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1 Hören, Teil 1

Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Sie hören jeden Text einmal. Zu jedem Text lösen Sie zwei
Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie jetzt das Beispiel. Dazu haben
Sie 15 Sekunden Zeit.

Beispiel:
01 Der Mann möchte einen Wagen leihen. Richtig Falsch

02 Die Frau … a akzeptiert kein Bargeld.


b muss den Kunden registrieren.
c verlangt Extragebühren.

1 Datendiebstahl von Politikern und Pro- Richtig Falsch


minenten ist ein neues Phänomen.
2 Einige Politiker fordern … a eine stärkere Überwachung des Internets.
b strengere Gesetze für soziale Netzwerke.
c strengere Strafen für Hacker.

3 Die Frau möchte umziehen. Richtig Falsch

4 4,50 Euro im Monat gelten für … a das erste halbe Jahr.


b ein Jahr.
c 18 Monate.

5 Die Stadt Haßloch ist für Marktforscher Richtig Falsch


sehr wichtig.
6 In Haßloch … a gefällt es der Mehrheit der Einwohner nicht.

b kann man andere Waren kaufen als im Rest


Deutschlands.
c liegt die Lebenserwartung bei 80 Jahren.

7 Die Frau war während ihres Urlaubs im Richtig Falsch


Krankenhaus.
8 Der Mann … a findet diese Tiere harmlos.
b kennt das Problem mit den Tieren.
c wollte trotz der Hitze nicht baden gehen.

9 In Berlin gab es Flugausfälle Richtig Falsch


und -verspätungen.
10 Der Flughafensprecher meinte,
a es noch weitere Probleme geben könnte.
dass …
b es viele Beschwerden gab.
man sich kaum um die Passagiere gekümmert
c
hätte.

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2 Hören, Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft. Sie hören den Text
zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 16.
Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11 Herr Knappe meint, dass Horoskope …


a in manchen Regionen an Bedeutung gewinnen.
b sich eher selten auf Naturkatastrophen beziehen.
c ziemlich ungenau geschrieben sind.

12 Weshalb treffen einige Prognosen zu?


a Die Mittel der Astrologen werden immer besser.
b Die Vielzahl der Prognosen erhöht die Trefferquote.
c Einige Astrologen nutzen wissenschaftliche Erkenntnisse.

13 Worin besteht der Unterschied zwischen Ereignisprognosen und allgemeinen Prognosen?


a Allgemeine Prognosen beziehen sich auf die Tierkreiszeichen.
b Ereignisprognosen beziehen sich auf konkrete Anlässe.
c Ereignisprognosen können Ergebnisse, z.B. bei Wahlen, genau vorhersagen.

14 Was passiert möglicherweise mit den Menschen, die an Vorhersagen glauben?


a Sie fühlen sich nicht ernst genommen.
b Sie reagieren leichtsinnig.
c Sie treten mysteriösen Organisationen bei.

15 Wenn Wahrsager oder Astrologen persönliche Horoskope erstellen, dann …


a arbeiten sie sehr effektiv.
b erstellen sie meist optimistische Vorhersagen.
c täuschen sie ihre Klienten in böser Absicht.

16 Was bedeuten Horoskope für Ingo Knappe?


a Manchmal beeinflussen sie ihn.
b Sie dienen zu seiner Unterhaltung.
c Sie haben in seinem Leben keinen Platz.

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3 Hören, Teil 3

Sie hören im Radio ein Gespräch mit mehreren Personen. Die Personen sprechen über die zuneh-
mende Verschuldung von Jugendlichen. Sie hören den Text einmal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe:
Wer sagt das? Lesen Sie jetzt die Aufgaben 17 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel:
0 Immer mehr Jugendliche verschulden sich.

a Moderator b Schuldenberaterin c Studentin

17 Mit dem Alter erhöhen sich die Schulden.


a Moderator b Schuldenberaterin c Studentin

18 Jugendliche geben beim Shoppen oft zu viel Geld aus.


a Moderator b Schuldenberaterin c Studentin

19 Waren haben heute eher einen Symbolwert als einen Gebrauchswert.


a Moderator b Schuldenberaterin c Studentin

20 Technische Geräte werden von Jugendlichen am häufigsten gekauft.


a Moderator b Schuldenberaterin c Studentin

21 Nicht jede Schuldenberatung ist empfehlenswert.


a Moderator b Schuldenberaterin c Studentin

22 Es gibt junge Menschen, die nicht über ihre Schulden sprechen.


a Moderator b Schuldenberaterin c Studentin

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4 Hören, Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag. Die Rednerin spricht über das Thema „Hunde im Schulunterricht“. Sie
hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie jetzt die Aufga-
ben 23 bis 30. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23 Was zeichnet Hunde u. a. aus?


a Sie akzeptieren menschliche Gemeinschaften nicht sofort.
b Sie lernen sehr schnell.
c Sie verstehen Körpersprache sofort.

24 Ein Schulhund sollte …


a als junges Tier keine negativen Erlebnisse mit Kindern gehabt haben.
b ein treuer Helfer sein.
c nicht in Krisensituationen eingesetzt werden.

25 Was kann beim Einsatz eines Schulhundes passieren?


a Der Hund könnte bestimmte Kinder nicht mögen.
b Der Hund könnte gestresst reagieren.
c Kinder können bestimmte Eigenschaften weiterentwickeln.

26 Was überrascht Frau Zöllner immer wieder?


a Dass auch Hunde disziplinierter werden.
b Dass schüchterne Kinder so wenig von Schulhunden profitieren.
c Der ausgleichende Effekt beim Einsatz von Schulhunden.

27 Das große Interesse an einem Tier führt zu …


a einem Gefühl der Gemeinsamkeit.
b einem qualitativ besseren Unterricht.
c Konflikten zwischen Lehrperson und den Schülern.

28 Es wäre ideal, wenn der Schulhund …


a der Lehrperson gehört.
b einer Prüfung unterzogen wird.
c speziell für Kinder ausgebildet ist.

29 Was ist für die Auswahl eines Schulhundes entscheidend?


a Der ausgewogene Charakter.
b Die Rasse und Größe.
c Ein gutes Gehör.

30 Was sollte man klären?


a Ob der Hund einsatzfähig ist.
b Ob jemand in der Klasse krankhaft auf Hunde reagiert.
c Welche Rasse den Kindern besonders gefällt.

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