Reinhard Bleck. Angelsächsische oder friesische Runen auf Goldstücken des 6.
und
7. Jahrhunderts (Goldbrakteaten, Solidi und Tremisses). Göppinger Arbeiten zur
Germanistik, 784. Göppingen: Kümmerle, 2016. 597 pp., numerous plates. ISBN
978-3-86758-039-7. € [D] 78.00.
Reviewed by Martin Hannes Graf
Der Autor, der bereits eine ganze Reihe von Monographien zu Themen der
mittelhochdeutschen Literatur und ihrer Überlieferung in derselben Reihe vor
gelegt hat, tritt nun auch mit einem außerordentlich umfangreichen Werk über
runen beschriftete Goldstücke in Erscheinung. Das — seltsamerweise bereits
vergriffene — Buch ist Blecks „erstem Lehrer“ (S. 4), dem Mittelalter-Historiker
Johannes Fried, gewidmet. Wie aus dem „Dank“ (S. 4 f.) hervorgeht, ist Bleck
aber nicht in erster Linie Historiker, sondern wohl eher Literaturwissenschaftler
bzw. ein Forscher, der aus verschiedenen Disziplinen über mehr oder weniger
vertiefte Sachkenntnisse verfügt. Den Impuls für die Arbeit gab ihm jedenfalls
offenkundig ein literatur- bzw. stoffgeschichtliches Problem, nämlich die Nen
nung des Wieland-Namens auf dem Goldstück von Schweindorf (S. 15), die Bleck
allerdings — mit etwas fadenscheinigen Argumenten — verwirft (S. 409 f.; s. u.).
Über das Wieland-Problem hinaus stellte sich für den Autor in der Folge dann
aber vor allem die Frage, welche Goldstücke, die mit dem Solidus von Schwein
dorf in einem Zusammenhang gesehen werden müssen, in England, und welche
im Land der Friesen entstanden sein können. Die Literatur zu diesem Problem
kreis (und darüber hinaus zu vielen Problemen der Brakteatenforschung und der
germanischen Altertumskunde) ist zweifellos stellenweise ideologisch belastet,
und diese Belastung ist es denn auch, die Bleck zum Anlass nimmt, sein eigentliches
Thema mit dem der ideologiekritischen Aufarbeitung der Thematik zu verknüpfen.
Ja, nicht nur zu verknüpfen, sondern sogar zum (scheinbaren) Hauptgegenstand
zu machen, denn bereits der erste Satz der englischen „Conclusion“ macht
deutlich, dass es dem Autor darum ging, eine „analysis of Hitlerist ideology in
German bracteate research and runology“ durchzuführen. Dies ist ein schwieriges
und — wollte man wirklich seriöse Wissenschaftsgeschichte schreiben — gewiss
ein ehrenvolles Unterfangen. Es ist Bleck jedoch ganz und gar nicht gelungen.
So ist die Arbeit im wesentlichen ein Buch geworden, das sich in grenzenlosem
Hass gegen Karl Hauck (1916–2007) und seine wissenschaftlichen Nachfolger und
Schüler ergießt. Der Autor vergreift sich dabei immer wieder massiv im Ton und
bedient sich unbelegter, pauschaler Urteile statt einer sachlichen Auseinander
setzung. Die Studie enthält im Hinblick auf die Runen-Thematik zweifellos
einige interessante Analysen, intelligente Schlussfolgerungen und bedenkens
Graf, Martin Hannes. Review of Reinhard Bleck. Angelsächsische oder friesische Runen auf Goldstücken des 6. und
7. Jahrhunderts (Goldbrakteaten, Solidi und Tremisses). Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 784. Göppingen:
Kümmerle, 2016. 597 pp., numerous plates. ISBN 978-3-86758-039-7.
Futhark: International Journal of Runic Studies 8 (2017, publ. 2019): 167–71.
DOI: 10.33063/diva-384663
© 2019 Martin Hannes Graf (CC BY)
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werte Resultate, sie stehen jedoch in einem seltsamen Kontrast zu den ideologie
kritischen Passagen, so dass am Ende der Lektüre ein sehr ungutes Gefühl bleibt.
Dem einleitenden „Dank“, der sich in erster Linie an englische, niederländische
und belgische Museen, Sammlungen und Forscher richtet, schliesst sich ein
längerer „Kein Dank“ (S. 6–10) an, der offenlegt, mit welchen Problemen Bleck im
Zusammenhang mit dem Zugang zu seinen Quellen in Leeuwarden, Freiburg und
Bremerhaven zu kämpfen hatte. Insbesondere ein ausführlich zitierter E-Mail-
Verkehr mit der Leitung des Archäologischen Museums im Colombischlössle
Freiburg im Breisgau soll aufzeigen, wie einem Forscher in Deutschland heute der
Zugang zu archäologischen Fundstücken verwehrt werde — im Gegensatz etwa
zu Bibliotheken, die dem Forscher für frühere Arbeiten stets großzügigen Zugang
zu allen gewünschten mittelalterlichen Handschriften gewährt hatten. Nun kann
der Rezensent allerdings aus eigener Erfahrung berichten, dass man ihm im
Rahmen eines Forschungsprojekts durchaus überall in Deutschand — und gerade
auch im Freiburger Colombischlössle — jeweils unkompliziert und mit großem
Entgegenkommen Zugang zu mit Runen beschrifteten Objekten gewährte. Hatte
Bleck also einfach Pech? Oder sind die Sammlungen im Zusammenhang mit
Goldstücken restriktiver im Hinblick auf die Zugänglichkeit? Man weiß es nicht,
und es ist auch unerheblich in Bezug auf den Inhalt des anzuzeigenden Buchs.
Klar ist aber: Bleck ist ein streitbarer Geist, der nicht mit Kritik spart, der oft kühn
und kämpferisch argumentiert, meist aber ziemlich erbittert zur Sache geht.
Dem laut Buchtitel eigentlichen Forschungsgegenstand des Buches (den Gold
brakteaten, Solidi und Tremisses) geht ein rund 180 Seiten starkes Kapitel mit
dem Titel „Voraussetzungen“ voraus, das sich den einschlägig diskutierten und
umstrittenen Forschungsfragen zu den Fundumständen, zur Herkunft, zur Datie
rung, Herstellung und Funktion der Münzen widmet. Eingewoben sind hierin
fünf teils längere Exkurse, die die Hauptprobleme nur am Rande betreffen.
Einer befasst sich mit dem „Klima an der ‚Reichsuniversität‘ Straßburg 1941–
44“ (S. 137–160). Dieser Exkurs macht — zusammen mit ungezählten weiteren
Stellen — sehr deutlich, worum es Bleck ganz zentral geht: der Entkoppelung der
Brakteatenforschung vom Namen Karl Hauck und einer daraus folgenden neuen
Beurteilung der Brakteaten und der anderen die germanische Altertumswissen
schaft interessierenden Goldstücke. Schon in einer weiteren präambel haften
Vorbemerkung schlägt Bleck (S. 18) einen diesbezüglich radikalen Ton an:
Die Brakteaten zitiere ich nicht nach den Nummern des sogenannten Ikonographischen
Kataloges der Hauckianer(innen), um mich davon zu distanzieren, weil ich die Grund
lage und Zielsetzung des Unternehmens, die „germanische“ Religion aus den Brakteaten
zu rekonstruieren, nicht nur für verfehlt, sondern für gefährlich halte. Was der
„Germanen“-Wahn der Menschheit angetan hat, kann bis zum Ende der Welt nicht
mehr wiedergutgemacht werden. Mal ganz davon abgesehen, dass die Brakteaten das,
was diese Forscher(innen) suchen, gar nicht enthalten.
Im Zusammenhang mit der Ausbildung und Tätigkeit an der Universität Straß
burg, wo Hauck eng mit — sicherlich streitbaren — Forscherfiguren wie Siegfried
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Gutenbrunner, Joachim Werner oder Hermann Heimpel zusammen
arbeitete,
schreibt Bleck (S. 159) über Hauck:
Seine „Ikonologie“ ist die Kunst, aus einem X ein U zu machen. Die Herkunft ist für die
Ablehnung von Haucks Lebenswerk nicht entscheidend, sondern das Weitermachen.
Hauck hätte an sich arbeiten können, um sich die hitleristische Ideologie aus dem Kopf
zu schlagen. Dazu hatte er aber keine Veranlassung, weil seine Umgebung sich ja nicht
verändert hatte. Der „Führer“ war weg, seine Gefolgsleute waren noch da. Und sie
mussten nicht einsehen, dass sie irgend etwas falsch gemacht hatten. Hauck hat sein
Leben lang den Auftrag, den er an der „Reichsuniversität“ Straßburg erhalten hat, erfüllt.
Aus der braunen Suppe wuchs ein graubrauner giftiger Schimmel heraus, Karl Haucks
Brakteaten-„Forschung“, die weiter den „Germanen“-Wahn in den Mittelpunkt stellte.
Diese komplette Ablehnung von Hauck hat zur Folge, dass Bleck nicht nur den
Ikonographischen Katalog weitestgehend ausblendet, sondern dass er — natür
lich — Haucks Publikationen zu großen Teilen ignoriert. Und nicht nur das. Wer
sich in seiner Forschung nicht kritisch genug mit Hauck auseinandersetzt(e),
bekommt Blecks massive Kritik zu lesen, so etwa der bedeutende deutsche Runen
forscher Klaus Düwel: „Ich hatte früher eine hohe Meinung von Klaus Düwel, die
mir durch das Studium der neueren deutschen Brakteatenforschung vergangen
ist. Wer den zum Hitleristen ausgebildeten Karl Hauck, der seine Richtung
beibehalten hat, rechtfertigt, rechtfertigt Adolf Hitler, Krieg, KZ und millionen
fachen Massenmord“ (S. 130). Solche Stellen lassen den Leser leer schlucken, sind
derartige Anwürfe in wissenschaftlichen Publikationen ja nicht unbedingt all
täglich, ja weniger noch: sie sind schlechterdings untragbar, denn sie greifen eine
Person nicht im wissenschaftlichen Diskurs an (wo natürlich auch bisweilen mit
harten Bandagen gefochten werden darf), sondern auf einer persönlichen und
zuweilen nachgerade ehrverletzenden Ebene. Aber auch mit anderen Forschern,
insbesondere mit anderen Forschungsmeinungen, geht Bleck nicht zimperlich
um, teils vielleicht berechtigt, teils aber mit Worten, die jede Differenziertheit
vermissen lassen.
Auch im Sachlichen kennt Bleck kein Pardon: So kann man etwa die seman
tische Analyse von medu ‚Met’ auf dem Bakteaten von Undley sicherlich in Frage
stellen; Blecks (S. 224) Argumentationsverfahren ist in ihrer Radikalität jedoch
einzigartig:
Eine Inschrift auf einem Goldstück, die die Bezeichnung für ein alkoholisches Getränk
enthält, wäre vorstellbar, wenn der Goldschmied extremer Alkoholiker gewesen oder
wenn der Brakteat zum Beschaffen von Met verwendet worden wäre. Bei der ersten
Möglichkeit wäre der Brakteat nicht zustande gekommen, bei der zweiten hätte man den
Met gleich hektoliterweise abnehmen müssen. Eine Inschrift, die „Met“ enthält, wäre
auch vorstellbar auf einem Trinkgefäß, einem Gerät zum Umrühren des Getränks, zum
Beispiel einem Löffel, oder an der Tür einer Trinkstube, aber kaum auf einem Goldstück.
Man kann dies scharfsinnig, humorvoll oder auch unangebracht finden — solche
Passagen wirken in jedem Fall nicht recht wissen schaftlich. Es ist tat
säch
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lich bisweilen unterhaltsam, Blecks Argumentationen zu folgen, die sich auch
dadurch auszeichnen, dass sie aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. Bei
näherem Hinsehen erweisen sie sich aber meist doch nur als nicht weiter über
prüfbare Behauptungen.
Dies und gewisse methodische, darstellerische bzw. formale Eigenheiten des
Bandes machen die Lektüre also nicht gerade einfach. Es wäre keine Kunst, hier
weitere Müsterchen penibel und spitzfindig aufzulisten. Auch über die linguistische
Expertise Blecks könnte man einiges sagen (sie erschöpft sich im wesentlichen
darin, in Wörterbüchern nach lautlich oder graphisch passenden Wörtern nach
zuschlagen), aber man wird dem Buch nicht gerecht, wenn man nicht erwähnte,
dass insbesondere in der zweiten Hälfte des Bandes die gegenstandsbezogene
Sachlichkeit überwiegt und die ideologiekritischen Passagen etwas zurücktreten.
Dazu kommt, dass der Autor seinen Forschungsgegenstand insgesamt gut kennt,
ja dass er nicht nur eine verblüffende Detailkenntnis an den Tag legt, sondern
auch stets das große Ganze in seiner erheblichen Komplexität überblickt. Ebenso
kennt Bleck die umfangreiche Forschungsliteratur zu allen Aspekten des Themas
und referiert sie lückenlos. Auch an eigentlichen Resultaten (oder vielleicht
müsste man eher sagen: an argumentativ breit ausgewalzten Hypothesen) ist
das Buch nicht arm, und die zukünftige Brakteatenforschung wird wohl nicht
darum herumkommen, sie wenigstens zur Kenntnis zu nehmen. Davon seien
einige aufgezählt: Goldbrakteaten, imitierte Goldsolidi usw. seien keine Einzel
anfertigungen zu kultischem Gebrauch und mit Amulettcharakter, sondern wohl
in mehreren hundert Exemplaren angefertigte Schmuckstücke für Frauen, die
diese vornehmlich als Wertanlage besessen und getragen haben sollen (S. 132–
136). Dass es sich dabei um verschleiertes Raubgold handelte (S. 132), ist denkbar,
aber kaum beweisbar. Vorbilder seien römische Stücke, Medaillons und häufig
Bronzemünzen gewesen (passim, vgl. etwa S. 208–210). Die bei den Einzelstücken
differierende Ornamentik der Brakteaten dürfte individuell, jedoch von ein und
derselben Werkstätte angefertigt worden sein (S. 116). Die heutigen Fundorte
würden nicht auf ehemalige Zentralplätze, Fürstensitze, Machtzentren oder Kult
stätten (jedenfalls im Hinblick auf Sievern, S. 42–54) verweisen, und ebensowenig
sollen die Fundumstände auf eine rituelle Opferung oder dergleichen schließen
lassen. Beschriftet wurden nach Bleck die Münzen nicht mit Wortschatz, der
auf die germanische Götterwelt referiert, sondern der gewissermaßen selbst
referentiell auf die Münze selbst, auf Münzstätten, den Geldwert, die Trägerin
und ähnliches verweist (vgl. zum Brakteaten von Undley etwa S. 234–239). So ist
es wohl tatsächlich nicht ganz unwahrscheinlich, dass die bentin(o)-Tremisses
auf den (Münz-)Ort Benenden in Kent verweisen (S. 447), die deraịona-Tremisses
(so von Bleck gelesen) vielleicht auf Darenth, ebenfalls in Kent, oder Darmsden,
Suffolk (S. 480–485). Blecks diesbezügliche Deutungsvorschläge werden mit aller
Vor- und Umsicht vorgetragen und erheben auch nicht den Anspruch auf letzt
gültige Wahrheit. Des weiteren seien auf den Goldstücken nicht germanische
Götterfürsten (jedenfalls auf den untersuchten Stücken) dargestellt, sondern die
römischen Kaiser der Vorbilder in freier Umgestaltung.
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Interessant — jedoch alles andere als überzeugend — ist ferner Blecks Stellung
nahme zum oft diskutierten Problem der friesischen runischen -u (S. 75–81 sowie
passim): Diese sollen keine Reflexe von urgermanisch *-az darstellen (und damit
eine Art Alleinstellungsmerkmal des Voraltfriesischen), sondern Nominative der
femininen o-Deklination, so bei ka〈m〉bu, ko〈m〉bu (Oostum resp. Toornwerd),
habuku (Oostum [nach Bleck zum Frauennamen mod. Hauke]) sowie scanœ
mœdu (Blecks Lesung, London). Bei æniwulufu (Folkestone) setzt Bleck aus
gefallenes -s einer lateinischen Endung -us voraus, was damit begründet wird, dass
kein Friese, sondern ein Angelsachse im mutmaßlichen Anthroponym genannt
sei (wofür es im Angelsächsischen allerdings tatsächlich Beispiele gibt). Und auf
adujislu (Westeremden, Blecks Lesung) allein sei, wenn nicht doch ein Frauen
name Gisela vorliege, nichts aufzubauen. Schließlich liest Bleck die Inschrift auf
dem Solidus von Schweindorf þelad oder welad, also ohne das in der Regel als
Runenzeichen u aufgefasste Zeichen am Ende der Inschrift (S. 406), mit dem so
simplen wie unbegründeten Argument: „Das vermeintliche u gehört nicht zur
runischen Inschrift“. Es kann hier dazu nicht detailliert Stellung bezogen werden,
aber der Gestus Blecks scheint hier doch recht klar in die Richtung zu gehen,
dass einfach generell der -u-Diskussion ein Ende gesetzt werden sollte — nach dem
Muster „Was nicht sein kann, darf nicht sein“. Philologische Differenziertheit sähe
jedenfalls anders aus. Auf die zwar zitierten Beiträge zu diesem Thema von Robert
Nedoma und Roland Schuhmann geht Bleck nur polemisch dahingehend ein, dass
sie „offenbar die Hypothese von 1970 für die Ewigkeit konservieren“ sollten.
Leider hat das Buch keinen Index, aber über das differenzierte Inhaltsver
zeichnis (S. 11–13) und eine gute interne Vernetzung (via Fußnoten) sind ein
zelne Sachbereiche schnell aufzufinden. Jedes Kapitel enthält eine vollständige
Stellenbibliographie, und eine ausführliche englische „Conclusion“ (S. 523–549)
schließt den Textteil des Buches ab. Es folgen eine tabellarische Übersicht über
die behandelten Brakteaten und Goldmünzen (S. 550 f.) sowie ein (über 40 Seiten
starkes) Quellen- und Literaturverzeichnis (S. 552–597). Etwas eigensinnig ist
die Anordnung der Titel einerseits nach „Beiträgen ohne Bezugnahme auf die
runischen Goldstücke (alphabetisch nach Verfasser)“ und anderer seits nach
„Beiträgen, die auf die runischen Goldstücke Bezug nehmen (chronologisch)“.
Letztere Liste mag für forschungsgeschichtliche Implikationen interessant sein,
ansonsten erschließt sich ihr Sinn dem Rezensenten nicht.
Der Text ist nahezu fehlerlos, zahlreiche illustrative Zeichnungen begleiten die
Darstellung.
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