Amtliches Mitteilungsblatt
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Fachspezifische Studien- und
Prüfungsordnung
für den Masterstudiengang Informatik
Überfachlicher Wahlpflichtbereich für andere
Masterstudiengänge
Herausgeber: Der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Satz und Vertrieb: Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 24. Jahrgang/12. März 2015
Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Fachspezifische Studienordnung
für den Masterstudiengang „Informatik“
Gemäß § 17 Abs. 1 Ziffer 3 der Verfassung der die Möglichkeit, disziplinübergreifende Fragestel-
Humboldt-Universität zu Berlin in der Fassung lungen zu bearbeiten.
vom 24. Oktober 2013 (Amtliches Mitteilungsblatt
der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 47/2013) (2) Studierende erhalten durch die gezielte Vertie-
hat der Fakultätsrat der Mathematisch- fung in einem der Schwerpunkte des Instituts für
Naturwissenschaftlichen Fakultät am 19. Novem- Informatik einen intensiven Einblick in aktuelle
ber 2014 die folgende Studienordnung erlassen: Forschungsfragen auf diesem Gebiet. Gefördert
werden auch die Besuche von Oberseminaren oder
Forschungskolloquien. Diese Maßnahmen bereiten
§ 1 Anwendungsbereich in besonderer Weise auf eine eventuell anschlie-
§ 2 Beginn des Studiums ßende Promotion vor.
§ 3 Ziele des Studiums
§ 4 Module des Studiums
§ 4 Module des Studiums
§ 5 Module für den überfachlichen Wahlpflicht-
bereich anderer Masterstudiengänge (1) Der Masterstudiengang Informatik beinhaltet
§6 In-Kraft-Treten Module im Umfang von insgesamt 120 LP, die sich
in einen Pflichtbereich, einen fachlichen Wahl-
Anlage 1: Modulbeschreibungen pflichtbereich und einen überfachlichen Wahl-
Anlage 2: Idealtypischer Studienverlaufsplan pflichtbereich unterteilen.
(2) Der Pflichtbereich umfasst insgesamt 50 LP für
das Studienprojekt (Modul P, 10 LP), für zwei Se-
minare (Modul S, insgesamt 10 LP) sowie für die
§ 1 Anwendungsbereich
Masterarbeit und ihre Verteidigung (30 LP).
Diese Studienordnung enthält die fachspezifischen
Regelungen für den Masterstudiengang Informa- (3) Der fachliche Wahlpflichtbereich umfasst Mo-
tik. Sie gilt in Verbindung mit der fachspezifischen dule aus dem entsprechenden Lehrangebot des
Prüfungsordnung für den Masterstudiengang In- Instituts für Informatik im Umfang von insgesamt
formatik und der Fächerübergreifenden Satzung 60 LP. Die Module des fachlichen Wahlpflichtberei-
zur Regelung von Zulassung, Studium und Prü- ches sind:
fung (ZSP-HU) in der jeweils geltenden Fassung. - Q5-n Spezielle Themen der Informatik 5-n
(5 LP) (n=1,2,3,…)
§ 2 Beginn des Studiums - Q6-n Spezielle Themen der Informatik 6-n
(6 LP) (n=1,2,3,…)
Das Studium kann zum Winter- und Sommerse- - Q7-n Spezielle Themen der Informatik 7-n
mester aufgenommen werden. (7 LP) (n=1,2,3,…)
- Q8-n Spezielle Themen der Informatik 8-n
§ 3 Ziele des Studiums (8 LP) (n=1,2,3,…)
- Q9-n Spezielle Themen der Informatik 9-n
(1) Das Studium zielt auf die forschungsbasierte (9 LP) (n=1,2,3,…)
Vermittlung von vertieftem und spezialisiertem
- Q10-n Spezielle Themen der Informatik 10-n
Wissen im Entwurf, der Entwicklung und dem Be- (10 LP) (n=1,2,3,…)
trieb komplexer Hard- und Softwaresysteme sowie
- Q11-n Spezielle Themen der Informatik 11-n
auf den Erwerb von methodischen Kompetenzen.
(11 LP) (n=1,2,3,…)
Entscheidender Bestandteil des Masterstudiums
sind daher selbständige wissenschaftliche Arbeiten
- Q12-n Spezielle Themen der Informatik 12-n
(12 LP) (n=1,2,3,…)
zum Erwerb der Fähigkeit zur methodisch reflek-
tierten Beurteilung auch neuer Problemlagen. Stu-
(4) Im überfachlichen Wahlpflichtbereich sind Mo-
dierende erlangen in Präsenzlehre, virtueller Lehre
dule aus den hierfür vorgesehenen Modulkatalo-
und einem hohen Anteil an Selbststudium sowie in
gen anderer Fächer oder zentraler Einrichtungen
Forschungsseminaren und -projekten einzeln und
im Umfang von insgesamt 10 LP nach freier Wahl
gemeinsam mit anderen die Fähigkeiten, die eine
zu absolvieren. Alternativ können auch weitere
berufliche oder wissenschaftliche Tätigkeit in der
Seminare (Modul S) belegt werden.
Informatik ermöglichen. Das Masterstudium an
der Humboldt-Universität zu Berlin eröffnet auch
Die Universitätsleitung hat die Studienordnung am
02. März 2015 bestätigt.
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(5) Module des fachlichen Wahlpflichtbereiches § 6 In-Kraft-Treten
sowie angebotene Studienprojekte und Seminare
(1) Diese Studienordnung tritt am Tage nach ihrer
werden gegebenenfalls einem Vertiefungsschwer-
Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblatt der
punkt zugeordnet. Jede/r Studierende muss einen
Humboldt-Universität zu Berlin in Kraft.
Vertiefungsschwerpunkt wählen, aus dem mindes-
tens 30 LP eingebracht werden müssen. Zulässige
(2) Diese Studienordnung gilt für alle Studentin-
Vertiefungsschwerpunkte sind:
nen und Studenten, die ihr Studium nach dem In-
– Algorithmen und Modelle
Kraft-Treten dieser Studienordnung aufnehmen
– Modellbasierte Systementwicklung
oder nach einem Hochschul-, Studiengangs- oder
– Daten- und Wissensmanagement
Studienfachwechsel fortsetzen.
Auf schriftlichen Antrag von Studierenden kann
durch den Prüfungsausschuss auch eine andere,
(3) Für Studentinnen und Studenten, die ihr Stu-
inhaltlich begründete Kombination von Modulen
dium vor dem In-Kraft-Treten dieser Studienord-
des fachlichen Wahlpflichtbereiches als Vertie-
nung aufgenommen oder nach einem Hochschul-,
fungsschwerpunkt „Individuelle Vertiefung“ ge-
Studiengangs- oder Studienfachwechsel fortge-
nehmigt werden.
setzt haben, gilt die Studienordnung vom 11. Au-
gust 2009 (Amtliches Mitteilungsblatt der Hum-
(6) Zusätzlich zu den Modulen dieses Studien-
boldt-Universität zu Berlin Nr. 33/2009) über-
gangs kann im fachlichen Wahlpflichtbereich ma-
gangsweise fort. Alternativ können sie diese Stu-
ximal eines der als „forschungsorientiert“ gekenn-
dienordnung einschließlich der zugehörigen Prü-
zeichneten Module des Monobachelorstudiengangs
fungsordnung wählen. Die Wahl muss schriftlich
Informatik belegt werden, wenn dieses Modul
gegenüber dem Prüfungsbüro erklärt werden und
nicht schon im Bachelorstudium belegt wurde.
ist unwiderruflich. Mit Ablauf des 31. Oktober
2017 tritt die Studienordnung vom 11. August
2009 außer Kraft. Das Studium wird dann auch
§ 5 Module für den überfachlichen Wahl-
von den in Satz 1 benannten Studentinnen und
pflichtbereich anderer Masterstudi-
Studenten nach dieser Studienordnung fortge-
engänge
führt. Bisherige Leistungen werden entsprechend
Für den überfachlichen Wahlpflichtbereich anderer § 110 ZSP-HU berücksichtigt.
Masterstudiengänge werden alle Module des fach-
lichen Wahlpflichtbereiches geöffnet.
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Anlage 1: Modulbeschreibungen
Pflichtbereich
Modul P: Studienprojekt Leistungspunkte: 10
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden beteiligen sich selbständig an einem größeren For-
schungsprojekt und erhalten im Zuge dessen Einblicke in aktuelle Forschungsfragestellungen. Sie üben das
selbständige wissenschaftliche Arbeiten in der Forschungspraxis und sind in der Lage, ihre Ergebnisse schlüs-
sig und innerhalb eines größeren Rahmens zu präsentieren. Sie identifizieren und nutzen relevante wissen-
schaftliche Vorarbeiten und können die von ihnen gewählte Vorgehensweise auf dieser Basis begründen und
vertreten.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: keine
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte Themen, Inhalte
tungsart Workload in Stun- und Voraus-
den setzung für deren
Erteilung
Praxisseminar 2 SWS 10 LP, ein Ergeb- Die Studierenden werden in einer wissen-
nisbericht und ei- schaftlichen Arbeitsgruppe des Instituts für
25 Stunden Prä- ne Projektab- Informatik in ein Forschungsprojekt einge-
senz, 275 Stunden schlusspräsenta- bunden und bearbeiten in diesem Rahmen
Projektbearbeitung tion (das Festle- selbständig unter Anleitung eine umfangrei-
und spezielle Ar- gen von Form und chere Fragestellung. Die zu bearbeitenden
beitsleistungen Umfang einer für Aufgaben werden individuell zwischen den
das jeweilige Pro- Studierenden und einer bzw. einem Lehren-
jekt und die er- den vereinbart. Die Studierenden berichten in
zielten Ergebnisse der Arbeitsgruppe über ihre Ergebnisse und
angemessenen dokumentieren diese in einem kurzen Ergeb-
Abschlusspräsen- nisbericht.
tation sowie eines
angemessenen
Textumfangs für
den Ergebnisbe-
richt ist Teil der
zu erbringenden
Arbeitsleistung)
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
5
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Modul S: Seminar Leistungspunkte: 5
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden können sich selbständig und vertieft in ein spezielles
Thema der Informatik einarbeiten und das erlangte Wissen in einem wissenschaftlichen Vortrag und einer
wissenschaftlichen Arbeit wiedergeben. Sie üben das angemessene Aufarbeiten und Darstellen wissenschaft-
licher Inhalte in mündlicher und schriftlicher Form sowie die fachlich-inhaltliche Diskussion. Sie reflektieren
dabei sowohl die Inhalte als auch die Form ihrer Vermittlung.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: keine
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte Themen, Inhalte
tungsart Workload in Stun- und Voraus-
den setzung für deren
Erteilung
Seminar 2 SWS 5 LP, Vortrag Studierende erschließen sich ein zu Beginn
(i.d.R. max. 45 ausgegebenes Thema und geben es in klarer
25 Stunden Prä- min), Seminarar- und strukturierter Form sowohl mündlich als
senz, 125 Stunden beit (i.d.R. max. auch schriftlich wieder. Sie recherchieren
Selbststudium und 10-15 Seiten) selbständig und vergleichen und bewerten
spezielle Arbeits- und aktive Teil- verschiedene Facetten und Lösungsansätze
leistungen nahme des Themas. Sie vermitteln das Gelernte den
anderen Seminarteilnehmern in einem wis-
senschaftlichen Vortrag und nehmen aktiv an
den Diskussionen zu den Vorträgen der ande-
ren Seminarteilnehmer teil. Außerdem erstel-
len sie eine in wissenschaftlichem Stil verfass-
te Seminararbeit. Mit Zustimmung des Dozen-
ten ist die gruppenweise Bearbeitung von
Themen möglich.
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
6
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Fachlicher Wahlpflichtbereich
Modul Q5-n: Spezielle Themen der Informatik 5-n Leistungspunkte: 5
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 2–4 SWS, je nach 4 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen1 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 120 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 25–45 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
1
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehr-
angebot hervor.
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Modul Q6-n: Spezielle Themen der Informatik 6-n Leistungspunkte: 6
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 3–5 SWS, je nach 5 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen2 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 150 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 35–60 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
2
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehr-
angebot hervor.
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Modul Q7-n: Spezielle Themen der Informatik 7-n Leistungspunkte: 7
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 3–6 SWS, je nach 6 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen3 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 180 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 35–70 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
3
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehr-
angebot hervor.
9
Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Modul Q8-n: Spezielle Themen der Informatik 8-n Leistungspunkte: 8
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 4–6 SWS, je nach 7 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen4 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 210 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 45–70 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
4
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehr-
angebot hervor.
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Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Modul Q9-n: Spezielle Themen der Informatik 9-n Leistungspunkte: 9
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 4–7 SWS, je nach 8 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen5 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 240 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 45–80 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
5
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehr-
angebot hervor.
11
Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Modul Q10-n: Spezielle Themen der Informatik 10-n Leistungspunkte: 10
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 5–8 SWS, je nach 9 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen6 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 270 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 60–90 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
6
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehr-
angebot hervor.
12
Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Modul Q11-n: Spezielle Themen der Informatik 11-n Leistungspunkte: 11
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 5–9 SWS, je nach 10 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen7 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 300 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 60–100 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
7
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehran-
gebot hervor.
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Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Modul Q12-n: Spezielle Themen der Informatik 12-n Leistungspunkte: 12
(n=1,2,3,…)
Lern- und Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in einem
aktuellen Gebiet der Informatik. Sie werden befähigt, wissenschaftlich fundiert Algorithmen, Vorgehenswei-
sen, Methoden und Systeme aus diesem speziellen Gebiet des Faches umfassend zu verstehen, zu analysie-
ren und selbständig zu konstruieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: Kenntnisse der Grundlagen der Informatik, wie übli-
cherweise in einem Informatik-Bachelorstudium vermittelt. Schließt das Modul inhaltlich an ein verwandtes
Modul an, sollten darüber hinaus entsprechende Kenntnisse vorhanden sein; ist dies der Fall, so enthält die
Ankündigung im Lehrangebot einen entsprechenden Hinweis.
Die Zuordnung zu den Schwerpunkten nach § 4 Abs. 5 erfolgt in der Ankündigung des Lehrangebots.
Lehrveranstal- Präsenzzeit in SWS, Leistungspunkte und Themen,
tungsart Workload in Stunden Voraussetzung für deren Erteilung Inhalte
Das Modul be- 6–10 SWS, je nach 11 LP Algorithmen,
steht aus einer Kombination der Modelle,
variierenden Lehrveranstaltungs- Teilnahme und Erbringen spezieller Arbeitsleis- Systeme
Kombination der arten, der für die be- tungen in Form von und Metho-
folgenden Lehr- handelten Inhalte er- - schriftlich eingereichten und/oder mündlich den aus ei-
forderlichen Vor- und
veranstaltungs- vorgetragenen Lösungen zu Aufgaben (i.d.R. nem aktuel-
Nachbereitungszeit
arten: max. 1 Aufgabenblatt pro Woche) len Gebiet
und den geforderten
- und/oder Erstellung von Software und/oder der Informa-
speziellen Arbeitsleis-
- Vorlesung tungen8 Hardware tik.
- Übung - und/oder Vorträgen (i.d.R. zwischen 5 und 60
- Praktikum Minuten)
- Seminar 330 Stunden Ge- - und/oder aktive Teilnahme
- Praxisseminar samt-Workload, da- - und/oder Erstellung von Medien (Bild, Ton,
- Projektsemi- von 70–115 Stunden Video, Print, Web, etc.)
nar Präsenz (entspre- - und/oder Durchführen von Experimenten und
chend der Zahl der Messungen (i.d.R. max. 1 Blatt mit Frage-
SWS), Rest für Vor- stellungen pro Woche)
und Nachbereitung - und/oder Zwischen- und Abschlussberichten
der Lehrveranstal-
zu Software-/Hardware-
tung und spezielle
Entwicklungsprojekten, Experimenten oder
Arbeitsleistungen
Messreihen (ein angemessener Textumfang
für einen Bericht kann entweder durch
die/den Lehrenden vorgegeben werden
[i.d.R. max. 20 Seiten] oder seine Festlegung
ist Teil der zu erbringenden Arbeitsleistung)
- in Einzel- oder Gruppenarbeiten
Der Gesamtumfang der speziellen Arbeitsleistun-
gen ist durch den nach Abzug von Präsenz-, Vor-
und Nachbereitungszeit verbleibenden Workload
beschränkt.
Modulab- 30 Minuten mündli- 1 LP, Bestehen
schlussprüfung che Prüfung oder 120
Minuten Klausur und
Vorbereitung
Dauer des 1 Semester 2 Semester
Moduls
Beginn des Wintersemester Sommersemester
Moduls
8
Die Zahl der SWS und ihre Aufteilung auf die Lehrveranstaltungsarten gehen aus der Ankündigung im Lehr-
angebot hervor.
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Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Anlage 2: Idealtypischer Studienverlaufsplan
Hier finden Sie eine Verteilung der Module auf die Semester, die einem idealtypischen, aber nicht verpflichten-
den Studienverlauf entspricht.
Das zweite Semester eignet sich besonders für ein Studium an einer Universität im Ausland. Zur Vereinfachung
der Anrechnung der an der ausländischen Universität erbrachten Studienleistungen und Prüfungen wird der
vorherige Abschluss eines Learning Agreements empfohlen.
Module SWS / LP je Sem.
Seminar Wahlpflichtmodule
1. Semester (5 LP) (fachlich + überfachlich) ca. 18 SWS / 30 LP
im Gesamtumfang von 25 LP
Seminar Wahlpflichtmodule
2. Semester (5 LP) (fachlich + überfachlich) ca. 18 SWS / 30 LP
im Gesamtumfang von 25 LP
Studienprojekt Wahlpflichtmodule
3. Semester (10 LP) (fachlich + überfachlich) ca. 14 SWS / 30 LP
im Gesamtumfang von 20 LP
Masterarbeit
4. Semester 0 SWS / 30 LP
(30 LP)
15
Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Fachspezifische Prüfungsordnung
für den Masterstudiengang „Informatik“
Gemäß § 17 Abs. 1 Ziffer 3 der Verfassung der dem Studierenden kann die Prüfungsleistung auch
Humboldt-Universität zu Berlin in der Fassung vom in englischer Sprache erbracht werden. Wird ein
24. Oktober 2013 (Amtliches Mitteilungsblatt der Modul in englischer Sprache angeboten, wird die
Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 47/2013) hat Prüfungsleistung in der Regel in englischer Sprache
der Fakultätsrat der Mathematisch-Natur- erbracht. Über Ausnahmen aus individuellen Grün-
wissenschaftlichen Fakultät am 19. November 2014 den entscheidet der Prüfungsausschuss auf schrift-
die folgende Prüfungsordnung erlassen: lichen Antrag.
(3) Bestandene Modulabschlussprüfungen, die in-
§ 1 Anwendungsbereich nerhalb der Regelstudienzeit angemeldet werden,
§ 2 Regelstudienzeit können zum Zwecke der Notenverbesserung ein-
§ 3 Prüfungsausschuss mal wiederholt werden. Es gilt die bessere der bei-
§ 4 Modulabschlussprüfungen den Noten. Die Möglichkeit nach Satz 1 ist auf zwei
§ 5 Masterarbeit Modulabschlussprüfungen begrenzt.
§ 6 Abschlussnote
§ 7 Akademischer Grad
§ 5 Masterarbeit
§ 8 In-Kraft-Treten
(1) Für die Zulassung zur Masterarbeit müssen das
Anlage: Übersicht über die Prüfungen Studienprojekt (Modul P) sowie mindestens ein
Seminar (Modul S) erfolgreich abgeschlossen sein.
Zusätzlich müssen mindestens weitere 45 LP im
Fachstudium erworben worden sein.
§ 1 Anwendungsbereich
(2) Die Bearbeitungszeit für eine Masterarbeit be-
Diese Prüfungsordnung enthält die fachspezifischen trägt sechs Monate. Die Masterarbeit soll einen
Regelungen für den Masterstudiengang Informatik. Umfang von 100 Seiten nicht überschreiten.
Sie gilt in Verbindung mit der fachspezifischen Stu-
dienordnung für den Masterstudiengang Informatik (3) Auf schriftlichen Antrag hin kann die Bearbei-
und der Fächerübergreifenden Satzung zur Regelung tungszeit aus Gründen, die die/der Studierende
von Zulassung, Studium und Prüfung (ZSP-HU) in nicht zu vertreten hat, einmalig um bis zu drei Mo-
der jeweils geltenden Fassung. nate verlängert werden.
(4) Bestandene Masterarbeiten sind unter Anwe-
§ 2 Regelstudienzeit
senheit entweder beider Gutachter/innen oder ei-
Der Masterstudiengang Informatik hat eine Regel- ner Gutachterin/eines Gutachters und einer sach-
studienzeit von vier Semestern. kundigen Beisitzerin/eines sachkundigen Beisitzers
zu verteidigen. Studierende können verlangen,
dass die Verteidigung erst eine Woche nach Vorlie-
§ 3 Prüfungsausschuss
gen beider Gutachten stattfindet. Die Verteidigung
Für die Prüfungsangelegenheiten des Masterstudi- besteht aus einem Vortrag des bzw. der Studieren-
ums im Fach Informatik ist der Prüfungsausschuss den, der 30 Minuten dauern sollte, und einer Aus-
Informatik zuständig. sprache über die Inhalte der Arbeit. Die Dauer der
Aussprache sollte 30 Minuten nicht überschreiten.
§ 4 Modulabschlussprüfungen (5) Bei der Berechnung der Note der Masterarbeit
(1) Mündliche Modulabschlussprüfungen werden in werden die Note für den schriftlichen Teil und die
Anwesenheit einer sachkundigen Beisitzerin oder Note für die Verteidigung im Verhältnis 4 zu 1 ge-
eines sachkundigen Beisitzers abgenommen, so- wichtet.
weit nicht nach Maßgabe der ZSP-HU zwei Prüfe-
rinnen und Prüfer bestellt werden. Die Beisitzerin (6) Masterarbeit und Verteidigung können ohne
oder der Beisitzer beobachtet und protokolliert die weitere Begründung auf Deutsch oder Englisch ver-
Prüfung. Sie oder er beteiligt sich nicht am Prü- fasst bzw. gehalten werden. Weitere Sprachen
fungsgespräch. können einvernehmlich zwischen Gutachterinnen
bzw. Gutachtern und der bzw. dem Studierenden
(2) Prüfungsleistungen werden in der Regel in vereinbart werden.
deutscher Sprache erbracht; bei Einvernehmen
zwischen der Prüferin/dem Prüfer und der bzw.
Die Universitätsleitung hat die Prüfungsordnung am
02. März 2015 bestätigt.
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Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
§ 6 Abschlussnote (2) Diese Prüfungsordnung gilt für alle Studentin-
nen und Studenten, die ihr Studium nach dem In-
(1) Die Abschlussnote des Masterstudiengangs In-
Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung aufnehmen
formatik wird aus den Noten der Modulabschlussprü-
oder nach einem Hochschul-, Studiengangs- oder
fungen und der Note der Masterarbeit, gewichtet
Studienfachwechsel fortsetzen.
nach den gemäß Anlage für die Module und die Mas-
terarbeit ausgewiesenen Leistungspunkten, berech-
(3) Für Studentinnen und Studenten, die ihr Stu-
net.
dium vor dem In-Kraft-Treten dieser Prüfungsord-
nung aufgenommen oder nach einem Hochschul-,
(2) Modulabschlussprüfungen, die nicht benotet wer-
Studiengangs- oder Studienfachwechsel fortgesetzt
den oder im Rahmen einer Anrechnung mangels
haben, gilt die Prüfungsordnung vom 11. August
vergleichbarer Notensysteme lediglich als „bestan-
2009 (Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-
den“ ausgewiesen werden, sowie die für die entspre-
Universität zu Berlin Nr. 33/2009) übergangsweise
chenden Module ausgewiesenen Leistungspunkte
fort. Alternativ können sie diese Prüfungsordnung
werden bei den Berechnungen nach Abs. 1 nicht be-
einschließlich der zugehörigen Studienordnung
rücksichtigt. Ebenso geht der überfachliche Wahl-
wählen. Die Wahl muss schriftlich gegenüber dem
pflichtbereich mit den dort gegebenenfalls erreichten
Prüfungsbüro erklärt werden und ist unwiderruflich.
Modulnoten nicht in die Berechnung nach Abs. 1 ein.
Mit Ablauf des 31. Oktober 2017 tritt die Prüfungs-
ordnung vom 11. August 2009 außer Kraft. Das
§ 7 Akademischer Grad Studium wird dann auch von den in Satz 1 benann-
ten Studentinnen und Studenten nach dieser Prü-
Wer den Masterstudiengang Informatik erfolgreich fungsordnung fortgeführt. Bisherige Leistungen
abgeschlossen hat, erlangt den akademischen Grad werden entsprechend § 110 ZSP-HU berücksichtigt.
„Master of Science“ (abgekürzt „M.Sc.“).
§ 8 In-Kraft-Treten
(1) Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer
Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblatt der
Humboldt-Universität zu Berlin in Kraft.
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Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Anlage: Übersicht über die Prüfungen
Nr. d. Name des Moduls LP des Fachspezifische Zulassungsvorausset- Form, Dauer, Bearbeitungszeit, Umfang der Prüfung9 Benotung
Moduls Moduls zungen für die Prüfung
Pflichtbereich10
S Seminar 5 keine keine nein
S Seminar 5 keine keine nein
P Studienprojekt 10 keine keine nein
Masterarbeit 30 erfolgreicher Abschluss des Studien- schriftliche Arbeit (6 Monate, max. ca. 100 Seiten), Ver- ja
projektes (Moduls P) und mind. eines teidigung (30 min Vortrag, Aussprache)
Seminars (Modul S) sowie Erwerb von
mind. weiteren 45 LP im Fachstudium
Fachlicher Wahlpflichtbereich
Q5-n Spezielle Themen der Informatik 5-n 5 Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
Q6-n Spezielle Themen der Informatik 6-n 6 Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
Q7-n Spezielle Themen der Informatik 7-n 7 Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
Die in der Studienordnung in der je-
Q8-n Spezielle Themen der Informatik 8-n 8 weiligen Modulbeschreibung vorgese- Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
Q9-n Spezielle Themen der Informatik 9-n 9 henen speziellen Arbeitsleistungen Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
sind Voraussetzung für die Prüfungs-
Q10-n Spezielle Themen der Informatik 10-n 10 zulassung. Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
Q11-n Spezielle Themen der Informatik 11-n 11 Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
Q12-n Spezielle Themen der Informatik 12-n 12 Mündliche Prüfung (30 min) oder Klausur (120 min) Ja
Überfachlicher Wahlpflichtbereich
Module aus den hierfür vorgesehenen Die Module werden nach den Bestimmungen der anderen Fächer bzw. zentralen Einrichtungen Die Module
Modulkatalogen anderer Fächer oder insge- abgeschlossen. Über die Berücksichtigung der Leistungen entscheidet der Prüfungsausschuss In- werden ohne
zentraler Einrichtungen nach freier Wahl samt formatik. Note berück-
10 sichtigt.
S alternativ weitere Seminare keine keine nein
9
Sofern für ein Modul mehrere alternative Prüfungsformen vorgesehen sind gilt: Die Art der Prüfung wird von der Dozentin bzw. dem Dozenten zu Beginn des Moduls bekanntgegeben.
10
Im Pflichtbereich sind alle Module zu absolvieren.
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Amtliches Mitteilungsblatt der Humboldt-Universität zu Berlin Nr. 14/2015
Überfachlicher Wahlpflichtbereich für andere Masterstudiengänge
Nr. d. Name des Moduls LP des Fachspezifische Zulassungsvo- Form, Dauer/Bearbeitungszeit/Umfang, Benotung
Mo- Moduls raussetzungen für die Prüfung ggf. Sprache der Prüfung im Sinne des §
duls 108 Abs. 2 ZSP-HU
Alle im jeweiligen Semester angebotenen Module des fachlichen
Wahlpflichtbereichs werden für den überfachlichen Wahlpflichtbe- siehe Festlegungen in der Tabelle oben
reich anderer Masterstudiengänge geöffnet.
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