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Ueb 11

Das Dokument ist ein Aufgabenblatt zur Vorlesung Mathematik für Informatiker III, das verschiedene mathematische Probleme behandelt, darunter die Berechnung der Determinante einer Matrix über dem endlichen Körper F8, Syndromdecodierung für einen bestimmten Code über F3 und die Existenz eines Blockcodes mit bestimmten Eigenschaften. Zudem wird die Siebformel im Kontext von Wahrscheinlichkeitsräumen und Permutationen diskutiert. Die Abgabe der Aufgaben ist bis zum 24. Januar 2011 vorgesehen.

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11. Aufgabenblatt vom Montag, den 17.

Januar 2011 zur Vorlesung

Mathematik für Informatiker III


(Frank Hoffmann)

Abgabe: bis Montag, den 24. Januar 2011, 1215

1. Endlicher Körper F8 (7 Punkte)


Zur Erinnerung: Die Elemente von F8 lassen sich identifizieren mit Polynomen d2 x2 +
d1 x + d0 ∈ F2 [x] von Maximalgrad ≤ 2. Dieses ist eindeutig bestimmt durch das Tripel
d2 d1 d0 von Koeffizienten und das kann man wiederum als Binärdarstellung einer Zahl
aus {0, 1, . . . , 7} lesen. Wie wird gerechnet in F8 ? Die Addition ist einfach die Addition
von Polynomen. Für die Multiplikation fixieren wir das irreduzible Polynom g(x) =
x3 + x2 + 1. Das Ergebnis von p(x) · q(x) in F8 ist das eindeutig bestimmte Polynom
(p(x) · q(x)) mod g(x).
Bestimmen Sie über F8 die Determinante der Matrix
 
1 2 3
A= 0 3 4 
5 4 2

2. Syndromdecodierung (3 Punkte)
Betrachten Sie den (4, 2, 3)–Code über F3 im Skript S. 84. Decodieren Sie die folgenden
erhaltenen Nachrichten mittels Syndromdecodierung:
     
2 1 1
 1   1   1 
v1 =   2  v2 =  1  v3 =  0 
    

0 1 0

3. Blockcode (2 Punkte)
Existiert ein Blockcode C ⊂ {0, 1}6 mit |C| = 8 und einem Hamming–Abstand ≥ 3
zwischen je zwei verschiedenen Codewörtern u, v? Begründen Sie Ihre Antwort!

4. Siebformel (4+4 Punkte)

(a) Sei (Ω, F, P r) ein Wahrscheinlichkeitsraum und A1 , . . . , An Ereignisse. Beweisen


Sie (Tipp: Vollständige Induktion) die sogenannte Siebformel, auch als Inklusions–
Exklusions–Prinzip bekannt:
n
[ n
X X n
\
n+1
P r( Ai ) = P r(Ai ) − P r(Ai ∩ Aj ) + . . . + (−1) P r( Ai )
i=1 i=1 1≤i<j≤n i=1
(b) Wir betrachten zufällige Permutationen x1 , . . . , xn der Elemente 1, . . . , n. Was ist
die Wahrscheinlichkeit, dass wenigstens ein i an der richtigen Stelle steht, das heißt
xi = i gilt? Benutzen Sie die Siebformel und betrachten Sie Ereignisse Ai , die aus
allen Permutationen mit xi = i bestehen.

Tipp: Zum Nachlesen Diskrete Wkt-Rechnung:

http://www.inf.fu-berlin.de/lehre/WS09/mafi1/skript/SKRIPT09_komplett.pdf

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