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Krankheiten

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Diabetes Mellitus (Diabetes mellitus): Eine chronische Erkrankung, die durch einen erhöhten

Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Sie wird durch Insulinmangel oder -resistenz verursacht und kann
zu ernsthaften Komplikationen wie Herzkrankheiten, Nierenversagen und Sehproblemen führen.

Stroke (Schlaganfall): Ein plötzliches Ereignis, bei dem die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen
wird, was zu Hirnschäden führt. Ursachen können Blutgerinnsel oder geplatzte Blutgefäße sein.
Symptome sind Lähmungen(PARALYSIS), Sprach probleme und Bewusstseinsverlust.

Parkinson’s Disease (Parkinson-Krankheit): Eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust
von Dopamin-produzierenden Neuronen im Gehirn verursacht wird. Sie führt zu Zittern, Steifheit und
Bewegungsstörungen.

Eichhörnchen

Myocardial infarction (Myokardinfarkt): Bekannt als Herzinfarkt, tritt auf, wenn der Blutfluss zum
Herzmuskel blockiert ist, oft durch ein Blutgerinnsel. Dies kann zu Schäden oder zum Absterben des
Herzmuskelgewebes führen.

Atmen Das Atmen die Atmung

Heart Failure (Herzinsuffizienz): Eine chronische Erkrankung, bei der das Herz nicht in der Lage ist,
ausreichend Blut zu pumpen, um den Körper mit Sauerstoff(O_2) und Nährstoffen zu versorgen.
Symptome umfassen Kurzatmigkeit, Müdigkeit und
Wassereinlagerungen.(Kohlensäure/Kohlendioxide(CO_2),Wasserstoff(H))

Pneumonia (Lungenentzündung): Eine Entzündung der Lungen, meist durch Infektionen mit Bakterien,
Viren(Virus) oder Pilzen. Symptome sind Husten, Fieber, Schüttelfrost und Atembeschwerden.

COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung): Eine progressive Lungenerkrankung, die durch


chronische Bronchitis und Emphysem gekennzeichnet ist. Sie führt zu Atembeschwerden, Husten und
eingeschränkter Lungenfunktion.

Bronchial Asthma (Bronchialasthma): Eine chronische Atemwegserkrankung, die durch Entzündungen


und Verengungen der Bronchien verursacht wird. Symptome sind Keuchen, Husten und Atemnot.

Leukemia (Leukämie): Eine Krebserkrankung der weißen Blutkörperchen, die im Knochenmark beginnt
und zur Überproduktion abnormer Zellen führt. Sie beeinträchtigt die Fähigkeit des Körpers, Infektionen
zu bekämpfen.

Osteoporosis (Osteoporose): Eine Erkrankung, die durch eine verringerte Knochendichte (dichten)und -
qualität gekennzeichnet ist, was zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führt.
Besonders/insbesoders häufig bei älteren Frauen.

Arthritis (Arthritis): Eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die Schmerzen, Schwellungen und
Steifheit verursacht. Es gibt viele Formen, einschließlich rheumatoider Arthritis und Osteoarthritis.

Dementia (Demenz): Ein Oberbegriff für eine Reihe von Krankheiten, die zu einem fortschreitenden
Verlust der kognitiven Fähigkeiten führen, einschließlich Gedächtnisverlust, Orientierungsproblemen und
Verhaltensänderungen.

Alzheimer’s (Alzheimer-Krankheit): Die häufigste Form der Demenz, die durch die Bildung von Plaques
und Tangles im Gehirn verursacht wird. Sie führt zu einem fortschreitenden Verlust von Gedächtnis und
kognitiven Funktionen.

Bipolar Disorder (Bipolare Störung): Eine psychische Erkrankung, die durch extreme
Stimmungsschwankungen zwischen Manie und Depression gekennzeichnet ist. Sie kann das tägliche
Leben und die Beziehungen stark beeinträchtigen.

Schizophrenia (Schizophrenie): Eine schwere psychische Störung, die durch Halluzinationen,


Wahnvorstellungen(wahnsinn) und gestörtes Denken gekennzeichnet ist. Sie beeinträchtigt die Fähigkeit,
die Realität zu erkennen und normale soziale Beziehungen zu führen.
MIT PRÄVENTION AKTULASIERT

Prävention und Sicherheitsmaßnahmen bei Hauptkrankheiten: Ein Leitfaden für Krankenpfleger und
Krankenschwestern

Einleitung

Krankenpfleger und Krankenschwestern spielen eine zentrale Rolle im Gesundheitswesen. Sie sind oft die
ersten, die Patienten sehen, und sie sind maßgeblich an der Pflege und Behandlung beteiligt. Ein
grundlegendes Verständnis der Hauptkrankheiten, ihrer Prävention und der notwendigen
Sicherheitsmaßnahmen ist daher unerlässlich.

1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Zu den häufigsten


Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck.

Prävention:

Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.

Regelmäßige Bewegung: Mindestens 30 Minuten moderate körperliche Aktivität an den meisten Tagen
der Woche.

Raucherentwöhnung: Verzicht auf das Rauchen reduziert das Risiko erheblich.

Regelmäßige Gesundheitschecks: Blutdruck- und Cholesterinkontrollen.

Sicherheitsmaßnahmen:
Sofortige Hilfe bei Symptomen: Bei Anzeichen eines Herzinfarkts (Brustschmerzen, Atemnot) oder
Schlaganfalls (einseitige Lähmungen, Sprachstörungen) sofort den Notruf wählen.

Medikamentenüberwachung: Regelmäßige Einnahme der vom Arzt verschriebenen Medikamente.

2. Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung, die durch einen hohen Blutzuckerspiegel
gekennzeichnet ist. Es gibt zwei Haupttypen: Typ 1 und Typ 2.

Prävention:

Gesunde Ernährung: Wenig Zucker und gesättigte Fette, dafür mehr Ballaststoffe.

Gewichtskontrolle: Ein gesundes Körpergewicht halten.

Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität hilft, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.

Sicherheitsmaßnahmen:

Blutzuckerkontrolle: Regelmäßiges Messen des Blutzuckerspiegels.

Fußpflege: Tägliche Inspektion der Füße, um Verletzungen zu vermeiden, da diabetische Patienten ein
höheres Risiko für Fußkomplikationen haben.

Medikamenteneinnahme: Insulin oder andere Medikamente regalmässig oder (wie vom Arzt
verschrieben) einnehmen.

3. Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen wie Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und


Lungenentzündung sind weit verbreitet.

Prävention:

Raucherentwöhnung: Nicht rauchen und Raucherbereiche meiden.


Schutz vor Infektionen: Regelmäßiges Händewaschen und Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken.

Luftqualität verbessern: Vermeiden von Schadstoffen in der Luft, wie Staub und Chemikalien.

Sicherheitsmaßnahmen:

Inhalatoren richtig benutzen: Anleitung zur korrekten Anwendung von Inhalatoren und anderen
Medikamenten.

Erste-Hilfe-Maßnahmen: Schulung in der Erkennung und Behandlung von Asthmaanfällen oder COPD-
Exazerbationen.

4. Infektionskrankheiten

Infektionskrankheiten wie Grippe, Tuberkulose und COVID-19 stellen eine erhebliche Gefahr dar.

Prävention:

Impfungen: Regelmäßige Impfungen gemäß den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden.

Hygienemaßnahmen: Händewaschen, Desinfektion und das Tragen von Schutzkleidung.

Abstand halten: Bei Ausbrüchen Abstand halten und Menschenmengen meiden.

Sicherheitsmaßnahmen:

Isolation und Quarantäne: Infizierte Patienten isolieren, um die Ausbreitung zu verhindern.

Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Tragen von Masken, Handschuhen und Kitteln, insbesondere im
Umgang mit infektiösen Patienten.

Schlussfolgerung

Krankenpfleger und Krankenschwestern tragen eine große Verantwortung für die Gesundheit und
Sicherheit ihrer Patienten. Durch die Kenntnis der Hauptkrankheiten und der entsprechenden
Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen können sie entscheidend dazu beitragen, die Gesundheit und
das Wohlbefinden der Patienten zu verbessern. Ständige Weiterbildung und Aufmerksamkeit sind
hierbei unerlässlich, um den hohen Anforderungen des Pflegeberufs gerecht zu werden.

betreuen / sich bewerben


Ich bewerbe mich für eine Job.

er hat sich für eine Stelle beworben.


das ist meine Bewerbung um ********
Ich bewerbe um etwas.

Wörter und Ausdrücke für Schreiben:

Tatsächlich-In fact,Factually

Jedoch-however

Außerdem-other than that=otherwise

Dennoch-trotzdem(yet

Insbesondere

Schließlich

Einerseits... andererseits

Im Gegensatz dazu gibt es viele andere Probleme

Zusätzlich

Stattdessen/anstatt

Zum Beispiel

Folglich

Ebenso/auch so /gleich /same

Hingegen zu diesen (`Gute Sachen`) gibt es auch vile Probleme

hingehen

Somit

Ferner zu einem Thema

Nichtsdestotrotz

Beispielsweise

Vor allem

In der Tat
Blutuntersuchung, Diagnostik, , , Labor, , Rehabilitation, Therapie, Ruhe, , ,

Lückentext: Ein Tag im Leben eines Patienten

Der Tag beginnt für den Patienten um 6:00 Uhr, als die (1), Pflegekraft in sein Zimmer kommt, um die
Vitalwerte zu überprüfen. Die Krankenschwester misst den Blutdruck und überprüft die Symptome des
Patienten. Um 7:30 Uhr wird das Mahlzeit serviert, bestehend aus einem leichten Frühstück, das vom ,
Diät vorbereitet wurde.

Um 9:00 Uhr besucht der Arzt den Patienten für die morgendliche Routineuntersuchung .Er erklärt, dass
die geplante Untersuchung zur Untersuchung der Befund heute stattfinden wird. Vor der Untersuchung
wird der Patient gebeten, eine spezielle Medikament einzunehmen, um den Magen zu reinigen.

Nach der Untersuchung wird der Patient zurück in sein Zimmer gebracht und bekommt Zeit zur
Erholung. Am Nachmittag kommt die Krankengymnastik vorbei, um eine (14) durchzuführen. Sie erklärt,
dass regelmäßige Bewegung wichtig für die (15) ist.

Am Abend bespricht der Patient mit dem (16) die Ergebnisse der Untersuchung. Der Arzt erklärt, dass es
einige (17) gibt, die weiter beobachtet werden müssen, und schlägt vor, eine neue (18) zu beginnen. Um
22:00 Uhr geht das Licht im Zimmer aus und der Patient versucht, etwas (19) zu bekommen, um sich für
den nächsten Tag zu erholen.
Der Tag beginnt für den Patienten um 6:00 Uhr, als die Pflegekraft (1) in sein
Zimmer kommt, um die Vitalwerte (2) zu überprüfen. Die Krankenschwester (3)
misst den Blutdruck und überprüft die Symptome (4) des Patienten. Um 7:30 Uhr
wird das Mahlzeit (5) serviert, bestehend aus einem leichten Frühstück, das vom
Diät (6) vorbereitet wurde.

Um 9:00 Uhr besucht der Arzt (7) den Patienten für die morgendliche (8). Er
erklärt, dass die geplante Untersuchung (9) zur Untersuchung der Befund (10)
heute stattfinden wird. Vor der Untersuchung wird der Patient gebeten, eine
spezielle Medikament (11) einzunehmen, um den Magen zu reinigen.

Nach der Untersuchung wird der Patient zurück in sein Zimmer gebracht und
bekommt Zeit zur Erholung (12). Am Nachmittag kommt die Krankengymnastik
(13) vorbei, um eine Rehabilitation (14) durchzuführen. Sie erklärt, dass
regelmäßige Bewegung wichtig für die Gesundheit (15) ist.

Am Abend bespricht der Patient mit dem Arzt (16) die Ergebnisse der
Untersuchung. Der Arzt erklärt, dass es einige Befund (17) gibt, die weiter
beobachtet werden müssen, und schlägt vor, eine neue Therapie (18) zu
beginnen. Um 22:00 Uhr geht das Licht im Zimmer aus und der Patient versucht,
etwas Ruhe (19) zu bekommen, um sich für den nächsten Tag zu erholen.

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