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Forumsbeitrag Telc B2 Beruf: @deutsch - Lisa.reichert

Das Dokument bietet eine Anleitung zur Erstellung eines Forumsbeitrags für die TELC B2 Beruf Prüfung, einschließlich einer Struktur mit Anrede, Einleitung, eigener Meinung, Pro- und Kontra-Argumenten, einem Vorschlag und einem Schluss. Es enthält Beispiele für mögliche Themen, wie den Firmenlauf, Mittagsschlaf im Büro und den Betriebskindergarten, sowie Argumente für und gegen diese Themen. Zudem wird ein Checkliste für einen guten Text präsentiert, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt sind.

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Forumsbeitrag Telc B2 Beruf: @deutsch - Lisa.reichert

Das Dokument bietet eine Anleitung zur Erstellung eines Forumsbeitrags für die TELC B2 Beruf Prüfung, einschließlich einer Struktur mit Anrede, Einleitung, eigener Meinung, Pro- und Kontra-Argumenten, einem Vorschlag und einem Schluss. Es enthält Beispiele für mögliche Themen, wie den Firmenlauf, Mittagsschlaf im Büro und den Betriebskindergarten, sowie Argumente für und gegen diese Themen. Zudem wird ein Checkliste für einen guten Text präsentiert, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt sind.

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@deutsch.lisa.

reichert

ПОСОБИЕ

FORUMSBEITRAG
TELC B2 BERUF

@deutsch.lisa.reichert
ПО ДРОБНЕЕ
@deutsch.lisa.reichert
Нужно написать „ статью- комментарий“ на форум фирмы, в которой Вы
работаете.

Это НЕ ПИСЬМО и не ЕМЕЙЛ - поэтому не нужно ни отправителя, ни


тему указывать отдельно.

На выбор дается две темы, писать нужно на одну из них.


МИНИМУМ 150 слов

Структура
1. ANREDE - обращение
2. EINLEITUNG - вступление
3. EIGENE MEINUNG UND BEGRÜNDUNG - собственное мнение и
обоснование
4. PRO-ARGUMENTE - аргументы за
5. KONTRA-ARGUMENTE - аргументы против
6. VORSCHLAG ZUM THEMA - предложение по теме
7. SCHLUSSSATZ - завершающее предложение

ANREDE
Liebe Kolleginnen und Kollegen,….
Hallo zusammen, ….
Hallo in die Runde,….
Hallo Leute,….
@deutsch.lisa.reichert
EINLEITUNG (THEMA)

- habt ihr schön davon gehört, dass….


- haben Sie schon davon gehört, dass……
- wie ihr bestimmt schon gehört habt, möchte unsere Geschäftsleitung, dass ….
- wisst ihr schon, dass…../wissen Sie schon, dass….
- viele von euch wissen wahrscheinlich schon, dass ……
- auch ich möchte heute in unserem Forum etwas zum Thema ….. schreiben

EIGENE MEINUNG UND GRÜNDE

- Ich denke/ finde/ meine, dass…..


- Ich finde das Thema/ den Vorschlag gut/schlecht/problematisch/wichtig, weil….
- Die Idee gefällt mir gut/ nicht so gut, weil…
- Ich halte…. für richtig/ falsch/problematisch
- Meiner Meinung/ Ansicht/ Überzeugung nach …… (+ Verb+Subjekt+…..)
- Ich bin der Meinung/ Ansicht/ Überzeugung, dass…..

EIGENE ERFAHRUNGEN NENNEN

- Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass….


- zum Beispiel/ beispielsweise…..
- Ich muss oft an die Zeit zurückdenken, weil….

PRO-ARGUMENTE NENNEN

- Für…../ Dafür spricht, dass


- Einerseits (+Verb)…..
- Auf der einen Seite (+Verb)…..
- Ein klarer Vorteil wäre, dass…..
- Ein weiterer Vorteil wäre, dass…..
- ….hat den großen Vorteil, dass…..
@deutsch.lisa.reichert
KONTRA-ARGUMENTE NENNEN

- Gegen…../ Dagegen spricht, dass…..


- Andererseits (+Verb)…..
- Auf der anderen Seite (+Verb)…..
- Ein klarer Nachteil wäre, dass…..
- Ein weiterer Nachteil wäre, dass…..
- ….hat den großen Nachteil, dass…..
- Weniger gut finden ich, dass…..
- Ich kann zwar verstehen, dass….., aber….

EIGENEN VORSCHLAG ZUM THEMA

- Ich schlage vor, dass……


- Deshalb schlage ich vor, dass…..
- Ich würde vorschlagen, dass….
- Mein Vorschlag wäre, dass…..
- Vielleicht könnten wir….
- Wie wäre es, wenn……
- Man sollte/könnte….
- Es wäre sinnvoll, wenn…..
- Aus diesen Gründen halte ich es für sinnvoller, wenn…….

EIGENEN VORSCHLAG ZUM THEMA

- Abschließend möchte ich sagen, dass ich dieses Projekt begrüßen würde.
- ……sollten wir also unbedingt einführen
- ……sollten wir auf keinen Fall einführen
- Das war meine Meinung. Was denkt ihr? Was denken Sie?
- Ich bin gespannt auf eure/Ihre Meinung
- Schreibt mir noch eure Meinung/ Schreiben Sie mir doch Ihre Meinung
@deutsch.lisa.reichert

SCHLUSSSATZ

- Abschließend möchte ich sagen, dass ich dieses Projekt begrüßen würde.
- ……sollten wir also unbedingt einführen
- ……sollten wir auf keinen Fall einführen
- Das war meine Meinung. Was denkt ihr? Was denken Sie?
- Ich bin gespannt auf eure/Ihre Meinung
- Schreibt mir noch eure Meinung/ Schreiben Sie mir doch Ihre Meinung

Универсальное предложение
Ich weiß noch nicht, was ich von dieser Idee/diesem Plan halte.
Ich bin gespannt, eure /Ihre Meinung zum Thema zu lesen.
Lisa

ЧЕК-ЛИСТ для хорошего текста

- приветствие
- вводный абзац
- свое мнение (лучше всего с примером)
- аргументы за
- аргументы против
- предложение
- завершающее предложение
- имя

- все пункты в задании сделаны


- приветствие и обращение везде совпадают (Sie-Ihr-Ihnen) (ihr-eure/euer -
euch)
- существительные и имена с большой буквы
- глаголы на правильном месте и в правильной форме
- союзы
@deutsch.lisa.reichert
Два примера, как можно дополнить текст, чтобы он выглядел на уровень В2.
@deutsch.lisa.reichert
ВОЗМОЖНЫЕ ТЕМЫ

1. Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln


2. Firmenlauf
3. Mittagsschaf im Büro
4. Keine negativen Wörter auf der Arbeit
5. Betriebskindergarten
6. Fremdsprache lernen
7. Meetings unnötig
8. Keine Diskussion über politische Themen während der Arbeit
9. Keine Überstunden erlauben
10. Anschaffung von Wasserspendern in jeder Etage
11. Kein Parfum auf dem Arbeitsplatz
12. Kein Bart am Arbeitsplatz
13. Flexible Hierarchie
14. Kreative Arbeitszeiten und Räume
15. Vegetarischer/veganer Tag in der Kantine
16. Firmenhandy für alle
17. Kleiderordnung
18. Papierlose Büros
19. Raucherraum
20. Stress am Arbeitsplatz
21. Arbeit im Home-Office
22. Schichtarbeit abschaffen
23. Aufteilung des Urlaubs
24. Verpflichtender Computerkurs für alle
25. Alle Dienstwagen sollen auf Elektro-Autos umgestellt werden
26. Kunden nicht korrigiert und widersprechen
27. Mehr Geld für Sportkurse
28. Weniger Müll im Betrieb
@deutsch.lisa.reichert

THEMA FIRMENLAUF
Alle Mitarbeitenden sollen am diesjährigen Firmenlauf teilnehmen.
Jeder Mitarbeitende soll Sponsoren finden, die für die gelaufenen
Kilometer bezahlen.
Das Geld wird an eine wohltätige Organisation gespendet.

Pro-Argumente:
- Gut, dass Geld gespendet wird Sportliche Betätigung ist immer positiv.
- Fördert die sozialen Kontakte unter den Mitarbeitenden

Kontra-Argumente:
- Man kann niemanden dazu zwingen, etwas zu tun, was er/sie nicht will.
- Unsportliche Menschen könnten vielleicht gesundheitliche Probleme
bekommen.

Vorschlag:
- Teilnahme am Firmenlauf soll freiwillig sein
- Geld könnte auch gesammelt und gespendet werden

Mögliches Beispiel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


viele von Ihnen wissen wahrscheinlich schon, dass alle Mitarbeitenden dieses
Jahr am Firmenlauf teilnehmen sollen. Außerdem sollen wir Sponsoren finden.
Das gespendete Geld wird an eine wohltätige Organisation weitergeleitet.
Ich halte diese Idee für problematisch. Einerseits finde ich es gut, dass das Geld
an eine wohltätige Organisation gespendet wird und man sich sportlich betätigen
kann. Darüber hinaus fördert der Firmenlauf auch die sozialen Kontakte der
Mitarbeitenden.
Auf der anderen Seite kann man niemanden dazu zwingen, an einem Firmenlauf
teilzunehmen. Manch einer ist völlig unsportlich und es könnte zu
gesundheitlichen Problemen führen, wenn er oder sie sich plötzlich so
anstrengen muss. Außerdem wüsste ich nicht, wer mich sponsern könnte oder
wollte.
Meiner Meinung nach wäre es besser, wenn die Teilnahme am Firmenlauf
freiwillig ist.
Ich bin überzeugt, dass trotzdem genug Kolleginnen teilnehmen würden. Die, die
nicht teilnehmen, können ja trotzdem einen kleinen Betrag spenden.
Was denken Sie darüber? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung.
Peter
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: MITTAGSSCHLAF IM BÜRO

THEMA Für die Pausen in Ihrer Firma sollen Räume eingerichtet


werden, die mit Liegen ausgestattet sind, damit die Mitarbeitenden
sich in ihrer Mittagspause ausruhen können. In diesen Räumen gilt
absolute Ruhe. Einen Pausenraum, in dem auch geredet werden darf,
gibt es dann nicht mehr.

Pro-Argumente:
• Viele Mitarbeiter brauchen einen Mittagsschlaf, um Kraft zu schöpfen und
effektiv weiter arbeiten zu können.
• Man hat weniger Stress, wenn man merkt, dass die Geschäftsleitung
Verständnis dafür hat.

Kontra-Argumente:
• Es gibt Menschen, die sich in ihrer Mittagspause gerne unterhalten.

Vorschlag:
• der Pausenraum, in dem gesprochen werden darf, wird beibehalten und
zusätzlich wird ein Raum für diejenigen eingerichtet, die ihre Ruhe brauchen.

Hallo zusammen,
sicher haben Sie schon gehört, dass die Firma Ruheräume für uns einrichten
möchte, damit wir uns in den Pausen erholen können. In diesen Räumen muss
absolute Ruhe herrschen. Unser bisheriger Pausenraum, in dem wir reden
durften, wird dafür abgeschafft. Auch ich möchte in diesem Forum etwas zu dem
Thema schreiben.
Viele Mitarbeiter denken, dass man im Büro einen Mittagsschlaf machen sollte,
um produktiver zu sein. Ich bin natürlich dafür. Ich persönlich brauche mittags
manchmal ein Nickerchen, um Kraft zu schöpfen und effektiv weiter arbeiten zu
können. Außerdem hat man weniger Stress und Druck, wenn man merkt, dass die
Geschäftsleitung Verständnis dafür hat.
Auf der anderen Seite gibt es auch Menschen, die sich in ihrer Mittagspause sehr
gerne unterhalten möchten, um Frust und Ärger loszuwerden oder einfach nur
um soziale Kontakte zu haben. Auch diese Menschen brauchen unbedingt einen
Raum, in dem sie dies tun können.
Ich schlage daher vor, dass der Pausenraum, in dem gesprochen werden darf,
beibehalten wird und zusätzlich ein Raum für diejenigen eingerichtet wird, die
ihre Ruhe brauchen. Dann haben alle etwas davon.
Bitte schreiben Sie mir Ihre Meinung, ich bin sehr gespannt.
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KEINE NEGATIVEN WÖRTER AUF DER ARBEIT

THEMA Ihre Geschäftsleitung möchte den Mitarbeitenden verbieten,


im Gespräch mit Kunden und Kollegen negative Wörter wie «Absturz»,
«Problem» oder «Fehler» zu verwenden.

Pro-Argumente:
• Negative Wörter fördern negative Gedanken und machen einen Misserfolg
wahrscheinlicher. Das wird „sich selbst erfüllende Prophezeiung" genannt.
• In Anwesenheit von Kunden sollte man negative Wörter keinesfalls verwenden,
weil das Verhalten der Mitarbeitenden das Image der Firma prägt. ...

Kontra-Argumente:
• Manche Menschen brauchen ein Ventil, um Ihren Stress loszuwerden, z.B mit
negativen Worten. Es ist also weder für die physische noch für die psychische
Gesundheit der Mitarbeitenden gut, wenn man solche Wörter verbietet. ...

Vorschlag:
• Die Mitarbeitenden, die negative Wörter benutzen müssen, um ihrem Druck
oder ihrem Stress Luft zu machen, sollen das tun, ohne ihre Kollegen oder
Kunden damit zu belästigen, z.B. wenn sie zu Hause oder alleine sind ...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie ihr wisst, möchte unsere Firma uns verbieten, in Anwesenheit von Kunden
oder Kollegen negative Wörter wie „Probleme" oder „Fehler" zu verwenden. Ich
möchte zu diesem Thema etwas in unserem Forum schreiben.
Einerseits können negative Worte unter Kollegen negative Gedanken fördern.
Und wenn man negativ denkt, werden diese Gedanken oft auch wahr. Das nennt
man „sich selbst erfüllende Prophezeiung*. In Anwesenheit von Kunden sollte
man negative Wörter sowieso nicht verwenden, weil das Verhalten der
Mitarbeiter das Image der Firma prägt.
Andererseits kann man Erwachsenen nicht vorschreiben, was sie sagen dürfen.
Manche Menschen brauchen ein Ventil, um Ihren Stress loszuwerden und
negative Wörter können ihnen dabei helfen. Es ist also für die Gesundheit der
Mitarbeitenden nicht gut, wenn man ihnen solche Wörter verbietet.
Ich schlage vor, dass diejenigen, die negative Wörter benutzen müssen, um ihrem
Stress Luft zu machen, einen Raum dafür bekommen, in dem sie das tun können.
Oder sie tun es, wenn sie allein oder zu Hause sind.
Ich bin gespannt auf eure Meinung.
Euer Tim
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: BETRIEBSKINDERGARTEN
THEMA Ihr Unternehmen möchte einen Betriebskindergarten
einrichten, der während der ganzen Arbeitszeit geöffnet ist. Die Kosten
für die Betreuer sollen auf alle Mitarbeitenden umgelegt werden.

Pro-Argumente:
• Die Mitarbeitenden, die Kinder haben, müssen keine Kinderbetreuung suchen
und die Kinder auch nicht zur Betreuung bringen und abholen, sparen also Zeit
und Geld

Nachteile:
• Auch die Kollegen, die keine Kinder haben, müssen bezahlen, das ist
ungerecht.
• Die Eltern könnten abgelenkt sein, wenn ihre Kinder in der Nahe sind
• Oft gibt es sehr lange Wartelisten, weil es nicht so viele Plätze wie
Mitarbeiterkinder gibt.

Vorschlag:
• Die Kosten für die Kinderbetreuung sollten nur von denen bezahlt werden, die
auch ihre Kinder dort unterbringen. ..

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


Sie haben sicher schon gehört, dass unsere Firma einen Betriebskindergarten
einrichten möchte, der während der ganzen Arbeitszeit geöffnet ist. Die Kosten
dafür sollen wir alle übernehmen.
Einerseits ist ein Betriebskindergarten natürlich eine wunderbare Idee, denn wir
alle wissen, dass es sehr schwer für Eltern ist, eine Kinderbetreuung zu finden.
Wenn sie dann eine gefunden haben, müssen sie ihre Kinder dorthin bringen und
wieder abholen und häufig finden sie auch keine für die gesamte Arbeitszeit. Also
sparen Sie Zeit, Geld und Nerven durch einen Betriebskindergarten.
Auf der anderen Seite ist es sehr schwierig,
Plätze für alle Mitarbeiterkinder zu
bekommen, da die Anzahl begrenzt ist. Wie soll man dieses Problem lösen?
Darüber hinaus finde ich es nicht gerechtfertigt, dass die Kollegen, die keine
Kinder haben oder ihre Kinder nicht im Firmenkindergarten betreuen lassen
möchten, trotzdem bezahlen sollen.
Deshalb wäre mein Vorschlag, dass die Kosten für die Kinderbetreuung nur von
denen getragen werden, die auch ihre Kinder dort unterbringen.
Ich bin gespannt auf Ihre Meinung.
Anton
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: FREMDSPRACHE LERNEN
THEMA Ihre Geschäftsleitung verlangt von allen Mitarbeitern, dass
sie mindestens eine Fremdsprache lernen. Die Kosten für den
Sprachunterricht übernimmt die Firma, aber man soll die Sprache
außerhalb seiner Arbeitszeit lernen.

Pro-Argumente:
- Viele Kollegen kommen aus unterschiedlichen Ländern, sprechen aber Englisch.
Englisch zu lernen erleichtert die Kommunikation auch mit ausländischen Kunden und
Geschäftspartnern.
- Auch in der Freizeit im Urlaub kann man von seinen Sprachkenntnissen profilieren.
- man muss den Kurs nicht bezahlen

Kontra-Argumente:
- Manche Mitarbeitende sprechen bereits Englisch oder eine andere Fremdsprache.
- Viele wollen Ihre Freizeit nicht dafür opfern, eine Sprache zu lernen. Sie mochten
diese Zeit mit ihrer Familie verbringen.

Vorschlag:
• Das Lernen einer Fremdsprache sollte freiwillig und innerhalb der Arbeitszeiten
stattfinden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie bestimmt schon wissen, sollen wir alle eine Fremdsprache dazu lernen. Die Kosten
dafür übernimmt die Firma, aber wir sollen die Sprache in unserer Freizeit lernen. Ich
möchte in diesem Forum gerne dazu Stellung nehmen.
Ich finde den Vorschlag sehr gut, weil wir in einer internationalen Firma arbeiten. Es
wurden viele neue Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern eingestellt, die manchmal
geringe Deutschkenntnisse haben. Viele von ihnen sprechen aber Englisch. Ich fände es
sinnvoll, wenn wir mit den Kollegen in Englisch kommunizieren könnten. Dadurch
könnten wir einander besser verstehen und bei der Arbeit Missverständnisse vermeiden.
Außerdem haben wir viele Kunden aus englischsprachigen Ländern, mit denen wir
kommunizieren müssen. Deswegen denke ich, dass zumindest jeder Englisch können sollte.
Auch privat ist es eine Bereicherung, wenn man im Urlaub Englisch kann.
Man sollte aber bedenken, dass Sprachkurse nicht für alle geeignet sind. Es gibt in unserer
Firma einige Beschäftigte, die bereits über sehr gute Sprachkenntnisse verfügen.
Aus diesem Grund finde ich nicht, dass Sprachkurse für alle verpflichtend sein sollen.
Darüber hinaus bin ich nicht damit einverstanden, dass der Sprachkurs außerhalb der
Arbeitszeit stattfinden soll. Viele möchten oder können ihre Freizeit nicht dafür opfern,
eine Sprache zu lernen, weil sie diese Zeit lieber mit ihrer Familie oder anderen Tätigkeiten
verbringen.
Aus all diesen Gründen halte ich es für sinnvoller, wenn jeder selbst entscheidet, ob er eine
Fremdsprache lernen möchte oder nicht.
Außerdem sollte das Lernen während der Arbeitszeiten stattfinden, damit niemand seine
Freizeit opfern muss.
Was denken Sie? Ich freue mich auf Ihre Meinungen!
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: MEETINGS UNNÖTIG
THEMA Meetings sind laut Ihrem Geschäftsführer meist unnötig,
deshalb sollen die Mitarbeiter Meetings einfach verlassen, wenn ihre
Anwesenheit nicht nötig ist.

Pro-Argumente:
- Regel ist sinnvoll: wenn die Mitarbeitenden nicht von dem Meeting profitieren
oder zu einer Lösung beitragen können, sollten sie lieber ihre Arbeit erledigen.

Kontra-Argumente:
- Mitarbeiter können viele Infos und Neuigkeiten verpassen, die vielleicht
wichtig für die Arbeit wären und müssten dann ihre Kollegen danach fragen,
kostet auch Zeit.

Vorschlag:
- Es sollte vor einem Meeting klar formuliert werden, wer daran teilnehmen sollte
und wer nicht.
- Protokoll des Meetings an jeden Mitarbeitenden senden. ...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie sicher schon gehört haben, sind Meetings laut unserem Geschäftsführer
meistens unnötig und deshalb sollen wir diese Meetings einfach verlassen, wenn
unsere Anwesenheit nicht nötig ist. Zu diesem Thema möchte ich in diesem
Forum schreiben.
Ich denke, dass diese Regel sehr sinnvoll ist, denn wenn die Mitarbeitenden nicht
von den Meetings profitieren oder zu einer Lösung beitragen können, sollten sie
ihre Zeit lieber dazu nutzen, ihre Arbeit zu erledigen. Damit dienen sie sich
selbst und ihrer Firma mehr.
Auf der anderen Seite verpassen Mitarbeiter, die das Meeting verlassen, vielleicht
Informationen und Neuigkeiten, die wichtig für Ihre Arbeit wären. Denn woher
sollen sie wissen, ob ihre Anwesenheit nötig ist? Dann müssten sie Kollegen
danach fragen und dies ginge von der Arbeitszeit ab und wäre kontraproduktiv.
Deshalb wäre mein Vorschlag, dass die Geschäftsführung vor einem Meeting
ganz klar formuliert, wer daran teilnehmen sollte und für wen es unnötig ist.
Dann sind die Mitarbeitenden selbst nicht dafür verantwortlich und es können
keine Pannen passieren.
Zudem sollte nach jedem Meeting ein Protokoll an jeden Mitarbeitenden
gesendet werden, damit alle auf gleichem Informationsstand sind.
Mich interessiert Ihre Meinung zu diesem Thema
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KEINE DISKUSSION ÜBER POLITISCHE THEMEN
WÄHREND DER ARBEIT
AUFGABE In Ihrer Firma dürfen Mitarbeitende nicht mehr über
politische Themen während der Arbeitszeit sprechen, um Konflikte zu
vermeiden.

Pro-Argumente:
- Diskussionen über Politik können im Unternehmen zu Spaltungen unter den
Mitarbeitern führen.

Kontra-Argumente:
- Erwachsene Personen lassen sich ungern Vorschriften machen, über was sie
diskutieren dürfen.

Vorschlag:
- Die Diskussion über politische Themen sollte auf den Feierabend oder die
Freizeit verlegt werden. Nichts, was auf der Arbeit zu mehr Spannungen
beitragen kann, sollte dort diskutiert werden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie bestimmt schon wissen, sollen wir in Zukunft nicht mehr während der
Arbeitszeit über politische Themen sprechen. Auch ich möchte in diesem Forum
etwas zu diesem Thema schreiben.
Meiner Meinung nach ist das eine gute Idee, weil Diskussionen über Politik
erfahrungsgemäß immer zu Streit führen. Im privaten Bereich ist das vielleicht
nicht so schlimm, aber im Unternehmen könnte dies zu Spaltungen unter den
Mitarbeitern und dadurch zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre führen.
Andererseits lassen sich erwachsene Personen ungern Vorschriften darüber
machen, worüber sie diskutieren dürfen und worüber nicht. Sie fühlen sich dann
eventuell entmündigt.
Deshalb wäre mein Vorschlag, dass man die Diskussionen über politische
Themen auf den Feierabend oder die Freizeit verlegt, denn nichts, was auf der
Arbeit zu Spannungen beitragen könnte, sollte dort diskutiert werden.
Was denken Sie darüber? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung.
Ihre Magdalena
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KEINE ÜBERSTUNDEN ERLAUBEN
THEMA Die Geschäftsleitung plant, in Zukunft keine Überstunden
mehr zu erlauben.

Pro-Argumente:
- besser für die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeitenden : mehr
Zeit für Familie und Freizelt

Kontra-Argumente:
- die viele Arbeit bleibt vielleicht liegen
- viele Mitarbeitende brauchen mehr Geld

Vorschlag:
- Überstünden reduzieren mehr
- mehr Personal einstellen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie bestimmt wissen, plant unsere Geschäftsleitung, in Zukunft keine
Überstunden mehr zu erlauben. Auch ich möchte etwas zu dem Thema
schreiben.
Meiner Meinung nach ist das Problem der Überstunden wichtig. Bei uns werden
viel zu viele gemacht, aber ich frage mich, ob es richtig ist, Überstunden ganz zu
verbieten.
Auf der einen Seite ist es für die psychische und physische Gesundheit der
Mitarbeitenden natürlich besser, wenn sie nicht so viele Überstunden machen
müssen.
Sie brauchen auch Zeit für ihre Familien und ihre Freizeit, um sich erholen und
damit besser arbeiten zu können.
Andererseits bin ich der Ansicht, dass es oft nicht anders geht, als Überstunden
zu machen, da wir immer sehr viel Arbeit zu erledigen haben. Deshalb denke ich,
dass es in der Praxis gar nicht möglich ist, Überstunden ganz zu verbieten.
Außerdem möchten viele Mitarbeitende mehr arbeiten, weil sie das Geld
unbedingt brauchen.
Deshalb würde ich vorschlagen, dass Überstunden reduziert, aber nicht ganz
verboten werden. So könnte man zum Beispiel eine Höchstgrenze pro Person für
Überstunden festlegen. Meiner Meinung nach wäre es natürlich am besten, wenn
man mehr Personal einstellen würde.
Was meinen Sie? Ich finde es wichtig, wenn jemand vom Betriebsrat auch etwas
zu diesem Thema schreibt und ich bin gespannt auf Ihre Beiträge.
Ihre Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: ANSCHAFFUNG VON WASSERSPENDERN IN JEDER
ETAGE
THEMA Für alle Mitarbeitenden in der Firma sollen mehrere
Wasserspender im Gebäude angebracht werden. Für das Wasser soll
allerdings von jedem Mitarbeiter eine monatliche Pauschale direkt vom
Gehalt abgezogen werden.

Pro-Argumente:
- Zugang zu frischem Trinkwasser ist gut für Gesundheit und Wohlbefinden.
- Viele bringen ihr Wasser von zu Hause mit, jedoch wird dieses schnell warm.

Kontra-Argumente:
- Wasserqualität in unserer Stadt ist so gut, dass wir keine extra Wasserspender
benötigen, sondern das Wasser direkt aus dem Wasserhahn nehmen konnten.
- möchte nicht extra Geld dafür zahlen, Wasser trinken zu dürfen.

Vorschlag:
- Getränkeautomaten aufstellen, sodass jeder sich Getränke ziehen kann.

An alle,
Sie haben bestimmt schon gehört, dass unsere Geschäftsführung überall im
Gebäude Wasserspender anbringen möchte, für die wir alle eine monatliche
Pauschale bezahlen sollen. Hiermit möchte auch ich etwas zu dem Thema
beitragen.
Einerseits finde ich den Vorschlag gut, denn ich denke, dass ein Zugang zu
frischem, sauberem Trinkwasser viel für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz
bewirkt. Viele von uns bringen ihr Wasser von zu Hause mit, jedoch wird dieses
sehr schnell warm und schmeckt nicht mehr. Aus diesem Grund wären
Wasserspender für uns durchaus positiv.
Auf der anderen Seite denke ich, dass die Wasserqualität in unserer Stadt so gut
ist, dass wir keine extra Wasserspender benötigen, sondern das Wasser direkt aus
dem Wasserhahn nehmen könnten. Ich persönlich trinke immer Kranwasser und
brauche keinen Wasserspender. Wenn ich monatlich eine Pauschale bezahlen
müsste, wäre das sehr ungerecht
Ich schlage vor, dass die Geschäftsleitung Getränkeautomaten aufstellt und so
kann jeder, der möchte, sich ein kühles und frisches Getränk aus dem Automaten
ziehen.
Was meinen Sie dazu? Ich bin schon neugierig auf Ihre Beiträge.
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KEIN PARFUM AUF DEM ARBEITSPLATZ
AUFGABE Ihr Unternehmen möchte verbieten, dass die
Mitarbeitenden auf der Arbeit Parfum tragen, weil viele Menschen
sensibel auf starke Gerüche reagieren

Pro-Argumente:
- bei Gerüchen ist Feingefühl angebracht, weil viele Menschen eine sensible Nase
haben und das schlecht für die Effizienz und das Wohlgefühl auf der Arbeit ist.
- Es gibt auch Menschen, die allergisch gegen Duftstoffe sind.

Kontra-Argumente:
- Man kann niemandem verbieten, Parfum zu benutzen, wir leben in einer
Demokratie.

Vorschlag:
- Man könnte denjenigen, die nicht auf Parfum verzichten wollen, vorschlagen,
sich nur ganz dezent zu parfümieren.
- Oder man könnte diejenigen, die Parfum lieben, in ein Büro stecken.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wahrscheinlich wissen Sie schon, dass unsere Geschäftsleitung den
Mitarbeitenden verbieten möchte, Parfum zu tragen. Dazu möchte ich in diesem
Forum etwas schreiben.
Ich persönlich finde, dass es höchste Zeit wird, da ich allergisch gegen Duftstoffe
bin und es unerträglich finde, in einem Raum mit Menschen zu arbeiten, die sich
stark parfümieren. Mir wird schlecht davon und ich kann mich nicht mehr
konzentrieren. Ich denke, das geht vielen so. Gerade bei Gerüchen ist Feingefühl
angebracht, weil viele Menschen eine sensible Nase haben oder eben allergisch
sind, so wie ich. Dann ist das sehr schlecht für die Effizienz auf der Arbeit.
Natürlich wird es einige geben, die argumentieren, man könne es niemandem
verbieten, Parfum zu benutzen, denn wir leben in einer Demokratie, in der jeder
Mensch individuelle Freiheiten hat. Andererseits finde ich, dass man Rücksicht
auf seine Mitmenschen nehmen soll und die persönliche Freiheit da aufhört, wo
man andere belästigt.
Mein Vorschlag wäre, dass sich die Kolleginnen und Kollegen, die sich unbedingt
parfümieren wollen, nur mit 1-2 Tropfen begnügen. Oft merken die Menschen,
die täglich Parfum benutzen, gar nicht mehr, wie stark sie riechen, da ihr
Geruchssinn abgestumpft ist. Oder man steckt diejenigen, die Parfum lieben, in
ein gemeinsames Büro.
Was sagen Sie dazu?
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KEIN BART AM ARBEITSPLATZ
THEMA Ihr Unternehmen möchte den Männern in Ihrer Firma
verbieten, einen Bart zu tragen, weil das gepflegte Äußere der
Mitarbeiter zum Image der Firma beiträgt

Pro-Argumente:
- Bärte sehen meistens ungepflegt aus und sind unhygienisch. Da die Mitarbeiter
auch ein Aushängeschild für die Firma sind, ist ein Bartverbot sinnvoll.

Kontra-Argumente:
- Man kann keinem Erwachsenen verbieten, einen Bart zu tragen.
- Das ist ein Eingriff in die Persönlichkeit des Mitarbeitenden, denn er kann sich
ja nicht nur für die Freizeit einen Bart wachsen lassen.

Vorschlag:
- Wenn ein Bart zum Risiko wird, muss man ihn verbieten.
- Bei negativen Kundenreaktionen auf Bartträger ist eine Empfehlung statt eines
Verbots sinnvoller.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


viele von Ihnen wissen wahrscheinlich schon, dass die Geschäftsleitung uns
verbieten möchte, einen Bart zu tragen.
Ich finde den Vorschlag gut, weil wir im Gastronomiegewerbe arbeiten.
Wie Sie bestimmt gehört haben, hatten wir vor kurzem einen peinlichen Fall, als
einer unserer Mitarbeiter mit Bart unserem Kunden seine Bestellung mit
Barthaar servierte. Deshalb hat dieser Vorschlag den großen Vorteil, dass es ohne
Bart einfacher wird, die Hygieneanforderungen zu befolgen. Ein weiterer Vorteil
wäre, dass es für unsere Mitarbeiter in der Küche viel sicherer ohne Bart wäre,
besonders bei der Arbeit mit Feuer.
Andererseits gibt es einzelne Positionen für Männer in unserem Geschäft, wo der
Bart kein Problem ist. Im Gegenteil, einige unserer Manager, die vor den Kunden
unser Geschäft repräsentieren und einen stylischen Bartschnitt haben, haben auf
unsere Kunden stets einen positiven Eindruck gemacht.
Ich schlage vor, dass der Bart nur für solche Positionen auf der Arbeitsstelle
verboten ist, die mit dem Essen und der Reinigung zu tun haben. Dies sollte auch
in ihren Arbeitsverträgen festgehalten werden.
Was sagen Sie dazu? Ich freue mich auf Ihre Meinung.
Ihr Thomas
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: FLEXIBLE HIERARCHIE
THEMA Ihre Geschäftsleitung möchte eine flexible Hierarchie
einführen. Das bedeutet, dass jeder Mitarbeitende zeitweise
Führungskraft sein soll.

Pro-Argumente:
- Die Mitarbeitenden lernen, dass Führung eine Aufgabe mit viel Verantwortung
und ungeregelten Arbeitszeiten ist und dass jeder eine Führungskraft sein kann.
- Mitarbeitende lernen Vor- und Nachteile einer Führungskraft kennen....

Kontra-Argumente:
- Manche Mitarbeitenden möchten vielleicht gar keine Führungsposition haben
und werden gegen ihren Willen dazu gezwungen.
- Manche brauchen eine klare Hierarchie und Regeln, denen sie folgen können. ...

Vorschlag:
- Mitarbeitende selbst entscheiden lassen, wer eine Führungsposition übernimmt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


bestimmt haben Sie schon davon gehört, dass unsere Geschäftsleitung möchte,
dass jeder Mitarbeitende zeitweise eine Führungsposition einnimmt. Auch ich
möchte etwas zu diesem Thema in unserem Forum schreiben.
Ich finde diese Idee ganz witzig, denn ich würde gerne einmal die Arbeit einer
Führungskraft kennenlernen.
Natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Auf der einen
Seite lernen die Mitarbeitenden, was es bedeutet, Führungskraft zu sein. Es ist
nicht so einfach, wie manche sich das denken. Dazu gehört u.a. viel
Verantwortung und die Arbeitszeiten sind nicht so geregelt, wie sich das
vielleicht Viele vorstellen. Vielleicht entwickeln sie dann in Zukunft mehr
Verständnis für die Geschäftsleitung und deren Entscheidungen.
Oder sie entdecken, dass sie selber eine geborene Führungskraft sind.
Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die gar keine Führungsposition
innehaben möchten. Sie brauchen eine klare Hierarchie und Regeln, denen sie
folgen können, sie haben keine Lust auf den Stress und die Verantwortung und
wollen einfach nur ihre Arbeit machen. Diese Menschen kann man meiner
Meinung nach nicht zwingen.
Deshalb wäre mein Vorschlag, dass man die Mitarbeitenden selbst entscheiden
lässt, wer eine Führungsposition übernehmen möchte und wer nicht.
Was denken Sie darüber? Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen.
Jens
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KREATIVE ARBEITSZEITEN UND -RÄUME
THEMA Ihre Mitarbeiter sollen kreative Arbeitszeiten und kreative
Räume bekommen, die für Projekte genutzt werden, die noch in den
Kinderschuhen stecken.

Pro-Argumente:
- mit kreativer Arbeitszeit wird man den Interessen der Beschäftigten besser gerecht.
- Kreativräume stärken die Innovationsfähigkeit des Unternehmens und fördern de kreative
Dynamik in einem Team.

Kontra-Argumente:
- es könnte einen Wettkampf um den besten Platz im Kreativraum geben.
- Fokus mehr auf die Sitzplatzsuche und nicht mehr auf die eigentliche Arbeit
- man kann seinen Platz nicht so gestalten, wie man möchte, weil man eventuell jeden Tag
woanders sitzt. ...

Vorschlag:
- Kreativräume mit Sitzkissen, Stehtischen, Schaukelstühlen, Kickern, runden
Meetingtischen oder man nutzt die freien Flächen, um sich beim Denken zu bewegen.
- genug kreatives Werkzeug, Malutensilien, Klebezettel, Legosteine etc. ...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


Sie haben sicher gehört, dass unsere Geschäftsleitung kreative Arbeitszeiten und -räume
einführen möchte. Auch ich möchte heute in unserem Forum meine Meinung dazu äußern.
Meiner Meinung nach ist der Vorschlag sehr gut. Ich finde es wichtig, einen Teil unserer Arbeit
im Büro zu erledigen und deshalb brauchen wir kreative Räume und Arbeitszeiten.
Dadurch bleiben wir in Kontakt mit unseren Kollegen und der Geschäftsleitung und können
unsere Arbeit kooperativ und effektiv organisieren.
Meiner Erfahrung nach haben viele Kollegen kleine Kinder, die vom Kindergarten abgeholt
werden müssen. Deshalb wäre es sinnvoll, flexible Arbeitszeiten einzuführen.
Außerdem bin ich froh, dass ich am Nachmittag meine Arbeit auf das Home Office verlegen
darf und meine Arbeitspflichten auf unterschiedliche Tageszeiten verteilen kann.
Überdies ist ein Raum für Kreativität wichtig, um die Innovationsfähigkeit des Unternehmens
zu fördern.
Man sollte aber auch bedenken, dass flexible Arbeitszeiten nicht immer reibungslos
funktionieren. Wir müssen unbedingt selbstdiszipliniert sein, um die Arbeitsproduktivität zu
erhalten. Was die Arbeitsräume angeht, könnte es einen Wettkampf um den besten Sitzplatz
geben. Das könnte von der Arbeit ablenken. Auch kann man seinen Arbeitsplatz nicht so
gestalten, wie man möchte, weil man eventuell jeden Tag woanders sitzt.
Deshalb schlage ich eine Kernarbeitszeit vor, zu der jeder da sein muss, um sich auszutauschen
und den Kontakt zu den Kollegen nicht zu verlieren.
Außerdem sollten die Kreativräume mit Sitzkissen, Stehtischen, Schaukelstühlen, Kickern,
runden Meetingtischen etc. ausgestattet werden oder man nutzt die freien Flächen, um sich
beim Denken zu bewegen. Es muss genug kreatives Werkzeug zur Verfügung stehen. Überall
finden sich Malutensilien, Klebezettel- und Legosteine. Wer kann da seiner eigenen Kreativität
widerstehen? Ich glaube, dass wir und die Geschäftsleitung viel Nutzen daraus ziehen könnten.
Das war meine Meinung. Was halten Sie davon? Ich bin gespannt auf Ihre Beiträge.
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: VEGETARISCHER/ VEGANER TAG IN DER KANTINE
THEMA Ihre Firma möchte einen Tag in der Woche einführen, an dem
es in der Kantine ausschließlich vegetarische und vegane Gerichte gibt.

Pro-Argumente:
- Vegetarisches und veganes Essen ist gesund.
- gut für die Umwelt und für den Tierschutz

Kontra-Argumente:
- Fleisch ist billiger.
- Niemand möchte sich vorschreiben lassen, was er essen soll

Vorschlag:
- Jeden Tag fleischhaltige und vegetarische/vegane Gerichte anbieten ...

Hallo zusammen,
in diesem Forum möchte ich etwas zu dem Vorhaben unserer Firma schreiben,
einen ausschließlich vegetarischen bzw. veganen Tag in der Kantine einzuführen.
Ich finde den Vorschlag problematisch, weil man niemandem vorschreiben kann,
was er essen soll. Man sollte ihn oder sie lieber überzeugen, wie gesund und gut es
ist, hin und wieder auf Fleisch zu verzichten.
Einerseits wird so viel Fleisch gegessen, weil es meist günstiger ist als Gemüse.
Außerdem denken viele Menschen, durch pflanzliche Ernährung bekämen sie
nicht alle wichtigen Mineralien und Vitamine.
Das ist aber falsch, wie Wissenschaftlicher bewiesen haben. Sie haben
festgestellt, dass zu viel Fleischkonsum ein Grund für viele schlimme
Krankheiten sein kann. Zu viel Fleischkonsum ist weder für die Gesundheit noch
für die Umwelt gut. Wälder werden zerstört, weil man für Massentierhaltung und
den Futteranbau viel Platz braucht. Die industrielle Tierhaltung ist auch für viele
Treibhausgas-Emissionen verantwortlich.
Methan, der massive Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden, die Umwandlung
von Wiesen in Ackerland usw. tragen ebenfalls maßgeblich zur Erderwärmung
bei. Außerdem finde ich Massentierhaltung schrecklich. Damit muss ein Ende
sein. Ich bin davon überzeugt, dass fleischlose oder fleischarme Ernährung unsere
Zukunft ist, da wir alle Verantwortung für die Umwelt und unser Leben haben.
Vor allem bei jungen Leuten nimmt der Anteil der Vegetarier und Veganer immer
mehr zu.
Deshalb wäre mein Vorschlag, dass es jeden Tag vegane, vegetarische und
fleischhaltige Gerichte zur Auswahl gibt und jeder selbst entscheidet, was er
essen möchte.
Was meinen Sie?
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: FIRMENHANDY FÜR ALLE
THEMA Alle Mitarbeiter Ihrer Firma sollen ein Firmenhandy
bekommen, das sie auch privat nutzen dürfen. Dafür sollen sie auch
außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar sein.

Pro-Argumente:
- Super, dass Geschäftsleitung uns ein Handy überlassen möchte, spart Kosten

Kontra-Argumente:
- Arbeit und Privatleben immer trennen, sonst leiden Gesundheit und
Privatleben.
- Private Inhalte bleiben auf dem Handy, wenn man es wieder abgibt.
- Firmenhandys im Home-Office und bei Kundenbesuchen OK, aber nach
Feierabend aus.

Vorschlag:
Jeder soll selbst entscheiden, dann aber auch als Arbeitszeit vergüten.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


Sie wissen wahrscheinlich schon, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein
Firmenhandy bekommen sollen, damit sie immer erreichbar sind, auch an
Wochenenden und in ihrer Freizeit. Dafür dürfen sie das Handy auch privat nutzen.
Ich möchte in diesem Forum etwas dazu schreiben.
Erst einmal ist es natürlich super, dass unsere Geschäftsleitung uns ein Handy
überlassen möchte. Das ist aber schon der einzige Vorteil.
Die Firma schenkt uns diese Handys nicht und die monatlichen Beiträge sind so
niedrig, dass dies nicht der Anreiz sein kann. Die Nachteile überwiegen. Arbeit und
Privatleben sollten immer getrennt sein, damit man nicht ständig erreichbar ist und
auch mal Abstand von der Arbeit bekommt. Ansonsten leiden die Gesundheit und
das Privatleben darunter.
Ich möchte nach der Arbeit nicht ständig von Kollegen oder Vorgesetzten angerufen
werden. Schwierig finde ich auch, das Firmenhandy privat zu nutzen, auf dem man
private Kontakte, E-Mails oder Fotos speichert.
Wenn man das Handy wieder abgeben muss, bleiben eventuell private Inhalte
darauf, weil sich nicht alles löschen lässt. Firmenhandys sind im Home-Office und
bei
Kundenbesuchen sinnvoll, aber sollten nach Feierabend ausgeschaltet werden.
Eine alternative Möglichkeit wäre, dass jeder für sich selbst entscheiden kann, ob er
den Vorschlag der Geschäftsleitung akzeptiert oder nicht. Dann sollte Arbeit nach
Feierabend aber auch als Arbeitszeit gelten und entsprechend vergütet werden.
Was denken Sie darüber? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung!
Ihre Anna
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KLEIDERORDNUNG
THEMA Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihrer Firma sollen
einheitliche Kleidung tragen. Die Reinigungskosten soll aber jeder
privat übernehmen.

Pro-Argumente:
- Keine langen Entscheidungswege am Kleiderschrank.
Einheitliche Kleidung kann zu professionellem Image und zum Wir-Gefühl
beitragen.

Kontra-Argumente:
- manche mögen die einheitliche Kleidung vielleicht nicht.
- Man soll selbst die Reinigungskosten übernehmen.

Vorschlag:
- Geschäftsleitung soll erst dann die einheitliche Kleidung genehmigen, wenn alle
Mitarbeitenden einverstanden sind.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie bestimmt schon gehört haben, möchte unsere Geschäftsleitung, dass wir
alle einheitliche Kleidung tragen.
Die Idee gefällt mir gut, aber es gibt wichtige Punkte zu beachten. Ein klarer
Vorteil wäre, dass wir vor der Arbeit Zeit und Nerven sparen könnten. Durch die
einheitliche Kleidung gibt es keine langen Entscheidungswege mehr am
Kleiderschrank. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir vor unseren Kunden in
einheitlicher Kleidung an professionellem Eindruck gewinnen. Schließlich stärkt
solche Kleidung auch das Zusammengehörigkeitsgefühl und den Teamgeist der
Kollegen.
Auf der anderen Seite möchte die Geschäftsleitung, dass jeder die
Reinigungskosten privat übernimmt. Das finde ich unfair, denn es ist ja die Idee
unserer Geschäftsleitung.
Vor allem aber könnten manche Mitarbeitenden sich in der einheitlichen
Kleidung nicht wohlfühlen, weil sie nicht ihrem Geschmack entspricht.
Meiner Meinung nach sollten bei der Designphase der Kleidung die beste
Materialqualität und schöne Formen und Farben sowohl für Männer als auch für
Frauen berücksichtigt werden. Und das Management sollte der Einführung der
Kleidung erst dann zustimmen, wenn die Mehrheit der Mitarbeiter
einverstanden ist. Wenn die Kleidung den Mitarbeitern passt und gefällt, ist die
Übernahme der Reinigungskosten kein Problem.
Was sagen Sie dazu? Ich freue mich auf Ihre Meinung.
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: PAPIERLOSE BÜROS
THEMA Ihr Unternehmen möchte die Verwendung von Papier in der
Firma weitgehend abschaffen. Stattdessen sollen alle Arbeiten
ausschließlich auf dem PC verrichtet werden.

Pro-Argumente:
- Die Einführung papierloser Büros ist modern und zeitgemäß, : Es gibt kaum
Unternehmen, die noch an Unterlagen in Papierform festhalten.
- Platz- und Materialersparnis, effizienteres Arbeiten.
- Jeder Mitarbeiter kann auf die zentrale Ablage in digitaler Form zugreifen.

Kontra-Argumente:
- Manche Kollegen machen sich lieber Notizen auf Papier, können ihre
Gedanken so besser sortieren und es ist weniger anstrengend für sie

Vorschlag:
- Wenn jemand sich Notizen machen möchte, soll er das tun.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie wissen, möchte unsere Firma die Verwendung von Papier weitgehend
abschaffen. Zu diesem Thema möchte ich meine Meinung schreiben.
Ich weiß, dass es einige Kollegen gibt, die sich lieber Notizen auf Papier machen
als ständig vor dem Computer zu sitzen. Sie können ihre Gedanken so besser
sortieren und es ist weniger anstrengend für sie, als die ganze Zeit auf einen
Bildschirm zu starren.
Allerdings denke ich, dass die Vorteile überwiegen. Die Einführung papierloser
Büros ist modern und zeitgemäß sowie längst überfällig.
Es gibt kaum Unternehmen, die heute noch an Unterlagen in Papierform
festhalten und ich bin überzeugt, dass dies für unser Unternehmen neben der
Platz- und Materialersparnis auch effizienteres Arbeiten bedeutet. Zudem hat es
für die Mitarbeiter viele Vorteile. Jeder Mitarbeiter kann auf die zentrale Ablage
in digitaler Form von überall zugreifen. Das spart unnötiges Suchen und
erleichtert die Kommunikation im Unternehmen.
Die Umstellung auf papierloses Büro bei uns in der Firma wäre also meiner
Meinung nach eine gute Sache und würde das Arbeiten für alle angenehmer
machen. Aber wenn jemand sich unbedingt Notizzettel machen möchte, sollte
man ihm das nicht verbieten.
Was denken Sie darüber? Ich freue mich, Ihre Meinung zu lesen.
Ihre Ania
@deutsch.lisa.reichert
THEMA RAUCHERRAUM
THEMA Ihr Unternehmen möchte einen Raucherraum einrichten,
damit man zum Rauchen nicht vor das Bürogebäude gehen muss. Die
Raucher sollen jedoch 20 Minuten täglich länger bleiben, um die Zeit
für die Raucherpausen auszugleichen.

Pro-Argumente:
- Raucherraum gute Idee, da man sonst auch im Winter immer rausgehen muss.
- Manche Raucher überziehen ihre Pausen zum Rauchen, ungerecht gegenüber
anderen.

Kontra-Argumente:
- 20 Minuten länger bleiben ist unfair, da manche nur ihre Pausen zum Rauchen
benutzen.

Vorschlag:
- Eine Stechuhr anbringen, in der sich jeder ein- und auscheckt. Nur diejenigen,
die länger Pause machen, sollen ihre Arbeitszeit nachholen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


haben Sie schon gehört, dass die Firma einen Raucherraum einrichten will, damit
wir zum Rauchen nicht extra vor das Bürogebäude gehen müssen? Dafür sollen
alle Raucher jeden Tag 20 Minuten länger bleiben, um die Raucherpausen
auszugleichen.
Einerseits finde ich, dass ein Raucherraum eine gute Idee ist, da wir ansonsten
immer vor das Bürogebäude gehen müssen und dort von den Nichtraucher
manchmal schief angeschaut werden. Andererseits denke ich, dass 20 Minuten
länger zu arbeiten nicht gerechtfertigt sind, da ich nur in meinen Pausen rauche
und nicht mehr Zeit in Anspruch nehme.
Andererseits weiß ich, dass viele rauchende Kollegen ihre Pausen wirklich
unnötig in die Länge ziehen, um etwas Zeit zu schinden. Das finde ich auch
ungerecht den anderen gegenüber, die das nicht tun.
Deshalb wäre mein Vorschlag, dass man auf jeden Fall einen Raucherraum
einrichtet, damit man auch im Winter nicht in der Kälte stehen muss. Und
vielleicht könnte man für die Raucher eine Art Stechuhr anbringen, in der sich
jeder ein- und auscheckt.
Diejenigen, die ihre Pausen wirklich überziehen, sollen diese Zeit meinetwegen
nachholen.
Ich bin gespannt, Ihre Meinungen dazu zu lesen.
Christina
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: STRESS AM ARBEITSPLATZ
THEMA Ihr Unternehmen hat Sie aufgefordert, Ideen zur
Stressbewältigung am Arbeitsplatz zu finden.

Pro-Argumente:
- Stress auf der Arbeit wichtiges Thema, verschiedene Gründe: hohe Arbeitsbelastung.
gemeine Kollegen oder unangenehmer Chef.
- Viele Menschen leiden darunter, manche werden krank, Arbeitsleistung sinkt.

Kontra-Argumente:
- Es ist die Aufgabe der Geschäftsleitung, eine Lösung zu finden.
- Sie sollte einen Spezialisten damit beauftragen

Vorschlag:
- Weniger Arbeit und Zeitdruck, freundliche Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten.
- Gute Beziehungen zwischen den Kollegen verstärk.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie bestimmt bereits wissen, möchte unser Unternehmen, dass wir Ideen zur
Stressbewältigung am Arbeitsplatz finden. In diesem Forum möchte ich etwas dazu
schreiben.
Ich finde die Idee gut, Stressbewältigungsstrategien zu finden, denn Stress auf der
Arbeit ist ein wichtiges Thema.
Es gibt verschiedene Gründe für Stress auf der Arbeit. In vielen Unternehmen haben
die Mitarbeiter eine sehr hohe Arbeitsbelastung. Sie müssen viel Arbeit in kurzer Zeit
schaffen und stehen deshalb dauernd unter Druck. Auch soziale Aspekte können Stress
verursachen, wie beispielsweise gemeine Kollegen oder ein unangenehmer Chef. Viele
Menschen leiden darunter, manche sogar so sehr, dass sie dadurch Krankheiten wie
Burnout, Depression oder Herzerkrankungen bekommen.
Natürlich sinkt auch die Arbeitsleistung, deshalb ist unsere Firma daran interessiert,
eine Lösung zu finden.
Auf der anderen Seite finde ich, dass nicht wir Ideen zur Stressbewältigung finden
sollten, sonder dass das die Aufgabe der Geschäftsleitung ist. Sie sollte einen
Spezialisten damit beauftragen, der Sache auf den Grund zu gehen und Lösungen
vorzuschlagen.
Um den Stress zu verringern, sollte es weniger Arbeit und Zeitdruck für die Mitarbeiter
geben. Auch eine freundliche Arbeitsatmosphäre hilft, damit sich alle besser fühlen.
Deshalb schlage ich vor, dass unser Unternehmen flexible Arbeitszeiten und die
Möglichkeit zum Home-Office einführen sollte. Um die guten Beziehungen zwischen
den Kollegen zu verstärken, könnten z.B. gemeinsame Aktivitäten die Lösung sein.
Ich bin sehr gespannt auf Ihre Meinungen.
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA HOME-OFFICE
THEMA Ihre Geschäftsleitung möchte, dass die Mitarbeiter 50 % der Arbeit
im Home- Office verrichten. Da nur eine bestimmte Anzahl von
Arbeitsplätzen in der Firma zur Verfügung steht, sollen sich die Kollegen
absprechen, wer wann in der Firma ist.

Pro-Argumente:
- Man kann seine Arbeitszeit selbst planen.
- Man spart Zeit und Geld, weil man nicht jeden Tag zur Arbeit fahren muss.
- Man kann hoch konzentriert arbeiten und sich Arbeitsplatz wunschgemäß einrichten.

Kontra-Argumente:
- Man muss Selbstdisziplin haben, weil zu Hause auch viele Ablenkungen lauern.
- Man verpasst nette Gespräche unter Kollegen.
- Man ist ständig erreichbar und macht oft unbezahlte Überstunde

Vorschlag:
- Teilweise im Home-Office arbeiten OK,
- Jeder sollte selbst entscheiden, ob er das möchte oder nicht.
- Geschäftsleitung muss fairen Plan entwickeln, wer wann in der Firma sein muss.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


Sie haben sicher schon gehört, dass wir in Zukunft 50 % unserer Arbeit im Home-
Office verrichten und die Zeiten dafür mit unseren Kollegen absprechen sollen.
Einerseits finde ich das sehr gut, weil wir bei diesem Arbeitsmodell unsere Arbeitszeit
selbst planen können. Außerdem sparen wir Geld und Zeit, da wir nicht jeden Tag in
die Firma und zurück fahren müssen. Während der Corona-Pandemie haben viele
unserer Mitarbeiter erfolgreich von zu Hause gearbeitet. Zudem kann man, wenn man
einen eigenen Arbeitsraum zu Hause hat, im Home-Office hoch konzentriert arbeiten.
Darüber hinaus kann ich mir meinen Arbeitsplatz zu Hause so einrichten, wie ich
möchte.
Man sollte aber auch bedenken, dass die Arbeit im Home-Office nicht immer
reibungslos funktioniert. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass man
unbedingt an Selbstdisziplin denken muss, weil zu Hause auch viele Ablenkungen
lauern. Es kann schwierig sein, Arbeit und Freizeit voneinander zu trennen. Überdies
ist man über PC und Handy ständig erreichbar und macht oft unbezahlte Überstunden,
weil man nicht bemerkt, wie viele Stunden man geleistet hat. Das kann zu einer
psychischen Belastung führen. Außerdem verpasst man nette Gespräche unter
Kollegen. Aus diesem Grund möchte ich nicht ausschließlich im Home Office arbeiten.
Deshalb bin ich mit dem Vorschlag der Geschäftsleitung, teilweise im Home-Office zu
arbeiten, vollkommen einverstanden, aber jeder sollte selbst entscheiden, ob er das
möchte oder nicht. Das Schwierigste wird sein, die Home-Office-Zeiten mit den
Kollegen abzusprechen, deswegen sollte die Geschäftsleitung einen fairen Plan
entwickeln, wer wann in der Firma sein muss. Das sollte nicht unsere Aufgabe sein.
Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Ich bin neugierig.
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: SCHICHTARBEIT ABSCHAFFEN
THEMA Ihre Firma möchte Schichtarbeit abschaffen, um höhere
Personalkosten durch Nachtzuschläge oder Zeitausgleich zu
vermeiden.

Pro-Argumente
- Schichtarbeit: hohe Belastung des Personals, dadurch mehr Krankheitstage,
gesundheitliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Depressionen,
- höherer Aufwand bei der Erstellung der Schichtpläne.
- unvorhersehbare Ausfälle der Beschäftigten sind schwer zu kompensieren

Kontra-Argumente
- Schichtarbeit gewährleistet laufenden Betrieb, ständige Erreichbarkeit
- bessere Bezahlung durch Schichtzulagen, freie Tage unter der Woche

Vorschlag
- Schichtpläne vorhersehbar gestalten
- Die Wünsche der Arbeitnehmer sollen so kurz wie möglich gehalten werden

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie sicher bereits wissen, möchte unsere Geschäftsleitung Schichtarbeit abschaffen,
um höhere Personalkosten zu vermeiden. Auch ich möchte in unserem Forum etwas zu
diesem Thema schreiben.
Ich finde diese Idee problematisch, weil es sowohl für die Arbeitnehmer als auch für
den Arbeitgeber Vorteile durch die Schichtarbeit gibt.
Einerseits gewährleistet die Schichtarbeit einen kontinuierlich laufenden Betrieb, einen
effizienteren Einsatz der Beschäftigten und folglich mehr Gewinn. Für die Kunden
wäre man immer erreichbar und die Arbeitsplanung wäre flexibler. Die Mitarbeitenden
hätten die Möglichkeit, mehr Geld durch Schichtzulagen zu verdienen und sie könnten
sich freie Tage unter der Woche erarbeiten.
Auf der anderen Seite verursacht Schichtarbeit eine hohe Belastung des Personals.
Dadurch können gesundheitliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Depressionen und
Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen. Zudem würden mehr Krankheitstage
entstehen und diese Ausfälle sind schwer zu kompensieren. Des Weiteren ist der
Arbeitsaufwand bei der Erstellung der Schichtpläne auch höher.
Aufgrund der oben genannten Gründe würde ich vorschlagen, dass Schichtarbeit
weiterhin erlaubt bleibt, aber unter den folgenden Bedingungen: Schichtpläne müssen
vorhersehbar gestaltet werden und die Wünsche der Arbeitnehmer müssen bei der
Planung berücksichtigt werden. Die Phasen der Nachtschicht sollten so kurz wie
möglich sein und nach mehreren Nachtschichten sollten wenigstens 24 Stunden
Ruhezeit erfolgen.
Wie denken Sie darüber? Ich freue mich auf Ihre Meinungen.
Hassan
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: AUFTEILUNG DES URLAUBS
THEMA Ihre Geschäftsleitung möchte, dass jeder Beschäftigte seinen
Urlaub zukünftig in maximal 12-tägige Abschnitte einteilt. Die
Beschäftigten müssen sich untereinander absprechen, damit nicht 2
Kollegen zur selben Zeit Urlaub nehmen.

Pro-Argumente:
- Aufteilung sinnvoll, wenn viel Arbeit da ist.
- Aufträge können nur fristgemäß bearbeitet werden mit ausreichendem Personal

Kontra-Argumente:
- Einige Kolleginnen haben Kinder, möchten während der Schulferien Urlaub
nehmen.
- Manche Mitarbeitet müssen aus gesundheitlichen Gründen länger Urlaub
machen.

Vorschlag:
- Urlaub der Mitarbeiter nur in dringenden Fällen aufteilen.

An alle,
kurz meine Mitteilung zu dem Forumsbeitrag „Aufteilung des Urlaubs".
Meiner Meinung nach ist die Aufteilung des Urlaubs sehr wichtig. Seit der
Corona-Krise bemerke ich, dass in unserer Firma ständiger Personalmangel
herrscht.
Da wir immer sehr viel Arbeit haben, besonders in den Sommermonaten, wäre es
natürlich sinnvoll, den Urlaub der Mitarbeiter in kleine Einheiten aufzuteilen.
Darüber hinaus müssen wir immer darauf achten, die Aufträge fristgemäß zu
bearbeiten und die Liefertermine für unsere Kunden einzuhalten. Deshalb denke
ich, dass es ohne ausreichendes Personal nicht möglich ist, alle notwendigen
Arbeiten rechtzeitig auszuführen.
Man sollte aber bedenken, dass einige Kollegen und Kolleginnen schulpflichtige
Kinder haben. Ich bin davon überzeugt, dass sie während der Schulferien
vorrangig Urlaub nehmen dürfen. Außerdem sollte der Urlaub bei Ihnen nicht
aufgeteilt werden. Einige unserer Mitarbeiter müssen auch aus gesundheitlichen
Gründen den Urlaub am Stück in Anspruch nehmen dürfen. Deswegen finde ich,
dass der Vorschlag nicht vollständig realisierbar ist.
Meiner Meinung nach wäre es am besten, wenn die Geschäftsleitung den Urlaub
der Mitarbeiter nur in dringenden Fällen aufteilt oder wenn jemand sich
ausdrücklich dazu bereit erklärt.
Was finden Sie? Ich bin neugierig.
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: VERPFLICHTENDER COMPUTERKURS FÜR ALLE
THEMA Ihr Unternehmen möchte einen verpflichtenden
Computerkurs für alle Mitarbeitenden einführen. Der Kurs soll
außerhalb der Arbeitszeit stattfinden, aber die Firma übernimmt die
Kosten dafür.

Pro-Argumente:
- viele konnten nicht im Home-Office arbeiten, an Videokonferenzen teilnehmen
und technische Probleme am Computer beseitigen.

Kontra-Argumente:
- einige Kolleginnen aus der EDV-Abteilung brauchen diesen Kurs nicht.
- nicht gut, dass der Kurs außerhalb der Arbeitszeit stattfindet.

Vorschlag:
- nur diejenigen können Computerkurs machen, bei denen Computerkenntnisse
fehlen oder die sich dafür aus anderen Gründen interessieren.
- Kurs könnte man in der Mittagspause besuchen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


auch ich möchte heute in unserem Forum etwas zum Thema Verpflichtender
Computerkurs für alle" schreiben.
Ich finde den Vorschlag sehr gut, weil wir neue Computerprogramme haben und
sich nicht alle Mitarbeiter damit auskennen.
Darüber hinaus waren Viele während der Corona-Pandemie nicht in der Lage, im
Home-Office zu arbeiten, an Videokonferenzen teilzunehmen und technische
Probleme oder Schwierigkeiten am Computer allein zu beseitigen. Deswegen bin
ich der Ansicht, dass eine digitale Qualifizierung notwendig ist.
Man sollte aber bedenken, dass einige Kolleginnen und Kollegen, die in der EDV-
Abteilung beschäftigt sind, diesen Kurs nicht brauchen. Außerdem bin ich nicht
damit einverstanden, den Kurs außerhalb unserer Arbeitszeit stattfinden zu
lassen. Wie Sie wissen, arbeiten einige Mitarbeiter in Teilzeit oder haben kleine
Kinder, die bis 17:00 Uhr vom Kindergarten abgeholt werden müssen. Ich denke,
dass dieser Vorschlag nicht zu realisieren ist.
Deshalb schlage ich vor, dass die Firma nur denjenigen den Computerkurs
anbietet, bei denen Computerkenntnisse fehlen oder die sich dafür aus anderen
Gründen
interessieren. Den Kurs könnte man vielleicht in der Mittagspause besuchen.
Meiner Meinung nach wäre es richtig, wenn unsere Firma die Kosten dafür
übernimmt.
Was denken Sie? Ich bin gespannt.
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA Alle Dienstwagen sollen auf Elektro-Autos umgestellt werden
THEMA Ihre Geschäftsleitung möchte, dass alle Dienstwagen nach
und nach auf Elektro-Autos umgestellt werden. Die Dienstwagen
dürfen auch privat genutzt werden.

Pro-Argumente:
- Es ist umweltfreundlicher, weil Erdölförderung für Verbrenner zu sozialen und
ökologischen Problemen führt und E-Autos keine Abgase produzieren.
- Man spart Geld, weil Strom billiger als Brennstoff ist.

Kontra-Argumente:
- wer auf dem Land wohnt, hat vielleicht keine Ladestation

Vorschlag:
- Hybrid-Autos, könnten als E-Autos in der Stadt fahren, bei Bedarf auf Benzin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie bestimmt schon gehört haben, möchte unsere Geschäftsleitung, dass alle
Dienstwagen auf Elektro-Autos umgestellt werden.
Ich finde diese Idee sowohl gut als auch problematisch, weil es einige
Schwierigkeiten für uns geben könnte.
Einerseits wäre es sehr gut für das Image unseres Unternehmens, E-Autos statt
der umweltschädlichen Verbrennungsmotoren zu nutzen. Außerdem wird unsere
Firma so Geld sparen, weil es immer teurer wird, ein Auto mit Benzin oder Diesel
zu tanken. Und tatsächlich gefällt mir der Bonus, dass wir diese neuen Wagen
auch privat nutzen dürfen.
Andererseits denken Sie auch an solche Nachteile der E-Autos wie die lange
Ladezeit und die geringe Reichweite, besonders wenn wir Fern-Dienstreisen
haben, zum Beispiel nach Berlin, Polen, usw. Dazu fährt das E-Auto nicht so
schnell, was noch ein Nachteil für unsere Kollegen ist, die häufig auf Autobahnen
unterwegs sind.
Ich schlage vor, dass alle unsere Dienstwagen auf Hybrid-Fahrzeuge umgestellt
werden. Dann könnten wir sie als E-Autos innerhalb der Stadt und in NRW
generell fahren. Und für Fern-Dienstreisen könnten wir auf Benzin umstellen.

Was sagen Sie dazu? Ich freue mich auf Ihre Meinung.
Marianne
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: KUNDEN NICHT KORRIGIEREN UND
WIDERSPRECHEN
THEMA Ihr Unternehmen möchte, dass die Mitarbeitenden ihre
Kunden nicht korrigieren oder ihnen widersprechen sollen.

Pro-Argumente:
- Es ist nicht verkaufsfördernd, Kunden zu korrigieren oder ihnen zu
widersprechen.
- Es gibt subtilere Wege, Dinge, die wichtig sind, richtig zu stellen.

Kontra-Argumente:
- Man kann Erwachsenen nicht vorschreiben, was sie sagen dürfen und was nicht.
- Wenn Mitarbeitende vom Kunden beleidigt werden oder der Kunde etwas sagt,
was Mitarbeitenden oder Firma schaden könnte, sollte man etwas sagen dürfen.

Vorschlag:
- Normalerweise Kunden weder korrigieren noch widersprechen. Sollte der
Kunde aber etwas sagen, das in Bezug auf die Firma nicht korrekt ist und der
Firma schaden könnte, höfliche Korrektur nicht nur erlaubt, sondern
erforderlich.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie Sie bestimmt schon wissen, möchte unser Unternehmen, dass wir Kunden
nicht mehr korrigieren oder ihnen widersprechen. In diesem Forum möchte ich
meine Meinung zu dem Thema schreiben.
Einerseits ist es natürlich weder verkaufsfördernd noch klug, Kunden zu
korrigieren oder ihnen zu widersprechen. Meiner Meinung nach gibt es subtilere
Wege, wichtige Dinge richtig zu stellen.
Andererseits kann man Erwachsenen nicht vorschreiben, was sie sagen dürfen
und was nicht. Manchmal werden Mitarbeitende von einem Kunden beleidigt
oder ein Kunde behauptet etwas Falsches, was den Mitarbeitenden oder der
Firma schaden könnte. In diesem Fall sollte man sie korrigieren dürfen.
Deshalb wäre mein Vorschlag, dass man die Kunden natürlich normalerweise
weder korrigieren noch ihnen widersprechen sollte. Sollten sie allerdings etwas
sagen, das in Bezug auf die Firma nicht korrekt ist und der Firma schaden
könnte, sollte eine höfliche Korrektur nicht nur erlaubt, sonder erforderlich sein.
Vielleicht sollte man eine Mitarbeiterschulung zu diesem Thema anbieten.
Was denken Sie darüber?
Lisa
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: MEHR GELD FÜR SPORTKURSE
THEMA Alle Mitarbeitenden in Ihrer Firma können kostenlos an
Sportkursen teilnehmen und bekommen für die regelmäßige
Teilnahme am Jahresende eine Prämie. Die Kurse finden außerhalb der
Arbeitszeiten statt.

Pro-Argumente:
- Sport ist gesund und es ist gut, dass die Geschäftsleitung das fördert.
- Eine Prämie ist eine gute Motivation, seinen inneren „Schweinehund" zu überwinden.

Kontra-Argumente:
- Die Kurse finden außerhalb der Arbeitszeiten statt, dann hat nicht jeder Zeit.
- Manche Mitarbeiter können krankheitsbedingt nicht an Sportkursen teilnehmen.

Vorschlag:
- Sportkurse könnten während der Arbeitszeiten stattfinden oder in der Mittagspause,
schließlich hat die Firma auch etwas davon, nämlich fittere Mitarbeiter.
- Man könnte auch Gesundheitskurse für diejenigen anbieten, die nicht an
anstrengenden Sportkursen teilnehmen können.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


ich bin sicher, sie haben alle schon gehört, dass unsere Firma außerhalb der
Arbeitszeiten kostenlose Sportkurse anbieten möchte und dass es am Jahresende
Prämien für die regelmäßige Teilnahme gibt.
Ich finde die Idee eigentlich sehr gut, aber es gibt noch einige Dinge zu bedenken.
Auf der einen Seite ist Sport natürlich gesund und es ist gut, dass die Geschäftsleitung
es fördert, wenn die Mitarbeiter Sport treiben. Außerdem ist eine Prämie eine gute
Motivation, seinen inneren Schweinehund zu überwinden.
Andererseits kann nicht jeder, der das eventuell möchte, an den Kursen teilnehmen,
weil sie außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden. Dann hat nicht jeder Zeit. Außerdem
können manche Mitarbeiter krankheitsbedingt nicht an den Sportkursen teilnehmen,
weil sie zu anstrengend sind.
Damit es ein faires Angebot ist, hätte ich folgende Vorschläge: die geplanten Kurse
könnten entweder während der Arbeitszeiten oder in der Mittagspause stattfinden,
denn schließlich hat die Firma auch etwas davon, nämlich fittere Mitarbeiter.
Für diejenigen, die krankheitsbedingt nicht bei den anstrengenden Sportarten
mitmachen können, könnte man Gesundheitskurse wie autogenes Training, sanftes
Yoga, Tai Chi oder Ähnliches anbieten.
Dann hätten alle die gleichen Chancen, sich am Ende des Jahres eine Prämie zu
verdienen und die Firma hätte eine kerngesunde Belegschaft.
Was sagen Sie dazu? Ich freue mich auf Ihre Meinungen.
Susanne
@deutsch.lisa.reichert
THEMA: WENIGER MÜLL IM BETRIEB
Alle Mitarbeitenden Ihrer Firma sollen Müll vermeiden. daher werden die
Kapsel Kaffeemaschinen, Kühlschränke und Mikrowellen und
Verpflegungsautomaten abgeschafft. Außerdem gibt sollen keine
Einwegverpackungen und Plastikbecher mehr benutzt oder mitgebracht
werden.

Pro-Argumente:
- Müllvermeidung auf der Firma wird höchste Zeit, da die Umwelt schon an Müll
- Kapsel-Kaffeemaschinen gehören zu den schlimmsten Müllproduzenten.

Kontra-Argumente:
- verschenkt werden, werden sie weiter benutzt und ansonsten weggeworfen.

Vorschlag:
- Mehrwegkapseln benutzen, die man immer auffüllen kann
- Zu Hause für die Woche vorkochen und einfrieren, damit man keine Automaten
braucht.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


Sie haben sicher auch schon gehört, dass unsere Geschäftsleitung alle Kapsel-
Kaffeemaschinen und Verpflegungsautomaten abschaffen und stattdessen neue
Kaffeemaschinen, Kühlschränke und Mikrowellen kaufen möchte, damit wir alle Müll
sparen. Außerdem sollen wir keine Einwegverpackungen und Plastikbecher mehr
mitbringen.
Ich finde diese Idee sehr gut, denn wie viele von Ihnen wissen, bin ich sowieso eine
Verfechterin des Umweltschutzes.
Die Menschen produzieren schon so viel Müll, dass unsere Umwelt daran erstickt.
Kapsel-Kaffeemaschinen sind einer der schlimmsten und unnötigsten Erfindungen. Sie
sorgen für sehr viel Müll und kochen noch nicht einmal guten Kaffee. Eine hochwertige
Gastro-Kaffeemaschine hingegen macht sehr leckeren Kaffee und keinerlei Müll fällt
dafür an. Und dass wir keine Einwegverpackungen und Plastikbecher mehr benutzen
sollen, wird in Zeiten der Fridays-for-Future-Bewegung allerhöchste Zeit.
Auf der anderen Seite frage ich mich, was mit den alten Kapsel- Kaffeemaschinen
geschehen soll. Denn wenn sie verschenkt werden, werden sie weiterbenutzt und wenn
sie weggeworfen werden, ist es auch nicht gut für die Umwelt. Das hätte man sich
vorher überlegen sollen. Manche Mitarbeiter haben auch keine Idee, was sie in der
Firma essen können, wenn es keinen Automaten mehr gibt.
Mein Vorschlag wäre also, dass wir statt der Gastro-Kaffeemaschinen lieber die
Mehrwegkapseln nehmen sollten, die man immer wieder nachfüllen kann. So etwas gibt
es nämlich mittlerweile. Wenn man nicht weiß, was man in der Firma essen soll, könnte
man beispielsweise am Wochenende für die ganze Woche vorkochen, dies
portionsweise in Glas-Auflaufformen mit Deckel einfrieren und auf der Arbeit in der
Mikrowelle aufwärmen.
Was denken Sie darüber? Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen.

Common questions

Auf Basis von KI

Introducing napping rooms in the workplace could improve employee well-being and productivity by providing a space for employees to rest and recharge during break times, potentially enhancing focus and reducing stress levels .

The proposal to ban negative words aims to prevent negative thinking and maintain the company's image . However, it infringes on personal expression and may impede stress relief . A suggested solution is creating designated spaces for employees to express themselves privately, away from customer and colleague interaction .

The pro-arguments for mandatory participation in a company run include the benefits of donating the proceeds to a charitable organization and the promotion of physical activity and social contacts among employees . However, the cons include the inability to mandate participation, as it may lead to health issues for those who are not fit . An alternative suggestion is to make participation voluntary while still encouraging donation collection .

Mandatory uniforms could promote a professional image and save employees time . However, issues arise regarding individual expression and the fairness of employees bearing cleaning costs . The suggestion is for employee approval before implementing such policies .

Banning overtime could enhance employee health by providing more personal time and reducing stress . However, practical challenges include unfinished tasks due to workload and financial needs of employees preferring extra hours for additional income . A balanced approach would be to limit rather than ban overtime and ensure sufficient staffing .

The advantages of a company daycare include saving time and money for employees with children and eliminating the need for external childcare arrangements . Disadvantages include the unfair cost burden on employees without children and potential distractions for parents . The proposed resolution is that only those who use the daycare should bear the costs .

Providing company phones allows cost-saving and resource access, but risks blurring work-life boundaries, leading to privacy issues and the constant pressure of being reachable . The recommendation is to maintain separation and offer fair compensation for after-hours availability .

The proposal for vegetarian or vegan days aims at improving health and environmental impacts and supporting animal welfare . Employee objections include resistance to dietary imposition and concerns over costs and nutrition . The solution involves maintaining daily options inclusive of all dietary preferences .

Flexible hierarchies and creative workspaces foster innovation, collaboration, and employee satisfaction by providing autonomy and diverse environments . Challenges include maintaining clear communication, potential accountability issues, and ensuring space and resource management. Not directly covered in the sources, but inferred from proposed creative workspace policies and flexible office practices [Implied insights from documents].

Transitioning to a paperless environment involves improving environmental footprints and efficiency. However, potential drawbacks include the need for comprehensive digital training and addressing privacy and technological reliability concerns. Not directly covered in the sources, assumptions are drawn based on adjacent logical inferences to proposed company policies [Implied insights from documents].

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