Unfall - 6 Fälle
Unfall - 6 Fälle
№2
Liebe Kollegen, mein Fall war heute Radiusfraktur beim Motorrollerunfall (vespa)
Herr Kurt Bergmann, 53 J, 04.05.1966
Aktuelle Anamnese: seit 3 Stunden bestehende rechte Handgelenk- und rechte thorakale
Schmerzen beim Z.n. Motorrollerunfall auf dem Weg zur Bäckerei (auf nasses Laub gerutscht),
Hämatom und Schwellung des rechten Handgelenks, Exkoriation (Abschürfung an der
omolateralen Handinnenfläche) und thorakale Schmerzen, die sich beim tiefen Einatmen
verschlimmere. Er trug einen Helm.
Vegetative Anamnese: Unauffällig bis auf Meteorismus und Insomnie in Form von
Durchschlafstörungen.
Vorerkrankungen:
Hypotonie seit langem (Kreislauftropfen b. B., der Patient kann sich nicht an den Namen
erinnern),
Otitis externa seit 10 J (Kortison Ohrentropfen 15-20 Tpf b.B.),
Schulterschmerzen seit 2 Jahren (Diclofenac 800 mg b.B.),
Onychomykose des rechten großen Zeh seit 10 Tagen (Tinktur seit 10 Tagen 1-0-1).
Vor-OPs:
Achillessehnenruptur ungefähr vor 25 J beim Joggen, ambulant operiert.
Schweißdrüsenabszess axillaris rechts mit 30 J, ambulant operiert.
Allergie: Wespenstich (anaphylaktischer Schock, Notfallset immer dabei).
Noxen:
Raucher 3-5 Zigaretten täglich, davor 3-4-mal so viel.
Er trinke 1 Flasche Bier abends.
Kein Drogenkonsum/keine Drogenabhängigkeit.
Familienanamnese:
Mutter: vor 3/4 Jahr wegen Tumor an der temporalen Region operiert (der Pt weißt nicht
welchen Tumor).
Vater: vor 10 J an Myokardinfarkt gestorben.
Sozialanamnese: Tierpfleger im Tierpark München, er habe Stress bei der Arbeit in diesen Tagen,
weil ein Puma ans Licht gekommen sei (deswegen habe er Durchschlafstörungen). ...dann war die
Zeit um!
*Der Patient hat sehr langsam gesprochen!
Meine Empfehlungen sind: Sehr gut lernen und mit der deutschen Sprache sehr fit sein
(mindestens C1-Niveau!).
Viel Erfolg und viel Spaß an allen!
№3
3. Arzt-Arzt-Kommunikation
Hier fand ich das beste Teil der Prüfung.
Die Prüfer sind ganz locker die Fragen sehr vernünftige Fragen und versuchen dich nicht zu
verwirren.
Ich habe es aber bemerkt, dass ihnen sehr wichtig ist, den Unfallhergang mit Genauigkeit
verstehen zu können.
Ich habe den Fall vorgestellt und die haben mich gefragt.
1. Erste Maßnahme wie machen wir weiter? (Engmaschige Überwachung der
Vitalparameter).
2. Diagnostisches Vorgehen? (Röntgen 2 Ebenen) der rechten Hand, Sonographie des
Abdomens Zeichen einer Flüssigkeitsansammlung sowie Organruptur ggf. CT-Abdomen,
Abdomenübersichtsaufnahme Zeichen eines Pneumoperitoneum.
3. Verdachts Diagnose? Distale Radiusfraktur mit Trauma bedingt Pneumothorax
4. Pneumothorax weitere Maßnahme? Thoraxdrainage nach Bülau wenn 5. oder 6 ICR
gebrochen ist
5. Alle lebensbedrohlichen Zeichen sind stabilisiert wie machen Sie weiter? Pat. muss
stationär aufgenommen werden.
Handgelenkfraktur + Hüftgelenksdistorsion
№1
Gestern (25.02.2019) habe ich die FSP in München abgelegt, und Gott sei Dank bestanden.
Mein Fall war Fahrradunfall.
Allergien:
Penicillinallergie seit 10 Jahren (vor 10 Jahren habe er Penicillin bekommen und damals
habe er Dyspnoe, Exanthem und „Pfeifen“=Giemen, gehabt) (mit einer Spritze vom
Hausarzt behandelt und deswegen trage er immer seinen Allergiepass dabei)
Noxen:
Nichtraucher seit 10 Jahren. Vorher 10Z/Tag 15 Jahre lang.
Er trinke 1 Glas Rotwein täglich
Drogenkonsum: verneint
Familienanamnese:
Mutter sei 92, leide an einer chronischen Lebererkrankung – chronische Hepatitis (äußert
sich als gelegentlicher Ikterus) (seine Eltern haben in Asien gearbeitet und gelebt).
Vater sei an einem Hirntumor im Alter von 90 verstorben.
Er sei Einzelkind.
Sozialanamnese:
Er sei Rentner seit 5 Jahren, früher arbeitete er als Reiseverkehrskaufmann in einem
Reisebüro.
Er sei seit einem Jahr verwitwet (seine Frau sei an... verstorben).
Er lebe mit seiner jüngeren Tochter
Er habe zwei Töchter, die 34 und 38 Jahre alt sind. Die jüngere (34) leide seit 6 Monaten an
Tinnitus aurium (nach Angaben des Patienten mit Infusionen behandelt).
Aktuelle Anamnese: Herr Siegfrid Seitz ist ein 69-jähriger Patient der sich heute bei uns
notfallmäßig mit vor zweieinhalb Stunden aufgetretenen Schmerzen und Ödem im linken
Handgelenk, sowie mit Schmerzen im linken Hüftgelenk beim Z.n. einem Fahrradunfall vorgestellt
hat.
Er sei Fahrrad gefahren (er war auf den Weg zu einem Bäcker), und dann habe ein Motorradfahrer
aus einer Tiefgarage seinen Weg von rechts gekreuzt. Dabei habe er sich erschrocken und dann sei
er auf seine linke Seite gefallen.
Er klagte auch über eine schmerzbedingte Beweglichkeitseinschränkung im linken Handgelenk,
sowie über Exkoriationen an der linken Handinnenfläche (er sei gegen Tetanus geimpft).
Die Schmerzen im linken Handgelenk wurden mit 8/10 auf einer Schmerzskala bewertet (dann
habe ich ihm ein Schmerzmittel angeboten und er war zufrieden). Eine Ausstrahlung der
Schmerzen im linken Handgelenk wurde verneint.
Er berichtete, dass die Schmerzen im linken Hüftgelenk nicht so stark sind (er kann laufen), und
dass diese Schmerzen in den linken Oberschenkel, sowie in die linke Leiste ausstrahlen würden.
Darüber hinaus gab er an, dass er keinen Schutzhelm getragen habe, aber dass er sich den Kopf
nicht gestoßen habe. Er klagte auch über Nausea (am Anfang wegen der Schmerzen).
Die Fragen nach Bewusstseinsverlust, Amnesie, Cephalgie, Diplopie, Vertigo, Vomitus,
Blutverdünner-Einnahme, sowie Hämaturie wurden verneint.
Die Vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf: Obstipation seit 3 Jahren (mit Lactulose Sirup 1-0-
0 behandelt) und Insomnie (seit dem Tod seiner Frau vor einem Jahr).
Die folgenden Vorerkrankungen seien bei ihm bekannt:
Pediculosis Capitis
seit 3 Jahren chronische Sinusitis
seit 6 Jahren Diabetes
vor 3 Jahren Lebensmittelvergiftung: Durchfall 4 Tage stationär aufgenommen
vor 4 Jahren Cholezystektomie.
Die Medikamentenanamnese ergab die Einnahme von:
Metformin 850mg: 1-1-1
Lactulose Sirup : 1 mal/Tag
Dimeticon Öl
Verdachtsdiagnose:
1. V.a. Handgelenkfraktur links
2. V.a. Hüftgelenk-Kontusion links
Differentialdiagnose: Bandverletzung im Handgelenk links, Muskelfaserriss im Handgelenk links
Diagnostik:
1. körperliche Untersuchung,
2. Labor (BB, INR/Quick, PTT),
3. Rö des linken Handgelenks und des linken Hüftgelenks in 2 Ebenen,
4. eventuell CT des linken Handgelenks (um eine Skaphoidfraktur auszuschließen)
5. oder MRT des linken Handgelenks (um eine Weichteilverletzung auszuschließen).
Therapie:
1. Analgetika,
2. Ruhigstellung,
3. wenn V.a. eine Fraktur orthopädisches Konsil und
4. Osteosynthese + Thromboseprophylaxe
Im ersten Teil habe ich die Anamnese in 19 Min. und 45 Sek. gemacht, deshalb gab es keine Zeit
für die Fragen des Patienten.
Der zweite Teil war wirklich knapp. Ich habe an einem Laptop getippt und ich könnte das
normalerweise unter 17 Minuten schaffen. Bei der Prüfung war es wirklich knapp, und ich konnte
nur bis zur Verdachtsdiagnose schreiben. Deshalb rate ich euch, so viel wie möglich
Arztbriefschreiben zu üben.
Der dritte Teil war ziemlich entspannt. Ich habe den Patienten vorgestellt, der OA hat mich nicht
so viel unterbrochen (nur ein paar Mal, um ein paar Fragen über die Anamnese zu stellen,
besonders über den Unfallhergang). Das dauerte ungefähr 10 Minuten. Dann kamen die Fragen:
Was würde ich weiter machen? Körperliche Untersuchung (Vitalzeichen, den Patienten
entkleiden damit wir vermeiden, Verletzungen zu übersehen usw., DMS Kontrolle usw.),
Labor (besonders präoperativ wenn wir eine Osteosynthese durchführen möchten), Rö in 2
Ebenen, CT/MRT (Warum? Weichteilverletzungen), ein orthopädisches Konsil veranlassen,
und wenn V.a. eine Fraktur eine Osteosynthese durchführen.
Aufklärung für eine Osteosynthese (mit Komplikationen und Risiken usw.).
Müssen wir Metformin vor der OP absetzen? Ja. Warum? Laktatzidose.
Thromboseprophylaxe.
Wann sollten wir Metformin wieder nach der OP einsetzen (ein paar Tage, auf jeden Fall
mit einem Endokrinologen darüber sprechen). Und wenn wir nach der OP eine
Hyperglykämie haben? Insulin.
Ungefähr 30-45 Sekunden bevor die Zeit vorbei war, hatten sie keine weiteren Fragen, und dann
war ich ziemlich sicher, dass ich die Prüfung bestanden hatte.
Nach ein paar Minuten Wartezeit, hat mich die Linguistin aus dem Wartezimmer abgeholt und sie
haben mir mitgeteilt, dass ich bestanden habe.
Vielen Dank an alle, die in dieser Gruppe geschrieben haben.
Ich möchte mich auch bei Frau Beate Pabst bedanken - eine große Empfehlung für sie, sie ist eine
großartige Lehrerin.
Ich habe auch folgende Materialien zur Vorbereitung verwendet:
Doccheck Flexikon
Anki Flashcards App (sehr nützlich für Fachbegriffe)
Deutsch für Ärztinnen und Ärzte Buch
FSP Schritt für Schritt
50 wichtigsten Fälle Innere und Chirurgie
Amboss Miamed
Eine kurze Hospitation
Die Prüfung ist anstrengend und nicht einfach, aber mit den richtigen Vorbereitungen definitiv
schaffbar. Die Prüfer waren wirklich sehr nett und haben wirklich versucht, nicht zu viel zu
verwirren.
Ich wünsche allen viel Glück.
№2
Der dritte Teil:
Dieser Teil ist der leichteste Teil, sehr angenehm und lustig, er ist eher eine Konversation nicht
eine Vorstellung. Sie haben mir Fragen über die Anamnese in Details gestellt, und haben gesagt, er
war nicht auf dem Weg zur Arbeit und das ist wichtig, denn die Arbeitsunfälle müssen bei der
Berufsgenossenschaft angemeldet werden und so weiter und sofort, deswegen muss man immer
Fragen, um Missverständnis zu vermeiden.
Die Fragen:
1. „Welche Analgetika?“: i.v. Analgetika, weil der Patient nüchtern bleiben muss.
2. „Was für Untersuchungen?“ Röntgen des Handgelenks in zwei Ebenen, „nur das
Handgelenk?“ Sie haben dann gesagt der Ellenbogen ist auch wichtig.
3. „Behandlung?“ Konservativ mit Gips oder operativ, kommt darauf an.
4. „Wie, erklären Sie mehr?“ Es kommt auf der Art der Fraktur, stabil, unstabil,
Mehrfragmentfraktur, Schrägfraktur, Längsfraktur, Spiralfraktur, offene Fraktur....
5. „Worauf muss der Anästhesiologe bei der Operation achten?“ Er nimmt Metformen ein,
muss abgesetzt werden und Insulin muss angesetzt werden.
6. „Wie klären Sie den Patienten über die operative Behandlung auf?“ Wir müssen ihm
erklären, warum wir bei ihm die Operation durchführen müssen. „ja richtig über die
Indikationen. Was für Komplikationen?„ Blutung, Infektion, (Knochenentzündung, was eine
engmaschige Behandlung braucht ).
7. “und in der Operation was kann passieren?“ Weichteilverletzung (Nerven, Arterien), „Wozu
führt das?“ zur Lähmung, Blutung, Kompartmentsyndrom nach der Operation.
8. Ursache von Lebensmittelvergiftung: Salmonella ( plötzlich nach Feier mit starker Diarrhö)
9. Wenn wir eine CT durchführen, was müssen wir zuerst kontrollieren (Nierenfunktion und
Schilddrüsenfunktion aufgrund des Kontrastmittels)
10. Therapiemöglichkeiten
11. Frakturklassifikation
12. Welche die Ursache der Obstipation des Patienten ist (weil ich ihn nicht gefragt habe)
13. Thromboseprophylaxe was geben wir (niedermolekulares Heparin)
14. Fachbegriffe für Leberwerte(Transaminasen) und Nierenwerte
Dann ist die Zeit um.
Sie machen die Prüfung viel leichter und verbreiten keinen Stress sondern sie versuchen,
deutlicher zu sprechen (schnell aber deutlich) Witze zu machen, und versuchen sie Hinweise zu
geben (als sie nach dem Ellenbogen gefragt haben, haben sie auf den Ellenbogen gezeigt).
Ich hatte vor einem Jahr B2 Niveau, aber danach habe ich natürlich die Sprache weiter gelernt und
habe mich ungefähr zweieinhalb Monate auf die Prüfung vorbereitet.
Ich möchte mich bei Fachsprache.org bedanken. Die Tipps, die Herr Matthias Behrends im Buch
und in den Videos gibt, sind vor allem für die Dokumentation und die Fachbegriffen sehr nützlich.
https://elearning.fachsprache.org/
Ich habe auch mit einer Lehrerin geübt, dabei habe ich manche Anamnesen erhoben und Briefe
geschrieben. Zudem habe ich ungefähr 30 Fälle von einem Buch “Das Mündliche Examen: Innere
Medizin und Chirurgie“ gelesen, und Listen mit Fachbegriffen gelernt. Außerdem hatte ich eine 3-
monatige Hospitation gemacht.
Das Wichtigste in dieser Prüfung ist das Üben, die Zeit ist knapp, man hat kaum Zeit, man muss viel
üben, wie man in 20 Minuten die Anamnese schreibt. Wenn man etwas nicht dokumentiert, kann
man alles im dritten Teil sagen. Wenn man was nicht versteht, kann man den Patienten danach
fragen. Ich würde sagen, wenn man gut sprechen kann und die Zeit im Griff hat, dann wird man
bestehen.
Sprunggelenksdistorsion
№1
Hallo zusammen,
Ich habe meine Fachsprachenprüfung 31.10.2018 in München bestanden. Mein Fall war
Sprunggelenksdistorsion
Patientin: Nadine Schmitt, 47, geb. 15.10.1971, 162 cm, 57 kg
Anamnese: Frau Schmitt ist eine 47 jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit gestern
Nachmittag bestehender Schwellung und Schmerzen im Bereich des linken Fußes vorgestellt hat.
Des Weiteren berichtete sie, dass sie gestern wegen eines losen Steins mit dem linken Fuß
umgeknickt sei. Die Schmerzen wurden mit 9-10 auf einer Schmerzskala bewertet. Die Schmerzen
hätten mit der Zeit an Intensität zugenommen. Darüber hinaus seien der Patientin folgende
Begleitsymptome aufgefallen: Bewegungseinschränkung, Hypoästhesie (Unempfindlichkeit), lila-
blau Verfärbung.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Diarrhö (sie nehme daher Imodium Tab. b.B),
Meteorismus und Insomnie.
Vorerkrankungen:
An Vorerkrankungen leide sie an folgenden Erkrankungen:
Z.n Gichtanfall vor 4 Wochen (der Hausarzt habe Allopurinol 300 mg(1-0-0) verschrieben.
Seit 3 Wochen nehme sie Allopurinol regelmäßig ein)
Z.n Chronische Wirbelsäulen-Erkrankung (vor 5 Jahren habe sie Lumbalen Discusprolaps
gehabt, seitdem habe sie immer noch Schmerzen beim Gehen und nehme Iboprofen 800
mg b.B ein)
Z.n. Motorradunfall vor 7 Jahren, sie sei am Knie wegen Schleimbeutelentzündung
(Bursitis-Bursektomie) operiert worden und für 1 Woche im Krankenhaus gewesen.
Z.n. Stimmbandknötchen seit 15 Jahren. Sie leide an Heiserkeit und daher bekomme sie
eine logopädische Behandlung und eine Lutschtablette ( den Namen habe ich vergessen)
Seit 5 Jahren Reizdarmsyndrom ( Immodium b. B.)
Allergie:
Sie sei allergisch gegen
Latex und
Frühblüher
(diese Allergie manifestiere sich mit Rhinorrhoe, Pruritus und Augenschwellung), Xusal 5 mg,
verschreibungspflichtig
Noxen:
Sie habe vor 5 Jahren mit dem Rauchen aufgehört, früher habe sie 10 Jahre lang 15
Zigaretten pro Tag geraucht.
Sie trinke gelegentlich Alkohol
Drogenkonsum wurde von der Patientin verneint.
Familienanamnese:
Vater leide an arterieller Hypertonie und Katarakt (Grauer Star)
Mutter leide an Mammakarzinom. Sie sei vor 2,5 Monaten operiert worden und bekomme
Chemotherapie.
Sie habe einen Bruder, er leide an Adipositas.
Sozialanamnese:
Sie sei Rechtsanwältin von Beruf, geschieden, wohne mit dem neuen Partner und 3 Kindern. Sie
habe 2 Töchter und 1 Sohn. Ihr Sohn leide an Hypakusis und trage ein Hörgerät.
Beim dritten Teil hat mich der Prüfer nach meiner
VD (Sprunggelenksdistorsion),
DD( Muskeleinriss, Luxation, Sehnenriss),
diagnostischen Maßnahmen (Körperliche Untersuchung>> Durchblutung, Sensibilität und
Motorik überprüfen! Labor, Röntgen in 2 Ebenen>> Aufklärung, Duplexsonografie>>
Bluterguss zu diagnostizieren, Therapieverfahren, Thrombose Prophylaxe nach der Op.
gefragt.
Ich konnte nur bis zur Verdachtsdiagnose schreiben. Meiner Meinung nach muss man keinen sehr
ausführlichen Brief schreiben. Man muss grammatikalisch korrekt schreiben, aber man sollte nicht
alle von dem Patienten erwähnten Informationen schreiben, weil die Zeit zu knapp ist. Man kann
bei drittem Teil alle anderen Kleinigkeiten erzählen.
Ich habe ein B2 Zertifikat und will sagen, dass das Sprachzertifikat keine große Rolle bei der
Prüfung spielt. Man muss sich aber mit dem Patienten gut verstehen und medizinische Begriffe
Ich muss sagen, dass ich bei der Prüfung viele Fehler gemacht habe, mein Arztbrief war fehlerhaft
und unvollständig und bei dem dritten Teil konnte ich ein paar Fragen nicht beantworten, aber
trotzdem habe ich bestanden. Seid selbstsicher, ihr müsst nicht perfekt sein, um diese Prüfung zu
bestehen.
Viel Erfolg
№2
Fragen der Prüfer:
1. Wie gehen Sie weiter vor? Abhängig von Rö-Aufnahme, fall es eine Fraktur gibt stationäre
Behandlung mit OP- Osteosynthese, falls nicht Gipsverband
2. Was noch? Thromboseprophylaxe mit niedermolekularem Heparin
3. Erstmaßnahme vor den Ergebnissen von der Rö-Aufnahme? Eis, Hochlagerung, Analgetika,
Kompression, Ruhigstellung
4. Bei KU was werden Sie machen? Zuerst die Verletzung anschauen und DMS überprüfen; ich
habe auch unsichere Fraktur Zeichen: Schwellung, Verfärbung und
Bewegungseinschränkung und sicheres Zeichen: Fehlstellung gennant
5. Sie haben mir über Lokalisation der Verletzung auch gefragt- Außenknöchelgelenk
6. Was ist die Ursache für einen Gichtanfall? Hyperurikämie und Ernährung reich mit Fleisch
7. Wie ist ein Fachbegriff für Gichtanfall an Großzehe? Podagra
8. Was ist Katarakt und wie kann man das behandeln? Linsentrübung, nur mit OP-
Linstransplantation
9. Wie sagt man Frühblüher-Allergie anders? Heuschnupfen
Sie haben mir alles über die Anamnese ausführlich gefragt, die kleinsten Details. Man muss alles
fragen und immer nachfragen wenn etwas unklar ist. Ich musste auch fast alle
umgangssprachlichen Begriffe in Fachwörter übersetzen.
Beim 2. Teil ist die Zeit wirklich sehr knapp. Man muss viel üben und wichtig ist bis
Verdachtsdiagnose und Differentialdiagnose zu schaffen, dass habe mir der Prüfer-Linguist gesagt.
Meiner Meinung nach ist 1. Teil am wichtigsten. Wenn die Anamnese gut und ausführlich erhoben
ist, können wir den anderen 2 Teilen auch ohne Probleme gelingen. Versuchen Sie wie viel möglich
mit anderen Kollegen Anamnesegespräch zu üben und viele verschiedene Arztbriefe richtig zu
schreiben.
Patellafraktur
Mein Fall war Patellafraktur
Anamnese: Frau Sonja Roth ist eine 38-jährige Patientin, die sich wegen Schmerzen im rechten
Knie vorgestellt hat. Vor 45 Minuten (vor drei und viertel Stunden) habe sie einen Autounfall
gehabt. Sie war Beifahrer. Ihr Freund hat gefahren, als ein E-Bike von ihnen gestürzt sei. Deshalb
musste ihr Freund stark und plötzlich bremsen und dann sei sie ihr rechtes Knie gestoßen. Die
Patientin habe auch Ödem, Hämatom des rechten Knie sowie Abschürfungen am rechten Knie
bemerkt. Ihr Freund sei der Patientin ins Krankenhaus gefahren. (Er war nicht verletz). Ferner gibt
die Patientin an, dass sie ihr rechtes Bein nicht bewegen kann. Darüber hinaus habe sie Krepitation
(knackende /knisternde Geräusche) gehört. Frage nach Bewusstlosigkeit wurde verneint.
Vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf Obstipation (Verstopfung), die sie schon lange habe.
Aber zurzeit passt sie auf Nahrung, und es ist besser.
Frage nach chronische Vorerkrankungen wurde verneint.
In Bezug auf die vorherige Unfälle und Operationen habe die Patientin Folgendes erwähnt:
Vor... Jahren habe sie geritten, als sie durch einen Sturz auf ihrer linken Schulter
aufgefallen sei und hat sich damals Clavikulafraktur (Schlüsselbeinbruch) zugezogen.
Seitdem habe sie oft Schmerzen in der linken Schulter, dagegen nehme sie jeden zweiten
Tag Ibuprofen 800 mg. Gelegentlich nehme sie auch Pantoprazol 20 mg.
Vor ... Jahren wurde ein kleiner Teil des Knochens operativ vom Sprunggelenk freier
Gelenkkörper entfernt, weil sie Schmerzen hatte. ? ein kleiner Teil des Knochens wie eine
Spitze im Gelenk?
Vorerkrankungen
An Vorerkrankungen seinen in seiner Kindheit
allergische Bronchitis,
Atopische Dermatitis und
chronische Arthralgie im Bereich der rechten Schulter
bekannt.
Allergien:
Sie ist seit der Kindheit auf Hausstaub allergisch. Vor ... Jahren wurde sie mit der
Hyposensibilisierung behandelt. Jetzt nehme sie manchmal Xysal.
Zudem habe sie Eierunverträglichkeit.
Noxen:
Vor 4 Jahren habe sie mit dem Rauchen aufgehört. Früher habe sie 10 Jahre lang geraucht
½ Schachtel pro Tag.
Alkohol trinke sie gelegentlich.
Familienanamnese:
Ihr Vater sei auf rechten Ohr taub seit seiner Kindheit wegen Mumps (Ziegenpeter).
Ihre Mutter ist 66 Jahre alt, und vor 14 Jahren habe sie Kolonkarzinom (Dickdarmkrebs)
und Hemikolektomie wurde bei ihr durchgeführt (nur einen Teil des Dickdarms wurde
entfernt).
Sozialanamnese:
Sie arbeitet beim Stadtwerker München als Stromtariferin( ich habe gefragt was ist das –
Stromtariferin beratet Kunden um Strom zu sparen).
Sie ist nicht verheiratet aber sie plant in 6 Monaten zu verheiraten.
Sie lebt mit ihrem Freund und Tochter, die 4 Jahre alt ist.
Ihre Tochter sei vor 6 Monaten im Krankenhaus wegen eines Verdachts auf eine Epiglottitis
(Kehldeckelentzündung) oder Laryngitis (Kehlkopfentzündung) gewesen. Ich bin nicht
sicher, was die Patientin gesagt hat.
Fragen der Patientin
1. Was wurden Sie mir machen? – Ich würde körperliche Untersuchung machen, besonders
werde ich Motilität, Sensibilität und Motorik des rechten Beins überprüfen.
2. Was ist Motilität?- Beweglichkeit
3. Was meinen Sie, was mir passiert ist? Ich habe einen Verdacht auf Kreuzbandruptur
4. Was ist Kreuzbandruptur? Das ist Kreuzbandriss. Um Diagnose zu bestätigen sollten wir
Röntgen ggf. MRT des rechten Knie machen. Dann werde ich mit einem Orthopäden über
Therapie sprechen. Wahrscheinlich wird bei Ihr eine Osteosynthesis durchgeführt.
5. Was ist Osteosynthese? Wenn wir zwei Teile der Knochens mithilfe des Schraubens
zusammenbringen.
6. Werden sie mir Blut abnehmen? Ein kleines Blutbild und Gerinnungswerte zu bestimmen
7. Könnten Sie mir ein Schmerzmittel geben? Ich kann nicht mehr Schmerzen aushalten.
Natürlich bekommen Sie sofort ein.
Dritten Teil
Zuerst habe ich alles über die Patientin erzählt. Und dann habe ich gesagt:
Krepitationen deuten auf eine Patellafraktur (Kniescheibenbruch) hin. Wir müssen Röntgen des
rechten Knie machen um Fraktur festzustellen und dann auch MRT.
Frage des Oberarztes
1. Ist MRT notwendig um Fraktur zu bestätigen? Das ist ein teures Verfahren?- Es ist nicht
nötig, aber um Weichteilverletzungen auszuschließen sollten wir auch MRT durchführen.
Um Knochen anzuschauen ist Röntgen genug.
2. Was wurden sie in Labor verordnet?- Kleines Blutbild BSG Gerinnungswerte , INR
3. Welche Therapie würden Sie empfehlen?- Darüber würde ich gern mit einem Orthopäde
gesprochen, aber eine Osteosynthese kommt in Frage.
4. Welche Therapie würden Sie der Patientin nach der Operation empfehlen? -Antikoagulant
wegen der Immobilisation und danach Physiotherapie und Krankengymnastik.
5. Was würden Sie der Patientin sagen, was für Prognose solche Fraktur hat? -Prognose ist
sehr gut. Patient muss sich bemühen um viel zu üben.
6. Was ist Kehldeckelentzündung?- Epiglottitis
7. Ist das gefährlich? -Sehr gefährlich . Kind muss ins Krankenhaus bleiben.
8. Wie werden Sie das behandeln?- Inhalation des Kortisons
9. Und wenn es nicht erfolgt ist ? -Dann müssen wir Intubation durchführen
10. Und wenn Intubation nicht erfolgt ist ? -Tracheostoma
Polytrauma
№1
Hallo Leute, ich habe heute in München die FSP bestanden.
Mein Fall war Fahrrad Unfall.
Anamnese №1: Frau xxxx Thomas ist 27 jähriger Patientin, und hat sich bei uns wegen seit gestern
bestehender Kopf-, Schultergelenk-, Oberarm- und Bauchschmerzen vorgestellt. Gestern habe sie
einen Fahrrad Unfall gehabt. Sie musste schnell bremsen und dabei sei sie auf der rechten Seite
hingefallen und mit dem Kopf gegen einem Bordstein angeschlagen. Sie trug einen Helm.
Des Weitern klagte sie über eine Übelkeit und 1-Mal bisher Erbrechen, die sich im Laufe der Zeit
verbessert hätte sowie über Abschürfungen im Hinterkopf sowie hinter Ohrenmuschel.
Die Schmerzen haben sich mit der Zeit verstärkt. Ferner gibt sie an, dass sie nach dem Unfall das
Bewusstsein verloren habe.
Anamnese №2: Frau Claudia Thomas ist eine 27-jährige Pat., die sich bei uns wegen seit gestern
bestehender Oberarm-, periumbilikaler Schmerzen, retroauricular und Kopf re. parietal
Abrasionen bei Z.n. Fahrradunfall vorgestellt hat. Frau Thomas erzählte, dass sie unterwegs nach
Hause von einer Party war und habe eine Baustelle übersehen. Sie habe plötzlich gebremst um der
Baustelle auszuweichen und aus diesem Grund sei Sie mit der re. Körperseite hingefallen.
Die Pat. berichtete, dass die Schmerzen auf einer Skala von 1-10 mit 7 einzuordnen seien und
einen progredienten Verlauf haben. Weiterhin klagt Frau Thomas, Vomitus und Nausea direkt
nach dem Unfall zu haben.
Des Weiteren fügt sie, Bewusstlosigkeit von ein paar Sekunden, begleitet von Amnesie hinzu. Sie
habe keinen Schutzhelm getragen.
Anamnese №3: Herr Jörg Thomas (37 J) sei heute Nacht wegen des Bordsteins auf die linke
Körperseite und dem Kopf gefallen. Er hat wegen einer Kurve sehr stark gebremst.
Er konnte sich nicht gut an dem Unfall erinnern. (Amnesie/Gedächtnislücken), deshalb konnte er
nicht genau über Bewusstseinsverlust berichten.
Begleitsymptome: Übelkeit, einmaliges Erbrechen, Schmerzen im rechten Schultergelenk, rechten
Oberarm, Kopf und Bauch (überall im Bauch, diffuse), Schürfwunde: Hinterkopf, rechten Ohr,
rechten Oberarm, Bluterguss im rechten Oberarm, Schultergelenk: Schmerzen im Verlauf
zugenommen und die Beweglichkeit ist eingeschränkt.
Die vegetative Anamnese sei bis auf o.g Symptome sowie Insomnie und Obstipation unauffällig.
Vorerkrankungen
An Vorerkrankungen leide sie an
Hypothyreose,
Osteitis pubis,
Ohrengangekzem,
Pyelonephritis vor 5 J., dass mit Antibiotika behandelt wurde,
nächtliche Wadenkrämpfe.
Die Frage nach Voroperationen wurde verneint.
Allergien
Sie sei allergisch gegen Insekten. Vor 4 Jahren habe sie einen Bienenstich bekommen. Die
allergische Reaktion manifestiert sich als anaphylaktischer Schock. Sie trage dabei immer
Adrenalin Pen.
Medikamentenanamnese
In Bezug auf die Medikation nehme die Patientin folgende Medikamente:
L-thyroxin 75 mkg 1-0-0
Magnesium wegen Wadenkrämpfen, die am nachts auftreten.(weil sie viel Tennis gespielt
habe)
Ibuprofen 400mg (1-0-0) wegen Osteitis pubis
Kortison Tropfen wegen Ohrengang Ekzem
Familienanamnese
In der Familienanamnese fand sich ein Gesichtsfeldausfall (Skotom) bei Mutter weil sie mit
ihrer Tochter gestritten habe.
Die Zwillingsschwester leide unter Depression.
Der Vater sei vor 2 Wochen operiert worden (Bypass), seitdem habe er eine
Wundheilstörung im Sternumbereich. (Sie habe Brustbein gesagt)
Sozialanamnese
Die Patientin studiere an Erziehungswissenschaft und wohne in einer Wohngemeinschaft.
VD: Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf … hin.
1. eine proximale Humerusfraktur,
2. SHT 1. Grades und
3. zweizeitigen Milzruptur
Als D.D kommen aber auch Schultergelenkluxation, Läsion des N. Plexus brachialis / A. axillaries,
Rippenfraktur re. und Klavikulafraktur in Betracht.
Zur weiteren Abklärung, sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:
Körperliche Untersuchung: Frakturzeichen und pDMS
Labor: kleines BB, Gerinnung, Elektrolyte, Blutgruppe
Abdomen-Sonographie
Röntgen-Abdomen
Rö- Thorax, -Schultergelenk re. in 2 Ebenen
MRT/CT-Schädel
Die Fragen:
1. Wie man geht vor? (körperliche Untersuchung, dann habe ich über sichere und unsichere
Frakturzeichen erzählt)
2. Welche Schmerzmittel würden sie geben? Metamizol, Paracetamol, Diclofenac, Ibuprofen.
3. Warum CT? (Um die Subarachnoidale Blutung auszuschließen).
4. Warum Thorax Röntgen? (Rippenfraktur mit Komplikationen ).
5. Warum Sonographie des Abdomens? (frei Flüssigkeit besonders in Koller Pouch Raum bei
Milzruptur) wie könnte die Milz rupturieren (einzeitig und zweizeitig mit Erklärung).
6. Wie werden wir Rö-Thorax durchführen? (In zwei Ebenen, was bedeutet das?
Anteroposterior und Seitlich (Lateral), Beim Ein- oder Ausatmen ? Beim Ausatmen.
Viel Erfolg!!!
№2
Die erste Teil war sehr direkt, der Prüfer hat mich genau antworten, was ich gefragt habe, und er
hat auch etwas anderes hinzugefügt. Manchmal spricht er schnell. Aber ich habe nur das Wort
“Bordstein” auf Deutsch nicht gewusst und die Komplikation von dem Bypass des Vaters nicht gut
verstanden. Am Ende von der Anamnese habe der Prüfer mich über die Verlauf der Diagnose und
was ist mit ihm gefragt.
Im Arztbrief habe ich fast alles geschrieben, nur hatte ich nicht genug Zeit für die Erkrankungen,
die stationär behandelt wurden. Man muss alles einfach und direkt schreiben, z.B. nicht schreiben
wie sich die Allergien äußeren oder die Osteomyelitis des Vaters.
Das Arzt-Arzt Gespräch hat mit dem Bericht angefangen aber der Prüfer habe mich ein paar mal
unterbrochen, um Fragen zu stellen. Die Fragen waren über die Anamnese. z.B. was meinen sie
mit gelegentlich in die Marihuana-Konsum. Ich habe beantwortet, dass er nur in Partys mit
Freunde rauche. Dann hat der Prüfer über die Diagnose und Therapie ein bisschen gefragt. Aber
die letzten 5-7 Minuten waren mehr als eine normale Konversation, wir haben ein bisschen über
die diagnostischen Maßnahmen und die Vorerkrankungen gesprochen aber leicht.
Mein Arztbrief (nur aktuelle Anamnese)
Anamnese: Herr Thomas stellte sich wegen Schmerzen in dem rechten Schultergelenk, dem
rechten Oberarm, dem Kopf und Bauch. Diese Beschwerden seien nach einem Fahrradunfall
aufgetreten, in dem er auf der linken Körperseite und Kopf gefallen sei.
Er habe sich Schürfwunde an dem Hinterkopf, dem rechten Ohr und dem rechten Oberarm
zugezogen. Der Patient berichtete einen Helm nicht getragen zu haben. Als Begleitsymptome
wurden Übelkeit, Amnesie und einmaliges Erbrechen genannt.
Die Bauchschmerzen wurden als druckend und diffuse beschrieben. Er berichtete, dass die
Schmerzen des rechten Schultergelenks im Verlauf zugenommen hätten und die Beweglichkeit
dieses Gelenks eingeschränkt sei.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf eine Obstipation.
Als Vorerkrankungen seien Hypothyreose und Ohrgangekzem bekannt, die mit L-Thyroxin 75mcg
einmal pro Tag bzw. Kortison Ohrentropfen bei Bedarf behandelt wurden. Bei ihm wurde eine
Operation in dem 8.Lebensjahr aufgrund Phimose durchgeführt. (Dann hatte ich nicht mehr Zeit)