Absender
zurück an
Thüringer Landesverwaltungsamt
Referat 500
Postfach 22 49
99403 Weimar
Antrag auf Erteilung der Approbation
für eine im Ausland erworbene Berufsqualifikation
gem. § 3 BÄO, § 2 ZHG, § 4 BApO oder § 2 PsychThG
1. Antragsgegenstand
Hiermit beantrage ich die Approbation als
Arzt Zahnarzt Apotheker Psychotherapeut
Die Ausbildung wurde absolviert in einem
EU/EWR/Schweiz Drittstaat
Ausbildungsstaat
Universität Abschlussjahr
2. Angaben Antragsteller
Familienname Vorname
Geburtsname (falls abweichend vom Familiennamen)
männlich weiblich divers
Geburtsdatum Geburtsort/Land Staatsangehörigkeit
Seite 1 von 4
3. Anschrift
Angaben Antragsteller
Straße Hausnummer/Zusatz
Wohnort PLZ
weitere Erreichbarkeit:
E-Mail Telefon
* alternativ: Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten (Klinik, Vermittler, Verwandte/Bekannte )
Angaben zum Bevollmächtigten – sofern vorhanden –
Name/Firma
Straße Hausnummer/Zusatz
Wohnort PLZ
weitere Erreichbarkeit:
E-Mail Telefon
4. Beigefügte Unterlagen
a) Allgemeine Nachweise
Lebenslauf
(aktuell, lückenlos, tabellarisch mit vollständiger Angabe des beruflichen Werdegangs u. Tätigkeitsorte)
Identitätsnachweis
(Reisepass, Personalausweis oder Passersatz)
Geburtsurkunde/Auszug aus dem Personenstandsregister
amtlicher Nachweis bei Namensänderung
(insbesondere Heiratsurkunde)
Strafregisterauszug bzw. polizeiliches/amtliches Führungszeugnis
Ein Strafregisterauszug der Justizbehörden bzw. ein polizeiliches/amtliches Führungszeugnis ist für alle Länder erforderlich,
in denen Sie in den letzten drei Jahren einen gewöhnlichen Aufenthalt/Wohnsitz hatten. Die Bescheinigung/-en dürfen bei
ihrer Vorlage nicht älter als drei Monate sein.
Sofern Sie bereits seit sechs Monaten einen Wohnsitz in Deutschland haben, ist ein Führungszeugnis der "Belegart O"
vorzulegen, spätestens vor Erteilung der Approbation.
ärztliche Bescheinigung (bei Vorlage nicht älter als 3 Monate)
Aus der ärztlichen Bescheinigung muss hervorgehen, dass Sie für die Ausübung einer
ärztlichen/zahnärztlichen/pharmazeutischen/psychotherapeutischenTätigkeit nicht ungeeignet sind.
Seite 2 von 4
b) Nachweise zur Ausbildung/Berufsausübung
Diplom
Anlagen zum Diplom/weitere Nachweise zum Studium (bei Drittstaaten zwingend erforderlich)
(insbesondere Noten-Fächer-Stunden-Übersicht, Bescheinigungen zu praktische Phasen und Abschlussprüfungen)
ggf. Nachweise zu einer fachärztlichen Weiterbildung, Bescheinigungen über erworbene
Berufserfahrungen
(nur bei Abschlüssen aus Drittstaaten)
Unbedenklichkeitsbescheinigung - "certificate of good standing"
(ist für alle Länder erforderlich, in denen Sie in den letzten drei Jahren
ärztlich/zahnärztlich/pharmazeutisch/psychotherapeutisch tätig waren – im Einzelfall kann eine Negativbescheinigung
gefordert werden)
Nachweis aus dem Ausbildungs-/Herkunftsland über die Berechtigung zur uneingeschränkten,
eigenverantwortlichen und selbstständigen Tätigkeit
Tätigkeit (insbesondere Erlaubnis, Arbeitslizenz, Approbation)
Registrierung bei öffentlichen Stellen (im Herkunfts-/Ausbildungsland, für alle Tätigkeitsorte notwendig)
Gesundheitsministerium
Berufskammern
sonstige Stellen
Curriculum/Studienbuch (Vorlage nur bei Aufforderung durch das TLVwA)
5. Erklärungen
Ich versichere, dass ich aktuell in keinem anderen Bundesland einen Antrag auf Erteilung der
Approbation als Arzt/Zahnarzt/Apotheker/Psychotherapeut gestellt habe.
Ich habe in der Vergangenheit in einem anderen Bundesland einen Antrag auf Erteilung der
Approbation/Berufserlaubnis gestellt:
nein ja, in
Besteht/Bestand ein Wohnsitz in einem anderen Bundesland bzw. wurde Ihrerseits bereits ein
Antrag in einem anderen Bundesland gestellt, ist zur Begründung der örtlichen Zuständigkeit eine
Glaubhaftmachung über die Absicht über die Aufnahme einer zukünftigen Tätigkeit in Thüringen
notwendig. Zur Glaubhaftmachung wird einer der nachfolgenden Nachweise vorgelegt:
Meldebescheinigung Einstellungszusage oder Arbeitsvertrag
Hiermit erkläre ich, dass ein gerichtliches Strafverfahren oder ein staatsanwaltliches
Ermittlungsverfahren gegen mich gegenwärtig
nicht anhängig ist anhängig ist Aktenzeichen:
Ich habe ein Studium der Medizin, Pharmazie und/oder Zahnmedizin oder Psychotherapie in
Deutschland begonnen
nein ja, in
endgültig nicht bestanden
Seite 3 von 4
6. Wichtige Hinweise
Die Antragsunterlagen sind postalisch einzureichen. Eine Bearbeitung von
Unterlagen/Bescheinigungen/Nachweisen, die per E-Mail übermittelt werden, erfolgt nicht.
Die für eine Bearbeitung notwendigen Unterlagen sind in folgender Form einzureichen: amtlich
beglaubigte Kopie des fremdsprachigen Ausgangsdokuments verbunden mit der jeweiligen
deutschen Übersetzung im Original (die Verbindungsstelle ist durch den Übersetzer zu siegeln).
Eine Sammelbeglaubigung verschiedener Dokumente wird nicht akzeptiert.
Für Identitätsnachweise (z. B. Pass), die alle wesentlichen Informationen in englischer Sprache
enthalten, ist keine Übersetzung erforderlich.
Die amtlich beglaubigten Kopien werden nur von Behörden oder Notaren der Bundesrepublik
Deutschland bzw. eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder von deutschen
Botschaften/deutschen Konsulaten anerkannt. Es werden keine Beglaubigungen von Übersetzern,
Kirchen, Schulen, Studentenwerke u. Ä. akzeptiert.
Bei den erforderlichen Übersetzungen ist darauf zu achten, dass diese vollständig, d.h. inklusive aller
Siegel, Stempel und Vermerke vorgenommen wird. Die Übersetzung wird dabei nur von: einer
gerichtlich ermächtigten Person (öffentlich bestellter und allgemein beeidigter Übersetzer) der
Bundesrepublik Deutschland bzw. einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder
einem von der deutschen Botschaft/vom deutschen Konsulat anerkannten Übersetzer
akzeptiert.
Für alle ausländischen Urkunden / Nachweise / Bescheinigungen aus Drittstaaten ist zum
Nachweis die Bestätigung der Echtheit der Original-Urkunden durch die Haager Apostille bzw. durch
die Legalisation durch die Deutsche Botschaft erforderlich. Weitere Informationen dazu finden Sie
unter: <https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/konsularinfo/internationaler-urkundenverkehr>
Im Einzelfall können weitere Unterlagen/Bescheinigung/Nachweise je nach Ausbildungsstaat
entscheidend für die weitere Bearbeitung sein, welche im Rahmen der Bearbeitung gesondert
abgefragt werden. Insofern erhebt die obenstehende Aufzählung der vorzulegenden Unterlagen
keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die eingereichten Unterlagen/Nachweise/Bescheinigung werden
zum Bestandteil der Verwaltungsakte und können daher nicht zurückgegeben werden. Bei einem
Zuständigkeitswechsel wird die entstandene Verwaltungsakte auf Anfrage unmittelbar an die nunmehr
zuständige Stelle übersandt.
Die Bearbeitung dieses Antrags ist gebührenpflichtig. Gebühren fallen auch an, wenn der Antrag
abgelehnt oder vor der abschließenden Bearbeitung zurückgenommen wird. Den Grund und die Höhe
möglicher Gebühren entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Gebühren für Approbations- und
Berufserlaubnisverfahren.
Die Angaben zur Person sind Voraussetzung für die Bearbeitung des Antrages. Die Erhebung,
Verarbeitung und Nutzung dieser Daten erfolgt ausschließlich im Zusammenhang mit der Überprüfung
der Approbationsvoraussetzungen und der Erteilung der Approbation. Eine Weitergabe an andere
öffentliche Stellen, insbesondere den Berufskammern, erfolgt nur, soweit es zur Erfüllung der
gesetzlichen Aufgaben dieser Stellen erforderlich ist.
Auf die übrigen veröffentlichten Merkblätter (insbesondere zum Fach-/Sprachnachweis und die
allgemeinen Informationen für Antragsteller aus Staaten die nicht der EU, des EWR und nicht aus der
Schweiz kommen) wird an dieser Stelle ebenfalls verwiesen. Sämtliche Personenbezeichnungen
gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
7. Unterschrift
Ich versichere, dass meine vorstehenden Angaben vollständig und richtig sind.
TLVwA-720-09 -02/22
Datum/Ort Unterschrift
Seite 4 von 4