motiviert, mit großem Energie-
einsatz an diesem Werk zu arbeiten. Die außerordentlich positive Resonanz
von Studierenden, Kollegen aus den Hochschulen und Persönlichkeiten aus
der Industrie und der Wissenschaft sowie die vielen ermunternden Zuschrif-
ten und Verbesserungsvorschläge haben dieses Werk zusätzlich aktualisiert.
In alter Verbundenheit möchten wir die Kollegen aus der Universität Mün-
chen erwähnen: Prof. Dr. J. de Boer, Prof. Dr. K.E.G. Löbner und Prof. Dr.
K.-H.Speidel sowie die Kollegen Prof. Dr. J. Massig und Prof. Dr. D. Weber
von der Hochschule Aalen. Stellvertretend für die vielen Persönlichkeiten,
die uns beim Gelingen dieses aktuellen Werkes unterstützt haben, möchten
wir nennen: Herrn Dr. Norbert Südland von der Universität Ulm für die
Durchrechnung vieler Übungsaufgaben und die wertvollen Hinweise, Prof.
Dr. U. Weiss von der Universität Stuttgart, Prof. Dr. G. Prillinger und Frau
Prof. Dr. R. Hiesgen von der Hochschule Esslingen, Herrn Dr. R. Behr von
der Physikalisch Technischen Bundesanstalt sowie Herrn Dr. H. D. Rüter von
der Universität Hamburg, der uns bei der Darstellung der Quantenmechanik
sehr geholfen hat. Ausgezeichnete Unterstützung erhielten wir wieder von
Fachleuten aus der Industrie, denen wir allen ganz herzlich danken möchten.
Zum Geleit VII

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern beim Arbeiten mit die-
sem Werk gute Erkenntnisse in der faszinierenden Welt der Physik und viel
Freude beim Lernen. Sehr gerne nehmen wir konstruktive Hinweise aus dem
sachkundigen Leserkreis auf und freuen uns auf Ihre Hinweise.

Aalen, Esslingen Ekbert Hering


Frühjahr 2017 Rolf Martin

Vorwort zur ersten Auflage

Das vorliegende Lehrbuch gibt eine Einführung in die physikalischen Grund-


lagen der Ingenieurwissenschaften. Es ist das Anliegen des Buches, eine
Brücke zu schlagen zwischen grundlegenden physikalischen Effekten und
den Anwendungsfeldern der Ingenieurpraxis. Es ist deshalb selbstverständ-
lich, dass ausschließlich SI-Maßeinheiten verwendet werden und in den
entsprechenden Abschnitten auf DIN- bzw. ISO-Normen hingewiesen wird.
Bei der Stoffauswahl sind besonders die modernen Teilgebiete berücksich-
tigt, wie beispielsweise Festkörperphysik (einschließlich Halbleiterphysik
und Optoelektronik), technische Akustik, Lasertechnik, Holografie, Klima-
technik und Wärmeübertragung sowie in der Atom- und Kernphysik der
quantisierte Hall-Effekt. Ein Sonderabschnitt Strahlenschutz informiert über
die Strahlenbelastung aus Kernkraftwerken, über die physikalische und bio-
logische Wirksamkeit radioaktiver Stoffe, die Strahlenmesstechnik sowie
über die neuen gesetzlichen Vorschriften zum Strahlenschutz.
Zum mathematischen Verständnis sind die Verfahren der Differenzial-,
Integral- und Vektorrechnung notwendig; allerdings sind die entsprechenden
Herleitungen so ausführlich, dass auch der Leser mit geringen Vorkennt-
nissen zu folgen vermag. Das Buch ist so konzipiert, dass es sich nicht
nur an Studenten wendet, sondern auch praktizierenden Ingenieuren die
physikalischen Grundlagen zur Einarbeitung in neue Fachgebiete und zur
Weiterbildung liefert. Somit ist es auch eine Basis für eine flexible berufli-
che Entwicklung.
Im ersten Abschnitt sind die Methode physikalischen Erkennens und der
Aufbau der Physik erläutert. Die Physik soll in ihren Zusammenhängen
begriffen und nicht als bloße Aneinanderreihung spezieller physikalischer
Gesetze missdeutet werden. Der Stoff ist in die Abschnitte Mechanik,
Thermodynamik, Elektrizität und Magnetismus, Schwingungen und Wellen,
Optik, Akustik, Atom- und Kernphysik, Festkörperphysik sowie Relativitäts-
theorie eingeteilt. Jedem Abschnitt ist ein Strukturbild vorangestellt, das die
jeweiligen Teilbereiche und ihre gesetzmäßigen Zusammenhänge aufzeigt.
Damit soll das Denken in Zusammenhängen gefördert und den Details ihr
Platz im Gesamtgefüge zugewiesen werden. Übergreifende Darstellungen
(z. B. beim Feldbegriff in der Mechanik, Thermodynamik und Elektrizitäts-
lehre) sollen dem Leser darüber hinaus das universelle Denkkonzept der
Physik vor Augen führen. Komplizierte Zusammenhänge sind in zweifarbi-
gen Skizzen oder durch Rechnerausdrucke veranschaulicht; zahlreiche Bilder
aus der Technik vermitteln einen aktuellen Praxisbezug.
VIII Zum Geleit

Um zu zeigen, wie sich die physikalische Erkenntnis durch die Geniali-


tät einzelner Physiker sprunghaft entwickelt hat, sind in den entsprechenden
Abschnitten die Meilensteine der Physik und ihre Wegbereiter genannt und
im Anhang die Physik-Nobelpreisträger aufgeführt.
Zur Vertiefung des Verständnisses enthalten viele Unterabschnitte aus der
Ingenieurpraxis stammende Berechnungsbeispiele. Aufgaben (mit Lösun-
gen im Anhang) ermöglichen es dem Leser, selbst den Stoff zu üben und
sein physikalisches Wissen zu vertiefen. Um alternative Fragestellungen zu
untersuchen und physikalische Sachverhalte grafisch zu veranschaulichen,
wurden programmierbare Rechner verwendet. Den Firmen Casio und Sharp,
insbesondere den Herren Newerkla und Wachter, möchten wir für die Bereit-
stellung programmierbarer Taschenrechner danken.
Wir danken unseren akademischen Lehrern und Vorbildern, die uns zur
physikalischen Erkenntnis geführt haben, vor allem den Professoren U. Deh-
linger, H. Haken, M. Pilkuhn, A. Seeger und C. F. von Weizsäcker. Für
konstruktive Kritik bedanken wir uns bei unseren Kollegen H. Bauer, M. Käß,
P. Kleinheins, G. Kneer, J. Linser und R. Schempp. Frau G. Folz und den
Herren K. Schmid und A. Plath danken wir für ihre tatkräftige Mithilfe. Der
Unterstützung vieler Firmen ist es zu verdanken, dass aktuelles Anschau-
ungsmaterial bereitgestellt werden konnte. Hierbei sind besonders folgende
Firmenmitarbeiter zu erwähnen: B. Imb (BBC), P. Gradischnig (BMW),
D. Stöckel und P. Tautzenberger (Rau), M. Mayer (Osram), F. Schreiber
(Siemens), H. Garrels (Varta) und H. Schweikart (Voith). Ganz besonderer
Dank gebührt dem VDI-Verlag, speziell Herrn Dipl.-Ing. H. Kurt, der das
Lektorieren übernahm und für die reibungslose Abwicklung in erfreulicher
Atmosphäre sorgte. Dabei wurde er in den Abschnitten 2, 3 und 6 von Pro-
fessor F. Hell in besonders sachkundiger Weise unterstützt. Zuletzt möchten
wir unseren Familien für ihre Geduld, ihre moralische Unterstützung und ihr
großes Verständnis danken.
Wir hoffen, dass dieses Buch den Ingenieurstudenten eine gute Hilfe beim
Erarbeiten physikalischer Zusammenhänge und den Ingenieuren in der Praxis
ein brauchbares Nachschlagewerk ist. Gern nehmen wir Kritik und Verbes-
serungsvorschläge entgegen.

Aalen, Esslingen und Stuttgart, Ekbert Hering


Januar 1988 Rolf Martin
Martin Stohrer
Verwendete physikalische Symbole

(Symbole, die in nachfolgenden Abschnitten die gleiche Bedeutung haben,


sind nur einmal angegeben.)

2. Mechanik

A Fläche
a Beschleunigung
c Lichtgeschwindigkeit; Schallgeschwindigkeit
cA Auftriebsbeiwert
cD Druckwiderstandsbeiwert
cM Momentenbeiwert
cW Widerstandsbeiwert
d Abstand; Dickenänderung
E Energie; Elastizitätsmodul
e Einheitsvektor
F Kraft
Fr Froudezahl
G Schubmodul, Gravitationskonstante
g Gravitationsfeldstärke
g Fallbeschleunigung
H Fallhöhe; Förderhöhe
h Höhe
I Flächenträgheitsmoment
J Massenträgheitsmoment
j Transportflussdichte;
Massenstromdichte
K Kompressionsmodul
k Federsteifigkeit; Rauigkeit
kt Drehfedersteifigkeit
L Drehimpuls
l Länge
M Drehmoment
Ma Mach’sche Zahl
m Masse
mP Massenstrom
n Drehzahl
IX
X Verwendete physikalische Symbole

P Leistung
p Impuls
p Druck; Anteil
Q Förderstrom (Pumpen);
Volumenstrom (Turbinen)
R Gaskonstante; Krümmungsradius
r Ortsvektor
Re Reynoldszahl
s Ortskoordinate
s Weg; Bogenlänge
T Kelvin-Temperatur; Periodendauer
t Zeit
V Volumen
VP Volumenstrom
v Geschwindigkeit
W Arbeit
w spezifische (massebezogene) Arbeit

˛ Durchflusszahl; Kontraktionszahl; Winkelbeschleunigung


ˇ Winkel
 Zirkulation
 Schiebung; Scherwinkel; Raumausdehnungskoeffizient
 Differenz
" Neigungswinkel; Dehnung; Expansionszahl; Gleitzahl
 dynamische Viskosität; Wirkungsgrad
# Celsius-Temperatur
~ Kompressibilität
 Rohrreibungszahl
 Reibungszahl; Ausflusszahl; Poissonzahl
 kinematische Viskosität
% Dichte
Spannung; Normalspannung
Schubspannung
˚ Transportgröße
' Drehwinkel; Potenzialfunktion; Geschwindigkeitsziffer; Fluidität
'G Gravitationspotenzial
! Winkelgeschwindigkeit

3. Thermodynamik

a Temperaturleitfähigkeit
C; Cm ; c Wärmekapazität, molare bzw. spezifische Wärmekapazität
Cmp , cp isobare molare bzw. isobare spezifische Wärmekapazität
CmV , cV isochore molare bzw. isochore spezifische Wärmekapazität
C12 Strahlungsaustauschkoeffizient
c Schallgeschwindigkeit
EA Aktivierungsenergie
Verwendete physikalische Symbole XI

EN kin mittlere kinetische Energie eines Moleküls


F; Fm ; f freie Energie, freie molare bzw. freie spezifische Energie
f Anzahl der Freiheitsgrade; Wärmequellendichte
G; Gm ; g freie Enthalpie, freie molare bzw. freie spezifische Enthalpie
gi statistisches Gewicht des Zustandes i
H; Hm ; h Enthalpie, molare bzw. spezifische Enthalpie
jq Wärmestromdichte
k Boltzmann-Konstante; Wärmedurchgangskoeffizient
M Molmasse
Me spezifische Ausstrahlung
mM Masse eines Moleküls
N Teilchenanzahl eines Systems
n Polytropenexponent, Teilchenzahldichte
NA Avogadro-Konstante
Pi Wahrscheinlichkeit der Besetzung des Zustands i
p Druck
Q; Qm ; q Wärme, molare bzw. spezifische Wärme
QP Wärmestrom
Ri ; Rm individuelle bzw. allgemeine (molare) Gaskonstante
S; Sm ; s Entropie, molare bzw. spezifische Entropie
T thermodynamische Temperatur
U; Um ; u innere Energie, molare bzw. spezifische innere Energie
V; Vm ; v Volumen, molares bzw. spezifisches Volumen
vm ; v;N vw mittlere, durchschnittliche bzw. wahrscheinlichste Geschwindig-
keit von Gasmolekülen
W thermodynamische Wahrscheinlichkeit
x Feuchtegrad
Z Realgasfaktor

˛ Längenausdehnungskoeffizient; Absorptionsgrad
˛ Wärmeübergangskoeffizient
 Raumausdehnungskoeffizient
" Emissionsgrad; Kompressionsverhältnis
"K ; "W Leistungszahl einer Kältemaschine bzw. einer Wärmepumpe
th thermischer Wirkungsgrad
~ Isentropen-(Adiabaten-)Exponent
 Wärmeleitfähigkeit
 Stoffmenge (Teilchenmenge)
% Dichte; Reflexionsgrad
Transmissionsgrad
˚e Strahlungsleistung
' relative Luftfeuchte
'a absolute Luftfeuchte
'12 Einstrahlzahl
XII Verwendete physikalische Symbole

4. Elektrizität und Magnetismus

Ar relative Atommasse
Ä elektrochemisches Äquivalent
AH Hall-Koeffizient
B magnetische Induktion, Flussdichte
B Blindleitwert, Suszeptanz
BR Remanenzinduktion
BS Sättigungsinduktion
C Kapazität
D elektrische Verschiebungsdichte
E elektrische Feldstärke
EH Hall-Feldstärke
e Elementarladung
FL Lorentz-Kraft
F Faraday-Konstante
f Spulenformfaktor
G Leitwert, Konduktanz
H magnetische Feldstärke
HC Koerzitivfeldstärke
I; i elektrische Stromstärke
iO Amplitude der elektrischen Stromstärke
I; ieff Effektivwert der Wechselstromstärke
J magnetische Polarisation
j elektrische Stromdichte
L Induktivität
M Magnetisierung
m Ampere’sches magnetisches Moment
mC Coulomb’sches magnetisches Moment
N Windungszahl
P elektrische Polarisation
P; p Leistung
p elektrisches Dipolmoment
Q elektrische Ladung; Blindleistung
R elektrischer Widerstand
Rm magnetischer Widerstand
S Scheinleistung
TC Curie-Temperatur
TN Néel-Temperatur
U; u elektrische Spannung
uO Amplitude der elektrischen Spannung
U; ueff Effektivwert der elektrischen Spannung
UH Hall-Spannung
uind induzierte Spannung
WA Austrittsarbeit
Wel elektrische Arbeit und Feldenergie
wel elektrische Energiedichte
Wmagn magnetische Arbeit und Feldenergie
Verwendete physikalische Symbole XIII

wmagn magnetische Energiedichte


X Blindwiderstand, Reaktanz
Z Scheinwiderstand, Impedanz
z Wertigkeit

˛ Temperaturkoeffizient des elektrischen Widerstandes


 Spannungsfaktor
" Permittivität
"0 elektrische Feldkonstante
"r Permittivitätszahl
~ elektrische Leitfähigkeit, Konduktivität
 Permeabilität
0 magnetische Feldkonstante
r Permeabilitätszahl
% spezifischer elektrischer Widerstand, Resistivität
% Raumladungsdichte
Streufaktor; elektrische Flächenladungsdichte
Zeitkonstante
' elektrisches Potenzial; Verlustwinkel
e elektrische Suszeptibilität
m magnetische Suszeptibilität
elektrische Durchflutung
˚ magnetischer Fluss
elektrischer Fluss

5. Schwingungen und Wellen

c Phasengeschwindigkeit
cgr Gruppengeschwindigkeit
d Dämpfungskoeffizient
f Frequenz
f0 ; fd Eigenfrequenz der freien ungedämpften bzw. gedämpften Schwin-
gung
fRes Resonanzfrequenz
fS Schwebungsfrequenz
p
j 1
k Federsteifigkeit; Wellenzahl
kt Drehfedersteifigkeit
Q Güte
I; S Intensität
T Periodendauer
T0 ; Td Periodendauer der freien ungedämpften bzw. gedämpften Schwin-
gung
TS Periodendauer der Schwebung
w Energiedichte
y Auslenkung
yO Amplitude
XIV Verwendete physikalische Symbole

ˇ Auslenkungswinkel
ˇO Amplitude des Auslenkungswinkels
 Phasenverschiebung zwischen Erreger und Schwinger
Gangunterschied
ı Abklingkoeffizient
 Kreisfrequenzverhältnis
# Dämpfungsgrad
 logarithmisches Dekrement
 Wellenlänge
' Phasenwinkel
'0 Nullphasenwinkel
' Phasenverschiebung zwischen zwei Schwingungen
! Kreisfrequenz
!0 ; !d Kreisfrequenz der freien ungedämpften bzw. gedämpften Schwin-
gung
˝ Erregerkreisfrequenz
!Res Resonanzkreisfrequenz

6. Optik

AN numerische Apertur
a; a0 Gegenstands- bzw. Bildweite
A; B Einstein-Koeffizienten
b Spaltbreite
D0 Brechkraft
DAP ; DEP Durchmesser von Austritts- bzw. Eintrittspupille
Ee Bestrahlungsstärke
Ev Beleuchtungsstärke
Eph Energie eines Photons
e Abstand zweier Linsen
f; f 0 gegenstandsseitige bzw. bildseitige Brennweite
g Gitterkonstante
He Bestrahlung
Hv Beleuchtung
h Planck’sche Konstante
I Intensität
Ie Strahlstärke
Iv Lichtstärke
Km fotometrisches Strahlungsäquivalent
k Blendenzahl
l Kohärenzlänge
Le Strahldichte
Lv Leuchtdichte
Me spezifische Ausstrahlung
Mv spezifische Lichtausstrahlung
m Ordnungszahl bei Interferenzen
Ni Besetzungszahl des Niveaus i
Verwendete physikalische Symbole XV

n Brechungsindex
p Gitterstrichzahl
Qe Strahlungsenergie
Qv Lichtmenge
r Krümmungsradius
s; s 0 gegenstandsseitige bzw. bildseitige Schnittweite
u0 Durchmesser des Unschärfekreises
V Hellempfindlichkeitsgrad
y; y 0 Gegenstands- bzw. Bildgröße
Z Dämmerungszahl
z; z 0 Abstand vom Gegenstand bzw. Bild zum jeweiligen Brennpunkt

˛ brechender Winkel eines Prismas


ˇ0 Abbildungsmaßstab
0 Vergrößerung
ı Ablenkungswinkel
" Einfallswinkel
"r Reflexionswinkel
"0 Brechungswinkel
"p Polarisationswinkel
Glanzwinkel
Winkel zwischen Strahl und optischer Achse
Lebensdauer
˚e Strahlungsleistung
˚v Lichtstrom
' Zentriwinkel
˝ Raumwinkel

7. Akustik

A äquivalente Schallabsorptionsfläche
B Biegesteifigkeit
d Absorberdicke
fG Grenzfrequenz der Spuranpassung
GpU Übertragungsmaß elektroakustischer Wandler
I Schallintensität
L Schallpegel
LS Lautstärke
Ln Norm-Trittschallpegel
m00 flächenbezogene Masse
P Schallleistung
p Schalldruck
R Schalldämm-Maß
r Reflexionsfaktor
S Lautheit; Fläche
T Nachhallzeit
v Schallschnelle
XVI Verwendete physikalische Symbole

w Schallenergiedichte
y Elongation
Z Schallkennimpedanz

˛ Schallausbreitungs-Dämpfungskoeffizient
˛s Schallabsorptionsgrad
ı Einfallswinkel
Bewertungsfaktor
%s Schallreflexionsgrad
s Schalltransmissionsgrad

8. Atom- und Kernphysik

A Nukleonenzahl; Aktivität
AS spezifische Aktivität
a0 Bohr’scher Radius des Wasserstoffatoms im Grundzustand
B Baryonenzahl
D; DP Energiedosis, Energiedosisleistung
Dq ; DP q Äquivalentdosis, Äquivalentdosisleistung
d Flächenmasse
E Energie-Eigenwert
EB Bindungsenergie
ES Schwellenenergie
F; F Gesamtdrehimpuls des Atoms einschließlich Kerndrehimpuls, zu-
gehörige Quantenzahl
g Faktor nach Landé
H Hamilton-Funktion
HO Hamilton-Operator
h Planck’sches Wirkungsquantum („ D h=.2 /)
I; I Kerndrehimpuls, zugehörige Quantenzahl
J; J Gesamtdrehimpuls der Elektronenhülle, zugehörige Quantenzahl
j; j Gesamtdrehimpuls eines Elektrons, zugehörige Quantenzahl
L; L Gesamtbahndrehimpuls der Elektronenhülle, zugehörige Quan-
tenzahl
L Leptonenzahl
l; l Bahndrehimpuls eines Elektrons, zugehörige Quantenzahl
m1 magnetische Quantenzahl des Drehimpulses
ms magnetische Quantenzahl des Spins
mj magnetische Quantenzahl des Gesamtdrehimpulses
m0 Ruhemasse
N Neutronenzahl
n Hauptquantenzahl
Q Kern-Quadrupolmoment
R Reichweite
RH Rydberg-Konstante
S Gesamtspinmoment
Verwendete physikalische Symbole XVII

s; s Elektronenspin, zugehörige
Quantenzahl (Spinquantenzahl)
t1=2 Halbwertszeit
u atomare Masseneinheit
x Schichtdicke
Z Kernladungszahl (Ordnungszahl, Protonenzahl)

˛ Feinstrukturkonstante
 gyromagnetisches Verhältnis
 Zerfallskonstante; Wellenlänge
;  magnetisches Moment
 Absorptionskoeffizient
K Kern-Magneton
B Bohr’sches Magneton
 Frequenz
˘ Paritätsquantenzahl
˙ makroskopischer Wirkungsquerschnitt
Wirkungsquerschnitt
˚ Flussdichte
 zeitabhängige Wellenfunktion
Wellenfunktion

9. Festkörperphysik

A Fläche; Transistor-Stromverstärkung in Basisschaltung


a Gitterkonstante
B Transistor-Stromverstärkung in Emitterschaltung
Bc kritische magnetische Flussdichte
cgr Gruppengeschwindigkeit
cph Phasengeschwindigkeit
D.E/ Zustandsdichte
D Detektivität
EB Bindungsenergie
Ee Bestrahlungsstärke
EF Fermi-Energie
Eg Breite der verbotenen Zone
f .E/ Fermi-Dirac-Verteilungsfunktion
IB ; IC ; IE Basis-, Kollektor- bzw. Emitterstrom
IF Flussstrom
Iph Fotostrom
IS Sperrsättigungsstrom
Ith Schwellstrom
jc kritische Stromdichte
k Wellenzahl
kF Fermi-Vektor
L Kristall-Länge; Lorenz’sche Zahl
l mittlere freie Weglänge
XVIII Verwendete physikalische Symbole

M Molmasse; Multiplikationsfaktor
NL ; Nv effektive Zustandsdichte im Leitungsband bzw. im Valenzband
n Elektronenkonzentration
nA ; nD Akzeptoren- bzw. Donatorenkonzentration
ni Eigenleitungsdichte
nph Phononendichte
nN Brechungsindex
p Löcherkonzentration
S Empfindlichkeit
Tc kritische Temperatur
TD Debye-Temperatur
TE Einstein-Temperatur
TF Fermi-Temperatur
T0 charakteristische Temperatur
Ud Diffusionsspannung
UF Flussspannung
UK Kontaktspannung
UL Leerlaufspannung
Uth Thermospannung
V ./ Hellempfindlichkeitsgrad
vd Driftgeschwindigkeit
vF Fermi-Geschwindigkeit

˛ Absorptionskoeffizient; Madelung-Konstante; thermischer Aus-


dehnungskoeffizient
"N mittlere Energie eines Atoms
 Quantenausbeute
; n ; p Beweglichkeit, Elektronen- bzw. Löcherbeweglichkeit
˚0 magnetisches Flussquantum

10. Spezielle Relativitätstheorie

l; l 0 Länge im System S bzw. S0


m; m0 bewegte Masse bzw. Ruhemasse
t; t 0 Zeit im System S bzw. S0
u Geschwindigkeit

v Systemgeschwindigkeit
 relativistischer Faktor
Inhaltsverzeichnis

1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.1 Physikalischer Erkenntnisprozess . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.2 Bereiche der physikalischen Erkenntnis . . . . . . . . . . . . . 3
1.3 Physikalische Größen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
1.3.1 Definition und Maßeinheit . . . . . . . . . . . . . . . 6
1.3.2 Messgenauigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.3.3 Fehlerfortpflanzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1.3.4 Kurvenanpassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1.3.5 Ausgleichsgeradenkonstruktion . . . . . . . . . . . . 15
1.3.6 Korrelationsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
1.3.7 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

2 Mechanik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
2.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
2.2 Kinematik des Punktes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
2.2.1 Eindimensionale Kinematik . . . . . . . . . . . . . . . 21
2.2.2 Dreidimensionale Kinematik . . . . . . . . . . . . . . 26
2.2.3 Kreisbewegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
2.2.4 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
2.3 Grundgesetze der klassischen Mechanik . . . . . . . . . . . . 32
2.3.1 Konzept der klassischen Dynamik . . . . . . . . . . . 32
2.3.2 Newton’sche Axiome . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
2.3.3 Masse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
2.3.4 Kraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
2.3.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
2.4 Dynamik in bewegten Bezugssystemen . . . . . . . . . . . . . 38
2.4.1 Relativ zueinander geradlinig bewegte
Bezugssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
2.4.2 Gleichförmig rotierende Bezugssysteme . . . . . . . 40
2.4.3 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
2.5 Impuls . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
2.5.1 Impuls eines materiellen Punktes . . . . . . . . . . . 44
2.5.2 Impuls eines Systems materieller Punkte . . . . . . . 45
2.5.3 Raketengleichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
2.5.4 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
2.6 Arbeit und Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50

XIX
XX Inhaltsverzeichnis

2.6.1 Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
2.6.2 Leistung, Wirkungsgrad . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2.6.3 Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
2.6.4 Energieerhaltungssatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
2.6.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
2.7 Stoßprozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
2.7.1 Übersicht und Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . 55
2.7.2 Gerader, zentraler, elastischer Stoß . . . . . . . . . . 56
2.7.3 Gerader, zentraler, unelastischer Stoß . . . . . . . . . 58
2.7.4 Schiefe, zentrale Stöße . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
2.7.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2.8 Drehbewegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2.8.1 Drehmoment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2.8.2 Newton’sches Aktionsgesetz der Drehbewegung . . 62
2.8.3 Arbeit, Leistung und Energie bei der Drehbewegung 63
2.8.4 Drehbewegungen von Systemen materieller Punkte 64
2.8.5 Analogie Translation und Rotation . . . . . . . . . . 65
2.8.6 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
2.9 Mechanik starrer Körper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
2.9.1 Freiheitsgrade und Kinematik . . . . . . . . . . . . . 67
2.9.2 Kräfte am starren Körper . . . . . . . . . . . . . . . . 68
2.9.3 Schwerpunkt und potenzielle Energie eines starren
Körpers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
2.9.4 Kinetische Energie eines starren Körpers . . . . . . 72
2.9.5 Massenträgheitsmomente starrer Körper . . . . . . . 74
2.9.6 Kreisel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
2.9.7 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
2.10 Gravitation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
2.10.1 Beobachtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
2.10.2 Newton’sches Gravitationsgesetz . . . . . . . . . . . 87
2.10.3 Hubarbeit und potenzielle Energie . . . . . . . . . . . 89
2.10.4 Satellitenbahnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
2.10.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
2.11 Mechanik deformierbarer fester Körper – Elastomechanik . 92
2.11.1 Elastische Verformung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
2.11.2 Plastische Verformung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
2.11.3 Härte fester Körper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
2.11.4 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
2.12 Mechanik der Flüssigkeiten und Gase-, Hydro- und
Aeromechanik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
2.12.1 Ruhende Flüssigkeiten (Hydrostatik) und ruhende
Gase (Aerostatik) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
2.12.2 Fluide – strömende Flüssigkeiten (Hydrodynamik)
und Gase (Aerodynamik) . . . . . . . . . . . . . . . . 117

3 Thermodynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
3.1 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
3.1.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
3.1.2 Thermodynamische Grundbegriffe . . . . . . . . . . 155
Inhaltsverzeichnis XXI

3.1.3 Temperatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156


3.1.4 Thermische Ausdehnung . . . . . . . . . . . . . . . . 158
3.1.5 Allgemeine Zustandsgleichung idealer Gase . . . . 162
3.1.6 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
3.2 Kinetische Gastheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
3.2.1 Gasdruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
3.2.2 Thermische Energie und Temperatur . . . . . . . . . 166
3.2.3 Geschwindigkeitsverteilung der Gasmoleküle . . . . 168
3.2.4 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
3.3 Hauptsätze der Thermodynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
3.3.1 Wärme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
3.3.2 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
3.3.3 Erster Hauptsatz der Thermodynamik . . . . . . . . 173
3.3.4 Berechnung der Wärmekapazitäten . . . . . . . . . . 176
3.3.5 Spezielle Zustandsänderungen idealer Gase . . . . . 179
3.3.6 Kreisprozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186
3.3.7 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik . . . . . . . 195
3.3.8 Thermodynamische Potenziale . . . . . . . . . . . . . 203
3.3.9 Dritter Hauptsatz der Thermodynamik . . . . . . . . 204
3.4 Zustandsänderungen realer Gase . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
3.4.1 Van-der-Waals’sche Zustandsgleichung . . . . . . . 205
3.4.2 Gasverflüssigung (Joule-Thomson-Effekt) . . . . . . 208
3.4.3 Phasenumwandlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
3.4.4 Dämpfe und Luftfeuchtigkeit . . . . . . . . . . . . . . 216
3.5 Wärmeübertragung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
3.5.1 Wärmeleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
3.5.2 Konvektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
3.5.3 Wärmestrahlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230
3.5.4 Wärmedurchgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234
3.5.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236

4 Elektrizität und Magnetismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237


4.1 Physikalische Gesetze und Definitionen . . . . . . . . . . . . . 238
4.1.1 Ladung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
4.1.2 Stromstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
4.1.3 Spannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
4.1.4 Widerstand und Leitwert . . . . . . . . . . . . . . . . 242
4.1.5 Ohm’sches Gesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
4.1.6 Kirchhoff’sche Regeln im verzweigten Stromkreis . 246
4.1.7 Schaltung von Widerständen . . . . . . . . . . . . . . 248
4.1.8 Messbereichserweiterung . . . . . . . . . . . . . . . . 251
4.1.9 Ausgewählte Messanordnungen . . . . . . . . . . . . 252
4.1.10 Klemmenspannung und innerer Widerstand . . . . . 254
4.1.11 Schaltung von Spannungsquellen . . . . . . . . . . . 255
4.1.12 Elektrische Leistung und elektrische Arbeit . . . . . 257
4.1.13 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259
4.2 Ladungstransport in Flüssigkeiten und Gasen . . . . . . . . . 259
4.2.1 Ladungstransport in Flüssigkeiten . . . . . . . . . . . 259
XXII Inhaltsverzeichnis

4.2.2 Ladungstransport im Vakuum und in Gasen . . . . . 274


4.2.3 Plasmaströme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
4.2.4 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
4.3 Elektrisches Feld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
4.3.1 Allgemeiner Feldbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
4.3.2 Beschreibung des elektrischen Feldes . . . . . . . . . 282
4.3.3 Elektrische Feldstärke und Kraft . . . . . . . . . . . . 283
4.3.4 Elektrische Feldstärke und elektrostatisches
Potenzial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
4.3.5 Bewegung geladener Teilchen im elektrischen Feld 290
4.3.6 Leiter im elektrischen Feld . . . . . . . . . . . . . . . 295
4.3.7 Nichtleiter im elektrischen Feld, elektrische
Polarisation und Permittivitätszahl . . . . . . . . . . 303
4.3.8 Energieinhalt des elektrischen Feldes . . . . . . . . . 312
4.3.9 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313
4.4 Magnetisches Feld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314
4.4.1 Beschreibung des magnetischen Feldes . . . . . . . . 314
4.4.2 Magnetische Feldstärke und Durchflutungsgesetz . 315
4.4.3 Magnetische Flussdichte und Kraftwirkungen im
Magnetfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320
4.4.4 Materie im Magnetfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330
4.4.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343
4.5 Instationäre Felder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344
4.5.1 Elektromagnetische Induktion . . . . . . . . . . . . . 344
4.5.2 Periodische Felder (Wechselstromkreis) . . . . . . . 350
4.5.3 Ein- und Ausschaltvorgänge in Stromkreisen . . . . 363
4.5.4 Messgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367
4.5.5 Zusammenhang elektrischer und magnetischer
Größen – Maxwell’sche Gleichungen . . . . . . . . . 371
4.5.6 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374

5 Schwingungen und Wellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377


5.1 Schwingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
5.1.1 Physikalische Grundlagen schwingungsfähiger
Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
5.1.2 Freie Schwingung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381
5.1.3 Erzwungene Schwingung . . . . . . . . . . . . . . . . 400
5.1.4 Überlagerung von Schwingungen . . . . . . . . . . . 405
5.1.5 Schwingungen mit mehreren Freiheitsgraden
(gekoppeltes Schwingungssystem) . . . . . . . . . . 414
5.1.6 Nichtlineare Schwinger . . . . . . . . . . . . . . . . . 417
5.1.7 Parametrisch erregte Schwingungen . . . . . . . . . . 418
5.1.8 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418
5.2 Wellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419
5.2.1 Physikalische Grundlagen der Wellenausbreitung . 419
5.2.2 Harmonische Wellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422
5.2.3 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 426
5.2.4 Doppler-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427
5.2.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 430
Inhaltsverzeichnis XXIII

5.2.6 Interferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 430


5.2.7 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 439

6 Optik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441
6.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441
6.2 Geometrische Optik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442
6.2.1 Lichtstrahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442
6.2.2 Reflexion des Lichtes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 443
6.2.3 Brechung des Lichtes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449
6.2.4 Abbildung durch Linsen . . . . . . . . . . . . . . . . . 459
6.2.5 Blenden im Strahlengang . . . . . . . . . . . . . . . . 471
6.2.6 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 471
6.2.7 Abbildungsfehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 472
6.2.8 Optische Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 472
6.3 Radio- und Fotometrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481
6.3.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481
6.3.2 Strahlungsphysikalische Größen . . . . . . . . . . . . 482
6.3.3 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 488
6.3.4 Lichttechnische Größen . . . . . . . . . . . . . . . . . 489
6.3.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 491
6.3.6 Farbmetrik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 491
6.3.7 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495
6.4 Wellenoptik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495
6.4.1 Interferenz und Beugung . . . . . . . . . . . . . . . . 495
6.4.2 Polarisation des Lichtes . . . . . . . . . . . . . . . . . 521
6.5 Quantenoptik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 530
6.5.1 Lichtquanten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 530
6.5.2 Dualismus Teilchen–Welle . . . . . . . . . . . . . . . 534
6.5.3 Wärmestrahlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 535
6.5.4 Laser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 537
6.5.5 Materiewellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 541
6.6 Abbildung mikroskopischer Objekte . . . . . . . . . . . . . . . 544
6.6.1 Beugungsbegrenzte Abbildung . . . . . . . . . . . . . 544
6.6.2 Überwindung der Beugungsbegrenzung . . . . . . . 546

7 Akustik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 553
7.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 553
7.2 Schallwellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 554
7.2.1 Schallausbreitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 554
7.2.2 Schallwandler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 559
7.2.3 Schallwellen an Grenzflächen . . . . . . . . . . . . . 563
7.2.4 zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 568
7.3 Schallempfindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 569
7.3.1 Physiologische Akustik . . . . . . . . . . . . . . . . . 569
7.3.2 Musikalische Akustik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 572
7.3.3 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 575
7.4 Technische Akustik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 576
7.4.1 Raumakustik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 576
7.4.2 Luftschalldämmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 578
7.4.3 Körperschalldämmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 579
XXIV Inhaltsverzeichnis

7.4.4 Strömungsgeräusche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 582


7.4.5 Ultraschall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 584
7.4.6 Schalleinsatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 584
7.4.7 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 586

8 Atom- und Kernphysik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 589


8.1 Bohr’sches Atommodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 590
8.1.1 Optisches Spektrum des Wasserstoffatoms . . . . . . 590
8.1.2 Bohr’sche Postulate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 593
8.1.3 Quantenbedingungen nach Bohr/Sommerfeld . . . . 593
8.2 Quantentheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 595
8.2.1 Hamilton-Operator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597
8.2.2 Schrödinger-Gleichung . . . . . . . . . . . . . . . . . 599
8.2.3 Unschärferelation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 603
8.2.4 Quantenmechanik des Wasserstoffatoms . . . . . . . 606
8.2.5 Quanten-Hall-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 609
8.2.6 Tunneleffekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 614
8.3 Bahn- und Spinmagnetismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 617
8.3.1 Zeeman- und Stark-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . 619
8.3.2 Elektronen- und Kernspinresonanz . . . . . . . . . . 619
8.4 Systematik des Atombaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 621
8.4.1 Periodensystem der Elemente . . . . . . . . . . . . . 621
8.4.2 Aufbau der Elektronenhülle . . . . . . . . . . . . . . . 622
8.5 Röntgenstrahlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 623
8.5.1 Bremsstrahlung und charakteristische Strahlung . . 623
8.5.2 Absorption von Röntgenstrahlung,
Computertomografie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 624
8.6 Molekülspektren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 627
8.6.1 Potenzialkurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 627
8.6.2 Rotations-Schwingungs-Spektrum . . . . . . . . . . . 628
8.6.3 Raman-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 631
8.7 Aufbau der Atomkerne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 632
8.7.1 Größe und Ladungsverteilung . . . . . . . . . . . . . 632
8.7.2 Kernmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 635
8.8 Kernumwandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 642
8.8.1 Radioaktiver Zerfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 642
8.8.2 Kernreaktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 653
8.8.3 Kernspaltung und Kernreaktoren . . . . . . . . . . . . 658
8.8.4 Kernfusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 663
8.9 Elementarteilchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 670
8.9.1 Einteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 671
8.9.2 Erhaltungssätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 675
8.9.3 Fundamentale Wechselwirkungen . . . . . . . . . . . 676
8.10 Strahlenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 678
8.10.1 Wechselwirkung der Strahlung mit Materie . . . . . 679
8.10.2 Dosisgrößen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 687
8.10.3 Biologische Wirkung der Strahlung . . . . . . . . . . 689
8.10.4 Dosismessung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 692
Inhaltsverzeichnis XXV

8.10.5 Strahlenschutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . 696


8.10.6 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 700

9 Festkörperphysik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 703
9.1 Struktur fester Körper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 703
9.1.1 Kristallbindungsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 703
9.1.2 Kristalline Strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 706
9.1.3 Gitterfehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 709
9.1.4 Amorphe Werkstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 712
9.1.5 Makromolekulare Festkörper . . . . . . . . . . . . . . 713
9.1.6 Ausgewählte Werkstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . 717
9.1.7 Flüssigkristalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 722
9.2 Elektronen in Festkörpern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725
9.2.1 Energiebänder-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . 725
9.2.2 Metalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 728
9.2.3 Halbleiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 734
9.2.4 Supraleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 745
9.2.5 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 749
9.3 Thermodynamik fester Körper . . . . . . . . . . . . . . . . . . 750
9.3.1 Gitterschwingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 750
9.3.2 Effekte im Zusammenhang mit Wärmefluss und
elektrischem Strom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 757
9.3.3 Piezoelektrizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 759
9.3.4 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 761
9.4 Optoelektronische Halbleiter-Bauelemente . . . . . . . . . . . 762
9.4.1 Strahlungsquellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 762
9.4.2 Empfänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 766

10 Spezielle Relativitätstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 775


10.1 Relativität des Bezugssystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . 775
10.2 Lorentz-Transformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 777
10.3 Relativistische Effekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 780
10.3.1 Längenkontraktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 780
10.3.2 Zeitdilatation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 780
10.3.3 Relativistische Addition der Geschwindigkeiten . . 782
10.4 Relativistische Dynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 783
10.5 Spezielle Relativitätstheorie in der Elektrodynamik . . . . . 786
10.5.1 Elektrodynamische Kraft . . . . . . . . . . . . . . . . 786
10.5.2 Doppler-Effekt des Lichtes . . . . . . . . . . . . . . . 787
10.5.3 Zur Übung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 788

11 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 789
11.1 Lösungen der Übungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . 789
11.1.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 789
11.1.2 Mechanik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 792
11.1.3 Thermodynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 813
11.1.4 Elektrizität und Magnetismus . . . . . . . . . . . . . . 824
11.1.5 Schwingungen und Wellen . . . . . . . . . . . . . . . 831
11.1.6 Optik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 840
XXVI Inhaltsverzeichnis

11.1.7 Akustik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 864


11.1.8 Atom- und Kernphysik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 869
11.1.9 Festkörperphysik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 870
11.1.10 Spezielle Relativitätstheorie . . . . . . . . . . . . . . . 875
11.2 Nobelpreisträger der Physik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 878

Sachwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 887

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