0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
30 Ansichten8 Seiten

Scrib TXT 950

jhjk jkhjjhk

Hochgeladen von

Frank Frank
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als TXT, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
30 Ansichten8 Seiten

Scrib TXT 950

jhjk jkhjjhk

Hochgeladen von

Frank Frank
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als TXT, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

yntamenta magica, Pieckeisens Jahrbücher Supplement XIX (1893) 640 u. passim.

Wünsch, Sethianisohe Verfluohtungstafeln, Leipzig 1898, 77, Ältere


Literatur s. unten S. 41.</p><noscript>
<div><img alt="8. Die Vokalreihen im Zauber 31 tpog&szlig;a (pog&szlig;ogsov'
qiog&szlig;&laquo;qiog&szlig;og &lt;pog&szlig;og &szlig;og&szlig;ogcpa' iig fo g '
^og&szlig;avm' (p&ouml;g&szlig;ogipog&szlig;og&szlig;og&szlig;ogog)'
g&gt;og^og&szlig;og' g&gt;og&szlig;og' a&lt;o' icoij."
title="g&gt;og&szlig;ogq&gt;og: svtpog&szlig;oipog svoism qxad&quot; tmqsojfi&quot;
traqjmfl *) ipco9-i&lt;a^- cecommflcd mav &laquo;0 &laquo;ra mm aacc bb rjniovv
mmmovvvasriiovm v v v dv&auml;&szlig;&szlig;a usw. Im Papyrus 121 London Zeile 475
p." src="/docs-images/79/80161335/images/39-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">arthey steht eine AxoXXaviaxii BxixXrieig: auf dem Docht
der Lampe, die dazu ben&ouml;tigt wird, stehen Zauberworte und am Schlu&szlig;
satiivsa (nach Partheys Verbesserung statt des &uuml;berlieferten savivbx). Im
Papyrus Mimaut steht oinmax An&ouml;XXmv asrjiovco (Fahz, Archiv f&uuml;r
Religions- 1) Bemerkenswert ist das lautlose Beten: Sudhans, Archiv f. Beligions
wiasenscbaft 9 (1906) 186 ff. Norden, Ennitprosa 6 und Nachtr&auml;ge. Balogb,
Voces paginarum, Budapest Casel, De ph&uuml;os. graec. silentio mystico R G W 16, 2
(19191 S. 6. 4*</p><noscript>
<div><img alt="46 n. Die verschiedenen Gebiete der Buchstabenmystik Wissenschaft 15
(1912) S. 412) und in der Anrufung Apollons, die der kleine Papyrus 47 London
(Anastasimengemischt (dazu Heiler, Das Gehet* 1920, 48). Das ist, wie gesagt, die
einzige Stelle in den Zauherbttchern. Mehrmals wird das Sternbild de.s B&auml;ren
im Pariser Zauberbuch Zeile 1304ff., S. 76f. Wessely feierlich angeredet:
&auml;gxre d-e&auml; (tsyleri} oigavob, &szlig;aaiXebov&szlig;a n&ouml;xov,
i&szlig;rigcov insgrdtri, xallttpsyy^g &szlig;roix^tov dq&gt;9ugtov, &szlig;berrpiu
tob navt&ouml;g, 3td{i(p9-oyyog (so Eisler, nttjitpsyy^g Papyrus) &auml;gpovla
t&amp;v olcov aeijiovro nlivd lov (das Himmelsfeld, Te&uuml;st&uuml;ck Plut. CamiU.
32), ij i&laquo;l tob n&ouml;lov kcpb&szlig;r&amp;&szlig;a, vgl. Reitzenstein
Poimandres S. 283 Anmerkung und Dieterich Abraxas S Der B&auml;r, und nicht die
Planeten, ist wohl auch gemeint mit toig vvxtbg dvbgov&szlig;i (= avaiqov&szlig;iv)
aaijiovm des von Fahz ) herausgegeben St&uuml;ckes des Papyrus Mimaut. Der Planet
Sonne geht nicht in der Nacht auf. Zu der Anrufung der Arktos mu&szlig; man wissen:
die 7 Sterne des gro&szlig;en B&auml;ren wurden kraft der sehr alten, auf die
Babylonier zur&uuml;ckgehendeu Gepflogenheit, Fixstern- und Planetennamen zu
vertauschen, in Beziehung gesetzt mit den 7 Planeten und sogar mit deren Namen
benannt.*) In babylonischen astrologischen Texten entstehen iewird er genannt 6
Ivtog T&amp;v SXT&amp;nsteinta fp&laquo;30^a%ai q&gt;&amp; vd-a qoroff ga irvgi
&szlig;sX la luca^) lao svcos*') aavsoi a e Tj L 0 V m. Der in pap. 46 London,
Zeile 4, p. 65 Kenyon angerufene Z v &quot; H lie M &amp; ga E d g a it i dvixrjts
fifkiovxa (lexixegra (lextyevhm g d&szlig;gaak &szlig;a&szlig;tt%&laquo;
{i&szlig;nxt &szlig;ai&szlig;ei^oQ' osgta&szlig;e&szlig;oq^ &auml;(i kxi'^i^tovq
t3ti9oio. ^ %vovt 0iv Q'7jgrr]gov tusuijoco airjia erjoia t] m evrjis rocamroro
evijcjiaca KL etc. ist identisch mit Baalsames (Philon von Byblos bei Euseb. praep.
ev. I 30 p. 34d; Reitzenstein Poimandres 280). In pap. 121 London, Zeile 771ff., p.
46 Wessely (1893) = Zeile 704, p. 107 Kenyon beginnt ein Zauber, der Gesichte
bewirken soll: 0} xax&amp; rbv xaraxd^xovra vi]v SXrjv olxovfidvrjv xal docxtjrov,
o i i&szlig;tlv tb 6vo]ia ygaftfidtmv X', iv a 60TIV t&auml; Bm&auml; (pc3vr] vxa,
SC S v jcccv Ovoa&auml;^ets, Q-eoI xvgiol gugazaa: d&szlig;galrj: Igaga rtccvovm
agaiaax ygka(ip.dt(av'yx'. fcouraij air] lamrj vcaei. Zeile 716 ff. folgt dann noch
eine genaue Anweisung, wie diese Namen als TCZEgvyia zu schreiben sind, s. unten S.
63. Der gro&szlig;e D&auml;mon Abraxas*), der Aion des Jahres, dessen Name 1) Kopp,
Palaeogr. critica III, p. 833; Lueken, Michael, G&ouml;ttingen 1898, S ) = Jab-El
[E]. 8) Vgl. la ict laca admvcci aa&szlig;acoq' auf einer Gemme Deissmann,
Bibelstudien 7. Pap. London 1217; 149: la laco aa&szlig;ata&szlig; d&auml;aival.
Heilamulett Talmud loma 840 m sas mn&quot;' n i, Zauberformel gegen Seenot Baba
Bathra 73 a nin ninn. Diese Sonderform stammt aus dem massoretiscben Text von
Jesaja 12, 2; 26, 4 [E]. 4) Das bakchische Evoe? 5) Zum Namen, schreibt mir Eisler:
arba k se hdbr. = die vier (scii. des Thrones, die Boll, Zur Offenbarung des
Johannes, Stoicheia I Lee Lichtgott, Zeitgott, Weltsch&ouml;pfer, Weltregent, ja
Weltgott, Offenbarungsgott und Erl&ouml;ser ist, verschiedene Namen annimmt und
doch immer seltsam unbestimmt bleibt, a. a Er wird gleichgesetzt mit kyad-bg
Sal&szlig;cov, Sarapis, lao, Kronos. Die Vokal stelle f&uuml;r Abraxas w39</span>
8. Die Vokalreihen im Zauber 31 tpog&szlig;a (pog&szlig;ogsov'
qiog&szlig;&laquo;qiog&szlig;og &lt;pog&szlig;og &szlig;og&szlig;ogcpa' iig fo g '
^og&szlig;avm' (p&ouml;g&szlig;ogipog&szlig;og&szlig;og&szlig;ogog)'
g&gt;og^og&szlig;og' g&gt;og&szlig;og' a&lt;o' icoij. g&gt;og&szlig;ogq&gt;og:
svtpog&szlig;oipog svoism qxad&quot; tmqsojfi&quot; traqjmfl *) ipco9-i&lt;a^-
cecommflcd mav &laquo;0 &laquo;ra mm aacc bb rjniovv mmmovvvasriiovm v v v
dv&auml;&szlig;&szlig;a usw. Im Papyrus 121 London Zeile 475 p. 99 Kenyon folgt
nach Anrufen-des Osiris in einem Liebeszauber sva' rofi': (puvovi
la&szlig;i&szlig;ovwg: leov: im: im: at: iji: &laquo;t: at: et: ao: dyayi &szlig;oi
rijv Sstva etc.; anch in den von W&uuml;nsch herausgegebenen Sethianischen
Verfluchungstafeln aus Born Leipzig 1898, S. 6, 13 und 20 beziehen sich die
Vokalreihen auf Osiris und haben weder mit den Planeten noch den Archonten hier
etwas zu tun, wie W&uuml;nsch S. 77 meint. Auflallend selten wird H erm es-thoth
mit den Vokalen benannt, obwohl es bei ihm nar Zauberpapyrus I, Zeile 26, p. 120
Parthey angerufen a ss iiu uuu&lt;uuu&gt; tocotocoratoto f]xs fioi dyad l yeo3gye',
Aya&amp; &ouml;g datgtot', Agx&ouml;d^xgaTeg Xvo'O'&szlig;qii &szlig;givr&auml;tr]v
Oicpgi &szlig; g i0- ^ xvxfia dgova^ag etc., vgl. Reitzenstein Poimandres S. 28,
143, 226. &Ouml;fter als irgendein &auml;gyptischer Gott wird der j&uuml;dische
Jahwe mit den Vokalen angerufen. Das Tetragramm mn* wurde von den Griechen
wiedergegeben durch Jdo3.^) Da&szlig; dieser Name den ersten, mittelsten und
letzten Vokal des Alphabets enthielt, mu&szlig;te mystisch eingestellte Menschen
nachdenklich stimmen. Ein Gnostiker hat erkl&auml;rt (Pistis Sophia 136, p. 358 P,
S. 232 Schmidt): Und es rief Jesus aus, indem er sich zu den 4 Ecken der Welt
wandte mit seinen J&uuml;ngern, 1) W olf Graf Baudissin, &Uuml;ber den (lottesnameu
lao, Studien zur semitischen Beligionsgeschichte 1 i xa l T&amp;g xsgacag T&amp; v
dvofidtcov*) &amp; xo6&laquo;d0ag &szlig;o&szlig;sa&auml; u xal t&amp; v g' ifftig
a v g. bei Kopp, Palaeogr. critica III, p. 300 ff.; Herzog-Hauck s. t. Abraxas;
WesBely, Etpieia yp&auml;ppara (s. oben Anm. 68), S. 11; Cabrol s. v.; Christian
Theophil eist auf die Planeten und ihre Sph&auml;ren. Die Planeten wurden in der
Tat mit den Vokalen in der Sp&auml;tzeit des Altertums auf Grund der beiderseits
vorhandenen Hebdomade in eine engere Beziehung gesetzt, als es von seiten der alten
Pythagoreer geschehen war (vgl. S. 31,9 2)}) Jedoch in der gesamten antiken
Zauberliteratur, die auf uns gekommen ist, hat sich bis jetzt nur eine SteUe )
gefunden, wo die Planeten in derselben Weise mit den Vokalen benannt werden wie die
G&ouml;tter, deren Anrufungen wir bisher durchgemustert ha,ben. 8. Mosis 13a, p.
125 Leemans == Dieterich Abraxas p. 19 und 185 bei&szlig;t es bei einer Anrufung
der heiligen &auml;gyptischen G&ouml;tter-Enneas ixxrj&amp;t] &auml;i T &amp; v
&amp; ' Q S&amp;v &amp;xo6nd6ag ai&gt;v rjj Svv&auml;&szlig;st. Ebenda Kap. 4,
Karppe S. 152 die 7 Doppelten aaid&amp;in bedeuten: Weisheit, Reichtum,
Nachkommenschaft, Leben, Macht, Friede, Gnade, die 7 Planeten, die 7 Richtungen
Hoch, Tief, Ost, West, Nord, S&uuml;d und heilige Mitte, die 7 Sinne des Menschen
(Augen, Ohren, Nasenl&ouml;cher, Mund) und die 7 Wochentage. Nach Claude Duret,
Tresor de l histoire des langues de cest univers, Yverdon 1619 p. 208 (Hinweis
darauf bei Boll Sphaera 471) f&uuml;gen sp&auml;tere Kabbalisten auch die 7
Erzengel und andere Geister hinzu. Ebenda Kap. 5, Karppe S. 156: die 12 Einfachen
bedeuten den Tierkreis, die 12 Seelenteile, Monate und K&ouml;rperteile; nach Duret
a. a. 0. p. 210 (vgl. p. 145) f&uuml;gen Sp&auml;tere noch Dodekaden aus dem Alten
Testament hinzu: die 12 Edelsteine am Gewand des Hohenpriesters, 12 Patriarchen, 12
Jakobss&ouml;hne usf. 3. DIE VOKALREIHEN IM ZAUBER A. IHRE VERWENDUNG Die
auffallendste Art mystischer Verwendung der sieben griechischen Vokale a s ri i o v
m ist die befremdliche Rolle, die sie in den magischen Anweisungen und Gebe 5) p.
81ff. Kenyon, p." title="149 Wessely enth&auml;lt, begegnen uns mehrmals die
Vokale, Zeile 23 f., 28 f. Zur wirksamen Beschw&ouml;rung Apollons empfiehlt das 8.
Buch Mosis col. 16 a p."
src="/docs-images/79/80161335/images/48-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">48</span> 46 n. Die verschiedenen Gebiete der
Buchstabenmystik Wissenschaft 15 (1912) S. 412) und in der Anrufung Apollons, die
der kleine Papyrus 47 London (Anastasi 5) p. 81ff. Kenyon, p. 149 Wessely
enth&auml;lt, begegnen uns mehrmals die Vokale, Zeile 23 f., 28 f. Zur wirksamen
Beschw&ouml;rung Apollons empfiehlt das 8. Buch Mosis col. 16 a p. 185 Dieterich,
man solle die xoffpoffotsta verlesen, deren Anfang lautet: Ich rufe dich, der aues
umf&auml;ngt, mit jedem Ton, in jeder Sprache usw.... Wenn du aber an die
Vokale kommst, sprich: Herr, ich bilde dich nach mit den sieben Lauten, komm und
erh&ouml;re mich. Dann f&uuml;ge den Namen aus 27 Buchstaben hinzu. Auf die Basis
einer Apollonstatue im syrischen Antiocheia*) hat jemand den Vers des Alexandi'os
von Abonuteichos gesetzt ^ot&szlig;og dx&laquo;()ff /dju.7)s Xoifiov vs&lt;pdlr]v
daegsusi und hinzugef&ouml;gt abrjlovm. Der Vers steht Lukian, Alex, sive
Pseudomaiitis cap. 36. Noch im 5. Jahrhundert kennt ihn Martianus Capella als
wirksames Mittel gegen Pest (de nupt. Philol. et Merc. I 18). Bei Euseb. praep. ev.
XI 6 p. 519 d stehen die Orakelverse: inrd ps qjojviisvtn fttov fiiyav
&auml;qi&amp;nov &laquo;Ivsi ygdyfiara, tbv ndvriov dxdfia-vov rtariga. slfil
&auml; iym TtdvTtav yixvg &auml;qto'iros, fl t&amp; XvgmSt] figfioedfirjv Sivrjs
oigccvloio y,ixi\, Da&szlig; mit diesem AUgott Apollon gemeint ist, geht aus
Macrob. Satuni. I 19 fin.*) hervor: &uuml;t lyra ApoUinis chordarum septem tota
caelestium spbaerarum motus praestat inteuigi, quibus solem moderaterem natura
constitiiit. Deutsch: wie die siebensaitige Lyra des Apollon als Ganzes die
M&ouml;glichkeit bietet, die Bewegungen der himmlischen Sph&auml;ren zu verstehen,
denen die Natur die Sonne als Regenten gesetzt hat. Hier hatp. 46. s. IV p. 61 ==
Wessely 1888 nr. 2, 2) Pap. 47 s, II p. 81 = Wessely 1888 nr. 4. 3) Pap 121 s. III
p. 83 'O(iriQ0&szlig;avtela, KXavSiavov aexriviax6v -= Wessely 1893 nr. 1, dazu
jetzt Diels, Antike Technik 1920, 128, 4) Pap IV p.li5; 6) Pap /6 p. 120; 6) Pap.
124 s. 4/6 p.l21; 7) Pap. 125 s. 6 p. 123 ygcc&uuml;g knoxxavlov Tvavimg ixtiging.
Papyrus du Louvre Nr. XIV, 46 Inventaire Nr ed Wessely, Programm des Gymnasiums
Hernals 1889 S. 2. Mitleilangen der Sammlung Erzherzog Rainer V (1889) S. 20:
Holzt&auml;felohen. Viele Stellen sind geheilt in Dieterichs Abraxas und
Reitzensteins Poimandres (vgl. die Stellenregister beider B&uuml;cher),
Preisendanz, Rhein. Mus. 68 (1913) 812ff.; K&uuml;ster, De tribus carminibus papyip
Parisinae magicae Diss. K&ouml;nigsberg 1911, der S. 5 8 ebenfalls die bisherigen
Publikationen verzeichnet. 1) &Uuml;bersetzt von Carl Schmidt in den Griechischen
christlichen Schriftstellern der ersten drei Jahrhunderte&quot; hrsg. von der Kgl.
pren&szlig;. Akademie der Wissenschaften. Koptisch-gnostische Schriften, Band I,
Leipzig ) &szlig;dg&szlig;aga nnd aer\(ia &ouml;voftotr&ouml;r zuerst Murr,
Bibliotheque glyptographiqne, Dresden 1804, p. 272 ff. Es ist bei den
augenblicklichen Eafalogverh&auml;ltnissen nicht m&ouml;glich, diese Denkm&auml;ler
aufzuarbeiten, ohne an Ort nnd Stelle zu sein. Die Zaubergemmen nnd Zauberpapyri
erkl&auml;ren sieh gegenseitig aufs beste; Erst seit der Entdeckung der Texte kann
man diese Steine, die man lange f&uuml;r gnostisch gehalten hat, richtig deuten,
andrerseits ist der Versuch nicht aussichtslos, eine durch diese Gemmen fortlaufend
illnstrierte Ausgabe der Zauberpapyri herznstellen. 1) Dazu Jhs. Lydus de mens. V
63, p. 111, 4 W&uuml;nsch xal Sa&szlig;tt&auml;&gt;&amp; &auml;i xoxxaxhv Xiyerat
olov 6 bithg tabs lirrd xsxovg. Man ) das Sinnbild aller &szlig;toixda sein, die
drei Arme bedeuten die Vokale, t&ouml;nenden und stummen Konsonanten (Tannery,
Notices et extraits des manuscrits vol. 31,mmer die gr&ouml;&szlig;ten Konfusionen
dadurch, da&szlig; Fixsterne mit Planetennamen benannt werden (vgl. Weidner, Hdb.
d. babyl. astron. L. 1916, S. 125 uuten, s. auch S. 23). Das verwendet der Beter
hier Aber solange sich nicht &auml;ltere Stellen finden, wo die Planeten mit den
Vokalen angerufen werden, liegt kein Grund vor, die Beziehung der Vokalreihen in
der Zauherliteratur zu den Planeten besonders hervorauheben und hier die Wurzel
dieses ganzen magischen und hymnischen Gebrauches zu suchen. 1) Fahz, Archiv f.
Religionswiss. 15 (1912) ) Johannes von Gaza I 187 und die Parallelen dazu in
Friedl&auml;nders Kommentar, Leipzig 1912, S. 180: Proklos zum Timaeus I 141 Diehl.
Boll, Abh. d. M&uuml;nchener Akad. 80, 1 (19181 S. 82 ff. Anch das ist ein Beleg
daf&uuml;r, da&szlig; die Heiligkeit der Siebenzahl schon galt, als man die 7
Planeten anfstellte, vgl.ipzig 1914, 37 als die vier vivcga des Tierkreises
erwiesen hat. Das f&uuml;r 03 wie in HX^cet f&uuml;r NOOOs = verborgener Gott
(Bousset, Hauptprobleme der Gnosis t907, 154, die affektierte dorische Endung -ag
wegen der Psephos nnd des S am Ende). Der Name geh&ouml;rt also zur Merkabahmystik,
der Auslegung der Tronvision des Hesekiel. Das Gnostische daran ist, da&szlig; die
4 Tiere zusammen den Gott bilden, &auml;hnlich dem polymorphen mitbr&auml;ischen
Chronos. Nach ihm hat man auch die Zaubergemmen Abrasasgemmen genannt und sie alle
bis ins 19. Jahrhundert hinein f&uuml;r gnostisch gehalten. Die ungeheure Literatur
&uuml;ber diese Steine</p><noscript>
<div><img alt="3. Die Vokalreihen im Zauber 4 3 auch zu gematrischen Spielen dienen
mu&szlig;te (vgl. S. 105), erh&auml;lt die Tokalischen Beinamen, weil sein Name 7
Buchstaben enth&auml;lt (vgl. S. 62f,), im Londoner Papyrus 46, Zeile 124, 141, p."
title="69 Kenyon, Zeile 365, p. 77 Kenyon. Im Pariser Zauberbuch Zeile 1026, S. 70
Wessely ch dem oben S. 3 und 7 Gesagten besonders nahe gelegen h&auml;tte. Im 8
Buch Mosis 4a nnd 13a (Dieterich Abraxas S. 182 Zeile 5) steht zwar in einem
Hermesgebet oh i) dd a aaa mram und Zeile 9 ut aaa mmm. Die darauffolgenden Worte
Za&szlig;ab9 &auml;g&szlig;ad-^) Mm ^ayovgri jedoch zeigen, da&szlig; die Vokale
dem Jahwe gelten. Ebenso steht es mit der Stelle im Pap. V Leyden col. 4 p. 18
Leemans = Dieterich, Papyrus magica p. 800; H&ouml;re auf mich, ich wiu den
gro&szlig;en Namen sagen: Aoth, vor dem jeder Gott niederf&auml;llt und jeder
D&auml;mon erschauert, dem jeder Engel die Befehle vollbringt, (ro n&amp;g
&auml;yysiog - - dicoi^bi ov - f ) ovo&szlig;d 601 tb xat&auml; tmv ' cibifjiovm,
lavmrjsam, ovstjmia' loh sprach deinen Namen, den herrlichen (b v S o ^ o v ), den
Namen f&uuml;r jeglichen Zweck. Dieterich las f&auml;lschlich statt A m m&amp; und
besserte die Korruptel in der Mitte in td ixita&szlig;ff&ouml;&szberfl&auml;che
liegen konnte. Plutarch hat ein Tischgespr&auml;ch &uuml;ber dieses geschrieben. )
In einem sobol. in Dionys. Thrac. p. 491, 20ff. steht eine Vergleichung des
Alphabets mit den Mondphasen, die Vokale entsprechen dem Vollmond, die
t&ouml;nendens 2 (1886) 253). Nach Plutarch quaest. conviv. IX 3 entsprechen die 9
Konsonanten und die 7 Vokale den Musen und Apollon, der Rest von 8 liegt mit seiner
Zahl nicht ohne Grund in deren Mitte. ) &Auml;hnliche kosmische der die bekannte
Gegen&uuml;berstellung von Tcve&szlig;pa und ygdppa beim Apostel Paulos R&ouml;m.
2, 29; 7, 0 ; 2. Kor. 3, 6 f&uuml;r die sublimierende &Uuml;bertragung rabbinischer
Grammatikspekulation h&auml;lt. 1) Plut. quaest. conviv. IX 2 p. 738a. Die Vokale
haben den Vorrang. Mit der Bemerkung (Kadmos) Sv rpaei xh &amp;%cpa rtdvxiav
xtgoxd^ai Siu xb &ouml;boivixag ovxa naxtlv xbv &szlig;ovv hat er vielleicht das
tats&auml;chlich Richtige getroffen: das Tierkreisbild des Fr&uuml;hlingsanfangs
[Bj. Bei Macrob. somn. Scip. I 6 p. 70 erscheinen die Vokale als von der Natur
selbst diktiert, vgl. Roscher, Philologus 60 (1901) S. 369 ff. 2) Dann folgt dort
noch: wie die Thessalieiinnen, sagt man, den Mond herunterhexen wollen, so
ber&uuml;ckt anch die Grammatik durch Magie die Stimme, der Luft Chotf&uuml;hrerin
{cpa)vr)v xov Mgog %o&lt;jriyo&szlig;e&lt;tv), die eingeht in unsern Geist und
wieder hinaus, indem sie sie beobachtet nnd in ihre Typen einschlie&szlig;t mittels
der Umkreisung mit der Zahl 24 mit R&uuml;cksicht auf die Unterschiede der
Bnchstaben. 3) Auch f&uuml;r dieses Theorem k&auml;me man in altpythagoreisohe Zeit
hinauf, wenn an der oben S. 6 angef&uuml;hrten Platonstelle Phileb. 18 c Ssep6g die
mittlere</p><noscript> <div><img
alt="3. Die Vokabeihen im Zauber 35 Aufh&ouml;hung der grammatischen Kategorien des
Alphabets bietet der Gnostiker Markos (s. unten S. 131) und Theodosios nspl
ygccfi/xarixfis p." title="97 (G&ouml;ttling): Die xavoveg der maskulinen Suffixe
durchlaufen einen Kreis von -ag zu -ag &uuml;g dsov (pa&szlig;l xat ol
^sox&ouml;yoi xal &szlig;ocpStarot &auml;vsgeg ix &amp;sov d^xeqq-ai xal slg Q-sov
&amp;vaitabs0%-ai vgl."
src="/docs-images/79/80161335/images/37-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">37</span> 3. Die Vokabeihen im Zauber 35 Aufh&ouml;hung
der grammatischen Kateuseb praep. ev. V 10,8; vgl. Reizenstein Poim. 362), dem
&auml;n&szlig;erst wirksamen stoischen Propagator &auml;gyptischer Religion um 50
n. Chr. &Uuml;ber die Abraxasgemmen s, unten Anm ) Orientalisten werden sicher noch
viel finden. Vgl. z. B. Gansohinietz, Archiv f. Religionsw. 17 (1914) 343f.: Bulamo
== ulamo; C. Frank, rtxxa gall&uuml;, Zeitschr. f. Assyriologie 24 (1910) I61ff.
Dieterich, Mithraalituigie S. 36f. Anz, Zur Frage nach dem Ursprung des
Gnostizismus, Texte u. Untersuchungen 15, Leipzig 1897, 88,1. Deissmann,
E&lt;p^sioc ygccii[t,ai;a in Abhandlungen f&uuml;r Graf 4* Baudissin, Leipzig 1918,
121 ff.: babyl. epesu = behexen. 4) &Uuml;ber diese Vokalreihen vgl. A. Dieterich,
Papyrus magica in Fleokeisens Jahrb&uuml;chern Supplement XVI (1888) p. 768f.
Abraxas, Leipzig 1891, 19 24, 41 48, 117 Mithraslithurgie S. 81 ff.; Wessely,
yp&auml;/ifiaxa, Programm des Franz-Josef-Gymnasiums Wien 1886 passim; Ruelle,
Revue des dtudes grecques U (1889) 38; Rtielle et Poirde, Le chant gnostico-magique
des sept voyelles, Solesmes Heim, Inca Vokalen*), die in mannigfacher Weise
verwendet werden. An zahlreichen Stellen will man sichtlich durch vokalische
inixki^esig die in den Magierkreisen damals besonders verehrten G&ouml;tter richtig
titulieren und dadurch gn&auml;dig stimmen. Das sind einmal die &auml;gyptischen
G&ouml;tter Isis, Osiris, Thoth-Hermes, Sarapis, Harpokrates-Chnuphis. Im Papyrus
der Pariser Bibliothbque nationale Zeile 2344ff. S. 103 Wessely steht eine
Anrufung der Isis, da&szlig; sie einem N. N. &Uuml;bles zuf&uuml;gen soue, denn ich
wei&szlig; deine sch&ouml;nen nnd gro&szlig;en, Jungfrau, deine heiligen Namen, von
denen der Himmel leuchtet und die Erde den Tau trinkt xal '/01090p, mv 6
x&ouml;fffiog aij^ttcci rs xui ksinstai s&uuml;tpog&szlig;a London, 2) Pap. 122
London S. 55, 3) Pap. 128 London S. 60, 4) Pap. 124 London S. 63. Greek papyri of
the British Musenm ed Kenyon 1898, vol. I. Darin: 1) Pa* lo, es folgen 12 Zeilen
Vokale, unterbrochen durch Ani-ufungen des ApoUon und Zauberworte. In dem ersten
Berliner Zauherpapyvus Zeile 295 p. 128 Pgorien des Alphabets bietet der Gnostiker
Ma&ouml;Xmv xad^rj&szlig;evos vgl. dazu Reitzenstein Poimandres 272 und unten S."
src="/docs-images/79/80161335/images/45-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">45</span> 3. Die Vokalreihen im Zauber 4 3 auch zu
gematrischen Spielen dienen mu&szlig;te (vgl. S. 105), erh&auml;lt die Tokalischen
Beinamen, weil sein Name 7 Buchstaben enth&auml;lt (vgl. S. 62f,), im Londoner
Papyrus 46, Zeile 124, 141, p. 69 Kenyon, Zeile 365, p. 77 Kenyon. Im Pariser
Zauberbuch Zeile 1026, S. 70 Wessely wird er genannt 6 Ivtog T&amp;v
SXT&amp;n&ouml;Xmv xad^rj&szlig;evos vgl. dazu Reitzenstein Poimandres 272 und
unten S. 44; Das iranische Erl&ouml;siingsmysterium 183, 209. Erst durch
Reitzensteins neues Buch ist die aus persischer Mystik stammende Aion-Gottheit
etwas deutlicher geworden die Vereinigung ganz verschiedener Vorstellungen in
dieser einen G&ouml;tterfigur, disgeschicbte I 248. Sch&uuml;rer, Zeitschrift
f&uuml;r neutestamentliche Wissenschaft VI (1905) 21; Wiegand, Sitz.-Ber. Berl.
Akad. 1904, 91; Boll bei PW v n 2767; Tittel, Xenia Nicolaitana 1912, 257;
Weinreich, Athen. Mitt. 38 (1913) 66 f. 8) Deissmann, Licht vom Osten,
T&uuml;bingen 19p9, S. 838ff. Vor dem 9. Jahrbnndert wnrde das Theater als einzig
flbriggebliebener Zuflnchtsort befestigt. Ein nengefimdenes St&uuml;ck einer
&auml;hnlichen Vokalinschrift zeigt, da&szlig; der Bau an mehreren Stellen mit
demselben Text beschrieben war. Die Gleichsetznng Erzengel =&lt;= Aionen, die
Reitzenstein, Das iranische Erl&ouml;sungsmysterium 175,. Tomimmt, ist nicht
unbedingt n&ouml;tig. Die Vokalpermutationen treten auch unabh&auml;ngig von den
Aionlehren auf.</p><noscript>
<div><img alt="42 IL Die verschiedenen Gebiete der Buohstabenmystik Der Erzengel M
ichael, der mit dem Planeten Mercar gleiehgesetzt wurde,*) wird f&uuml;r sich
allein mit den Vokalen geehrt im 8." title="Buch Mosis = Dieterich Abraxas 202 die
unmittelbar vorher genannten Gottheiten Dionysos und Baubo erhalten nur
gew&ouml;hnliche Zauberworte."
src="/docs-images/79/80161335/images/44-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">44</span> 42 IL Die verschiedenen Gebiete der
Buohstabenmystik Der Erzengel M ichael, der mit dem Planeten Mercar gleiehgesetzt
wurde,*) wird f&uuml;r sich allein mit den Vokalen geehrt im 8. Buch Mosis =
Dieterich Abraxas 202 die unmittelbar vorher genannten Gottheiten Dionysos und
Baubo erhalten nur gew&ouml;hnliche Zauberworte. Der solare Pantheismus der
Sp&auml;tantike lie&szlig; &uuml;ber dem Sol invictus der Iranier eine Zeitlang
alles andere vergessen. H elios erh&auml;lt oft die Vokale, besonders im
gro&szlig;en Pariser Papyrus. Der Myste der Mithrasliturgie beginnt Erster Ursprung
meines Ursprungs a s t] i o v co% und llsoff. steht das Gebet (p. 74 Wessely =
Dieterich Abraxas 25) Offne dich, Himmel, nimm an meine Laute (cpddyiiata),
h&ouml;r, Sonne, Vater der Welt. Ich rufe dich mit deinem Namen aaevrjoiaiorjvbcoa
(folgen Zauberworte). Zur Anordnung der Vokale (Athbasch) vgl. unten S Ferner Zeile
959ff. 68 Wessely: Ich rufe dich Gott, den lebendigen, den feuergl&auml;nzenden,
unsicht Konsonanten dem Halbmond, der Neumond den stummen. ) Ebenda p. 317, 24
hei&szlig;t es: &Uuml;inige sagen, &szlig;xoix^la hie&szlig;en sie in Vergleichung
mit den Welt-&ouml;Trot^ErK. Denn wie jene durch ihre wechselseitige Mischung
unsere K&ouml;rper begr&uuml;nden und vollenden, ebeuso kommen von diesen 6toi%Bla
(= Buchstaben) aus durch ihre Verbindung die Silben zustande, und aus den Silben
die Bildung der W&ouml;rter. Eine &auml;hnliche Stelle j&uuml;disch-
neupythagoreischer Herkunft Gramm, lat. suppl. XXIV f&uuml;hrt an Eb. Hommel,
Unters, zur hebr&auml;ischen Lautlehre, Leipzig 1917 S. 37. Nach einem dem
Pytbagor&auml;s zugeschriebenen Traktat soll das ygd&szlig;&szlig;tt (pil60o&lt;pov
Y (s. oben S. 24Leipzbetnorddeutsche, i Git, i Git = Gott [E]. 2) Hebr. arba oth =
Tsrgaygdpparov [B]. 3) Vgl. die Tafel von Hadrumetum bei Audollent, Defixionum
tabellae, Paris 1904 nr. 271, dazu Blau, a. a , besonders S, 106; W&uuml;nsch,
Defixiones Atticae IG III 3 Berlin 1897 p. XVII; zu der PapyrussteUe auch
Wiedemann, Die Religion der alten &Auml;gypter (1890) S ) Hrsg. von Abt{ Philologus
69 (1910) 8. I44ff. (vgl. Reitzenstein, Poimandres 16,3; 263; Roscher,
Hehdomadenlehren 198).</p><noscript>
<div><img alt="38 n. Die verschiedenen Gebiete der Buchstabenmystik deren
Zugeh&ouml;rigkeit zu den 7 t&ouml;nenden Planetensph&auml;ren &uuml;brigens nicht
ber&uuml;hrt wird, ihrerseits wieder 28 (fcavuc haben, die den Mondstationen"
title="entsprechen. ) Da hilft eine Parallele im Sonnenstaat des lambulos."
src="/docs-images/79/80161335/images/40-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">40</span> 38 n. Die verschiedenen Gebiete der
Buchstabenmystik deren Zugeh&ouml;rigkeit zu den 7 t&ouml;nenden
Planetensph&auml;ren &uuml;brigens nicht ber&uuml;hrt wird, ihrerseits wieder 28
(fcavuc haben, die den Mondstationen entsprechen. ) Da hilft eine Parallele im
Sonnenstaat des lambulos. In diesem idealen Gemeinwesen von Zahlenmenschen, das die
bekannte Episode in Gullivers Reisen vorwegnimmt, werden von den Bewohnern von
sieben kreisf&ouml;rmigen Inseln*) die Sonne, der Himmel und alle Hiromelslichter
verehrt. In dem bei Diodor erhaltenen Bericht hei&szlig;t es nun II 57,4: es sei
bei ihnen auch Sorgfalt f&uuml;r alle Bildung, am meisten aber f&uuml;r die
Sternkunde (&auml;&szlig;rgoxoyla). Als Buchstaben brauchten sie, was den Lautwert
(die Bedeutung: Sbvupiv) der Zeichen betreffe, aehtundzwanzig, was die
Schriftfiguren (xagaxz'^qag) betreffe, sieben, deren jede vierfach umgebildet
werde. Dieses Schriftsystem, das lambulos als vollkommenstes Alphabet seinen
Wunschinsulanern angedichtet hat, steht nicht ohne Vorgang da. Eisler, Zu Demokrits
Wanderjahren, Arp, off&laquo;(lagvifi * ij I 0 V 03 Dann folgt auf der
n&auml;chsten Seite (Dieterich i o V CO Abraxas S. 178): Ich rufe dich Herr, mit
t&ouml;nendem o u &szlig;j to ooovo u iu a e) vvvvvoabaren, den Zeuger des Lichtes
taija*) rkos (s. unten S. 131) und Theodosios nspl ygccfi/xarixfis p. 97
(G&ouml;ttling): Die xavoveg der maskulinen Suffixe durchlaufen einen Kreis von -ag
zu -ag &uuml;g dsov (pa&szlig;l xat ol ^sox&ouml;yoi xal &szlig;ocpStarot
&auml;vsgeg ix &amp;sov d^xeqq-ai xal slg Q-sov &amp;vaitabs0%-ai vgl. Steinthal,
Geschichte der SpracWissenschaft II 366, wozu der Vokalkreis hei j&uuml;dischen
Grammatikern zu vergleichen w&auml;re, Eberhard Hommel a. a. 0. S. 150 oder das
Grundbuch der j&uuml;dischen Kabbalistik, der Sefer Yezirah cap. bei Karppe, Les
origines du Zohar, these Paris 1901, 148 (vgl. Reitzenstein Poimandres 289): die
drei Einfachen Sp hei&szlig;en M&uuml;tter und * bedeuten die Grundprinzipien der
Natur: Feuer Wasser Luft, W&auml;i-me K&auml;lte N&auml;sse, Kopf Bauch
Bruserkl&auml;rte das mystisch etymologisierend als *ba oth = ixrci ygdppara [E].
2) Baudissin, Studien zur semitischen Religionsgeschicbte I, 1876, S Dieterich
Abraxas S. 22 Roscher in seinem Lexikon der griec. Thrax p. 198, 16 und 497, 12 =
Priscian, inst. 17 p. 13, 22, Anecd. Helvet. Qrammat. Lat. Suppl. ed. Hagen p. LIV
( Jahrb.). Sefer Bahir 7 a (Ghro&szlig;, J&uuml;d. Monatshefte 1881, 664); vgl.
Gesner in Commentationes Gottingenses 1 (1761) p Baudissin, Studien znr semitischen
Religionsgesohichte I (1876) S. 248ff. Fleischer, Neumenstudien I S. 68 und 61.
Eberhard Hommel, Untersuchungen zur hebr&auml;ischen Lautlehre, in Kittels
Beitr&auml;gen zur Wiss. vom AT f,</p><noscript>
<div><img alt="34 II- Die verschiedenen Gebiete der Buohstabenmystik Buchstaben,
das dem Sabas zugescbrieben wird, entsprechen die sieben Vokale den sieben
stimmbegabten Wesen: 1. Engel, 2. iwxij Xoyixs^ und 3." title="k&ouml;rperliche
Stimme des Menschen, 4. V&ouml;gel, 5. Tiere, 6. Reptilien, 7. wilde Tiere (Mus^on
N. S. T. [1900] p. 35), die 15 Konsonanten den stummen Dingen 1.
&uuml;berhimmlischer Himmel, 2. Firmament, 3."
src="/docs-images/79/80161335/images/36-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-bluet]uvo. 3. Die Vokalreihen im Zauber Hymnos, ich preise dich mit
deinem heiligen Schreie (xgdyog) aer] lov (J xtd ve Xiycav') fjiova) lovco
out&raquo; VC0C3 a 1) t 0 u to 7] l 0 V 03 3] l 0 V 00 l OV 03 0 V 03 V 03 m
o3nc3acoaa H oros-h arpok rates wird im Pariser Zauberbuch, Zeile 1003, S. 69
Wessely angerufen: Komm und erscheine mir, Gott der G&ouml;tter Heros
Harpokr&auml;tes akxi&szlig; Ag0ay,&auml;)6i lamai Sayei/vovd- gaga^agai hc
cc&szlig;gaiaojq' komm, erscheine mir, Herr, denn ich rufe dich wie die drei Affen,
die in symbolischer Weise deinen heiligen Namen nennen (gemeint sind drei
Sonneng&ouml;tter oder der Sonnengott in den drei Gestalten als Kind, Mann und
Greis) &laquo;es rjrji] tu i v v v v v v tototototototo, vgl. dazu Reitzenstein,
Poimandres S. 27 Anm. 3 und 361, ferner das unten S. 50 und 71 Gesagte. Derselhend
mannigfach im Rhythmus, fremd dem Klang nach, durch verto&uuml;pfte und versetzte
Buchstaben eingegehen, und preist dann mit W&ouml;rten usw..
Es handelt sich hier um Zungenreden, mit Anspielung auf das Pfingstwunder (s.
unten S. 54f.). ) Viel h&auml;ufiger werden die Vokale in Verbindung z.b. mit A p
ollon verwendet. Besonders in dem zweiten der von Partbey herausgegebenen Berliner
Zauberpapyri Zeile 14 S. 150 Partbey: Bei einer Beschw&ouml;rung des ApoUon sou man
sprechen: &szlig;oasox' msar^' laioiiy aiat]' miai^vtxagoxxi]^' a ro fr co&amp;co v
le- m -?;r icanx- g&szlig;ov% ov o ' vri' x a a x &szlig; ta x b o v tarn' ib' ib a
l o v iso v ' uo' iijirjm' iija r tbiaattbrjiova' Nach langem Lobpreis beginnt
Zeile 96 ff. p. 153 Partbey die Anrufung ApoUons wieder mit aaaaaaa bbebbss m i m v
v v v v v v 0) 0) oaamaoa. Zeile 126 p. 154 Parthey hei&szlig;t es: iyd) el&szlig;i
b d'slva, dang &szlig;oi dxijvt7/0a, xal Srdg&ouml;v &szlig; o i dstagtjffa zi^v
TOV &szlig; s y le r o v gov dv&ouml;&szlig;arog yv&amp;giv, oh ij i&szlig;fjipog -
ffpchiv f. Gesch. d. Philosopn-hoki">36</span> 34 II- Die verschiedenen Gebiete der
Buohstabenmystik Buchstaben, das dem Sabas zugescbrieben wird, entsprechen die
sieben Vokale den sieben stimmbegabten Wesen: 1. Engel, 2. iwxij Xoyixs^ und 3.
k&ouml;rperliche Stimme des Menschen, 4. V&ouml;gel, 5. Tiere, 6. Reptilien, 7.
wilde Tiere (Mus^on N. S. T. [1900] p. 35), die 15 Konsonanten den stummen Dingen
1. &uuml;berhimmlischer Himmel, 2. Firmament, 3. die untere, 4. die obere Erde, 5.
Wasser, 6. Luft, 7. Finsternis, 8. Licht, 9. Pflanzen, 10. fruchttragende
B&auml;ume, 11. Sterne, 12. Sonne, 13. Mond, 14. die Fische im Wasser, 15. die
xijttj im Meer (ebenda p. 105). 4. und 5. ist pythagoreischen Ursprungs, und
&amp;vzl%&amp;mv. 7. und S. nicht griechisch. Da&szlig; das Alphabet mit einem
Vokal anf&auml;ngt, mu&szlig;te irgendeinen Grund haben, der nicht an der Ohie 31
(1918) 2 Boll 8. V. Hebdomas bei PW, s. oben S. 83.</p><noscript>
<div><img alt="8. Die Vokalreiben im Zauber 4 5 Nach einem durch Porphyrios bei
Euseb. praep. ev." title="V 14 erhaltenen Orakel soll man &lt;Zeus&gt;, Hermes,
Helios, Mene (Selene), Kronos, Ares, Aphrodite annifen, jeden an seinem Tag
xx'^eefftv &amp;(pd-iyxtoig, Sg e ig s &szlig; d y a v 6% &auml;gi&szlig;rog rijs
iaraqi&amp; &ouml;yyov"
src="/docs-images/79/80161335/images/47-0.jpg"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">47</span> 8. Die Vokalreiben im Zauber 4 5 Nach einem
durch Porphyrios bei Euseb. praep. ev. V 14 erhaltenen Orakel soll man
&lt;Zeus&gt;, Hermes, Helios, Mene (Selene), Kronos, Ares, Aphrodite annifen, jeden
an seinem Tag xx'^eefftv &amp;(pd-iyxtoig, Sg e ig s &szlig; d y a v 6%
&auml;gi&szlig;rog rijs iaraqi&amp; &ouml;yyov &auml;aetxshg, bv xdvtsg lea
&szlig;tv O&szlig;tdvi^v Sh staiov ix'^yaysv (so Maass, Tagesg&ouml;tter 245) xa l
0(p6dga xa l xa&amp; S xastov dsl Q'sbv ixrd xt tpavelv. Maass hat a. a. 0. lichtig
gesehen, da&szlig; mit den xxrfasig d^&amp; syxroi still gemurmelte Vokale und mit
dem letzten Vers deren Tfache Var&uuml;erung (vgl. S. 59f.) gemeint ist.
&auml;q&gt;d-eyxtog hei&szlig;t aber dann hier nicht: stumm, sondern wortelos. Das
Orakel hat jemand verfa&szlig;t, der w&uuml;nschte, da&szlig; die anderw&auml;rts
soviel gebrauchten variierten Vokalreihen den Plaheteng&ouml;ttem gewidmet
w&uuml;rden, die durch ihre Siebenzahl und die Musik ihrer Sph&auml;ren ein
gr&ouml;&szlig;eres Recht zu haben schienen. Es soll die Gestimreligion
f&ouml;rdern. Dagegen steht nichts von Vokalen in einer von Maass ebenda S. 247
angef&uuml;hrten SteUe aus Martianus CapeUall 203, p. 50 Eyssenhardt; Philologia
betet beim Anblick des Sternenhimmels,jange in Schweigen und st&ouml;&szlig;t nach
der Weise der Alten gewisse W&ouml;rter mit der Stimme des Geiste? hervor, den
verschiedensprachiget V&ouml;lkern entsprec><img alt="S 8. Die Vokalreihen im
Zanbet 41 dem Omega zur&uuml;ckkehren, wenn die Vollendung aller Vollendungen
statthaben wird. Vergleiche auch den sp&auml;ten Nachtrag zu Kap. 62 der Pistis So"
title="phia p. 124 Pet. S. 81 Schmidt: Dies aber sind die Namen, die ich Ton dem
Unendlichen angehen Wqrde. Schreibe sie ihit einem Zeichen (d. h." src="/docs-
images/79/80161335/images/43-0.jpg"></div></noscript><p><span class="badge bg-blue-
hoki">43</span> S 8. Die Vokalreihen im Zanbet 41 dem Omega zur&uuml;ckkehren, wenn
die Vollendung aller Vollendungen statthaben wird. Vergleiche auch den sp&auml;ten
Nachtrag zu Kap. 62 der Pistis Sophia p. 124 Pet. S. 81 Schmidt: Dies aber sind die
Namen, die ich Ton dem Unendlichen angehen Wqrde. Schreibe sie ihit einem Zeichen
(d. h. einem xaqaxtfjg Symbol, Geheimschrift), damit die S&ouml;hne Gottes (d. h.
die Eingeweihten) von hier an offenbar werden. Dies ist der Name des Unsterblichen
aaa raeom. Und dies ist der Name der Stimme, um derentwillen der vollkommene Mensch
sich bewegt hat: Ul}) Dies aber sauberworten vor, 6v6(iara &auml;arjfia und
&szlig;dg&szlig;aga^ teus orientalische G&ouml;tternamen*), teils mystisches
Kauderwelsch der Magier, die damit Eindruck machen wollen, Buchstaben- und
Silbenspiele usw. Dazu treten Reihen vonbei Chairemon nach Porphyrios (E

Das könnte Ihnen auch gefallen