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G-Zl.

: 12-TAAS-0930/MOE/SRA/2K
Nr.: 500076/0000

TÜV AUSTRIA
Teilegutachten AUTOMOTIVE GMBH

TGA Art: 8.1 Geschäftsstelle:


Deutschstraße 10
1230 Wien/Österreich
Nr. 12-TAAS-0930/MOE/SRA/2K T: +43 504 54-0
F: +43 504 54-6555
W: [Link]

Business Area
über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeuges bei bestimmungsgemäßem Ein- oder TÜV AUSTRIA
Anbau von Teilen gemäß § 19 Abs. 3 Nr. 4 StVZO AUTOMOTIVE GmbH

Ansprechpartner:
Rainer SCHARFY
Telefon:
für den Änderungsumfang : Höhenverstellbares Fahrwerk +49(0)711 722336-24
[Link]@[Link]
vom Typ : EVOGWAU04 TÜV ®

des Herstellers : TA Technix GmbH


Duisburger Str.6
D-14641 Wustermark

für die Fahrzeuge : Audi 100; Audi A6

0. Hinweise für den Fahrzeughalter

Unverzügliche Durchführung und Bestätigung der Änderungsabnahme

Durch die vorgenommene Änderung erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges, wenn
nicht unverzüglich die gemäß StVZO § 19 Abs. 3 vorgeschriebene Änderungsabnahme
durchgeführt und bestätigt wird oder festgelegte Auflagen nicht eingehalten werden!

Nach der Durchführung der technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage des
vorliegenden Teilegutachtens unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen Prüfstelle,
oder Prüfer einer Technischen Prüfstelle oder einem Prüfingenieur einer amtlich Inspektionsstelle,
Technischer Dienst
anerkannten Überwachungsorganisation zur Durchführung und Bestätigung der (BMVIT, KBA, NSAI)
vorgeschriebenen Änderungsabnahme vorzuführen.
Geschäftsführung:
Ing. Mag. Christian
Einhaltung von Auflagen und Hinweisen Rötzer

Die unter III. und IV. aufgeführten Auflagen und Hinweise sind dabei zu beachten. Sitz:
Deutschstraße 10
1230 Wien/Österreich
Mitführen von Dokumenten
weitere
Geschäftsstellen:
Nach der durchgeführten Änderungsabnahme ist deren Nachweis mit den Fahrzeugpapieren [Link]/standorte
mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen vorzuzeigen; dies entfällt nach Firmenbuchgericht/
erfolgter Berichtigung der Fahrzeugpapiere. -nummer:
Wien / FN 288473 a

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Berichtigung der Fahrzeugpapiere

Die Berichtigung der Fahrzeugpapiere durch die zuständige Zulassungsbehörde ist durch den
Fahrzeughalter entsprechend der Festlegung in der Änderungsabnahme zu beantragen.

Weitere Festlegungen sind der Änderungsabnahme zu entnehmen.

I. Verwendungsbereich

Fahrzeughersteller AUDI (D), QUATTRO (D)


Handelsbezeichnung Audi 100, Audi A6, S6
Fahrzeugtyp C4, Q1
F619, F619/1, H346
ABE-Nr./EG-BE-Nr.
e1*xx/xx*0035*..
Ausführungen alle
Hinweis: xx/xx dokumentiert den aktuellen Stand der Richtlinie 70/156/EWG bzw. 2007/46/EG (Gesamt-
betriebserlaubnis) zum Zeitpunkt der Genehmigungserteilung. Die Zuordnung des Fahrzeugtyps zur
Genehmigung ist für die Belange des vorliegenden Gutachtens ausreichend.

Weitere erforderliche Angaben oder Einschränkungen zum Verwendungsbereich an Fahrzeugen:

Achse 1
für zul. Achslasten [kg] 1.240
zulässiger Einstellbereich der Federtellerhöhe [mm] 110 bis 150
Bezugsgrößen für das o.g. Einstellmaß Federauflage bis Oberseite Spurstangen-
aufnahme

Achse 2
für zul. Achslasten [kg] 1.200
zulässiger Einstellbereich der Federtellerhöhe [mm] 200 bis 240
Bezugsgrößen für das o.g. Einstellmaß Federauflage bis Mitte untere Befestigungs-
schraube

II. Beschreibung des Fahrwerkes

Tieferlegung des Aufbaus und Änderung der Fahrwerksabstimmung durch geänderte Fahrwerksfedern
und Dämpfer.

Achse 1: Hauptfedern auf verstellbaren, mit den originalen Federbeinen verschraubten Federtellern,
Austausch-Stoßdämpfer, Maß der Tieferlegung bis max. 50 mm (je nach Fahrzeug-
ausführung).

Achse 2: Federbeine mit Hauptfedern auf verstellbaren Federtellern, Austausch-Endanschläge, Maß


der Tieferlegung bis max. 50 mm (je nach Fahrzeugausführung).

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II.1 Achse 1

II.1.1 Federung

Bauart / System Hauptfeder


kegelförmige Schraubendruckfeder, unteres Ende beigeschliffen
Kennzeichnung EVO 1830
Art / Ort der Kennzeichnung Lackaufdruck / mittlere Windung
Oberflächenschutz EPS-Pulverbeschichtung
Feder-Charakteristik progressiv
Drahtstärke [mm] 13,0
Außendurchmesser [mm]
oben 140,0
mitte 125,0
unten 93,0
ungespannte Federlänge [mm] 215,0
Windungszahl 5,1

II.1.2 Dämpfung

Bauart Federbein / 2-Rohr, Gasdruck


Dämpfungs-Charakteristik ohne Dämpfkraftverstellung
Kennzeichnung EVOSTAU06V
Herstellerzeichen TA-Technix
Art / Ort der Kennzeichnung Einprägung / Behälterrohr unten
Oberflächenschutz Lackierung

II.1.3 Höhenverstellsystem

Art unterer verstellbarer Federteller mit Sicherungsring; auf dem


serienmäßigem Federbein aufgeschraubt
Kennzeichnung GFAU06VA
zulässiger Verstellbereich siehe Pkt. I.

II.1.4 Einfederungsbegrenzung und Einfederwege

Teileart / Material Gummi- oder Hartschaumelement


Höhe / Ø [mm] Serie
Einfederweg Einfederweg um 20 mm vergrößert

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II.2 Achse 2

II.2.1 Federung

Bauart / System Hauptfeder


zylindrische Schraubendruckfeder, unteres Ende beigeschliffen und
eingezogen
Kennzeichnung EVO 1840
Art / Ort der Kennzeichnung Lackaufdruck / mittlere Windung
Oberflächenschutz EPS-Pulverbeschichtung
Feder-Charakteristik progressiv
Drahtstärke [mm] 13,5
Außendurchmesser [mm]
oben 123,0
mitte 123,0
unten 88,0
ungespannte Federlänge [mm] 345,0
Windungszahl 10,4

II.2.2 Dämpfung

Bauart Federbein / 2-Rohr, Gasdruck


Dämpfungs-Charakteristik ohne Dämpfkraftverstellung
Kennzeichnung GFAU06HA
Herstellerzeichen TA-Technix
Art / Ort der Kennzeichnung Einprägung / Behälterrohr unten
Oberflächenschutz Verzinkung

II.2.3 Höhenverstellsystem

Art unterer Federteller mit Sicherungsring auf Dämpferrohrgewinde


verstellbar
zulässiger Verstellbereich siehe Pkt. I.

II.2.4 Einfederungsbegrenzung und Einfederwege

Teileart / Material Gummi- oder Hartschaumelement


Höhe / Ø [mm] 52 / 45
Einfederweg Einfederweg um 20 mm vergrößert

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III. Hinweise zur Kombinierbarkeit mit weiteren Änderungen

III.1 Rad/Reifenkombinationen

Serien-Rad/Reifen-Kombinationen

• Es bestehen keine technischen Bedenken gegen die Verwendung aller serienmäßigen Rad/Reifen-
Kombinationen.

Sonder-Rad/Reifen-Kombinationen

• Aufgrund der vergrößerten Einfederwege müssen alle bereits eingetragenen (genehmigten)


Sonderrad-/ Reifenkombinationen hinsichtlich der Freigängigkeit neu überprüft werden.
Kritische Stellen sind z.B.: Bereich der inneren und äußeren Reifenflanke über der Radmitte.

• Sofern diese Rad/Reifenkombinationen nicht nachfolgend aufgeführt sind, muss die Überprüfung
unter Vorlage des Fahrzeugbriefes nach §21 StVZO durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer an einer Technischen Prüfstelle durchgeführt werden.

• Bereits ausgestellte Anbaubestätigungen nach 19/3 StVZO über Sonder-Rad-/Reifenkombinationen


sind ungültig, sofern sie keinen Nachweis auf das vorliegende Fahrwerk enthalten.

III.2 Karosserieanbauteile, Austausch-Schalldämpferanlagen

• Die dynamische Bodenfreiheit wird durch den Einbau der Sonderfedern/-dämpfer durch Vergrößerung
der Einfederwege an den Achsen 1 und 2 verringert. Bei Ausladung des Fahrzeugs bis zu den zul.
Achslasten verringert sich die Bodenfreiheit aufgrund der vergrößerten Einfederwege um die unter
den Punkten II.1.4 und II.2.4 angegebenen Werte. Beim Überfahren von Bodenwellen, Schwellen und
Aufpflasterungen ist entsprechend vorsichtig zu fahren.

• Die Mindestbodenfreiheit von 80 mm wurde beim beladenen Prüffahrzeug eingehalten.

• Bei Anbau von geänderten Karosserieanbauteilen und Austausch-Schalldämpferanlagen ist der


verringerte Überhangwinkel zu beachten (z. Bsp. Befahren von Rampen)

III.3 Anhängekupplung

• Die vorgeschrieben Mindesthöhe der Kupplungskugel bei zul. Gesamtgewicht des Fahrzeugs über
der Fahrbahn (gem. DIN 74058) beträgt 350 mm.

IV. Auflagen und Hinweise

Auflagen und Hinweise für den Hersteller

• Dieses Teilegutachten ist mit den Teilen mitzuliefern. Bei Verkleinerungen muss die Lesbarkeit
erhalten bleiben.

• Mit der Beigabe des Teilegutachtens bescheinigt der Hersteller die Übereinstimmung von Prüfmuster
und Handelsware.

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Auflagen und Hinweise für den Einbaubetrieb und die Änderungsabnahme

• Vor Einbaubeginn sind die serienmäßigen Federbeine der Vorderachse auf unversehrten Zustand zu
prüfen.

• Die Scheinwerfereinstellung ist zu überprüfen.

• Es ist eine Achsvermessung durchzuführen.

• Die Endanschläge (Gummihohlfedern) und ggf. Federunterlagen müssen den Beschreibungen unter
Punkt II.1.4 und II.2.4 entsprechen.

• Die Einschränkungen zum Verwendungsbereich (s. Punkt I) sind zu beachten.

• Bei Fahrzeugausführungen mit federwegabhängigen Bremsdruckminderern ist eine Überprüfung und


ggf. Korrektur der Einstellung gemäß den Angaben des Werkstatthandbuches durchzuführen.

Berichtigung der Fahrzeugpapiere

Eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere ist erforderlich, aber zurückgestellt. Sie ist der zuständigen
Zulassungsbehörde bei deren nächster Befassung mit den Fahrzeugpapieren durch den Fahrzeughalter zu
melden. Folgendes Beispiel für die Eintragung wird vorgeschlagen:

Feld Eintragung
20 Neue Fahrzeughöhe
22 MIT HÖHENVERSTELLBAREM FAHRWERK DER TA TECHNIX GMBH; KENNZ. FEDERN: A1.:
EVO1830; A2.: EVO1840; KENNZ. DÄMPFER: A1.: EVOSTAU06V; A2.: GFAU06HA; ZUL.
EINSTELLUNGEN VO: 110 BIS 150 MM, FEDERAUFLAGE BIS OBERSEITE SPURSTANGEN-
AUFNAHME; EINFEDERWEG VO UM 20 MM VERGRÖßERT; ZUL. EINSTELLUNGEN HI: 200
BIS 240 MM, FEDERAUFLAGE BIS MITTE UNTERE BEFESTIGUNGS-SCHRAUBE;
EINFEDERWEG HI UM 20 MM VERGRÖßERT.
MASS RADAUSSCHNITTSKANTE ZU RADMITTE A1/A2: ...../.....****

V. Prüfgrundlagen und Prüfergebnisse

Das Versuchfahrzeug und die Fahrwerksteile wurden einer Prüfung gemäß den Prüfbedingungen über
Fahrwerkstiefer- / höherlegungen des VdTÜV Merkblattes 751, Ausgabe 01.2018 unterzogen.
Die Prüfbedingungen wurden erfüllt.

IV. Anlagen

-keine-

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VII. Schlussbescheinigung

Es wird bescheinigt, dass die im Verwendungsbereich beschriebenen Fahrzeuge nach der Änderung und
der durchgeführten und bestätigten Änderungsabnahme unter Beachtung der in diesem Teilegutachten
genannten Hinweise/Auflagen insoweit den Vorschriften der StVZO in der heute gültigen Fassung
entsprechen.

Der Hersteller (TA Technix GmbH) hat den Nachweis (Zertifikats Nr. 20110 014214, Zertifizierungsstelle der
TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH) erbracht, dass er ein Qualitätssicherungssystem gemäß Anlage XIX,
Abschnitt 2 StVZO, unterhält.

Das Teilegutachten umfasst die Seiten 1 bis 7 und die unter VI. aufgeführten Anlagen und darf nur im
vollen Wortlaut vervielfältigt und weitergegeben werden.

Das Prüflabor ist als Technischer Dienst entsprechend EG-FGV für das Typgenehmigungsverfahren des
Kraftfahrt-Bundesamtes unter der Registrier-Nr. KBA-P 00055-00 anerkannt

Die Prüfergebnisse und Feststellungen beziehen sich nur auf die gegenständlichen Prüfobjekte.

/1K: Korrektur im Verwendungsbereich


/2K: Korrektur Einstellbereich

Filderstadt, 19.06.2019

TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH

Der Zeichnungsberechtigte Der Prüfer


Authorized signatory Test Engineer

Dr.-Ing. MÖCKEL Rainer SCHARFY

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Montageanleitung

für TA-Technix-Gewindefahrwerke

Informieren Sie sich anhand der nachstehenden Montageanleitung vor Beginn der Arbeiten am
Fahrzeug über die durchzuführenden Montageschritte!

Beachten Sie unbedingt alle Auflagen und Hinweise des Teilegutachtens.

Beginnen Sie zweckmäßigerweise mit der Demontage und anschließender Montage der
Federbeine an der Vorder- und dann an der Hinterachse.

Beachten Sie, dass bei De- und Montagearbeiten hohe Federkräfte wirken. Fixieren Sie die
Federn mit einer geeigneten Federspannvorrichtung.

1. Lieferumfang:

• 2 Federbeine (komplett mit Federn) für Vorderachse


• 4 Federn für Hinterachse
• 2 Stellelemente für Hinterachse
• 2 Dämpfer für Hinterachse
• 1 Spezialschlüssel für Federtellerverschraubung

2. Demontage der originalen Federbeine

• Stellen Sie das Fahrzeug auf eine Hebebühne und heben sie das Fahrzeug soweit an, dass alle
vier Räder komplett ausgefedert sind;

• entfernen sie alle Räder;

• öffnen sie Motorhaube und Kofferraumdeckel;

• entfernen sie alle Innenverkleidungen oberhalb der vorderen und hinteren Fahrwerks-
anschlusspunkte sowohl im Motor- als auch im Kofferraum;

• lösen sie alle Bremsschlauch- und ABS-Sensorkabelbefestigungen im Fahrwerksbereich;

• demontieren sie anschließend die Verschraubungen mit den Achsschenkeln unter Verwendung
einer geeigneten Abstützung für die Achsschenkel;

• lösen Sie die oberen Fahrwerksschrauben und entfernen das jeweilige Federbein bzw. Feder
und Stoßdämpfer;

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2. Montage

• Stellen Sie die Höhe der Federteller an der Vorder- und Hinterachse auf einen mittleren Wert
des im Teilegutachten angegebenen Einstellbereiches;

• die untere Federbeinhülse an der Vorderachse wird so mit dem Federbein verschraubt, dass
die Gesamthöhe des Federbeins der Maßangabe im Teilegutachten entspricht;

• anschließend wird die Verschraubung mit dem Sicherungsring gesichert;

• die untere Dämpferhülse an der Hinterachse wird so mit dem oberen Dämpferteil verschraubt,
dass die Gesamthöhe des Stoßdämpfers der Maßangabe im Teilegutachten entspricht;

• anschließend wird die Verschraubung mit dem Sicherungsring gesichert;

• verspannen sie den unteren Federteller mit Hilfe des Sicherungsringes handfest, so dass
dessen Position bei der abschließenden Fahrwerkseinstellung noch geändert werden kann;

• montieren Sie das Fahrwerk in umgekehrter Reihenfolge der Demontage;

• befestigen Sie wieder alle Bremsschlauch- und ABS-Sensorkabelbefestigungen an den am


Fahrwerk befindlichen Laschen;

• prüfen Sie nach Montage der Räder die Fahrwerkshöhe und führen ggf. erforderliche
Einstellkorrekturen der Federtellerhöhe durch;

• abschließend ziehen Sie alle Schraubverbindungen und die Federtellersicherungen fest an und
überprüfen deren sicheren Sitz.

Nach erfolgtem Einbau ist unbedingt eine Achsvermessung und ggf. eine Korrektur der
Achswerte durchzuführen, um die Fahrwerkseinstellung gemäß den Angaben des
Fahrzeugherstellers wieder zu gewährleisten.

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Montageanleitung

Gewindefahrwerk TA Technix EVOGWAU04

Lieferumfang:

Achse 1:
2x Hauptfeder EVO1830
2x Stoßdämpfer EVOSTAU06V
2x Gewindehülse mit Innen- und Außengewinde,
Federteller, Konterring GFAU06VA

Achse 2:
2x Hauptfeder EVO1840
2x Federbein komplett GFAU06HA

2x Verstellschlüssel für Gewindefahrwerk

Montageanleitung:

• Zuerst demontieren Sie die serienmäßigen Federbeine an der Vorderachse; reinigen diese
gründlich und überprüfen deren Unversehrtheit.

• Entfernen Sie die originalen Stoßdämpfer aus den Federbeinen durch Lösen der
Überwurfmuttern.

• Befestigen Sie die neuen Stoßdämpfer durch Aufschrauben der neuen Verstellelemente.

• Ziehen Sie die Verstellelemente mit Hilfe des mitgelieferten Spezialschlüssels fest an
(Anzugsmoment ca. 100 Nm).

• Stellen Sie die Höhe der Federteller in Übereinstimmung mit den Angaben des
vorliegenden Teilegutachtens ein und kontern diese.

• Setzen Sie die Federn auf und verschrauben Sie das originale Domlager mit den
Stoßdämpfern.

• Montieren Sie die kompletten Federbeine am Fahrzeug und nehmen Sie eine exakte
Spureinstellung vor.

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Mindesthöhen von diversen Bauteilen am PKW:

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