Das Dokument behandelt Aristoteles' Ethik der Tugend, die die Entwicklung des Charakters und die Suche nach einem guten Leben in den Mittelpunkt stellt. Es wird betont, dass Tugend durch Gewohnheit und die Wahl des 'goldenen Mittels' zwischen Extremen erreicht wird, wobei sowohl intellektuelle als auch moralische Tugenden wichtig sind. Zudem wird die Kritik an der Tugendethik angesprochen, insbesondere ihre kulturelle Relativität und die mangelnde Fokussierung auf spezifische moralische Handlungen.