Https 2 F2 F5904050382 FHandreichung
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Fremdsprache B1
Handreichung
für den Unterricht
Deutsch als Fremdsprache
Handreichung für den Unterricht B1
Rita von Eggeling
Deutsch als Fremdsprache
Handreichung für den Unterricht
Abkürzungen
[Link]
EA Einzelarbeit
1. Auflage, 1. Druck 2022
PA Partnerarbeit
Alle Drucke dieser Auflage sind inhaltlich unverändert und
können im Unterricht nebeneinander verwendet werden. KG Kleingruppe(n)
Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede KL Kursleitung
Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen
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Schulen.
Methode
Druck: Athesiadruck GmbH
Video
ISBN: 978-3-06122094-5 (Print)
Unterrichtsidee(n)
ISBN: 978-3-06122447-9 (Digital)
Online-Tool
Wiederholung
Inhalt
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1 Die Materialkomponenten und ihre Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
2 Lernzielkonzept und Übungsgeschehen – Handlungsorientierung, Interaktion und
integrierte Fertigkeitsvermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3 Der GER 2001 und 2020: Sprachhandlungen, Sprachmittlung, Mehrsprachigkeit,
interkulturelles Lernen und Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
4 Das Medienkonzept – Videoarbeit und digital gestütztes Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
5 Das Grammatikkonzept – Zur Integration von Grammatik- und Wortschatzlernen . . . . . . . . 12
6 Aussprache und Intonation – Das Phonetik-Konzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
7 Das Leben und der DUDEN – Zur Nutzung des DUDEN-Korpus auf der Niveaustufe B1 . . . . . 16
Aktivitätenglossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Plateau 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Einheit 6 Weihnachten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Plateau 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Plateau 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Plateau 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
3
VORWORT
Vorwort
Digitaler
[Link]/das-leben
Unterrichtsmanager Einbindung in
Lernplattformen
Mit der PagePlayer-App, die Sie kostenlos in Ihrem App-Store herunterladen können, haben Sie die
Möglichkeit, alle Audios, Videos und weitere Zusatzmaterialien auf Ihr Smartphone oder Tablet zu laden.
Die Audios und Videos zu den Einheiten und Plateaus (z. B. Interviews, Dialoge, Porträts, Reportagen) sind
integraler Bestandteil des Lehrwerks. So sind alle Inhalte überall und jederzeit on- und offline griffbereit.
Für Ihren Unterricht können Sie diese auch als Stream und/oder Download im Webcodeportal unter
[Link]/codes finden.
4
VORWORT
Der Unterrichtsmanager Plus online enthält das interaktive Kurs- und Übungsbuch mit integrierter
Unterrichtsvorbereitung, die Audio- und Video-Dateien, die Lösungen zum Kurs- und Übungsbuch sowie
zusätzliche Arbeitsblätter und Tests als ausdruckbare Kopiervorlagen. Der Unterrichtsmanager ermög-
licht es Ihnen, sowohl Ihren Unterricht zeitsparend vorzubereiten als auch abwechslungsreichen und
motivierenden Deutschunterricht mithilfe von Whiteboard oder Beamer durchzuführen.
Das Testheft stellt zusätzliches Material zur objektiven Evaluierung des Lernfortschritts auf der Niveaustufe
B1 bereit. Es enthält 12 Tests, in denen der Lernstoff der einzelnen Einheiten überprüft wird, zwei einheiten-
übergreifende Gesamttests und einen Modelltest Goethe-/ÖSD-Zertifikat B1 zur Prüfungssimulation.
5
VORWORT
zessen. Die Aufgaben und Übungen auf den Seiten der Lehrwerkeinheiten sind generell so angelegt, dass
sie die themenbezogene Interaktion im Kurs auslösen und fördern. Die Übungen des Übungsteils
festigen und wiederholen den Lernstoff der Einheiten. Sie sind für die Einzelarbeit geeignet. Routinen
entstehen vor allem durch die Übungsformate, die im Folgenden genannt werden.
Auf dem Weg zu den Zielaufgaben finden Sie und die Lernenden im Kurs- und Übungsbuch eine Reihe
von wiederkehrenden Übungsformaten, die zum Teil bereits in den bewährten Lehrwerken studio d,
studio21 und studio express weltweit erfolgreich verwendet und nun weiterentwickelt wurden. Hier die
wichtigsten Beispiele:
Ziel ist es, lautliche Muster in der phonologischen Arbeitsschleife des Gedächtnisses (phonological loop)
zu etablieren. (vgl. S. 27 und S. 41).
Videokaraoke-Übungen
Hier geht es um eine Gesprächssimulation bzw. das Nachsprechen einer Rolle. Eigene Textteile werden
im Video als Untertitel vorgegeben und nachgesprochen (vgl. S. 47 und S. 82). Diese Übungen befinden
sich jeweils im Übungsbuch der Einheiten. Im Mittelpunkt steht das Training und die Automatisierung
sprachlicher Muster in typischen Situationen – ohne langes Überlegen. Videokaraoke-Übungen sollten
die Lernenden individuell außerhalb des Kursraums trainieren.
S-O-S-Modell (Grammatik)
Der Weg zum Verständnis grammatischer Strukturen im Unterricht wird in vielen Einheiten nach dem
S-O-S-Modell aufgebaut: Sammeln – Ordnen – Systematisieren.
1. Die Lernenden suchen in der Einheit nach Anleitung Belege für eine bestimmte Struktur.
2. Sie ordnen die Funde ein und ergänzen dabei z. B. eine Tabelle.
3. Sie erkennen und (je nach Komplexität) formulieren die Regel (vgl. S. 63 und S. 77).
6
VORWORT
Neben den wiederkehrenden Übungsformaten finden Sie in eine Reihe kreativer Übungsan-
sätze. So bündeln wir auf den ersten Doppelseiten einer Einheit die Übungsimpulse in einem Infokasten,
um den Gesamteindruck der Magazinseite nicht zu stören. In Bezug auf die literarischen Texte geben wir
neben Übungsimpulsen auch allgemeine Übungshinweise, um der individuellen Wahrnehmung und
Erschließung der literarischen Texte im Kurs Raum zu geben. Die weit verbreiteten Lückenübungen sind
in diesem Lehrwerk in erster Linie als Testformat eingesetzt, da sie darüber hinaus keinen Beitrag zu
einem produktionsorientierten pragmatisch-interaktiven Fremdsprachenunterricht leisten können.
Das Hören ist auf das Engste mit Emotionalität verbunden: Was wir hören erreicht unsere Gefühlswelt
unmittelbar. Wir sortieren Klänge in angenehme und unangenehme. Auch die fremde Welt wird auf
diese Weise über das Ohr rezipiert und emotional „sortiert“. Die Hörtexte in haben daher
mehrere und unterschiedliche Funktionen.
– Verstehen lernen: Viele Hörtexte in müssen nicht vollständig verstanden oder gar
nachgesprochen werden. Es geht um das Aufnehmen einzelner Informationen und Eindrücke, um
das selektive Entnehmen fremdsprachlicher und fremdkultureller Informationen.
– Modelle für die eigene Sprachproduktion: In Dialogen und vielen Übungen werden Muster bereitge-
stellt, die von den Lernenden nachgesprochen und eingeübt werden sollen. Es gilt der Grundsatz:
Ohne Hören kein Sprechen.
– Emotionale Stützung abstrakter Lerninhalte: Durch den Klang der Sprache, z. B. in emotionalen
Gesprächssituationen oder lyrischen Texten, wird auch abstraktes, z. B. grammatisches Lernen
gefördert. Klang, Rhythmus und Tonfolgen sind emotionale Erinnerungshilfen und sollten bewusst
dort eingesetzt werden, wo Abstraktion gefordert ist.
7
VORWORT
2.5 Lesen
Die Bildungsforschung ist sich darin einig, dass Lesekompetenz die Grundlage von Bildungserfolg ist. Im
Alltag wie im Fremdsprachenunterricht unterscheiden wir zwei Formen des Lesens: Lesen zum Spaß und
Lesen zur Informationsaufnahme. Für beides finden Sie in ein reichhaltiges Angebot an
fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten und Textsorten. Dabei zielen wir darauf ab, dass die Lernenden
mit der Zeit die drei Ebenen des Verstehens selbstständig unterscheiden lernen:
– global: Es geht nur um eine allgemeine Einschätzung des Textes und seiner wichtigsten Aussage(n).
– selektiv: Es geht nur um das Verstehen und Weitergeben bestimmter Informationen des Textes, oft
an Dritte im Sinne einer Sprachmittlung.
– detailliert: Es geht um das Verstehen aller Einzelheiten eines Textes.
1. Schreiben, um etwas Leserbrief, Anzeige, Bewertung, vgl. S. 27, S. 63, S. 65 und S. 113
mitzuteilen Blogeintrag, Biografie
2. Schreiben, um Informationen Notizen, Mindmap, Sketchnote, vgl. S. 12, S. 15, S. 79 und S. 128
zu sichern Protokoll
3. Schreiben als Ausdruck der „Ich-Texte“, kreative Texte vgl. S. 48, S. 72 und S. 115
eigenen Persönlichkeit
5. Ausdruck von Verbindlich- Zusammenfassung, Notizen, vgl. S. 63, S. 65, S. 67, S. 90 und
keit, Abstraktion und kommentieren und argumen S. 177
Präzision als zentrale tieren
Elemente bildungssprachli-
cher Anforderungen
2.7 Sprechen
Die Fertigkeit Sprechen nimmt im Lernkonzept des Lehrwerks einen hohen Stellenwert ein, wobei das
Training von der Reproduktion und Variation vorgegebener Dialoge zur freien Anwendung führt. Das
Sprechen über sich selbst, über eigene Erfahrungen und mit anderen Lernenden auf Deutsch wird in
zahlreichen Übungen angelegt, in Partnerarbeitsphasen trainiert und mit Hilfe von Audios und Videos
kontextualisiert und gestützt. Durch Sprechen lernt man nicht nur Sprechen. Lautmelodie, gehörte und
selbst produzierte Lautsequenzen tragen auch zum Sprachgefühl, zum intuitiven Gebrauch grammatischer
und phonologischer Muster bei und benötigen deshalb einen angemessenen Teil der Unterrichtsarbeit (vgl.
S. 13, S. 114 und S. 129), während andere Übungen auch außerhalb des Kurses durchgeführt werden können.
Da der Kurs für die meisten Lernenden die einzige Chance ist, die neue Sprache m
ündlich zu gebrauchen,
8
VORWORT
ist dieser Punkt in den einzelnen Stundenplanungen immer wieder zu beachten. bietet Sprech-
impulse in einer Vielzahl von Übungsvarianten vom imitativ/reproduktiven über das angeleitete Sprechen
mit Vorgaben bis zum freien Sprechen. Grundsätzlich sollte in Phasen, in denen die Lernenden sprechen,
nicht hineinkorrigiert werden, so lange die Verständlichkeit gegeben ist. Auch Übungen zur sprachlichen
Flüssigkeit und spielerische Sprechaktivitäten sollten nicht durch Korrekturen unterbrochen werden.
9
VORWORT
Dabei wurden auch erkennbare Defizite des GER 2001, etwa die relative Vernachlässigung von Literatur
und Kultur, berücksichtigt. Hier bietet der Begleitband erweiterte Skalen und Deskriptoren an.
Lehrkräfte müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen ihr Lehrwerk eine Grundlage für einen
aktuellen, am GER und am Begleitband orientierten Unterricht bietet.
Das Konzept des Lehrwerks berücksichtigt diese Vorgaben insbesondere in sechs Punkten:
1. Mehrsprachigkeitskompetenz und -sensibilisierung: Integriert in nahezu alle Einheiten haben wir
Aufgaben zu ihrer Entwicklung aufgenommen (vgl. S. 15, S. 76, S. 81 und S. 142). Außerdem werden
Varietäten der deutschen Sprache auf B1-Niveau präsentiert (vgl. S. 93).
2. Sprachmittlung: Im englischsprachigen Companion Guide als Mediation bezeichnet, meint die
Übermittlung von Informationen aus Texten und zwischen Personen sowohl intrasprachlich (auf
Deutsch) als auch intersprachlich (als Übermittlung von Informationen in eine andere Sprache).
Auch Übungen zur Sprachmittlung sind integraler Bestandteil der Lehrwerkeinheiten von
(vgl. S. 76 und S. 128).
3. Bildungssprachliche Elemente, wie zum Beispiel die Nominalisierung (vgl. S. 115) und kausales
Denken (vgl. S. 140 und S. 190), bereiten Lernende auf die Anforderungen im Umgang mit Informati-
onstexten mit beruflicher Relevanz vor. Das Lehrwerk bereitet diesbezüglich z. B. auf den lernstrate-
gischen Umgang mit größeren Wortschatzmengen vor (vgl. S. 30, S. 46 und S. 80).
4. Der bildungssprachlichen Kompetenz dient auch das „languaging“, das gemeinsame Aushandeln
von Bedeutung im Kurs, bei dem z. B. auch das Verständnis von Sprachstrukturen im Dialog der
Kursteilnehmer*innen erarbeitet wird (vgl. S. 177 und S. 192).
5. Der Umgang mit literarischen Texten wird besonders in den Plateaus in Prosa und lyrischen Texten
geübt (vgl. S. 154/155 und S. 212/213).
6. Um Transparenz zu gewährleisten, haben wir alle diejenigen Aufgaben und Übungen, die sich direkt
auf die Deskriptoren und Skalen des GER und des Begleitbands beziehen, im Lehrwerk mit
ausgezeichnet.
10
VORWORT
2.
Bild- und Textmaterialien: Sie erweitern den im Kurs- und Übungsbuch begrenzten Platz und
unterstützen z. B. Dialogmuster im Kursbuch durch neues Bildmaterial (vgl. S. 89 und S. 92), über das
gesprochen (nachgefragt, kommentiert etc.) wird. Des Weiteren bietet die PagePlayer-App Texte bzw.
Informationen, die über die im Kursbuch angelegten hinausgehen (vgl. S. 11 und S. 139) und in den
Informationsaustausch einbezogen werden sollen.
3.
Wechselspiel: Beim Wechselspiel geht es darum, unterschiedliche Informationen mit dem Partner/
der Partnerin auszutauschen, bzw. durch Fragen eigene Informationslücken zu ergänzen (vgl. S. 106,
S. 129 und S. 141). Da es auch im Alltag oft um das Erfragen und den Austausch unterschiedlicher
Informationen geht, wird durch Wechselspiele das authentische Kommunikationsverhalten beson-
ders gefördert.
4.
ODER-Aufgaben und Differenzierung: Die ODER-Aufgaben entsprechen in besonderem Maß dem
Individualisierungs- und Differenzierungsbedarf von Kursgruppen. Indem die Lernenden zwischen
unterschiedlichen Aufgaben individuell nach Vorlieben (z. B. etwas mündlich oder schriftlich zu
bearbeiten) und Können wählen, werden sie in Lehr-Lernentscheidungen einbezogen und über
nehmen ganz im Sinne der Lernerautonomie Verantwortung für den eigenen Lernprozess. Die App
unterstützt hier oft, indem sie zusätzliches Bild- oder Textmaterial bietet, mit dem die Aufgaben
jeweils bearbeitet werden (vgl. S. 13 und S. 127). ODER-Aufgaben sind zudem häufig unterschiedlich
herausfordernd für die Lernenden, so dass sie die Binnendifferenzierung unterstützen können.
Die PagePlayer-App bietet somit Aufgaben- und Übungsmaterial auf dem Smartphone oder Tablet an,
das die wertvolle Präsenzzeit optimal zur Interaktion nutzt – oft auch in spielerischen Formaten (vgl. S. 11).
Die digitalen Aufgabenerweiterungen stehen für alle, die keine Smartphones oder Tablets im Unterricht
einsetzen können oder dürfen, auch als Ausdruck zur Verfügung, doch sollte der Verwendung des
digitalen Alltagsmediums hier soweit möglich der Vorzug gegeben werden.
Das Video-Angebot in
Das Lehrwerk enthält ein umfangreiches Videoangebot mit insgesamt drei Videokomponenten
und geht damit über die Angebote anderer Lehrwerke in Umfang und Textsortenvielfalt weit hinaus.
11
VORWORT
ablesen und mitsprechen). Im Übungsteil der Einheiten finden Sie jeweils den Zugang zu den Karaoke-
Übungen (vgl. S. 171 und S. 122).
In der Spracherwerbsforschung ist vielfach belegt, dass diese Kombination die Nachhaltigkeit von
Lernerfolgen fördert.
12
VORWORT
Verben de-lexikalisiert, d. h. von ihrer ursprünglichen Bedeutung getrennt sind und nur in Wendungen
und ganzen Sätzen verständlich (Beispiel machen: Erfahrungen machen / eine Party machen, kommen:
Das kommt nicht in Frage. usw.) und erschließbar sind.
Syntaktische Muster werden über Satzanfänge gespeichert und seriell geübt (Könnten Sie mir bitte sagen,
ob…, Vergiss nicht,...zu…, Denk daran,…zu… usw.). Auf diese Weise sind auch Wendungen mit komplexeren
Strukturen wie dem Konjunktiv (Ich hätte nicht gedacht, dass ...) problemlos im entsprechenden Kontext
verwendbar. Das Übungskonzept folgt dieser Erkenntnis und konzentriert sich auf das Einüben häufiger
Verbindungen (Erkennen und Verwenden), die die Flüssigkeit von Leseprozessen und Sprechkompetenz
fördern, statt die Variation von Silben und grammatischen Endungen in kontextlosen Übungssätzen.
Der thematische Grundwortschatz des Lehrwerks folgt den Themen des GER. Der kommunikative
Grundwortschatz des Lehrwerks besteht aus jenen Wendungen und Routineformeln, die die Alltags
kommunikation in häufigen Kontaktsituationen im Sinne des GER abdecken (→ Zusammenfassung des
Lernstoffs am Ende der Einheiten).
Den Ansatz des Lehrwerks in der systematischen Vermittlung von Sprachstrukturen fasst das folgende
10-Punkte-Konzept zusammen.
1. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt nicht auf der Morphologie, dem Austausch von Endungen, sondern
auf der Ebene von Satz und Äußerung, da nur hier die Verbindung zu Inhalt und Funktion der
Sprache gegeben ist. In diesem Sinne gilt: form follows function. Die Grammatik dient dem Verstehen
von Texten und der Strukturierung von sinnvollen Äußerungen (vgl. S. 27).
2. Entdecken vor Erklären. Die nützlichsten Tabellen sind diejenigen, die von den Lernenden selbst
erarbeitet werden – sie sind Produkte des Unterrichts. Das Regelverstehen ist gemeinsame Aufgabe
im Kurs. Lehrkräfte fördern „languaging“ – das Aushandeln von Bedeutung als Teil des Lernprozesses
(→ 3. bildungssprachliche Kompetenz). Grammatiktabellen sind daher kein Ausgangspunkt des
Lernens, sondern eine abschließende Übersicht (vgl. S. 78 und S. 91). Im Anhang wird eine systemati-
sche Übersicht über die Grammatik geboten (vgl. S. 228–243).
3. So viel System wie nötig, so wenig wie möglich. Systematisierungen dort, wo sie das Verstehen und
Äußern fördern, in übersichtlichen, kontextualisierten Tabellen, die am besten von links nach rechts
und nicht von oben nach unten gelesen werden können. Nicht jede Formulierung, die Lernende
verwenden, müssen diese auch linguistisch analysieren können. Pluralformen, Verben mit Stammvo-
kalwechsel im Präsens, unregelmäßige Präteritum- und Perfektformen werden im Kontext als Wörter
gelernt und nicht zerlegt und analysiert (vgl. S. 113 und S. 165).
4. Grammatische Systeme werden in überschaubare, gebrauchsfertige Einheiten aufgeteilt. Bei den
Präpositionen heißt das z. B. in A1: Das System der Präpositionen wird nach Bedeutung unterteilt und
nur in ganzen Wendungen geübt und automatisiert. Wir vermeiden bewusst die Gegenüberstellung
von Akkusativ- und Dativ- bzw. Wechselpräpositionen, weil dies, wie wir aus der Forschung und aus
Erfahrung wissen, nur zu Verwechslungen und Fehlern führt. Wir beginnen mit den Präpositionen
ohne Artikel (Zeitangaben mit am, um, bis) in Einheit 5. In Einheit 7 folgen Ortsangaben mit im, am,
13
VORWORT
auf und neben und in Einheit 9 erweitern und wiederholen wir. Das Gesamtsystem wird dann
schrittweise in A2 (Präpositionen mit Richtungsangaben in Einheit 13) und B1 ergänzt (nach Personen
und Sachen fragen mit woran / an wen), wiederholt und in passenden Kontexten bis zum sicheren
Gebrauch geübt. Übersichten zum Formenbestand und der jeweiligen Bedeutung finden Sie im
Grammatikteil, z. B. auf den Seiten 231 (Ausdrücken von Gründen, Folgen und Gegensätzen mit
verschiedenen grammatischen Strukturen) und Seite 240 (Adverbien). In den genannten Übersichten
werden jeweils sprachliche Mittel im Überblick zusammengestellt, die Gegenstand der Einführung
und Wiederholung in vielen Einheiten sind. Indem wir uns in einer Einheit auf einzelne Muster
konzentrieren, vermeiden wir es, die Lernenden vor komplexe Auswahlentscheidungen zu stellen, die
Fehler und zeitaufwändige Korrekturen nach sich ziehen. Diese Zeit sollte besser in das Training von
sprachlichen Routinen durch Wiederholungen investiert werden. Das Inhaltsverzeichnis macht bereits
deutlich: In 10 von 12 Einheiten werden Satzstrukturen und Äußerungsmuster aufgegriffen. Damit
unterstreichen wir den bildungssprachlichen Lernzielschwerpunkt und das Training schriftsprachli-
cher Kompetenz.
5.
Keine Trennung von grammatischer Form und Bedeutung. Auch ein explizites und isoliertes Training
grammatischer Korrektheit muss in inhaltlichen Kontexten stattfinden und zu sinnvollen Sätzen
führen (vgl. S. 127 und S. 193).
6.
Verwendung von Strukturen vor Systematisierung. Neue Grammatikstrukturen werden in Themen-
und Übungskontexten, die wenig Raum für Fehler lassen, erprobt und dabei in Form und Bedeutung
verstanden. Die Grundlage für Regelverstehen entsteht im Gebrauch (vgl. S. 12 und S. 140).
7.
Automatisierung und Wiederholung. Das mehrfache gezielte mündliche Verwenden von Strukturen,
z. B. in spielerischen Übungsformen, dient ihrer Speicherung im phonologischen Gedächtnis und
bereitet mühelosen – auch unanalysierten – Gebrauch vor. Mehrfaches bewusstes Wahrnehmen von
Strukturen in Texten ist die Grundlage für ihr Verstehen. Systematisches Wiederholen ist integraler
Teil des Leben-Konzepts (vgl. S. 27 und S. 192).
8.
Wendungen und Routineformeln, die aus mehr als einem Wort bestehen (z. B. schief gehen), werden im
Kontext eingeführt, trainiert und anschließend dort, wo es nützlich ist, bewusst gemacht (vgl. S. 174).
9.
Wörter sind Töne, nicht nur Schriftzeichen. Das phonologische Training speziell und das Hören (Hör-/
Sehverstehen) allgemein unterstützen das Behalten von Wörtern und Wendungen und damit auch
die grammatische Korrektheit (vgl. S. 93 und S. 129).
10.
Muttersprachliche Bezüge und der Bezug zu anderen Fremdsprachen, z. B. Englisch, werden im Sinne
mehrsprachiger Bewusstmachung, wie sie vom Begleitband des GER 2020 gefordert werden (→ 3. GER
und Mehrsprachigkeit), dort hergestellt, wo sie helfen, Regeln besser zu erkennen bzw. mit eigener
Spracherfahrung in Bezug zu setzen. Auf diese Weise sind manchmal, aber nicht durchgängig,
Lernerleichterungen möglich (vgl. S. 81).
Progressionen
Für die Planung der Grammatikprogression haben wir uns bei an diesen Grundsätzen orientiert:
– Vom Leichten zum Komplizierteren: Komplexität einer Struktur / Lehrbarkeit und Lernbarkeit
– Vom Häufigen zum Selteneren: Frequenz einer Struktur / Häufigkeit
– Von Strukturen mit hoher Leistungsbreite zu Strukturen mit geringer Leistungsbreite: Transferpoten-
zial einer Struktur / Brauchbarkeit
– Von plausiblen, bekannten Kontexten zu neuen inhaltlichen Zusammenhängen: Lernerbezug /
Vorwissen
– Pragmatische Aufteilung grammatischen Lernpensums: Portionierung
14
VORWORT
Mündliche Übungen bzw. die mündliche Auswertung schriftlicher Übungen im Kurs liefern darüber
hinaus generell Anlässe zu Lehrerkorrekturen, Peer-Korrekturen (durch entsprechende Partnerübungen)
sowie zu Selbstkorrekturen im Verlauf von automatisierenden Übungen mit hoher Wiederholungsrate,
wie sie in jedem Lehrwerkkapitel zu finden sind. Eine wichtige Voraussetzung für entsprechende
Lernanlässe ist der hohe Anteil an Audio- und Video-Materialien des Lehrwerks, insbesondere in seinen
digitalen Komponenten.
Je nach Lernkultur kann das Lesen eines Dialogs im Chor ein erster Einstieg sein. Partner-Diktate können
beispielsweise zu einer automatischen Peer-Korrektur führen. Kontrastive Schwerpunkte in Bezug auf
einzelne Ausgangssprachen sind zwar in einem internationalen Lehrwerk nicht möglich, die ausgewähl-
ten Trainingsschwerpunkte beziehen sich aber auf Laute, die erfahrungsgemäß für fast alle Lernenden
eine Herausforderung darstellt. Die Lehrkraft kann je nach Unterrichtssituation und Lerntradition auf das
Aussprache-Thema in drei Varianten reagieren:
1. „minimal invasiv“ durch unauffälliges Wiederholen ohne Unterbrechung,
2. durch Nachfragen, um die Verständlichkeit zu sichern,
3. durch bewusste Thematisierung eines phonetischen Lernproblems.
In der Übersicht „Phonetik auf einen Blick“ haben wir zudem im Anhang des Lehrwerks (S. 250–251) die
thematisierten Strukturen zusammengestellt. Weiterführende Anregungen finden Sie ggf. in den
Vorschlägen zu den einzelnen Einheiten der Handreichung für den Unterricht.
15
VORWORT
7 und der DUDEN – zur Nutzung des DUDEN-Korpus auf der Niveaustufe B1
wird unterstützt von DUDEN. Was heißt das genau? Die DUDEN-Redaktion verfügt über ein
Textkorpus, das insgesamt aus 5,3 Milliarden Wörtern besteht. Grundlage des Korpus sind vor allem
publizierte Pressetexte. Auf dieser Grundlage kann man feststellen, welche Wörter in schriftlichen Texten
besonders häufig vorkommen. Das sind zum einen die Funktionswörter (Pronomen, Artikel, Konjunktio-
nen usw.). Sie bestehen aus kurzen geschlossenen Listen und sind Thema bei vielen grammatischen
Bewusstmachungen und Regelerarbeitungen. Zum anderen bestehen die Korpora aus Inhaltswörtern.
Das sind sehr umfangreiche offene Listen. In Bezug auf die Nomen sind diese Listen nach unserer
Auffassung nicht besonders aussagekräftig, da sie Aktualitätsbezüge und Spezialitäten enthalten, die für
DaF-Lernende auf den Niveaus A2 – B1 nicht besonders relevant sind. Anders ist das bei den Verben, bei
den Adjektiven und bei den sprachlichen Wendungen. Wenn man hier die häufigsten Wörter und
Wendungen frühzeitig in den Lehrwerkwortschatz einbezieht, kann man die Lesekompetenz vorbereiten
(→ 2.5 Lesen) und auch Hinweise auf die Häufigkeit des Gebrauchs grammatischer Strukturen gewinnen.
In den Bänden A1 – B1 haben wir insgesamt 110 der 157 häufigsten unregelmäßigen Verben und 122 der
142 häufigsten Adjektive aufgenommen. Auf diese Weise können wir das Leseverstehen durch den
Aufbau eines Inventars an hochfrequenten Wörtern vorbereiten.
Unregelmäßige Verben
abschließen dürfen können teilnehmen
anbieten einladen laden tragen
anfangen empfehlen lassen treffen
ankommen enthalten laufen trinken
annehmen entscheiden lesen tun
ansehen entstehen liegen übernehmen
aufgeben erfahren mögen umgehen
aufnehmen erhalten müssen verbieten
auftreten erkennen nehmen verbinden
ausfallen essen nennen verbringen
ausgeben fahren raten vergessen
ausgehen fallen rufen verlassen
aussehen finden schaffen verlieren
befinden fliegen scheinen vermeiden
beginnen geben schlagen verraten
bekommen gehen schließen versprechen
beraten genießen schreiben verstehen
beschließen geschehen sehen verwenden
beschreiben gewinnen sein wachsen
bestehen greifen singen wenden
bewegen haben sitzen werden
beweisen halten sollen werfen
bieten hängen sprechen wissen
bitten heißen stattfinden wollen
bleiben helfen stehen worden
brechen kennen steigen ziehen
bringen klingen sterben
denken kommen streichen
16
VORWORT
Adjektive
ähnlich französisch nämlich sozial
aktiv frei national spät
aktuell früh natürlich ständig
allein ganz neu stark
allgemein gemeinsam niedrig täglich
alt genau nötig tatsächlich
amerikanisch geplant notwendig technisch
bekannt gesamt offen teuer
besonders gleich öffentlich tief
bestimmt groß persönlich traditionell
breit grün plötzlich übrig
deutlich gut politisch unbekannt
deutsch halb positiv unterschiedlich
digital häufig privat vergangen
direkt hilfsbereit recht verschieden
eben historisch regelmäßig voll
echt hoch rein völlig
ehemalig international richtig weiß
eigen- jährlich rot weit
einfach jetzt rund weiter
einig jung russisch weltweit
einzeln klar schlecht wichtig
einzig- knapp schnell wirklich
endlich kommend schön wirtschaftlich
eng komplett schwach zahlreich
erfolgreich konkret schwarz zentral
erklärt kurz schweizer zufrieden
erst lang schwer zusätzlich
europäisch leicht schwierig zweit-
falsch lieb selten
fest modern sicher
finanziell möglich sogenannt
17
AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z
Autogrammjagd
Material: ein Stift pro TN; Übung im Kursbuch
Ziel: Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Bei der Autogrammjagd geht es darum, anhand von (vorformulierten) Fragen
Neues über die anderen TN zu erfahren. Für den Erwerb sprachlicher Flüssigkeit ist hierbei wichtig, dass
die Fragen vorliegen und diese mehrfach wiederholt werden. Diese Übungsform wird daher oft schon vor
der Systematisierung der neuen grammatischen Strukturen eingesetzt.
Durchführung: Vor der Autogrammjagd werden die Fragen ggf. einmal laut vorgelesen, um das Verständ-
nis zu sichern und die Aussprache zu klären. Während der Autogrammjagd bewegen sich die TN im Raum
und fragen sich gegenseitig. Lautet die Antwort Ja, bekommt der/die Fragende eine Unterschrift von der
Person und geht dann weiter. Mehrfache Unterschriften von einer Person auf einer Liste sind nicht
erlaubt. Sobald der/die erste eine Unterschrift für jede Frage gesammelt hat und laut Stopp! ruft, ist die
Autogrammjagd beendet oder die anderen TN haben noch 1 Minute Zeit.
Automatisierungsübung
Material: Übung im Kursbuch
Ziel: Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion In Automatisierungsübungen arbeiten die TN in PA oder KG und sprechen schnell.
Da die vorformulierten Aussagen frei kombinierbar sind, richtet sich die Aufmerksamkeit der Lernenden
auf die Aussagen und fördert durch mehrfache Wiederholung das flüssige Sprechen in der Zielsprache.
Diese Übungsform kann daher wie die Autogrammjagd schon vor der Systematisierung der neuen
grammatischen Strukturen eingesetzt werden.
Durchführung: Ggf. werden Fragen zu Wortschatz oder Aussprache geklärt. Während der Automatisie-
rungsübung wählen die TN abwechselnd für jede eigene Aussage in den Spalten von links nach rechts je
eine Angabe. Bei dieser Sprechübung geht Schnelligkeit vor Korrektheit. Die Übung sollte daher nicht
durch korrigierende Eingriffe des/der KL unterbrochen werden.
Dingsda-Spiel
Material: Bildkarten mit Tabuwörtern in der App / eigene Begriffe
Ziel: Aneignung von Sprachmittlungsstrategien; Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Beim Dingsda-Spiel geht es darum, einen Begriff (Nomen) mündlich zu
umschreiben, ohne das gesuchte Wort (z. B. die Feuerwehr) und verwandte Wörter (z. B. das Feuer) zu
nennen. Dabei wenden die TN in KG spielerisch wichtige Sprachmittlungsstrategien wie Begriffe um-
schreiben, Gegensätze oder Oberbegriffe nennen an.
Durchführung: TN A wählt eine Bildkarte und erklärt den Begriff, ohne die Karte zu zeigen und das Wort
bzw. die Tabuwörter zu nennen. Er/Sie sollte es den anderen nicht zu leicht machen! Wer das Wort rät,
gewinnt die Karte und erklärt den nächsten Begriff.
Sofern die Regeln zur Durchführung bekannt sind, können die TN das Dingsda-Spiel auch ohne
Bildkarten spielen. Dann wählt TN A in Gedanken einen bekannten Begriff aus und umschreibt ihn, ohne
das gesuchte Wort oder verwandte Wörter zu nennen. Die anderen raten.
Kettenübung
Material: Übung/Impulse im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen; Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Anders als die Autogrammjagd und die Automatisierungsübung verlangt die
Kettenübung die Anwendung bereits erworbener Strukturen und erfordert somit ein höheres Maß sprach-
bezogener Aufmerksamkeit von den TN. Dennoch gilt auch hier, dass Schnelligkeit vor Korrektheit geht.
Durchführung: TN sitzen oder stehen im Kreis, arbeiten in KG oder im PL und fragen und antworten nach
dem vorgegebenen Muster im Uhrzeigersinn. Die Übung sollte nicht durch korrigierendes Eingreifen der/
des KL unterbrochen werden.
18
AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z
Kursmaler
Material: vorbereitete Kärtchen mit bekanntem Wortschatz (konkrete Gegenstände, z. B. der Stuhl);
Papier (DIN A2 oder A3), Haftmittel, dicke Stifte, Uhr/Timer-App auf dem Smartphone
Ziel: Wiederholung und Festigung des erworbenen Wortschatzes
Didaktische Funktion: Durch das Malen bzw. Raten von Begriffen unter Zeitdruck aktivieren die TN ihre
Wortschatzkenntnisse, indem sie das Gemalte mit ihren Wissensbeständen abgleichen.
Durchführung: TN bilden eine gerade Zahl an KG (4-5 TN). Je zwei KG wählen einen Platz im Kursraum aus,
kleben ein Blatt Papier an die Wand und erhalten einen Kartensatz, der verdeckt auf dem Tisch liegt. Ein/e TN
aus KG 1 zieht eine Karte, die er/sie den anderen TN nicht zeigen darf, und beginnt schnell, den Begriff für alle
gut sichtbar zu zeichnen. Ein/e TN aus KG 2 beginnt in dem Moment, die Zeit (1 Min.) zu stoppen. Die
anderen TN aus KG 1 raten den Begriff. Der/Die Maler/in darf auf die Zurufe nur mit ‚Ja‘ und ‚Nein‘ reagieren.
Rät ein/e TN aus KG 1 den Begriff, legt der/die Maler/in das Kärtchen zu Seite und zieht das nächste Kärtchen.
Nach 1 Minute wechseln die Gruppen. Die Gruppe, die am Ende die meisten Begriffe geraten hat, gewinnt.
Kursspaziergang
Material: Übung/Impulse im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen; Training sprachlicher Flüssigkeit; freie
Anwendung neuer Sprachhandlungen
Didaktische Funktion: TN aktivieren bereits erworbene Strukturen und wenden sie in Sprachhandlungen
mit Ich-Bezug an.
Durchführung: Während des Kursspaziergangs bewegen sich die TN im Kursraum, kommentieren oder
fragen so lange nach, bis sie z. B. einen Lernpartner / eine Lernpartnerin gefunden haben oder sich, ähnlich
wie in der Vernissage, mit den Texten, Postern etc. von mindestens zwei anderen TN auseinandergesetzt
haben. Die Übung sollte nicht durch korrigierendes Eingreifen der/des KL unterbrochen werden.
Laufdiktat
Material: Mehrere vergrößerte Texte oder durch Nummern gekennzeichnete Textteile, die z. B. in den vier
Ecken des Kursraums ausliegen oder im Kursraum so aufgehängt werden, dass sie gut zugänglich sind.
Ziel: Aktivierung der Lernenden; Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen
Didaktische Funktion: Diktierende TN merken sich einen Satz oder den Text in sinnvollen (kurzen)
Abschnitten und achten beim Diktieren auf Sprechtempo und Aussprache. Schreibende TN achten auf
die Rechtschreibung und Interpunktion.
Durchführung: Die TN arbeiten in KG. TN A beginnt und läuft zum Diktattext bzw. zum Diktattext 1, liest
und merkt sich den ersten Satz, läuft zur KG zurück und diktiert ihn. Nachfragen und Bitten um Wieder-
holung sind erlaubt. Sobald der erste Satz bzw. der Diktattext 1 von allen TN der KG vollständig aufge-
schrieben wurde, läuft TN B zum Diktattext bzw. zum Diktattext 2 und wiederholt den Vorgang. Danach
sind TN C, TN … an der Reihe. Binnendifferenzierung: TN schreiben einen Satz ab und diktieren ihn der
KG. Wenn jede/r TN mindestens einmal gelaufen ist und der Text von der KG vollständig aufgeschrieben
wurde, kontrollieren und korrigieren alle ihre Ergebnisse mit dem Diktattext bzw. den Diktattexten.
Pantomime
Material: Abbildungen im Kursbuch bzw. in der App; Wort- oder Bildkarten; ggf. Stoppuhr
Ziel:Aktivierung der Lernenden; Wiederholung und Festigung des erworbenen Wortschatzes
Didaktische Funktion: Durch die Bewegung in der pantomimischen Darstellung eines Begriffs verarbei-
ten die TN den Wortschatz mit mehreren Sinnen, d. h. je nach Rolle darstellend oder sehend, sprechend
und hörend.
Durchführung: TN A erhält oder wählt eine Bild- oder Wortkarte und stellt den Begriff pantomimisch,
d. h. ohne zu sprechen dar. Die anderen TN in der KG raten. Ggf. können auch zwei KG gegeneinander
antreten. Jede KG erhält einen Kartensatz mit mindestens fünf Karten (Begriffe oder Bilder) zu einem
Thema. Ein/e TN aus Gruppe A beginnt. Ein/e TN aus Gruppe B stoppt die Zeit (z. B. 1 Min.).
19
AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z
Partnerdiktat / Rücken-an-Rücken-Diktat
Material: Zwei unterschiedliche Texte oder Textteile im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen
Didaktische Funktion: Während der diktierende Partner / die diktierende Partnerin darum bemüht ist,
den Text in sinnvollen (kurzen) Abschnitten deutlich vorzulesen und sich dem Schreibtempo des Lern-
partners / der Lernpartnerin anzupassen, achtet der/die Schreibende auf die Rechtschreibung und
Interpunktion.
Durchführung: Die Lernpartner und Lernpartnerinnen diktieren sich gegenseitig in PA Texte, wobei sie
die Sätze mehrfach lesen, sprechen, hören und schreiben. Nachfragen und Bitten um Wiederholung sind
erlaubt. Zum Schluss tauschen die Lernpartner und Lernpartnerinnen die Hefte und überprüfen das
Ergebnis mit den Texten oder Textteilen im Kursbuch.
Rollenspiel
Material: Rollenkarten im Kursbuch bzw. in der App; eigene Notizen
Ziel: angeleitete, handlungsorientierte Anwendung der sprachlichen Mittel
Didaktische Funktion: TN spielen mit Unterstützung durch vorgegebene Redemittel Dialoge, in denen sie
authentische kommunikative Situationen nachempfinden und je nach Rollenkarte unterschiedliche
Perspektiven einnehmen.
Durchführung: Vor dem Rollenspiel machen sich die TN im PL mit der Situation bzw. den Situationen und
den Redemitteln vertraut. Dann legen sie in PA oder KG die Rollen fest und bereiten das Rollenspiel vor,
indem sie z. B. eine Dialoggrafik erstellen oder wichtige Stichwörter und Redemittel notieren. Nachdem
die TN das Gespräch geübt haben, spielen sie die Situation im PL vor.
Speeddating
Material: Redemittel in der App / im Kursbuch; eigene Notizen; Stoppuhr/Timer-App auf dem
Smartphone
Ziel: angeleitete Anwendung der sprachlichen Mittel; Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Beim Speeddating kommt es darauf an, in kurzer Zeit möglichst viele Informa
tionen mit wechselnden Partnern/Partnerinnen auszutauschen.
Durchführung: Vor dem Speeddating wird das Thema der Übung im PL erläutert. Die TN sammeln im PL
passende Fragen und erhalten ggf. etwas Zeit, um sich zu den Fragen Notizen zu machen. Während des
Speeddatings stellen oder setzen sich die TN in zwei Reihen gegenüber. Nach dem Startsignal stellen sie
ausgewählte Fragen und beantworten sie so schnell wie möglich. Nach der vorab festgelegten Zeit (z. B.
eine Minute) gibt der/die KL das Zeichen zum Wechsel. Alle TN tauschen ihre Plätze mit dem rechten
Nachbarn / der rechten Nachbarin. Das Speeddating wird maximal so lange fortgeführt, bis die TN aus
der ersten Runde sich wieder gegenüberstehen bzw. sitzen.
Sprachschatten
Material: Übung/Impulse im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Die TN fragen und antworten nach vorgegebenem Muster und wenden so neue
Strukturen bzw. neuen Wortschatz an. Wie bei der Automatisierungsübung kann die Sprachschatten-
Übung aufgrund der engen Vorgaben vor der Systematisierung erfolgen.
Durchführung: Die TN sprechen im PL, ggf. mit Unterstützung des/der KL, ein paar Fragen und Antworten
mit entsprechender Intonation vor und arbeiten dann in PA oder KG weiter. Auch bei dieser Sprechübung
geht Schnelligkeit vor Korrektheit. Die Übung sollte daher nicht durch korrigierende Eingriffe des/der KL
unterbrochen werden.
20
AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z
Standbild
Material: Impulse im Kursbuch, ggf. Smartphone
Ziel: Szenische Darstellung einer Situation aus einem schriftlichen Text; Vertiefung des Textverständnis-
ses
Didaktische Funktion: Indem die TN in KG eine Situation bzw. Handlung nachstellen, d. h. eine entspre-
chende Körperhaltung einnehmen und die Situation ‚ihrer Person‘ in Gestik und Mimik nachahmen,
vertiefen sie das Gelesene durch persönliche Aneignung.
Durchführung: Die TN lesen den Text, wählen eine Situation aus, stellen sie nach und fotografieren sie
ggf. mit dem Smartphone. Die anderen kommentieren das Standbild und/oder raten, welche Textstelle
die KG darstellt.
Vernissage
Material: Produkte/Präsentationen der TN
Ziel: (Produkt-)Präsentation
Durchführung: Die TN bilden zwei Gruppen. Die TN der Gruppe 1 präsentieren den TN der Gruppe 2, die
im Kursraum herumgehen und zu diesem Zweck individuell und je nach Zeitrahmen eine oder mehrere
Präsentationen auswählen, ihr Produkt. Dann wird gewechselt.
Online-Tools
Zum …
– multimedialen Präsentieren auf einer Pinwand: z. B. mit [Link]
– Erstellen und zur Durchführung von Umfragen im Kurs: z. B. mit [Link], [Link]
oder [Link]
– Erstellen und Präsentieren von Mindmaps: z. B. mit [Link], [Link], [Link] oder [Link]
– Erstellen von Wortwolken: z. B. mit [Link], [Link] oder [Link]
– Erstellen von multimedialen Zeitleisten: z. B. [Link] oder [Link]
– Erstellen von Quiz: z. B. [Link]/de oder [Link]
– kollaborativen Schreiben: z. B. mit [Link] oder [Link]
21
BILDUNG (ER)LEBEN
1 HIER
LERNEN
SIE:
• über Erasmus+ sprechen
• Informationen zusammenfassen
• um Hilfe/Rat bitten
• jemanden beraten
• höfliches Sprechen
Erasmus+
Schritt 1 1 a) KL macht TN darauf aufmerksam, dass sie die Doppelseite nur überfliegen und noch nicht
Tafel genau lesen sollen. TN sammeln Hypothesen im PL.
> LK: S. 76 zur Vertiefung nach b): Erasmus-Quiz. TN lesen die Infografik noch einmal genau
Zettel
und notieren jeweils eine Frage mit einer richtigen und drei falschen Antworten (A-D). Ein TN
sammelt die Zettel ein und liest die Fragen und die möglichen Antworten in der KG vor. TN
wählen bei geschlossenen Büchern eine Antwort aus und notieren den Buchstaben (z. B. Frage
4: D). Zum Schluss wird das Quiz im PL mit Hilfe der Infografik ausgewertet.
Smartphone Schritt 2 2 b) TN wählen eine Person, lesen das Porträt und machen sich Notizen.
Tafel c) Name, Orte, ... TN sammeln an der Tafel und ergänzen ihre Notizen.
Tafel
zur Binnendifferenzierung in d): KL schreibt zwei Bedeutungen (z. B. a) Europa erleben heißt
Europa verstehen und für die Zukunft besser machen. b) Wer durch Europa reist, kann viel
erleben.) an die Tafel, TN diskutieren und entscheiden, welche am besten zum Motto von
Erasmus+ passt.
Smartphone Schritt 4 4 a) TN stellen sich gegenseitig Fragen und notieren die Antworten.
b) TN werten die Antworten mit den Angaben unter den Fragen in der App aus a) aus (z. B. 3x
rot, 1x gelb, 1x blau, 2x grün = rot).
c) TN kommentieren ihre Ergebnisse in KG. Die Satzanfänge helfen.
22 a S. 10–11 a Ü1–Ü6
BILDUNG (ER)LEBEN Irgendwas
mit Medien
oder so
1
Tafel Medienberufe und Tätigkeiten: TN sammeln im PL.
Fotograf*in:
Journalist*in
Irgendwas mit - fotografieren
- Themen
Medien oder so - Fotos am Computer
recherchieren
bearbeiten
- ...
- ...
Designer*in:
- ...
Tafel 1 zur Erweiterung nach a): TN berichten, ob bzw. wann sie so eine ähnliche Situation erlebt
haben und beschreiben sie.
zur Vorentlastung vor b): TN hören das Beratungsgespräch im PL und vergleichen mit ihren
Vermutungen aus a).
Smartphone b) Wer schlägt was vor? TN lesen die Angaben, hören das Gespräch in EA, verbinden und
vergleichen in KG / im PL.
> GR: 18.1, S. 241 2 a) Automatisierung: TN sprechen die Vorschläge aus 1b) laut und schnell.
b) Sprachschatten: Du solltest/könntest/müsstest ... TN machen in PA/KG Vorschläge wie im
Beispiel und reagieren möglichst schnell darauf. Die Angaben in 1b) helfen.
c) TN sammeln im Magazinartikel auf S. 10 und in den Porträts aus Aufgabe 2b) auf S. 11
Vorschläge und Tipps und vergleichen mit dem Lerntipp.
Smartphone 3 a) TN lesen zuerst die Strategietipps, hören dann den zweiten Teil des Beratungsgesprächs
in EA, ergänzen die Notizen während des Hörens, vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
Smartphone b) Emma könnte/sollte/müsste ... TN ordnen die Angaben in der App und berichten in KG.
Tipp: Müsste deutet auf eine Bedingung oder Voraussetzung hin (z. B. Sie müsste Abitur
machen, wenn sie studieren möchte.).
Smartphone c) TN lesen die beiden Teile des Beratungsgesprächs auf S. 252, vergleichen und markieren
die Redemittel in der App.
4 zur Vorentlastung vor a): KL fragt: Wie erkennen Sie, ob eine Aussage oder Frage höflich ist?
TN sammeln im PL an der Tafel (z. B. Die Aussage oder Frage klingt höflich, …).
Smartphone a) TN hören die Aussagen in EA / im PL, vergleichen mit ihren Angaben in a) und berichten.
b) TN hören noch einmal im PL, einzelne TN sprechen die Aussagen und Fragen mit höflicher
oder unhöflicher Betonung. Die anderen kommentieren.
e) TN erklären die Wendung und vergleichen sie mit ähnlichen Wendungen aus anderen
Sprachen.
Smartphone 5 zur Erweiterung nach a): TN hören die Aussagen noch einmal in EA oder im PL, lesen
> GR: 15, S. 239; auf S. 252 mit und sprechen nach.
> PH: S. 250
Smartphone 6 Drei Dinge, die ich tun sollte, müsste, könnte ... ODER Keine Zeit zum ... TN wählen eine
Internet Aufgabe aus und präsentieren ihre Ich-Texte und Sprachnachrichten im PL oder in einem
Online-Tool .
Internet zur Erweiterung: TN kommentieren die Ich-Texte und Sprachnachrichten im PL oder im
Online-Tool .
a Ü7–Ü11 a S. 12–13 23
1 Party ohne
Ende!!!
BILDUNG (ER)LEBEN
Tafel zur Vorentlastung vor a): TN notieren bei geschlossenen Büchern in EA fünf Dinge, die sie
auf einer Party tun und berichten im PL. KL/TN sammelt an der Tafel (z. B. Musik hören, Leute
treffen, etwas essen/trinken, ...)
1 zur Erweiterung in a): TN sehen sich das Bild an. Jede/r TN wählt eine Situation aus und
beschreibt sie in KG (Was passiert? Wie sieht die Person / sehen die Personen aus?). Die
anderen hören zu und ordnen zu.
Smartphone b) TN hören die Situationen in EA, lesen mit, ordnen zu und vergleichen in PA/KG.
zur Binnendifferenzierung in c): Wo...? Wann...? Was...? Wer...? TN schreiben eine Frage zu
Karteikarten/Zettel jedem Fragewort auf ein Kärtchen, tauschen die Kärtchen in KG aus und stellen die Fragen
dann als Satzfrage mit irgend- (z. B. Kommt irgendwer mit ins Kino? Gibt es hier irgendwo...?).
Die anderen antworten.
> LK: S. 76 2 a) TN werten den Leserbrief aus und berichten (z. B. Sora hat sich über die Gastgeberin gewun-
dert, weil ...).
Smartphone b) TN wählen aus den vier Erklärungen in der App eine aus, die ihrer Meinung nach am
besten passt und begründen ihre Wahl.
zur Erweiterung vor c): KL: Fühl dich wie zu Hause! Wer sagt das in welchen Situationen?
TN sammeln Beispiele im PL.
zur Erweiterung nach c): Fühl dich wie zu Hause! TN stellen ähnliche Wendungen aus
anderen Sprachen vor und erklären oder übersetzen sie (z. B. Mi casa es tu casa. Das ist Spanisch
und bedeutet mein Haus ist dein Haus. Fühl dich wie zu Hause!)
3 zur Erweiterung vor a): KL fragt: Was bedeutet das Eis brechen? TN lesen die Arbeitsanwei-
sung und sammeln im PL Vermutungen. Nachdem sie Aufgabenteil a) bearbeitet haben,
vergleichen sie mit ihren Vermutungen.
> LK: S. 76 b) TN vergleichen ihre Ergebnisse aus a) (z. B. Hast du eine Freundin? Die Frage finde ich nicht in
Ordnung. Das ist viel zu direkt. Oder Ich frage die anderen Partygäste auch oft, was sie studieren.
Das interessiert mich!)
24 a S. 14–15 a Ü12–Ü16
VORHANG AUF!
Tafel Einstieg Wortfeld Theater: TN nennen im PL bekannten Wortschatz und versuchen, die Wörter zu
erklären (z. B. Für Studierende und Auszubildende gibt es oft eine Ermäßigung. Das heißt, die
Tickets sind günstiger.). KL/TN sammelt an der Tafel in einem Wörternetz.
Tafel Schritt 1 1 a) TN sammeln im PL Theaterberufe. Die Fotos und die Bildunterschriften helfen. Ggf. erwei-
tern sie das Wörternetz.
Tafel b) KL fragt: Wer macht was wo? TN lesen den Magazinartikel und nennen Orte, Personen und
Tätigkeiten wie im Beispiel. Ggf. erweitern sie das Wörternetz.
Tafel zur Binnendifferenzierung vor c): TN sammeln im PL mögliche Fragen (z. B. Was macht ein
Beleuchter? Wie lange dauert die Ausbildung? ...).
Smartphone c) Wechselspiel Berufsbilder: TN wählen eine Rolle in der App und fragen nach Tätigkeiten,
Ausbildung und Arbeitszeiten.
zur Erweiterung in c): TN notieren Informationen zu den Berufen und berichten im PL.
Smartphone Schritt 2 2 a) TN wählen Maske, Kostüm oder Bühnenbild in der App, hören das Interview in EA und
notieren neue Informationen bzw. ergänzen ihre Notizen zu den Berufsbildern aus 1c). TN
berichten im PL.
Smartphone b) TN hören das Interview aus a) noch einmal in EA und berichten im PL, wer mit wem
zusammenarbeitet.
Smartphone Schritt 3 3 a) TN hören das Gedicht im PL, lesen mit und achten auf die Intonation.
Smartphone 3 b) TN vergleichen die Zeilen in der App mit dem Gedicht, bringen sie in die richtige
Reihenfolge und vergleichen in PA/KG.
> LK: S. 76 3 c) TN nennen weitere Beispiele (z. B. Liebe, Tod, ...) im PL.
Internet zur Erweiterung nach c): TN recherchieren wichtige Stationen aus Friedrich Schillers Leben
in ihren Sprachen oder auf Deutsch und erstellen in KG Autorenporträts, die sie im PL auf
Deutsch vorstellen.
Smartphone Schritt 4 4 a) TN lesen die Erläuterung in der App in EA und erklären ‚Lampenfieber‘ in PA.
b) TN berichten wie im Beispiel im PL.
zur Erweiterung: TN geben in KG Tipps gegen Lampenfieber (z. B. Wenn du vor ... Lampen-
fieber hast, schließ die Augen und denk an das Meer.). Die anderen kommentieren (z. B. Das
probiere ich nächstes Mal aus!).
a Ü1–Ü5 a S. 24–25 25
2 Theater
heute
VORHANG AUF!
1 zur Vorentlastung vor a): KL fragt: Worum könnte es in dem Magazinartikel gehen? TN
überfliegen den Text und sammeln im PL Vermutungen.
> LK: S. 76 a) TN lesen zuerst die sechs Fragen, dann den Magazinartikel in EA, ordnen jedem der vier
Interviewteile eine Frage zu und vergleichen im PL.
b) TN lesen den Magazinartikel noch einmal, sammeln in EA/PA Informationen zu den Voraus-
setzungen und den Aufgaben einer Chefdramaturgin in einer Tabelle und berichten wie im
Beispiel. Ggf. nennen sie dabei auch die Zeile(n), in der/denen sie die Informationen gefunden
haben.
Smartphone c) TN hören das ganze Interview, das im Magazinartikel in a) nicht komplett abgedruckt
wurde, in EA / im PL und überprüfen ihre Angaben in a).
d) TN hören das Interview noch einmal im PL, sammeln neue Informationen und vergleichen in
PA/KG.
> GR: 1.3, S. 229 2 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN sprechen die Sätze in PA/KG schnell und variieren
dabei auch die Zeitangaben. KL liest ggf. ein paar Beispiele vor.
b) TN sammeln in EA/PA auf S. 25–26 weitere Beispiele und markieren die Infinitive mit zu.
> GR: 9, S. 234 c) Regelfindung: TN analysieren die Sätze, ergänzen die Regel und vergleichen im PL.
3 zur Erweiterung vor a): Wer? Wann? Wo? Was? TN sehen sich die Illustration an. Dann
beschreiben sie die Situation in EA/PA zuerst in einem Satz und vergleichen im PL. Anschlie-
ßend erweitern sie die Beschreibung (Kleidung, Einrichtung, Lebensmittel, ...). Zum Schluss
lesen die TN ihre B
ildbeschreibungen vor, vergleichen und kommentieren im PL.
a) TN berichten und vergleichen in KG / im PL, was sie persönlich (in ihrer Heimat) zu einem
Theaterbesuch tragen.
zur Bewusstmachung vor b): Zwei TN lesen den Beispieldialog im PL vor. Dann markieren
die TN in EA die Infinitive mit zu in den Sprechblasen.
Smartphone b) TN üben Dialoge wie im Beispiel. Die Vorschläge in der App helfen.
Internet 4 zur Erweiterung vor a): TN recherchieren den aktuellen Spielplan am Deutschen National-
theater in Weimar ([Link]) in EA. Jede/r TN wählt ein Stück aus, das
er/sie gerne sehen möchte und notiert überzeugende Argumente. Während eines
Kursspaziergangs versucht jede/r TN, so viele TN wie möglich zu einem gemeinsamen
Theaterbesuch zu überreden.
Tafel a) TN sammeln im PL, was man im Theater (nicht) tun sollte.
Internet b) TN lesen die Beispiele, wählen eine Textsorte aus und schreiben in EA einen Ratgebertext
ODER einen Leserbrief, z. B. in einem Online-Tool . Die Redemittel in der App helfen.
c) TN präsentieren ihre Texte. Die anderen fragen nach und/oder kommentieren.
26 a S. 26–27 a Ü6–Ü11
VORHANG AUF!
TSCHICK 2
> LK: S. 76 zum Einstieg: KL fragt: Worum könnte es in dem Roman Tschick gehen? TN überfliegen die
Doppelseite (S. 28–29) und sammeln im PL Vermutungen.
Smartphone 1 a) TN wählen Maik oder Tschick, lesen den Einführungstext zu der Person in der App und
ergänzen. Anschließend berichten sie in PA über Maik bzw. Tschick, vergleichen die beiden
Protagonisten und ergänzen wieder.
Tafel b) TN schlagen im PL Sommerferien-Aktivitäten für Maik und Tschick vor. KL/TN sammelt an
der Tafel.
2 zur Vorentlastung vor a): Maik oder Tschick? TN lesen die ersten vier Zeilen und entschei-
den, wer den Dialog beginnt.
Strategietipp vor a): KL weist TN darauf hin, dass sie beim Hören und Mitlesen auf das
achten sollen, was sie schon verstehen können.
Smartphone a) TN hören den Dialog in EA, lesen mit und berichten, welche Idee Tschick hat und wie
Maik auf die Idee reagiert.
Smartphone b) TN hören die Umfrage in EA / im PL, notieren Ausdrücke aus dem Romanauszug, nach
Tafel denen gefragt wird und sammeln im PL.
Smartphone c) TN wählen Rolle A oder B, lesen die Lexikonartikel in der App in PA vor und nennen den
Begriff aus b), der beschrieben wird.
Smartphone/ zur Erweiterung: TN hören den Dialog aus a) noch einmal in EA, achten auf die Betonung,
Internet nehmen den Dialog dann mit verteilten Rollen mit dem Smartphone auf und präsentieren ihn
in einem Online-Tool .
Tafel 3 a) TN lesen die Regieanweisung und berichten, was auf der Bühne gleichzeitig geschieht
(z. B. Tschick steht vor dem Regal und sieht sich die Bücher an. Während er zum Sofa geht, kommt
Maik ...). KL/TN sammelt an der Tafel.
b) TN markieren die Verben in den beiden Nebensätzen mit während in a) und ergänzen die
Hauptsätze.
zur Binnendifferenzierung nach a): TN formulieren weitere Beispielsätze (z. B. Während
Tschick vor dem Regal steht, sieht er sich die Bücher an. Tschick legt sich auf das Sofa, während
Maik ...).
c) TN lesen die Regieanweisung in a) noch einmal. Zwei TN spielen die Szene in KG / im PL vor
und achten dabei auf das, was laut Anweisung gleichzeitig passiert. Die anderen beobachten
die Szene und unterstützen ggf.
Smartphone 4 a) TN hören in EA, lesen in der App mit und achten auf die Betonung.
Smartphone b) Sprachschatten: TN variieren die Angaben in der App und fragen möglichst schnell wie
> PH: S. 250 im Beispiel in a) nach.
a Ü12–Ü16 a S. 28–29 27
MITEINANDER-FÜREINANDER
3 HIER
LERNEN
SIE:
• über Engagement und Ehrenamt sprechen
• einen (Sport-)Verein vorstellen
• Bedingungen und Wünsche nennen
• eine Diskussion führen
Ehrenamt
Einstieg KL fragt: Was tun Sie in Ihrer Freizeit für andere Menschen? TN sammeln in KG und berichten im
PL (z.B. Ich passe auf meine Geschwister auf. Ich helfe ...).
Video/Tafel Schritt 1 zur Vorentlastung: TN sehen sich das Video einmal ganz an und bereiten dann im PL
eine Tabelle für die Auswertung vor, z. B.:
Tafel Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): KL fragt: Worüber könnte der Bürgermeister sprechen? TN
sammeln im PL auf Deutsch oder in einer gemeinsamen Sprache Vermutungen, die sie
während des Hörens in a) überprüfen.
Smartphone 3 a) TN hören die Rede des Bürgermeisters im PL / in EA, notieren neue Informationen und
vergleichen in PA.
Smartphone b) TN wählen in der App Rolle A oder Rolle B und halten gemeinsam eine Rede. KL
unterstützt ggf. bei der Intonation.
Smartphone Schritt 4 4 a) TN lesen die Angaben in der App, wählen ein Ehrenamt und fragen und antworten in
PA. Die Redemittel in der App helfen.
b) TN diskutieren in KG darüber, ob, wo und warum sie sich (nicht) gern ehrenamtlich
engagieren / engagiert haben.
28 a S. 38–39 a Ü1–Ü4
MITEINANDER-FÜREINANDER Fußball
ist unser
Leben!
3
Tafel zur Vorentlastung: KL schreibt Fußball ist unser Leben!? an die Tafel und wartet schweigend
auf Reaktionen der TN.
> LK: S. 76 2 a) TN lesen Text A oder B, notieren drei Informationen, die sie für besonders wichtig halten und
berichten ihrem Partner / ihrer Partnerin. Dann lesen sie den anderen Text, überprüfen, ob sie
die Informationen auch für besonders wichtig halten und vergleichen in PA.
zur Erweiterung: Nachdem die TN beide Texte gelesen haben, notieren sie zwei W-Fragen
zu jedem Text (z. B. Worum kümmern sich die Ehrenamtlichen?). Anschließend fragen und
antworten sie in KG.
b) Sport international: TN berichten aus ihren/anderen Ländern und vergleichen.
Sonja Schneider ist 32 Jahre alt und Lehrerin von Beruf. Sie enga-
giert sich ehrenamtlich als Trainerin beim FCU. Dort trainiert sie
die C-Juniorinnen im Alter von zwölf bis 14 Jahren. Der erste Platz
beim Juniorinnen-Cup war bis jetzt ihr größter Erfolg.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in b): TN wählen Karriere, Beruf, Aufgaben oder Wünsche, hören
das Interview in der App in EA, notieren und berichten in KG.
Smartphone 5 Anwendung: Was würdest du tun, wenn ...? TN fragen und antworten wie im Beispiel. Die
Fragen in der App helfen.
Tafel 6 zur Erweiterung vor 6: TN sehen sich die Illustration an und sammeln im PL, was man in
der Situation hören würde (z. B. Wir sind Meister! Gewonnen! …). Dann spielen sie die Szene vor.
TN stellen ihren/einen Sportverein in einer Präsentation vor, z. B. in einem Online-Tool .
ODER TN berichten im PL, was sie tun würden, wenn ihre (Lieblings-)mannschaft (nicht)
Meister werden würde.
a Ü5–Ü10 a S. 40–41 29
3 Wir sind
für …
MITEINANDER-FÜREINANDER
Smartphone 1 a) TN lesen die Landeskunde-Box in der App in EA und sammeln in PA/KG typische Merk-
male von Bürgerinitiativen.
zur Erweiterung nach a): TN vergleichen die Informationen in a) mit anderen Ländern und
berichten in einer gemeinsamen Sprache.
Tafel zur Bewusstmachung vor b): TN sammeln im PL Lesestrategien, die ihnen in anderen
Kontexten, z.B. im Studium oder bei der Arbeit helfen und vergleichen mit den Strategien zum
Knacken von Texten.
Tafel b) Mit Hilfe des Fotos und der Überschrift aus dem Zeitungsartikel in c) bilden die TN Hypothe-
sen vor dem Lesen, berichten und sammeln im PL.
c) TN lesen den Zeitungsartikel, vergleichen mit ihren Hypothesen aus b) und berichten in KG /
im PL.
Tafel zur Binnendifferenzierung vor d): TN sammeln im PL Redemittel für Pro- und Kontra-Argu-
mente (z. B. ... ist ein Argument für/gegen ... Viele Menschen sind für/gegen das Projekt, weil ...).
Tafel d) TN lesen den Artikel in c) noch einmal, sammeln in EA/PA Gründe für und gegen das
geplante Bauprojekt in einer Tabelle und berichten in KG / im PL. Die Redemittel für Pro- und
Kontra-Argumente helfen.
Smartphone 2 a) TN hören die Diskussionsrunde in der App in EA, ergänzen die Argumente in der Tabelle,
vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
Smartphone b) TN lesen zuerst die Redemittel in der App, hören dann die Diskussionsrunde noch einmal
und markieren während des Hörens in der App.
c) TN ordnen die Redemittel den Phasen einer Diskussion zu.
> GR: 2.1, S. 230 3 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN sprechen die Sätze in PA oder KG schnell. KL liest
ggf. ein paar Beispiele vor.
b) Regelfindung: TN lesen die Regel in EA, vergleichen mit den Sätzen aus a), wählen aus und
berichten im PL.
30 a S. 42–43 a Ü11–Ü15
Wörter PL ATEAU
1
Spiele
Training
2 Alles gleichzeitig!
zur Gruppeneinteilung: Zahlen über 1.000. KL gibt eine Zahl vor (z. B. 1.394). TN zählen im PL der
Reihe nach schnell durch und merken sich ihre Zahl. Dann bilden sie zwei Gruppen: Gruppe 1: TN mit
geraden Zahlen, Gruppe 2: TN mit ungeraden Zahlen.
Karten TN schreiben in KG 20 Tätigkeiten (z. B. spazieren gehen, einkaufen, ...) auf 20 Kärtchen. Dann tauschen
die Gruppen ihre Karten, ordnen Tätigkeiten zu, die man gleichzeitig tun kann, hängen zehn Paare an die
Tafel oder Wand oder legen sie auf einem Tisch aus, berichten und kommentieren wie im Beispiel.
3 Wenn ich könnte, wie ich wollte, (dann) hätte ich ...
a) > Automatisierung: TN sprechen die Sätze in PA oder KG schnell.
b) Anwendung mit Ich-Bezug: TN berichten in KG / im PL wie im Beispiel.
1 lch musste nicht zum Deutschkurs. Deshalb konnte ich endlich mal ausschlafen.
zur Erweiterung in 4: TN arbeiten in KG. Jede/r TN wählt einen Satzanfang aus und ergänzt den Satz
wie im Beispiel. Dann gibt er/sie den Zettel an eine/n andere/n TN weiter, der/die die Geschichte
weiterschreibt (z. B. Ich konnte endlich mal ausschlafen, darum hatte ich gute Laune. – Ich hatte gute
Laune, deswegen ...). Zum Schluss werden die Kettengeschichten in KG / im PL vorgelesen.
31
1 Literatur
PL ATEAU
Stoppuhr/ Einstieg: Wortfelder Winter und Garten: TN wählen bei geschlossenen Büchern Winter oder Garten
A3-Poster/ und erstellen in PA Wörternetze wie im Beispiel. Nach zwei Minuten tauschen sie ihre Wörternetze und
Textmarker
bearbeiten sie weiter. Diesen Vorgang wiederholen sie zwei- bis dreimal und präsentieren die Ergebnisse
dann in einer Vernissage im PL.
die Biene
das Obst
der Garten
der Winter
kalt das Eis das Gras
Vorne /
Unten (im Bild / Im Vordergrund
auf dem Foto) … ist/sind …
Links kann man … erkennen. Rechts …
TN zeigen auf das Foto und beschreiben es in PA. Die Angaben zur Bildbeschreibung helfen.
3 Wintergarten
zur Vorentlastung vor b): KL fragt: Wer ist das lyrische Ich? TN sammeln im PL. Ggf. erklärt KL, dass es
sich dabei nicht um die Autorin / den Autor handelt, sondern um eine/n frei erfundene/n Sprecher/in.
c) TN lesen das Gedicht noch einmal, sammeln in EA Beispiele für Realität und Poesie, vergleichen in PA/
KG und berichten im PL (z. B. Briefe kann man nicht einpflanzen. Das ist Poesie.).
32
PL ATEAU
1
Folge 2:
Smartphone a) Gleichzeitigkeit mit während: TN sehen sich die Szene in der WG in der Wagnergasse in EA / im
PL an und berichten. Die Angaben helfen.
zur Binnendifferenzierung in a): Nachdem sich die TN die Szene angesehen haben, formulieren sie
mit Hilfe der Angaben richtige und falsche Aussagen, die sie in KG vorlesen. Die anderen beurteilen, ob
Smartphone die Aussagen richtig oder falsch sind und vergleichen ggf. mit dem Video.
Smartphone b) TN beschreiben Putztätigkeiten wie im Beispiel. Die Wortschatzkarten in der App helfen.
Stoppuhr zur Erweiterung nach b): Tätigkeiten im Haushalt:
Wörterbuch TN A nennt einen Raum (z. B. Wohnzimmer) und stoppt im Wohnzimmer:
Tafel
die Zeit, z. B. zwei Minuten. Die anderen TN notieren in EA mit einem Tuch Staub wischen,
so viele Putztätigkeiten wie möglich. Nach Ablauf der Zeit mit einem Glasreiniger und einem
vergleichen und ergänzen sie ihre Listen, ggf. mit Hilfe Tuch die Fenster putzen,
eines Wörterbuchs in KG. Dann nennt TN B einen anderen mit dem Staubsauger den Teppich
Raum und stoppt die Zeit. Zum Schluss sammeln, verglei- reinigen,
chen und ergänzen die TN ihre Notizen im PL. ...
33
1 PL ATEAU
Folge 3: Zukunftspläne
a) TN sehen sich die Fotos aus dem Video in EA an, bringen sie in eine mögliche Reihenfolge und verglei-
chen in PA/KG.
Smartphone b) TN lesen die Regieanweisungen in der App in EA, vergleichen mit ihrem Ergebnis aus a) und
berichten in PA/KG.
c) TN vergleichen die Regieanweisungen aus b) mit den Fotos aus a) in EA/PA und beschreiben die
Unterschiede im PL.
Smartphone d) TN sehen sich die Szene mit Nico und Selma [bis
01:48] in EA an, ergänzen und berichten im PL.
f) TN kommentieren mit Hilfe der Angaben, was sie in
Selmas Situation tun würden.
zur Erweiterung nach f): TN sammeln in PA/KG
weitere Vorschläge und berichten im PL.
zur Vorentlastung vor dem Sehen in g): Wer? Wo?
Wann? Was? TN beschreiben das Foto in PA, berichten [Link]/nico
Smartphone und vergleichen im PL. Dann sehen sie sich das Video
[ab 01:49] an, vergleichen mit ihren Beschreibungen und berichten im PL.
Smartphone g) Indefinitpronomen irgend-: TN sehen sich die Szene mit Nico
und Pepe in EA / im PL an, ergänzen in EA und vergleichen im PL.
Smartphone h) Wechselspiel Gründe und Folgen: TN wählen Rolle A oder B
und formulieren die Gründe und Folgen wie im Beispiel. TN A beginnt
[Link]/nico mit einem Grund (Nico hat sich mit seinen Eltern gestritten.). TN B
ergänzt die Folge (Deshalb ist er nach Deutschland geflogen.). Nachdem
TN A alle Gründe genannt hat, nennt TN B Gründe und TN A ergänzt Folgen. Auf diese Weise rekonstruie-
ren die TN die Geschichte der beiden Brüder.
Es ist besonders wichtig, dass die TN die Anweisung genau lesen und das Prüfungs-
Testformat gut verstehen. training
Im Unterricht hören die TN die Texte im PL oder in EA und achten darauf, dass sie die
anderen TN nicht durch Papierrascheln, Klopfen mit dem Stift usw. stören.
In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Hörverstehen.
Unten auf der Seite finden die TN Tipps zum Prüfungsteil Hören auf einen Blick, die sie z. B.
beim Hören im Unterricht, zu Hause oder unterwegs so oft wie möglich lesen und dann
anwenden sollten. Vor einer Prüfung oder einem Test können sie die Tipps gezielt aufrufen und
wiederholen.
34
NATU R ER LEB EN
Stoppuhr Einstieg zur Binnendifferenzierung: KL fragt: Welche Nomen und Adjektive fallen Ihnen zu der Farbe
Grün ein? TN sammeln in PA, vergleichen in KG und berichten im PL.
Schritt 1 zur Vorentlastung vor 1: TN erklären die Wendung eine Fahrt ins Grüne machen (z. B. in die
Natur, in die Berge, ans Meer, ... fahren).
Smartphone 1 TN sehen sich die Fotos und das Video in EA an, machen sich Notizen und berichten im PL,
> LK: S. 77 was es in den Biosphärenreservaten gibt und was man dort machen kann.
Stoppuhr Schritt 2 zur Erweiterung in 2 a): TN arbeiten in PA/KG. Jede Gruppe bekommt fünf Buchstaben,
eine Gruppe bekommt sechs Buchstaben (U, V, W, X, Y, Z). TN notieren in zwei Minuten so viele
Tafel/ Nomen mit den Anfangsbuchstaben wie möglich. Dann ergänzen und ordnen sie den Wort-
Internet schatz im PL an der Tafel oder in einem Online-Tool nach Kategorien.
der Wald
das Wasser Landschaft A wie Alpen. Das
+ ist ein Gebirge.
Natur
der See das Gebirge
Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): Semantisierung der Wendung eine Reise wert sein: KL nennt ein
paar Beispiele (z. B. Wien ist eine Reise wert, denn dort gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Die
Stadt sollte man sich unbedingt ansehen!) TN sammeln im PL ähnliche Wendungen aus
anderen Sprachen.
3 a) TN lesen den Magazinartikel in EA, sammeln Gründe in PA/KG, berichten und vergleichen
im PL.
Smartphone zur Erweiterung nach b): Wenn ich Zeit hätte, (dann) würde ich ... TN sehen sich die
Karte und das Video noch einmal an und berichten in PA/KG.
Schritt 4 zur Vorentlastung vor 4 a): Lage, Landschaft, Lebensraum. TN suchen den Spreewald auf der
Karte und berichten im PL.
Smartphone b) TN hören in EA in der App, sammeln Aktivitäten und vergleichen im PL.
Internet Schritt 5 TN recherchieren im Internet und präsentieren in EA/PA, z. B. in einem Online-Tool , ein
Biosphärenreservat mit Bildern, eigenen Texten, interessanten Links etc. Die anderen fragen
nach und kommentieren.
a Ü1–Ü4 a S. 60–61 35
4 Natürlich
reisen
NATU R ER LEB EN
> LK: S. 77 1 a) TN sehen sich die Fotos an, lesen die Unterschriften und diskutieren in KG wie im Beispiel.
zur Erweiterung nach a): TN entscheiden sich in PA für eine Unterkunft aus a) und
berichten und bergründen dann im PL.
Smartphone b) TN lesen die Angaben im PL und klären ggf. unbekannten Wortschatz auf Deutsch (z. B.
Was ist eine Minibar? – Das ist ein kleiner Kühlschrank mit Getränken in einem Hotelzimmer.).
Dann hören sie den Beitrag in EA / im PL in der App, kreuzen in EA an und vergleichen in
PA / im PL.
Smartphone c) TN nennen ihre Erwartungen mit Hilfe der Redemittel in der App.
zur Erweiterung nach c): Die beste, schlimmste, verrückteste, … Unterkunft. TN beschreiben
in KG persönliche Erfahrungen.
Tafel 2 zur Vorentlastung vor 2: TN lesen die Angaben 1–4 und sammeln Wörter an der Tafel, die
ihnen bei der Zuordnung der Anzeigentexte wichtige Hinweise geben könnten (z. B. zu 1: ruhig,
Wellness, Natur, …).
TN lesen die Anzeigentexte in EA, ordnen sie den Personen 1–4 zu und vergleichen und
begründen im PL.
3 a) Automatisierung vor Regelfindung: KL liest ggf. ein paar Beispiele vor. TN lesen die Sätze in
PA/KG schnell.
> GR: 7.3, S. 233 b) Regelfindung: TN sammeln in EA/PA weitere Relativsätze, markieren wie im Beispiel,
ergänzen die Regel und vergleichen im PL.
Smartphone 4 Sprachschatten: Zwei TN lesen das Beispiel und ein Beispiel aus der App im PL möglichst
schnell und flüssig vor. Dann üben die TN die Minidialoge mit Hilfe der Angaben in der App in
PA. Dabei wechseln sie sich ab.
Smartphone 5 TN lesen die Beispiele in der App und schreiben dann entweder eine Couchsurfing-Anzeige
ODER mit Hilfe der Strategietipps eine Bewertung für ein Hotel, einen Campingplatz, ..., z. B. in
Internet einem Online-Tool .
zur Textprüfung: TN erstellen im
Checkliste
PL eine Checkliste, mit deren Hilfe sie
□ alle Nomen, Namen und Wörter am Satzanfang
die Rechtschreibung und Grammatik
beginnen mit einem Großbuchstaben.
in ihrer Anzeige bzw. Bewertung
überprüfen. Ggf. kreuzen sie in der Verben:
Liste an, was sie überprüft haben, □ 1) Zeit (Präsens, Perfekt, Präteritum)
unterschreiben die Liste und geben sie □ 2) Verbkonjugation
ihrem Partner / ihrer Partnerin. Er/Sie
Sätze:
überprüft die Anzeige bzw. Bewertung
□ 1) Position des konjugierten Verbs im Hauptsatz
mit den Angaben in der Liste. Sollten
□ 2) Position des konjugierten Verbs im Nebensatz
noch Fehler gefunden werden, werden
sie in der Checkliste markiert und Adjektivendungen:
dann von dem Partner / der Partnerin □ 1) bestimmter, unbestimmter oder kein Artikel?
korrigiert. □ 2) Genus, Numerus und Kasus
Unterschrift: .......................................
36 a S. 62–63 a Ü5–Ü10
NATU R ER LEB EN Anders
reisen
4
Smartphone 1 a) TN stellen sich in PA abwechselnd die Fragen aus der App, machen sich Notizen und
Internet erstellen dann Urlaubsprofile, die sie im Kursraum aufhängen oder in einem Online-Tool
präsentieren. Die anderen kommentieren.
b) Vor dem Lesen: Worum geht es in den Blogeinträgen? Die TN sehen sich die Fotos an, lesen
die Überschriften und sammeln Hypothesen im PL.
c) TN wählen einen Blogeintrag aus, markieren während des Lesens in EA drei Informationen,
die sie persönlich für wichtig halten und vergleichen mit anderen TN, die denselben Text
gelesen haben. Dabei lesen sie laut vor, was sie markiert haben und begründen ihre Auswahl.
d) Sprachmittlung: TN fassen die wichtigsten Informationen mündlich oder schriftlich zusam-
men und berichten in KG (mind. drei TN, die jeweils einen anderen Blogeintrag gelesen haben).
Die anderen hören zu und fragen evtl. nach.
2 zur Vorentlastung vor a): TN lesen die beiden Blogeinträge, die sie in 1c) noch nicht gelesen
haben.
a) TN vergleichen die Aussagen 1–4 mit den Blogeinträgen aus 1c) in EA, ordnen die Personen
zu, berichten und vergleichen im PL.
Smartphone b) TN hören die Aussagen 1–4 in der App in EA, achten auf die Betonung und lesen halblaut
mit.
c) Automatisierung vor Regelfindung: KL liest ggf. ein paar Beispiele vor. TN lesen die Sätze in
PA/KG schnell.
> GR: 2.4, S. 230 d) Regelfindung: TN markieren die Nebensätze in a) und ergänzen die Regel.
> GR: 2.5, S. 231 zur Vertiefung nach d): TN erklären die Gegensätze in a) in einer gemeinsamen Sprache in PA.
Smartphone 3 zur Vertiefung vor 3: TN lesen die Angaben in der App in EA, identifizieren die Gegen-
sätze und vergleichen im PL. Das Beispiel hilft.
Smartphone Angeleitete Anwendung: TN üben in PA/KG Minidialoge wie im Beispiel. Dabei wechseln
sie sich ab. Die Vorschläge in der App helfen.
Smartphone 4 TN hören in der App in EA, lesen mit und sprechen nach.
> PH: S. 251 zur Erweiterung nach 4: TN schreiben in EA zwei sinnvolle Sätze mit jeweils mindestens
zwei Wörtern aus 4 wie in Phonetik auf einen Blick. Partnerdiktat: Dann lesen sie die Sätze
laut und deutlich vor, der Partner / die Partnerin schreibt mit. Zum Schluss überprüfen sie
die Sätze.
Smartphone 5 vor der Diskussion in 5: TN lesen das Beispiel und die Redemittel in der App und machen
sich Notizen.
Smartphone TN diskutieren so lange in KG, bis sie sich für einen Urlaub aus 1c) entschieden haben,
berichten und vergleichen im PL. Die Redemittel in der App und die Notizen helfen.
Wir haben uns für einen Urlaub bei einem Bergbauern entschieden, weil wir noch nie auf
einem Bauernhof waren. Obwohl Walentina nicht gern früh aufsteht, kommt sie auch mit.
a Ü11–Ü15 a S. 64–65 37
HIN UND WEG!
5 HIER
LERNEN
SIE:
• über Auswanderung und Leben im Ausland sprechen
• zwischen Sprachen vermitteln
• sagen, wo oder was Heimat ist
• etwas mit Beispielen klarer machen
Lebens-
linien
Tafel Schritt 1 a) Vor dem Lesen: TN überfliegen die Magazinseite (S. 74–75) und sammeln im PL Informatio-
nen zu den Personen, z. B. in einer Tabelle. Dann äußern sie Vermutungen wie im Beispiel.
Schritt 2 zur Erweiterung vor 2: TN sehen sich S. 74 genau an und ordnen den Fotos und Gegenstän-
den Information aus dem Magazinartikel zu.
2 TN beschreiben das Hobby von Inga Hauser im PL.
Smartphone Schritt 3 3 TN wählen entweder Gustav ODER Martha Hauser aus, lesen die Angaben in der App und
> LK: S. 77 stellen die Person dann in PA vor.
Tafel Schritt 4 a) Vor dem Lesen in b):TN sammeln im PL Themen, die Gustav in seinem ersten Brief wahr-
scheinlich nicht erwähnt (z. B. Krankheiten, Ärger, ...).
Smartphone b) Während des Lesens vergleichen die TN in EA den Brief in der App mit ihren Vermutun-
gen in a).
zur Vertiefung nach b): Welche Lesestrategie fehlt? TN vergleichen mit der Wiederholung
nach 1b) und berichten. Dann fassen sie ihre Ergebnisse aus b) zusammen.
Smartphone Schritt 5 a) TN hören das Interview in EA in der App und machen sich Notizen.
Smartphone zur Binnendifferenzierung nach a): TN vergleichen ihre Notizen in PA und hören ggf. noch
einmal.
b) TN ordnen ihre Notizen aus a), berichten und vergleichen in KG.
38 a S. 74–75 a Ü1–Ü4
HIN UND WEG! Familien-
treffen
5
Smartphone 1 a) TN wählen Person 1, 2 oder 3, lesen das Porträt in der App in EA, ordnen der Person ein
Foto zu und stellen ihre Person in KG (mind. drei Personen, die jeweils ein anderes Porträt
gelesen haben) vor.
Smartphone b) KL fragt: Wer spricht? Wo sind die Personen? Worum geht es? TN hören das Gespräch in
der App in EA / im PL und beschreiben die Situation.
c) TN berichten über eigene Erfahrungen mit ähnlichen (privaten oder beruflichen) Situationen
und wie sie sie gemeistert haben. Die Satzanfänge in den Sprechblasen helfen.
Tafel 2 a) Wie kann Inga Gustavo um Hilfe bitten? TN sammeln bei geschlossenen Büchern Vorschläge
im PL (z. B. Kannst du das bitte übersetzen?).
Smartphone b) TN vergleichen die Redemittel 1–8 mit ihren Ergebnissen aus a), hören das Gespräch aus 1b)
noch einmal in EA, achten auf die Redemittel, kreuzen an und vergleichen in PA.
Smartphone c) Sprachmittlung: TN wählen Rolle A, B oder C und lesen die Angaben. Dann wählt Rolle C
ein Thema aus, z. B. aus den Vorschlägen in der App, und beginnt das Gespräch. Die Person, die
Rolle B gewählt hat, nutzt die Redemittel aus 2b) zur Sprachmittlung. Die TN in jeder KG
wechseln nach dem ersten Gespräch noch zweimal die Rollen, sodass jede/r einmal Rolle B
übernehmen kann.
Smartphone 3 a) TN lesen zuerst die Gründe a–e, hören dann den ersten Teil der Radioreportage in der
App in EA / im PL und bringen die Gründe in die richtige Reihenfolge, indem sie mit dem
wichtigsten Grund beginnen. Anschließend vergleichen sie in KG.
Smartphone b) TN hören die ganze Reportage, d. h. beginnend mit dem schon bekannten Teil 1 aus a), in
der App in EA, notieren wichtige Informationen, vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
Smartphone 5 a) Vor dem Hören: TN wählen ein Foto aus und sehen es sich genau an.
> LK: S. 77 Während des Hörens in a): Wer? Wo? Wann? Was? TN notieren Informationen zu dem Foto in
EA und berichten nach dem Hören im PL.
b) Bewusstmachung der Strategien zur Sprachmittlung: TN ordnen Beispiele aus dem Dialog
aus a) den Strategien 1–3 zu.
Smartphone 6 Anwendung der Strategien aus 5b): Dingsda-Spiel: TN lesen die Spielregeln im PL und
wählen Rolle A, B oder C. Die Bildkarten und Tabuwörter in der App helfen. Tipp: TN sollten
möglichst mit allgemeinen Angaben beginnen, z. B. mit einem passenden Oberbegriff zu ihrem
Dingsda.
a Ü5–Ü10 a S. 76–77 39
5 Neue
Heimat
HIN UND WEG!
Smartphone 2 a) TN markieren die Sätze mit während, wegen und trotz + Genitiv in 1a), ordnen in EA Sätze
> GR: 13.3, S. 238 in der App zu, vergleichen die Strukturen (Präpositionen + Genitiv und Nebensätze mit wäh-
rend, weil, obwohl) und berichten im PL.
Kärtchen b) Vorbereitung für c): TN schreiben mehrere Antworten auf Kärtchen.
Smartphone 3 a) TN hören die Sätze in der App in EA, lesen mit und achten auf -tz, -ts und -s.
> PH: S. 251 b) TN hören noch einmal und sprechen die Sätze dann in EA/PA immer schneller. Dabei achten
sie auf die deutliche Aussprache von -tz, -ts und -s.
zur Erweiterung nach b): TN sprechen die Sätze langsam und übertreiben die Aussprache
von -tz, -ts und -s.
4 a) TN sehen sich Gustavos Sketchnote an und berichten im PL (z. B. Heimat ist für Gustavo viel
mehr als nur ein Ort. Heimat ist/sind für ihn ...).
Smartphone b) TN hören Gustavos Beschreibung in der App in EA, ergänzen seine Sketchnote in a),
vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
Smartphone 5 a) Was/Wo ist Heimat? Lernen mit Musik: TN hören das Lied Heimat der Munich Super-
> LK: S. 77 crew im PL, sammeln und berichten, z. B. in einer Tabelle:
Smartphone 6 a) TN lesen zuerst die Beispielsätze, nennen in KG Zitate aus dem Lied aus 5 a) in KG und
> GR: 16, S. 236 erläutern sie mit Beispielen. Die Redemittel in der App helfen.
Smartphone b) angeleiteter Transfer: Sport/Liebe ist das/da, was/wo ... TN wählen in der App Rolle A oder
B und wenden die neue Struktur an.
Smartphone 7 a) Meine Heimat. TN erstellen eine Sketchnote. ODER TN schreiben eine neue Strophe und
nehmen die Beschreibung/Strophe auf.
Internet b) Vernissage ODER Konzert: TN präsentieren ihre Sketchnote ODER ihre Strophe, z. B. in
einem Online-Tool . Die anderen kommentieren.
40 a S. 78–79 a Ü11–Ü14
WEIHNACHTEN
Stoppuhr Schritt 1 1 Mindmap Weihnachten: TN sammeln in PA/KG bei geschlossenen Büchern in zwei Minuten,
Tafel was ihnen zum Thema einfällt und berichten ggf. in einer gemeinsamen Sprache im PL.
zur Erweiterung nach 1: Woran denken alle? Warum könnte das so sein? TN vergleichen ihre
Mindmaps und diskutieren im PL.
Internet Schritt 2 zur Erweiterung nach 2 a): KL recherchiert ein Video von einem Weihnachtsmarkt in
> LK: S. 77 D-A-CH und zeigt es im PL. TN vergleichen mit den Ergebnissen aus a), ergänzen die Mindmap
aus 1 in KG und berichten im PL.
Schritt 3 zur Binnendifferenzierung in 3 a): TN arbeiten in KG (mind. vier TN), teilen die vier Fragen
untereinander auf, lesen den Magazinartikel, notieren Informationen, berichten und korrigie-
ren sich ggf. gegenseitig.
Smartphone Schritt 5 5 TN wechseln sich in KG ab. TN A wählt eine Spezialität in der App und beschreibt sie. TN B
und TN C kommentieren.
zur Erweiterung nach 5: So schmeckt der ...markt! TN recherchieren Fotos und Zutaten und
Internet beschreiben Spezialitäten aus ihren Kulturen/Ländern, z. B. in einem Online-Tool . Die
anderen kommentieren und fragen nach.
Tafel Schritt 6 zur Vorentlastung vor dem Hören in a): TN sammeln im PL Hypothesen pro und kontra.
Smartphone a) TN hören das Interview mit drei Weihnachtsmarktbesucher/innen in der App in EA,
notieren Argumente pro und kontra, vergleichen ggf. mit ihren Hypothesen aus der Vorentlas-
tung und berichten im PL.
b) TN berichten und vergleichen, ggf. anhand anderer Märkte zu Festtagen.
a Ü1–Ü4 a S. 88–89 41
6 Zweimal
werden wir
noch wach
WEIHNACHTEN
vor Unterrichtsbeginn Atmosphäre schaffen: Egal, ob März, Juni oder Oktober: KL/TN
bringen weihnachtliche Dekorationen mit und schmücken den Kursraum. Im Hintergrund
spielt O Tannenbaum (Track Nr. 2.29).
> LK: S. 77 1 a) KL liest das Gedicht im PL vor, z. B. die ersten vier Zeilen geheimnisvoll und die letzten beiden
Zeilen mit Spannung. TN lesen mit und vergleichen mit dem Foto. Dann lesen sie die Informati-
onen in der Sprechblase und berichten über die Zeit vor wichtigen Festtagen in ihren Kulturen/
Ländern.
Smartphone zur Erweiterung nach a): TN lesen das Gedicht und nehmen es auf.
Smartphone b) TN hören den Dialog in der App in EA / im PL, kreuzen an und vergleichen in PA.
schon und noch: TN berichten im PL. Die Satzanfänge in den Sprechblasen helfen.
Smartphone c) Gleichzeitigkeit mit während: TN hören den 2. Teil des Dialogs in der App in EA,
> GR: 1.1, S. 229 ergänzen die Textgrafik, berichten und vergleichen in KG.
Smartphone 2 a) Bevor ..., (zu)erst ..., dann ... TN wählen Rolle A oder B und sprechen mit Hilfe der Angaben
> GR: 1.2, S. 229 in der App wie im Beispiel.
Smartphone b) TN hören den Dialog aus 1c) noch einmal, markieren die Redemittel zum Aushandeln
einer Reihenfolge in der App und vergleichen in PA, ggf. mit dem Hörtext auf S. 267–268.
Smartphone 3 Rollenspiel: TN wählen Rolle A oder B und entscheiden sich für Situation 1 oder 2. Dann
handeln sie in PA mit Hilfe der Redemittel in der App aus 2b) eine Reihenfolge aus und spielen
die Dialoge in KG vor.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in 3: TN lesen sich die Angaben zu ihrer Rolle gegenseitig vor
und fertigen in PA eine Dialogskizze an. Dann ergänzen sie Redemittel aus der App aus 2b)
und üben ihren Dialog. Zum Schluss spielen sie ihre Dialoge im PL vor. Die anderen kommentie-
ren.
5 zur Binnendifferenzierung vor a): TN ordnen die Fragen Wer? Wem? und Was? den Spalten
in der Tabelle in a) zu.
Stoppuhr a) Automatisierung vor Regelfindung: TN schreiben in EA in zwei Minuten so viele Fragen wie
möglich auf.
> GR: 10, S. 235 b) TN analysieren die Beispielsätze und ergänzen dann die Regel. Anschließend stellen sie in
PA/KG ihre Fragen aus a) und antworten wie im Beispiel.
Smartphone 6 TN berichten in einer E-Mail und schicken sie an einen Partner / eine Partnerin aus dem
Internet Kurs. Die Fragen in der App helfen.
zur Erweiterung: Der Partner / Die Partnerin fragt in einer E-Mail nach.
42 a S. 90–91 a Ü5–Ü11
WEIHNACHTEN
Kling,
Glöckchen,
klingelinge-
6
ling
1 a) TN sehen sich die Fotos an, lesen die Bildunterschriften und kommentieren die Weihnachts-
dekorationen.
> GR: 14, S. 239 b) TN verstärken ihre Aussagen aus a) oder schwächen sie ab. Dabei übertreiben sie etwas und
achten auf die Betonung (schwächer/stärker).
2 a) Meine Meinung - deine Meinung. TN lesen den Kommentar in EA und berichten im PL.
Tafel b) Kunst und Kitsch. TN lesen den Kommentar noch einmal und sammeln in einer Tabelle
typische Merkmale.
Kunst Kitsch
originell, innovativ, ... zu süß, zu ...
Smartphone c) TN lesen die Redemittel Gegensätze ausdrücken in der App, markieren in EA im Kommen-
tar in a) und vergleichen in PA.
d) Anwendung: TN sprechen in PA/KG mit Hilfe der Redemittel aus c) und der Angaben aus a)
über die Gegensätze zwischen Kunst und Kitsch.
Smartphone 3 TN sehen sich die Beispiele in der App an. TN A zeigt in KG einen Gegenstand
und entscheidet, ob es sich um Kunst oder Kitsch handelt (z. B. Gartenzwerge
werden zwar in großen Mengen produziert, aber ich finde sie absolut originell.).
Die anderen kommentieren und diskutieren.
zur Vertiefung in 3: KL fordert TN auf, ihre Aussagen wie in 1b) zu verstärken
oder abzuschwächen.
> GR: 12.1, S. 236 4 TN sammeln in PA Diminutive mit -chen und -lein auf S. 88-92, ergänzen wie im Beispiel und
berichten im PL, was ihnen aufgefallen ist.
zur Erweiterung nach 4: TN lesen die Landeskunde-Info und notieren wie in 4 (z. B. die
Blume - das Blümchen/Blümerl/…).
Smartphone 5 TN hören den Reim in der App in EA, lesen mit und sprechen dann nach.
> PH: S. 250 zur Erweiterung nach 5: TN wählen eine andere Diminutivform (-lein, -le, -li, -erl), notieren
den Reim und lesen ihn dann in KG vor.
Smartphone 6 a) TN lesen den Steckbrief in der App und erklären immergrün in PA.
ggf. zur Vorentlastung vor b): TN lesen die Noten in b), summen die Melodie vor und
berichten, ob/woher sie das Lied schon kennen.
Smartphone b) TN hören das Lied in der App in EA / im PL, lesen (oder singen) die Strophen mit und
berichten im PL.
c) TN lesen die Landeskunde-Info in EA, vergleichen ggf. mit ihren Ergebnissen aus der Vorent-
lastung vor b), nennen weitere Versionen des Lieds und berichten, worum es in den Versionen
geht.
Smartphone 7 TN schreiben mit Hilfe der Strategien in der App einen Kommentar, den sie z. B. in einem
Internet Online-Tool veröffentlichen, ODER bringen ein Festtagslied (aus ihren Kulturen/Ländern)
mit und berichten, worum es in dem Lied geht.
a Ü12–Ü17 a S. 92–93 43
PL ATEAU Wörter
2
Das Spiele
schwerste Training
Wort
5 Der Bratapfel
Tafel zur Vorentlastung: KL fragt: Was könnte das sein? Wie schmeckt es vermutlich? TN
sehen sich das Foto an und sammeln im PL.
Smartphone a) TN hören das Gedicht in EA / im PL, achten auf bekannte Wörter und berichten
im PL.
c) TN A liest das Gedicht etwas übertrieben und rhythmisch vor. Die anderen in der KG
kommentieren die Wirkung. Dann liest TN B vor.
d) Lautmalereien in anderen Sprachen. TN berichten und vergleichen im PL. Die Beispiele helfen.
zur Erweiterung in e): Zutaten und Mengenangaben. TN vergleichen die Rezepte (z. B. Welche
Gewürze / Wie viel Zucker/... braucht man für dein Rezept?).
Internet zur Erweiterung nach e): TN probieren zu Hause ein Bratapfelrezept aus und posten es mit einem
Foto, einer Beschreibung der Zubereitung und des Geschmacks in einem Online-Tool .
44
PL ATEAU
Literatur 2
Tafel Einstieg: Wortfelder Tisch und Stuhl. Wo findet man sie? Wozu braucht man sie? Woraus bestehen sie?
TN sammeln in KG bei geschlossenen Büchern, berichten und vergleichen im PL.
45
2 PL ATEAU
Folge 2: Heimat
Tafel a) TN sammeln in PA/KG Informationen über Inge und Selma und vergleichen im PL.
Smartphone zur Vorentlastung in b): Wer? Wo? Was? TN sehen sich das Video in EA an und beschreiben die
Situation. Ggf. berichten sie im PL über Unterrichtsbesuche, die sie schon erlebt haben.
Smartphone b) TN sehen sich das Video noch einmal an und ergänzen weitere Informationen in a).
Smartphone zur Binnendifferenzierung in b): TN wählen Inge oder Selma, sehen sich das Video in EA an,
ergänzen Informationen in a), berichten und vergleichen in PA.
c) TN lesen die Beschreibung und zeigen die
Personen auf dem Hochzeitsfoto von Inges
Die zweite
Tante Hedwig.
Frau von
Sprachmittlungsstrategien vor d): TN sehen
links ist ...
sich ggf. noch einmal die Beispiele für die Stra-
tegien in Aufgabe 5b) auf S. 77 an.
d) > Dingsda-Spiel: TN wählen in der Beschreibung
in c) ein mar-kiertes Wort aus und beschreiben
es in KG ohne das Wort zu nennen. Die anderen raten.
e) TN lesen und markieren in EA neue Informationen im Text, vergleichen mit dem Video und berichten
im PL.
Smartphone f) Selmas Familie ... TN fassen die Angaben in der App in EA wie in e) schriftlich zusammen und
vergleichen ihre Texte in PA.
g) TN vergleichen die Familiengeschichten von Selma und Inge im PL. Die Beispiele helfen.
46
PL ATEAU
2
Folge 3: Im Fahrradladen
Smartphone a) TN sehen sich die Fotos auf S. 108 und in der App an und beantworten die
Fragen in PA, ggf. mit Hilfe der Angaben in der App.
[Link]/nico
Smartphone b) Wer ist Otto? TN sehen sich die Szene [bis 01:01] in EA / im PL
an, sammeln Vermutungen und berichten im PL (z. B. Otto und Jacques
sehen sich sehr ähnlich. Vielleicht sind sie Brüder.).
Smartphone c) TN sehen sich die Szene vor dem Fahrradladen noch einmal in EA an [Link]/nico
und ergänzen die Sprechblasen (sinngemäß).
Wörterbuch/ zur Erweiterung nach c): TN erklären die Bedeutung von Schrott im PL und vergleichen mit einem
Internet Wörterbuch ODER mit einer Bildersuche im Internet.
zur Erweiterung nach c): KL fragt: Ist Nicos Reaktion in Ordnung? Warum (nicht)? TN diskutieren im PL
(z. B. Ich finde, Nico hat total übertrieben. Das Fahrrad sieht doch noch ganz gut aus.).
d) Aussagen verstärken. TN beurteilen das Fahrrad und übertreiben dabei etwas.
zur Vorentlastung vor e): TN fassen im PL zusammen, was sie in Plateau 1 über Nicos Zukunftspläne
erfahren haben (z. B. Nico hatte einen Termin bei der Berufsberatung. Er möchte ...).
Smartphone e) TN sehen sich die Szene im Fahrradladen [ab 01:02] in EA/ im PL an und berichten im PL.
zur Binnendifferenzierung vor f): Was ist ein Motivationsschreiben? Was braucht man für eine
Bewerbung noch? TN berichten im PL.
f) Wichtige Tipps für Motivationsschreiben. TN lesen die drei Tipps. Dann sehen sie sich die Szene
aus e) in EA noch einmal an, achten auf Pepes Ratschläge, kreuzen an und vergleichen im PL.
Smartphone g) TN lesen Nicos Motivationsschreiben, vergleichen mit den Tipps und machen dann Verbesserungs-
vorschläge. Die Redemittel in der App helfen.
zur Erweiterung nach g): TN schreiben in EA einen verbesserten Motivationsbrief für die Bewerbung
bei der Schauspielschule und vergleichen ihre Briefe in PA/KG.
Die TN haben 30 Minuten Zeit und schreiben (im Unterricht) eine kurze informelle E-Mail an
eine Freundin oder einen Freund und einen Beitrag für ein Internet-Gästebuch oder -Forum.
In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Schreiben.
Unten auf der Seite finden die TN Tipps zum Prüfungsteil Schreiben auf einen Blick, die sie
z. B. beim Schreiben im Unterricht oder zu Hause so oft wie möglich lesen und dann anwenden
sollten. Vor einer Prüfung oder einem Test können sie die Tipps gezielt aufrufen und
wiederholen.
47
WORTE UND ORTE
7 HIER
LERNEN
SIE:
• die Geschichte einer Stadt skizzieren
• Erinnerungsorte vorstellen
• Wörterbucheinträge verstehen
• einen biografischen Text zusammenfassen
Unterwegs
in ...
Tafel Einstieg Städtereise: KL fragt: Was machen Sie gerne in einer fremden Stadt?
TN sammeln im PL (z. B. Sehenswürdigkeiten besichtigen, ...).
Smartphone Schritt 1 1 TN sehen sich die Fotos an, berichten und kommentieren mit Hilfe der Redemittel.
> LK: S. 78 Schritt 2 2 a) TN sammeln in EA im Magazinartikel Informationen zu den Jahreszahlen und erstellen im
Tafel PL einen Zeitstrahl, z. B. in einem Online-Tool .
Internet
769: ... 12. Jahrhundert: ...
Smartphone Schritt 3 3 a) TN lesen die Definition und nennen persönliche Erinnerungen und Erinnerungsorte in
ihrer Stadt (z. B. Ich erinnere mich gerne an die Nachmittage mit meinen Freunden und Freun-
dinnen aus dem Kindergarten. Wir waren oft auf dem Spielplatz im Stadtpark.).
b) TN beschreiben Erinnerungsorte (z. B. das Lullusfest, die Stiftsruine, ...) in Bad Hersfeld. Die
Fotos und die Angaben im Magazinartikel helfen.
Schritt 4 4 TN markieren die Ausdrücke in Herschfeller Platt im Text (z. B. Herschfeller, Fierche, ...) und
übersetzen sie auf Deutsch.
Schritt 5 zur Vorentlastung vor 5 a): KL fragt: Welche Informationen erwarten Sie am Anfang einer
Tafel Stadtführung? TN sammeln im PL (z. B. Angaben zum Weg und zur Dauer, ...). Dann hören die TN
Smartphone die Begrüßung des Stadtführers in a) im PL, vergleichen und berichten.
Smartphone 5 a) TN hören die Begrüßung in der App in EA, nummerieren die
Fotos auf S. 110, berichten und vergleichen in PA/KG.
Smartphone zur Erweiterung nach a): TN beschreiben das Outfit des Stadtführers
„Bruder Heiko“ möglichst detailliert und vergleichen mit seinen Angaben
in der Begrüßung aus a).
b) TN machen in KG Pläne für einen Tagesausflug nach Bad Hersfeld,
Internet recherchieren Öffnungszeiten, Wege, ... und berichten im PL.
48 a S. 110–111 a Ü1–Ü3
WORTE UND ORTE Mein Name
ist Duden
7
1 a) TN berichten und vergleichen im PL, mit welchen Wörterbüchern sie arbeiten, wenn sie ein
Wort nicht kennen.
b) Wörterbuchtraining: TN lesen die drei Wörterbucheinträge aus dem Duden der deutschen
Rechtschreibung und fragen wie in den Beispielen in PA/KG nach konkreten Angaben. Die
anderen suchen in den Einträgen und beantworten die Fragen. Ggf. zeigen sie, wo sie die
Information gefunden haben.
Af|ter-Work-Par|ty, Af|ter|work-
par|ty, die; -, -s <engl.> Silbentrennung
betont,
[…(‘)vœ:ɐ̯k…] (Party, die
lang Artikel
[unmittelbar] nach Arbeitsende
beginnt) Genitiv
Smartphone c) TN hören den Radiobericht in EA, notieren interessante Informationen, berichten und
vergleichen im PL.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in d): TN wählen eine Frage aus, hören den Radiobeitrag noch
einmal in EA, ergänzen die Informationen aus c) und berichten in KG (mind. 3 TN).
2 a) TN sehen sich das Buchcover an und vergleichen in PA mit dem Cover der aktuellen Ausgabe
des Duden und ihren Notizen aus 1. Dann berichten sie im PL.
b) TN sammeln in PA/KG Veränderungen in ihren Sprachen (z. B. Schrift, Rechtschreibung,
Wörter, ...) und berichten im PL.
> LK: S. 78 3 a) TN lesen den ersten Abschnitt der Biografie von Konrad Duden in EA und beschreiben das
Problem und die Lösung im PL.
b) TN markieren wichtige Stationen in der Biografie in a) und vergleichen in PA.
Smartphone c) TN erstellen einen Zeitstrahl und stellen Konrad Duden mit Hilfe der Redemittel in der
App vor.
zur Erweiterung nach c): TN lesen Zeile 46–48 im Magazinartikel auf S. 111 noch einmal
und erklären bzw. beantworten die Frage.
Smartphone 4 a) TN wählen Rolle A oder B, lesen die Fragen in PA vor und antworten.
> GR: 13.1, S. 237 b) Bewusstmachung: TN sammeln in PA auf S. 110–113 Possessivartikel und unbestimmte
Artikel im Genitiv, vergleichen mit dem Minimemo und bestimmen Genus und Numerus in
den Beispielen, die sie gefunden haben.
5 zur Vorentlastung vor a): TN sammeln in PA auf S. 111–112 Sätze mit weder ... noch und nicht
nur ..., sondern auch und erklären die Bedeutung (z. B. beides nicht / beides) in PL.
Smartphone a) TN lesen die Aussagen, hören in EA / im PL und wählen aus.
Smartphone c) Anwendung mit Ich-Bezug: TN üben die Satzverbindungen mit Hilfe der Angaben in
> GR: 6.1, S. 232 der App.
Internet 6 TN recherchieren und bereiten eine Präsentation über einen Erinnerungsort vor. ODER TN
bereiten eine Biografie einer historischen Persönlichkeit vor. Den Erinnerungsort / Die Biografie
Internet stellen sie im PL vor, z. B. in einem Online-Tool . Die anderen kommentieren und fragen nach.
a Ü4–Ü9 a S. 112–113 49
7 W wie
wortreich
WORTE UND ORTE
1 zur Erweiterung nach a): TN markieren in EA neue Wörter und Wendungen im Ausstel-
lungstipp, versuchen die Bedeutung aus dem Kontext zu erschließen (z. B. Ich glaube ‚gucken‘
Internet bedeutet sehen. ...) und überprüfen ihre Vermutungen dann mit einem (Online-)Wörterbuch. KL
unterstützt ggf. bei der Aussprache (z. B. Das g wird wie k ausgesprochen: Guck mal!).
Mund-Nasen-Schutz b) TN bedecken Mund und Nase und gucken traurig/... Die anderen erraten die Emotion.
Internet c) TN recherchieren in PA Stationen und Themen von Ausstellungen auf der Webseite (www.
[Link]), sammeln und berichten im PL.
d) TN erklären im PL den Namen der Ausstellung. KL unterstützt ggf. mit anderen bekannten
Adjektiven, die auf -reich enden (z. B. Denken Sie an erfolgreich und vergleichen Sie.).
> GR: 12.4, S. 237 2 a) TN sammeln und erklären die Adjektive mit -reich, -los und -voll auf S. 111–114, machen in KG
Plakate Lernplakate wie im Beispiel und vergleichen im PL während einer Vernissage.
Wichtiger Hinweis: Diese Aufgabe ist rein rezeptiv angelegt. TN sollten nicht versuchen, selbst
Adjektive mit -reich, -los und -voll zu bilden!
Smartphone b) TN formulieren die Angaben in der App wie im Beispiel um.
3 TN vergleichen die Wendung im PL mit Wendungen aus anderen Sprachen, die sie auf Deutsch
erklären oder übersetzen.
4 zur Vorentlastung vor a): KL fragt mit Kontrastakzent (hier: unterstrichene Wörter). Hast
du das gehört? KL zeigt auf eine/n TN: Hast du das gehört? TN erklären den Bedeutungsunter-
schied.
Smartphone a) TN hören zuerst die Aussagen 1 und 2 im PL einzeln, markieren die Kontrastakzente und
> PH: S. 250 ordnen nach jeder Aussage eine Erklärung zu. Dann hören sie die folgenden Aussagen in der
App in EA und ordnen wie in den Beispielen 1 und 2 Erklärungen zu.
> GR: 12.3, S. 237 5 a) TN sammeln in PA Nomen mit -heit und -keit auf S. 111–115 und vergleichen im PL mit der
Regel.
> PH: S. 250/Smartphone b) TN hören in EA und sprechen das -h- etwas übertrieben nach.
> PH: S. 250/Smartphone c) TN hören in EA, achten auf -ig- vor -keit und sprechen nach.
Smartphone 6 Telefonnotiz: TN hören in EA, machen sich Notizen, vergleichen in PA und berichten
im PL.
Smartphone 8 a) TN hören den Dialog in der App in EA, lesen mit, achten auf die Betonung und berichten,
wer genervt ist.
Smartphone b) TN üben den Dialog aus a) mit Hilfe des Textes in der App und spielen ihn mit entspre-
chender Intonation, Mimik und Gestik in KG / im PL vor. Die anderen kommentieren.
9 a) TN beraten, welche Texte, Wendungen oder Wörter für die Sprachausstellung Konkrete Poesie
infrage kommen und bereiten die Ausstellung in PA/KG vor.
b) Vernissage: TN stellen ihre Ergebnisse im Kursraum aus und kommentieren sie. Ggf.
Internet dokumentieren sie die Ausstellung in einem Online-Tool .
50 a S. 114–115 a Ü10–Ü14
TALENTE GESUCHT!
• über Erwartungen an eine Arbeitsstelle sprechen
• Stellenanzeigen verstehen
• ein Bewerbungsgespräch führen
• ein Protokoll schreiben
• Konflikte lösen
HIER
LERNEN
SIE:
8
Arbeitsmarkt
Einstieg Talente. TN A nennt zwei Talente, die TN B ihrer/seiner Meinung nach hat (z. B. Du hast ein
Talent für Sprachen und du kannst gut zeichnen.). TN B kommentiert. Dann nennt TN B zwei
Talente.
Schritt 1 1 a) TN wählen auf S. 124 eine Person aus, lesen die Aussage in EA, markieren Gründe für die
Wahl des Unternehmens und berichten im PL.
Wörterbuch zur Erweiterung in a): TN schlagen neuen Wortschatz in einem Wörterbuch nach und
erklären im PL auf Deutsch (z. B. Ein unbefristeter Vertrag ist ein Vertrag ohne Ende.).
Tafel zur Vorentlastung vor b): KL fragt: Was sind gute Arbeitsbedingungen? TN sammeln im PL.
b) indirekte Fragen: TN notieren in EA, was sie von ihrer Person aus a) noch wissen
möchten (z. B. Ich möchte gerne wissen, ob ... Mich interessiert, wie/wo/...). Die Angaben zu den
Arbeitsbedingungen aus a) helfen. Dann sammeln und vergleichen sie im PL.
Schritt 2 2 TN nennen in KG Unternehmen aus D-A-CH oder anderen Ländern und begründen ihre
Aussage. Die Ergebnisse aus 1 helfen.
> LK: S. 78 Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): TN lesen das Interview bis Zeile 23 und erklären den Begriff
Fachkraft mit Hilfe der Angaben im Text im PL.
Tafel b) Typisch Generation Z! TN lesen das Interview weiter und sammeln im PL.
Kärtchen Sprachmittlung nach b): TN bereiten in PA mindestens fünf Wortschatzkarten vor. Auf der
Rückseite notieren sie jeweils eine passende Umschreibung. Dann tauschen sie die Karten mit
einer anderen Gruppe. Ein TN zieht eine Karte und liest die Umschreibung vor. Die anderen
raten. Wer das gesuchte Wort zuerst nennt, zieht die nächste Karte.
Smartphone/Tafel Schritt 4 4 a) TN hören den ersten Teil des Interviews mit Prof. Mao in der App in EA / im PL,
sammeln und berichten im PL.
Smartphone/Tafel b) TN hören den zweiten Teil in EA, ergänzen ihre Ergebnisse aus 3b) und vergleichen im PL.
Smartphone/Tafel c) TN kommentieren das Interview mit Hilfe der Redemittel in der App.
Internet Schritt 5 5 b) TN erstellen im PL eine Hitliste ihrer Top 5 Erwartungen aus a), z. B. in einem Online-Tool .
a Ü1–Ü5 a S. 124–125 51
8 Einen Job
finden
TALENTE GESUCHT!
1 a) TN berichten wie im Beispiel in KG / im PL, wo sie schon einmal gearbeitet haben und wie sie
auf die Stelle aufmerksam geworden sind.
b) TN wählen in PA eine Stellenanzeige aus, überfliegen die Anzeige und ordnen die vier Punkte
den Abschnitten in der Anzeige zu. Dann notieren sie Informationen zu den vier Punkten.
Tafel zur Binnendifferenzierung in b): TN werten eine Anzeige im PL aus. Dann lesen sie die
zweite Anzeige, machen sich in EA Notizen und vergleichen in PA.
c) TN berichten mit Hilfe ihrer Notizen aus a) in PA. Die Redemittel in den Sprechblasen helfen.
> LK: S. 78 2 TN kommentieren die Leistungen der Unternehmen und diskutieren im PL.
3 zur Vorentlastung vor a): TN erklären das Bewerbungsgespräch im PL und berichten ggf.
über eigene Erfahrungen (z. B. Bei meinem ersten Bewerbungsgespräch war ich total nervös.
Zum Glück war die Frau aus der Personalabteilung sehr nett.).
Tafel a) Vor dem Hören: Hypothesen bilden. TN sammeln im PL in einer Tabelle mögliche Fragen von
Unternehmen und Bewerber/innen.
Smartphone b) Während des Hörens: TN hören das Bewerbungsgespräch in EA, markieren in der App
und vergleichen in PA.
c) TN ordnen ihre Fragen aus a) den Teilen 1–4 eines Bewerbungsgesprächs aus b) in PA zu,
berichten und vergleichen im PL.
Smartphone d) TN hören das Bewerbungsgespräch aus b) in EA detailliert, notieren Informationen zu
Studium, berufliche Erfahrungen und Qualifikationen, vergleichen in PA und berichten in KG /
im PL. Tipp: TN hören das Gespräch mehrfach oder drücken die Pausen-Taste, um Zeit zum
Notieren zu gewinnen.
Smartphone 4 a) TN lesen die Nebensätze mit nachdem in PA abwechselnd vor. Der Partner / Die Partnerin
wählt eine passende Fortsetzung der Aussage und liest sie wie im Beispiel vor.
> GR: 1.2, S. 229 b) TN lesen die Beispielsätze im PL, sammeln in PA weitere Sätze im Plusquamperfekt auf S. 124,
> GR: 20, S. 242 markieren die Verben und vergleichen im PL. Dann vergleichen sie die Regel mit ihren Beispiel-
sätzen, kreuzen an und berichten im PL.
Zettel c) Kettengeschichte: TN arbeiten in KG (3–4 TN). TN schreiben den ersten Satz auf einen
Zettel und geben den Zettel an eine/n andere/n TN weiter, der/die immer den vorigen Satz
liest, den Hauptsatz als Nebensatz (Nachdem ...) umformuliert, mit einem neuen Hauptsatz
beendet und den vorigen Satz ‚wegfaltet‘. Zum Schluss lesen die TN die Kettengeschichten im
PL vor und vergleichen.
Nachdem Frau Colombo mit Dora gesprochen hatte, holte sie sich
einen Kaffee.
Nachdem sie sich einen Kaffee geholt hatte, ...
Internet 5 zur Vorentlastung vor 5: KL recherchiert im Internet ein geeignetes Bewerbungsvideo und
> LK: S. 78 zeigt es den TN im PL. TN werten den Aufbau und die Informationen in PA/KG aus, berichten
und kommentieren im PL (z. B. Die Bewerberin nennt zuerst ... Mir hat (nicht/besonders) gut
gefallen, dass ...).
Smartphone TN erstellen mit Hilfe der Redemittel in der App ein persönliches Bewerbungsvideo, das sie
Internet in einem Online-Tool präsentieren. ODER TN bringen eine Stellenanzeige mit und berichten,
warum sie für die Stelle qualifiziert sind. Die anderen kommentieren.
52 a S. 126–127 a Ü6–Ü12
TALENTE GESUCHT! Wer schreibt
das Protokoll?
8
1 a) TN beschreiben die Situation und berichten. Die
Sprechblasen helfen.
b) TN sehen sich die Personen in der Illustration genau an,
schreiben in EA Denkblasen und vergleichen im PL.
zur Erweiterung in a): TN lesen ihre Denkblasen in KG vor.
Die anderen raten, um welche Person es sich handelt.
Smartphone 2 a) TN hören die Teamsitzung im PL / in EA in der App, sammeln Themen und berichten im PL.
zur Vorentlastung vor b): KL fragt: Wer hat schon einmal ein Protokoll geschrieben? Was war
wichtig? TN berichten im PL.
zur Erweiterung vor b): TN lesen die Strategien und vergleichen mit dem Protokoll.
Smartphone b) Vor dem zweiten Hören: TN lesen die Angaben im Ergebnisprotokoll und vergleichen ggf.
mit eigenen Erfahrungen. Dann hören sie das Gespräch aus a) noch einmal in EA, ergänzen und
vergleichen in PA.
c) Nach dem Hören: TN fassen die wichtigsten Informationen aus dem Ergebnisprotokoll in KG
mündlich auf Deutsch zusammen. ODER TN berichten in PA in einer gemeinsamen Sprache
über die Teamsitzung.
1 2 3
Weniger
ärgern!
1 b) TN beschreiben im PL mit Hilfe der Situationen aus a), was sie schon einmal erlebt haben
und wie sie auf den Ärger reagiert haben.
Smartphone 2 a) TN hören die Minidialoge in der App in EA, lesen mit, achten auf die Betonung und
sprechen in PA nach.
Smartphone b) TN wählen in PA zwei Situationen aus 1a) und spielen sie mit Hilfe der Redemittel in der
App im PL vor. Dabei achten sie auch auf Gestik, Mimik und Intonation.
Tafel 3 zur Erweiterung nach b): KL schreibt ein paar Aussagen (z. B. Stell endlich die Ordner
ordentlich in das RegaI!) an die Tafel. TN sammeln im PL passende Ich-Botschaften (z. B. Ich
finde wichtige Dokumente nicht, wenn die Ordner nicht ordentlich im Regal stehen. / Ich habe
keine Lust ...).
Smartphone 4 Entweder ... oder: TN wählen Rolle A oder B in der App und üben wie im Beispiel. Dabei
> GR: 3, S. 231 fragen und antworten sie so schnell wie möglich.
> GR: 6.1, S. 232
Smartphone 5 TN wählen in PA in der App ein Konfliktthema aus, bereiten einen Dialog mit Ich-
Botschaften vor und spielen ihn im PL vor. ODER TN beschreiben im PL einen Konflikt und wie
sie ihn gelöst haben. Die anderen kommentieren und fragen ggf. nach.
a Ü13–Ü17 a S. 128–129 53
GEHT NICHT? GIBT’S NICHT!
9 HIER
LERNEN
SIE:
• über Inklusion sprechen
• Konsequenzen nennen
• Hilfe anbieten, annehmen oder ablehnen
• Vorgänge beschreiben
Einfach
machen!
Tafel Einstieg Sportarten: KL fragt: Gibt es mehr Ballsportarten oder mehr Sportarten ohne Ball? TN
stimmen ohne lange zu überlegen per Handzeichen ab, sammeln dann im PL Sportarten mit
und ohne Ball und vergleichen mit ihrem Abstimmungsergebnis.
zur Erweiterung: KL fragt: Welches Verb passt zu allen Ballsportarten?
Schritt 1 1 Pantomime: TN A beginnt und stellt in KG eine Sportart pantomimisch vor. Wer die Sportart
zuerst richtig rät, zeigt die nächste Pantomime. Dabei darf jede Sportart nur einmal gezeigt
werden. Die Abbildungen helfen.
Tafel Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): Paralympische Spiele und Disziplinen. TN sammeln im PL, ggf. in
einer gemeinsamen Sprache, Informationen und Sportarten.
Smartphone 3 a) TN wählen Annika Zeyen oder Edwina Müller aus und stellen die Sportlerin mit Hilfe
der Angaben im Steckbrief in PA vor.
b) TN schreiben in EA einen Steckbrief zu einem Sportler / einer Sportlerin ihrer Wahl und
Internet präsentieren im PL, z. B. in einem Online-Tool .
Smartphone Schritt 4 4 a) Was ist ein Vorbild? TN lesen die Definition und diskutieren in KG.
b) TN nennen eigene Vorbilder und begründen.
Smartphone Schritt 5 5 a) Was ist Inklusion? TN lesen den ersten Abschnitt, vergleichen
> LK: S. 78 mit den Abbildungen in der App, wählen eine passende Abbildung
aus, berichten und begründen im PL.
b) Das Wir gewinnt! TN lesen den zweiten Abschnitt und nennen
Beispiele für Inklusion aus ihrem Alltag.
zur Erweiterung nach c): TN berichten über ähnliche Initiativen in anderen Ländern (z. B.
Bei uns in Spanien setzt sich ONCE für Inklusion ein.).
54 a S. 138–139 a Ü1–Ü9
GEHT NICHT? GIBT’S NICHT!
Geht doch! 9
zur Erweiterung: KL: Gehen – ein Verb, viele Bedeutungen! Welche kennen Sie schon? TN
Tafel nennen im PL Beispielsätze. KL sammelt an der Tafel. Dann erklären die TN die Bedeutung des
Sequenztitels Geht doch! im Kontext dieser Einheit (z. B. Das ist doch kein Problem!).
1 zur Erweiterung nach a): Barrierefrei wohnen. TN markieren die Bedingungen in a), erklären
barrierefrei und vergleichen mit anderen Sprachen.
> GR A2: 22, 23 b) um ... zu ... und damit: TN formulieren die Aussagen aus a) wie im Beispiel um.
Tafel 2 a) Vor dem Lesen: Alltagsprobleme. TN sammeln mit Hilfe der Überschrift und der Fotos im PL
Vermutungen und kommentieren wie im Beispiel.
b) Während des (ersten) Lesens: TN vergleichen mit ihren Vermutungen aus a) und berichten
im PL. Dann fassen sie (nach dem zweiten Lesen) in PA Kritikpunkte und Forderungen des
Autors zusammen und vergleichen im PL.
> GR: 5.1, S. 232 c) Nebensätze mit sodass: TN sammeln auf S. 138–140, ergänzen die Regel und vergleichen mit
der Grammatik.
Stoppuhr 3 zur Vorentlastung vor 3: Fünf Minuten A-B-C Stopp-Spiel: TN arbeiten in KG. TN A sagt
still das Alphabet auf. Sobald TN B Stopp! sagt, nennt TN A den Buchstaben. Alle TN notieren
Adjektive mit dem Anfangsbuchstaben und deren Komparativformen (z. B. alt – älter) und
vergleichen in KG. Dann machen TN B und TN C weiter.
zur Binnendifferenzierung vor 3: TN vergleichen Zeilen 15–16 in b) mit anderen Sprachen
(z. B. The sooner the better. Cuanto antes mejor.).
> GR: 5.2, S. 232 Kettenübung: Je schneller ..., desto besser ...! TN wählen einen Anfang und sprechen in KG so
schnell wie möglich wie im Beispiel.
Smartphone 4 a) Vor dem Hören: TN lesen die Fragen. Während des Hörens: TN kreuzen die Fragen an, die
im Podcast beantwortet werden.
b) TN hören noch einmal im PL und notieren nach dem Hören Antworten in a).
Smartphone c) TN kommentieren die Aussagen in der App und begründen ihre Meinung in PA/KG.
5 a) Wer braucht Hilfe? Warum? TN sehen sich die Illustrationen an und beschreiben die Situatio-
nen in KG / im PL.
Smartphone b) TN lesen zuerst die Redemittel in der App in EA / im PL. Dann wählen sie in PA eine
Situation in a) aus, üben die Dialoge und spielen sie im PL vor.
6 a) Adjektive mit -los und -frei: TN erklären die Bedeutung mit Hilfe der Beispiele von S. 138–140.
(z. B. Problemlos heißt ohne Probleme.).
Smartphone b) TN wählen Rolle A oder B und fragen und antworten so schnell wie möglich wie im
Beispiel.
7 a) TN dokumentieren einen (Um-)Weg mit Fotos und beschreiben ihn in EA/PA oder KG auf
einem Poster ODER in einem Video.
Internet b) Vernissage: TN präsentieren ihre Poster ODER Videos, z. B. in einem Online-Tool
. Die anderen kommentieren.
zur Erweiterung nach b): TN schlagen im PL Lösungen vor.
a Ü10–Ü15 a S. 140–141 55
9 So geht’s!
GEHT NICHT? GIBT’S NICHT!
1 zur Erweiterung vor a): Alma Siebert. TN schreiben zunächst bei geschlossenen Büchern in
EA/PA einen Steckbrief, ergänzen dann mit Hilfe des Magazintexts auf S. 138, berichten und
vergleichen im PL.
Smartphone a) Vor dem Hören: TN lesen die Sätze 1–6. Während des Hörens: TN achten auf die Zahlen
und ergänzen.
b) TN lesen die Themen 1–6 und kreuzen in EA an. Dann hören sie den Beitrag noch einmal im
PL und überprüfen ihre Angaben.
2 zur Erweiterung vor a): TN sehen sich das Foto an, beschreiben die Situation im PL und
berichten ggf. über eigene Erfahrungen mit Hörtests.
Smartphone/Kopfhörer a) TN setzen ihre Kopfhörer auf und machen den Hörtest in der App.
b) TN hören ggf. noch einmal in EA, sammeln Gründe für Probleme beim Hören und berichten
im PL.
Stoppuhr 5 a) Im Kursraum sollte es 60 Sekunden lang so still wie möglich sein. TN achten in dieser Zeit
auf Geräusche und berichten im PL.
b) Vor dem Sehen: TN sehen sich die Grafik an, aktivieren ihr Vorwissen und versuchen, einige
der Bezeichnungen wie im Beispiel zuzuordnen.
zur Vorentlastung vor c): TN mit entsprechendem Vorwissen erklären den Hörvorgang mit
Hilfe der Grafik in einer gemeinsamen Sprache im PL.
c) TN sehen sich die Präsentation im Video im PL an. Nach dem Sehen: TN überprüfen und
ergänzen ihre Angaben in b) in PA.
Smartphone d) TN sehen sich die Präsentation im Video ggf. noch einmal an, bringen die Angaben in der
App dann mit Hilfe der Grafik in b) in die richtige Reihenfolge und vergleichen in PA.
zur Erweiterung nach d): TN lesen die Angaben in der App noch einmal und nennen
typische Merkmale von Fach-/Wissenschaftssprache (z. B. Passiv mit Agens: Die Schallwellen
werden vom Trommelfell ...).
Smartphone 6 TN hören die Fachwörter aus 5b) in der App, markieren in EA die betonten Silben in 5b) wie
> PH: S. 250 im Beispiel und vergleichen im PL.
56 a S. 142–143 a Ü16–Ü18
Wörter PL ATEAU
3
Spiele
Training
7 Würmer-Geschichten
Internet zur Erweiterung in d): TN präsentieren ihre Fotogeschichte in einem Online-Tool .
57
3 Literatur
PL ATEAU
Einstieg: KL fragt: Was fällt auf? Wer könnte hier wohnen? TN sehen sich das Foto an, sammeln in KG und
berichten im PL.
1 Weg
zur Vorentlastung vor a): Texte knacken. TN lesen die Strategien auf S. 42 noch einmal.
a) TN lesen Zeilen 1–11 in EA, sammeln in KG Vermutungen und berichten und vergleichen im PL.
zur Erweiterung in a): Dingsda-Spiel: KL erklärt neuen Wortschatz mit Umschreibungen (z. B. Das
ist ein dünner Schal. Er ist oft aus Baumwolle. Man legt ihn um den Hals.). TN vergleichen mit Zeilen 1–11
und raten.
b) TN lesen in EA weiter, vergleichen mit ihren Vermutungen aus a), berichten und begründen im PL, ggf.
unter Angabe von Zeilennummern.
Internet zur Erweiterung nach b): Kennen Sie Kafka, Jeff Buckley und Metallica? TN recherchieren ggf. und
berichten im PL (z. B. Jeff Buckley ist ein bekannter Musiker. / Ich mag Hardrock nicht besonders, aber von
der Band Metallica habe ich schon etwas gehört.).
3 Familienchat
zur Binnendifferenzierung vor a): KL fragt:
Welche Gefühle könnten der Vater, die Mutter und
der Sohn haben? TN sammeln im PL.
Papa
Smartphone/ a) TN wählen Vater, Mutter oder Sohn und
Wo bist du? Was ist eigentlich los?
Internet schreiben in KG Textnachrichten im Familien-
chat, z. B. in einem Online-Tool .
Svenja Dombrowsky
b) KG vergleichen ihre Textnachrichten im PL.
Frag bitte nicht. Melde mich morgen.
58
PL ATEAU
3
Smartphone g) TN beschreiben die Grafik mit Hilfe der Angaben unterhalb. ODER TN ordnen die Sätze in der App
in EA und vergleichen in PA.
Smartphone h) Umweltschutz und Recycling. TN wählen in PA/KG abwechselnd Fragen in der App und antworten.
59
3 PL ATEAU
KL weist die TN darauf hin, dass der Prüfungsteil Sprechen insgesamt ca. 15 Minuten dauert
und Hilfsmittel wie Wörterbücher und Mobiltelefone nicht erlaubt sind.
TN arbeiten in PA mit den Angaben auf S. 159 (Teil 1: eine Party für ehemalige Erasmus-Studie
rende organisieren, Teil 2: einen kurzen Vortrag zu einem Thema halten, Teil 3: Fragen zur
eigenen Präsentation beantworten und ein Feedback sowie eine Frage zur Präsentation des
Partners / der Partnerin formulieren). Nach dem ersten Durchgang wechseln die Partner/innen
und bearbeiten die Aufgaben noch einmal.
In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Sprechen.
Unten auf der Seite finden die TN Tipps zum Prüfungsteil Sprechen auf einen Blick, die sie z. B.
im Unterricht, zu Hause oder unterwegs so oft wie möglich lesen und dann anwenden sollten.
Vor einer Prüfung oder einem Test können sie die Tipps gezielt aufrufen und wiederholen.
60
WIR LIEBEN KAFFEE!
• über Kaffee und Cafés sprechen
• über Nachhaltigkeit diskutieren
• Wichtigkeit ausdrücken
• etwas beschreiben
• Umfragen und Interviews machen
HIER
LERNEN
SIE:
10
Kaffee ...
Haben Sie ... auch mit/ohne ...? Ich nehme/hätte gern ...
Ist ... stark/frisch/ ...? Ich möchte bitte ... mit (viel) / ohne ...
... Bitte ein/eine ... zum Mitnehmen / hier trinken.
...
> LK: S. 79 Dann sehen die TN sich die Karte auf der Tafel auf S. 161 an und spielen in KG (Kellnerin/Kellner/
Gäste) Bestellungen im Café Musil.
Glücksgefühl
Tafel Schritt 1 1 TN erstellen im PL ein Wörternetz, z. B. in einem Online-Tool .
Internet Die Fotos und der Magazinartikel auf S. 160 helfen. Kaffee
Kaffeepause
Schritt 2 2 Internationale Kaffeekulturen: TN berichten in KG / im PL wie im Beispiel.
Tafel Schritt 3 3 a) Vor dem Lesen: TN notieren in EA Hypothesen und sammeln im PL.
b) Was ist hip und trendig? TN lesen den Magazinartikel auf S. 161, vergleichen während des
Lesens mit ihren Hypothesen aus a) und berichten nach dem Lesen im PL.
zur Erweiterung nach b): KL fragt: Was ist oder war in anderen Ländern hip und trendig? TN
berichten und vergleichen im PL (z. B. Bei uns war vor ein paar Jahren Bubbletea total hip.).
Smartphone Schritt 5 5 a) TN hören die Radiosendung in der App in EA / im PL, notieren und berichten im PL,
worum es in dem Beitrag geht.
Tafel Zur Vorentlastung vor dem Hören in b): TN sammeln im PL Fragen, die in der Umfrage
Smartphone gestellt werden könnten, hören dann in EA die Umfrage in der App in b), achten auf die
Fragen und vergleichen mit ihren Vermutungen bevor sie Aufgabenteil b) bearbeiten.
Smartphone b) TN hören die Umfrage in der App und notieren in EA Informationen über die vier
Personen. Anschließend vergleichen und ergänzen sie ihre Notizen in PA/KG, berichten im PL
und ergänzen ggf. wieder.
Smartphone Schritt 6 6 TN führen in PA Interviews durch und stellen das Ergebnis im PL vor.
a Ü1–Ü4 a S. 160–161 61
10 Fair und
nachhaltig
WIR LIEBEN KAFFEE!
Tafel zum Einstieg bei geschlossenen Büchern: KL fragt: Welche Umweltprobleme können durch
Kaffeetrinken entstehen? TN sammeln im PL, ggf. in einer gemeinsamen Sprache.
Tafel 1 a) Vor dem Lesen: TN lesen die Überschrift, sehen sich die Fotos in b) an und sammeln im PL
Vermutungen.
b) Während des Lesens: TN vergleichen mit ihren Vermutungen aus a), ordnen die Fotos zu und
berichten im PL.
zur Erweiterung nach b): Rückendiktat. TN A wählt einen Tipp aus dem Blogartikel und
diktiert ihn TN B, indem er/sie jeden Satz einmal ganz vorliest und dann noch einmal langsam
in Teilen. Nach dem Diktat kontrollieren die Partner/innen die Rechtschreibung. Dann diktiert
Partner/in B.
zur Erweiterung vor c): Nachhaltig und fair. TN erklären die Adjektive und nennen im PL
Beispiele (z. B. Etwas ist nachhaltig/fair, wenn ...).
c) TN lesen die Tipps im Blogartikel in b) noch einmal und markieren in EA Gründe. Nach dem
Lesen: TN diskutieren wie im Beispiel.
2 zur Anwendung der Strategien in a): TN lesen die Strategietipps 1 und 2 und wenden sie
vor dem Hören und während des Hörens in a) bewusst an.
Smartphone a) TN hören das Gespräch in der App in EA / im PL, nummerieren die Themen und
vergleichen im PL.
Wörterbuch zur Anwendung der Strategien in b): TN lesen Strategietipp 3 und wenden ihn nach dem
Hören bewusst an. KL erinnert die TN an Strategietipp 2.
b) TN hören das Gespräch noch einmal in EA, machen sich Notizen zu den drei Trends, verglei-
chen und kommentieren im PL.
Smartphone 4 TN hören die Sätze in EA in der App, lesen mit, achten auf g und k und sprechen nach. Dann
> PH: S. 251 hören sie die Sätze noch einmal im PL und berichten: Wo hören sie g, wo k? (z. B. Café schreibt
man mit C aber man spricht K.)
5 TN führen mit Hilfe der Redemittel Interviews zu einem von ihnen gewählten Thema (Beim
Kauf von Kaffee/Tee/Gemüse/ …) und nehmen zwei bis drei Interviews mit dem Smartphone
auf (Audio oder Video). ODER TN kommentieren die Tipps in 1b) schriftlich. Die Interviews und
Internet Kommentare präsentieren und kommentieren die TN im PL, z. B. in einem Online-Tool .
62 a S. 162–163 a Ü5–Ü10
WIR LIEBEN KAFFEE! Geschäftsidee
Café
10
1 Einrichtung, Leute, Getränke, ... TN beschreiben ihr Lieblingscafé in KG.
Kärtchen zur Erweiterung nach 1: Gespräche im Café. KL bereitet ein paar Themenkärtchen vor. TN
setzen sich wie auf dem Foto in KG an einen Tisch, bekommen ein Thema und spielen das
Gespräch im Café in KG spontan vor.
Internet 2 zur Erweiterung vor a): Die Stadt Villach in Kärnten. TN recherchieren Lage, Einwohnerzahl,
Sehenswürdigkeiten, ... und erstellen im PL ein Stadtporträt, z. B. in einem Online-Tool .
Tafel zur Erweiterung in a): Lesestrategien. TN sammeln im PL Strategietipps (vgl. S. 163).
Smartphone a) TN wählen Fragen A oder B in der App, lesen den Zeitungsartikel und notieren oder
Wörterbuch markieren in EA Informationen im Text. Dann fragen und antworten sie in PA.
> LK: S. 79 zur Erweiterung nach b): TN recherchieren Kaffeespezialitäten aus Österreich und berichten
Internet im PL (z. B. Ein großer Brauner ist ein Kaffee mit etwas Milch oder Schlagobers, also Sahne.)
zur Erweiterung nach b): Welche Probleme nennt Steffi Mayr? TN berichten im PL und
vergleichen mit eigenen Erfahrungen aus der Pandemie.
b) TN kommentieren das Zitat des österreichischen Autors Robert Musil und nennen Beispiele.
4 b) Gegensätze mit trotzdem ausdrücken: TN sammeln Beispielsätze auf S. 161–162 und kreuzen
richtige Angaben in der Regel an.
> GR: 2.4, S. 230 c) TN formulieren die Sätze aus a) in PA/KG mit obwohl um. Die Angaben in der Grammatik auf
S. 230 helfen.
zur Erweiterung nach c): Sprachschatten. KL schreibt ein Beispiel an die Tafel, in dem
trotzdem im Hauptsatz nach dem Verb steht (z. B. A: Das Café ist sehr teuer. Trotzdem ist es
immer voll. – B: Ach, es ist trotzdem immer voll? – A: Genau. Obwohl es so teuer ist, ist es immer
voll!). TN sprechen in PA mit den Angaben aus a) wie im Beispiel an der Tafel.
Smartphone 5 Hip und trendig: Der coolste Laden in der Stadt. TN wählen ein Café, ein Restaurant, einen
Club oder ein Geschäft aus, das sie total cool finden und stellen es auf einem Poster oder in
Internet einem Online-Tool vor. Die Redemittel auf S. 172 helfen. Hinweis: Der Laden kann in der
Jugend- und Umgangssprache nicht nur ein Geschäft, sondern auch ein Lokal bezeichnen.
Vernissage: Die anderen TN sehen sich die Präsentationen an, fragen nach und kommen
tieren im PL.
a Ü11–Ü15 a S. 164–165 63
EINFACH GENIAL!
11 HIER
LERNEN
SIE:
• über Erfindungen sprechen
• Lifehacks verstehen und beschreiben
• sagen, was man nicht/nur zu tun braucht
• Produkte präsentieren
Zufalls-
erfindungen
Text auf Poster Einstieg Laufdiktat: Benutzt Kaffeemaschinen ohne Papierfilter! KL kopiert den Text 3 aus dem
Blogartikel aus Aufgabe 1b) auf S. 162 in großer Schrift auf Poster, die im Kursraum gut erreich-
bar aufgehängt oder ausgelegt werden. TN arbeiten in KG (2–4 TN), diktieren jeweils einen
Satz und korrigieren den Text im PL.
Konjunktiv II der Modalverben: KL fragt: Wie wäre eine Welt ohne Papierfilter? TN sammeln
in KG Beispiele, berichten und vergleichen im PL (z. B. Ohne Kaffeefilter aus Papier könnte ich ...).
Schritt 1 1 a) TN kommentieren die Fotos in KG und berichten im PL. ODER TN stimmen in einem
Online-Tool ab und kommentieren das Ergebnis im PL.
Internet
Strategien während des Lesens vor b): TN sammeln im PL.
Tafel
b) TN lesen die Informationstexte in der App in EA, ordnen sie den Erfindungen auf S. 175 in
Smartphone
PA zu, berichten und vergleichen im PL. Tipp: TN achten auf Schlüsselwörter (z. B. Feuer,
brennen → die Streichhölzer).
Smartphone c) TN lesen den Informationstext zum Tesafilm in der App aus b) noch einmal und erklären
die Kurzform Tesa mit ihren Namen in KG / im PL. Ich heiße Folke Tammen. Mit meinem Namen
heißt die Kurzform Tafo.
Internet Schritt 2 2 a) TN lesen Zeilen 1–7 im Magazinartikel, recherchieren in KG, was die Personen wann
Tafel erfunden haben und berichten im PL.
b) Wer ist der/die größte Erfindern/in? TN nennen Namen und Erfindungen und diskutieren in
KG / im PL.
c) TN lesen den Artikel weiter und erklären, warum der Zufall ein großer Erfinder ist und Pleiten
und Pech und Pannen die Welt verändern können.
Smartphone d) Zufallserfindung oder nicht? TN lesen die Informationstexte aus 1b) in der App noch einmal,
berichten und begründen wie im Beispiel in KG / im PL.
Schritt 3 a) TN erklären die Wendungen mit Hilfe von Beispielen aus dem Magazinartikel und den Infor-
Smartphone mationstexten in der App aus 1 b) im PL, vergleichen in KG mit anderen Sprachen und berichten
im PL.
Smartphone Schritt 4 a) Das Radio, der Kugelschreiber, ... TN recherchieren in EA/PA Erfindungen und berichten
Internet mit Hilfe der Redemittel in der App in KG / im PL.
Tafel b) TN sammeln im PL Erfindungen, die ihr Leben stark beeinflussen, an der Tafel oder in einem
Internet Online-Tool .
c) Auf welche Erfindung könnten Sie am ehesten verzichten? ODER Auf welche Erfindung könnten
Sie (gar) nicht verzichten? TN wählen eine Frage, sammeln in KG Vorschläge, einigen sich auf
eine Top-3-Liste, berichten und vergleichen im PL.
64 a S. 174–175 a Ü1–Ü6
EINFACH GENIAL!
Lifehacks 11
Stoppuhr/Tafel 1 Werkzeuge vor a): TN notieren in PA in 60 Sekunden so viele Nomen wie möglich (z. B. der
Hammer, die Säge, …), berichten und vergleichen im PL.
a) TN sehen sich die Illustration an, sammeln in KG Vorschläge, berichten und vergleichen im PL.
> LK: S. 79 b) TN lesen den Lösungsvorschlag in der App und kommentieren in KG.
Tafel zur Erweiterung nach b): TN diskutieren, warum der Vorschlag (k)eine gute Lösung ist (z. B.
Nicht jeder hat einen Kühlschrank mit Eisfach. / Das dauert auch viel zu lange! ...).
c) Lifehack oder nicht? TN vergleichen die Definition mit dem Lösungsvorschlag aus b) und
kommentieren im PL.
> GR 17, S. 240 3 a) Semantisierung Ihr braucht nicht/nur … zu ... TN lesen Sätze 1–4 und kreuzen in EA/PA an.
b) TN lesen ihre Lösungen aus a) in KG vor, vergleichen und berichten im PL.
Smartphone c) Anwendung: TN ergänzen die Aussagen aus der App mit Hilfe der Angaben in Klammern
ggf. schriftlich und üben die Minidialoge in PA.
d) TN formulieren die Sätze aus der App in c) um und vergleichen im PL.
> GR 19.1, S. 241 4 a) Regelfindung Partizip I: TN lesen das Beispiel, sammeln in EA auf S. 174–176, schreiben
Relativsätze und vergleichen im PL. Dann ergänzen sie die Regel im PL.
Smartphone b) TN hören in EA / im PL, lesen mit, achten auf die Endung -end- und sprechen nach.
c) Bedeutung Partizip I: TN analysieren das Beispiel in EA/PA, wählen eine Definition aus,
kreuzen an und berichten im PL.
zur Vorentlastung vor d): TN sammeln in PA/KG Lifehacks, die sie beim Kochen von
Spaghetti/Nudeln anwenden, berichten und kommentieren im PL (z. B. Gegen zu viel Salz im
Wasser hilft es, wenn man eine Kartoffel in das Wasser legt.).
Smartphone d) Muttis Spaghetti-Hacks. Sprachschatten: TN wechseln sich in PA/KG ab. TN A liest einen
Satz und formuliert ihn mit dem Partizip I. TN B kommentiert wie im Beispiel.
zur Binnendifferenzierung in d): Vor der Sprachschatten-Übung schreiben die TN die
Umformulierung mit dem Partizip I in ihre Hefte und vergleichen in PA / im PL.
a Ü7–Ü10 a S. 176–177 65
11
Ich
EINFACH GENIAL!
Präsen
tationen
2 a) Wer? Wo? Was? TN sehen sich die Illustration an, beschreiben die Situation und kommen
tieren das Verhalten der Personen in PA/KG. Dann berichten sie in KG / im PL über die schlech-
teste Präsentation, die sie gesehen haben.
4 a) TN hören den Anfang der Präsentation aus 3a) ggf. noch einmal, achten darauf, wie der
Referent Kontakt zu seinen Zuhörer/innen herstellt und berichten im PL.
Tafel zur Erweiterung nach b): KL fragt: Mit welchen anderen Eisbrechern hätte der Referent
Kontakt aufnehmen können? TN sammeln in KG Beispiele und berichten im PL.
Smartphone 6 zur Erweiterung in a): TN notieren in EA Eigenschaften eines Gegenstands ihrer Wahl. Die
Angaben in der App helfen. Dann lesen sie in KG vor. Die anderen raten, um welchen
Gegenstand es sich handelt.
c) TN A präsentiert sein/ihr Produkt aus b) mit Hilfe der Redemittel und Satzanfänge aus 3b)
und 5d). TN B stellt Fragen und kommentiert. Dann tauschen sie die Rollen.
66 a S. 178–179 a Ü11–Ü14
GESTERN – HEUTE – MORGEN
Tafel Einstieg KL fragt: Was fällt Ihnen zum Thema Zukunft ein? TN sammeln in KG und vergleichen im PL.
Schritt 1 1 a) Farben, Architektur, Menschen, Maschinen, ... TN beschreiben das Bild in PA/KG.
b) TN kommentieren im PL, was ihnen an der abgebildeten Situation (nicht) gefällt und was
ihrer Meinung nach fehlt (z. B. Ich finde gar nicht schön, dass es in der Stadt der Zukunft keine
Pflanzen gibt.).
> LK: S. 79 Schritt 2 2 a) Die Welt von morgen. Wer? Wo? Was? TN überfliegen den Magazinartikel, sammeln in PA/
Tafel KG und berichten im PL, worum es geht.
b) KL fragt: Was hat Sie (nicht) überrascht? TN lesen den Magazinartikel noch einmal genauer
und kommentieren in KG.
Smartphone Schritt 3 3 a) Metropolis. Ein Film von Fritz Lang. TN lesen den Magazinartikel, markieren die
> LK: S. 79 Visionen aus dem Jahr 1927, die heute Realität geworden sind, und diskutieren anhand von
Beispielen. Die Redemittel helfen.
b) Visionen für die Welt von morgen aus Film und Fernsehen. TN berichten in KG / im PL.
In Star Trek reisen die Menschen zu anderen Planeten, auf denen es Leben gibt.
Tafel Schritt 4 a) Vor dem Hören: KL fragt: Was meinen Sie? Gehört die Zukunft den Robotern? TN äußern ihre
Meinung im PL, sammeln Pro- und Kontra-Argumente und nennen Beispiele.
Smartphone b) Während des Hörens: TN hören den Podcast in der App in EA / im PL, notieren Argumen-
te, vergleichen mit ihren Pro- und Kontra-Argumenten aus a) und berichten im PL.
c) Die Zukunft gehört den Robotern. TN diskutieren in KG, berichten und vergleichen im PL.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in c): TN wiederholen die Redemittel aus Aufgabe 2b) auf S. 43,
legen Rollen fest, diskutieren in KG und berichten im PL.
a Ü1–Ü4 a S. 188–189 67
12 Zeit
GESTERN – HEUTE – MORGEN
Smartphone 1 a) KL fragt: Wie gut ist Ihr Zeitgefühl? TN berichten im PL. Dann lesen sie die Anweisungen,
machen den Zwei-Minuten-Test, vergleichen ihr Ergebnis mit der Auswertung in der App und
kommentieren die Auswertung im PL.
b) TN lesen das Zitat von Albert Einstein und nennen im PL andere Beispiele.
Internet zur Erweiterung nach c): Wer hat an der Uhr gedreht? TN recherchieren das Lied einer
bekannten Zeichentrickserie aus den 70er Jahren, achten auf die Frage, notieren die nächste
Frage (Ist es wirklich schon so spät?) und erklären die Überschrift.
2 a) TN sehen sich die Grafik an, zeichnen ihre persönliche Zeitkurve ein, vergleichen und
begründen in PA/KG.
Smartphone b) TN hören den Radiobeitrag in der App in EA / im PL, vergleichen mit den Kurven A–C und
berichten im PL.
Smartphone c) Die Zeit vergeht mal schnell(er) und mal langsam(er). TN hören den zweiten Teil des
Beitrags und ergänzen in der Tabelle Aktivitäten und Adjektive.
d) TN ergänzen in EA weitere Beispiele in c), berichten und vergleichen im PL.
Smartphone 4 a) TN lesen den Zungenbrecher zuerst einmal leise, hören in der App in EA / im PL, lesen mit
> PH: S. 251 und achten auf z-.
b) TN sprechen den Zungenbrecher aus a) immer schneller. Dabei wechseln sie sich in PA ab.
c) TN stellen in KG / im PL Zungenbrecher aus anderen Sprachen vor, vergleichen und berichten
im PL.
Smartphone 6 a) TN stellen die Fragen aus der App in PA und notieren wie im Beispiel.
b) TN präsentieren das Wunschziel ihres Partners / ihrer Partnerin in KG. Die anderen TN fragen
nach und antworten mit Hilfe der Redemittel in der App.
c) TN erstellen eine Zeitleiste ihrer Wunschziele in KG und präsentieren im PL oder TN erstellen
Internet im PL eine Zeitleiste in einem Online-Tool .
Zeit: 1.1.2035
Ort: Wien
...
68 a S. 190–191 a Ü5–Ü11
GESTERN – HEUTE – MORGEN Früher
und heute
12
Wörterbuch 1 a) TN sehen sich die Fotos an, ergänzen in EA wie im Beispiel und vergleichen in PA. Das Wörter-
buch hilft.
> LK: S. 79 b) 1970er, 1980er oder 1990er Jahre? TN ordnen den Gegenständen aus a) einen Zeitraum zu
und begründen ihre Meinung in KG (z. B. Mein Vater hat von 1986 bis 1989 seine Ausbildung
gemacht. Von seinem ersten Gehalt hat er sich damals einen Kassetten-Walkman gekauft.).
Smartphone c) TN hören den Podcast von Marion in der App in EA, achten auf die Jahreszahl, vergleichen
mit ihren Ergebnissen aus b) und berichten im PL.
Smartphone d) Worin/Womit/...? TN wählen Rolle A oder B in der App, lesen die Fragen, hören Marions
Podcast noch einmal in EA und notieren vier Antworten (z. B. Rolle A: 1 Im Nachttisch.). Ggf.
kontrollieren sie ihre Antworten nach dem Hören mit dem Text auf S. 282.
Smartphone e) Darin/Damit/... TN A wählt wieder die Rolle aus d) in der App und liest die erste Aussage
> GR: 16.2, S.240 vor (Darin waren Erinnerungen an die 80er Jahre.). TN B fragt wie im Beispiel nach. TN A
antwortet mit Hilfe der Notizen aus d). Dann liest TN B eine Aussage vor und TN A fragt nach.
2 zur Erweiterung nach a): Krimskrams in anderen Sprachen. TN berichten und vergleichen
im PL.
Smartphone b) TN fotografieren und beschreiben ihren Krimskrams, z. B. in einem Online-Tool und
Internet bringen die ausgedruckten Fotos mit.
zur Erweiterung in c): TN legen ihre Fotos mit der Bildseite nach unten in KG auf einen
Tisch und mischen die Fotos durch. Dann drehen sie alle Fotos um. Jede/r TN liest seine/ihre
Beschreibung ganz vor. Die anderen hören zu, vergleichen und ordnen ein Foto zu.
Tafel 3 a) Was ist sicher, was ist wahrscheinlich? TN lesen die Blogeinträge, ergänzen die Tabelle wie im
Beispiel, vergleichen in PA und berichten im PL.
Smartphone b) TN vergleichen die Redemittel mit den Blogeinträgen und markieren in der App.
4 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN lesen die Prognosen in PA/KG und sprechen so viele
Aussagen wie möglich schnell.
zur Erweiterung nach a): Sprachschatten. TN üben weiter, indem sie in PA abwechselnd
schnell nachfragen und antworten (z. B. Ich werde ganz sicher den B2-Kurs machen – Du wirst
ganz sicher den B2-Kurs machen? – Ja.).
Tafel b) Futur I. TN sammeln in EA weitere Beispielsätze in 3a), ergänzen die Regel, vergleichen in PA
und berichten im PL.
a Ü12–Ü17 a S. 192–193 69
PL ATEAU Wörter
4
Das Spiele
schwerste Training
Wort
1 Was macht eigentlich ein Tischler beruflich? 1 Advent, Advent, ... Wie geht die erste Zeile
2 Nenne drei Weihnachtsdekorationen. weiter?
3 Gestern ..., heute ..., morgen ... Nenne drei 2 Beschreibe die Generation Z in drei Sätzen.
Aktivitäten aus deinem Alltag. 3 ‚Nico schenkt Selma ein Fahrrad.’ Formuliere
4 ... den Satz mit drei Pronomen.
Literatur
Tafel Einstieg: Die vier Jahreszeiten in Mitteleuropa. TN sammeln in einer Minute in PA/KG so viele Wetter-
wörter wie möglich, z. B. in einem Wörternetz oder wie auf S. 206 in A1, berichten und verglei-
chen im PL.
1 Die Jahreszeiten
a) TN vergleichen die vier Jahreszeiten in KG.
b) Ich-Bezug: TN beschreiben ihre Lieblingsjahreszeit.
zur Erweiterung nach b): TN sehen sich das Foto an und beschreiben die Jahreszeit.
70
PL ATEAU Literatur
Lesechallenge
Die Lesechallenge ist ein Angebot für alle Literaturfans. Obwohl Textlänge, Wortschatz und Strukturen
dieser Kurzgeschichte über den Anforderungen des Sprachniveaus B1 liegen, werden die TN sehen, dass
sie sich den Inhalt mit Hilfe der Aufgaben auf S. 208-209 Schritt für Schritt erschließen können.
1 Das Fenstertheater
a) Vor dem Lesen: TN beschreiben die Bilder 2-6 und sammmeln im PL Vermutungen, worum es gehen
könnte.
Tafel b) Während des Lesens: Verstehen heißt nicht übersetzen! TN lesen zuerst denTipp und notieren dann in
EA/PA in der Tabelle, was sie in der Kurzgeschichte auf S. 206 in Zeilen 1–10 verstehen. Die Farben (rot: die
Frau, blau: der Alte) helfen. Nach dem Lesen berichten und sammeln sie im PL.
71
PL ATEAU
4
Das Lesechallenge
schwerste
Wort
3 Der Anruf
a) Die Polizei rufen. TN bereiten das Telefonat mit Hilfe der Fragen und der Abbildung 1 auf S. 207 in PA vor.
b) TN spielen das Telefonat in KG / im PL vor. Die anderen kommentieren.
5 Die Szene
Visualisierung: TN lesen die Kurzgeschichte zuerst bis Zeile 32 noch
einmal und tragen die Frau und den Alten in das Bild ein. Dann lesen
sie weiter und ordnen die anderen Personen nach und nach zu.
6 Der Alte
a) Was macht der Alte und was benutzt er dazu? TN lesen die Kurzgeschichte noch
einmal in EA und berichten in PA/KG.
zur Binnendifferenzierung in a): TN vergleichen mit den Bildern 3 und 4 in Aufgabe 1a).
b) Das Publikum. TN berichten im PL, für wen der Alte am Fenster Theater spielt.
72
PL ATEAU
4
Nico und Selma: TN fassen die letzte Szene aus Plateau 3 (Track Nr. 2.07: Nico, Nina und Sebastian in
der WG-Küche) in PA/KG zusammen und vergleichen im PL.
Folge 2: Entscheidungen
zur Erweiterung nach a): KL fragt: Hat Nico einen Plan B für eine Ausbildung? TN berichten im PL.
Smartphone b) TN lesen die Angaben vor dem Sehen in EA, kreuzen während des Sehens [bis 01:00] an und
vergleichen nach dem Sehen in PA/KG.
c) eine Reihenfolge aushandeln: Zuerst muss Nico …, dann …, danach … TN berichten in PA und
vergleichen dann mit der Szene aus dem Video in b).
d) TN lesen den Informationstext in EA und beschreiben Yaras Ausbildung in PA/KG.
zur Erweiterung nach d): KL fragt: Meister oder Meisterin im Handwerk. Gibt es die Ausbildung auch in
anderen Ländern? TN berichten und vergleichen im PL.
Smartphone e) Vor dem Sehen in f): TN sehen sich das Foto an, ergänzen die Sprechblasen in EA und vergleichen in
PA/KG.
f) TN sehen sich die Szene im Marek [ab 01:01] in EA / im PL an, vergleichen mit ihren Aussagen aus
e) und berichten im PL.
g) Otto oder Jacques? TN sehen sich die Szene aus f) noch einmal im PL an und berichten.
h) Was würde Inge auch gerne wissen und warum will sie die Erklärung nicht hören? TN sammeln in KG
Vermutungen, berichten und vergleichen im PL.
73
4 PL ATEAU
Prüfungs-
Goethe-Zertifikat B1: Lesen training
Es ist besonders wichtig, dass die TN die Anweisung genau lesen und das
Testformat gut verstehen.
KL weist die TN darauf hin, dass der Prüfungsteil Lesen insgesamt ca. 65 Minuten dauert und
aus fünf Teilen besteht. Hilfsmittel wie Wörterbücher und Mobiltelefone sind nicht erlaubt.
In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Leseverstehen. Z. B. Teil 4:
Lesen Sie den Text. Wählen Sie: Ist die Person für ein Verbot?
74
VIDEOÜBERSICHT
4
Plateau 1
1 Studium oder Ausbildung? [Track 1.05]: Szene 1: Berufsberatung. Nico hat einen Termin bei der Agentur für Arbeit. Für eine
Ausbildung oder ein Studium muss er die B1-Prüfung bestehen. Szene 2: Marek. Tarek bereitet die Lieferung von Lebensmit-
telspenden vor. Nico erzählt Max, dass er bald eine Ausbildung machen möchte.
2 Stress, Stress, Stress … [Track 1.06]: Szene 1: WG-Küche. Lisa sucht ihren Terminplaner während Sebastian die Küche putzt
und sich mit Nina unterhält.
3 Zukunftspläne [Track 1.07]: Szene 1: Straße. Am Abend überrascht Nico Selma und erzählt ihr, dass er eine Ausbildung zum
Zweiradmechatroniker machen möchte. Szene 2: Park. Nico trifft sich mit Pepe. Die Brüder vertragen sich endlich. Beide
wollen in Deutschland neu anfangen.
Plateau 2
4 Es gibt Neuigkeiten [Track 1.12]: Szene 1: Marek. Pepe berichtet Max und Tarek, dass er einen Investor für den geplanten
Lieferservice gefunden hat. Allerdings gibt es ein paar Bedingungen. Szene 2: Straße. Tarek ist mit den Forderungen des
Investors nicht einverstanden. Es gibt keinen Deal.
5 Heimat [Track 1.13]: Szene 1: Schule. Inge und Selma sind bei Lisa im Deutschunterricht. Es geht um Familiengeschichten
und Heimat.
6 Im Fahrradladen [Track 1.14]: Szene 1: Yaras Fahrradladen. Nico trifft Yara, die ein altes Fahrrad bewundert, das sie von ‚Otto‘
gekauft hat. Szene 2: Yaras Fahrradladen. Nico arbeitet an seiner Bewerbung für die Schauspielschule. Pepe geht die Unterla-
gen durch und gibt ihm Tipps.
Plateau 3
7 Zusage oder Absage? [Track 2.05]: Szene 1: Park. Selma erzählt Nico, dass sie einen Praktikumsplatz bekommen hat. Szene 2:
Marek. Inge schwärmt von Jacques und zeigt ein Foto von ihm. Nico kommt der Mann sehr bekannt vor. Ist das Otto?
8 Das Projekt [Track 2.06]: Szene 1: WG-Wohnzimmer. Nina bietet ihren Mitbewohner/innen Plätzchen an während Lisa ein
Projekt zum Thema Umweltschutz vorbereitet. Szene 2: Schule. Lisa schlägt ihren Schüler/innen vor, im Rahmen des Projekts
eine Woche auf Plastik zu verzichten.
9 Habt ihr euch gestritten? [Track 2.07]: Szene 1: Straße. Sebastian trifft Selma. Sie sprechen über Selmas Praktikum und über
Nico. Szene 2: WG-Küche. Nina und Sebastian möchten von Nico wissen, was mit Selma los ist, aber Nico weiß es auch nicht.
Plateau 4
10 Was ist los? [Track 2.12]: Szene 1: Straße. Nico geht zu Selma, weil er endlich wissen möchte, was los ist. Selma ist ziemlich
genervt. Ihr Vater ist im Krankenhaus. Szene 2: Marek. Selma erzählt Lisa beim Essen von ihrem Praktikum.
11 Entscheidungen [Track 2.13]: Szene 1: Yaras Fahrradladen. Nico kann die Ausbildung zum Zweiradmechatroniker bei Yara
machen. Bevor er anfangen kann, muss er aber noch viel erledigen.
Szene 2: Marek. Inge ist mit Jacques im Marek. Als Yara ins Restaurant kommt, erkennt sie zu Inges Erstaunen ihren Bekann-
ten Otto, der Inge etwas erklären muss ...
12 Ende gut – alles gut? [Track 2.14]: Szene 1: Treppenhaus. Pepe wartet auf Nico, der gerade seine B1-Prüfung gemacht hat.
Lisa und Selma kommen auch, weil sie wissen möchten, wie es war und weil Selma mit Nico reden muss. Szene 2: Marek.
Nico stößt mit Pepe und Max auf seine B1-Deutschprüfung an. Aber Nico macht sich Sorgen, denn er weiß noch nicht, ob er
die Prüfung bestanden hat. Szene 3: Marek. Nico feiert im Marek die bestandene Prüfung. Überraschend kommt Selma dazu,
die sich nun doch für Nico entschieden hat!
75
LANDESKUNDE B1
Das EU-Programm a Erasmus+ erfreut sich nach über 35 Jahren weiterhin einer großen
Beliebtheit. Mit diesem Förderprogramm in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend
und Sport unterstützt die Europäische Union den internationalen Austausch junger
Menschen. Mehr Informationen: [Link].
a Informelle Partys in lockerer Atmosphäre sind in D-A-CH nicht nur unter jungen Leuten üblich. Oft fragen die
Gäste vorab, was sie zur Party mitbringen können, z. B. Getränke, Salate, Brot, Käse etc. Während der Party bedie-
nen sich die Gäste meistens selbst. In D-A-CH sollte man bei der Wahl des a Eisbrechers darauf achten, echtes
Interesse für die andere Person zu zeigen. Themen aus den Bereichen Beruf, Hobbies oder Sport eignen sich als
Eisbrecher.
Der Jugendroman a Tschick (2010) von Wolfgang Herrndorf (* 12. Juni 1965 in Hamburg, † 26. August 2013 in Berlin)
wurde im Jahr 2011 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, 2016 vom Regisseur Fatih Akin als Film
in die Kinos gebracht und wird bis heute auf vielen Bühnen als Theaterstück gezeigt. In dem Roman beschreibt der
Autor die ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen, die sich in den Sommerferien gemeinsam mit
dem Auto auf den Weg in die Walachei machen. Dabei übertreten sie gleich mehrere gesetzliche Grenzen: Tschick
holt Maik mit einem Auto ab, das ihm nicht gehört und das keiner der beiden Jugendlichen fahren darf. Der Kauf
und Konsum von Bier sind in Deutschland ab 16 Jahren erlaubt.
Über 30 Mio. Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich, z. B. in der freiwilligen Feuerwehr, beim
Roten Kreuz, in sozialen Einrichtungen, in Sportvereinen oder im Tier- und Umweltschutz. Daher ist es kein
Wunder, dass dem a Ehrenamt in Deutschland große Bedeutung beigemessen wird und jedes Jahr Menschen auf
Gemeinde-, Kreis-, Landes- und auch Bundesebene für ihr Engagement öffentlich geehrt werden.
Von A wie Arzt- bis Z wie Zoobesuch - das Internet und die sozialen Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, online
subjektive a Bewertungen zu erstellen und zu recherchieren. So kann es vorkommen, dass ein Gast einem Hotel
auf dem Land eine negative Bewertung gibt, weil die Kühe auf der Weide hinter dem Haus zu laut waren und ein
anderer Gast genau das wegen der ländlichen Atmosphäre zu schätzen wusste und positiv bewertet.
Die a Auswanderung nach Brasilien war seit Mitte des 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert auf ihrem Höhepunkt. Viele
Menschen, darunter auch viele Deutsche, verließen ihre Heimat in Europa aufgrund von sozialen und wirtschaftli-
chen Problemen, um sich in Brasilien eine sichere Zukunft aufzubauen. So entstanden auch Gemeinden, die, wie
z. B. Blumenau, mit ihrem Namen an die Einwanderung aus Deutschland erinnern. Andere suchten eine neue
Heimat in Übersee in den USA, Kanada und anderen Ländern.
Mehr Informationen über die a Munich Supercrew sowie weitere Lieder zum Deutschlernen von der Band mit
Material für den Deutschunterricht gibt es unter [Link].
Einheit 6: Weihnachten
Die großen und kleinen a Weihnachtsmärkte in der Adventszeit erfreuen sich allge-
mein sehr großer Beliebtheit und haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz
eine lange Tradition. Tipp: Auf YouTube findet man ein Video (04:15 Min.) vom 584.
Dresdner Striezelmarkt 2018, das die Geschichte eines Weihnachtsmarktbesuchs ohne
Worte erzählt.
Der a Adventskranz darf in der vorweihnachtlichen Zeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht fehlen!
Der erste Adventskranz geht auf den Hamburger Pastor Johann Heinrich Wichern zurück und hing im Jahr 1839 in
einem Heim für Kinder. Dieser Kranz hatte noch für jeden Tag im Advent eine Kerze. Bis zum 24. Dezember durften
die Kinder jeden Tag eine neue Kerze anzünden und wussten so auch immer, wie lange sie noch auf das Weih-
nachtsfest warten mussten. Aus dieser Idee wurde eine Tradition. Und so gehören die Adventskränze mit den vier
Kerzen heute nicht nur in vielen Familien, sondern auch in Firmen und Geschäften zur Weihnachtsdekoration.
77
LANDESKUNDE B1
Der kunstgeschichtliche Begriff a Romanik (auch romanischer Stil) beschreibt eine Epoche
in der mittelalterlichen Kunst. Gebäude in romanischer Architektur finden sich bis heute
in ganz Europa. Zu erkennen sind sie u.a. an den typischen Rundbögen und Rundbogen-
fenstern, die man an der Stiftsruine in Bad Hersfeld noch gut erkennen kann.
Die lange a Geschichte der deutschen Rechtschreibung beginnt im 18. Jahrhundert. Allerdings gab es in den Ländern
nebeneinander existierende, unterschiedliche Regelwerke zur Rechtschreibung. Spätestens seit der Reichsgrün-
dung im Jahr 1871 stieg das Bedürfnis nach einer Vereinheitlichung der orthografischen Regeln. Mit der Veröffentli-
chung des sogenannten „Urdudens“ im Jahr 1880 legte a Konrad Duden den Grundstein für eine einheitliche
Rechtschreibung im deutschen Sprachraum. Bis heute folgten eine Reihe von Änderungen und Reformen, die in die
jeweils aktuelle Ausgabe des a Dudens der deutschen Rechtschreibung aufgenommen werden.
Der Mangel an qualifizierten a Fachkräften in Deutschland zieht sich durch viele Branchen.
Die Bundesregierung und viele Firmen werben seit Jahren auch im Ausland für Arbeits- und
Ausbildungsplätze in Deutschland. Im Handwerk, aber auch im Dienstleistungssektor und in
der Pflege ist der Bedarf besonders hoch. Auch aufgrund des Mangels an qualifizierten
Fachkräften werben viele Firmen in Deutschland mit besonderen Angeboten wie z. B. der
Kostenübernahme für sogenannte a Job-Tickets (öffentlicher Personennahverkehr) oder für die Mitgliedschaft in
einem a Fitnessstudio.
a Bewerbungsvideos erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie erlauben Bewerber*innen, sich schon vor dem
Bewerbungsgespräch in wenigen Minuten zu präsentieren, einen guten Eindruck ihrer Persönlichkeit und ihrer
sprachlichen Fähigkeiten zu hinterlassen und sich von anderen Bewerbungen zu unterscheiden. Natürlich sollte
das Bewerbungsvideo auch sehr gut gemacht sein. Wichtige Tipps dazu findet man im Internet. Ein tabellarischer
Lebenslauf und das Motivationsschreiben gehören aber weiterhin zu einer Bewerbung.
Die Behindertenrechtskonventionen der Vereinten Nationen traten in Deutschland im Jahr 2009 in Kraft. Die
deutsche Bundesregierung setzte diese Konventionen zur a Inklusion in den folgenden Jahren in Nationalen
Aktionsplänen um, um so die gleichberechtigte Teilnahme der Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen
Leben zu fördern. Mehr Barrierefreiheit, d.h. beispielsweise weniger Treppen, mehr Leitsysteme für Menschen mit
Sehbehinderung im öffentlichen Raum oder mehr Angebote in leichter Sprache von Nachrichtensendern oder auf
Webseiten, soll nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, sondern auch mehr Arbeitsplätze für
Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt schaffen.
Plateau 3
[Link]/nico
78
B1 LANDESKUNDE
Die a trendigen Kaffeebars in den großen Städten reagieren mit einem ständig wechselnden und wachsenden
Angebot auf die Ansprüche und Wünsche ihrer Kundschaft. Während man in eher traditionellen Cafés meist nur
die Wahl zwischen einer Tasse oder einem Kännchen Kaffee, einem Espresso, Cappuccino oder Tee hat, bieten die
modernen Baristas seit einigen Jahren eine Vielzahl an (veganen, laktosefreien, ...) Heißgetränken und kleinen
Snacks zum Verzehr im Café und zum Mitnehmen an.
Es gibt wohl kaum ein anderes Land in Europa, das so viele traditionelle
a Kaffeespezialitäten und eine so ausgeprägte Kaffeehauskultur zu bieten hat wie Öster-
reich! Zu den bekanntesten Spezialitäten gehören neben der Melange, einer Mischung aus
Kaffee mit Milch, Zucker, Honig oder Kakao, auch der kleine oder große Braune, ein Mokka
mit etwas Milch oder Sahne.
In Nord- und Mitteleuropa ist die a Kokosnuss eine exotische Frucht, die man nicht in
jedem Supermarkt kaufen kann. So ist es kein Wunder, dass nicht jede/r weiß, wie man
eine Kokosnuss öffnet. Da verarbeitete Kokosnussprodukte wie getrocknete Kokosras-
peln, Kokosmilch oder -wasser in D-A-CH zum Kochen und Backen sehr beliebt sind, sind
sie – anders als frische, ganze Kokosnüsse – heute auch fast überall erhältlich.
In dem Bestseller a Die Welt in 100 Jahren aus dem Jahr 1910 veröffentlichte der Herausgeber Arthur Brehmer
insgesamt 22 Beiträge renommierter Autor*innen, die sich mit der Zukunft in den unterschiedlichsten Lebensberei-
chen auseinandersetzen.
Der monumentale Stummfilm a Metropolis des Regisseurs Fritz Lang hatte in der Erstfassung, die 1927 in die
deutschen Kinos kam, eine Länge von 153 Minuten und stieß sowohl bei den Kritikern als auch beim damaligen
Publikum auf wenig Begeisterung. Der bis dahin kostspieligste Film der deutschen Filmgeschichte war zu Lebzei-
ten des Regisseurs kein Erfolg. Aus heutiger Perspektive sind besonders die visionären Inszenierungen, beispiels-
weise in den Bereichen Mobilität und Telekommunikation, verblüffend.
Alles analog: a Walkman, Musikkassetten, Zauberwürfel, ... Wer das noch aus eigener Erfahrung
kennt, ist sehr wahrscheinlich in den 80er oder 90er Jahren aufgewachsen!
Plateau 4
Während die vier Jahreszeiten allgemein bekannt sind, kann es sich bei der a fünften Jahreszeit je nach Region z. B.
in Bayern um das Oktoberfest und im Rheinland um die Karnevalssaison handeln. Kurt Tucholsky nimmt den
Begriff im vorliegenden Text auf, um die besonderen Tage zwischen Spätsommer und Frühherbst zu beschreiben.
79
B1
A Lisa ist Lehrerin und wohnt in der WG in der Wagnergasse. Dort hilft sie Selma und Nico beim Deutschlernen.
Selma kommt aus Syrien und lebt mit ihren Eltern in Deutschland. Sie ist eine sehr gute Schülerin und hat in kurzer
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
C Nico und Selma treffen sich oft im Park. Dort bringt Nico Selma auch das Fahrradfahren bei.
E Endlich! In der WG in der Wagnergasse ist ein Zimmer frei. Sebastian hilft Nico beim Umzug. Inge bringt am
Umzugstag auch noch ein paar Sachen für Nico vorbei.
G Das Marek ist ein beliebter Treffpunkt. Inge kommt oft zum Essen in das Restaurant. Nico und die
Bewohner*innen der Wagnergasse gehören natürlich auch zu den Gästen.
I Selma besucht Nico in der WG und sagt ihm, dass sie ihn nicht mehr wiedersehen kann. Nico ist total überrascht.
Er ist sich eigentlich sicher, dass Selma ihn sehr mag.
K Jacques lernt Inge auf einem Ausflug kennen und lädt sie zu Kaffee und Kuchen ein. Aber weil er sein Portemon-
naie vergessen hat, muss sie die Rechnung bezahlen. Er verspricht ihr, dass er sie bald besucht und ihr das Geld
zurückzahlt. Inge findet den eleganten Herrn aus Frankreich nett.
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b) Bringen Sie die Fotos in eine mögliche Reihenfolge, erzählen Sie die Geschichte und vergleichen Sie. Die
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Beschreibungen helfen.
c) Was ist passiert? Lesen Sie Nicos Textnachricht und sammeln Sie Vermutungen.
Die Serie „Nicos Weg“ in voller Länge mit interaktiven Übungen und zahlreichen
weiteren Materialien gibt es kostenlos bei der Deutschen Welle: [Link]/nico
B Nico Gonzales (22) kommt aus Spanien. Er ist noch nicht sehr lange in Deutschland. Weil er viel Zeit hat, hilft er
seinen Freunden Max und Tarek ab und zu im Restaurant Marek. Er lernt mit einem Audiokurs Deutsch, denn er
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
D Die nette Rentnerin Inge lernt Nico im Restaurant Marek kennen. Seit ihr Mann gestorben ist, ist sie oft allein.
Nico darf bei ihr wohnen bis er ein eigenes Zimmer findet.
F Pepe Gonzales ist Nicos älterer Bruder. Er macht schon seit ein paar Jahren Geschäfte in Deutschland. Pepe sollte
Nico zu seinen Eltern nach Sevilla bringen, aber Nico wollte in Deutschland bleiben.
H Max und Tarek sind die Besitzer des Marek. Der Bankkaufmann und der Elektriker haben das Restaurant vor zehn
Jahren gemeinsam gegründet, weil sie nicht mehr in ihren Berufen arbeiten wollten.
J Nicos Tante Yara verkauft und repariert in ihrem Laden Fahrräder. Ihr Neffe besucht sie oft und hilft ihr manchmal
bei einer Reparatur. Als Selma Geburtstag hat, braucht er Yaras Hilfe. Er möchte Selma ein Fahrrad schenken, hat
aber nicht viel Geld.
L Nico und Selma gehen oft zusammen zum Deutschunterricht bei Lisa. Selmas Mutter ruft ihre Tochter manchmal
an und möchte wissen, wo sie ist. Selma sagt ihr nicht immer die Wahrheit.
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b) Bringen Sie die Fotos in eine mögliche Reihenfolge, erzählen Sie die Geschichte und vergleichen Sie. Die
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c) Was ist passiert? Lesen Sie Nicos Textnachricht und sammeln Sie Vermutungen.
Die Serie „Nicos Weg“ in voller Länge mit interaktiven Übungen und zahlreichen
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Herzegowina
50 Jahre Interrail
- Lettland
schnell. Nach 30 Sekunden machen alle, die im inneren Kreis stehen,
- L
Alle Rechte vorbehalten.
- Rumänien Berlin
und planen Sie Aktivitäten. Präsentieren Sie.
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Prag
- Sch
Von Buda nach Wien
- die Sch Pest: Selfie vor der Budapest
Freiheitsbrücke
- Serbien über die Donau
- die S
- Slowenien 3 Wer kommt mit?
a) Wann? Wie lange? Wohin? Aktivitäten? Planen
- Sp
Sie eine Reise durch Europa und schreiben Sie eine Komm mit!
- die Tschechische Anzeige wie im Beispiel. 2 Wochen im Juli
sprechen wir nur
Republik b) Kursspaziergang. Hängen Sie alle Anzeigen auf,
Deutsch in Berlin à
- die T lesen Sie die Angebote und kommentieren Sie.
München à Wien à
- U c) Entscheiden Sie sich für einen Reiseplan und Salzburg à Zürich!
begründen Sie Ihre Wahl.
Landwasserviadukt: © [Link]/Fresh-air-addicted; Pfeil: © [Link]/Olenapolll;
Kalender: © [Link]/Kolonko; Pärchen: © [Link]/Spectral-Design
B1 VORHANG AUF!
2
1 Vorhang auf!
a) Puppentheater. Überfliegen Sie den Text, markieren Sie Informationen zu den
Punkten und berichten Sie.
Heute gibt es in Deutschland noch mehr als 100 Puppentheater. Neben Vorstellungen für
10 Kinder werden auch klassische oder moderne Theaterstücke, die man von den großen
Theatern kennt, für Erwachsene gezeigt. Auf der Bühne spielen Marionetten oder Hand-
puppen die Hauptrollen. Aber leider können heute nur noch wenige Puppenspielerinnen
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
und Puppenspieler von ihrem Beruf leben. Trotzdem machen sie weiter, denn das Puppen-
Alle Rechte vorbehalten.
theater darf nicht sterben! So begeistern bis heute auch in Deutschland jedes Jahr viele
15 Puppentheaterwochen und internationale Puppentheaterfestivals die kleinen und großen
Besucherinnen und Besucher.
Marionette „Peter“
b) Puppentheater international. Was kennen Sie? Berichten Sie. aus Heidi.
Ich habe gehört, dass die Augsburger Ich war noch nie im
Puppenkiste in Deutschland sogar Filme Puppentheater.
mit Marionetten macht.
2 Puppentheater spielen
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b) Lesen Sie den Magazinartikel. Wie beantwortet die Autorin die Frage?
Rund 6 Mio. Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland von
privaten Haushalten in den Müll geworfen! Was bedeutet das eigentlich?
Einerseits ist es so, dass wir deutlich mehr Brot, Obst, Gemüse, ... kaufen, als
wir essen können. Andererseits werden viele Lebensmittel weggeworfen, weil
5 auf der Verpackung ein Datum steht, das Haltbarkeitsdatum. Wenn z. B. auf
der Packung steht, dass die Milch mindestens bis zum 12.04. haltbar ist, dann
wird sie in vielen Haushalten am 13.04. einfach weggeworfen. Außerdem
achten wir sehr auf frische Produkte. Bananen, die nicht mehr gelb, sondern
schon etwas braun sind oder Brot, das etwas trocken geworden ist, möchten
10 viele lieber nicht mehr essen. Ich meine: Das geht gar nicht!!!
• Riechen, Schmecken und Ansehen: Testen Sie, ob die Lebensmittel noch gut sind!
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
• Sehen Sie vor dem Einkauf nach, welche Lebensmittel Sie wirklich brauchen!
• Kaufen Sie nicht mehr ein, als auf Ihrem Einkaufszettel steht!
Alle Rechte vorbehalten.
c) Mindestens haltbar bis... Was ist ein Haltbarkeitsdatum? Lesen Sie noch einmal und erklären Sie.
1 Sie leiten einen Supermarkt und müssen jeden 2 Sie haben einen Partyservice und liefern
Tag das Haltbarkeitsdatum auf den Lebensmittel- z. B. Suppen, Salate, Pizza, Brot, Wurst, Käse und
packungen kontrollieren. Sie werfen viele Obst. Nach der Veranstaltung holen Sie die Reste
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Lebensmittel weg, die man eigentlich noch essen ab und werfen sie weg, weil Sie sie nicht wieder
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Wenn ich den Supermarkt leiten würde, ... Vielleicht könnte man ... Das wäre doch eine gute
Lösung!
b) Ehrenamtlich Menschen helfen und Lebensmittel retten. Lesen Sie den Informationstext und vergleichen Sie
mit Ihren Vorschlägen in a).
Die erste deutsche Tafel wurde 1993 in Berlin gegründet. Heute engagieren sich in ganz Deutschland über 60.000
ehrenamtliche Helfer*innen in Tafel-Vereinen. Sie holen die noch essbaren Lebensmittel von Großmärkten,
Supermärkten, Restaurants oder vom Partyservice ab und geben sie sozialen Organisationen, die z. B. Kinder und
Frauen in Not unterstützen. In vielen Städten bieten die Tafeln auch kostenlose warme und kalte Gerichte für
wohnungslose und arbeitslose Menschen an.
c) Tonne leer, Teller voll! Wie könnten Sie sich bei einer Tafel engagieren? Berichten Sie.
Wir sind eine junge Familie mit drei kleinen Wir haben uns für einen Aktivurlaub im
Kindern. Obwohl die Wohnung nur für vier Winter entschieden. Leider gab es keinen
Gäste angeboten wird und wir nur eine Schnee, aber der Wienerwald ist bei jedem
Übernachtung gebucht haben, gab es keine Wetter schön! Als es einmal den ganzen Tag
Probleme mit den netten Gastgebern. Sie geregnet hat, sind wir im Hotel geblieben
haben sogar noch ein Babybett für uns und haben gelesen. Die Zimmer sind groß
besorgt! Allerdings gibt es zwei und sehr gemütlich. Nachmittags gab es
Ferienwohnungen und wir mussten das Kaffee und Kuchen und Spiele für die Kinder.
Bad mit anderen Gästen teilen. Wir kommen wieder!
H. Meier Ingo S.
Ich war geschäftlich in Wien und habe das Romantisch? Schon der erste Abend war eine
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Zimmer in Kagran gebucht. Mit der U1 ist Katastrophe, weil sich die Gäste im Zimmer
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man von dort schnell im Zentrum. Die nebenan laut gestritten haben. Obwohl wir
freundliche Gastgeberin bietet morgens ein uns an der Rezeption beschwerten, passierte
sehr leckeres Frühstück mit frischem Obst an! lange nichts. Der Wellnessbereich ist zwar
Das Zimmer ist sauber und ruhig, aber leider sehr schön, aber es gab dort keine frischen
so klein, dass ich meinen Koffer unter den Handtücher für die Gäste und nur zwei von
Schreibtisch stellen musste. Für einen vier Duschen funktionierten ...
Kurztrip mit wenig Gepäck ganz o.k. C. Dorn
Dr. Sabine M.
b) Was hat den Gästen (nicht) gefallen? Lesen Sie noch einmal, sammeln und berichten Sie.
Das war (sehr) gut! Das war (gar) nicht (so) gut!
Ferienwohnung im Herzen von Wien keine Probleme mit den netten nur ein Bad für …
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Gastgebern, …
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…
c) Hotel, Pension, Ferienwohnung, ... Wie gut haben die Unterkünfte den Gästen gefallen? Markieren Sie die
Sterne und begründen Sie.
Das Zimmer in ... war ..., aber ... Deshalb habe Das Romantikhotel bekommt
ich (nur) ... Sterne gegeben. (nur) ... Stern(e), weil …
d) Wählen Sie eine Anzeige aus Aufgabe 2 auf S. 62–63. Schreiben Sie einen Kommentar wie in a).
e) Lesen Sie Ihren Kommentar vor. Die anderen hören zu und ordnen eine passende Anzeige zu.
1 Lebenslinien
a) Recherchieren Sie eine berühmte Auswanderin / einen berühmten Auswanderer und ergänzen Sie den Steck-
brief.
Name:
* geboren in:
† gestorben in:
Beruf:
Grund/Gründe für Auswanderung:
b) Stellen Sie die Person vor und begründen Sie, warum Sie sie ausgewählt haben. Die anderen fragen nach.
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2 Leben im Ausland
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Vorteile Nachteile
b) Auswanderung aus meinem Land früher und heute. Recherchieren Sie Daten und Fakten und präsentieren Sie.
Das, was mir wichtig ist, sind Das ist bestimmt Martins Liste, weil ...
1. meine Lieblingsmusik
2. bequeme Wanderschuhe Das glaube ich nicht. Ich würde
3. Handy und Ladekabel sagen, die Liste ist von ..., weil ...
4. Schokolade
5. meine Sonnenbrille
Ruth Du hast recht. Das ist die Liste von Ruth.
b) Das ist mir nicht so wichtig. Notieren Sie fünf Dinge, auf die Sie im Ausland gut verzichten könnten, vergleichen
Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin und einigen Sie sich auf zwei Dinge.
c) Stellen Sie die beiden Dinge vor, auf die Sie sich mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin geeinigt haben, und verglei-
chen Sie im Plenum. Ändern Sie Ihre Meinung? Warum (nicht)?
B1 WEIHNACHTEN
6
1 Der Klassiker unter den Weihnachtsfilmen
a) Sammeln Sie im Filmtipp Informationen über den Film ODER die Geschichte und berichten Sie.
Filmtipp zu Weihnachten:
Schloss Moritzburg bei Dresden 20 Den Film finden Sie übrigens auch dieses Jahr zu
den Feiertagen bestimmt im Fernsehprogramm!
Alle Rechte vorbehalten.
b) Was passiert am Morgen nach dem Fest? Lesen Sie die Zusammenfassung des Märchens, schreiben Sie, wie es
bis zum Happy End weitergeht, und vergleichen Sie.
Man sagt, es gibt ca. 400 Versionen von diesem Märchen. Jede ist ein
bisschen anders, aber immer gibt es ein Happy End!
Aschenbrödels Schuh
Tipp: Jedes Jahr im Winter lädt Schloss Moritzburg Gäste ein, einen Blick hinter die Kulissen des berühmten
Märchenfilms zu werfen. Und auf der Schlosstreppe können Sie probieren, ob Ihnen der Schuh gepasst hätte ...
Mehr Informationen finden Sie unter [Link].
c) Sehen Sie sich den Trailer zum Film (1973) im Internet an und vergleichen Sie mit dem Filmtipp in a) und Ihrer
Zusammenfassung aus b).
d) Welche anderen Märchenfilme kennen Sie? Worum geht es? Wann haben Sie sie gesehen? Wie war die Atmo-
sphäre? Berichten Sie.
Als ich klein war, haben wir an den
Ich habe als Kind ... gesehen. In Festtagen Märchenfilme gesehen, Kakao
dem Märchen geht es um ... getrunken und Süßigkeiten genascht.
b) Konrad und Konrad. Lesen Sie das Sonntagsrätsel, recherchieren Sie und beantworten Sie die Frage.
Sonntagsrätsel
Kleinkind.
Der eine war Lehrer, der andere Ingenieur. Der eine interessierte sich
besonders für Sprachen, veröffentlichte ein Wörterbuch und wurde
wegen seiner Arbeit zur deutschen Rechtschreibung bekannt. Der
andere interessierte sich für Zahlen, baute Rechenmaschinen und 10
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Denkmal an der Stiftsruine ßen auch in Bad Hersfeld Spuren ihres Lebens. Heute gibt es dort z. B.
in Bad Hersfeld zwei Straßen, die ihre Namen tragen. Wie heißen die beiden Männer?
c) Im Gegensatz zu Konrad ... Vergleichen Sie die beiden Männer. Das Sonntagsrätsel hilft.
Zwar haben beide Spuren in Bad Während ... in Bad Hersfeld lebte und
Hersfeld hinterlassen, aber ... arbeitete, …
Im Alltag benutzen wir normalerweise Dezimalzahlen, aus‘. Das wusste auch Konrad Zuse. Es dauerte aber
also die Zahlen 0 bis 9. Moderne Computer rechnen die ziemlich lange, bis er nach vielen Versuchen im Jahr 10
kompliziertesten Aufgaben aber mit binären Zahlen, 1941 endlich den Z3-Computer in Berlin öffentlich
mit denen man jede Dezimalzahl bilden kann. Bei- vorstellen konnte. Diese programmierbare digitale
5 spielsweise ist die binäre Zahlenreihe 101 10 0 0 die Rechenmaschine war ungefähr so groß wie eine
Dezimalzahl 88. Das Binärsystem basiert auf der Zahl 2 Schrankwand und wog circa 1.000 Kilogramm. Sie
und besteht nur aus den Zahlen 0 und 1, denen man rechnete zwar noch ziemlich langsam, aber korrekt! 15
c) Lesen Sie den Artikel aus einem Magazin für Student*innen, vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen aus b) und
fassen Sie zusammen.
kommen morgen vorbei. Danach melden wir uns bei dir.“ Ich bin gespannt! von Roman Popescu
Alle Rechte vorbehalten.
2 WG-Zimmer zu vermieten!
a) Lesen Sie die Anzeigen, wählen Sie Rolle A, B oder C und bereiten Sie sich vor.
WM 400 €, 1 MM Kaution
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Rollen A und B: Wie stellen Sie sich den neuen Mitbewohner / die neue
Mitbewohnerin vor? Was wollen Sie von ihm/ihr wissen? Wählen Sie eine Das sind wir:
Anzeige, lesen Sie sie genau, verteilen Sie die Rollen und notieren Sie Ihre Student (22), macht gerade einen
persönlichen Fragen. Master in Geschichte, spielt Klavier
und fährt Skateboard. Köchin (21),
Rolle C: Sie haben zwei Einladungen zum WG-Casting bekommen. Lesen
ist noch in der Ausbildung, liebt ihre
Sie die Anzeigen noch einmal genau und bereiten Sie sich auf das
Katze, guten Kaffee und spannende
Gespräch vor. Zeigen Sie Interesse. Welche Fragen haben Sie an die
Krimis. Und du? Schick uns deine
Mitbewohner*innen? Was möchten Sie über sich erzählen?
Bewerbung! Kontakt
b) Führen Sie zwei WG-Castings durch.
c) Haben Sie ein Zimmer / eine Nachmieterin / einen Nachmieter gefunden? Wie war das Casting? Was war (nicht
so) gut? Berichten Sie.
b) Ein Formular ausfüllen, eine Sahnetorte backen, ein Regal aufbauen, ... Wer hat Ihnen schon einmal geholfen, als
sie etwas nicht alleine schaffen konnten? Berichten Sie.
2 Logikrätsel
a) Ein Wolf, eine Ziege und ein Kohlkopf. Notieren Sie jeweils zwei bis drei Eigenschaften.
c) Ein Mann, ein Wolf, eine Ziege und ein Kohlkopf. Lesen Sie die Rätselaufgabe und beschreiben Sie das Problem.
Ein Mann ist mit einem Wolf, einer Ziege und einem riesigen Kohlkopf unterwegs und kommt an einen Fluss ohne
Brücke. Zum Glück findet er ein Boot. Leider ist es ziemlich klein, sodass der Mann immer nur einen ‚Passagier‘ zur
anderen Seite des Flusses mitnehmen kann. „Kein Problem!“, denkt er zuerst. Aber dann fällt ihm ein, dass er den
Wolf nicht mit der Ziege und die Ziege nicht mit dem Kohlkopf alleine lassen kann ... Er braucht einen Plan!
Rätselfrage: Wie kann der Mann den Wolf, die Ziege und den Kohlkopf in nur sieben Fahrten über den Fluss
bringen?
d) Wie kann der Mann das Problem lösen? Handeln Sie eine Reihenfolge aus und vergleichen Sie Ihre Lösungen.
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Zuerst bringt der Mann ... Aber die Ziege würde bestimmt ... Also ...
b) Was wissen Sie über Kaffee? Vergleichen Sie mit den Angaben in a).
Alle Rechte vorbehalten.
c) Meine allerbeste Tasse Kaffee oder Tee. Wann? Wo? Mit wem? Beschreiben Sie die Situation.
2 Teezubereitung
a) Was braucht man? Sehen Sie sich die Bilder an und notieren Sie. Das Wörterbuch hilft.
Entweder so ...
der Wasserkocher, -
das Wasser (Sg.)
der Löffel, -
die Teekanne, -n
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... oder so
b) Wählen Sie eine Zubereitungsart und beschreiben Sie die Schritte mit den Nomen aus a). Die Verben helfen.
gießen • kochen • geben • herausnehmen • warten • legen Zuerst koche ich das Wasser im Wasser-
kocher oder in einem Topf. Dann ...
2 Elektrische Haushaltsgeräte
a) Erfindungen für den Haushalt. Lesen Sie, recherchieren Sie und ergänzen Sie die Geräte.
A Wer braucht denn noch einen Besen? Der Brite Walter Griffiths meldete schon 1905 den ersten tragbaren
elektrischen an. Egal, ob Katzenhaare auf dem Teppich oder Plätzchenreste
auf dem Sofa, Sessel oder Autositz - mit diesem Gerät ist das kein Problem! Heute gibt es sogar schon
autonom arbeitende Geräte, die die Böden ganz alleine reinigen!
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B Draußen regnet es und die Jeans, die Sie gerade gewaschen haben, ist noch ganz nass. Sie möchten sie
Alle Rechte vorbehalten.
morgen aber unbedingt anziehen! Mit der Erfindung des amerikanischen Industriedesigners Brookes Stevens
aus dem Jahr 1940 ist das kein Problem. Tatsächlich gibt es bis heute in Deutschland aber viele Haushalte, die
keinen haben!
b) Wer hat’s erfunden? Wählen Sie ein elektrisches Haushaltsgerät und stellen Sie es wie in a) vor.
3 Praktische Küchenhelfer!?
a) Toaster & Co. Welche Küchengeräte sind das? Welche kennen Sie noch? Ergänzen Sie. Das Wörterbuch hilft.
5
3
1 1
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2 der Toaster
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3
4
5
4
2
b) Wozu soll das denn gut sein? Beschreiben Sie die Funktionen der Küchengeräte in a).
c) Welche Geräte, die Sie in Ihrem Haushalt haben, benutzen Sie selten oder nie?
b) Was ist da los? Wählen Sie eine oder mehrere Angaben aus.
c) Erzählen Sie die Geschichte mit Hilfe Ihrer Angaben aus b). Die anderen kommentieren.
Alle Rechte vorbehalten.
d) Unterwegs in Zeit und Raum. (Wann) Wird das möglich sein? Was meinen Sie? Diskutieren Sie.
Ich glaube, es wird bald/nie/ ... Vor ... Jahren dachte man noch, dass ... und
jetzt ist das ganz normal.
4 Was passierte dann? In dem Moment ... / Auf einmal ... / Plötzlich ... / …
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5 Wie reagierten die anderen? Herr/Frau ... / Die anderen ... / Alle ... / Einige ...
6 Schluss/Kommentar Das war (wirklich) Pech / (ziemlich/sehr/ ...) lustig/witzig/…!
© [Link]/HQuality
1 BILDUNG (ER)LEBEN B1 TEST
Punkte
1 Erasmus+. Zahlen und Fakten. Ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht.
6
Erasmus+ ist ein EU-Programm zur 1 von Bildung. Das Programm unterstützt
Punkte
2 Lernen und Leben in Europa. Was passt? Verbinden Sie. 7
1 Türen a brechen
2 sein Verhalten b sammeln
3 jemanden c fördern
4 den Austausch d öffnen
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5 Erfahrungen e verändern
6 das Eis f unterstützen
Alle Rechte vorbehalten.
Punkte
3 Du könntest ... Benutzen Sie den Konjunktiv II und machen Sie Vorschläge. 4
1 Carlos hat nie Zeit für seine Freunde. er – weniger arbeiten – sollen
Er sollte ...
2 Was machen wir am Wochenende? wir – mal wieder ins Kino gehen – können
3 Unser Garten sieht nicht gut aus. ihr – ihn häufiger gießen – müssen
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Punkte
4 Aussagen verstärken. Wie finden Sie das? Schreiben Sie drei Sätze. Die Redemittel helfen. 3
Ich mag/finde Espresso, Mode, Spaziergänge im Regen, Fußball, … gern, langweilig, schön, …
2 (besonders)
3 (ziemlich)
© [Link]/Prostock-studio
B1 TEST VORHANG AUF!
2
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
Punkte
1 Ein Theaterbesuch. Lesen Sie die E-Mail und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 6
Hallo Jara, ich habe gestern im 1 die neue 2 von Goethes
Faust angesehen. Der große 3 war richtig voll. Die 4 der
Schauspieler*innen waren total schön. Sie haben großartig gespielt und zum Schluss gab es
Punkte
2 Theaterberufe. Verbinden Sie die Tätigkeiten mit den Berufen.
4
1 Maskenbildner*innen a sorgen für das richtige Licht im Theater.
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Punkte
3 Verben mit Präpositionen. Ergänzen Sie. Eine Präposition passt nicht. 4
zu
1 Die Chefdramaturgin ist verantwortlich den Spielplan.
auf
2 Die Schauspieler*innen freuen sich die neue Spielzeit. an
mit
3 Der Tag beginnt morgen um neun Uhr den Proben.
für
4 der Produktion waren viele Menschen beteiligt.
Punkte
4
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Infinitiv mit zu. Ordnen Sie zu und schreiben Sie Sätze. Es gibt mehrere Möglichkeiten.
4
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neue Stücke auswählen • auf der Bühne stehen • ins Theater gehen • den Text lesen
Punkte
1 Das Ehrenamt. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 7
Punkte
2 Sich engagieren. Was passt zusammen? Ergänzen Sie. 6
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Punkte
3 Ein Ehrenamt übernehmen? Lesen Sie den Dialog und ergänzen Sie würde, wäre oder hätte. 4
Als Trainer arbeiten? Das 3 nichts für mich. Ich habe ja auch keine Trainerlizenz.
Punkte
4 Gründe nennen. Verbinden Sie die Sätze mit darum, deshalb und deswegen. 3
2 Ehrenämter sind sehr wichtig. Ich engagiere mich in der Freiwilligen Feuerwehr. (deshalb)
3 Sie arbeitet seit Jahren bei einem Besuchsdienst. Der Bürgermeister hat sie geehrt. (deswegen)
© [Link]/Davide Angelini
B1 TEST NATU R ER LEB EN
4
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
30
Punkte
1 Wortfeld Urlaub. Welches Wort passt nicht? Streichen Sie durch.
4
1 Sehenswürdigkeiten: die Kirche – die Entdeckungstour – die Burg – das Schloss – der Dom
2 Landschaften: flach – hügelig – bergig – unberührt – zahlreich
3 Unterkünfte: die Ferienwohnung – die Almhütte – der Biergarten – die Pension – das Hausboot
4 Hotels: die Rezeption – das Personal – das Frühstücksbuffet – der Feierabend – die Gäste
Punkte
2 Die Rhön. Lesen und ergänzen Sie. Zwei Wörter passen nicht. 7
beobachten und seltene Pflanzen fotografieren. Man kann dort auch 5
Alle Rechte vorbehalten.
Städte wie z. B. Fulda mit ihren vielen 6 besuchen. Wer die Umwelt
schonen möchte, kann 7 mit der Bahn anreisen. Ein Besuch lohnt sich.
Punkte
3 Eine Traumreise. Ergänzen Sie die Relativpronomen.
6
1 Die Kirche, im 16. Jahrhundert gebaut wurde, wird aktuell renoviert.
2 Das Hotel, in ich meistens übernachte, hat jetzt einen neuen Swimmingpool.
3 Den Berggipfel, von man einen herrlichen Ausblick hat, kann man zu Fuß erreichen.
4 Die Urlauber, mit ich mich gestern unterhalten habe, wollen heute abreisen.
6 Der Tourist, ich auf dem Berggipfel getroffen habe, wohnte im gleichen Hotel wie ich.
Punkte
4 Ein Wochenendausflug. Lesen Sie die E-Mail. Ergänzen Sie obwohl, denn, deshalb oder weil. 3
Hallo Florian, 1 ich gerade viel zu tun habe, habe ich mit Maria eine Woche Urlaub in
Freiburg gemacht. Ich wollte mich vom Arbeitsstress erholen. 2 haben wir in einem
Wellness-Hotel übernachtet. 3 es auch ein gutes Restaurant hat, haben wir abends
© [Link]/Eric Immerheiser
5 HIN UND WEG! B1 TEST
Punkte
1 Die Auswanderung planen. Lesen Sie den Ratgebertext und ergänzen Sie die Wörter wie im Beispiel. 6
kennenlernen und Arbeit finden können. Wir empfehlen Ihnen, sich an eine Beratungs 4
zu
wen 5
. Denn es gibt viele wichtige Formali , die man im Zielland beachten muss.
6
Punkte
2 Verben mit Präpositionen. Ergänzen Sie an, auf, für, mit, über oder um. 6
Wenn man auswandert, …
muss man sich 4 wichtige Dokumente vor der Reise kümmern.
sollte man auch 5 neue Verträge für Internet und Telefon denken.
Punkte
3 Mit wem …? Ergänzen Sie die Fragewörter wie im Beispiel. 4
0 Mit wem telefonierst du am häufigsten? Mit meiner Freundin.
Punkte
4 Reisen. Ergänzen Sie während, wegen oder trotz.
4
1 des guten Wetters wollen viele Rentner*innen in Spanien leben.
© [Link]/tele52
B1 TEST WEIHNACHTEN
6
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
Punkte
1 Advent, Advent. Was passt? Verbinden Sie. 7
1 eine Kerze a backen
2 Geschenke b basteln
3 Weihnachtsdekoration c naschen
4 den Baum d besorgen
5 den Abwasch e anzünden
6 Schokolade f schmücken
7 Plätzchen g machen
Punkte
2 Bald ist Weihnachten. Schreiben Sie Nebensätze mit während. 3
1 wir: Weihnachtslieder singen / wir: trinken Glühwein
2 die Erwachsenen: Punsch trinken / die Kinder: gebrannte Mandeln essen
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
3 Meine Arbeitskollegen: zum Weihnachtsmarkt gehen / ich: noch einen Bericht schreiben müssen
Alle Rechte vorbehalten.
Punkte
3 Weihnachtsurlaub. Lesen Sie die E-Mail und ergänzen Sie als, bevor, deshalb, während, weil oder wenn. 6
Liebe Alice, du weißt ja, wir waren in den Weihnachtsferien in Österreich. 1 wir allerdings fahren
konnten, musste ich das Auto noch in die Werkstatt bringen. Mist! Und am 22. konnten wir erst spät
fahren, 2 ich noch arbeiten musste. 3 kamen wir erst gegen 22:00 Uhr in unserer
Unterkunft an. Am nächsten Tag wachte ich mit einer dicken Erkältung auf. 4 ich also den
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.
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ganzen Tag im Bett lag, fuhren mein Mann und die Kinder Ski. Gesund war ich leider erst wieder,
5 wir nach Hause fuhren. So ein Pech! 6 du Zeit hast, schreib mir doch bald mal über
deine Weihnachtsferien. Viele Grüße, Timea
Punkte
4 Weihnachtsgeschenke. Ergänzen Sie die Pronomen im Dativ oder Akkusativ. 4
1 Hat dein Bruder dir die Geschenke gebracht? – Nein, er bringt erst morgen.
2 Könnt ihr uns den Weg zum Weihnachtsmarkt zeigen? – Ja, wir können zeigen.
3 Soll ich euch die Regeln für das Spiel erklären? – Ja, bitte erklär .
4 Schenkst du deiner Freundin eine Sportuhr? – Ja, ich habe gestern gegeben.
© [Link]/eyetronic
7 WORTE UND ORTE B1 TEST
Punkte
1 Unterwegs in Bad Urach. Ergänzen Sie. Zwei Wörter passen nicht.
7
Bad Urach ist mit ca. 13.000 Einwohner*innen eine kleine Stadt in Baden-
2 gehört die Burg Hohenurach, die aber seit vielen Jahren
eine 3 ist. In der historischen Altstadt ist die Amanduskirche
bekannte Opernsänger*innen auftreten. Nach Bad Urach kommen viele Menschen auch, um
eine 6 zur Erholung zu machen. Eine weitere 7 von Bad Urach ist, dass die
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
Punkte
2 Stadtgeschichte. Welches Wort passt nicht? Streichen Sie durch. 5
1 der Magen - der Darm - die Leber - die Kur 4 der Mönch - das Kloster - das Schloss - die Kirche
2 das Tal - der Gipfel - die Heuernte - der Berg 5 die Zukunft - die Besonderheit - die Vergangenheit -
3 die Pandemie - das Grab - der Friedhof - der Tod die Gegenwart
Punkte
3 Von A bis Z. Ergänzen Sie die Possessivartikel im Genitiv. 5
1 Jakob und Wilhelm Grimm sind wegen Märchen und Deutschen
Wörterbuchs weltweit bekannt.
4 Ist das der neue Duden Schwester? Ja, sie hat ihn gestern gekauft.
Punkte
4 In Bad Hersfeld. Ergänzen Sie die Sätze mit sowohl … als auch, entweder … oder oder weder … noch. 3
1 Mit etwas über 30.000 Einwohner*innen ist Bad Hersfeld groß klein.
2 Nach Bad Hersfeld kommen Besucher*innen wegen der Festspiele im Sommer
wegen des Lullusfests im Herbst.
3 Was machen wir heute Nachmittag? Wir haben nicht mehr viel Zeit.
Wir könnten das Duden Museum das wortreich im Schilde-Park
besuchen.
© [Link]/Sina Ettmer
B1 TEST TALENTE GESUCHT!
8
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
Punkte
1 Der Arbeitsmarkt. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 7
in den Bereichen Informatik und Technik können sie sich oft für den 5, der für sie am
attraktivsten ist, entscheiden. Die jungen Berufseinsteiger*innen wünschen sich interessante Aufgaben,
Punkte
2 Die Welt der Arbeit. Was passt? Ordnen Sie zu. 6
Alle Rechte vorbehalten.
3 Romans neue Stelle. Was passiert zuerst, was danach? Schreiben Sie Sätze im Plusquamperfekt Punkte
oder Perfekt wie im Beispiel. 4
3 Er: sich bei einer großen Firma in Ulm bewerben // eine Einladung zu einem Gespräch bekommen
4 Er: in Ulm ankommen // sofort zum Vorstellungsgespräch fahren
Punkte
4 Rund um Arbeit. Verbinden Sie die Sätze. 3
1 Paula möchte entweder Wirtschaftswissenschaften a noch am Sonntag arbeiten.
2 Ich kann in dieser Woche weder am Samstag b sondern auch eine gute Bezahlung.
3 Das Unternehmen bietet nicht nur flexible Arbeitszeiten c oder Informatik studieren.
© [Link]/Daniel Ernst
9 GEHT NICHT? GIBT’S NICHT! B1 TEST
Punkte
1 Einfach machen. Lesen Sie und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 7
1 Dass er die Prüfung nicht bestanden hatte, war ein großer für ihn.
2 A
ls Jugendlicher war Manuel Neuer vom FC Bayern mein
großes . Er war ein super Torwart.
7 Autos, die auf parken, sind nicht nur für Menschen im Rollstuhl ein Problem.
Alle Rechte vorbehalten.
Punkte
2 Alltag. Welches Wort passt nicht? Streichen Sie durch. 6
1 Er spricht ziemlich undeutlich / unpersönlich. Ich kann ihn kaum verstehen.
2 Sie ist ein verständnisvoller / hilfsbereiter Mensch. Wenn ich ein Problem habe, unterstützt sie mich bei der
Suche nach einer Lösung.
3 Er führt ein arbeitsfreies / sorgenfreies Leben und hat kaum Probleme in seinem Alltag.
4 Man muss im Leben lernen, Probleme zu bewältigen / aufzugeben.
5 Sie fuhr immer sehr vorsichtig / verschieden Ski, weil sie Angst vor Unfällen hatte.
6 In einer inklusiven / barrierefreien Welt sind alle Menschen offen für andere Ideen.
Punkte
3
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1 Sie spielt nicht nur Rollstuhlbasketball, a aber die Miete ist sehr hoch.
2 Je mehr man eine Sportart übt, b damit man sie im Rollstuhl gut erreichen kann.
3 Die Wohnung ist barrierefrei, c sodass man sich in ihr problemlos bewegen kann.
4 Die Tasten im Aufzug sind sehr niedrig, d desto höher ist die Motivation der Beschäftigten.
5 Die Wohnung ist zwar barrierefrei, e noch Rolltreppen.
6 Je mehr Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt, f desto besser wird man.
7 In der U-Bahn-Station gibt es weder Aufzüge g sondern auch Sitzvolleyball.
© [Link]/fotokitas
B1 TEST WIR LIEBEN KAFFEE!
10
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
30
Punkte
1 Alles Kaffee. Lesen Sie die Dialoge und ergänzen Sie die Wörter. 4
1 Kennst du das neue Café am Marktplatz? Ja, es ist total hipp. Und die Ba dort sind
alle sehr freundlich.
2 Hast du eigentlich eine Kapselmaschine? Nein. Die Kapseln la ja gleich im Hausmüll. Das
ist nicht gut für die Umwelt. Deshalb ver ich unterwegs auch auf Einwegbecher.
3 Nach dem Auf trinke ich immer einen Espresso zum Wachwerden. Ich auch!
Punkte
2 Kaffee genießen. Was passt? Ordnen Sie zu. Ein Verb passt nicht. 6
1 Stress 4 einen Gewinn a mahlen d eröffnen
Punkte
3
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
0 In der Kaffeepause trinkt sie ein oder zwei Tassen frisch gekochten (kochen) Kaffee.
4 Sonntags esse ich gern ein weich (kochen) Ei zum Frühstück.
Punkte
4 Cafés. Verbinden Sie die Sätze mit einem Relativpronomen im Genitiv. 3
1 Leopold Hawelka starb 2011. Seine Enkel führen heute das berühmte Café Hawelka.
Leopold Hawelka,
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2 Steffi Mayr ist mit ihrem Café sehr erfolgreich. Ihre Eltern haben sie finanziell unterstützt.
3 Die jungen Autoren haben gestern im Café Musil gelesen. Ihre Bücher sind sehr erfolgreich.
Punkte
5 Trotzdem gründete sie ein Café. Ergänzen Sie trotzdem oder obwohl. 3
1 ihm der Kaffee in der Kantine nicht schmeckt, trinkt er regelmäßig eine Tasse nach dem
Essen.
2 Er muss morgen früh aufstehen, feiert er mit Freunden in einer Bar.
3 Sie hatte keine Zeit zum Lernen, hat sie die Prüfung bestanden.
© [Link]/volff
11 EINFACH GENIAL! B1 TEST
Punkte
1 Erfindungen. Welche Wörter passen? Ordnen Sie zu. Ein Wort passt nicht. 7
1 Melitta Benz hat mit ihrer des Kaffeefilters sehr viel Geld verdient.
3 Die Firma hat viel Zeit, und Geld in die Entwicklung der Software investiert.
6 Sie hat ihre zur Weihnachtsdekoration verändert. Jetzt mag sie sie.
Punkte
2 Erfolgreich präsentieren. Was passt? Verbinden Sie. 7
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Punkte
3 Ein tropfender Wasserhahn. Ergänzen Sie die Beschreibungen mit dem Partizip I. 4
1 Kosten, die steigen, sind Kosten.
3 Eine Stelle, die frei wird, ist eine frei Stelle.
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Punkte
4 Das brauche ich nicht mehr zu machen. Beantworten Sie die Fragen wie im Beispiel. 2
0 Müssen Sie den Bericht noch schreiben?
Nein, das habe ich schon gemacht. Ich brauche ihn nicht mehr zu schreiben.
1 Musst du das Fahrrad noch reparieren?
2 Müssen Sie die Kundin noch anrufen?
© [Link]/kasto
B1 TEST GESTERN – HEUTE – MORGEN
12
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
Punkte
1 Die Welt von heute. Lesen Sie die Minidialoge und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 6
So um die 40. Aber es werden in den nächsten Jahren noch weitere Hochhäuser gebaut.
5 Fährt dein Auto mit ? Nein, mit Diesel. Und dein Auto?
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
Punkte
2 Das war ein sensationeller Rekord! Ordnen Sie die Bedeutungen zu. Ein Wort passt nicht. 5
1 eventuell 4 unglaublich a sensationell d konkret
Punkte
3 Sätze verbinden. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. 6
1 Frau Witte kann am Meeting nicht teilnehmen, a sodass sie eine sehr gute Note bekam.
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2 Herr Kluge hat die Stelle bekommen, b damit er sich nicht erkältet.
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3 Marlies macht keine Frühstückspause, c da sie sich auf den Marathon vorbereitet.
4 Rowan läuft jeden Tag viele Kilometer, d da sie plötzlich krank geworden ist.
5 Er isst viel Obst, e denn er war sehr gut qualifiziert.
6 Sie hatte sich gut auf die Prüfung vorbereitet, f wenn sie sehr viel zu tun hat.
4 Blick in die Zukunft. Benutzen Sie das Futur I und schreiben Sie drei Vermutungen über Paul (16 Jahre).
Punkte
Die Redemittel helfen. 3
3 Eine Traumreise
2 Theaterberufe
1 die, 2 dem, 3 dem, 4 denen, 5 die, 6 den
1 – b, 2 – c, 3 – d, 4 – a
4 Ein Wochenendausflug
3 Verben mit Präpositionen
1 obwohl, 2 Deshalb, 3 Weil
1 für, 2 auf, 3 mit, 4 An
3 Mit wem …?
5 Alles gleichzeitig
1 Worauf, 2 Wovon, 3 An wen, 4 Wofür
1 Während ich frühstücke, höre ich die Nachrichten im
Radio.
4 Reisen
2 Während er im Zug sitzt, schreibt er einen Bericht.
1 Wegen, 2 Trotz, 3 Während, 4 Während
3 Miteinander – füreinander!
6 Weihnachten
1 Das Ehrenamt
1 Advent, Advent
1 engagieren, 2 ehrenamtlich 3 sinnvolle,
1 – e, 2 – d, 3 – b, 4 – f, 5 – g, 6 – c, 7 – a
4 Naturschutz, 5 da sein, 6 wohnungslose,
7 Gesellschaft
106
B1 TEST LöSUNGEN
8 Talente gesucht!
3 Fair gehandelter Kaffee
1 Der Arbeitsmarkt 1 geernteten, 2 renovierte, 3 ausgebildete,
1 Fachkräfte, 2 Berufsausbildung, 4 gekochtes
3 Hochschulabschluss, 4 Handwerk,
5 Arbeitgeber, 6 Arbeitszeiten, 7 Gehalt 4 Cafés
1 Leopold Hawelka, dessen Enkel heute das berühmte
Café Hawelka führen, starb 2011.
107
LöSUNGEN B1 TEST
11 Einfach genial!
1 Erfindungen
1 Erfindung, 2 Zufall, 3 Mühe, 4 Schneider,
5 Apotheker, 6 Einstellung, 7 Spiegel
2 Erfolgreich präsentieren
1 – d, 2 – f, 3 – e, 4 – g, 5 – a, 6 – b, 7 – c
3 Sätze verbinden
1 – d, 2 – e, 3 – f, 4 – c, 5 – b, 6 – a
108
B1 A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N
Einheit 1
S. 11, 2b Marta, Alisha oder Guido: TN erhalten drei Porträts zur Auswahl.
S. 11, 3 Redemittel: Argumente nennen und vergleichen
S. 11, 4a Erasmus+ - Der Ländertest: TN erhalten sieben Fragen und Angaben zur Auswertung.
S. 13, 3b Reihenfolge: TN erhalten sechs Aussagen zum Anordnen.
S. 13, 3c Redemittel: um Hilfe/Rat/Unterstützung bitten; Vorschläge machen
S. 14, 2b TN erhalten vier Erklärungen zur Auswahl.
S. 15, 4b Reihenfolge: TN erhalten vier Informationen zum Anordnen.
S. 15, 5c Redemittel: Informationen zusammenfassen
Einheit 2
S. 25, 1c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils zwei Fragen und zwei Berufsbilder.
S. 25, 3b Reihenfolge: TN erhalten sieben Zeilen zum Anordnen.
S. 25, 4a Lampenfieber. TN erhalten einen kurzen Informationstext.
S. 27, 3b TN erhalten sieben Themenvorschläge.
S. 27, 4b Redemittel: Ratgebertext; Leserbrief
S. 28, 1a Maik oder Tschick. TN erhalten eine Kurzvorstellung.
S. 28, 2c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils zwei Lexikoneinträge zum Zuordnen.
S. 29, 4b TN erhalten vier Vorschläge zur Auswahl.
Einheit 3
S. 39, 3b (Rolle A/B) TN A erhält acht Satzanfänge, TN B acht Fortsetzungen zum Vorlesen.
TN erhalten Informationen über vier ehrenamtliche Tätigkeiten zur Auswahl.
S. 39, 4a
Redemittel: über ein Ehrenamt sprechen
S. 40, 1b Redemittel: über Sport sprechen
S. 41, 5 TN erhalten sechs Fragen zur Auswahl.
S. 42, 1a Bürgerinitiativen. TN erhalten einen kurzen Informationstext.
Redemittel: eine Diskussion leiten, Meinungen und Argumente formulieren, Meinungen und
S. 43, 2b
Argumenten zustimmen, eine andere Meinung haben
Plateau 1
S. 54, 2 Redemittel: Stimmung in einem Gedicht beschreiben
S. 56, 1e Schauspieler*in oder Zweiradmechatroniker*in. TN erhalten Notizen über die Ausbildung.
S. 56, 1g (Rolle A/B) TN erhalten den Lebenslauf mit Lücken zum Fragen und Antworten.
S. 57, 2b TN erhalten fünf Wortschatzkarten mit Angaben zu Tätigkeiten.
S. 58, 3b TN erhalten sechs Regieanweisungen zum Vergleichen.
S. 58, 3h (Rolle A/B) TN erhalten jeweils fünf Gründe und fünf Folgen.
S. 59, Teil 1-4 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1-4.
S. 59, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Hören.
109
A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N B1
Einheit 4
S. 61, 5 Redemittel: eine Landschaft vorstellen
S. 62, 1c Redemittel: Erwartungen ausdrücken
S. 63, 4 (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Minidialoge zum Vorlesen und Nachsprechen.
S. 63, 5 TN erhalten zwei Beispiele für Couch-Surfing-Anzeigen.
S. 64, 1a TN erhalten fünf Fragen für Partnerinterviews.
S. 65, 3 TN erhalten fünf Aussagen für Minidialoge.
Redemittel: Vorschläge machen, einem Vorschlag zustimmen, einen Vorschlag ablehnen, einen
S. 65, 5
Gegenvorschlag machen
Einheit 5
S. 75, 3 Gustav Hauser oder Martha Hauser. TN erhalten Notizen zur Biografie.
S. 75, 4b TN erhalten einen Brief.
S. 76, 1a Gabriel, Fernanda oder Gustavo. TN erhalten einen Steckbrief.
S. 76, 2c TN erhalten drei Themenvorschläge.
S. 77, 4c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen.
S. 77, 6 (Rolle A/B/C) TN erhalten jeweils einen Kartensatz mit vier Bildkarten und Angaben zu den Tabuwörtern.
S. 78, 2a TN erhalten vier Aussagen zum Zuordnen.
S. 79, 6a Redemittel: etwas mit Beispielen klarer machen
S. 79, 6b (Rolle A/B) TN erhalten drei Satzanfänge und Vorschläge für Fortsetzungen zum Vorlesen.
Einheit 6
S. 89, 5 TN erhalten sieben Fotos von Spezialitäten mit Angaben zu den Zutaten.
S. 90, 2a (Rolle A/B) TN erhalten jeweils drei Angaben zum Festlegen einer Reihenfolge.
S. 90, 2b Redemittel: eine Reihenfolge aushandeln; um Bestätigung bitten
S. 91, 3 (Rolle A/B) TN erhalten jeweils eine Rolle, wahlweise in Situation 1 oder 2.
S. 91, 6 TN erhalten sieben Fragen.
S. 92, 2c Redemittel: Gegensätze ausdrücken
S. 92, 3 TN erhalten sechs Fotos.
S. 93, 6a Die Tanne. TN erhalten einen Steckbrief.
S. 93, 7 Strategien: einen Kommentar schreiben
Plateau 2
S. 105, 2b TN erhalten vier Fragen für die Analyse der Kurzgeschichte.
S. 106, 1d (Rolle A/B) TN erhalten vier Satzanfänge und Fortsetzungen zum Vorlesen.
S. 106, 1g TN erhalten zwei Projekte zur Auswahl.
S. 107, 2f TN erhalten Angaben zu Selmas Familiengeschichte.
S. 108, 3a Jacques. TN erhalten Angaben zur Person.
S. 108, 3g Redemittel: Verbesserungsvorschläge machen
S. 109, Teil 1-3 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1-3.
S. 109, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Schreiben.
110
B1 A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N
Einheit 7
S. 111, 1 Redemittel: eine Stadt beschreiben/kommentieren
S. 111, 3a Erinnerungsorte. TN erhalten eine Definition.
S. 113, 3c Redemittel: eine Biografie zusammenfassen
S. 113, 4a (Rolle A/B) TN erhalten jeweils drei Fragen.
S. 113, 5c TN erhalten drei Satzanfänge.
S. 114, 2b TN erhalten sieben Angaben zur Auswahl.
S. 115, 8a TN erhalten das Audio und den Dialog zum Mitlesen.
Einheit 8
S. 125, 4c Redemittel: Überraschung ausdrücken
S. 127, 3b TN erhalten das Audio und Angaben zum Markieren.
S. 127, 4a TN erhalten vier Angaben zum Zuordnen.
S. 127, 5 Redemittel: sich in einem Bewerbungsgespräch selbst vorstellen
S. 129, 2a TN erhalten das Audio und vier Minidialoge zum Mitlesen und Nachsprechen.
S. 129, 4 (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen und vier Vorschläge für Antworten.
S. 129, 5 TN erhalten zwei Situationen zur Auswahl.
Einheit 9
S. 139, 3a Annika Zeyen oder Edina Müller. TN erhalten jeweils einen Steckbrief.
S. 139, 4a Vorbild. TN erhalten eine Definition.
S. 139, 5a TN erhalten drei Illustrationen.
S. 141, 4c TN erhalten sieben Aussagen zum Kommentieren.
S. 141, 5b Redemittel: Hilfe anbieten, Hilfe annehmen, Hilfe ablehnen
S. 141, 6b (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen.
S. 142, 2a Hörtest: TN erhalten ein Audio und drei Situationen mit je einer Frage.
S. 143, 5d Reihenfolge: TN erhalten Angaben zum Anordnen.
S. 143, 7b TN erhalten eine Erklärung zum Vergleichen und Kommentieren.
S. 143, 7c TN erhalten Anleitungstexte für zwei Experimente zur Auswahl.
Plateau 3
S. 152, 2c Redemittel: eine Krankmeldung / einen Entschuldigungsbrief schreiben
S. 156, 1d (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Aussagen und vier Nachfragen zum Vorlesen.
S. 157, 2g Reihenfolge: TN erhalten Angaben zum Anordnen.
S. 157, 2h TN erhalten sechs Fragen.
S. 158, 3c TN erhalten vier Umschreibungen zum Zuordnen.
S. 158, 3d Redemittel: über Aufgaben im Praktikum sprechen
S. 158, 3g TN erhalten das Audio und den Text zum Mitlesen und Ergänzen.
S. 158, 3j Körpersprache und Mimik: TN erhalten fünf Bedeutungen.
S. 159, Teil 1-3 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1-3.
S. 159, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Sprechen.
111
A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N B1
Einheit 10
S. 160, 6 TN erhalten zehn Fragen für Partnerinterviews.
S. 163, 3a TN erhalten sechs Fragen für eine Autogrammjagd.
S. 163, 3e (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen und vier Angaben.
S. 163, 5 Redemittel: nach Wichtigkeit fragen, Wichtigkeit ausdrücken
S. 164, 2a (Rolle A/B) TN erhalten jeweils fünf Fragen.
Einheit 11
S. 174, 1b TN erhalten acht Texte zum Zuordnen.
Redemittel: sagen, dass etwas (nicht) zufällig passiert ist; TN erhalten die acht Texte aus 1b, jetzt
S. 174, 2d
mit Nennung der Erfinder*innen.
S. 174, 4a Redemittel: über Erfindungen und Erfinder*innen sprechen
S. 176, 1b TN erhalten die Lösung zum Kommentieren.
S. 177, 3c TN erhalten sieben Minidialoge zum Ergänzen und Vorlesen.
S. 177, 4d TN erhalten vier Aussagen zum Vorlesen und Bestätigen.
S. 179, 3b Redemittel: ein Produkt / eine Idee präsentieren
S. 179, 5b TN erhalten das Audio und das Produktblatt zum Markieren.
S. 179, 5d Redemittel: höflich Nachfragen
S. 179, 5e TN erhalten das Produktblatt aus Aufgabe 5b.
S. 179, 6a TN erhalten Produkteigenschaften zur Auswahl.
Einheit 12
S. 189, 3a Redemittel: Visionen und Prognosen kommentieren
S. 190, 1a TN erhalten die Auswertung des Zwei-Minuten-Tests.
S. 191, 5c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils drei Fragen zum Text.
S. 191, 5d Fragebogen 1, 2 oder 3. TN erhalten jeweils einen ausgefüllten Fragebogen.
S. 191, 6a TN erhalten sieben Fragen für Partnerinterviews.
S. 191, 6b Redemittel: nachfragen, auf Nachfragen antworten
S. 192, 1d (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen.
S. 192, 1e (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Aussagen.
S. 193, 3b Redemittel: Prognosen machen
Plateau 4
S. 209, 7a TN erhalten Adjektive.
S. 209, 8a Reihenfolge: TN erhalten 13 Sätze zum Anordnen.
S. 210, 1d TN erhalten das Audio und fünf Aussagen zum Mitlesen und Nachsprechen.
S. 210, 1e Redemittel: Verhalten kommentieren
S. 210, 1i TN erhalten den Flyer zum Wettbewerb.
S. 212, 3f Redemittel: über Telenovelas sprechen
S. 213, Teil 1-2 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1 und 2.
S. 214, Teil 3-4 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 3 und 4.
S. 215, Teil 5 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgabe 5.
S. 215, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Lesen.
112
B1 NOTIZEN
113
NOTIZEN B1
114
B1 NOTIZEN
115
BILDQUELLENVERZEICHNIS B1
116
Die selbstverständliche Art, Deutsch zu lernen
Das Lehrwerk richtet sich an Erwachsene, die im In- und Ausland Deutsch lernen.
Es führt in drei Gesamtbänden bzw. sechs Teilbänden zur Niveaustufe B1 des Gemein-
samen europäischen Referenzrahmens.
in Kooperation mit
ISBN 978-3-06-122094-5
,!7ID0G1-ccajef!
[Link]/deutschlernen