yntamenta magica, Pieckeisens Jahrbücher Supplement XIX (1893) 640 u. passim.
Wünsch, Sethianisohe Verfluohtungstafeln, Leipzig 1898, 77, Ältere
Literatur s. unten S. 41.</p><noscript>
<div><img alt="8. Die Vokalreihen im Zauber 31 tpogßa (pogßogsov'
qiogß«qiogßog <pogßog ßogßogcpa' iig fo g '
^ogßavm' (pögßogipogßogßogßogog)'
g>og^ogßog' g>ogßog' a<o' icoij."
title="g>ogßogq>og: svtpogßoipog svoism qxad" tmqsojfi"
traqjmfl *) ipco9-i<a^- cecommflcd mav «0 «ra mm aacc bb rjniovv
mmmovvvasriiovm v v v dväßßa usw. Im Papyrus 121 London Zeile 475
p." src="/docs-images/79/80161335/images/39-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">arthey steht eine AxoXXaviaxii BxixXrieig: auf dem Docht
der Lampe, die dazu benötigt wird, stehen Zauberworte und am Schluß
satiivsa (nach Partheys Verbesserung statt des überlieferten savivbx). Im
Papyrus Mimaut steht oinmax AnöXXmv asrjiovco (Fahz, Archiv für
Religions- 1) Bemerkenswert ist das lautlose Beten: Sudhans, Archiv f. Beligions
wiasenscbaft 9 (1906) 186 ff. Norden, Ennitprosa 6 und Nachträge. Balogb,
Voces paginarum, Budapest Casel, De phüos. graec. silentio mystico R G W 16, 2
(19191 S. 6. 4*</p><noscript>
<div><img alt="46 n. Die verschiedenen Gebiete der Buchstabenmystik Wissenschaft 15
(1912) S. 412) und in der Anrufung Apollons, die der kleine Papyrus 47 London
(Anastasimengemischt (dazu Heiler, Das Gehet* 1920, 48). Das ist, wie gesagt, die
einzige Stelle in den Zauherbttchern. Mehrmals wird das Sternbild de.s Bären
im Pariser Zauberbuch Zeile 1304ff., S. 76f. Wessely feierlich angeredet:
ägxre d-eä (tsyleri} oigavob, ßaaiXebovßa nöxov,
ißrigcov insgrdtri, xallttpsyy^g ßroix^tov dq>9ugtov, ßberrpiu
tob navtög, 3td{i(p9-oyyog (so Eisler, nttjitpsyy^g Papyrus) ägpovla
t&v olcov aeijiovro nlivd lov (das Himmelsfeld, Teüstück Plut. CamiU.
32), ij i«l tob nölov kcpbßr&ßa, vgl. Reitzenstein
Poimandres S. 283 Anmerkung und Dieterich Abraxas S Der Bär, und nicht die
Planeten, ist wohl auch gemeint mit toig vvxtbg dvbgovßi (= avaiqovßiv)
aaijiovm des von Fahz ) herausgegeben Stückes des Papyrus Mimaut. Der Planet
Sonne geht nicht in der Nacht auf. Zu der Anrufung der Arktos muß man wissen:
die 7 Sterne des großen Bären wurden kraft der sehr alten, auf die
Babylonier zurückgehendeu Gepflogenheit, Fixstern- und Planetennamen zu
vertauschen, in Beziehung gesetzt mit den 7 Planeten und sogar mit deren Namen
benannt.*) In babylonischen astrologischen Texten entstehen iewird er genannt 6
Ivtog T&v SXT&nsteinta fp«30^a%ai q>& vd-a qoroff ga irvgi
ßsX la luca^) lao svcos*') aavsoi a e Tj L 0 V m. Der in pap. 46 London,
Zeile 4, p. 65 Kenyon angerufene Z v " H lie M & ga E d g a it i dvixrjts
fifkiovxa (lexixegra (lextyevhm g dßgaak ßaßtt%«
{ißnxt ßaißei^oQ' osgtaßeßoq^ ä(i kxi'^i^tovq
t3ti9oio. ^ %vovt 0iv Q'7jgrr]gov tusuijoco airjia erjoia t] m evrjis rocamroro
evijcjiaca KL etc. ist identisch mit Baalsames (Philon von Byblos bei Euseb. praep.
ev. I 30 p. 34d; Reitzenstein Poimandres 280). In pap. 121 London, Zeile 771ff., p.
46 Wessely (1893) = Zeile 704, p. 107 Kenyon beginnt ein Zauber, der Gesichte
bewirken soll: 0} xax& rbv xaraxd^xovra vi]v SXrjv olxovfidvrjv xal docxtjrov,
o i ißtlv tb 6vo]ia ygaftfidtmv X', iv a 60TIV tä Bmä (pc3vr] vxa,
SC S v jcccv Ovoaä^ets, Q-eoI xvgiol gugazaa: dßgalrj: Igaga rtccvovm
agaiaax ygka(ip.dt(av'yx'. fcouraij air] lamrj vcaei. Zeile 716 ff. folgt dann noch
eine genaue Anweisung, wie diese Namen als TCZEgvyia zu schreiben sind, s. unten S.
63. Der große Dämon Abraxas*), der Aion des Jahres, dessen Name 1) Kopp,
Palaeogr. critica III, p. 833; Lueken, Michael, Göttingen 1898, S ) = Jab-El
[E]. 8) Vgl. la ict laca admvcci aaßacoq' auf einer Gemme Deissmann,
Bibelstudien 7. Pap. London 1217; 149: la laco aaßataß däaival.
Heilamulett Talmud loma 840 m sas mn"' n i, Zauberformel gegen Seenot Baba
Bathra 73 a nin ninn. Diese Sonderform stammt aus dem massoretiscben Text von
Jesaja 12, 2; 26, 4 [E]. 4) Das bakchische Evoe? 5) Zum Namen, schreibt mir Eisler:
arba k se hdbr. = die vier (scii. des Thrones, die Boll, Zur Offenbarung des
Johannes, Stoicheia I Lee Lichtgott, Zeitgott, Weltschöpfer, Weltregent, ja
Weltgott, Offenbarungsgott und Erlöser ist, verschiedene Namen annimmt und
doch immer seltsam unbestimmt bleibt, a. a Er wird gleichgesetzt mit kyad-bg
Salßcov, Sarapis, lao, Kronos. Die Vokal stelle für Abraxas w39</span>
8. Die Vokalreihen im Zauber 31 tpogßa (pogßogsov'
qiogß«qiogßog <pogßog ßogßogcpa' iig fo g '
^ogßavm' (pögßogipogßogßogßogog)'
g>og^ogßog' g>ogßog' a<o' icoij. g>ogßogq>og:
svtpogßoipog svoism qxad" tmqsojfi" traqjmfl *) ipco9-i<a^-
cecommflcd mav «0 «ra mm aacc bb rjniovv mmmovvvasriiovm v v v
dväßßa usw. Im Papyrus 121 London Zeile 475 p. 99 Kenyon folgt
nach Anrufen-des Osiris in einem Liebeszauber sva' rofi': (puvovi
laßißovwg: leov: im: im: at: iji: «t: at: et: ao: dyayi ßoi
rijv Sstva etc.; anch in den von Wünsch herausgegebenen Sethianischen
Verfluchungstafeln aus Born Leipzig 1898, S. 6, 13 und 20 beziehen sich die
Vokalreihen auf Osiris und haben weder mit den Planeten noch den Archonten hier
etwas zu tun, wie Wünsch S. 77 meint. Auflallend selten wird H erm es-thoth
mit den Vokalen benannt, obwohl es bei ihm nar Zauberpapyrus I, Zeile 26, p. 120
Parthey angerufen a ss iiu uuu<uuu> tocotocoratoto f]xs fioi dyad l yeo3gye',
Aya& ög datgtot', Agxöd^xgaTeg Xvo'O'ßqii ßgivrätr]v
Oicpgi ß g i0- ^ xvxfia dgova^ag etc., vgl. Reitzenstein Poimandres S. 28,
143, 226. Öfter als irgendein ägyptischer Gott wird der jüdische
Jahwe mit den Vokalen angerufen. Das Tetragramm mn* wurde von den Griechen
wiedergegeben durch Jdo3.^) Daß dieser Name den ersten, mittelsten und
letzten Vokal des Alphabets enthielt, mußte mystisch eingestellte Menschen
nachdenklich stimmen. Ein Gnostiker hat erklärt (Pistis Sophia 136, p. 358 P,
S. 232 Schmidt): Und es rief Jesus aus, indem er sich zu den 4 Ecken der Welt
wandte mit seinen Jüngern, 1) W olf Graf Baudissin, Über den (lottesnameu
lao, Studien zur semitischen Beligionsgeschichte 1 i xa l T&g xsgacag T& v
dvofidtcov*) & xo6«d0ag ßoßsaä u xal t& v g' ifftig
a v g. bei Kopp, Palaeogr. critica III, p. 300 ff.; Herzog-Hauck s. t. Abraxas;
WesBely, Etpieia ypäppara (s. oben Anm. 68), S. 11; Cabrol s. v.; Christian
Theophil eist auf die Planeten und ihre Sphären. Die Planeten wurden in der
Tat mit den Vokalen in der Spätzeit des Altertums auf Grund der beiderseits
vorhandenen Hebdomade in eine engere Beziehung gesetzt, als es von seiten der alten
Pythagoreer geschehen war (vgl. S. 31,9 2)}) Jedoch in der gesamten antiken
Zauberliteratur, die auf uns gekommen ist, hat sich bis jetzt nur eine SteUe )
gefunden, wo die Planeten in derselben Weise mit den Vokalen benannt werden wie die
Götter, deren Anrufungen wir bisher durchgemustert ha,ben. 8. Mosis 13a, p.
125 Leemans == Dieterich Abraxas p. 19 und 185 beißt es bei einer Anrufung
der heiligen ägyptischen Götter-Enneas ixxrj&t] äi T & v
& ' Q S&v &xo6nd6ag ai>v rjj Svväßst. Ebenda Kap. 4,
Karppe S. 152 die 7 Doppelten aaid&in bedeuten: Weisheit, Reichtum,
Nachkommenschaft, Leben, Macht, Friede, Gnade, die 7 Planeten, die 7 Richtungen
Hoch, Tief, Ost, West, Nord, Süd und heilige Mitte, die 7 Sinne des Menschen
(Augen, Ohren, Nasenlöcher, Mund) und die 7 Wochentage. Nach Claude Duret,
Tresor de l histoire des langues de cest univers, Yverdon 1619 p. 208 (Hinweis
darauf bei Boll Sphaera 471) fügen spätere Kabbalisten auch die 7
Erzengel und andere Geister hinzu. Ebenda Kap. 5, Karppe S. 156: die 12 Einfachen
bedeuten den Tierkreis, die 12 Seelenteile, Monate und Körperteile; nach Duret
a. a. 0. p. 210 (vgl. p. 145) fügen Spätere noch Dodekaden aus dem Alten
Testament hinzu: die 12 Edelsteine am Gewand des Hohenpriesters, 12 Patriarchen, 12
Jakobssöhne usf. 3. DIE VOKALREIHEN IM ZAUBER A. IHRE VERWENDUNG Die
auffallendste Art mystischer Verwendung der sieben griechischen Vokale a s ri i o v
m ist die befremdliche Rolle, die sie in den magischen Anweisungen und Gebe 5) p.
81ff. Kenyon, p." title="149 Wessely enthält, begegnen uns mehrmals die
Vokale, Zeile 23 f., 28 f. Zur wirksamen Beschwörung Apollons empfiehlt das 8.
Buch Mosis col. 16 a p."
src="/docs-images/79/80161335/images/48-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">48</span> 46 n. Die verschiedenen Gebiete der
Buchstabenmystik Wissenschaft 15 (1912) S. 412) und in der Anrufung Apollons, die
der kleine Papyrus 47 London (Anastasi 5) p. 81ff. Kenyon, p. 149 Wessely
enthält, begegnen uns mehrmals die Vokale, Zeile 23 f., 28 f. Zur wirksamen
Beschwörung Apollons empfiehlt das 8. Buch Mosis col. 16 a p. 185 Dieterich,
man solle die xoffpoffotsta verlesen, deren Anfang lautet: Ich rufe dich, der aues
umfängt, mit jedem Ton, in jeder Sprache usw.... Wenn du aber an die
Vokale kommst, sprich: Herr, ich bilde dich nach mit den sieben Lauten, komm und
erhöre mich. Dann füge den Namen aus 27 Buchstaben hinzu. Auf die Basis
einer Apollonstatue im syrischen Antiocheia*) hat jemand den Vers des Alexandi'os
von Abonuteichos gesetzt ^otßog dx«()ff /dju.7)s Xoifiov vs<pdlr]v
daegsusi und hinzugefögt abrjlovm. Der Vers steht Lukian, Alex, sive
Pseudomaiitis cap. 36. Noch im 5. Jahrhundert kennt ihn Martianus Capella als
wirksames Mittel gegen Pest (de nupt. Philol. et Merc. I 18). Bei Euseb. praep. ev.
XI 6 p. 519 d stehen die Orakelverse: inrd ps qjojviisvtn fttov fiiyav
äqi&nov «Ivsi ygdyfiara, tbv ndvriov dxdfia-vov rtariga. slfil
ä iym TtdvTtav yixvg äqto'iros, fl t& XvgmSt] figfioedfirjv Sivrjs
oigccvloio y,ixi\, Daß mit diesem AUgott Apollon gemeint ist, geht aus
Macrob. Satuni. I 19 fin.*) hervor: üt lyra ApoUinis chordarum septem tota
caelestium spbaerarum motus praestat inteuigi, quibus solem moderaterem natura
constitiiit. Deutsch: wie die siebensaitige Lyra des Apollon als Ganzes die
Möglichkeit bietet, die Bewegungen der himmlischen Sphären zu verstehen,
denen die Natur die Sonne als Regenten gesetzt hat. Hier hatp. 46. s. IV p. 61 ==
Wessely 1888 nr. 2, 2) Pap. 47 s, II p. 81 = Wessely 1888 nr. 4. 3) Pap 121 s. III
p. 83 'O(iriQ0ßavtela, KXavSiavov aexriviax6v -= Wessely 1893 nr. 1, dazu
jetzt Diels, Antike Technik 1920, 128, 4) Pap IV p.li5; 6) Pap /6 p. 120; 6) Pap.
124 s. 4/6 p.l21; 7) Pap. 125 s. 6 p. 123 ygccüg knoxxavlov Tvavimg ixtiging.
Papyrus du Louvre Nr. XIV, 46 Inventaire Nr ed Wessely, Programm des Gymnasiums
Hernals 1889 S. 2. Mitleilangen der Sammlung Erzherzog Rainer V (1889) S. 20:
Holztäfelohen. Viele Stellen sind geheilt in Dieterichs Abraxas und
Reitzensteins Poimandres (vgl. die Stellenregister beider Bücher),
Preisendanz, Rhein. Mus. 68 (1913) 812ff.; Küster, De tribus carminibus papyip
Parisinae magicae Diss. Königsberg 1911, der S. 5 8 ebenfalls die bisherigen
Publikationen verzeichnet. 1) Übersetzt von Carl Schmidt in den Griechischen
christlichen Schriftstellern der ersten drei Jahrhunderte" hrsg. von der Kgl.
prenß. Akademie der Wissenschaften. Koptisch-gnostische Schriften, Band I,
Leipzig ) ßdgßaga nnd aer\(ia övoftotrör zuerst Murr,
Bibliotheque glyptographiqne, Dresden 1804, p. 272 ff. Es ist bei den
augenblicklichen Eafalogverhältnissen nicht möglich, diese Denkmäler
aufzuarbeiten, ohne an Ort nnd Stelle zu sein. Die Zaubergemmen nnd Zauberpapyri
erklären sieh gegenseitig aufs beste; Erst seit der Entdeckung der Texte kann
man diese Steine, die man lange für gnostisch gehalten hat, richtig deuten,
andrerseits ist der Versuch nicht aussichtslos, eine durch diese Gemmen fortlaufend
illnstrierte Ausgabe der Zauberpapyri herznstellen. 1) Dazu Jhs. Lydus de mens. V
63, p. 111, 4 Wünsch xal Saßttä>& äi xoxxaxhv Xiyerat
olov 6 bithg tabs lirrd xsxovg. Man ) das Sinnbild aller ßtoixda sein, die
drei Arme bedeuten die Vokale, tönenden und stummen Konsonanten (Tannery,
Notices et extraits des manuscrits vol. 31,mmer die größten Konfusionen
dadurch, daß Fixsterne mit Planetennamen benannt werden (vgl. Weidner, Hdb.
d. babyl. astron. L. 1916, S. 125 uuten, s. auch S. 23). Das verwendet der Beter
hier Aber solange sich nicht ältere Stellen finden, wo die Planeten mit den
Vokalen angerufen werden, liegt kein Grund vor, die Beziehung der Vokalreihen in
der Zauherliteratur zu den Planeten besonders hervorauheben und hier die Wurzel
dieses ganzen magischen und hymnischen Gebrauches zu suchen. 1) Fahz, Archiv f.
Religionswiss. 15 (1912) ) Johannes von Gaza I 187 und die Parallelen dazu in
Friedländers Kommentar, Leipzig 1912, S. 180: Proklos zum Timaeus I 141 Diehl.
Boll, Abh. d. Münchener Akad. 80, 1 (19181 S. 82 ff. Anch das ist ein Beleg
dafür, daß die Heiligkeit der Siebenzahl schon galt, als man die 7
Planeten anfstellte, vgl.ipzig 1914, 37 als die vier vivcga des Tierkreises
erwiesen hat. Das für 03 wie in HX^cet für NOOOs = verborgener Gott
(Bousset, Hauptprobleme der Gnosis t907, 154, die affektierte dorische Endung -ag
wegen der Psephos nnd des S am Ende). Der Name gehört also zur Merkabahmystik,
der Auslegung der Tronvision des Hesekiel. Das Gnostische daran ist, daß die
4 Tiere zusammen den Gott bilden, ähnlich dem polymorphen mitbräischen
Chronos. Nach ihm hat man auch die Zaubergemmen Abrasasgemmen genannt und sie alle
bis ins 19. Jahrhundert hinein für gnostisch gehalten. Die ungeheure Literatur
über diese Steine</p><noscript>
<div><img alt="3. Die Vokalreihen im Zauber 4 3 auch zu gematrischen Spielen dienen
mußte (vgl. S. 105), erhält die Tokalischen Beinamen, weil sein Name 7
Buchstaben enthält (vgl. S. 62f,), im Londoner Papyrus 46, Zeile 124, 141, p."
title="69 Kenyon, Zeile 365, p. 77 Kenyon. Im Pariser Zauberbuch Zeile 1026, S. 70
Wessely ch dem oben S. 3 und 7 Gesagten besonders nahe gelegen hätte. Im 8
Buch Mosis 4a nnd 13a (Dieterich Abraxas S. 182 Zeile 5) steht zwar in einem
Hermesgebet oh i) dd a aaa mram und Zeile 9 ut aaa mmm. Die darauffolgenden Worte
Zaßab9 ägßad-^) Mm ^ayovgri jedoch zeigen, daß die Vokale
dem Jahwe gelten. Ebenso steht es mit der Stelle im Pap. V Leyden col. 4 p. 18
Leemans = Dieterich, Papyrus magica p. 800; Höre auf mich, ich wiu den
großen Namen sagen: Aoth, vor dem jeder Gott niederfällt und jeder
Dämon erschauert, dem jeder Engel die Befehle vollbringt, (ro n&g
äyysiog - - dicoi^bi ov - f ) ovoßd 601 tb xatä tmv ' cibifjiovm,
lavmrjsam, ovstjmia' loh sprach deinen Namen, den herrlichen (b v S o ^ o v ), den
Namen für jeglichen Zweck. Dieterich las fälschlich statt A m m& und
besserte die Korruptel in der Mitte in td ixitaßffö&szberfläche
liegen konnte. Plutarch hat ein Tischgespräch über dieses geschrieben. )
In einem sobol. in Dionys. Thrac. p. 491, 20ff. steht eine Vergleichung des
Alphabets mit den Mondphasen, die Vokale entsprechen dem Vollmond, die
tönendens 2 (1886) 253). Nach Plutarch quaest. conviv. IX 3 entsprechen die 9
Konsonanten und die 7 Vokale den Musen und Apollon, der Rest von 8 liegt mit seiner
Zahl nicht ohne Grund in deren Mitte. ) Ähnliche kosmische der die bekannte
Gegenüberstellung von Tcveßpa und ygdppa beim Apostel Paulos Röm.
2, 29; 7, 0 ; 2. Kor. 3, 6 für die sublimierende Übertragung rabbinischer
Grammatikspekulation hält. 1) Plut. quaest. conviv. IX 2 p. 738a. Die Vokale
haben den Vorrang. Mit der Bemerkung (Kadmos) Sv rpaei xh &%cpa rtdvxiav
xtgoxd^ai Siu xb öboivixag ovxa naxtlv xbv ßovv hat er vielleicht das
tatsächlich Richtige getroffen: das Tierkreisbild des Frühlingsanfangs
[Bj. Bei Macrob. somn. Scip. I 6 p. 70 erscheinen die Vokale als von der Natur
selbst diktiert, vgl. Roscher, Philologus 60 (1901) S. 369 ff. 2) Dann folgt dort
noch: wie die Thessalieiinnen, sagt man, den Mond herunterhexen wollen, so
berückt anch die Grammatik durch Magie die Stimme, der Luft Chotführerin
{cpa)vr)v xov Mgog %o<jriyoße<tv), die eingeht in unsern Geist und
wieder hinaus, indem sie sie beobachtet nnd in ihre Typen einschließt mittels
der Umkreisung mit der Zahl 24 mit Rücksicht auf die Unterschiede der
Bnchstaben. 3) Auch für dieses Theorem käme man in altpythagoreisohe Zeit
hinauf, wenn an der oben S. 6 angeführten Platonstelle Phileb. 18 c Ssep6g die
mittlere</p><noscript> <div><img
alt="3. Die Vokabeihen im Zauber 35 Aufhöhung der grammatischen Kategorien des
Alphabets bietet der Gnostiker Markos (s. unten S. 131) und Theodosios nspl
ygccfi/xarixfis p." title="97 (Göttling): Die xavoveg der maskulinen Suffixe
durchlaufen einen Kreis von -ag zu -ag üg dsov (paßl xat ol
^soxöyoi xal ßocpStarot ävsgeg ix &sov d^xeqq-ai xal slg Q-sov
&vaitabs0%-ai vgl."
src="/docs-images/79/80161335/images/37-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">37</span> 3. Die Vokabeihen im Zauber 35 Aufhöhung
der grammatischen Kateuseb praep. ev. V 10,8; vgl. Reizenstein Poim. 362), dem
änßerst wirksamen stoischen Propagator ägyptischer Religion um 50
n. Chr. Über die Abraxasgemmen s, unten Anm ) Orientalisten werden sicher noch
viel finden. Vgl. z. B. Gansohinietz, Archiv f. Religionsw. 17 (1914) 343f.: Bulamo
== ulamo; C. Frank, rtxxa gallü, Zeitschr. f. Assyriologie 24 (1910) I61ff.
Dieterich, Mithraalituigie S. 36f. Anz, Zur Frage nach dem Ursprung des
Gnostizismus, Texte u. Untersuchungen 15, Leipzig 1897, 88,1. Deissmann,
E<p^sioc ygccii[t,ai;a in Abhandlungen für Graf 4* Baudissin, Leipzig 1918,
121 ff.: babyl. epesu = behexen. 4) Über diese Vokalreihen vgl. A. Dieterich,
Papyrus magica in Fleokeisens Jahrbüchern Supplement XVI (1888) p. 768f.
Abraxas, Leipzig 1891, 19 24, 41 48, 117 Mithraslithurgie S. 81 ff.; Wessely,
ypä/ifiaxa, Programm des Franz-Josef-Gymnasiums Wien 1886 passim; Ruelle,
Revue des dtudes grecques U (1889) 38; Rtielle et Poirde, Le chant gnostico-magique
des sept voyelles, Solesmes Heim, Inca Vokalen*), die in mannigfacher Weise
verwendet werden. An zahlreichen Stellen will man sichtlich durch vokalische
inixki^esig die in den Magierkreisen damals besonders verehrten Götter richtig
titulieren und dadurch gnädig stimmen. Das sind einmal die ägyptischen
Götter Isis, Osiris, Thoth-Hermes, Sarapis, Harpokrates-Chnuphis. Im Papyrus
der Pariser Bibliothbque nationale Zeile 2344ff. S. 103 Wessely steht eine
Anrufung der Isis, daß sie einem N. N. Übles zufügen soue, denn ich
weiß deine schönen nnd großen, Jungfrau, deine heiligen Namen, von
denen der Himmel leuchtet und die Erde den Tau trinkt xal '/01090p, mv 6
xöfffiog aij^ttcci rs xui ksinstai sütpogßa London, 2) Pap. 122
London S. 55, 3) Pap. 128 London S. 60, 4) Pap. 124 London S. 63. Greek papyri of
the British Musenm ed Kenyon 1898, vol. I. Darin: 1) Pa* lo, es folgen 12 Zeilen
Vokale, unterbrochen durch Ani-ufungen des ApoUon und Zauberworte. In dem ersten
Berliner Zauherpapyvus Zeile 295 p. 128 Pgorien des Alphabets bietet der Gnostiker
MaöXmv xad^rjßevos vgl. dazu Reitzenstein Poimandres 272 und unten S."
src="/docs-images/79/80161335/images/45-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">45</span> 3. Die Vokalreihen im Zauber 4 3 auch zu
gematrischen Spielen dienen mußte (vgl. S. 105), erhält die Tokalischen
Beinamen, weil sein Name 7 Buchstaben enthält (vgl. S. 62f,), im Londoner
Papyrus 46, Zeile 124, 141, p. 69 Kenyon, Zeile 365, p. 77 Kenyon. Im Pariser
Zauberbuch Zeile 1026, S. 70 Wessely wird er genannt 6 Ivtog T&v
SXT&nöXmv xad^rjßevos vgl. dazu Reitzenstein Poimandres 272 und
unten S. 44; Das iranische Erlösiingsmysterium 183, 209. Erst durch
Reitzensteins neues Buch ist die aus persischer Mystik stammende Aion-Gottheit
etwas deutlicher geworden die Vereinigung ganz verschiedener Vorstellungen in
dieser einen Götterfigur, disgeschicbte I 248. Schürer, Zeitschrift
für neutestamentliche Wissenschaft VI (1905) 21; Wiegand, Sitz.-Ber. Berl.
Akad. 1904, 91; Boll bei PW v n 2767; Tittel, Xenia Nicolaitana 1912, 257;
Weinreich, Athen. Mitt. 38 (1913) 66 f. 8) Deissmann, Licht vom Osten,
Tübingen 19p9, S. 838ff. Vor dem 9. Jahrbnndert wnrde das Theater als einzig
flbriggebliebener Zuflnchtsort befestigt. Ein nengefimdenes Stück einer
ähnlichen Vokalinschrift zeigt, daß der Bau an mehreren Stellen mit
demselben Text beschrieben war. Die Gleichsetznng Erzengel =<= Aionen, die
Reitzenstein, Das iranische Erlösungsmysterium 175,. Tomimmt, ist nicht
unbedingt nötig. Die Vokalpermutationen treten auch unabhängig von den
Aionlehren auf.</p><noscript>
<div><img alt="42 IL Die verschiedenen Gebiete der Buohstabenmystik Der Erzengel M
ichael, der mit dem Planeten Mercar gleiehgesetzt wurde,*) wird für sich
allein mit den Vokalen geehrt im 8." title="Buch Mosis = Dieterich Abraxas 202 die
unmittelbar vorher genannten Gottheiten Dionysos und Baubo erhalten nur
gewöhnliche Zauberworte."
src="/docs-images/79/80161335/images/44-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">44</span> 42 IL Die verschiedenen Gebiete der
Buohstabenmystik Der Erzengel M ichael, der mit dem Planeten Mercar gleiehgesetzt
wurde,*) wird für sich allein mit den Vokalen geehrt im 8. Buch Mosis =
Dieterich Abraxas 202 die unmittelbar vorher genannten Gottheiten Dionysos und
Baubo erhalten nur gewöhnliche Zauberworte. Der solare Pantheismus der
Spätantike ließ über dem Sol invictus der Iranier eine Zeitlang
alles andere vergessen. H elios erhält oft die Vokale, besonders im
großen Pariser Papyrus. Der Myste der Mithrasliturgie beginnt Erster Ursprung
meines Ursprungs a s t] i o v co% und llsoff. steht das Gebet (p. 74 Wessely =
Dieterich Abraxas 25) Offne dich, Himmel, nimm an meine Laute (cpddyiiata),
hör, Sonne, Vater der Welt. Ich rufe dich mit deinem Namen aaevrjoiaiorjvbcoa
(folgen Zauberworte). Zur Anordnung der Vokale (Athbasch) vgl. unten S Ferner Zeile
959ff. 68 Wessely: Ich rufe dich Gott, den lebendigen, den feuerglänzenden,
unsicht Konsonanten dem Halbmond, der Neumond den stummen. ) Ebenda p. 317, 24
heißt es: Üinige sagen, ßxoix^la hießen sie in Vergleichung
mit den Welt-öTrot^ErK. Denn wie jene durch ihre wechselseitige Mischung
unsere Körper begründen und vollenden, ebeuso kommen von diesen 6toi%Bla
(= Buchstaben) aus durch ihre Verbindung die Silben zustande, und aus den Silben
die Bildung der Wörter. Eine ähnliche Stelle jüdisch-
neupythagoreischer Herkunft Gramm, lat. suppl. XXIV führt an Eb. Hommel,
Unters, zur hebräischen Lautlehre, Leipzig 1917 S. 37. Nach einem dem
Pytbagoräs zugeschriebenen Traktat soll das ygdßßtt (pil60o<pov
Y (s. oben S. 24Leipzbetnorddeutsche, i Git, i Git = Gott [E]. 2) Hebr. arba oth =
Tsrgaygdpparov [B]. 3) Vgl. die Tafel von Hadrumetum bei Audollent, Defixionum
tabellae, Paris 1904 nr. 271, dazu Blau, a. a , besonders S, 106; Wünsch,
Defixiones Atticae IG III 3 Berlin 1897 p. XVII; zu der PapyrussteUe auch
Wiedemann, Die Religion der alten Ägypter (1890) S ) Hrsg. von Abt{ Philologus
69 (1910) 8. I44ff. (vgl. Reitzenstein, Poimandres 16,3; 263; Roscher,
Hehdomadenlehren 198).</p><noscript>
<div><img alt="38 n. Die verschiedenen Gebiete der Buchstabenmystik deren
Zugehörigkeit zu den 7 tönenden Planetensphären übrigens nicht
berührt wird, ihrerseits wieder 28 (fcavuc haben, die den Mondstationen"
title="entsprechen. ) Da hilft eine Parallele im Sonnenstaat des lambulos."
src="/docs-images/79/80161335/images/40-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">40</span> 38 n. Die verschiedenen Gebiete der
Buchstabenmystik deren Zugehörigkeit zu den 7 tönenden
Planetensphären übrigens nicht berührt wird, ihrerseits wieder 28
(fcavuc haben, die den Mondstationen entsprechen. ) Da hilft eine Parallele im
Sonnenstaat des lambulos. In diesem idealen Gemeinwesen von Zahlenmenschen, das die
bekannte Episode in Gullivers Reisen vorwegnimmt, werden von den Bewohnern von
sieben kreisförmigen Inseln*) die Sonne, der Himmel und alle Hiromelslichter
verehrt. In dem bei Diodor erhaltenen Bericht heißt es nun II 57,4: es sei
bei ihnen auch Sorgfalt für alle Bildung, am meisten aber für die
Sternkunde (äßrgoxoyla). Als Buchstaben brauchten sie, was den Lautwert
(die Bedeutung: Sbvupiv) der Zeichen betreffe, aehtundzwanzig, was die
Schriftfiguren (xagaxz'^qag) betreffe, sieben, deren jede vierfach umgebildet
werde. Dieses Schriftsystem, das lambulos als vollkommenstes Alphabet seinen
Wunschinsulanern angedichtet hat, steht nicht ohne Vorgang da. Eisler, Zu Demokrits
Wanderjahren, Arp, off«(lagvifi * ij I 0 V 03 Dann folgt auf der
nächsten Seite (Dieterich i o V CO Abraxas S. 178): Ich rufe dich Herr, mit
tönendem o u ßj to ooovo u iu a e) vvvvvoabaren, den Zeuger des Lichtes
taija*) rkos (s. unten S. 131) und Theodosios nspl ygccfi/xarixfis p. 97
(Göttling): Die xavoveg der maskulinen Suffixe durchlaufen einen Kreis von -ag
zu -ag üg dsov (paßl xat ol ^soxöyoi xal ßocpStarot
ävsgeg ix &sov d^xeqq-ai xal slg Q-sov &vaitabs0%-ai vgl. Steinthal,
Geschichte der SpracWissenschaft II 366, wozu der Vokalkreis hei jüdischen
Grammatikern zu vergleichen wäre, Eberhard Hommel a. a. 0. S. 150 oder das
Grundbuch der jüdischen Kabbalistik, der Sefer Yezirah cap. bei Karppe, Les
origines du Zohar, these Paris 1901, 148 (vgl. Reitzenstein Poimandres 289): die
drei Einfachen Sp heißen Mütter und * bedeuten die Grundprinzipien der
Natur: Feuer Wasser Luft, Wäi-me Kälte Nässe, Kopf Bauch
Bruserklärte das mystisch etymologisierend als *ba oth = ixrci ygdppara [E].
2) Baudissin, Studien zur semitischen Religionsgeschicbte I, 1876, S Dieterich
Abraxas S. 22 Roscher in seinem Lexikon der griec. Thrax p. 198, 16 und 497, 12 =
Priscian, inst. 17 p. 13, 22, Anecd. Helvet. Qrammat. Lat. Suppl. ed. Hagen p. LIV
( Jahrb.). Sefer Bahir 7 a (Ghroß, Jüd. Monatshefte 1881, 664); vgl.
Gesner in Commentationes Gottingenses 1 (1761) p Baudissin, Studien znr semitischen
Religionsgesohichte I (1876) S. 248ff. Fleischer, Neumenstudien I S. 68 und 61.
Eberhard Hommel, Untersuchungen zur hebräischen Lautlehre, in Kittels
Beiträgen zur Wiss. vom AT f,</p><noscript>
<div><img alt="34 II- Die verschiedenen Gebiete der Buohstabenmystik Buchstaben,
das dem Sabas zugescbrieben wird, entsprechen die sieben Vokale den sieben
stimmbegabten Wesen: 1. Engel, 2. iwxij Xoyixs^ und 3." title="körperliche
Stimme des Menschen, 4. Vögel, 5. Tiere, 6. Reptilien, 7. wilde Tiere (Mus^on
N. S. T. [1900] p. 35), die 15 Konsonanten den stummen Dingen 1.
überhimmlischer Himmel, 2. Firmament, 3."
src="/docs-images/79/80161335/images/36-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-bluet]uvo. 3. Die Vokalreihen im Zauber Hymnos, ich preise dich mit
deinem heiligen Schreie (xgdyog) aer] lov (J xtd ve Xiycav') fjiova) lovco
out» VC0C3 a 1) t 0 u to 7] l 0 V 03 3] l 0 V 00 l OV 03 0 V 03 V 03 m
o3nc3acoaa H oros-h arpok rates wird im Pariser Zauberbuch, Zeile 1003, S. 69
Wessely angerufen: Komm und erscheine mir, Gott der Götter Heros
Harpokrätes akxiß Ag0ay,ä)6i lamai Sayei/vovd- gaga^agai hc
ccßgaiaojq' komm, erscheine mir, Herr, denn ich rufe dich wie die drei Affen,
die in symbolischer Weise deinen heiligen Namen nennen (gemeint sind drei
Sonnengötter oder der Sonnengott in den drei Gestalten als Kind, Mann und
Greis) «es rjrji] tu i v v v v v v tototototototo, vgl. dazu Reitzenstein,
Poimandres S. 27 Anm. 3 und 361, ferner das unten S. 50 und 71 Gesagte. Derselhend
mannigfach im Rhythmus, fremd dem Klang nach, durch vertoüpfte und versetzte
Buchstaben eingegehen, und preist dann mit Wörten usw..
Es handelt sich hier um Zungenreden, mit Anspielung auf das Pfingstwunder (s.
unten S. 54f.). ) Viel häufiger werden die Vokale in Verbindung z.b. mit A p
ollon verwendet. Besonders in dem zweiten der von Partbey herausgegebenen Berliner
Zauberpapyri Zeile 14 S. 150 Partbey: Bei einer Beschwörung des ApoUon sou man
sprechen: ßoasox' msar^' laioiiy aiat]' miai^vtxagoxxi]^' a ro fr co&co v
le- m -?;r icanx- gßov% ov o ' vri' x a a x ß ta x b o v tarn' ib' ib a
l o v iso v ' uo' iijirjm' iija r tbiaattbrjiova' Nach langem Lobpreis beginnt
Zeile 96 ff. p. 153 Partbey die Anrufung ApoUons wieder mit aaaaaaa bbebbss m i m v
v v v v v v 0) 0) oaamaoa. Zeile 126 p. 154 Parthey heißt es: iyd) elßi
b d'slva, dang ßoi dxijvt7/0a, xal Srdgöv ß o i dstagtjffa zi^v
TOV ß s y le r o v gov dvößarog yv&giv, oh ij ißfjipog -
ffpchiv f. Gesch. d. Philosopn-hoki">36</span> 34 II- Die verschiedenen Gebiete der
Buohstabenmystik Buchstaben, das dem Sabas zugescbrieben wird, entsprechen die
sieben Vokale den sieben stimmbegabten Wesen: 1. Engel, 2. iwxij Xoyixs^ und 3.
körperliche Stimme des Menschen, 4. Vögel, 5. Tiere, 6. Reptilien, 7.
wilde Tiere (Mus^on N. S. T. [1900] p. 35), die 15 Konsonanten den stummen Dingen
1. überhimmlischer Himmel, 2. Firmament, 3. die untere, 4. die obere Erde, 5.
Wasser, 6. Luft, 7. Finsternis, 8. Licht, 9. Pflanzen, 10. fruchttragende
Bäume, 11. Sterne, 12. Sonne, 13. Mond, 14. die Fische im Wasser, 15. die
xijttj im Meer (ebenda p. 105). 4. und 5. ist pythagoreischen Ursprungs, und
&vzl%&mv. 7. und S. nicht griechisch. Daß das Alphabet mit einem
Vokal anfängt, mußte irgendeinen Grund haben, der nicht an der Ohie 31
(1918) 2 Boll 8. V. Hebdomas bei PW, s. oben S. 83.</p><noscript>
<div><img alt="8. Die Vokalreiben im Zauber 4 5 Nach einem durch Porphyrios bei
Euseb. praep. ev." title="V 14 erhaltenen Orakel soll man <Zeus>, Hermes,
Helios, Mene (Selene), Kronos, Ares, Aphrodite annifen, jeden an seinem Tag
xx'^eefftv &(pd-iyxtoig, Sg e ig s ß d y a v 6% ägißrog rijs
iaraqi& öyyov"
src="/docs-images/79/80161335/images/47-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">47</span> 8. Die Vokalreiben im Zauber 4 5 Nach einem
durch Porphyrios bei Euseb. praep. ev. V 14 erhaltenen Orakel soll man
<Zeus>, Hermes, Helios, Mene (Selene), Kronos, Ares, Aphrodite annifen, jeden
an seinem Tag xx'^eefftv &(pd-iyxtoig, Sg e ig s ß d y a v 6%
ägißrog rijs iaraqi& öyyov äaetxshg, bv xdvtsg lea
ßtv Oßtdvi^v Sh staiov ix'^yaysv (so Maass, Tagesgötter 245) xa l
0(p6dga xa l xa& S xastov dsl Q'sbv ixrd xt tpavelv. Maass hat a. a. 0. lichtig
gesehen, daß mit den xxrfasig d^& syxroi still gemurmelte Vokale und mit
dem letzten Vers deren Tfache Varüerung (vgl. S. 59f.) gemeint ist.
äq>d-eyxtog heißt aber dann hier nicht: stumm, sondern wortelos. Das
Orakel hat jemand verfaßt, der wünschte, daß die anderwärts
soviel gebrauchten variierten Vokalreihen den Plahetengöttem gewidmet
würden, die durch ihre Siebenzahl und die Musik ihrer Sphären ein
größeres Recht zu haben schienen. Es soll die Gestimreligion
fördern. Dagegen steht nichts von Vokalen in einer von Maass ebenda S. 247
angeführten SteUe aus Martianus CapeUall 203, p. 50 Eyssenhardt; Philologia
betet beim Anblick des Sternenhimmels,jange in Schweigen und stößt nach
der Weise der Alten gewisse Wörter mit der Stimme des Geiste? hervor, den
verschiedensprachiget Völkern entsprec><img alt="S 8. Die Vokalreihen im
Zanbet 41 dem Omega zurückkehren, wenn die Vollendung aller Vollendungen
statthaben wird. Vergleiche auch den späten Nachtrag zu Kap. 62 der Pistis So"
title="phia p. 124 Pet. S. 81 Schmidt: Dies aber sind die Namen, die ich Ton dem
Unendlichen angehen Wqrde. Schreibe sie ihit einem Zeichen (d. h." src="/docs-
images/79/80161335/images/43-0.jpg"></div></noscript><p><span class="badge bg-blue-
hoki">43</span> S 8. Die Vokalreihen im Zanbet 41 dem Omega zurückkehren, wenn
die Vollendung aller Vollendungen statthaben wird. Vergleiche auch den späten
Nachtrag zu Kap. 62 der Pistis Sophia p. 124 Pet. S. 81 Schmidt: Dies aber sind die
Namen, die ich Ton dem Unendlichen angehen Wqrde. Schreibe sie ihit einem Zeichen
(d. h. einem xaqaxtfjg Symbol, Geheimschrift), damit die Söhne Gottes (d. h.
die Eingeweihten) von hier an offenbar werden. Dies ist der Name des Unsterblichen
aaa raeom. Und dies ist der Name der Stimme, um derentwillen der vollkommene Mensch
sich bewegt hat: Ul}) Dies aber sauberworten vor, 6v6(iara äarjfia und
ßdgßaga^ teus orientalische Götternamen*), teils mystisches
Kauderwelsch der Magier, die damit Eindruck machen wollen, Buchstaben- und
Silbenspiele usw. Dazu treten Reihen vonbei Chairemon nach Porphyrios (E