Die Laparoskopische Narbenhernienreparation: Zur Behandlung Von Narbenhernien
Die Laparoskopische Narbenhernienreparation: Zur Behandlung Von Narbenhernien
DIE LAPAROSKOPISCHE
NARBENHERNIENREPARATION
zur Behandlung von Narbenhernien
2. Ausgabe
DIE LAPAROSKOPISCHE
NARBENHERNIENREPARATION
zur Behandlung von Narbenhernien
2. Ausgabe
1
Klinik für Chirurgie, DRK Kliniken Berlin Köpenick
2
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie,
Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
3
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie,
Kreiskrankenhaus Gifhorn GmbH
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
4
zur Behandlung von Narbenhernien
Inhaltsverzeichnis
1.0 Einführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
8.0 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
1.0 Einführung
Die Narbenhernie ist mit einer Inzidenz von 10–20% Die konventionellen alloplastischen Rekonstruktions-
die häufigste postoperative Spätkomplikation nach verfahren sind mit einer aufwendigen Präparation und
abdominalchirurgischen Eingriffen22, 30, 56. Zusätzlich damit assoziierter Traumatisierung der Bauchdecke
kommt es bei einer nicht unerheblichen Zahl (bis verbunden. Diese Traumatisierung wird als Ursache
zu 52%) dieser Patienten aus unterschiedlichsten für die hohe Rate an Wundinfekten und Wundkompli-
ätiopathologischen Ursachen zu einem erneuten kationen bei Anwendung dieser Techniken angesehen.
Hernienrezidiv8, 60. Durch diese hohe Zahl hat die Therapie Die laparoskopische intraperitoneale Anlage einer
der Narbenhernie eine hohe sozioökonomische Bedeu- Netzplastik verzichtet auf die Trennung der Bauch-
tung. wandschichten. Dadurch wird eine Reduzierung der
Die Ursachen für die Entstehung einer Narbenhernie Traumatisierung der Bauchdecke sowie der Wund-
sind mannigfaltig (siehe Kapitel 3). Sie setzen sich aus infektionsrate erreicht.
chirurgischen Ursachen während des Bauchdecken- Außerdem wird das ursprüngliche Operationsgebiet
verschlusses, aber auch aus patientenabhängigen und damit der Kontakt von altem Fremdmaterial mit
Faktoren zusammen. Zu den patientenabhängigen möglichen persistierenden Keimen vermieden. Die
Faktoren gehören das Alter, der Ernährungszustand, die laparoskopische intraperitoneale Technik ermöglicht
Grundkrankheit, Begleiterkrankungen, Voroperationen ebenfalls eine Mesh-Platzierung hinter der Bauch-
und Kollagenstoffwechselstörungen30. deckenmuskulatur.
Die hohe Rezidivrate (25%–52%) nach konventionellen Als Folge dieser Entwicklung wurde in den letzten
Nahtplastiken führte zu einem Wandel in der Narben- Jahren die laparoskopische Reparation häufiger zur
hernienchirurgie, der mit der alloplastischen Repara- Versorgung von Bauchwandhernien eingesetzt. Ein
tionstechnik durch Stoppa und Rives in den 70er Jahren anfängliches Haupthindernis für die weite Verbreitung
begann und einen weiteren Impuls mit der ersten lapa- der laparoskopischen Narbenhernienversorgung waren
roskopischen Narbenhernioplastik 1991 erhielt 8, 26, 60, 62, 94. kostenintensive Implantate und verbesserungswürdige
Der Einsatz von Fremdmaterialien zur Stabilisierung der Meshmaterialien. Dies hat zahlreiche Innovationen für
Bauchdecke erbrachte eine deutliche Reduzierung der Netzimplantate bewirkt.
Rezidivrate8. Unter den alloplastischen Reparations- Wir möchten mit der vorliegenden Zusammenfassung
techniken (siehe Kapitel 4) hat die Sublay-Reparation besonders die aktuellen Erkenntnisse der laparos-
im Vergleich zur Onlay- oder Inlay-Plastik exzellente kopischen intraperitonealen Onlay Mesh-Reparation
Ergebnisse90. Die Platzierung des Meshmaterials unter- als komplementäres Verfahren im Spektrum der
halb der muskulären Schicht der Bauchdecke scheint Versorgung von Bauchwandhernien unter Berück-
hinsichtlich der Rezidivrate ein entscheidender Faktor sichtigung der innovativen Netzimplantatentwicklung
für eine geringere Rezidivrate zu sein59. darstellen.
Exogene Noxen
Resorbierbare Nahtmaterialien verlieren nach 4–8
Nikotinkonsum, Medikamente
Wochen ihre Stabilität. Deshalb ist die Ausbildung
von stabilem Narbengewebe besonders wichtig. Das Kollagenerkrankungen
Ausmaß der durch die Narbe erreichten Stabilität wird Präoperative Medikation
kontrovers diskutiert83. In tierexperimentellen Unter- Steroide
suchungen wurden nach 3 Wochen 15%–50% der
Ausgangsfestigkeit erreicht39. Endgültig abgeschlossen Postoperativer Verlauf
Infektionen
ist die Narbenreparation wahrscheinlich erst nach 1–2
Jahren36, 39, 44. Dennoch kann nach suffizientem Naht-
verschluss die Narbe einen Großteil der Belastung
aufnehmen. Typ III-Kollagen mit einer entsprechenden Abnahme
des Kollagen-I/III-Verhältnisses bei Patienten mit
Eine hohe Nahtspannung sowie das Auftreten von Narbenhernien40–42, 44, 104. Der Verdacht einer genetisch
Nekrosen können zu einer Wundinfektion führen29. verankerten, systemischen Bindegewebsstörung wird
Diese Faktoren könnten vielleicht die Frühmanifestation durch den Nachweis einer verminderten Expression
einer Narbenhernie erklären, aber nicht das Auftreten von MMP-1 sowie einer verstärkten Expression von
zu einem späteren Zeitpunkt. MMP-13 in der Haut bei diesen Patienten unterstützt.
Die abdominelle mediane Inzision weist das größte Das Vorliegen einer primär gestörten Narbenbildung
Narbenhernienrisiko auf31. Die Faszie ist vor allem im würde auch die hohen Rezidivraten bei Wiederholung
Bereich der oberen Medianebene starker Zug- und des primär versagenden Verfahrens sowie das
Druckbelastung ausgesetzt, weshalb hier Narben- gehäufte Auftreten von Hernien bei Patienten mit
hernien am häufigsten auftreten. Alternative Zugänge, Kollagen-Erkrankungen erklären und unterstützt die
vor allem über quere Laparotomien, sollten wenn Forderung nach einem Verfahrenswechsel zur Therapie
möglich erwogen werden. Auf den Vorteil des raschen von Narbenhernien mit dem Einsatz von alloplastischen
und erweiterbaren Zugangs des Medianschnittes und Materialien43.
die damit verbundene Möglichkeit der Exploration des
gesamten Abdomens kann aber vielfach nicht verzichtet Die Bedeutung der technischen Faktoren erkennt man
werden. Notfalleingriffe sind mit einem höheren Risiko an den unterschiedlichen Inzidenzen von Narbenhernien
zur Entstehung einer Narbenhernie assoziiert31. einzelner Operateure, obwohl hier keine statistisch
signifikanten Unterschiede festzustellen waren13.
Untersuchungen zum Kollagenstoffwechsel zeigen,
dass bei einem Teil der Patienten mit Spätmanifestation Wahrscheinlich ist, dass eine fest angezogene, trans-
einer Narbenhernie eine Störung in der Synthese muskulär gestochene Naht zu einer Wundrandnekrose
von spezifischem Kollagen vorliegt40, 41. Die Analyse führt und mit einer Zunahme von Narbenhernien
von Komponenten der Extrazellulärmatrix zeigt einhergeht33. Auch die Allschichtnaht ergibt zumindest
übereinstimmend sowohl in der Haut als auch in der im Medianbereich weniger Narbenhernien als beim
Faszie oder im Peritoneum eine Zunahme an unreifem schichtweisen, mehrreihigen Verschluss76.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
8
zur Behandlung von Narbenhernien
Die Ursache dafür könnte darin liegen, dass ein breites bei Patienten mit verzögerter Wundheilung und
Fassen der Wundränder beim schichtgerechten Ver- entsprechendem anamnestischen Risiko und einer
schluss nicht immer möglich ist21, 28. Die fortlaufende mechanischen Stabilität der Naht (resorbierbares Naht-
Naht ist den Einzelknopfnähten vorzuziehen, da sich die material) von nur 4–8 Wochen ein erhöhtes Auftreten
Belastung auf den gesamten Faden verteilt76. Empfohlen von Wundrupturen mit Entwicklung von Narbenhernien
wird bei einer fortlaufenden Nahttechnik ein Verhältnis zu verzeichnen.
der Faden-Wundlänge von 4:1, dabei sollte der Abstand Betrachtet man zusammenfassend die Pathogenese
der Fadenbrücken 1 cm nicht überschreiten31. Dies führt der Narbenhernie, so handelt es sich um ein multifakto-
zu einer signifikant niedrigeren Narbenhernienrate31. rielles Geschehen.
Die Überlegenheit von nicht resorbierbaren Fäden Das Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Faktoren
gegenüber resorbierbaren Fäden zum Wundverschluss einschließlich konstitutioneller Merkmale führt mit hoher
ist derzeit nicht eindeutig geklärt. Allerdings ist Wahrscheinlichkeit zur Entwicklung einer Narbenhernie.
Abb. 3 Abb. 4
Kutislappenplastik nach Rehn, Inlay-Technik. Kutislappenplastik nach Rehn, Onlay-Technik.
In der Mitte sollen sich die Streifen überlappen, sie Rekonstruktion Gewebe von schlechter Qualität ver-
werden hier ebenfalls miteinander vernäht. Bei der wendet. Die Hernie hat sich unter anderem wegen einer
Kutisplastik nach Rehn kann die Kutis als biologisches gestörten Narbenbildung mit Ausbildung einer gering
Inlay- oder Onlay-Netz eingebracht werden (Abb. 3 und belastungsfähigen Kollagen I/III-Mischung ausgebildet,
Abb. 4)5. diese wird nun aber zur Rekonstruktion verwendet.
Diese Operationsmethode ist wenig verbreitet und es Drittens sind diese Rekonstruktionsverfahren mit einer
gibt nur noch einige Kliniken, die über ausreichende unvertretbar hohen Rate an Wundheilungsstörungen
Erfahrung mit dieser Rekonstruktionsform verfügen. von 6% bis 29% korreliert.
Um so mehr erstaunen die veröffentlichten Daten. Bei Als Indikation für dieses Verfahren kommen größere
akzeptablen Nachbeobachtungszeiten zwischen 2 und Hernien in Frage, bei denen eine Naht nicht möglich
5 Jahren und Follow-up-Raten von 84% bis 100%, ist oder alloplastisches Material wegen eines Infektes
zeigen sich gute Ergebnisse hinsichtlich der Rezi- nicht verwendet werden kann.
divquote. Sie wird mit 1% bis 7,6% angegeben48, 50.
Die Rezidivquote schwankt zwischen 1% und 14% Vollständigkeitshalber sei noch das Bauchwand-Kom-
(Tab. 3), und weist damit bessere Ergebnisse als die ponenten-Separationsverfahren n. Ramirez erwähnt 81.
einfachen Nahtverfahren auf14, 51, 52, 103. Allerdings haben Dieses bietet sich bei sehr großen Hernien, z.B. nach
sie drei entscheidende Nachteile. Erstens gibt es nur Laparostoma, bei weit nach lateral abgewichenen
geringe Erfahrungen mit dieser Operationsmethode, Muskelbäuchen als plastisches Rekonstruktionsver-
oftmals nur historisch begründet, zweitens wird zur fahren an.
Luijendijk69 2000 Naht 97/87 46/23 26/26 Deysine, 199117 89 ePTFE 48 Monate 5%
Polypropylen Liakakos, 1994 68
49 PP 8,5 Jahre 8%
Burger11 2004 Naht 97/87 63/32 97/98 Koller, 1997 47 26 ePTFE, PP 26 Monate 11%
Polypropylen
PP (Polypropylen); ePTFE (expanded Polytetrafluoroethylene)
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
12
zur Behandlung von Narbenhernien
Bei der Onlay-Methode sind alle Arten von Netzen ver- der Bauchwand publiziert. Dabei wird das vordere Blatt
wendet worden. Netze aus ePTFE zeigten den Nachteil der Rektusscheide inzidiert und im medialen Anteil zur
der subkutanen Serombildung, die bei anderen Netzen Bildung einer neuen Linea alba im Sinne eines Bridgings
nicht so ausgeprägt war. Durch die Überlappung der genutzt. Der Defekt an den vorderen Rektusscheiden-
Narbe nach allen Seiten von mindestens 3 cm und ihrer blättern wird durch ein Onlay-Mesh verschlossen45.
Stabilisierung resultiert letztlich eine feste und span- Die dritte Methode – die Positionierung des Netzes in
nungsfreie Rekonstruktion. Nachteil dieser Methode Sublay-Technik – ist die weit verbreitetste alloplas-
sind die großen Wundflächen (s.o.). Die Wundinfek- tische Methode (Abb. 7). Sie geht auf Rives und Stoppa
tionsrate wird mit bis zu 27,7% angegeben74. Die zurück93, 94. Eine Relaparotomie und Adhäsiolyse ist bei
Lage des Netzes in der Subkutis kann bei Patienten dieser Methode nicht in allen Fällen notwendig. Wenn
ein Korsettgefühl auslösen, das störend ist und auch der Einstieg in die anatomische Schicht des hinteren
Schmerzen verursacht (Tab. 6). Durch Verwendung Faszienblattes der Rektusscheide gelingt, ist die Rela-
anderer Netzarten (siehe Kapitel 5) dürfte diese parotomie entbehrlich. Gelingt ein völliger Erhalt des
Komplikation weitgehend vermeidbar sein15, 38, 55, 58, 68, 74, 101. Peritoneums und des hinteren Faszienblattes, so
Um einen spannungsfreien Verschluss bei großen können unbedenklich Polypropylen- oder Polyester-
Bruchpforten zu gewährleisten, wurde von Köckerling netze verwendet werden.
(2004) eine Technik zur dynamischen Rekonstruktion
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
13
zur Behandlung von Narbenhernien
Abb. 8b
Lage des Prolene-Netzstreifens im Bauchdeckenquerschnitt.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
14
zur Behandlung von Narbenhernien
Fixationstechniken Abb. 10
O wirksame Verhinderung von Darmadhäsionen Darstellung unterschiedlicher Porengrößen synthetischer Netze.
am Mesh
O schnelles Einwachsen des Mesh auf der
Abb. 11
GORE-TEX® DUALMESH®, bestehend aus ePTFE,
mit 2 Funktionsoberflächen.
Abb. 12 Abb. 13
Operationssaal mit integrierten modularen Systemkomponenten, Anlegen des Pneumoperitoneums über eine Minilaparotomie.
die aus dem sterilen Bereich heraus über Touchscreen gesteuert
und überwacht werden können.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
20
zur Behandlung von Narbenhernien
Abb. 14 Abb. 15
Die Trokarpositionen müssen genügend weit vom Faszienrand Unter der Insufflation von Kohlendioxid spannen sich die Adhäsionen
entfernt sein. zumeist aus und die Präparationsschicht ist einsehbar.
Abb. 17
An den markierten Positionen am Mesh werden nicht resorbierbare
Fäden vorgelegt.
Abb. 18
Nachdem das Netz intraabdominell komplett ausgerollt ist,
werden die Fäden mit einem Fadenfänger nach extern durch
die Bauchdecke gezogen.
Schlussfolgerungen
Die Ergebnisse der laparoskopischen Versorgung von decke wird deutlich weniger traumatisiert. Mit der lapa-
Narbenhernien zeigen, dass diese Technik ein etab- roskopischen Technik gelingt es, bei geringer Trauma-
liertes Verfahren in der chirurgischen Versorgung von tisierung, eine Rezidivhernie auch nach vorherigem
Narbenhernien ist25. Zahlreiche Publikationen demons- konventionellen Verfahren zu beseitigen.
trieren, dass die Komplikationsrate und Rezidivrate Zahlreiche Meshinnovationen bieten dem Operateur
mit der laparoskopischen Technik deutlich gesenkt ein breites Spektrum an geeigneten Implantaten, die
werden konnte61. Diese laparoskopische Technik den besonderen Anforderungen der IPOM-Technik
entspricht der dorsalen, retromuskulären Netzplatzie- gerecht werden.
rung26, 90. Diese Mesh-Lokalisation scheint hinsichtlich Diese Form der Versorgung sollte in die Wahl des
einer Rezidivvermeidung günstig zu sein. Die Bauch- Operationsverfahrens mit einbezogen werden.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
23
zur Behandlung von Narbenhernien
8.0 Literatur
1. ADLOFF M. and ARNAUD J.P.: Surgical management 13. CARLSON M.A.: [New developments in abdominal wall
of large incisional hernias by an intraperitoneal closure]. Chirurg 71(7):743-753, 2000.
Mersilene mesh and an aponeurotic graft. 14. CHARETON B., LANDEN S., BARDAXOGLOU E.,
Surg Gynecol Obstet 165(3):204-206, 1987. TERBLANCHE J. and LAUNOIS B.: Lacing technique
2. AMID P.K. and LICHTENSTEIN I.L.: [Retromuscular using dermal autografts for the management of large
alloplasty of large scar hernias: a simple staple incisional hernias. Acta Chir Belg 94(5):291-294, 1994.
attachment technique]. Chirurg 67(6): 648-652, 1996. 15. CHEVREL J.P.: [Inguinal, crural, umbilical hernias.
3. BALIQUE J.G., BENCHETRIT S., BOUILLOT J.L., Physiopathology, diagnosis, complications,
FLAMENT J.B., GOUILLAT C., JARSAILLON P., treatment]. Rev Prat 46(8):1015-1023, 1996.
LEPERE M., MANTION G., ARNAUD J.P., MAGNE E. 16. CONZE J., PRESCHER A., KLINGE U., SAKLAK M.
and BRUNETTI F.: Intraperitoneal treatment of and SCHUMPELICK V.: Pitfalls in retromuscular mesh
incisional and umbilical hernias using an innovative repair for incisional hernia: the importance of the „fatty
composite mesh: four-year results of a prospective triangle“. Hernia 8(3):255-259, 2004.
multicenter clinical trial. Hernia 9(1):68-74, 2005.
17. DEYSINE M., GRIMSON R.C. and SOROFF H.S.:
4. BALIQUE J.G., LEPERE M., BENCHETRIT S., Inguinal herniorrhaphy. Reduced morbidity by service
BOUILLOT J.L., FLAMENT J.B., GOUILLAT C., standardization. Arch Surg 126(5):628-630, 1991.
JARSAILLON P., MANTION G., ARNAUD J.P., MAGNE E.
and BRUNETTI F.: [Treatment of incisional hernias with 18. EISNER L. and HARDER F.: [Incisional hernias].
reinforced Parietex composite mesh: results of a long- Chirurg 68(4):304-309, 1997.
term prospective multicenter study]. 19. FARTHMANN E.H. and MAPPES H.J.: [Tension-free
Ann Chir 129 Spec No 3:1-4, 2004. suture of incisional hernia]. Chirurg 68(4):310-316,
5. BARTHOLD G. and WEHRHEIM W.: Theory and 1997.
practice in the use of cutis transplantations of E. Rehn. 20. FRANKLIN M.E., Jr., GONZALEZ J.J., Jr.,
Zentralbl Chir 77, 1952. GLASS J.L. and MANJARREZ A.: Laparoscopic ventral
6. BAUER J.J., HARRIS M.T., GORFINE S.R. and and incisional hernia repair: an 11-year experience.
KREEL I.: Rives-Stoppa procedure for repair of large Hernia 8(1):23-27, 2004.
incisional hernias: experience with 57 patients. 21. GILBERT J.M., ELLIS H. and FOWERAKER S.:
Hernia 6(3):120-123, 2002. Peritoneal closure after lateral paramedian incision.
7. BENHIDJEB T., BÄRLEHNER E. and ANDERS S.: Br J Surg 74(2):113-115, 1987.
Laparoskopische Narbenhernien-Reparation – Muss 22. HAN J.G., MA S.Z., SONG J.K. and WANG Z.J.:
das Netz für die intraperitoneale Onlay-Mesh-Technik Operative treatment of ventral hernia using prosthetic
besondere Eigenschaften haben? Chir Gastroenterol materials. Hernia 11(5):419-423, 2007.
19:16-22, 2003. 23. HANSEN J.B., THULSTRUP A.M., VILSTUP H. and
8. BERGER D., BIENTZLE M. and Muller A.: SORENSEN H.T.: Danish nationwide cohort study
[Laparoscopic repair of incisional hernias]. of postoperative death in patients with liver cirrhosis
Chirurg 73(9):905-908, 2002. undergoing hernia repair. Br J Surg 89(6):805-806,
9. BERGER D., BIENTZLE M. and MULLER A.: 2002.
Postoperative complications after laparoscopic 24. HARRELL A.G., NOVITSKY Y.W., CRISTIANO J.A.,
incisional hernia repair. Incidence and treatment. GERSIN K.S., NORTON H.J., KERCHER K.W. and
Surg Endosc 16(12):1720-1723, 2002. HENIFORD B.T.: Prospective histologic evaluation of
10. BINGENER J., KAZANTSEV G.B., CHOPRA S. and intra-abdominal prosthetics four months after
SCHWESINGER W.H.: Adhesion formation after implantation in a rabbit model.
laparoscopic ventral incisional hernia repair with Surg Endosc 21(7):1170-1174, 2007.
polypropylene mesh: a study using abdominal 25. HENIFORD B.T., PARK A., RAMSHAW B.J. and
ultrasound. JSLS 8(2):127-131, 2004. VOELLER G.: Laparoscopic repair of ventral hernias:
11. BURGER J.W., LUIJENDIJK R.W., HOP W.C., nine years‘ experience with 850 consecutive hernias.
HALM J.A., VERDAASDONK E.G. and JEEKEL J.: Ann Surg 238(3):391-400, 2003.
Long-term follow-up of a randomized controlled trial 26. HENIFORD B.T., PARK A., RAMSHAW B.J. and
of suture versus mesh repair of incisional hernia. VOELLER G.: Laparoscopic ventral and incisional
Ann Surg 240(4):578-583; discussion 583-575, 2004. hernia repair in 407 patients.
12. CARBONELL A.M., MATTHEWS B.D., DREAU D., J Am Coll Surg 190(6):645-650, 2000.
FOSTER M., AUSTIN C.E., KERCHER K.W., SING R.F. 27. HESSELINK V.J., LUIJENDIJK R.W., de WILT J.H.,
and HENIFORD B.T.: The susceptibility of prosthetic HEIDE R. and JEEKEL J.: An evaluation of risk factors
biomaterials to infection. Surg Endosc 19(3):430-435, in incisional hernia recurrence. Surg Gynecol Obstet
2005. 176(3):228-234, 1993.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
24
zur Behandlung von Narbenhernien
28. HODGSON N.C., MALTHANER R.A. and OSTBYE T.: 41. KLINGE U., SI Z.Y., ZHENG H., SCHUMPELICK V.,
The search for an ideal method of abdominal fascial BHARDWAJ R.S. and KLOSTERHALFEN B.:
closure: a meta-analysis. Ann Surg 231(3):436-442, Abnormal collagen I to III distribution in the skin of
2000. patients with incisional hernia. Eur Surg Res 32(1):
43-48, 2000.
29. HOER J., LAWONG G., KLINGE U. and SCHUMPELICK V.:
[Factors influencing the development of incisional her- 42. KLINGE U., SI Z.Y., ZHENG H., SCHUMPELICK V.,
nia. A retrospective study of 2,983 laparotomy BHARDWAJ R.S. and KLOSTERHALFEN B.: Collagen I/
patients over a period of 10 years]. Chirurg 73(5): III and matrix metalloproteinases (MMP) 1 and 13 in the
474-480, 2002. fascia of patients with incisional hernias. J Invest Surg
14(1):47-54, 2001
30. HOER J., STUMPF M., ROSCH R., KLINGE U. and
SCHUMPELICK V.: [Prevention of incisional hernia]. 43. KLINGE U., STUMPF M., HÖER J. and SCHUMPELICK V.:
Chirurg 73(9):881-887, 2002. Pathogenese der Narbenhernie. Viszeralchirurgie
36:138–141, 2001.
31. ISRAELSSON L.A. and JONSSON T.: Incisional hernia
after midline laparotomy: a prospective study. 44. KLINGE U., ZHENG H., SI Z.Y., SCHUMPELICK V.,
Eur J Surg 162(2):125-129, 1996. BHARDWAJ R. and KLOSTERHALFEN B.: Synthesis
of type I and III collagen, expression of fibronectin
32. JACOB B.P., HOGLE N.J., DURAK E., KIM T. and and matrix metalloproteinases-1 and -13 in hernial
FOWLER D.L.: Tissue ingrowth and bowel adhesion sac of patients with inguinal hernia. Int J Surg Investig
formation in an animal comparative study: 1(3):219-227, 1999.
polypropylene versus Proceed versus Parietex
45. KÖCKERLING F.: Surgical techniques – dynamic
Composite. Surg Endosc 21(4):629-633, 2007.
reconstruction of the abdominal wall in the
33. JANSEN P.L., MERTENS PR P., KLINGE U. and management of incisional hernia. Hannover:
SCHUMPELICK V.:The biology of hernia formation. Science Med:1–10, 2004.
Surgery 136(1):1-4, 2004. 46. KOEHLER R.H., BEGOS D., BERGER D., CAREY S.,
34. JUNGE K., BINNEBOSEL M., ROSCH R., JANSEN M., LEBLANC K., PARK A., RAMSHAW B., SMOOT R. and
KAMMER D., OTTO J., SCHUMPELICK V. and VOELLER G.: Minimal adhesions to ePTFE mesh after
KLINGE U.: Adhesion formation of a polyvinylidenfluo- laparoscopic ventral incisional hernia repair:
ride/polypropylene mesh for intra-abdominal placement reoperative findings in 65 cases. Zentralbl Chir
in a rodent animal model. Surg Endosc, 2008. 128(8):625-630, 2003.
35. JUNGE K., MÜLLEN A. and OBOLENSKI B.: Neue 47. KOLLER R., MIHOLIC J. and JAKL R.J.: Repair of
innovative Netzimplantate für die laparoskopische incisional hernias with expanded polytetrafluoroethy-
Hernienchirurgie. Technische Textilien 3:222-224, 2005. lene. Eur J Surg 163(4):261-266, 1997.
48. KORENKOV M., EYPASCH E., PAUL A., KOHLER L.
36. JUNGE K., ROSCH R., HÖER J., KLINGE U., STUMPF M.
and TROIDL H.: [Auto-dermal hernioplasty – a rare and
and SCHUMPELICK V.: Ätiopathologische und patho-
unknown technique]. Zentralbl Chir 122(10):
physiologische Faktoren der Narbenhernie.
871-878, 1997.
Chir Gastroenterol 19:1–6, 2003.
49. KORENKOV M., PAUL A., SAUERLAND S.,
37. JUNGE K., ROSCH R., KLINGE U., KRONES C., NEUGEBAUER E., ARNDT M., CHEVREL J.P.,
KLOSTERHALFEN B., MERTENS P.R., LYNEN P., CORCIONE F., FINGERHUT A., FLAMENT J.B.,
KUNZ D., PREISS A., PELTROCHE-LLACSAHUANGA KUX M., MATZINGER A., MYRVOLD H.E., RATH A.M.
H. and SCHUMPELICK V.: Gentamicin supplementation and SIMMERMACHER R.K.: Classification and surgical
of polyvinylidenfluoride mesh materials for infection treatment of incisional hernia. Results of an experts‘
prophylaxis. Biomaterials 26(7):787-793, 2005. meeting. Langenbecks Arch Surg 386(1):65-73, 2001.
38. KENNEDY G.M. and MATYAS J.A.: Use of expanded 50. KORENKOV M., SAUERLAND S., ARNDT M.,
polytetrafluoroethylene in the repair of the difficult BOGRAD L., NEUGEBAUER E.A. and TROIDL H.:
hernia. Am J Surg 168(4):304-306, 1994. Randomized clinical trial of suture repair, polypropylene
39. KLINGE U., CONZE J., KLOSTERHALFEN B., mesh or autodermal hernioplasty for incisional hernia.
LIMBERG W., OBOLENSKI B., OTTINGER A.P. and Br J Surg 89(1):50-56, 2002.
SCHUMPELICK V.: [Changes in abdominal wall 51. KOZUSCHEK W. and FARAZANDEH F.: Zur
mechanics after mesh implantation. Experimental Behandlung monströser Bauchwandhernien.
changes in mesh stability]. Langenbecks Arch Chir 361:329–333, 1983.
Langenbecks Arch Chir 381(6):323-332, 1996.
52. KRANICH H.: [The treatment of large incisional and
40. KLINGE U., JUNGE K. and MERTENS P.R.: Herniosis: abdominal hernias using a modification of E. Rehn‘s
a biological approach. Hernia 8(4):300-301, 2004. skin-flap]. Zentralbl Chir 115(5):301-309, 1990.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
25
zur Behandlung von Narbenhernien
53. KUBO G. and ROSE J.: [Rectusbanding 69. LUIJENDIJK R.W., HOP W.C., van den TOL M.P.,
poly-propylene-mesh – a new method for incisional de LANGE D.C., BRAAKSMA M.M., JN I.J.,
hernia repair]. Zentralbl Chir 127(7):583-588, 2002. BOELHOUWER R.U., de VRIES B.C., SALU M.K.,
54. KUBO G. and SAHM M.: [Rectusbanding variation II - WERELDSMA J.C., BRUIJNINCKX C.M. a. JEEKEL J.:
a method for the repair of incisional hernias - further A comparison of suture repair with mesh repair for
developments]. Zentralbl Chir 131(6):449-453, 2006. incisional hernia. N Engl J Med 343(6):392-398, 2000.
55. KÜNG C., HERZOG U., SCHUPPISSER J.P., 70. LUIJENDIJK R.W., LEMMEN M.H., HOP W.C. and
ACKERMANN C. and TONDELLI P. :[Abdominal WERELDSMA J.C.: Incisional hernia recurrence
cicatricial hernia-results of various surgical techniques]. following „vest-over-pants“ or vertical Mayo repair of
Swiss Surg (6):274-278, 1995. primary hernias of the midline. World J Surg 21(1):
56. LANGER C., BECKER H. and LIERSCH T.: Bauchwand- 62-65; discussion 66, 1997.
hernien. Allgemeine und Visceralchirurgie up2date2 71. MANNINEN M.J., LAVONIUS M. a. PERHONIEMI V.J.:
3:217-236, 2007. Results of incisional hernia repair. A retrospective study
57. LANGER S. and CHRISTIANSEN J.: Long-term of 172 unselected hernioplasties. Eur J Surg 157(1):
results after incisional hernia repair. Acta Chir Scand 29-31, 1991.
151(3):217-219, 1985. 72. MATTHEWS B.: Absorbable and nonabsorbable
58. LEBER G.E., GARB J.L., ALEXANDER A.I. and barriers on prosthetic biomaterials for adhesion
REED W.P.: Long-term complications associated prevention after intraperitoneal placement of mesh.
with prosthetic repair of incisional hernias. Arch Surg Int Surg 90:30-34, 2005.
133(4):378-382, 1998.
73. MISRA S., RAJ P.K., TARR S.M. and TREAT R.C.:
59. LeBLANC K.: Laparoscopic treatment of ventral Results of AlloDerm use in abdominal hernia repair.
hernia. Surg Endosc 15(10):1242; author reply 1243, Hernia 12(3):247-250, 2008.
2001.
74. MOLLOY R.G., MORAN K.T., WALDRON R.P.,
60. LeBLANC K.: Prosthetic Biomaterials in the Laparos- BRADY M.P. and KIRWAN W.O.: Massive incisional
copic Repair of Incisional and Ventral Hernias. In:. hernia: abdominal wall replacement with Marlex mesh.
Morales-Conde S, ed. Laparoscopic Ventral Hernia Br J Surg 78(2):242-244, 1991.
Repair. Paris, Berlin: Springer:139–159, 2002.
61. LeBLANC K.A.: Incisional hernia repair: laparoscopic 75. NIEUWENHUIZEN J., KLEINRENSINK G.J.,
techniques. World J Surg 29(8):1073-1079, 2005. HOP W.C., JEEKEL J. and LANGE J.F.: Indications for
incisional hernia repair: an international questionnaire
62. LeBLANC K.A.: Laparoscopic incisional hernia repair: among hernia surgeons. Hernia 12(3):223-225, 2008.
are transfascial sutures necessary? A review of the
literature. Surg Endosc 21(4):508-513, 2007. 76. NIGGEBRUGGE A.H., HANSEN B.E., TRIMBOS J.B.,
van de VELDE C.J. and ZWAVELING A.: Mechanical
63. LeBLANC K.A. and BOOTH W.V.: Laparoscopic repair
factors influencing the incidence of burst abdomen.
of incisional abdominal hernias using expanded
Eur J Surg 161(9):655-661, 1995.
polytetrafluoroethylene: preliminary findings.
Surg Laparosc Endosc 3(1):39-41, 1993. 77. NOVITSKY Y.W., COBB W.S., KERCHER K.W.,
64. LeBLANC K.A., BOOTH W.V., WHITAKER J.M. and MATTHEWS B.D., SING R.F. and HENIFORD B.T.:
BAKER D.: In vivo study of meshes implanted over the Laparoscopic ventral hernia repair in obese patients:
inguinal ring and external iliac vessels in a new standard of care. Arch Surg 141(1):57-61, 2006.
uncastrated pigs. Surg Endosc 12(3):247-251, 1998. 78. OLMI S., ERBA L., MAGNONE S., BERTOLINI A. and
65. LeBLANC K.A., WHITAKER J.M., BELLANGER D.E. CROCE E.: Prospective clinical study of laparoscopic
and RHYNES V.K.: Laparoscopic incisional and ventral treatment of incisional and ventral hernia using a
hernioplasty: lessons learned from 200 patients. Hernia composite mesh: indications, complications and
7(3):118-124, 2003. results. Hernia 10(3):243-247, 2006.
66. LEE Y.K., IQBAL A., VITAMVAS M., McBRIDE C., 79. PAUL A., KORENKOV M., PETERS S., FISCHER S.,
THOMPSON J. and OLEYNIKOV D.: Is it safe to HOLTHAUSEN U., KOHLER L. and EYPASCH E.:
perform laparoscopic ventral hernia repair with mesh in [Mayo duplication in treatment of incisional hernia of the
elderly patients? Hernia 12(3):239-242, 2008. abdominal wall after conventional laparotomy. Results
67. LEZIUS A.: [The use of the cutis in plastic surgery of of a retrospective analysis and comparison with the
the joint.]. Langenbecks Arch Klin Chir Ver Dtsch Z Chir literature]. Zentralbl Chir 122(10):862-870, 1997.
264:490-506, 1950. 80. PETERSEN S., HENKE G., FREITAG M., HELLMICH G.
68. LIAKAKOS T., KARANIKAS I., PANAGIOTIDIS H. and and LUDWIG K.: [Experiences with reconstruction of
DENDRINOS S.: Use of Marlex mesh in the repair of large abdominal wall cicatricial hernias using
recurrent incisional hernia. Br J Surg 81(2):248-249, Stoppa-Rives pre-peritoneal mesh-plasty]. Zentralbl
1994. Chir 125(2):152-156, 2000.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
26
zur Behandlung von Narbenhernien
81. RAMIREZ O.M.: Abdominoplasty and abdominal wall 94. STOPPA R.E.: The treatment of complicated groin and
rehabilitation: a comprehensive approach. incisional hernias. World J Surg 13(5):545-554, 1989.
Plast Reconstr Surg 105(1):425-435, 2000. 95. SUGERMAN H.J., KELLUM J.M., JR., REINES H.D.,
82. RAMSHAW B.J., ESARTIA P., SCHWAB J., DeMARIA E.J., NEWSOME H.H. and LOWRY J.W.:
MASON E.M., WILSON R.A., DUNCAN T.D., Greater risk of incisional hernia with morbidly obese
MILLER J., LUCAS G.W. and Promes J.: Comparison of than steroid-dependent patients and low recurrence
laparoscopic and open ventral herniorrhaphy. with prefascial polypropylene mesh. Am J Surg
Am Surg 65(9):827-831; discussion 831-822, 1999. 171(1):80-84, 1996.
83. RATH A. and CHEVREL J.: The healing of laparotomies: 96. TREVINO J.M., FRANKLIN M.E., JR., BERGHOFF K.R.,
review of the literature. Part I Physiologic and GLASS J.L. and JARAMILLO E.J.: Preliminary results
pathologic aspects. Hernia 2:145–148, 1998. of a two-layered prosthetic repair for recurrent inguinal
84. READ R.C.: Milestones in the history of hernia and ventral hernias combining open and laparoscopic
surgery: prosthetic repair. Hernia 8(1):8-14, 2004. techniques. Hernia 10(3):253-257, 2006.
85. READ R.C. and YODER G.: Recent trends in the 97. TROJANOWSKI P., WITCZAK W., NAJDECKI M. and
management of incisional herniation. Arch Surg STANOWSKI E.: [Treatment of large postoperative
124(4):485-488, 1989. hernias using intraperitoneal meshes]. Pol Merkur
86. ROSCH R., JUNGE K., STUMPF M., KLINGE U., Lekarski 22(131):376-378, 2007.
SCHUMPELICK V. and KLOSTERHALFEN B.: 98. TSERETELI Z., PRYOR B.A., HENIFORD B.T.,
Welche Anforderungen sollte ein ideales Netz erfüllen? PARK A., VOELLER G. and RAMSHAW B.J.:
Chir Gastroenterol 10:7-11, 2003. Laparoscopic ventral hernia repair (LVHR) in morbidly
87. SCHUG-PASS C., SOMMERER F., TANNAPFEL A., obese patients. Hernia 12(3):233-238, 2008.
LIPPERT H. and KOCKERLING F.: Does the additional 99. van’t RIET M., de VOS van STEENWIJK P.J.,
application of a polylactide film (SurgiWrap) to a BONTHUIS F., MARQUET R.L., STEYERBERG E.W.,
lightweight mesh (TiMesh) reduce adhesions after JEEKEL J. and BONJER H.J.: Prevention of adhesion to
laparoscopic intraperitoneal implantation procedures? prosthetic mesh: comparison of different barriers using
Experimental results obtained with the laparoscopic an incisional hernia model. Ann Surg 237(1):
porcine model. Surg Endosc, 2008. 123-128, 2003.
88. SCHUG-PASS C., TAMME C., TANNAPFEL A. and 100. van der LINDEN F.T. and van VROONHOVEN T.J.:
KOCKERLING F.: A lightweight polypropylene mesh Long-term results after surgical correction of incisional
(TiMesh) for laparoscopic intraperitoneal repair of hernia. Neth J Surg 40(5):127-129, 1988.
abdominal wall hernias: comparison of biocompatibility 101. VESTWEBER K.H., LEPIQUE F., HAAF F., HORATZ M.
with the DualMesh in an experimental study using the and RINK A.: [Mesh-plasty for recurrent abdominal wall
porcine model. Surg Endosc 20(3):402-409, 2006. hernias--results]. Zentralbl Chir 122(10):885-888, 1997.
89. SCHUMPELICK V., CONZE J. and KLINGE U.:
102. VRIJLAND W.W., BONTHUIS F., STEYERBERG E.W.,
[Preperitoneal mesh-plasty in incisional hernia repair.
MARQUET R.L., JEEKEL J. and BONJER H.J.:
A comparative retrospective study of 272 operated
Peritoneal adhesions to prosthetic materials: choice
incisional hernias]. Chirurg 67(10):1028-1035, 1996.
of mesh for incisional hernia repair. Surg Endosc
90. SCHUMPELICK V., JUNGE K., ROSCH R., KLINGE U. 14(10):960-963, 2000.
and STUMPF M.: [Retromuscular mesh repair for
103. WATIER E., FERRAND J.Y., MIARD F. and
ventral incision hernia in Germany]. Chirurg 73(9):
PAILHERET J.P.: [Treatment of incisional hernia of the
888-894, 2002.
abdominal wall by the skin lacing technique. Apropos of
91. SCHUMPELICK V. and KLINGE U.: Prosthetic implants 30 cases]. Ann Chir Plast Esthet 37(4):443-448;
for hernia repair. Br J Surg 90(12): 1457-1458, 2003. discussion 449, 1992.
92. SCHUMPELICK V., KLINGE U., WELTY G. and 104. ZHENG H., SI Z., KASPERK R., BHARDWAJ R.S.,
KLOSTERHALFEN B.: [Meshes within the abdominal SCHUMPELICK V., KLINGE U. and
wall]. Chirurg 70(8):876-887, 1999. KLOSTERHALFEN B.: Recurrent inguinal hernia:
93. STOPPA R. and MOUNGAR F.: [Hernia surgery today]. disease of the collagen matrix? World J Surg 26(4):
G Chir 13(11-12):517-525, 1992. 401-408, 2002.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
27
zur Behandlung von Narbenhernien
HOPKINS® Großbild-Vorausblick-Optiken
Ø 10 mm, Länge 31 cm
26003 AA
26003 BA
26003 AE
Es wird empfohlen, vor der Verwendung die Eignung der Produkte für den geplanten Eingriff zu überprüfen.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
30
zur Behandlung von Narbenhernien
30103 AO
26031 SO
Pneumoperitoneum-Kanülen n. VERESS
26120 J
Nahtinstrument n. BERCI
zum subkutanen Faszienverschluss
26173 AM
30142 HB Zweifachreduzierstück,
13/10 mm, 13,5/10 mm,
13/5 mm und 13,5/5 mm
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
32
zur Behandlung von Narbenhernien
Operationsinstrumente, Länge 43 cm, zur Verwendung mit Optiken mit eingebautem Arbeitskanal
N N N N
Nutzlänge
30 cm
36 cm
|______ 24 ______|
Bitte beachten:
Bei CLICKLINE Instrumenten sind die einzelnen Bauelemente mit einer Artikelnummer versehen. Die Nummer des
g esamten Artikels erscheint nicht auf dem Instrument. Instrumente mit isolierten Handgriffen mit Anschluss für unipolare
Koagulation sind rot hinterlegt. Die Hintergrundfarbe grün markiert die jeweiligen Nutzlängen.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
33
zur Behandlung von Narbenhernien
Nutzlänge N
30 cm
36 cm
|______ 24 ______|
Bitte beachten:
Bei CLICKLINE Instrumenten sind die einzelnen Bauelemente mit einer Artikelnummer versehen. Die Nummer des gesamten
Artikels erscheint nicht auf dem Instrument. Instrumente mit Handgriffen ohne Anschluss für unipolare K oagulation
erscheinen auf blauem Grund. Die Hintergrundfarbe grün markiert die jeweiligen Nutzlängen.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
34
zur Behandlung von Narbenhernien
Fasszangen
CLICKLINE – drehbar, zerlegbar
isoliert, mit Anschluss für unipolare Koagulation
Operationsinstrumente, Länge 30, 36 und 43 cm, zur Verwendung mit Trokaren Größe 6 mm unipolar
Operationsinstrumente, Länge 43 cm, zur Verwendung mit Optiken mit eingebautem Arbeitskanal
Nutzlänge N N N N
30 cm
36 cm
Bitte beachten:
Bei CLICKLINE Instrumenten sind die einzelnen Bauelemente mit einer Artikelnummer versehen. Die Nummer des
g esamten Artikels erscheint nicht auf dem Instrument. Instrumente mit isolierten Handgriffen mit Anschluss für unipolare
Koagulation sind rot hinterlegt. Die Hintergrundfarbe grün markiert die jeweiligen Nutzlängen.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
35
zur Behandlung von Narbenhernien
Fasszangen
CLICKLINE – drehbar, zerlegbar
ohne Anschluss für unipolare Koagulation
Operationsinstrumente, Länge 30, 36 und 43 cm, zur Verwendung mit Trokaren Größe 6 mm
Operationsinstrumente, Länge 43 cm, zur Verwendung mit Optiken mit eingebautem Arbeitskanal
Nutzlänge N
30 cm
36 cm
Bitte beachten:
Bei CLICKLINE Instrumenten sind die einzelnen Bauelemente mit einer Artikelnummer versehen. Die Nummer des gesamten
Artikels erscheint nicht auf dem Instrument. Instrumente mit Handgriffen ohne Anschluss für unipolare K oagulation
erscheinen auf blauem Grund. Die Hintergrundfarbe grün markiert die jeweiligen Nutzlängen.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
36
zur Behandlung von Narbenhernien
Scheren
CLICKLINE – drehbar, zerlegbar
mit und ohne Anschluss für unipolare Koagulation
Operationsinstrumente, Länge 30, 36 und 43 cm, zur Verwendung mit Trokaren Größe 6 mm unipolar
Operationsinstrumente, Länge 43 cm, zur Verwendung mit Optiken mit eingebautem Arbeitskanal
Nutzlänge N N
30 cm
36 cm
Bitte beachten:
Bei CLICKLINE Instrumenten sind die einzelnen Bauelemente mit einer Artikelnummer versehen. Die Nummer des g esamten
Artikels erscheint nicht auf dem Instrument. Instrumente mit isolierten Handgriffen mit Anschluss für u
nipolare Koagulation
sind rot hinterlegt. Instrumente mit Handgriffen ohne Anschluss für unipolare Koagulation erscheinen auf blauem Grund.
Die Hintergrundfarbe grün markiert die jeweiligen Nutzlängen.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
37
zur Behandlung von Narbenhernien
bipolar
Größe 5 mm
Handgriff
Außenschaft
38151
Länge 36 cm
38610 ON 38651 ON
RoBi Fasszange, Modell CLERMONT-
®
38610 MW 38651 MW
Chirurgischer Tupferhalter
Größe 5 mm
Trokargröße 6 mm
32340 PT
37360 LH
Knotenschieber
Größe 5 mm
Trokargröße 6 mm
26596 SK
Makro-Nadelhalter n. KOH
zerlegbar
Reinigung und Sterilisation nehmen auch für KARL STORZ gewohnter Effektivität und Präzision unserer Makro-
als Hersteller von Instrumenten einen immer größeren Nadelhalter n. KOH wird durch die Zerlegbarkeit ein
Stellenwert ein. deutlich besseres Reinigungsergebnis erzielt. Sowohl
Wie bei allen operativ angewandten Instrumenten der Handgriff, als auch der Außenschaft und das
spielt die Reinigung und Hygiene auch bei unseren Innenteil können getrennt voneinander perfekt gereinigt
Nadelhaltern eine wichtige Rolle. Bei gleichbleibender, und sterilisiert werden.
30173 AR Handgriff, axial, mit 30173 AL Handgriff, axial, mit 30173 AO Handgriff, axial, mit
abschaltbarer Raste, abschaltbarer Raste, abschaltbarer Raste,
Rastposition rechts Rastposition links Rastposition oben
Metall-Außenschäfte
Größe 5 mm
30173 A
mit LUER-Lock-Anschluss,
zur Reinigung Länge
30173 A 33 cm
30178 A 43 cm
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
41
zur Behandlung von Narbenhernien
Makro-Nadelhalter n. KOH
zerlegbar
Größe 5 mm
Handgriff
Länge
30173 AR 30173 AL 30173 AO
33 cm
43 cm
Makro-Nadelhalter n. KOH
zerlegbar
Größe 5 mm
Handgriff
Länge
30173 PR 30173 PL 30173 PO
33 cm
43 cm
Fahrbarer Gerätewagen
Monitor:
9627 NB 27" FULL HD-Monitor
Kamerasystem:
TC 200 DE IMAGE1 S CONNECT, Connect-Modul
TC 300 IMAGE1 S H3-LINK, Link-Modul
TH 100 IMAGE1 S H3-Z
Drei-Chip-FULL-HD-Kamerakopf
Lichtquelle:
20 1331 01-1 XENON 300 SCB Kaltlicht-Fontäne
495 NCSC Fiberglas Lichtkabel
HF-Gerät:
20 5352 01-125 AUTOCON® II 400
20 0178 30 Zweipedal Fußschalter
Insufflation:
UI 400 S1 ENDOFLATOR® 40
UP 501 S3 S-PILOT ™
Pumpsysteme:
26 3311 01-1 ENDOMAT® n. HAMOU®
Gerätewagen:
UG 120 COR™ Gerätewagen, schmal, hoch
UG 500 Monitorhalterung
UG 609 Flaschenhalterung, für CO2-Flaschen
29005 DFH Fußpedalhalter,
für Doppel- und Dreipedal-Fuschalter
UG 310 Trenntransformator, 200 V – 240 V
UG 410 Isolationswächter, 200 V – 240 V
IMAGE1 S Kamerasystem N
Wirtschaftlich und zukunftssicher
## Modulares Konzept für flexible, starre und ## Nachhaltige Investition
3D-Endoskopie sowie neue Technologien ## Mit allen Lichtquellen kompatibel
## Vor- und Rückwärtskompatibilität mit
Videoendoskopen und FULL-HD-Kameraköpfen
Innovatives Design
## Dashboard: Gesamtübersicht mit intuitiver ## Automatische Lichtquellensteuerung
Menüführung ## Side-by-Side View: Parallele Darstellung von
## Live-Menü: Anwenderfreundlich und individuell Standardbild und Visualisierungsmodus möglich
anpassbar ## Multiple Quellensteuerung: IMAGE1 S erlaubt es,
## Intelligente Symbole: Die grafische Darstellung die Bildinformationen zweier angeschlossener
wechselt, wenn Einstellungen an den Bildquellen gleichzeitig darzustellen, zu
angeschlossenen Geräten oder am Gesamtsystem verarbeiten und zu dokumentieren, beispielsweise
vorgenommen werden für Hybridoperationen
Dashboard Live-Menü
IMAGE1 S Kamerasystem N
Brillante Bildgebung
## Klare und gestochen scharfe endoskopische Bilder ## Überblendungen werden minimiert
in FULL HD ## Verschiedene IMAGE1 S Technologien für
## Natürliche Farbwiedergabe homogene Ausleuchtung, Kontrastanhebung
und Farbtonverschiebungen
IMAGE1 S Kamerasystem N
TC 200DE
Technische Angaben:
HD-Video-Ausgänge - 2x DVI-D Netzspannung 100 – 120 VAC/200 – 240 VAC
- 1x 3G-SDI Netzfrequenz 50/60 Hz
Format Signalausgänge 1920 x 1080p, 50/60 Hz Schutzklasse I, CF-Defib
LINK-Videoeingänge 3x Abmessungen B x H x T 305 x 54 x 320 mm
USB-Schnittstelle 4x USB, (2x vorne, 2x hinten) Gewicht 2,1 kg
SCB-Schnittstelle 2x 6 pin Mini-DIN
TC 300
Technische Angaben:
Kamerasystem TC 300 (H3-Link)
Unterstützte Kameraköpfe/Videoendoskope TH 100, TH 101, TH 102, TH 103, TH 104, TH 106
(kompatibel mit IMAGE1 S)
22 2200 55-3, 22 2200 56-3, 22 2200 53-3, 22 2200 60-3, 22 2200 61-3,
22 2200 54-3, 22 2200 85-3
(kompatibel ohne IMAGE1 S-Technologien CLARA, CHROMA, SPECTRA*)
LINK-Videoausgänge 1x
Netzspannung 100 – 120 VAC/200 – 240 VAC
Netzfrequenz 50/60 Hz
Schutzklasse I, CF-Defib
Abmessungen B x H x T 305 x 54 x 320 mm
Gewicht 1,86 kg
IMAGE1 S Kameraköpfe N
Zur Verwendung mit IMAGE1 S Kamerasystem
IMAGE1 S CONNECT Modul TC 200DE, IMAGE1 S H3-LINK Modul TC 300
und mit allen IMAGE 1 HUB™ HD Kamera-Kontrolleinheiten
Technische Angaben:
IMAGE1 FULL HD Kameraköpfe IMAGE1 S H3-Z
Art.-Nr. TH 100
Bildsensor 3x 1/3" CCD-Chip
Abmessung (B x H x L) 39 x 49 x 114 mm
Gewicht 270 g
Optische Schnittstelle Integriertes Parfocal Zoom-Objektiv,
f = 15 – 31 mm (2x)
Min. Lichtempfindlichkeit F 1,4/1,17 Lux
Fassmechanismus Standardokularaufnahme
Kabel fest verbunden
Kabellänge 300 cm
Technische Angaben:
IMAGE1 FULL HD Kameraköpfe IMAGE1 S H3-ZA
Art.-Nr. TH 104
Bildsensor 3x 1/3" CCD-Chip
Abmessung (B x H x L) 39 x 49 x 100 mm
Gewicht 299 g
Optische Schnittstelle Integriertes Parfocal Zoom-Objektiv,
f = 15 – 31 mm
Min. Lichtempfindlichkeit F 1,4/1,17 Lux
Fassmechanismus Standardokularaufnahme
Kabel fest verbunden
Kabellänge 300 cm
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
48
zur Behandlung von Narbenhernien
Monitore
9619 NB 19" HD Monitor,
Farbsysteme PAL/NTSC,
max. Bildschirmauflösung 1280 x 1024,
Bildformat 4:3,
Betriebsspannung 100 – 240 VAC, 50/60 Hz,
Wandmontage mit VESA 100-Adaption
einschließlich:
Externes 24 VDC-Netzteil
Netzkabel
9619 NB
9826 NB
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
49
zur Behandlung von Narbenhernien
Monitore
Optionales Zubehör:
9826 SF Standfuß, für Monitor 9826 NB
9626 SF Standfuß, für Monitor 9619 NB
Technische Angaben:
KARL STORZ HD und FULL-HD-Monitore 19" 26"
Desktop mit Standfuß Optional Optional
Art.-Nr. 9619 NB 9826 NB
Helligkeit 200 cd/m2 (Typ) 500 cd/m2 (Typ)
Max. Beobachtungswinkel 178° vertikal 178° vertikal
Pixelabstand 0,29 mm 0,3 mm
Reaktionszeit 5 ms 8 ms
Kontrastverhältnis 700:1 1400:1
Befestigung 100 mm VESA 100 mm VESA
Gewicht 7,6 kg 7,7 kg
Leistungsaufnahme 28 W 72 W
Umgebungsbedingungen Betrieb 0 – 40°C 5 – 35°C
Lagerung -20 – 60°C -20 – 60°C
Relative Luftfeuchte max. 85% max. 85%
Abmessungen B x H x T 469,5 x 416 x 75,5 mm 643 x 396 x 87 mm
Betriebsspannung 100 – 240 VAC 100 – 240 VAC
Bauart entspricht EN 60601-1, entspricht EN 60601-1,
Schutz-klasse IPX0 UL 60601-1, MDD93/42/EEC,
Schutzklasse IPX2
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
50
zur Behandlung von Narbenhernien
Workflow-orientierte Bedienung
Patient
Die Eingabe von Patientendaten war nie so einfach. AIDA integriert
sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen wie KIS und PACS.
Die Dateneingabe kann manuell oder über eine DICOM Worklist erfolgen.
Alle wichtigen Patienteninformationen sind nur einen Klick entfernt.
Checkliste
Time-Out zentral verwalten und dokumentieren. Dokumentation aller
kritischen Schritte, entsprechend der klinischen Standards,
ist mit Checkliste einfach möglich. Alle Checklisten können
entsprechend der individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
Somit wird die Patientensicherheit nachhaltig erhöht.
Aufnahme
Dokumentation von höchster Qualität durch die Aufnahme von
Standbildern und Videos in FULL HD und 3D. Die Funktion „Dual
Capture“ ermöglicht das parallele (synchron oder unabhängig)
Aufzeichnen von zwei Quellen. Alle aufgenommenen Medien können
mit einem Klick für die weitere Verarbeitung markiert werden.
Bearbeiten
Einfache Anpassungen der aufgenommenen Standbilder und
Videos sind mit dem Modul „Bearbeiten“ sehr schnell erledigt.
Aufnahmen können schnell optimiert werden, um direkt in den
Bericht übernommen zu werden. Zusätzlich können Standbilder
aus einem bereits aufgezeichneten Video ausgeschnitten, angepasst
und gespeichert werden. Bestehende Markierungen aus dem
Aufnahme-Modul können hier zur schnellen Auswahl genutzt werden.
Abschließen
Das Abschließen eines Eingriffs war nie einfacher. AIDA hat eine große
Auswahl an Speicherorten. Für jeden Speicherort kann definiert werden,
welche Daten dorthin exportiert werden. Dieser Export wird durch
den Intelligenten Export-Manager (IEM) im Hintergrund ausgeführt.
Das System speichert Daten solange, bis diese erfolgreich exportiert
wurden. Somit kommt es zu keinem Datenverlust.
Referenz
Alle wichtigen Informationen zum Patienten sind immer griffbereit und
verfügbar. Das Modul „Referenz“ ermöglicht das einfache Aufrufen
von bereits abgeschlossenen Eingriffen, inklusive aller Informationen,
Standbilder, Videos und Checklistreporten.
Die laparoskopische Narbenhernienreparation
54
zur Behandlung von Narbenhernien
Notizen:
mit freundlicher Empfehlung
KARL STORZ — ENDOSKOPE