Die Grammatik
Die Grammatik
Es gibt unbestimmte Artikel (ein, eine) und bestimmte Artikel (der, die, das).
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Aktiv und Passiv
Präsens Passiv
Präsens Passiv = Präsens von werden + Partizip II
Aktiv: Der Arzt operiert den Mann.
Passiv: Der Mann wird (von dem Arzt) operiert.
Präteritum Passiv
Präteritum Passiv = Präteritum von werden + Partizip II
Aktiv: Der Arzt operierte den Mann.
Passiv: Der Mann wurde (von dem Arzt) operiert.
Perfekt Passiv
Perfekt Passiv = Präsens von sein + Partizip II + worden
Aktiv: Der Arzt hat den Mann operiert.
Passiv: Der Mann ist (von dem Arzt) operiert worden.
Plusquamperfekt Passiv
Plusquamperfekt Passiv = Präteritum von sein + Partizip II + worden
Aktiv: Der Arzt hatte den Mann operiert.
Passiv: Der Mann war (von dem Arzt) operiert worden.
Futur I Passiv
Futur I Passiv = Präsens von werden + Partizip II + werden
Aktiv: Der Arzt wird den Mann operieren.
Passiv: Der Mann wird (von dem Arzt) operiert werden.
Futur II Passiv
Futur II Passiv = Präsens von werden + Partizip II + worden + sein
Aktiv: Der Arzt wird den Mann operiert haben.
Passiv: Der Mann wird (von dem Arzt) operiert worden sein.
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Passiversatzformen für das Passiv mit dem Modalverb können
Das Passiv mit dem Modalverb können kann man durch alternative Konstruktionen mit sein
zu + Infinitiv, sich lassen oder durch ein Adjektiv mit der Endung –bar ersetzen. Die
Ersatzformen für können werden häufig benutzt.
Beispiel: können
Passiv mit Modalverb: Die Krankheit kann geheilt werden.
sein zu + Infinitiv: Die Krankheit ist zu heilen.
sich lassen: Die Krankheit lässt sich heilen.
Adjektiv mit Endung -bar: Die Krankheit ist heilbar.
Passiversatzformen für das Passiv mit den Modalverben müssen, sollen, nicht dürfen
Die Modalverben müssen, sollen und nicht dürfen können nur durch sein zu + Infinitiv
ersetzt werden. Diese Ersatzformen sind nur in der Amtssprache gebräuchlich. In der
Umgangssprache klingen sie überformell und teilweise unhöflich.
Beispiel: müssen
Passiv mit Modalverb: Die Verkehrsregeln müssen beachtet werden.
sein zu + Infinitiv: Die Verkehrsregeln sind zu beachten.
Beispiel: sollen
Passiv mit Modalverb: Die Aufgabe 3 soll zuerst bearbeitet werden.
sein zu + Infinitiv: Die Aufgabe 3 ist zuerst zu bearbeiten.
Weitere Passiversatzformen
Zu den Passiversatzformen werden auch Konstruktionen mit den Verben bekommen (und
seinen Synonymen) + Partizip II bzw. gehören + Partizip II und (teilweise) das
Gerundiv(um) gezählt. Siehe dazu in den folgenden Kapiteln:
Aktivsatz
Selbstverständlich kann man alle Passivsätze, egal ob mit oder ohne Modalverb, auch
Aktiv ausdrücken. Allerdings zählt man das Aktiv (natürlich) nicht zu den
Passiversatzformen.
Beispiel: können
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Passiv mit Modalverb: Die Krankheit kann geheilt werden.
Aktivsatz: Man kann die Krankheit heilen.
Beispiel: müssen
Passiv mit Modalverb: Die Verkehrsregeln müssen beachtet werden.
Aktivsatz: Man muss die Verkehrsregeln beachten.
[Link]
Der Mann hat das Brot Das Brot hat vom Mann gegessen
Perfekt
essen müssen. werden müssen.
Der Mann hatte das Brot Das Brot hatte vom Mann
Plusquamperfekt
essen müssen. gegessen werden müssen.
Der Mann wird das Brot Das Brot wird vom Mann
Futur I
essen müssen. gegessen werden müssen.
Der Mann wird das Brot Das Brot wird vom Mann
Futur II
gegessen haben müssen. gegessen worden sein müssen.
Konjunktiv I Der Mann werde das Brot Das Brot werde vom Mann
Gegenwart essen müssen. gegessen werden müssen.
Konjunktiv I Der Mann werde das Brot Das Brot werde vom Mann
Vergangenheit gegessen haben müssen. gegessen worden sein müssen.
Konjunktiv II Der Mann müsste das Das Brot müsste vom Mann
Gegenwart Brot essen. gegessen werden.
Konjunktiv II Der Mann hätte das Brot Das Brot hätte vom Mann
Vergangenheit essen müssen. gegessen worden müssen.
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Die Bildung des Perfekts bei Verben mit Infinitiv
Bei den Verben hören und helfen sind beide Varianten der Perfektbildung möglich, so
dass sich drei Gruppen unterscheiden lassen.
Beispiel: sehen
Präsens: Ich sehe den Bus kommen.
Perfekt: Ich habe den Bus kommen sehen.
Bei den Verben hören und helfen gilt auch die Variante mit dem Hilfsverb haben, dem
Infinitiv des Modalverbs und dem Partizip II des Vollverbs als korrekt.
Perfekt von hören und helfen = haben + Infinitiv (Verb 1) + Infinitiv (hören, helfen)
oder
Perfekt von hören und helfen = haben + Infinitiv (Verb 1) + Partizip II (hören, helfen)
Beispiel: hören
Präsens: Ich höre meine Nachbarin Klavier spielen.
Perfekt (mit Infinitiv): Ich habe meine Nachbarin Klavier spielen hören.
Perfekt (mit Partizip II): Ich habe meine Nachbarin Klavier spielen gehört.
Beispiel: helfen
Präsens: Ich helfe meiner Freundin aufräumen.
Perfekt (mit Infinitiv): Ich habe meiner Freundin aufräumen helfen.
Perfekt (mit Partizip II): Ich habe meiner Freundin aufräumen geholfen.
Bei allen anderen Verben, die mit einem zweiten Verb ohne Infinitiv mit zu kombiniert
werden, bleibt das zweite Verb im Infinitiv und das erste Verb bildet das Partizip Perfekt.
Das Hilfsverb richtet sich nach dem ersten Verb.
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Beispiel: gehen
Präsens: Ich gehe einkaufen.
Perfekt: Ich bin einkaufen gegangen.
Beispiel: fahren
Präsens: Meine Frau fährt einkaufen.
Perfekt: Meine Frau ist einkaufen gefahren.
Beispiel: kommen
Präsens: Maria kommt mich besuchen.
Perfekt: Maria ist mich besuchen gekommen.
Beispiel: bleiben
Präsens: Der Student bleibt im Wohnheim wohnen.
Perfekt: Der Student ist im Wohnheim wohnen geblieben.
Beispiel: lernen
Präsens: Peter lernt kochen.
Perfekt: Peter hat kochen gelernt.
Beispiel: lehren
Präsens: Der Gesangslehrer lehrt singen.
Perfekt: Der Gesangslehrer hat singen gelehrt.
Beispiele:
- Beim Einwurf hat eine Spielerin den Ball gar nicht kommen sehen.
- Der Torwart hat den Ball nicht in den Strafraum rollen lassen.
- Bei einem gefährlichen Eckball haben zwei Spieler ihrem Torwart das Tor verteidigen
helfen.
Regel:
1- Wenn die Verben hören, lassen, sehen, helfen zusammen mit einem Vollverb
gebraucht werden, verhalten sie sich im Haupt- und Nebensatz genauso wie Modalverben.
2- Wenn die Verben bleiben, gehen, lehren, lernen zusammen mit einem Vollverb
gebraucht werden, verhalten sie sich im Präsens und Präteritum im Haupt- und
Nebensatz genauso wie Modalverben. Im Perfekt und Plusquamperfekt aber werden sie
wieder in der gewöhnlichen Satzstellung mit Hilfsverb und Partizip Perfekt gebraucht.
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Präpositionen mit Genitiv
Den Genitiv verwenden wir, um eine Zugehörigkeit anzuzeigen. Außerdem steht der
Genitiv nach bestimmten Präpositionen, Verben und Adjektiven. Die Kontrollfrage nach
dem Genitiv lautet „Wessen?“.
* Nach einigen Pronomen werden Adjektive genauso dekliniert wie nach dem bestimmten
Artikel
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Präpositionen mit Genitiv
abseits Abseits der Touristenströme findet man immer noch unberührte Natur.
ausschließlich Der Preis des Autos ausschließlich (der) Mehrwertsteuer beträgt 25 000 Euro.
außerhalb Früher befanden sich die Toiletten oft außerhalb der Wohnung.
Ausweislich der Meinungsumfragen zum Thema ist eine Mehr- heit der
ausweislich
Deutschen gegen die Todesstrafe.
beid(er)seits Beid(er)seits der Straße stehen große Bäume.
betreffs Ihr Antrag betreffs der Anerkennung eines Kinderfreibetrags wird abgelehnt.
bezüglich Bezüglich seiner Fähigkeiten schien er für diese Tätigkeit wenig geeignet.
einschließlich Der Preis des Autos einschließlich (der) Mehrwertsteuer beträgt 30 000 Euro.
exklusive Der Preis des Autos exklusive (der) Mehrwertsteuer beträgt 25 000 Euro.
hinsichtlich Hinsichtlich seiner Fähigkeiten schien er für diese Tätigkeit wenig geeignet.
inmitten Inmitten einer großen Menschenmenge fühlte sie sich ganz allein.
innerhalb Innerhalb geschlossener Ortschaften darf nur mit 50 km/h ge- fahren werden.
kraft Kraft seiner großen Sachkenntnis ist er der richtige Mann für diese Aufgabe.
längs(seits) Längs der Autobahn findet man zahlreiche touristische Attrakti- onen.
laut Laut eines Berichts der Berliner Zeitung tritt der Minister zurück.
rücksichtlich Rücksichtlich ihrer Fähigkeiten und Lernmotivation sind Schüler sehr verschieden.
seitlich Früher hatten die Hausangestellten einen eigenen Eingang seit- lich des
Gebäudes.
südlich Italien liegt südlich der Schweiz.
vorbehaltlich Das Gesetz wurde vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesra- tes verabschiedet.
zuungunsten Zuungunsten des Angeklagten sprach auch, dass er einschlägig vorbestraft war.
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Aus oder vor
Die unterschiedlichen Verwendungsweisen der kausalen Präpositionen
aus und vor scheinen eher mit Situationstypen, die vom Verb bezeichnet werden, zu tun zu
haben.
vor + D - in Kombination mit einer Ursache für eine unwillkürliche, meist körperliche
Reaktion
Beispiel: Er schrie vor Angst / vor Schreck / vor Vergnügen, als er seinen Vater sah.
Wortposition
Der Nebensatz mit je steht immer vor dem Hauptsatz mit desto. Im Nebensatz mit je
steht das Verb am Ende. Im Hauptsatz bildet desto zusammen mit dem Komparativ
die Position 1. Danach folgt das Verb in Position 2.
Beispiel:
Beispiele:
Je mehr Geld ich verdiene, desto schneller kann ich mir ein Haus kaufen.
Je mehr Geld ich verdiene, desto mehr Sachen kann ich kaufen.
Beachte: Mehr oder weniger brauchen keine Adjektivendung. Alle anderen Adjektive
brauchen eine Adjektivendung
Beispiele:
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Infinitivkonstruktionen
Infinitivsätze
Mit der Konstruktion „ohne… zu…“ drückt man eine Negation bzw. eine Einschränkung
aus.
„Er hat die Party verlassen, ohne Tschüss zu sagen.“
„Er hat Deutsch gelernt, ohne einen Deutschkurs zu besuchen.“
Mit der Konstruktion „(an)statt… zu…“ beschreibt man eine Ersatzhandlung oder etwas,
was man in der Situation nicht erwartet hat.
„Ich bleibe zu Hause, statt mit meinen Freunden an den Strand zu gehen.“
„Du solltest Hausaufgaben machen, anstatt den ganzen Tag
Computerspiele zu spielen.“
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Relativpronomen / Relativsätze
Mit einem Relativsatz können wir zusätzliche Informationen geben, ohne einen neuen Satz zu
beginnen. Im Deutschen stehen Relativsätze immer in Kommas.
Beispiel
Das sind die Freunde, mit denen ich viel Zeit verbringe. Bodo, den ich schon ewig kenne,
ist sehr lustig. Toni, der eine Brille trägt, geht in meine Klasse. Linda, deren Lächeln
bezaubernd ist, kann toll tanzen.
Beispiele
• Das Bezugswort gibt den Numerus (Singular oder Plural) und den Genus (maskulin,
feminin, neutral an.
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- Steht das Bezugswort im Nebensatz nach einer Präposition, so bestimmt die jeweilige
Präposition den Kasus des Relativpronomens. Die Präposition steht im Relativsatz vor
dem Relativpronomen.
• Endlich kommt der Zug an. Wir mussten so lange auf ihn warten.
- Endlich kommt der Zug an, auf den wir so lange warten mussten.
- Bezugswort = der Zug = maskulin /// wir warten auf den Zug = Akkusativ
- Eine weitere Variante ist, dass das Relativpronomen zwar im Genitiv steht, aber eine
Präposition den Kasus des Nomens hinter dem Relativpronomen bestimmt. Auch in
diesen Fällen steht die Präposition im Relativsatz vor dem Relativpronomen im Genitiv.
• Erika will heiraten. Max ist seit langem in ihre Schwester verliebt.
o Erika, in deren Schwester Max seit langem verliebt ist, will heiraten.
• Das ist Ihr neuer Kollege. Von seiner Tüchtigkeit sind wir alle überzeugt.
o Das ist Ihr neuer Kollege, von dessen Tüchtigkeit wir alle überzeugt sind.
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Indirekte Rede / Konjunktiv I
Der Konjunktiv I wird in der indirekten Rede verwendet. In der indirekten Rede gibt ein
Sprecher eine Äußerung eines anderen Sprechers wieder, ohne sie wörtlich zu
wiederholen.
Beispiel
• direkte Rede: Der Präsident sagt: "Ich werde die Steuern senken."
• indirekte Rede: Der Reporter berichtet: Der Präsident sagte, er werde die Steuern
senken.
Die 1. Person Singular " ich " ist im Konjunktiv I mit dem Indikativ übereinstimmend,
sodass kein Unterschied zwischen diesen beiden Formen zu erkennen ist. Deshalb
werden in der indirekten Rede die Ersatzformen des Konjunktiv II benutzt, damit
erkennbar ist, dass es sich um eine indirekte Rede handelt. Ausnahmen bilden nur die
Modalverben und das Verb "sein".
Lautet der Konjunktiv I genauso wie der Indikativ, dann verwendet man Konjunktiv II
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andere
sein haben werden Modalverben
Verben
ich sei habe werde könne würde gehen
würdest
du sei(e)st habest werdest könntest
gehen
er / sie / es sei habe werde könne gehe
würden
wir seien haben werden könnten
gehen
würdet
ihr sei(e)t habet werdet könntet
gehen
würden
Sie / sie seien haben werden könnten
gehen
*Die indirekte Rede steht immer in derselben Zeit wie die entsprechende direkte Rede,
unabhängig von der Zeitform, in der das Verb des redeeinleitenden Satzes steht:
indirekte Rede: Ute sagte, ihr Sohn nehme ohne sie zu fragen ihr Auto.
*Adverbiale Angaben des Ortes oder der Zeit müssen in der indirekten Rede sinngemäß
geändert werden:
direkte Rede: Kai sagt: "Hier in Kiel ist es heute sehr warm".
* Eine direkte Frage wird in der indirekten Frage als Nebensatz wiedergegeben. Bei Fragen
ohne Fragewort (Ja- / Nein- Fragen) wird die Konjunktion " ob " verwendet, bei Fragen mit
Fragewort (W-Fragen) wird dasselbe Fragewort als Einleitung des Nebensatzes
verwendet:
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direkte Ja-/ Nein-
Otto fragt Susi: "Darf ich dich küssen?".
Frage:
direkte W-Frage: Otto fragt Susi: "Warum willst du mich nicht heiraten?".
indirekte W-Frage: Otto hat Susi gefragt, warum sie ihn nicht heiraten wolle.
In der indirekten Rede gibt es nur eine Vergangenheit. Basis bilden die Perfektformen von
haben / sein:
Konjunktivformen von haben / sein + Partizip II
er versprach,
er fuhr,
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Konjunktiv II
Der Indikativ bezeichnet eine wirkliche, eine reale Welt, die man sehen, tasten, riechen,
schmecken oder hören kann. Diese Welt kann stattfinden:
Mit dem Konjunktiv II verlassen wir die reale Welt und widmen uns der irrealen Welt. Die
irreale Welt ist das Reich der Phantasien, der Vorstellungen, der Wünsche, der Träume,
der irrealen Bedingungen und Vergleiche, aber auch der Höflichkeit. Diese gedachten,
angenommenen oder möglichen Sachverhalte, die nicht real sind und nicht existieren,
werden mit dem Konjunktiv II gebildet.
Ich bin immer allein. Wäre ich doch nicht immer alleine.
Ich habe keine Freunde. Hätte ich doch nur ein paar Freunde.
Ich wohne in einer Holzhütte. Würde ich doch nur in einem Palast wohnen.
Ich kann nicht in Urlaub fahren. Könnte ich doch bloß in Urlaub fahren.
Ich gewinne nicht im Lotto. Würde ich doch endlich im Lotto gewinnen.
• würde + Infinitiv
Die meisten Verben benutzen das Hilfsverb " werden ", um den Konjunktiv II zu bilden.
" Werden " muss aber verändert werden, damit es den Konjunktiv II anzeigt. Die Form
des Konjunktiv II wird vom Präteritum abgeleitet: werden = " wurden ". Die
Präteritumsform "wurden" erhält einen Umlaut " würden ".
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Position 1 Verb 1 Mittelfeld Verb 2
Alle Verben bilden auch eine eigene Konjunktiv II-Form, die ohne das Hilfsverb "
würden " gebildet wird. Bei den regelmäßigen Verben ist allerdings der Konjunktiv II mit
dem Indikativ Präteritum identisch, da diese Verben keinen Umlaut bilden können. Aus
diesem Grund wird bei den meisten Verben der Konjunktiv II mit dem Hilfsverb gebildet.
Nur bei wenigen Verben benutzt man die eigene Konjunktiv II-Form. Die Bildung bleibt
wie beim Verb "werden" gleich:
Präteritumform + Umlaut
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Partizip II", wobei die Hilfsverben die Konjunktiv II-Formen " hätten " bzw. " wären "
erhalten.
wären / hätten + Partizip II
Position 1 Verb1 Mittelfeld Verb 2
Konj. II der Verg. Der Mann hätte ein neues Auto gekauft.
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• Konjunktiv II der Gegenwart im Passiv mit Modalverb.
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