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Anamnese Jonas

Johannes Huber, 91 Jahre alt, wurde heute im 'Bayrischen Krankenhaus' aufgenommen und benötigt aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung eine medikamentöse Neuenstellung. Er hat Einschränkungen beim Sehen und Sprechen, ist immobil und benötigt vollständige Unterstützung bei der Bewegung, während er dennoch aktiv bleiben möchte. Zudem hat er ein hohes Thromboserisiko und benötigt regelmäßige Vitalwertkontrollen sowie Kompressionsstrümpfe.

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Anamnese Jonas

Johannes Huber, 91 Jahre alt, wurde heute im 'Bayrischen Krankenhaus' aufgenommen und benötigt aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung eine medikamentöse Neuenstellung. Er hat Einschränkungen beim Sehen und Sprechen, ist immobil und benötigt vollständige Unterstützung bei der Bewegung, während er dennoch aktiv bleiben möchte. Zudem hat er ein hohes Thromboserisiko und benötigt regelmäßige Vitalwertkontrollen sowie Kompressionsstrümpfe.

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Der Patient mit dem Namen Johannes Huber, der in Zimmer 8 im höhenverstellbaren Bett neben

dem Fenster liegt, wurde heute gegen 15 Uhr in unserer Einrichtung „Bayrisches Krankenhaus“
aufgenommen. Zudem braucht er medikamentöse Neuenstellung, weil er an Morbis Parkinson leidet. Es
handelt sich um eine Überleitung aus der Einweisung „Altenheim Blute“. Herr Huber wurde am
10.06.1939 geboren und ist somit 91 Jahre alt. Da er sich nicht vollkommen bereit und fähig fühlte,
wurde das Aufnahmegespräch mit seiner Nichte geführt. Die persönlichen Daten und Informationen
stammen von ihr. Schwester Abby stellte die Fragen und füllte den Anamnesebogen aus.

Im Bereich ‘‘Kommunizieren‘‘ sei Folgendes zu erwähnen: Seit er nicht gut sehen kann, braucht
er eine starke Brille. Zudem ist er blind an linken Auge. Zusätzlich leidet er unter
Sichtfeldeinschränkungen. Ferner ist er nicht schwerhörig, deshalb braucht er keine Hörgerät. Obwohl er
unter Sprachstörungen leidet, kann er gut kommunizieren und sagen, was er möchte. Herr Huber kann
die Uhr lesen und er weiß, welches Datum ist. Gleichzeitig weiß er, wo er ist und er weiß auch, in
welcher Situation er sich befindet. Des Weiteren erkennt er um sich die Personen. Jedoch benötigt er
viel Zeit zu antworten.

Hinsichtlich des Themas ,,Sich bewegen’‘ ist Folgendes hervorzuheben: Der Plegebedürfte ist
nicht eigenständig beim Aufstehen, Zubettgehen, Stehen, sich Hinsetzen und bei der Veränderung der
Lage im Bett, aus diesem Grund muss er vollständig unterstützt werden. Jedoch kann er selsbständig
sitzen. Darüber hinaus kann er nicht laufen, weil er alt und schwach ist. Weiter benutzt er verschiedene
Hilfsmittel, z.B. eine Vorlage, einen Rollstuhl, eine Aufrichthilfe, usw. Obwohl er immobil ist, möchte er
abends spazieren gehen und er benutzt einen Rollstuhl. Es ist zu erwähnen, dass er körperliche
Aktivitäten ausüben möchte, aber nicht in der Lage. Bei dem Patienten ist Kontrakturen an beiden
Händen vorhanden, weshalb er teilweise Unterstützung braucht und er benutzt einen ergonomisch
gerformten Löffel beim Essen und Trinken. Seit er immobil ist, hat er am Kruezbein Druckgeschwür Grad
II vorhanden, weswegen er alle zwei Stunden umgelagert werden. Außerdem ist er sturzgefährdet,
daher braucht er Beaufsichtigung und das Bettgitter soll hochgestellt werden, aber die
Krankenschwestern muss den Patienten um Erlaubnis fragen. Herr Huber hat starkes Thromboserisiko,
deshalb muss seine Vitalwerte immer messen und er muss Kompressionsstrümpfe tragen . Zum Schluss
ist es wichtig, dass die Sicherheit immer zu gewährleisten

Es sind keine weiteren Besonderheiten angeführt.

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