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Deutsch als

Fremdsprache B1
Handreichung
für den Unterricht
Deutsch als Fremdsprache
Handreichung für den Unterricht B1
Rita von Eggeling
Deutsch als Fremdsprache
Handreichung für den Unterricht

Herausgegeben von Hermann Funk und Christina Kuhn


Im Auftrag des Verlages erarbeitet von Rita von Eggeling

Vorwort: Hermann Funk und Christina Kuhn


Kopiervorlagen: Rita von Eggeling
Tests: Gunther Weimann
Umschlaggestaltung: Rosendahl Berlin, Agentur für Markendesign
Umschlagfoto: Daniel Meyer, Hamburg
Technische Umsetzung: Straive
Illustrationen: Christoph Grundmann

In Zusammenarbeit mit der Redaktion: Meike Wilken


Redaktionsleitung: Getrud Deutz Abkürzungen und Symbole in der Handreichung

Abkürzungen
[Link]

EA Einzelarbeit
1. Auflage, 1. Druck 2022

PA Partnerarbeit
Alle Drucke dieser Auflage sind inhaltlich unverändert und
können im Unterricht nebeneinander verwendet werden. KG Kleingruppe(n)

© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin PL Plenum

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede KL Kursleitung
Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen
TN Teilnehmer/in bzw. Teilnehmende
bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.
Hinweis zu §§ 60 a, 60 b UrhG: Weder das Werk noch seine Teile
HA Hausaufgabe
dürfen ohne eine solche Einwilligung an Schulen oder in
Unterrichts- und Lehrmedien (§ 60 b Abs. 3 UrhG) vervielfältigt,
insbesondere kopiert oder eingescannt, verbreitet oder in ein Symbole
Netzwerk eingestellt oder sonst öffentlich zugänglich gemacht
oder wiedergegeben werden. Dies gilt auch für Intranets von PagePlayer-App
Schulen.
Methode
Druck: Athesiadruck GmbH
Video
ISBN: 978-3-06122094-5 (Print)
Unterrichtsidee(n)
ISBN: 978-3-06122447-9 (Digital)

Online-Tool

Wiederholung
Inhalt
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1 Die Materialkomponenten und ihre Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  4
2 Lernzielkonzept und Übungsgeschehen – Handlungsorientierung, Interaktion und
integrierte Fertigkeitsvermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  5
3 Der GER 2001 und 2020: Sprachhandlungen, Sprachmittlung, Mehrsprachigkeit,
interkulturelles Lernen und Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  9
4 Das Medienkonzept – Videoarbeit und digital gestütztes Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  10
5 Das Grammatikkonzept – Zur Integration von Grammatik- und Wortschatzlernen . . . . . . . .  12
6 Aussprache und Intonation – Das Phonetik-Konzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  15
7 Das Leben und der DUDEN – Zur Nutzung des DUDEN-Korpus auf der Niveaustufe B1 . . . . .  16

Aktivitätenglossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Einheit 1 Bildung (er)leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Einheit 2 Vorhang auf! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Einheit 3 Miteinander – Füreinander . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

Plateau 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

Einheit 4 Natur erleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35

Einheit 5 Hin und weg! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Einheit 6 Weihnachten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41

Plateau 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

Einheit 7 Worte und Orte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48

Einheit 8 Talente gesucht! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51

Einheit 9 Geht nicht? Gibtʼs nicht! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54

Plateau 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57

Einheit 10 Wir lieben Kaffee! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

Einheit 11 Einfach genial! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

Einheit 12 Gestern – heute – morgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67

Plateau 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70

Videoübersicht zu Nicos Weg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75


Landeskunde  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Kopiervorlagen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Tests . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Lösungen der Tests . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Aufgabenerweiterungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Bildquellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116

3
VORWORT 

Vorwort

– Zum Konzept des Lehrwerks

1 Die Materialkomponenten und ihre Funktion

Handreichung für den


Unterricht (print und
Einstufungstests passend digital) Kostenlose Cornelsen
zum Lehrwerk PagePlayer-App

E-Book auf [Link]


Testheft
und [Link]

Medienpaket mit Audio-


Glossare
CDs und Video-DVDs Kurs- und Übungsbuch
Drei Gesamtbände bzw.
sechs Teilbände

Digitaler
[Link]/das-leben
Unterrichtsmanager Einbindung in
Lernplattformen

Das integrierte Kurs- und Übungsbuch


Das Kursbuch B1 enthält 12 übersichtliche Einheiten mit je sechs Seiten, in denen neue Themen, kommu-
nikative Szenarien, sprachliche Handlungen, Lernstrategien, Wörter und Grammatik eingeführt werden.
Hinzu kommen vier Plateaus mit je einer Doppelseite Wörter, Spiele, Training, mindestens einer Doppel-
seite Literatur und drei Seiten Übungen zu Nicos Weg. Hier werden sprachliche Handlungen und Gram-
matikstrukturen der vorangegangenen Einheiten mit unterschiedlichen Übungsformaten gefestigt.
Abschließend bereitet das Prüfungstraining (Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen) in den Plateaus auf das
Goethe-Zertifikat B1 vor. folgt einem integrierten Medienkonzept. Das Kursbuch ist das
Ankermedium. Es macht Vorschläge für die Organisation der Kursarbeit und zeigt den Lernfortschritt an.
Die Übungen im Übungsbuch folgen der jeweiligen Kursbucheinheit. Auf diese Weise wollen wir das
ständige Blättern zwischen einzelnen Teilen des Buches vermeiden. Im Anschluss an die Übungen finden
Sie zur Übersicht über das Erreichte die Rubrik „Fit für Einheit …?“. Den Lösungsschlüssel zum Übungsteil
finden Sie zum Download im Webcodeportal unter [Link]/codes. Der Anhang enthält einen
B1-­Modelltest, eine Grammatikübersicht, eine Liste der unregelmäßigen Verben und der Verben mit
Präpositionen, Phonetik auf einen Blick, die Transkripte aller Hör- und Videotexte sowie eine alphabeti-
sche B1-Wortliste.

Mit der PagePlayer-App, die Sie kostenlos in Ihrem App-Store herunterladen können, haben Sie die
Möglichkeit, alle Audios, Videos und weitere Zusatzmaterialien auf Ihr Smartphone oder Tablet zu laden.
Die Audios und Videos zu den Einheiten und Plateaus (z. B. Interviews, Dialoge, Porträts, Reportagen) sind
integraler Bestandteil des Lehrwerks. So sind alle Inhalte überall und jederzeit on- und offline griffbereit.
Für Ihren Unterricht können Sie diese auch als Stream und/oder Download im Webcodeportal unter
[Link]/codes finden.

4
 VORWORT

Der Unterrichtsmanager Plus online enthält das interaktive Kurs- und Übungsbuch mit integrierter
Unterrichtsvorbereitung, die Audio- und Video-Dateien, die Lösungen zum Kurs- und Übungsbuch sowie
zusätzliche Arbeitsblätter und Tests als ausdruckbare Kopiervorlagen. Der Unterrichtsmanager ermög-
licht es Ihnen, sowohl Ihren Unterricht zeitsparend vorzubereiten als auch abwechslungsreichen und
motivierenden Deutschunterricht mithilfe von Whiteboard oder Beamer durchzuführen.

Das Testheft stellt zusätzliches Material zur objektiven Evaluierung des Lernfortschritts auf der Niveaustufe
B1 bereit. Es enthält 12 Tests, in denen der Lernstoff der einzelnen Einheiten überprüft wird, zwei einheiten-
übergreifende Gesamttests und einen Modelltest Goethe-/ÖSD-Zertifikat B1 zur Prüfungssimulation.

Aktuelle Informationen zu B1 finden Sie auf [Link]/das-leben.

2 Lernzielkonzept und Übungsgeschehen – Handlungsorientierung, Interaktion und integrierte


Fertigkeitsvermittlung

2.1 Die allgemeinen Lernziele


B1 verfolgt ein vielfältiges Lernzielkonzept, in dessen Mittelpunkt die Lernziele des Gemein­
samen europäischen Referenzrahmens der Niveaustufe B1 stehen. Das zentrale Ziel ist, die Lernenden in
die Lage zu versetzen, die Fremdsprache in der direkten Kommunikation oder digital anzuwenden –
privat in Familie und Freundeskreis, in Bildungskontexten in (Hoch-)Schule und Weiterbildung, in der
Öffentlichkeit, in Ämtern, im Supermarkt oder im Restaurant und in unterschiedlichen beruflichen
Kontexten. Alle anderen Ziele leiten sich daraus ab. Die Anwendung von Fertigkeiten erfolgt im Alltag
fast nie isoliert. In Gesprächen hört und spricht man; man liest, notiert etwas und spricht später darüber.
Kurznachrichten sind oft gesprochene Sprache in Schrift umgesetzt. Daraus folgt, dass Fertigkeiten auch
nicht separat, sondern integriert in Sequenzen geübt werden müssen, um auf authentische kommuni­
kative Situationen vorzubereiten. Zum Beispiel in dem folgenden Szenario: Über eigene Joberfahrungen
berichten, Stellenanzeigen lesen, ein Bewerbungsgespräch anhören und analysieren (vgl. S. 126–127).
Gestufte Lernhilfen in dieser Form, in der Fachliteratur scaffolding genannt, sichern, dass Lernende
Schritt für Schritt und mit integrierter Fertigkeitsvermittlung die Lernziele erreichen.
Zu einem aufgabenorientierten Fremdsprachenunterricht gehört die Unterscheidung zwischen Übungs-
aktivitäten, Aufgaben und Zielaufgaben, die wir in besonders kennzeichnen . Zielaufgaben
nehmen in der Regel direkt Bezug auf die sprachhandlungsorientierten Lernziele, die wir jeweils auf der
ersten Doppelseite einer Einheit nennen. In diesen Zielaufgaben werden bereits geübte Wörter, Struktu-
ren und andere Kenntnisse in Form freier Aufgaben und Projektanregungen zusammengeführt und in
kommunikativen Kontexten angewendet. Sie sind eine vorbereitete und gesteuerte Anregung zur
Sprachproduktion. Sie nehmen damit im Sinne einer „Rückwärtsplanung“ eine zentrale Rolle im Lernziel-
konzept ein und sind jeweils mit der Frage verbunden: Welche Texte, Wörter und Strukturen und
Übungen brauchen meine Lernenden, um die Zielaufgabe bewältigen zu können? Die innere Progression
der Einheiten läuft also jeweils auf diese Zielaufgaben zu. Für den oben genannten Berufskontext
bedeutet dies, dass im Anschluss ein Bewerbungsvideo gedreht oder über eine Stellenanzeige oder die
eigene Qualifikation gesprochen werden kann (vgl. S. 127).

2.2 Das Übungskonzept: Lerner aktivieren, Interaktion, Routinen ausbilden


Grundlegend für das Übungskonzept von sind die Prinzipien Vielfalt, Interaktion und die
Ausbildung positiver Routinen. Die Vielfalt des Übungsgeschehens dient der vertieften multiperspektivi-
schen Sprachverarbeitung auf unterschiedlichen Ebenen der Kognition (Sehen – Wahrnehmen – Erken-
nen – Verstehen). Sie ist die Voraussetzung für vertieftes und nachhaltiges Lernen. Wir setzen dies
bewusst einem Konzept flacher Verarbeitung entgegen, wie es in vielen digitalen Angeboten endlos
praktiziert wird. Die wichtigste Ressource allen Lernens ist die Qualität der Interaktion im Lernprozess.
Umfang und Form des sozialen Austausches entscheiden über die Qualität des Ergebnisses von Lernpro-

5
VORWORT 

zessen. Die Aufgaben und Übungen auf den Seiten der Lehrwerkeinheiten sind generell so angelegt, dass
sie die themenbezogene Interaktion im Kurs auslösen und fördern. Die Übungen des Übungsteils
festigen und wiederholen den Lernstoff der Einheiten. Sie sind für die Einzelarbeit geeignet. Routinen
entstehen vor allem durch die Übungsformate, die im Folgenden genannt werden.
Auf dem Weg zu den Zielaufgaben finden Sie und die Lernenden im Kurs- und Übungsbuch eine Reihe
von wiederkehrenden Übungsformaten, die zum Teil bereits in den bewährten Lehrwerken studio d,
studio21 und studio express weltweit erfolgreich verwendet und nun weiterentwickelt wurden. Hier die
wichtigsten Beispiele:

Automatisierungsübungen. Für diese Übungen gilt:


– lautes Sprechen
– Schnelligkeit vor Korrektheit (keine Unterbrechung durch Korrekturen)
– hohe Wiederholungsrate
– Konzentration auf einzelne sprachliche Muster, die in der Regel später bewusst gemacht werden.

Ziel ist es, lautliche Muster in der phonologischen Arbeitsschleife des Gedächtnisses (phonological loop)
zu etablieren. (vgl. S. 27 und S. 41).

Videokaraoke-Übungen
Hier geht es um eine Gesprächssimulation bzw. das Nachsprechen einer Rolle. Eigene Textteile werden
im Video als Untertitel vorgegeben und nachgesprochen (vgl. S. 47 und S. 82). Diese Übungen befinden
sich jeweils im Übungsbuch der Einheiten. Im Mittelpunkt steht das Training und die Automatisierung
sprachlicher Muster in typischen Situationen – ohne langes Überlegen. Videokaraoke-Übungen sollten
die Lernenden individuell außerhalb des Kursraums trainieren.

Wechselspiel (Information Gap)


Bei diesem Übungstyp haben beide Partner*innen Informationen, die dem/der anderen fehlen. Es gilt,
diese herauszufinden und dann eine Zeichnung, eine Tabelle oder einen Text gemeinsam zu ergänzen
(vgl. S. 164 und S. 192).

S-O-S-Modell (Grammatik)
Der Weg zum Verständnis grammatischer Strukturen im Unterricht wird in vielen Einheiten nach dem
S-O-S-Modell aufgebaut: Sammeln – Ordnen – Systematisieren.
1. Die Lernenden suchen in der Einheit nach Anleitung Belege für eine bestimmte Struktur.
2. Sie ordnen die Funde ein und ergänzen dabei z. B. eine Tabelle.
3. Sie erkennen und (je nach Komplexität) formulieren die Regel (vgl. S. 63 und S. 77).

Lernen mit Bewegung


Lernen mit Bewegung gehört zur kognitiven Grundausstattung der Menschen. Von den frühesten
Kindheitserfahrungen bis ins Alter ist der Zusammenhang zwischen körperlichen und geistigen Aktivitä-
ten beobachtbar und messbar.

Übungen zur mehrsprachigen Bewusstmachung


Der Begleitband zum Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen 2020 fordert die Entwicklung mehrspra-
chiger Kompetenzen als Teil bildungssprachlicher Kompetenz. Dieses Ziel soll im Unterricht der Einzelspra-
chen über die bewusste Einbeziehung der Herkunftssprachen und Referenzen zu anderen gelernten oder
fremden Sprachen erreicht werden. Mehrsprachige und interkulturelle Referenzen müssen deshalb im
fortlaufenden Angebot der Unterrichtseinheiten als selbstverständlicher Teil sprachlichen Lernens integriert
werden (vgl. S. 114 und S. 191). Dabei geht es weniger um ein Wort-für-Wort-Verstehen und Übersetzen,
sondern um die Entdeckung von Analogien und die Anregung zum Vergleich mit bekannten Sprachen.

6
 VORWORT

Neben den wiederkehrenden Übungsformaten finden Sie in eine Reihe kreativer Übungsan-
sätze. So bündeln wir auf den ersten Doppelseiten einer Einheit die Übungsimpulse in einem Infokasten,
um den Gesamteindruck der Magazinseite nicht zu stören. In Bezug auf die literarischen Texte geben wir
neben Übungsimpulsen auch allgemeine Übungshinweise, um der individuellen Wahrnehmung und
Erschließung der literarischen Texte im Kurs Raum zu geben. Die weit verbreiteten Lückenübungen sind
in diesem Lehrwerk in erster Linie als Testformat eingesetzt, da sie darüber hinaus keinen Beitrag zu
einem produktionsorientierten pragmatisch-interaktiven Fremdsprachenunterricht leisten können.

2.3 Landeskunde und interkulturelles Lernen


Ein wichtiges Motivationselement für jeden Sprachunterricht ist ein die Lernenden inhaltlich anspre-
chendes interkulturelles Landeskundeangebot, das durch die Präsentation von Bekanntem, Vertrautem
und Unbekanntem Neugier weckt. Im Sinne der didaktischen Forderung nach einer „reichhaltigen
Lernumwelt“ bieten wir Landeskundeinhalte in Texten und Fotos in unterschiedlichen Medien und – so-
weit auf B1 möglich – unter Einbeziehung von Internetrecherchen. Die Lernenden machen sich ein Bild
von den deutschsprachigen Ländern, vergleichen automatisch mit eigenen, bekannten Bildern und Erfah-
rungen, erweitern ihre fremdkulturelle Begriffswelt und bereiten damit sprachliches Lernen vor. Unsere
interkulturelle Landeskundekonzeption versteht sich auf ganz konkrete Weise als Brücke zwischen
eigener und fremder Erfahrung. Auf der Niveaustufe B1 kann zwar nicht jede Erfahrung, Differenz oder
offene Frage in der neuen Fremdsprache thematisiert werden, aber zögern Sie nicht, muttersprachliche
Fragen und Kommentare der Lernenden zuzulassen. Besonders die Magazinseiten präsentieren die
vielfältige Gegenwart der deutschsprachigen Länder an markanten Beispielen und gestützt durch
multimediale Formate. Dabei werden so traditionelle Lehrwerkthemen wie Gesellschaft, Reisen, Familie
und Beruf neu interpretiert (vgl. Seiten 38/39, 60/61, 74/75, 124/125). Was den Umfang impliziter Landes-
kunde D-A-CH betrifft, geht zum Beispiel in den Magazinseiten der Einheiten
(vgl. S
­ eiten 60/61) über bisherige Ansätze hinaus.

2.4 Sprache sehen und hören


Visuelle Elemente spielen auch im landeskundlichen Lernprozess eine zentrale Rolle, nicht nur für sog.
visuelle Lerntypen. Die Typisierung von Lernenden sehen wir eher kritisch und stellen ihr das praktische
Konzept offener, multipler Zugänge zum Lernstoff gegenüber, das Individualisierung und Differenzierung
im Unterricht ermöglicht. Eine Sprache besteht nicht in erster Linie aus Buchstaben, sondern aus Tönen.
Sprache verstehen heißt Stimmen & Stimmungen, Töne & Geräusche, Personen & Emotionen wahrzu-
nehmen. Der Kontext ist der wichtigste Schlüssel zum Verstehen von Sprache. Dies erklärt den zentralen
Anteil, den das Videomaterial im Konzept von einnimmt (→ Anmerkungen zur Videoarbeit).

Das Hören ist auf das Engste mit Emotionalität verbunden: Was wir hören erreicht unsere Gefühlswelt
unmittelbar. Wir sortieren Klänge in angenehme und unangenehme. Auch die fremde Welt wird auf
diese Weise über das Ohr rezipiert und emotional „sortiert“. Die Hörtexte in haben daher
mehrere und unterschiedliche Funktionen.
– Verstehen lernen: Viele Hörtexte in müssen nicht vollständig verstanden oder gar
nachgesprochen werden. Es geht um das Aufnehmen einzelner Informationen und Eindrücke, um
das selektive Entnehmen fremdsprachlicher und fremdkultureller Informationen.
– Modelle für die eigene Sprachproduktion: In Dialogen und vielen Übungen werden Muster bereitge-
stellt, die von den Lernenden nachgesprochen und eingeübt werden sollen. Es gilt der Grundsatz:
Ohne Hören kein Sprechen.
– Emotionale Stützung abstrakter Lerninhalte: Durch den Klang der Sprache, z. B. in emotionalen
Gesprächssituationen oder lyrischen Texten, wird auch abstraktes, z. B. grammatisches Lernen
gefördert. Klang, Rhythmus und Tonfolgen sind emotionale Erinnerungshilfen und sollten bewusst
dort eingesetzt werden, wo Abstraktion gefordert ist.

7
VORWORT 

2.5 Lesen
Die Bildungsforschung ist sich darin einig, dass Lesekompetenz die Grundlage von Bildungserfolg ist. Im
Alltag wie im Fremdsprachenunterricht unterscheiden wir zwei Formen des Lesens: Lesen zum Spaß und
Lesen zur Informationsaufnahme. Für beides finden Sie in ein reichhaltiges Angebot an
fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten und Textsorten. Dabei zielen wir darauf ab, dass die Lernenden
mit der Zeit die drei Ebenen des Verstehens selbstständig unterscheiden lernen:
– global: Es geht nur um eine allgemeine Einschätzung des Textes und seiner wichtigsten Aussage(n).
– selektiv: Es geht nur um das Verstehen und Weitergeben bestimmter Informationen des Textes, oft
an Dritte im Sinne einer Sprachmittlung.
– detailliert: Es geht um das Verstehen aller Einzelheiten eines Textes.

2.6 Die vier Formen des Schreibens


Schreiben verlangsamt und konkretisiert gedankliche Abläufe. Es ist daher sowohl unverzichtbare
Lernhilfe als auch ein wertvolles Mittel zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Gerade das Schreiben
in der neuen Sprache kann durch seinen Verfremdungseffekt die Lernenden ermutigen, ihre Gefühle und
Gedanken mitzuteilen. Während instrumentelle (Schreiben, um zu lernen) gegenüber kommunikativen
Formen des Schreibens (Schreiben, um etwas mitzuteilen) auf den Niveaustufen A1 und A2 im Vorder-
grund stehen, kommt auf B1 die Vorbereitung auf schriftliche bildungssprachliche Anforderungen hinzu.
„Ich-Texte“ sind gleichzeitig Belege des eigenen Lernfortschritts und damit als Portfoliotexte zur Doku-
mentation von Lernfortschritten geeignet. In finden Sie viele Beispiele für die fünf Formen des
Schreibens:

Ziel Textsorte Beispiele

1. Schreiben, um etwas Leserbrief, Anzeige, Bewertung, vgl. S. 27, S. 63, S. 65 und S. 113
mitzuteilen Blogeintrag, Biografie

2. Schreiben, um Informationen Notizen, Mindmap, Sketchnote, vgl. S. 12, S. 15, S. 79 und S. 128
zu sichern Protokoll

3. Schreiben als Ausdruck der „Ich-Texte“, kreative Texte vgl. S. 48, S. 72 und S. 115
eigenen Persönlichkeit

4. Schreiben, um etwas zu schriftliches Üben von Wort- vgl. S. 19 und S. 35


lernen (instrumentell) schatz und Strukturen

5. Ausdruck von Verbindlich- Zusammenfassung, Notizen, vgl. S. 63, S. 65, S. 67, S. 90 und
keit, Abstraktion und kommentieren und argumen­ S. 177
Präzision als zentrale tieren
Elemente bildungssprachli-
cher Anforderungen

2.7 Sprechen
Die Fertigkeit Sprechen nimmt im Lernkonzept des Lehrwerks einen hohen Stellenwert ein, wobei das
Training von der Reproduktion und Variation vorgegebener Dialoge zur freien Anwendung führt. Das
Sprechen über sich selbst, über eigene Erfahrungen und mit anderen Lernenden auf Deutsch wird in
zahlreichen Übungen angelegt, in Partnerarbeitsphasen trainiert und mit Hilfe von Audios und Videos
kontextualisiert und gestützt. Durch Sprechen lernt man nicht nur Sprechen. Lautmelodie, gehörte und
selbst produzierte Lautsequenzen tragen auch zum Sprachgefühl, zum intuitiven Gebrauch grammatischer
und phonologischer Muster bei und benötigen deshalb einen angemessenen Teil der Unterrichtsarbeit (vgl.
S. 13, S. 114 und S. 129), während andere Übungen auch außerhalb des Kurses durchgeführt werden können.
Da der Kurs für die meisten Lernenden die einzige Chance ist, die neue Sprache m
­ ündlich zu gebrauchen,

8
 VORWORT

ist dieser Punkt in den einzelnen Stundenplanungen immer wieder zu beachten. bietet Sprech-
impulse in einer Vielzahl von Übungsvarianten vom imitativ/reproduktiven über das angeleitete Sprechen
mit Vorgaben bis zum freien Sprechen. Grundsätzlich sollte in Phasen, in denen die Lernenden sprechen,
nicht hineinkorrigiert werden, so lange die Verständlichkeit gegeben ist. Auch Übungen zur sprachlichen
Flüssigkeit und spielerische Sprechaktivitäten sollten nicht durch Korrekturen unterbrochen werden.

2.8 „Lernen lernen“ – Training von Lernstrategien


In vielen Einheiten und auch in den Plateaus erhalten die Lernenden Lerntipps und trainieren kognitive
Routinen, d. h. Arbeitsweisen, die das Lernen von Sprachen erleichtern und oft Anwendung innerhalb und
außerhalb des Kursraums finden können. Wir denken dabei z. B. an Strategien, um Informationen zu
sichern (vgl. S. 12 und S. 128), um Wörter in sinnvollen Kontexten zu verbinden und besser zu behalten
(S. 79 und S. 114) und um Strukturen aus Texten heraus zu verstehen (vgl. S. 93 und S. 112) und systema-
tisch und selbstständig Regeln zu erarbeiten. Strategien zum Textverstehen (vgl. S. 42 und S. 16) und zur
Vorbereitung mündlicher Äußerungen ergänzen das Angebot der Lehrwerkeinheiten (vgl. S. 43 und S. 77).

2.9 Literarische Texte


bietet vom Niveau A1 an jeweils ein umfangreiches Angebot an literarischen Texten und
Textsorten. Da die meisten Texte in den Plateau-Einheiten angeboten werden, können Lehrende je nach
Motivation der Lernenden auswählen und gewichten. Da Offenheit und Kreativität sowie die Möglichkeit
individueller Reaktionen im Umgang mit Literatur wesentliche didaktische Leitgedanken sind, legen wir
die Lernenden nicht auf spezielle Übungen zu diesen Texten fest, sondern geben Arbeitsanregungen, die
die im Begleitband zum Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen (2020) genannten Lernziele zur
Kompetenz im Umgang mit literarischen Texten aufgreifen (→ Abschnitt 3). Insbesondere ermutigen wir
Lernende ausdrücklich zu Versuchen eigener Produktion fiktionaler Texte (vgl. S. 127 und S. 173). Die
angebotenen Texte liefern dazu sprachliche und formale Anregungen.

3 Der GER 2001 und 2020: Sprachhandlungen, Sprachmittlung, Mehrsprachigkeit, interkulturelles


Lernen und Literatur
Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER) hat seit 2001 den Sprachunterricht
weltweit verändert: Lernziele und Lernabschnitte wurden international vergleichbarer, die Grundlagen
für die Erstellung von Tests wurden für Lehrende und Lernende transparenter und realistischer. Die
Einseitigkeiten von Sprachvermittlungskonzepten – z. B. audiolinguale oder grammatikorientierte
Ansätze – wurden durch den GER zwar nicht völlig abgeschafft und kehren, vor allem in digitaler Form,
immer mal wieder zurück. Ein Sprachunterricht, der der integrierten und balancierten Vermittlung aller
Fertigkeiten Rechnung trägt, wurde inzwischen aber mehr und mehr zum Standard der Vermittlung von
Fremd- und Zweitsprachen. Praktisch alle Lehrwerkkonzepte, so auch , beziehen sich seitdem
auf diese Standards. Die Lernzielskalen und -deskriptoren sind seitdem Leitlinien der Lernzielgestaltung
und -formulierung für Lehrwerkautoren und -autorinnen. Der Begleitband zum GER (2020) hat das
Konzept des GER fortgeschrieben und auf der Grundlage der Deskriptorenlisten von 2001 und gesell-
schaftlicher Entwicklungen der letzten 20 Jahre die Standards und Deskriptoren erweitert und präzisiert.
Zu diesen Entwicklungen gehören:
1. Die zunehmende Mobilität, die erweiterte interkulturelle Kontakte befördert und an die kommuni-
kative Kompetenz qualitativ erweiterte Anforderungen stellt.
2. Die dynamische Entwicklung mehrsprachiger Gesellschaften, in denen Migration und ihre Auswir-
kungen für die meisten Menschen eine Alltagserfahrung ist.
3. Die dynamische Entwicklung der digital-gestützten Kommunikations- und Medienwelt wie etwa die
verstärkte Nutzung von Videos aus einem dynamisch wachsenden Internetangebot und die Nutzung
sozialer Kommunikations-Tools unter Einbezug von Foto- und Videonachrichten.
4. Die Tatsache, dass die Kenntnis mehrerer Sprachen auf bildungssprachlichem Niveau die Grundlage
beruflicher Handlungsfähigkeit ist.

9
VORWORT 

Dabei wurden auch erkennbare Defizite des GER 2001, etwa die relative Vernachlässigung von Literatur
und Kultur, berücksichtigt. Hier bietet der Begleitband erweiterte Skalen und Deskriptoren an.
Lehrkräfte müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen ihr Lehrwerk eine Grundlage für einen
aktuellen, am GER und am Begleitband orientierten Unterricht bietet.
Das Konzept des Lehrwerks berücksichtigt diese Vorgaben insbesondere in sechs Punkten:
1. Mehrsprachigkeitskompetenz und -sensibilisierung: Integriert in nahezu alle Einheiten haben wir
Aufgaben zu ihrer Entwicklung aufgenommen (vgl. S. 15, S. 76, S. 81 und S. 142). Außerdem werden
Varietäten der deutschen Sprache auf B1-Niveau präsentiert (vgl. S. 93).
2. Sprachmittlung: Im englischsprachigen Companion Guide als Mediation bezeichnet, meint die
Übermittlung von Informationen aus Texten und zwischen Personen sowohl intrasprachlich (auf
Deutsch) als auch intersprachlich (als Übermittlung von Informationen in eine andere Sprache).
Auch Übungen zur Sprachmittlung sind integraler Bestandteil der Lehrwerkeinheiten von
(vgl. S. 76 und S. 128).
3. Bildungssprachliche Elemente, wie zum Beispiel die Nominalisierung (vgl. S. 115) und kausales
Denken (vgl. S. 140 und S. 190), bereiten Lernende auf die Anforderungen im Umgang mit Informati-
onstexten mit beruflicher Relevanz vor. Das Lehrwerk bereitet diesbezüglich z. B. auf den lernstrate-
gischen Umgang mit größeren Wortschatzmengen vor (vgl. S. 30, S. 46 und S. 80).
4. Der bildungssprachlichen Kompetenz dient auch das „languaging“, das gemeinsame Aushandeln
von Bedeutung im Kurs, bei dem z. B. auch das Verständnis von Sprachstrukturen im Dialog der
Kursteilnehmer*innen erarbeitet wird (vgl. S. 177 und S. 192).
5. Der Umgang mit literarischen Texten wird besonders in den Plateaus in Prosa und lyrischen Texten
geübt (vgl. S. 154/155 und S. 212/213).
6. Um Transparenz zu gewährleisten, haben wir alle diejenigen Aufgaben und Übungen, die sich direkt
auf die Deskriptoren und Skalen des GER und des Begleitbands beziehen, im Lehrwerk mit
ausgezeichnet.

4 Das Medienkonzept – Videoarbeit und digital gestütztes Lernen


Das Lehr-/Lernsystem enthält umfangreiches mediengestütztes Material für den DaF-Unter-
richt mit Erwachsenen. Wir gehen dabei vom alltäglichen Mediengebrauch und den Mediennutzungsge-
wohnheiten der Lernenden aus und beziehen die in unterschiedlichen Alltagssituationen gebräuchlichen
Medien ein. Im Mittelpunkt steht dabei das Smartphone. Mit der PagePlayer-App können nicht nur alle
Hörtexte und Videos (individuell und mehrfach) abgespielt werden, in der App finden sich auch die
zentralen Redemittel sowie ein neues Format für die Interaktion im Unterricht, das wir Aufgabenerwei-
terung nennen. Um das integrierte Medienangebot optimal nutzen zu können, sollten Sie sich über seine
einzelnen Komponenten orientieren.

Die digitale Aufgabenerweiterung in der PagePlayer-App


Der Aufgabenerweiterung liegt das Modell der augmented reality, also der „angereicherten“ Realität,
zugrunde. Unsere Idee ist, dass das Smartphone hier das Kurs- und Übungsbuch durch die Präsentation
von Redemitteln, Bild- und Textmaterialien sowie Sprechimpulsen „anreichert“. Der Einsatz der PagePlay-
er-App ist in die Übungsabfolge oder Sequenz integriert, so dass die Kommunikation und Interaktion im
Kurs mit unterschiedlichen analogen und digitalen Formaten schrittweise aufgebaut wird.
Die PagePlayer-App liefert dazu u. a.
1. Redemittel: Im Kursbuch wurde auf Redemittelkästen weitgehend verzichtet. Sie werden passend
zur Übung per PagePlayer-App abgerufen und angewendet (vgl. z. B. S. 40, S. 79 und S. 127). Außerdem
sind sie in der App im Anschluss an die Einheiten noch einmal thematisch geordnet abrufbar (z. B.
über Sport sprechen, sich in einem Bewerbungsgespräch selbst vorstellen usw.). Dies hat den Vorteil,
dass Lernende in ähnlichen Situationen gezielt Redemittel quasi als „Pocket-Version“ immer dann,
wenn sie gebraucht werden, abrufen können – ganz unabhängig von Unterricht oder Buch.

10
 VORWORT

2. 
Bild- und Textmaterialien: Sie erweitern den im Kurs- und Übungsbuch begrenzten Platz und
unterstützen z. B. Dialogmuster im Kursbuch durch neues Bildmaterial (vgl. S. 89 und S. 92), über das
gesprochen (nachgefragt, kommentiert etc.) wird. Des Weiteren bietet die PagePlayer-App Texte bzw.
Informationen, die über die im Kursbuch angelegten hinausgehen (vgl. S. 11 und S. 139) und in den
Informationsaustausch einbezogen werden sollen.
3. 
Wechselspiel: Beim Wechselspiel geht es darum, unterschiedliche Informationen mit dem Partner/
der Partnerin auszutauschen, bzw. durch Fragen eigene Informationslücken zu ergänzen (vgl. S. 106,
S. 129 und S. 141). Da es auch im Alltag oft um das Erfragen und den Austausch unterschiedlicher
Informationen geht, wird durch Wechselspiele das authentische Kommunikationsverhalten beson-
ders gefördert.
4. 
ODER-Aufgaben und Differenzierung: Die ODER-Aufgaben entsprechen in besonderem Maß dem
Individualisierungs- und Differenzierungsbedarf von Kursgruppen. Indem die Lernenden zwischen
unterschiedlichen Aufgaben individuell nach Vorlieben (z. B. etwas mündlich oder schriftlich zu
bearbeiten) und Können wählen, werden sie in Lehr-Lernentscheidungen einbezogen und über­
nehmen ganz im Sinne der Lernerautonomie Verantwortung für den eigenen Lernprozess. Die App
unterstützt hier oft, indem sie zusätzliches Bild- oder Textmaterial bietet, mit dem die Aufgaben
jeweils bearbeitet werden (vgl. S. 13 und S. 127). ODER-Aufgaben sind zudem häufig unterschiedlich
herausfordernd für die Lernenden, so dass sie die Binnendifferenzierung unterstützen können.

Die PagePlayer-App bietet somit Aufgaben- und Übungsmaterial auf dem Smartphone oder Tablet an,
das die wertvolle Präsenzzeit optimal zur Interaktion nutzt – oft auch in spielerischen Formaten (vgl. S. 11).

Interaktive Übungen auf der PagePlayer-App


Für das Training außerhalb der Unterrichtszeit bietet die PagePlayer-App mit den interaktiven Übungen
ergänzend zum Übungsbuch eine Reihe geschlossener und daher leicht selbst zu überprüfender Übungs-
formate. So wird z. B. Wortschatz mit flash cards geübt. Aber auch andere, den Lernenden aus digitalen
und analogen Lernspielen bekannte Formate sind hier zu finden, wie z. B. Legekarten, die zu Paaren
geordnet werden müssen, Richtig-Falsch-Übungen, Auswahlantworten und Ergänzungsübungen auf
Basis von Lese- oder Hörtexten. Die Möglichkeit, in Texten z. B. Strukturen zu markieren und Markiertes
zu prüfen, lenkt die Aufmerksamkeit und intensiviert die Arbeit am Text. Dadurch dass die Übungsforma-
te bekannt sind, stellen sie die Lernenden vor keine großen technischen Herausforderungen. Sie können
sich also ganz auf die Inhalte konzentrieren.

Die digitalen Aufgabenerweiterungen stehen für alle, die keine Smartphones oder Tablets im Unterricht
einsetzen können oder dürfen, auch als Ausdruck zur Verfügung, doch sollte der Verwendung des
digitalen Alltagsmediums hier soweit möglich der Vorzug gegeben werden.

Das Video-Angebot in
Das Lehrwerk enthält ein umfangreiches Videoangebot mit insgesamt drei Videokomponenten
und geht damit über die Angebote anderer Lehrwerke in Umfang und Textsortenvielfalt weit hinaus.

Videokomponente 1: Die Videos zu den Lehrwerk-Einheiten


… greifen Themen der Lehrwerkeinheiten auf und präsentieren Wörter und Wendungen in situativen
Kontexten. Die Videos können sowohl im Rahmen der Einheiten mit den dort abgedruckten Übungen
bearbeitet werden, als auch zur Wiederholung und Erweiterung am Ende einer Einheit (vgl. S. 39 und S. 61).

Videokomponente 2: Die Videokaraoke-Übungen


… bieten einfache Möglichkeiten für das Training mündlicher Kompetenz auch außerhalb des Kurses in
einem bei den Lernenden erfahrungsgemäß motivierenden Übungsformat (Hören und eine Antwort

11
VORWORT 

ablesen und mitsprechen). Im Übungsteil der Einheiten finden Sie jeweils den Zugang zu den Karaoke-
Übungen (vgl. S. 171 und S. 122).

Videokomponente 3: Die Telenovela Nicos Weg ( )


bietet exklusiv integrierte Clips und ein erweitertes Übungsangebot zur international
beliebten Telenovela „Nicos Weg“ der Deutschen Welle an. Die komplette Telenovela kann über die
Internetseite der Deutschen Welle eingesehen werden. Die Übungen finden Sie jeweils in den Plateaus
des Lehrwerks (vgl. S. 56–58 und S. 106–108). Die Übungen beziehen alle Fertigkeiten mit ein und
ermög­lichen eine individuelle und arbeitsteilige Gruppenarbeit zur intensiven Auseinandersetzung mit
den Video-Informationen jeweils auf dem aktuellen Lernstand der Lernenden in den Bereichen Wort-
schatz und Grammatik. Durch die vielfältigen Bild-Informationen eignen sich die Videos auch zur
Differenzierung, beispielsweise durch landeskundliche Beobachtungsaufgaben, die auch in der Mutter-
sprache der TN thematisiert werden können.

Didaktisch-methodische Hinweise zur Videoarbeit


Da das didaktisch-methodische Spektrum von durch das Videomaterial erheblich erweitert
wird, möchten wir an dieser Stelle nochmals die Vorteile der Videoarbeit zusammenfassen und Ihnen
einige Tipps für den Umgang mit Videos geben.

Drei Vorteile von Videos gegenüber gedruckten und gehörten Texten:


1. Die visuell/semantische Kontextualisierung von Wörtern, Wendungen und grammatischen Struktu-
ren unterstützt das Lernen, das Anwenden und Behalten neu erworbener sprachlicher Elemente.
2. Die Anschaulichkeit und die Personalisierung über die handelnden Personen schaffen einen emotio-
nalen Bezug zur Sprache und der sprachlichen Umwelt.
3. Die visuellen/landeskundlichen Kontexte ermöglichen eine direkte Wahrnehmung der Kultur der
neuen Sprache und bieten vielfältige Anlässe für interkulturelle Vergleiche.

In der Spracherwerbsforschung ist vielfach belegt, dass diese Kombination die Nachhaltigkeit von
Lernerfolgen fördert.

Was meinen wir mit Anschaulichkeit?


– Handlungssituation
nonverbale Kommunikation wird sichtbar (Gestik und Mimik)
– Gesprächsverhalten (Rhythmus, Intonation, Wiederholungen,
Zögern, Suprasegmentale Faktoren der Intonation, usw.)
– Soziale Situation
Beziehungen und Merkmale der Dialogpartner werden sichtbar
(Stimmungen, Gefühle, Alter, Geschlecht, Kleidung, Status)
– Umgebungssituation (und –faktoren)
Ort, Zeit und Milieus werden sichtbar (Landeskunde)

5 Das Grammatikkonzept – Zur Integration von Grammatik- und Wortschatzlernen


Das Grammatikkonzept von entwickelt das praxisbewährte Konzept von studio21 und studio
express weiter. Es geht von der Untrennbarkeit von Wortschatz und Grammatik aus. Ein großer Teil der
Systematik der Sprache wird auch auf der Niveaustufe B1 als Wörter und feste, häufig gebrauchte
Wendungen (d.h. lexikalisch und nicht regelbasiert) gespeichert. Das gilt für die Pluralformen ebenso wie
für die Verbindungen zwischen Verben und Nomen (ein Praktikum machen), Adjektiven und Nomen
(finanziell unterstützen), Präpositionen und Nomen (in einem Projekt zusammenarbeiten), Adjektiv-Ad-
verb-Kombinationen (ziemlich spät dran sein, nicht besonders höflich, alle Beispiele aus Einheit 1) und
viele andere Verbindungen zwischen Wörtern. Hinzu kommt, dass gerade in der Umgangssprache viele

12
 VORWORT

Verben de-lexikalisiert, d. h. von ihrer ursprünglichen Bedeutung getrennt sind und nur in Wendungen
und ganzen Sätzen verständlich (Beispiel machen: Erfahrungen machen / eine Party machen, kommen:
Das kommt nicht in Frage. usw.) und erschließbar sind.

Syntaktische Muster werden über Satzanfänge gespeichert und seriell geübt (Könnten Sie mir bitte sagen,
ob…, Vergiss nicht,...zu…, Denk daran,…zu… usw.). Auf diese Weise sind auch Wendungen mit komplexeren
Strukturen wie dem Konjunktiv (Ich hätte nicht gedacht, dass ...) problemlos im entsprechenden Kontext
verwendbar. Das Übungskonzept folgt dieser Erkenntnis und konzentriert sich auf das Einüben häufiger
Verbindungen (Erkennen und Verwenden), die die Flüssigkeit von Leseprozessen und Sprechkompetenz
fördern, statt die Variation von Silben und grammatischen Endungen in kontextlosen Übungssätzen.

Eine bildungssprachliche Herausforderung ist die größere Verbindlichkeit von Kommunikation, d. h.


Lernende müssen sich darauf einstellen, höhere Anforderungen an die Präzision von Texten und Argu-
menten zu bewältigen. Sie müssen sprachlich beispielsweise zwischen Gründen (da, weil, aus diesem
Grund, deswegen) und Folgen (damit, um…zu usw.) unterscheiden und etwa genaue Aussagen zu
zeitlichen Abfolgen (zuerst, dann, …) und Gradierungen (etwas, ein wenig mehr usw.) machen können.
Daraus folgt, dass Zusammenhänge zwischen Wörtern, Formen und Bedeutungen jederzeit bewusst
gemacht und trainiert werden müssen. Auf dem Niveau B1 können diese Zusammenhänge nur ansatz-
weise trainiert werden. Dies ist aber eine unerlässliche Voraussetzung, wenn die viel höheren bildungs-
sprachlichen Anforderungen auf B2 bewältigt werden sollen.

Der thematische Grundwortschatz des Lehrwerks folgt den Themen des GER. Der kommunikative
Grundwortschatz des Lehrwerks besteht aus jenen Wendungen und Routineformeln, die die Alltags­
kommunikation in häufigen Kontaktsituationen im Sinne des GER abdecken (→ Zusammenfassung des
Lernstoffs am Ende der Einheiten).

Den Ansatz des Lehrwerks in der systematischen Vermittlung von Sprachstrukturen fasst das folgende
10-Punkte-Konzept zusammen.
1. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt nicht auf der Morphologie, dem Austausch von Endungen, sondern
auf der Ebene von Satz und Äußerung, da nur hier die Verbindung zu Inhalt und Funktion der
Sprache gegeben ist. In diesem Sinne gilt: form follows function. Die Grammatik dient dem Verstehen
von Texten und der Strukturierung von sinnvollen Äußerungen (vgl. S. 27).
2. Entdecken vor Erklären. Die nützlichsten Tabellen sind diejenigen, die von den Lernenden selbst
erarbeitet werden – sie sind Produkte des Unterrichts. Das Regelverstehen ist gemeinsame Aufgabe
im Kurs. Lehrkräfte fördern „languaging“ – das Aushandeln von Bedeutung als Teil des Lernprozesses
(→ 3. bildungssprachliche Kompetenz). Grammatiktabellen sind daher kein Ausgangspunkt des
Lernens, sondern eine abschließende Übersicht (vgl. S. 78 und S. 91). Im Anhang wird eine systemati-
sche Übersicht über die Grammatik geboten (vgl. S. 228–243).
3. So viel System wie nötig, so wenig wie möglich. Systematisierungen dort, wo sie das Verstehen und
Äußern fördern, in übersichtlichen, kontextualisierten Tabellen, die am besten von links nach rechts
und nicht von oben nach unten gelesen werden können. Nicht jede Formulierung, die Lernende
verwenden, müssen diese auch linguistisch analysieren können. Pluralformen, Verben mit Stammvo-
kalwechsel im Präsens, unregelmäßige Präteritum- und Perfektformen werden im Kontext als Wörter
gelernt und nicht zerlegt und analysiert (vgl. S. 113 und S. 165).
4. Grammatische Systeme werden in überschaubare, gebrauchsfertige Einheiten aufgeteilt. Bei den
Präpositionen heißt das z. B. in A1: Das System der Präpositionen wird nach Bedeutung unterteilt und
nur in ganzen Wendungen geübt und automatisiert. Wir vermeiden bewusst die Gegenüberstellung
von Akkusativ- und Dativ- bzw. Wechselpräpositionen, weil dies, wie wir aus der Forschung und aus
Erfahrung wissen, nur zu Verwechslungen und Fehlern führt. Wir beginnen mit den Präpositionen
ohne Artikel (Zeitangaben mit am, um, bis) in Einheit 5. In Einheit 7 folgen Ortsangaben mit im, am,

13
VORWORT 

auf und neben und in Einheit 9 erweitern und wiederholen wir. Das Gesamtsystem wird dann
schrittweise in A2 (Präpositionen mit Richtungsangaben in Einheit 13) und B1 ergänzt (nach Personen
und Sachen fragen mit woran / an wen), wiederholt und in passenden Kontexten bis zum sicheren
Gebrauch geübt. Übersichten zum Formenbestand und der jeweiligen Bedeutung finden Sie im
Grammatikteil, z. B. auf den Seiten 231 (Ausdrücken von Gründen, Folgen und Gegensätzen mit
verschiedenen grammatischen Strukturen) und Seite 240 (Adverbien). In den genannten Übersichten
werden jeweils sprachliche Mittel im Überblick zusammengestellt, die Gegenstand der Einführung
und Wiederholung in vielen Einheiten sind. Indem wir uns in einer Einheit auf einzelne Muster
konzentrieren, vermeiden wir es, die Lernenden vor komplexe Auswahlentscheidungen zu stellen, die
Fehler und zeitaufwändige Korrekturen nach sich ziehen. Diese Zeit sollte besser in das Training von
sprachlichen Routinen durch Wiederholungen investiert werden. Das Inhaltsverzeichnis macht bereits
deutlich: In 10 von 12 Einheiten werden Satzstrukturen und Äußerungsmuster aufgegriffen. Damit
unterstreichen wir den bildungssprachlichen Lernzielschwerpunkt und das Training schriftsprachli-
cher Kompetenz.
5. 
Keine Trennung von grammatischer Form und Bedeutung. Auch ein explizites und isoliertes Training
grammatischer Korrektheit muss in inhaltlichen Kontexten stattfinden und zu sinnvollen Sätzen
führen (vgl. S. 127 und S. 193).
6. 
Verwendung von Strukturen vor Systematisierung. Neue Grammatikstrukturen werden in Themen-
und Übungskontexten, die wenig Raum für Fehler lassen, erprobt und dabei in Form und Bedeutung
verstanden. Die Grundlage für Regelverstehen entsteht im Gebrauch (vgl. S. 12 und S. 140).
7. 
Automatisierung und Wiederholung. Das mehrfache gezielte mündliche Verwenden von Strukturen,
z. B. in spielerischen Übungsformen, dient ihrer Speicherung im phonologischen Gedächtnis und
bereitet mühelosen – auch unanalysierten – Gebrauch vor. Mehrfaches bewusstes Wahrnehmen von
Strukturen in Texten ist die Grundlage für ihr Verstehen. Systematisches Wiederholen ist integraler
Teil des Leben-Konzepts (vgl. S. 27 und S. 192).
8. 
Wendungen und Routineformeln, die aus mehr als einem Wort bestehen (z. B. schief gehen), werden im
Kontext eingeführt, trainiert und anschließend dort, wo es nützlich ist, bewusst gemacht (vgl. S. 174).
9. 
Wörter sind Töne, nicht nur Schriftzeichen. Das phonologische Training speziell und das Hören (Hör-/
Sehverstehen) allgemein unterstützen das Behalten von Wörtern und Wendungen und damit auch
die grammatische Korrektheit (vgl. S. 93 und S. 129).
10. 
Muttersprachliche Bezüge und der Bezug zu anderen Fremdsprachen, z. B. Englisch, werden im Sinne
mehrsprachiger Bewusstmachung, wie sie vom Begleitband des GER 2020 gefordert werden (→ 3. GER
und Mehrsprachigkeit), dort hergestellt, wo sie helfen, Regeln besser zu erkennen bzw. mit eigener
Spracherfahrung in Bezug zu setzen. Auf diese Weise sind manchmal, aber nicht durchgängig,
Lernerleichterungen möglich (vgl. S. 81).

Progressionen
Für die Planung der Grammatikprogression haben wir uns bei an diesen Grundsätzen orientiert:
– Vom Leichten zum Komplizierteren: Komplexität einer Struktur / Lehrbarkeit und Lernbarkeit
– Vom Häufigen zum Selteneren: Frequenz einer Struktur / Häufigkeit
– Von Strukturen mit hoher Leistungsbreite zu Strukturen mit geringer Leistungsbreite: Transferpoten-
zial einer Struktur / Brauchbarkeit
– Von plausiblen, bekannten Kontexten zu neuen inhaltlichen Zusammenhängen: Lernerbezug /
Vorwissen
– Pragmatische Aufteilung grammatischen Lernpensums: Portionierung

Stellenwert der Grammatik im Unterricht


Aus den beschriebenen Überlegungen hat sich eine gleichgewichtige Aufteilung von Unterrichtsaktivitä-
ten nach dem folgenden Modell bewährt:

14
 VORWORT

Präsentation Fokus auf Sprachform


„bedeutungsvoller“ Inhalte,
verarbeitbarer motivierender
„Input“ (Texte, Landeskunde) kontextualisiertes
Wortschatz- und
Grammatiktraining

aktives Sprachhandeln Training von sprachlicher


der Lernenden, Lernende Flüssigkeit, Habitualisierung,
sprechen und schreiben als sie selbst sprachliche Routinen, Wiederholung

6 Aussprache und Intonation – Das Phonetik-Konzept von


Besonders im Anfangsunterricht muss das Ziel einer verständlichen Aussprache der neuen Sprache den
Lernenden als wichtiges Lernziel verdeutlicht werden. Verständigungssichernde Sprechakte und Übun-
gen wie das Nachfragen, das Sichern von Informationen, z. B. durch Wiederholen und Notieren, werden
von Beginn an eingeführt und wiederholt. Die Lernenden sollen ermutigt werden, besonders diejenigen
Laute, die nicht zum herkunftssprachlichen oder einem anderen vorher erlernten Lautsystem gehören,
aufmerksam zu hören, bewusst zu erkennen und anschließend verständlich auszusprechen (attention →
awareness → production). Dass dazu die wenigen fokussierenden, bewusstmachenden Übungen, die wir
in einer sechsseitigen Lehrwerkeinheit unterbringen können, nicht ausreichen, ist klar. Auch hier gilt:
Lehrwerk ist nicht gleich Unterricht. bietet mit einem Unterrichtskonzept, das die mündliche
Produktion und die Interaktion zwischen den Lernenden in den Mittelpunkt des Unterrichts stellt,
zahlreiche Übungsanlässe und zusätzliche Materialien als Übungsvorlage an. Zu den Materialien
gehören:
1. die Lehrwerkdialoge,
2. die bewusstmachenden fokussierenden Einzelübungen zur Phonetik,
3. die Videokaraoke-Teile des Videomaterials,
4. Übungen zum individuellen Nachsprechen im Übungsteil des Lehrwerks.

Mündliche Übungen bzw. die mündliche Auswertung schriftlicher Übungen im Kurs liefern darüber
hinaus generell Anlässe zu Lehrerkorrekturen, Peer-Korrekturen (durch entsprechende Partnerübungen)
sowie zu Selbstkorrekturen im Verlauf von automatisierenden Übungen mit hoher Wiederholungsrate,
wie sie in jedem Lehrwerkkapitel zu finden sind. Eine wichtige Voraussetzung für entsprechende
Lernanlässe ist der hohe Anteil an Audio- und Video-Materialien des Lehrwerks, insbesondere in seinen
digitalen Komponenten.

Je nach Lernkultur kann das Lesen eines Dialogs im Chor ein erster Einstieg sein. Partner-Diktate können
beispielsweise zu einer automatischen Peer-Korrektur führen. Kontrastive Schwerpunkte in Bezug auf
einzelne Ausgangssprachen sind zwar in einem internationalen Lehrwerk nicht möglich, die ausgewähl-
ten Trainingsschwerpunkte beziehen sich aber auf Laute, die erfahrungsgemäß für fast alle Lernenden
eine Herausforderung darstellt. Die Lehrkraft kann je nach Unterrichtssituation und Lerntradition auf das
Aussprache-Thema in drei Varianten reagieren:
1. „minimal invasiv“ durch unauffälliges Wiederholen ohne Unterbrechung,
2. durch Nachfragen, um die Verständlichkeit zu sichern,
3. durch bewusste Thematisierung eines phonetischen Lernproblems.

In der Übersicht „Phonetik auf einen Blick“ haben wir zudem im Anhang des Lehrwerks (S. 250–251) die
thematisierten Strukturen zusammengestellt. Weiterführende Anregungen finden Sie ggf. in den
Vorschlägen zu den einzelnen Einheiten der Handreichung für den Unterricht.

15
VORWORT 

7 und der DUDEN – zur Nutzung des DUDEN-Korpus auf der Niveaustufe B1
wird unterstützt von DUDEN. Was heißt das genau? Die DUDEN-Redaktion verfügt über ein
Textkorpus, das insgesamt aus 5,3 Milliarden Wörtern besteht. Grundlage des Korpus sind vor allem
publizierte Pressetexte. Auf dieser Grundlage kann man feststellen, welche Wörter in schriftlichen Texten
besonders häufig vorkommen. Das sind zum einen die Funktionswörter (Pronomen, Artikel, Konjunktio-
nen usw.). Sie bestehen aus kurzen geschlossenen Listen und sind Thema bei vielen grammatischen
Bewusstmachungen und Regelerarbeitungen. Zum anderen bestehen die Korpora aus Inhaltswörtern.
Das sind sehr umfangreiche offene Listen. In Bezug auf die Nomen sind diese Listen nach unserer
Auffassung nicht besonders aussagekräftig, da sie Aktualitätsbezüge und Spezialitäten enthalten, die für
DaF-Lernende auf den Niveaus A2 – B1 nicht besonders relevant sind. Anders ist das bei den Verben, bei
den Adjektiven und bei den sprachlichen Wendungen. Wenn man hier die häufigsten Wörter und
Wendungen frühzeitig in den Lehrwerkwortschatz einbezieht, kann man die Lesekompetenz vorbereiten
(→ 2.5 Lesen) und auch Hinweise auf die Häufigkeit des Gebrauchs grammatischer Strukturen gewinnen.
In den Bänden A1 – B1 haben wir insgesamt 110 der 157 häufigsten unregelmäßigen Verben und 122 der
142 häufigsten Adjektive aufgenommen. Auf diese Weise können wir das Leseverstehen durch den
Aufbau eines Inventars an hochfrequenten Wörtern vorbereiten.

Unregelmäßige Verben
abschließen dürfen können teilnehmen
anbieten einladen laden tragen
anfangen empfehlen lassen treffen
ankommen enthalten laufen trinken
annehmen entscheiden lesen tun
ansehen entstehen liegen übernehmen
aufgeben erfahren mögen umgehen
aufnehmen erhalten müssen verbieten
auftreten erkennen nehmen verbinden
ausfallen essen nennen verbringen
ausgeben fahren raten vergessen
ausgehen fallen rufen verlassen
aussehen finden schaffen verlieren
befinden fliegen scheinen vermeiden
beginnen geben schlagen verraten
bekommen gehen schließen versprechen
beraten genießen schreiben verstehen
beschließen geschehen sehen verwenden
beschreiben gewinnen sein wachsen
bestehen greifen singen wenden
bewegen haben sitzen werden
beweisen halten sollen werfen
bieten hängen sprechen wissen
bitten heißen stattfinden wollen
bleiben helfen stehen worden
brechen kennen steigen ziehen
bringen klingen sterben
denken kommen streichen

16
 VORWORT

Adjektive
ähnlich französisch nämlich sozial
aktiv frei national spät
aktuell früh natürlich ständig
allein ganz neu stark
allgemein gemeinsam niedrig täglich
alt genau nötig tatsächlich
amerikanisch geplant notwendig technisch
bekannt gesamt offen teuer
besonders gleich öffentlich tief
bestimmt groß persönlich traditionell
breit grün plötzlich übrig
deutlich gut politisch unbekannt
deutsch halb positiv unterschiedlich
digital häufig privat vergangen
direkt hilfsbereit recht verschieden
eben historisch regelmäßig voll
echt hoch rein völlig
ehemalig international richtig weiß
eigen- jährlich rot weit
einfach jetzt rund weiter
einig jung russisch weltweit
einzeln klar schlecht wichtig
einzig- knapp schnell wirklich
endlich kommend schön wirtschaftlich
eng komplett schwach zahlreich
erfolgreich konkret schwarz zentral
erklärt kurz schweizer zufrieden
erst lang schwer zusätzlich
europäisch leicht schwierig zweit-
falsch lieb selten
fest modern sicher
finanziell möglich sogenannt

17
AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z 

Autogrammjagd
Material: ein Stift pro TN; Übung im Kursbuch
Ziel: Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Bei der Autogrammjagd geht es darum, anhand von (vorformulierten) Fragen
Neues über die anderen TN zu erfahren. Für den Erwerb sprachlicher Flüssigkeit ist hierbei wichtig, dass
die Fragen vorliegen und diese mehrfach wiederholt werden. Diese Übungsform wird daher oft schon vor
der Systematisierung der neuen grammatischen Strukturen eingesetzt.
Durchführung: Vor der Autogrammjagd werden die Fragen ggf. einmal laut vorgelesen, um das Verständ-
nis zu sichern und die Aussprache zu klären. Während der Autogrammjagd bewegen sich die TN im Raum
und fragen sich gegenseitig. Lautet die Antwort Ja, bekommt der/die Fragende eine Unterschrift von der
Person und geht dann weiter. Mehrfache Unterschriften von einer Person auf einer Liste sind nicht
erlaubt. Sobald der/die erste eine Unterschrift für jede Frage gesammelt hat und laut Stopp! ruft, ist die
Autogrammjagd beendet oder die anderen TN haben noch 1 Minute Zeit.

Automatisierungsübung
Material: Übung im Kursbuch
Ziel: Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion In Automatisierungsübungen arbeiten die TN in PA oder KG und sprechen schnell.
Da die vorformulierten Aussagen frei kombinierbar sind, richtet sich die Aufmerksamkeit der Lernenden
auf die Aussagen und fördert durch mehrfache Wiederholung das flüssige Sprechen in der Zielsprache.
Diese Übungsform kann daher wie die Autogrammjagd schon vor der Systematisierung der neuen
grammatischen Strukturen eingesetzt werden.
Durchführung: Ggf. werden Fragen zu Wortschatz oder Aussprache geklärt. Während der Automatisie-
rungsübung wählen die TN abwechselnd für jede eigene Aussage in den Spalten von links nach rechts je
eine Angabe. Bei dieser Sprechübung geht Schnelligkeit vor Korrektheit. Die Übung sollte daher nicht
durch korrigierende Eingriffe des/der KL unterbrochen werden.

Dingsda-Spiel
Material: Bildkarten mit Tabuwörtern in der App / eigene Begriffe
Ziel: Aneignung von Sprachmittlungsstrategien; Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Beim Dingsda-Spiel geht es darum, einen Begriff (Nomen) mündlich zu
­umschreiben, ohne das gesuchte Wort (z. B. die Feuerwehr) und verwandte Wörter (z. B. das Feuer) zu
nennen. Dabei wenden die TN in KG spielerisch wichtige Sprachmittlungsstrategien wie Begriffe um-
schreiben, Gegensätze oder Oberbegriffe nennen an.
Durchführung: TN A wählt eine Bildkarte und erklärt den Begriff, ohne die Karte zu zeigen und das Wort
bzw. die Tabuwörter zu nennen. Er/Sie sollte es den anderen nicht zu leicht machen! Wer das Wort rät,
gewinnt die Karte und erklärt den nächsten Begriff.
Sofern die Regeln zur Durchführung bekannt sind, können die TN das Dingsda-Spiel auch ohne
Bildkarten spielen. Dann wählt TN A in Gedanken einen bekannten Begriff aus und umschreibt ihn, ohne
das gesuchte Wort oder verwandte Wörter zu nennen. Die anderen raten.

Kettenübung
Material: Übung/Impulse im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen; Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Anders als die Autogrammjagd und die Automatisierungsübung verlangt die
Kettenübung die Anwendung bereits erworbener Strukturen und erfordert somit ein höheres Maß sprach-
bezogener Aufmerksamkeit von den TN. Dennoch gilt auch hier, dass Schnelligkeit vor Korrektheit geht.
Durchführung: TN sitzen oder stehen im Kreis, arbeiten in KG oder im PL und fragen und antworten nach
dem vorgegebenen Muster im Uhrzeigersinn. Die Übung sollte nicht durch korrigierendes Eingreifen der/
des KL unterbrochen werden.

18
 AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z

Kursmaler
Material: vorbereitete Kärtchen mit bekanntem Wortschatz (konkrete Gegenstände, z. B. der Stuhl);
Papier (DIN A2 oder A3), Haftmittel, dicke Stifte, Uhr/Timer-App auf dem Smartphone
Ziel: Wiederholung und Festigung des erworbenen Wortschatzes
Didaktische Funktion: Durch das Malen bzw. Raten von Begriffen unter Zeitdruck aktivieren die TN ihre
Wortschatzkenntnisse, indem sie das Gemalte mit ihren Wissensbeständen abgleichen.
Durchführung: TN bilden eine gerade Zahl an KG (4-5 TN). Je zwei KG wählen einen Platz im Kursraum aus,
kleben ein Blatt Papier an die Wand und erhalten einen Kartensatz, der verdeckt auf dem Tisch liegt. Ein/e TN
aus KG 1 zieht eine Karte, die er/sie den anderen TN nicht zeigen darf, und beginnt schnell, den Begriff für alle
gut sichtbar zu zeichnen. Ein/e TN aus KG 2 beginnt in dem Moment, die Zeit (1 Min.) zu stoppen. Die
anderen TN aus KG 1 raten den Begriff. Der/Die Maler/in darf auf die Zurufe nur mit ‚Ja‘ und ‚Nein‘ reagieren.
Rät ein/e TN aus KG 1 den Begriff, legt der/die Maler/in das Kärtchen zu Seite und zieht das nächste Kärtchen.
Nach 1 Minute wechseln die Gruppen. Die Gruppe, die am Ende die meisten Begriffe geraten hat, gewinnt.

Kursspaziergang
Material: Übung/Impulse im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen; Training sprachlicher Flüssigkeit; freie
Anwendung neuer Sprachhandlungen
Didaktische Funktion: TN aktivieren bereits erworbene Strukturen und wenden sie in Sprachhandlungen
mit Ich-Bezug an.
Durchführung: Während des Kursspaziergangs bewegen sich die TN im Kursraum, kommentieren oder
fragen so lange nach, bis sie z. B. einen Lernpartner / eine Lernpartnerin gefunden haben oder sich, ähnlich
wie in der Vernissage, mit den Texten, Postern etc. von mindestens zwei anderen TN auseinandergesetzt
haben. Die Übung sollte nicht durch korrigierendes Eingreifen der/des KL unterbrochen werden.

Laufdiktat
Material: Mehrere vergrößerte Texte oder durch Nummern gekennzeichnete Textteile, die z. B. in den vier
Ecken des Kursraums ausliegen oder im Kursraum so aufgehängt werden, dass sie gut zugänglich sind.
Ziel: Aktivierung der Lernenden; Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen
Didaktische Funktion: Diktierende TN merken sich einen Satz oder den Text in sinnvollen (kurzen)
Abschnitten und achten beim Diktieren auf Sprechtempo und Aussprache. Schreibende TN achten auf
die Rechtschreibung und Interpunktion.
Durchführung: Die TN arbeiten in KG. TN A beginnt und läuft zum Diktattext bzw. zum Diktattext 1, liest
und merkt sich den ersten Satz, läuft zur KG zurück und diktiert ihn. Nachfragen und Bitten um Wieder-
holung sind erlaubt. Sobald der erste Satz bzw. der Diktattext 1 von allen TN der KG vollständig aufge-
schrieben wurde, läuft TN B zum Diktattext bzw. zum Diktattext 2 und wiederholt den Vorgang. Danach
sind TN C, TN … an der Reihe. Binnendifferenzierung: TN schreiben einen Satz ab und diktieren ihn der
KG. Wenn jede/r TN mindestens einmal gelaufen ist und der Text von der KG vollständig aufgeschrieben
wurde, kontrollieren und korrigieren alle ihre Ergebnisse mit dem Diktattext bzw. den Diktattexten.

Pantomime
Material: Abbildungen im Kursbuch bzw. in der App; Wort- oder Bildkarten; ggf. Stoppuhr
Ziel:Aktivierung der Lernenden; Wiederholung und Festigung des erworbenen Wortschatzes
Didaktische Funktion: Durch die Bewegung in der pantomimischen Darstellung eines Begriffs verarbei-
ten die TN den Wortschatz mit mehreren Sinnen, d. h. je nach Rolle darstellend oder sehend, sprechend
und hörend.
Durchführung: TN A erhält oder wählt eine Bild- oder Wortkarte und stellt den Begriff pantomimisch,
d. h. ohne zu sprechen dar. Die anderen TN in der KG raten. Ggf. können auch zwei KG gegeneinander
antreten. Jede KG erhält einen Kartensatz mit mindestens fünf Karten (Begriffe oder Bilder) zu einem
Thema. Ein/e TN aus Gruppe A beginnt. Ein/e TN aus Gruppe B stoppt die Zeit (z. B. 1 Min.).

19
AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z 

Partnerdiktat / Rücken-an-Rücken-Diktat
Material: Zwei unterschiedliche Texte oder Textteile im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Vertiefung, Festigung von Wortschatz und Strukturen
Didaktische Funktion: Während der diktierende Partner / die diktierende Partnerin darum bemüht ist,
den Text in sinnvollen (kurzen) Abschnitten deutlich vorzulesen und sich dem Schreibtempo des Lern-
partners / der Lernpartnerin anzupassen, achtet der/die Schreibende auf die Rechtschreibung und
Interpunktion.
Durchführung: Die Lernpartner und Lernpartnerinnen diktieren sich gegenseitig in PA Texte, wobei sie
die Sätze mehrfach lesen, sprechen, hören und schreiben. Nachfragen und Bitten um Wiederholung sind
erlaubt. Zum Schluss tauschen die Lernpartner und Lernpartnerinnen die Hefte und überprüfen das
Ergebnis mit den Texten oder Textteilen im Kursbuch.

Rollenspiel
Material: Rollenkarten im Kursbuch bzw. in der App; eigene Notizen
Ziel: angeleitete, handlungsorientierte Anwendung der sprachlichen Mittel
Didaktische Funktion: TN spielen mit Unterstützung durch vorgegebene Redemittel Dialoge, in denen sie
authentische kommunikative Situationen nachempfinden und je nach Rollenkarte unterschiedliche
Perspektiven einnehmen.
Durchführung: Vor dem Rollenspiel machen sich die TN im PL mit der Situation bzw. den Situationen und
den Redemitteln vertraut. Dann legen sie in PA oder KG die Rollen fest und bereiten das Rollenspiel vor,
indem sie z. B. eine Dialoggrafik erstellen oder wichtige Stichwörter und Redemittel notieren. Nachdem
die TN das Gespräch geübt haben, spielen sie die Situation im PL vor.

Speeddating
Material: Redemittel in der App / im Kursbuch; eigene Notizen; Stoppuhr/Timer-App auf dem
­Smartphone
Ziel: angeleitete Anwendung der sprachlichen Mittel; Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Beim Speeddating kommt es darauf an, in kurzer Zeit möglichst viele Informa­
tionen mit wechselnden Partnern/Partnerinnen auszutauschen.
Durchführung: Vor dem Speeddating wird das Thema der Übung im PL erläutert. Die TN sammeln im PL
passende Fragen und erhalten ggf. etwas Zeit, um sich zu den Fragen Notizen zu machen. Während des
Speeddatings stellen oder setzen sich die TN in zwei Reihen gegenüber. Nach dem Startsignal stellen sie
ausgewählte Fragen und beantworten sie so schnell wie möglich. Nach der vorab festgelegten Zeit (z. B.
eine Minute) gibt der/die KL das Zeichen zum Wechsel. Alle TN tauschen ihre Plätze mit dem rechten
­Nachbarn / der rechten Nachbarin. Das Speeddating wird maximal so lange fortgeführt, bis die TN aus
der ersten Runde sich wieder gegenüberstehen bzw. sitzen.

Sprachschatten
Material: Übung/Impulse im Kursbuch bzw. in der App
Ziel: Training sprachlicher Flüssigkeit
Didaktische Funktion: Die TN fragen und antworten nach vorgegebenem Muster und wenden so neue
Strukturen bzw. neuen Wortschatz an. Wie bei der Automatisierungsübung kann die Sprachschatten-
Übung aufgrund der engen Vorgaben vor der Systematisierung erfolgen.
Durchführung: Die TN sprechen im PL, ggf. mit Unterstützung des/der KL, ein paar Fragen und Antworten
mit entsprechender Intonation vor und arbeiten dann in PA oder KG weiter. Auch bei dieser Sprechübung
geht Schnelligkeit vor Korrektheit. Die Übung sollte daher nicht durch korrigierende Eingriffe des/der KL
unterbrochen werden.

20
 AKTIVITÄTENGLOSSaR VON A–Z

Standbild
Material: Impulse im Kursbuch, ggf. Smartphone
Ziel: Szenische Darstellung einer Situation aus einem schriftlichen Text; Vertiefung des Textverständnis-
ses
Didaktische Funktion: Indem die TN in KG eine Situation bzw. Handlung nachstellen, d. h. eine entspre-
chende Körperhaltung einnehmen und die Situation ‚ihrer Person‘ in Gestik und Mimik nachahmen,
vertiefen sie das Gelesene durch persönliche Aneignung.
Durchführung: Die TN lesen den Text, wählen eine Situation aus, stellen sie nach und fotografieren sie
ggf. mit dem Smartphone. Die anderen kommentieren das Standbild und/oder raten, welche Textstelle
die KG darstellt.

Vernissage
Material: Produkte/Präsentationen der TN
Ziel: (Produkt-)Präsentation
Durchführung: Die TN bilden zwei Gruppen. Die TN der Gruppe 1 präsentieren den TN der Gruppe 2, die
im Kursraum herumgehen und zu diesem Zweck individuell und je nach Zeitrahmen eine oder mehrere
Präsentationen auswählen, ihr Produkt. Dann wird gewechselt.

Wechselspiel (s. S. 11)

Online-Tools
Zum …
– multimedialen Präsentieren auf einer Pinwand: z. B. mit [Link]
– Erstellen und zur Durchführung von Umfragen im Kurs: z. B. mit [Link], [Link]
oder [Link]
– Erstellen und Präsentieren von Mindmaps: z. B. mit [Link], [Link], [Link] oder [Link]
– Erstellen von Wortwolken: z. B. mit [Link], [Link] oder [Link]
– Erstellen von multimedialen Zeitleisten: z. B. [Link] oder [Link]
– Erstellen von Quiz: z. B. [Link]/de oder [Link]
– kollaborativen Schreiben: z. B. mit [Link] oder [Link]

21
BILDUNG (ER)LEBEN 

1 HIER
LERNEN
SIE:
• über Erasmus+ sprechen
• Informationen zusammenfassen
• um Hilfe/Rat bitten
• jemanden beraten
• höfliches Sprechen

Nach einer Begrüßung der TN und Erledigung erster Formalitäten installieren


die TN, die das noch nicht getan haben, die PagePlayer App auf ihrem Smart-
phone oder Tablet (s. Anleitung im Kursbuch auf S. 5) und scannen das
Buch-cover B1 mit Hilfe der App.

Erasmus+ 

Kopien Einstieg Autogrammjagd: KL bereitet Fragebogen mit Ja-/Nein-Fragen vor, z. B.:

Hast du schon einmal eine Reise durch Europa gemacht?


Warst du schon einmal im Ausland, um einen Kurs zu besuchen?
Würdest du gerne mal ein Praktikum in Ungarn machen?
Hast du Freundinnen oder Freunde, die in der Schweiz studieren?
Interessierst du dich für eine Ausbildung in Europa?
Hast du schon einmal von dem Programm Erasmus+ gehört?

TN stellen sich gegenseitig Fragen. Bei Ja gibt es eine Unterschrift.

Schritt 1 1 a) KL macht TN darauf aufmerksam, dass sie die Doppelseite nur überfliegen und noch nicht
Tafel genau lesen sollen. TN sammeln Hypothesen im PL.
> LK: S. 76 zur Vertiefung nach b): Erasmus-Quiz. TN lesen die Infografik noch einmal genau
Zettel
und notieren jeweils eine Frage mit einer richtigen und drei falschen Antworten (A-D). Ein TN
sammelt die Zettel ein und liest die Fragen und die möglichen Antworten in der KG vor. TN
wählen bei geschlossenen Büchern eine Antwort aus und notieren den Buchstaben (z. B. Frage
4: D). Zum Schluss wird das Quiz im PL mit Hilfe der Infografik ausgewertet.

Smartphone Schritt 2 2 b) TN wählen eine Person, lesen das Porträt und machen sich Notizen.
Tafel c) Name, Orte, ... TN sammeln an der Tafel und ergänzen ihre Notizen.
Tafel
zur Binnendifferenzierung in d): KL schreibt zwei Bedeutungen (z. B. a) Europa erleben heißt
Europa verstehen und für die Zukunft besser machen. b) Wer durch Europa reist, kann viel
erleben.) an die Tafel, TN diskutieren und entscheiden, welche am besten zum Motto von
Erasmus+ passt.

Smartphone Schritt 3 3 TN diskutieren in KG / im PL mit Hilfe der Redemittel in der App.

Smartphone Schritt 4 4 a) TN stellen sich gegenseitig Fragen und notieren die Antworten.
b) TN werten die Antworten mit den Angaben unter den Fragen in der App aus a) aus (z. B. 3x
rot, 1x gelb, 1x blau, 2x grün = rot).
c) TN kommentieren ihre Ergebnisse in KG. Die Satzanfänge helfen.

Schritt 5 5 TN tauschen sich in KG oder im PL im freien Gespräch zu der Frage aus.

22 a S. 10–11 a Ü1–Ü6
 BILDUNG (ER)LEBEN Irgendwas
mit Medien
oder so
1
Tafel Medienberufe und Tätigkeiten: TN sammeln im PL.
Fotograf*in:
Journalist*in
Irgendwas mit - fotografieren
- Themen
Medien oder so - Fotos am Computer
recherchieren
bearbeiten
- ...
- ...
Designer*in:
- ...
Tafel 1 zur Erweiterung nach a): TN berichten, ob bzw. wann sie so eine ähnliche Situation erlebt
haben und beschreiben sie.
zur Vorentlastung vor b): TN hören das Beratungsgespräch im PL und vergleichen mit ihren
Vermutungen aus a).
Smartphone b) Wer schlägt was vor? TN lesen die Angaben, hören das Gespräch in EA, verbinden und
vergleichen in KG / im PL.

> GR: 18.1, S. 241 2 a) Automatisierung: TN sprechen die Vorschläge aus 1b) laut und schnell.
b) Sprachschatten: Du solltest/könntest/müsstest ... TN machen in PA/KG Vorschläge wie im
Beispiel und reagieren möglichst schnell darauf. Die Angaben in 1b) helfen.
c) TN sammeln im Magazinartikel auf S. 10 und in den Porträts aus Aufgabe 2b) auf S. 11
Vorschläge und Tipps und vergleichen mit dem Lerntipp.

Smartphone 3 a) TN lesen zuerst die Strategietipps, hören dann den zweiten Teil des Beratungsgesprächs
in EA, ergänzen die Notizen während des Hörens, vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
Smartphone b) Emma könnte/sollte/müsste ... TN ordnen die Angaben in der App und berichten in KG.
Tipp: Müsste deutet auf eine Bedingung oder Voraussetzung hin (z. B. Sie müsste Abitur
machen, wenn sie studieren möchte.).
Smartphone c) TN lesen die beiden Teile des Beratungsgesprächs auf S. 252, vergleichen und markieren
die Redemittel in der App.

4 zur Vorentlastung vor a): KL fragt: Wie erkennen Sie, ob eine Aussage oder Frage höflich ist?
TN sammeln im PL an der Tafel (z. B. Die Aussage oder Frage klingt höflich, …).
Smartphone a) TN hören die Aussagen in EA / im PL, vergleichen mit ihren Angaben in a) und berichten.
b) TN hören noch einmal im PL, einzelne TN sprechen die Aussagen und Fragen mit höflicher
oder unhöflicher Betonung. Die anderen kommentieren.
e) TN erklären die Wendung und vergleichen sie mit ähnlichen Wendungen aus anderen
Sprachen.

Smartphone 5 zur Erweiterung nach a): TN hören die Aussagen noch einmal in EA oder im PL, lesen
> GR: 15, S. 239; auf S. 252 mit und sprechen nach.
> PH: S. 250

Smartphone 6 Drei Dinge, die ich tun sollte, müsste, könnte ... ODER Keine Zeit zum ... TN wählen eine
Internet Aufgabe aus und präsentieren ihre Ich-Texte und Sprachnachrichten im PL oder in einem
Online-Tool .
Internet zur Erweiterung: TN kommentieren die Ich-Texte und Sprachnachrichten im PL oder im
Online-Tool .

a Ü7–Ü11 a S. 12–13 23
1 Party ohne
Ende!!!
BILDUNG (ER)LEBEN 

Tafel zur Vorentlastung vor a): TN notieren bei geschlossenen Büchern in EA fünf Dinge, die sie
auf einer Party tun und berichten im PL. KL/TN sammelt an der Tafel (z. B. Musik hören, Leute
treffen, etwas essen/trinken, ...)

1 zur Erweiterung in a): TN sehen sich das Bild an. Jede/r TN wählt eine Situation aus und
beschreibt sie in KG (Was passiert? Wie sieht die Person / sehen die Personen aus?). Die
anderen hören zu und ordnen zu.
Smartphone b) TN hören die Situationen in EA, lesen mit, ordnen zu und vergleichen in PA/KG.
zur Binnendifferenzierung in c): Wo...? Wann...? Was...? Wer...? TN schreiben eine Frage zu
Karteikarten/Zettel jedem Fragewort auf ein Kärtchen, tauschen die Kärtchen in KG aus und stellen die Fragen
dann als Satzfrage mit irgend- (z. B. Kommt irgendwer mit ins Kino? Gibt es hier irgendwo...?).
Die anderen antworten.

Wer kommt Wo gibt es hier Was möchtet Wann machen


mit ins Kino? Getränke? ihr essen? wir eine Pause?

> LK: S. 76 2 a) TN werten den Leserbrief aus und berichten (z. B. Sora hat sich über die Gastgeberin gewun-
dert, weil ...).
Smartphone b) TN wählen aus den vier Erklärungen in der App eine aus, die ihrer Meinung nach am
besten passt und begründen ihre Wahl.
zur Erweiterung vor c): KL: Fühl dich wie zu Hause! Wer sagt das in welchen Situationen?
TN sammeln Beispiele im PL.
zur Erweiterung nach c): Fühl dich wie zu Hause! TN stellen ähnliche Wendungen aus
anderen Sprachen vor und erklären oder übersetzen sie (z. B. Mi casa es tu casa. Das ist Spanisch
und bedeutet mein Haus ist dein Haus. Fühl dich wie zu Hause!)

3 zur Erweiterung vor a): KL fragt: Was bedeutet das Eis brechen? TN lesen die Arbeitsanwei-
sung und sammeln im PL Vermutungen. Nachdem sie Aufgabenteil a) bearbeitet haben,
vergleichen sie mit ihren Vermutungen.
> LK: S. 76 b) TN vergleichen ihre Ergebnisse aus a) (z. B. Hast du eine Freundin? Die Frage finde ich nicht in
Ordnung. Das ist viel zu direkt. Oder Ich frage die anderen Partygäste auch oft, was sie studieren.
Das interessiert mich!)

Smartphone 4 a) TN hören und vergleichen die beiden Partygespräche.


Smartphone b) TN ordnen die Informationen zu Gespräch 2 in der App. Die Informationen zu Gespräch 1
helfen. Dann sammelt Partner/in A Beispiele zu Gespräch 1 und Partner/in B sammelt Beispiele
zu Gespräch 2 im Hörtext auf S. 252–253. Anschließend vergleichen und berichten sie.
c) TN wählen eine Aufgabe und spielen die Gespräche aus a) ODER eigene Partygespräche mit
Eisbrechern vor. Die anderen kommentieren.

5 a) Erasmus +. TN sammeln und ergänzen in KG Informationen auf S. 10-11.


Karteikarten/Zettel b) TN lesen die Strategie und ordnen die wichtigsten Informationen aus a).
Smartphone c) TN wählen einen Partner / eine Partnerin aus einer anderen KG und fassen die wichtigs-
ten Informationen aus b) mit Hilfe der Redemittel in der App zusammen.

24 a S. 14–15 a Ü12–Ü16
 VORHANG AUF!

• über Theaterberufe sprechen


• sagen, wozu man (keine) Lust hat
• Bedeutungen aushandeln
• eine Szene aus „Tschick“ spielen
HIER
LERNEN
SIE:
2
Kulisse
#7

Tafel Einstieg Wortfeld Theater: TN nennen im PL bekannten Wortschatz und versuchen, die Wörter zu
erklären (z. B. Für Studierende und Auszubildende gibt es oft eine Ermäßigung. Das heißt, die
Tickets sind günstiger.). KL/TN sammelt an der Tafel in einem Wörternetz.

der/die Regisseur*in das Ticket


das Theater

Tafel Schritt 1 1 a) TN sammeln im PL Theaterberufe. Die Fotos und die Bildunterschriften helfen. Ggf. erwei-
tern sie das Wörternetz.
Tafel b) KL fragt: Wer macht was wo? TN lesen den Magazinartikel und nennen Orte, Personen und
Tätigkeiten wie im Beispiel. Ggf. erweitern sie das Wörternetz.
Tafel zur Binnendifferenzierung vor c): TN sammeln im PL mögliche Fragen (z. B. Was macht ein
Beleuchter? Wie lange dauert die Ausbildung? ...).
Smartphone c) Wechselspiel Berufsbilder: TN wählen eine Rolle in der App und fragen nach Tätigkeiten,
Ausbildung und Arbeitszeiten.
zur Erweiterung in c): TN notieren Informationen zu den Berufen und berichten im PL.

Smartphone Schritt 2 2 a) TN wählen Maske, Kostüm oder Bühnenbild in der App, hören das Interview in EA und
notieren neue Informationen bzw. ergänzen ihre Notizen zu den Berufsbildern aus 1c). TN
berichten im PL.
Smartphone b) TN hören das Interview aus a) noch einmal in EA und berichten im PL, wer mit wem
­zusammenarbeitet.

Smartphone Schritt 3 3 a) TN hören das Gedicht im PL, lesen mit und achten auf die Intonation.
Smartphone 3 b) TN vergleichen die Zeilen in der App mit dem Gedicht, bringen sie in die richtige
Reihenfolge und vergleichen in PA/KG.
> LK: S. 76 3 c) TN nennen weitere Beispiele (z. B. Liebe, Tod, ...) im PL.
Internet zur Erweiterung nach c): TN recherchieren wichtige Stationen aus Friedrich Schillers Leben
in ihren Sprachen oder auf Deutsch und erstellen in KG Autorenporträts, die sie im PL auf
Deutsch vorstellen.

Smartphone Schritt 4 4 a) TN lesen die Erläuterung in der App in EA und erklären ‚Lampenfieber‘ in PA.
b) TN berichten wie im Beispiel im PL.
zur Erweiterung: TN geben in KG Tipps gegen Lampenfieber (z. B. Wenn du vor ... Lampen-
fieber hast, schließ die Augen und denk an das Meer.). Die anderen kommentieren (z. B. Das
probiere ich nächstes Mal aus!).

a Ü1–Ü5 a S. 24–25 25
2 Theater
heute
VORHANG AUF! 

1 zur Vorentlastung vor a): KL fragt: Worum könnte es in dem Magazinartikel gehen? TN
überfliegen den Text und sammeln im PL Vermutungen.
> LK: S. 76 a) TN lesen zuerst die sechs Fragen, dann den Magazinartikel in EA, ordnen jedem der vier
Interviewteile eine Frage zu und vergleichen im PL.
b) TN lesen den Magazinartikel noch einmal, sammeln in EA/PA Informationen zu den Voraus-
setzungen und den Aufgaben einer Chefdramaturgin in einer Tabelle und berichten wie im
Beispiel. Ggf. nennen sie dabei auch die Zeile(n), in der/denen sie die Informationen gefunden
haben.
Smartphone c) TN hören das ganze Interview, das im Magazinartikel in a) nicht komplett abgedruckt
wurde, in EA / im PL und überprüfen ihre Angaben in a).
d) TN hören das Interview noch einmal im PL, sammeln neue Informationen und vergleichen in
PA/KG.

> GR: 1.3, S. 229 2 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN sprechen die Sätze in PA/KG schnell und variieren
dabei auch die Zeitangaben. KL liest ggf. ein paar Beispiele vor.
b) TN sammeln in EA/PA auf S. 25–26 weitere Beispiele und markieren die Infinitive mit zu.
> GR: 9, S. 234 c) Regelfindung: TN analysieren die Sätze, ergänzen die Regel und vergleichen im PL.

3 zur Erweiterung vor a): Wer? Wann? Wo? Was? TN sehen sich die Illustration an. Dann
beschreiben sie die Situation in EA/PA zuerst in einem Satz und vergleichen im PL. Anschlie-
ßend erweitern sie die Beschreibung (Kleidung, Einrichtung, Lebensmittel, ...). Zum Schluss
lesen die TN ihre B
­ ildbeschreibungen vor, vergleichen und kommentieren im PL.

a) TN berichten und vergleichen in KG / im PL, was sie persönlich (in ihrer Heimat) zu einem
Theaterbesuch tragen.
zur Bewusstmachung vor b): Zwei TN lesen den Beispieldialog im PL vor. Dann markieren
die TN in EA die Infinitive mit zu in den Sprechblasen.
Smartphone b) TN üben Dialoge wie im Beispiel. Die Vorschläge in der App helfen.

Internet 4 zur Erweiterung vor a): TN recherchieren den aktuellen Spielplan am Deutschen National-
theater in Weimar ([Link]) in EA. Jede/r TN wählt ein Stück aus, das
er/sie gerne sehen möchte und notiert überzeugende Argumente. Während eines
­Kursspaziergangs versucht jede/r TN, so viele TN wie möglich zu einem gemeinsamen
Theaterbesuch zu überreden.
Tafel a) TN sammeln im PL, was man im Theater (nicht) tun sollte.
Internet b) TN lesen die Beispiele, wählen eine Textsorte aus und schreiben in EA einen Ratgebertext
ODER einen Leserbrief, z. B. in einem Online-Tool . Die Redemittel in der App helfen.
c) TN präsentieren ihre Texte. Die anderen fragen nach und/oder kommentieren.

26 a S. 26–27 a Ü6–Ü11
 VORHANG AUF!
TSCHICK 2
> LK: S. 76 zum Einstieg: KL fragt: Worum könnte es in dem Roman Tschick gehen? TN überfliegen die
Doppelseite (S. 28–29) und sammeln im PL Vermutungen.

Smartphone 1 a) TN wählen Maik oder Tschick, lesen den Einführungstext zu der Person in der App und
ergänzen. Anschließend berichten sie in PA über Maik bzw. Tschick, vergleichen die beiden
Protagonisten und ergänzen wieder.
Tafel b) TN schlagen im PL Sommerferien-Aktivitäten für Maik und Tschick vor. KL/TN sammelt an
der Tafel.

2 zur Vorentlastung vor a): Maik oder Tschick? TN lesen die ersten vier Zeilen und entschei-
den, wer den Dialog beginnt.
Strategietipp vor a): KL weist TN darauf hin, dass sie beim Hören und Mitlesen auf das
achten sollen, was sie schon verstehen können.
Smartphone a) TN hören den Dialog in EA, lesen mit und berichten, welche Idee Tschick hat und wie
Maik auf die Idee reagiert.
Smartphone b) TN hören die Umfrage in EA / im PL, notieren Ausdrücke aus dem Romanauszug, nach
Tafel denen gefragt wird und sammeln im PL.
Smartphone c) TN wählen Rolle A oder B, lesen die Lexikonartikel in der App in PA vor und nennen den
Begriff aus b), der beschrieben wird.
Smartphone/ zur Erweiterung: TN hören den Dialog aus a) noch einmal in EA, achten auf die Betonung,
Internet nehmen den Dialog dann mit verteilten Rollen mit dem Smartphone auf und präsentieren ihn
in einem Online-Tool .

Tafel 3 a) TN lesen die Regieanweisung und berichten, was auf der Bühne gleichzeitig geschieht
(z. B. Tschick steht vor dem Regal und sieht sich die Bücher an. Während er zum Sofa geht, kommt
Maik ...). KL/TN sammelt an der Tafel.
b) TN markieren die Verben in den beiden Nebensätzen mit während in a) und ergänzen die
Hauptsätze.
zur Binnendifferenzierung nach a): TN formulieren weitere Beispielsätze (z. B. Während
Tschick vor dem Regal steht, sieht er sich die Bücher an. Tschick legt sich auf das Sofa, während
Maik ...).
c) TN lesen die Regieanweisung in a) noch einmal. Zwei TN spielen die Szene in KG / im PL vor
und achten dabei auf das, was laut Anweisung gleichzeitig passiert. Die anderen beobachten
die Szene und unterstützen ggf.

Smartphone 4 a) TN hören in EA, lesen in der App mit und achten auf die Betonung.
Smartphone b) Sprachschatten: TN variieren die Angaben in der App und fragen möglichst schnell wie
> PH: S. 250 im Beispiel in a) nach.

Internet 5 a) Berlin – Bukarest. TN recherchieren die Strecke und berichten im PL.


zur Binnendifferenzierung in b): TN lesen die Angaben zu den Kapiteln, wählen in PA eine
Situation aus und schreiben gemeinsam einen passenden Dialog und eine Regieanweisung.
c) TN spielen die Szenen im PL vor. Die anderen kommentieren.
> LK: S. 76 zur Erweiterung nach c): Mit 14 Alkohol trinken, Auto fahren, ...? TN recherchieren, was in
Internet D-A-CH (nicht) erlaubt ist und berichten im PL.

a Ü12–Ü16 a S. 28–29 27
MITEINANDER-FÜREINANDER 

3 HIER
LERNEN
SIE:
• über Engagement und Ehrenamt sprechen
• einen (Sport-)Verein vorstellen
• Bedingungen und Wünsche nennen
• eine Diskussion führen

Ehrenamt 

Einstieg KL fragt: Was tun Sie in Ihrer Freizeit für andere Menschen? TN sammeln in KG und berichten im
PL (z.B. Ich passe auf meine Geschwister auf. Ich helfe ...).

Video/Tafel Schritt 1 zur Vorentlastung: TN sehen sich das Video einmal ganz an und bereiten dann im PL
eine Tabelle für die Auswertung vor, z. B.:

Wer? Was? Wo? Warum?


Person 1 Kita* war Erzieher, hat viel Zeit, ...
*kurz für Kindertagesstätte (Kindergarten)
Smartphone 1 a) TN sehen sich das Video in EA / im PL an, notieren ehrenamtliche Tätigkeiten,
vergleichen und ergänzen ihre Notizen in PA/KG. Dann sehen sie sich das Video noch ein- oder
zweimal in EA in der App an und überprüfen und ergänzen ihre Angaben. Danach
berichten und vergleichen sie im PL.
zur Binnendifferenzierung in a): TN wählen zwei Personen aus, auf die sie besonders
achten möchten (z. B. 1 und 3, 2 und 4 oder 5 und 1).
b) TN überfliegen die Doppelseite, sammeln weitere ehrenamtliche Tätigkeiten und ergänzen
in a).

> LK: S. 76 Schritt 2 2 a) TN lesen den Magazinartikel und berichten.


b) TN arbeiten in KG, wählen jeweils eine der vier Personen aus, lesen den Magazinartikel und
die Porträts, sammeln und berichten.
Tafel/Internet zur Erweiterung nach c): KL fragt nach der Bedeutung des Hände-Icons. TN
sammeln (neuen) Wortschatz an der Tafel oder in einem Online-Tool (z. B. sich
füreinander engagieren, anderen helfen, ...).

Tafel Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): KL fragt: Worüber könnte der Bürgermeister sprechen? TN
sammeln im PL auf Deutsch oder in einer gemeinsamen Sprache Vermutungen, die sie
während des Hörens in a) überprüfen.
Smartphone 3 a) TN hören die Rede des Bürgermeisters im PL / in EA, notieren neue Informationen und
vergleichen in PA.
Smartphone b) TN wählen in der App Rolle A oder Rolle B und halten gemeinsam eine Rede. KL
unterstützt ggf. bei der Intonation.

Smartphone Schritt 4 4 a) TN lesen die Angaben in der App, wählen ein Ehrenamt und fragen und antworten in
PA. Die Redemittel in der App helfen.
b) TN diskutieren in KG darüber, ob, wo und warum sie sich (nicht) gern ehrenamtlich
­engagieren / engagiert haben.

28 a S. 38–39 a Ü1–Ü4
 MITEINANDER-FÜREINANDER Fußball
ist unser
Leben!
3
Tafel zur Vorentlastung: KL schreibt Fußball ist unser Leben!? an die Tafel und wartet schweigend
auf Reaktionen der TN.

1 a) TN sammeln in EA/PA Fragen für ein Partnerinterview zu Sportarten, Training, Lieblings-


mannschaften und -sportler/innen.

Für welche Sportart Wie heißt deine Wie oft machst du in


interessierst du dich? Lieblingsmannschaft? der Woche Sport?
Smartphone b) TN lesen die Redemittel in der App und vergleichen mit ihren Fragen aus a).
Kursspaziergang: TN führen zwei bis drei Interviews, notieren und berichten im PL.

> LK: S. 76 2 a) TN lesen Text A oder B, notieren drei Informationen, die sie für besonders wichtig halten und
berichten ihrem Partner / ihrer Partnerin. Dann lesen sie den anderen Text, überprüfen, ob sie
die Informationen auch für besonders wichtig halten und vergleichen in PA.
zur Erweiterung: Nachdem die TN beide Texte gelesen haben, notieren sie zwei W-Fragen
zu jedem Text (z. B. Worum kümmern sich die Ehrenamtlichen?). Anschließend fragen und
antworten sie in KG.
b) Sport international: TN berichten aus ihren/anderen Ländern und vergleichen.

3 a) TN lesen den Steckbrief und stellen Sonja Schneider vor.


zur Erweiterung nach a): TN schreiben in EA/PA ein Porträt über Sonja Schneider,
­überprüfen ihre Texte in KG und lesen sie dann im PL vor, z. B.:

Sonja Schneider ist 32 Jahre alt und Lehrerin von Beruf. Sie enga-
giert sich ehrenamtlich als Trainerin beim FCU. Dort trainiert sie
die C-Juniorinnen im Alter von zwölf bis 14 Jahren. Der erste Platz
beim Juniorinnen-Cup war bis jetzt ihr größter Erfolg.

Smartphone zur Binnendifferenzierung in b): TN wählen Karriere, Beruf, Aufgaben oder Wünsche, hören
das Interview in der App in EA, notieren und berichten in KG.

4 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN sprechen die Sätze in PA oder KG schnell. KL liest


ggf. ein paar Beispiele vor.
b) TN lesen die Bespielsätze und sammeln in EA/PA weitere Wünsche und Bedingungen mit
Konjunktiv II im Präsens auf S. 38–40.
> GR: 4, S. 231 c) Regelfindung: TN analysieren die Sätze, ergänzen die Regel und vergleichen im PL.
> GR: 18, S. 241

Smartphone 5 Anwendung: Was würdest du tun, wenn ...? TN fragen und antworten wie im Beispiel. Die
Fragen in der App helfen.

Tafel 6 zur Erweiterung vor 6: TN sehen sich die Illustration an und sammeln im PL, was man in
der Situation hören würde (z. B. Wir sind Meister! Gewonnen! …). Dann spielen sie die Szene vor.
TN stellen ihren/einen Sportverein in einer Präsentation vor, z. B. in einem Online-Tool .
ODER TN berichten im PL, was sie tun würden, wenn ihre (Lieblings-)mannschaft (nicht)
Meister werden würde.

a Ü5–Ü10 a S. 40–41 29
3 Wir sind
für …
MITEINANDER-FÜREINANDER 

Smartphone 1 a) TN lesen die Landeskunde-Box in der App in EA und sammeln in PA/KG typische Merk-
male von Bürgerinitiativen.
zur Erweiterung nach a): TN vergleichen die Informationen in a) mit anderen Ländern und
berichten in einer gemeinsamen Sprache.
Tafel zur Bewusstmachung vor b): TN sammeln im PL Lesestrategien, die ihnen in anderen
Kontexten, z.B. im Studium oder bei der Arbeit helfen und vergleichen mit den Strategien zum
Knacken von Texten.
Tafel b) Mit Hilfe des Fotos und der Überschrift aus dem Zeitungsartikel in c) bilden die TN Hypothe-
sen vor dem Lesen, berichten und sammeln im PL.
c) TN lesen den Zeitungsartikel, vergleichen mit ihren Hypothesen aus b) und berichten in KG /
im PL.
Tafel zur Binnendifferenzierung vor d): TN sammeln im PL Redemittel für Pro- und Kontra-Argu-
mente (z. B. ... ist ein Argument für/gegen ... Viele Menschen sind für/gegen das Projekt, weil ...).
Tafel d) TN lesen den Artikel in c) noch einmal, sammeln in EA/PA Gründe für und gegen das
geplante Bauprojekt in einer Tabelle und berichten in KG / im PL. Die Redemittel für Pro- und
Kontra-Argumente helfen.

Gründe für das Bauprojekt Gründe gegen das Bauprojekt


es gibt zu wenig Wohnungen, Naturschutz ist wichtiger als Wohnungs-
die Mieten sind hoch, ... bau, ...

Smartphone 2 a) TN hören die Diskussionsrunde in der App in EA, ergänzen die Argumente in der Tabelle,
vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
Smartphone b) TN lesen zuerst die Redemittel in der App, hören dann die Diskussionsrunde noch einmal
und markieren während des Hörens in der App.
c) TN ordnen die Redemittel den Phasen einer Diskussion zu.

> GR: 2.1, S. 230 3 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN sprechen die Sätze in PA oder KG schnell. KL liest
ggf. ein paar Beispiele vor.
b) Regelfindung: TN lesen die Regel in EA, vergleichen mit den Sätzen aus a), wählen aus und
berichten im PL.

> PH: S. 250 4 a) TN markieren den Wortakzent in den Komposita.


zur Erweiterung nach a): TN hören die Diskussionsrunde aus 2a) noch einmal, achten auf
die Komposita und vergleichen.
Smartphone b) TN hören die Komposita in EA / im PL, kontrollieren die Markierungen in a) und sprechen
laut nach.

Internet 5 TN schlagen im PL oder in einem Online-Tool kontroverse Diskussionsthemen vor und


wählen dann in KG ein Thema aus. Anschließend sammeln sie in KG / im PL Argumente für und
gegen die Initiative und führen die Diskussion in KG (ein/e Diskussionsleiter/in, ein paar TN
sind für, die anderen gegen die Initiative). Die Redemittel aus 2b) und c) helfen.

30 a S. 42–43 a Ü11–Ü15
Wörter PL ATEAU

1
Spiele
Training

1 Ja, nein oder das kommt darauf an – Kennenlernen im Kurs


Karten/Internet zur Vorentlastung vor a): TN sammeln in KG oder in einem Online-Tool Satzfragen an KL (z. B.
Tafel Sehen Sie sich gerne Fußballspiele im Stadion an?). KL antwortet (z. B. Das kommt darauf an, welche
Mannschaft spielt.). Dann fordert KL die TN auf, die Bedeutung der Wendung in einer gemeinsamen
Sprache zu erklären.
a) Während TN in EA mindestens zwei Ich-Aussagen wie im Beispiel auf Zettel schreiben, hängt KT die
Schilder drei Schilder (ja, nein, das kommt darauf an) so im Kursraum auf, dass sie für alle gut erreichbar sind.
b) Lernen mit Bewegung: TN sammeln alle Karten ein und legen sie auf einen Tisch. TN A zieht eine
Karte und liest die Aussage laut im PL vor. Die anderen TN stellen sich schnell unter eines der drei
Schilder und kommentieren ihre Wahl. Dann liest TN B die nächste Aussage vor.

2 Alles gleichzeitig!
zur Gruppeneinteilung: Zahlen über 1.000. KL gibt eine Zahl vor (z. B. 1.394). TN zählen im PL der
Reihe nach schnell durch und merken sich ihre Zahl. Dann bilden sie zwei Gruppen: Gruppe 1: TN mit
geraden Zahlen, Gruppe 2: TN mit ungeraden Zahlen.
Karten TN schreiben in KG 20 Tätigkeiten (z. B. spazieren gehen, einkaufen, ...) auf 20 Kärtchen. Dann tauschen
die Gruppen ihre Karten, ordnen Tätigkeiten zu, die man gleichzeitig tun kann, hängen zehn Paare an die
Tafel oder Wand oder legen sie auf einem Tisch aus, berichten und kommentieren wie im Beispiel.

3 Wenn ich könnte, wie ich wollte, (dann) hätte ich ...
a) > Automatisierung: TN sprechen die Sätze in PA oder KG schnell.
b) Anwendung mit Ich-Bezug: TN berichten in KG / im PL wie im Beispiel.

4 Der Tag war perfekt!


Darum, deshalb, deswegen: TN schreiben wie im Beispiel und vergleichen in PA/KG.

1 lch musste nicht zum Deutschkurs. Deshalb konnte ich endlich mal ausschlafen.

zur Erweiterung in 4: TN arbeiten in KG. Jede/r TN wählt einen Satzanfang aus und ergänzt den Satz
wie im Beispiel. Dann gibt er/sie den Zettel an eine/n andere/n TN weiter, der/die die Geschichte
weiterschreibt (z. B. Ich konnte endlich mal ausschlafen, darum hatte ich gute Laune. – Ich hatte gute
Laune, deswegen ...). Zum Schluss werden die Kettengeschichten in KG / im PL vorgelesen.

5 Was sage ich, wenn ...?


zur Erweiterung vor a): Wer? Wo? Was? TN sehen sich die Bilder 1-4 an, wählen eine Situation aus und
beschreiben sie in KG.
zur Erweiterung nach b): TN variieren die Situationen und spielen Minidialoge vor (z. B. Hätten Sie
bitte eine Gabel für mich? – Natürlich, bitte sehr. – Vielen Dank!). Die anderen nennen Situationen, in
denen man den Dialog hören könnte.

6 Ich finde es wichtig, ... zu ...


zur Erweiterung in b): Kursspaziergang: TN tauschen sich mit mindestens drei TN aus.
zur Erweiterung nach c): TN sehen sich das Foto an, einigen sich in PA auf drei Dinge, die der Mann
wichtig finden könnte, berichten und vergleichen im PL.

31
1 Literatur
PL ATEAU

Stoppuhr/ Einstieg: Wortfelder Winter und Garten: TN wählen bei geschlossenen Büchern Winter oder Garten
A3-Poster/ und erstellen in PA Wörternetze wie im Beispiel. Nach zwei Minuten tauschen sie ihre Wörternetze und
Textmarker
bearbeiten sie weiter. Diesen Vorgang wiederholen sie zwei- bis dreimal und präsentieren die Ergebnisse
dann in einer Vernissage im PL.
die Biene
das Obst
der Garten
der Winter
kalt das Eis das Gras

1 Ein Garten im Winter


zur Vorentlastung vor 1: TN sehen sich das Foto an und ergänzen die Wörternetze.
Tafel zur Binnendifferenzierung vor 1: Angaben zur Bildbeschreibung. TN sammeln im PL.

Oben (im Bild / Hinten /


auf dem Foto) … Im Hintergrund
sieht man …
Im Zentrum /
In der Bildmitte …

Vorne /
Unten (im Bild / Im Vordergrund
auf dem Foto) … ist/sind …
Links kann man … erkennen. Rechts …
TN zeigen auf das Foto und beschreiben es in PA. Die Angaben zur Bildbeschreibung helfen.

2 Die Stimmung ist ...


Smartphone TN hören das Gedicht in EA / im PL, lesen mit und beschreiben in PA/KG, wie es auf sie wirkt. Die
Redemittel in der App helfen.

3 Wintergarten
zur Vorentlastung vor b): KL fragt: Wer ist das lyrische Ich? TN sammeln im PL. Ggf. erklärt KL, dass es
sich dabei nicht um die Autorin / den Autor handelt, sondern um eine/n frei erfundene/n Sprecher/in.
c) TN lesen das Gedicht noch einmal, sammeln in EA Beispiele für Realität und Poesie, vergleichen in PA/
KG und berichten im PL (z. B. Briefe kann man nicht einpflanzen. Das ist Poesie.).

4 Nicht erst so spät …


Tafel TN sammeln Vorschläge und berichten im PL, was sie an Stelle des lyrischen Ichs früher getan hätten.

5 Der Titel und das Gedicht


zur Binnendifferenzierung in 5: TN diskutieren den möglichen Zusammenhang in einer gemeinsa-
men Sprache in KG, berichten und vergleichen dann auf Deutsch im PL.

6 Was möchte das lyrische Ich?


TN interpretieren das Gedicht in drei bis vier Sätzen und vergleichen in KG / im PL.

32
PL ATEAU
1

Folge 1: Studium oder Ausbildung?


Kopiervorlage, zur Vorentlastung: TN rekonstruieren Nicos Geschichte aus den Videoplateaus in A1–A2
S. 80–81 in PA, präsentieren und vergleichen im PL.
a) TN berichten in PA/KG und begründen, worauf sie bei der Berufswahl achten. Die Angaben und
Beispiele helfen.
zur Erweiterung vor b): TN berichten ggf. in KG / im PL über eigene Erfahrungen bei einer Berufsbera-
tung.
Tafel b) TN sammeln in KG Vorschläge zur Vorbereitung eines Beratungsgesprächs bei der Arbeitsagentur,
berichten und vergleichen im PL.
Smartphone c) Nico hat einen Termin bei der Berufsberatung. TN sehen sich die Szene in der Arbeitsagentur [bis
01:36] in EA / im PL an, vergleichen dann mit ihren Vorschlägen und eigenen Erfahrungen aus b) und
berichten im PL.
d) Ein- oder kein-? TN lesen die Zusammenfassung des Beratungsgesprächs aus dem Video in a), strei-
Smartphone chen in EA durch, sehen sich ggf. die Szene aus a) noch einmal zur Kontrolle an und vergleichen in PA.
Smartphone e) TN wählen Maske oder Moped, lesen Nicos Notizen in der App und beschreiben die Ausbildung mit
Hilfe der Fragen.
f) TN lesen die Fragen in KG / im PL mit Emotionen vor. Die anderen kommentieren (z. B. Du hast Talent
zum Schauspieler / zur Schauspielerin! Du könntest wirklich im Theater auftreten!).
Smartphone g) Wechselspiel: Wer ist Florian Wünsche? TN wählen Rolle A oder B, lesen den Lebenslauf des
Schauspielers, der in Nicos Weg in der Hauptrolle zu sehen ist, und fragen und antworten wie im
Beispiel.
zur Erweiterung in g): TN fragen und antworten, machen sich Notizen und schreiben den Lebenslauf
in PA auf.
Smartphone h) TN sehen sich die Szene im Marek [ab 01:37] in EA an und ersetzen die Personalpronomen im Dativ
mit den Angaben aus dem Schüttelkasten.
i) TN setzen den Strategietipp in EA um und vergleichen im PL.

Folge 2:
Smartphone a) Gleichzeitigkeit mit während: TN sehen sich die Szene in der WG in der Wagnergasse in EA / im
PL an und berichten. Die Angaben helfen.
zur Binnendifferenzierung in a): Nachdem sich die TN die Szene angesehen haben, formulieren sie
mit Hilfe der Angaben richtige und falsche Aussagen, die sie in KG vorlesen. Die anderen beurteilen, ob
Smartphone die Aussagen richtig oder falsch sind und vergleichen ggf. mit dem Video.
Smartphone b) TN beschreiben Putztätigkeiten wie im Beispiel. Die Wortschatzkarten in der App helfen.
Stoppuhr zur Erweiterung nach b): Tätigkeiten im Haushalt:
Wörterbuch TN A nennt einen Raum (z. B. Wohnzimmer) und stoppt im Wohnzimmer:
Tafel
die Zeit, z. B. zwei Minuten. Die anderen TN notieren in EA mit einem Tuch Staub wischen,
so viele Putztätigkeiten wie möglich. Nach Ablauf der Zeit mit einem Glasreiniger und einem
vergleichen und ergänzen sie ihre Listen, ggf. mit Hilfe Tuch die Fenster putzen,
eines Wörterbuchs in KG. Dann nennt TN B einen anderen mit dem Staubsauger den Teppich
Raum und stoppt die Zeit. Zum Schluss sammeln, verglei- reinigen,
chen und ergänzen die TN ihre Notizen im PL. ...

33
1 PL ATEAU

Folge 3: Zukunftspläne
a) TN sehen sich die Fotos aus dem Video in EA an, bringen sie in eine mögliche Reihenfolge und verglei-
chen in PA/KG.
Smartphone b) TN lesen die Regieanweisungen in der App in EA, vergleichen mit ihrem Ergebnis aus a) und
berichten in PA/KG.
c) TN vergleichen die Regieanweisungen aus b) mit den Fotos aus a) in EA/PA und beschreiben die
Unterschiede im PL.
Smartphone d) TN sehen sich die Szene mit Nico und Selma [bis
01:48] in EA an, ergänzen und berichten im PL.
f) TN kommentieren mit Hilfe der Angaben, was sie in
Selmas Situation tun würden.
zur Erweiterung nach f): TN sammeln in PA/KG
­weitere Vorschläge und berichten im PL.
zur Vorentlastung vor dem Sehen in g): Wer? Wo?
Wann? Was? TN beschreiben das Foto in PA, berichten [Link]/nico
Smartphone und vergleichen im PL. Dann sehen sie sich das Video
[ab 01:49] an, vergleichen mit ihren Beschreibungen und berichten im PL.
Smartphone g) Indefinitpronomen irgend-: TN sehen sich die Szene mit Nico
und Pepe in EA / im PL an, ergänzen in EA und vergleichen im PL.
Smartphone h) Wechselspiel Gründe und Folgen: TN wählen Rolle A oder B
und formulieren die Gründe und Folgen wie im Beispiel. TN A beginnt
[Link]/nico mit einem Grund (Nico hat sich mit seinen Eltern gestritten.). TN B
ergänzt die Folge (Deshalb ist er nach Deutschland geflogen.). Nachdem
TN A alle Gründe genannt hat, nennt TN B Gründe und TN A ergänzt Folgen. Auf diese Weise rekonstruie-
ren die TN die Geschichte der beiden Brüder.

Es ist besonders wichtig, dass die TN die Anweisung genau lesen und das Prüfungs-
Testformat gut verstehen. training
Im Unterricht hören die TN die Texte im PL oder in EA und achten darauf, dass sie die
anderen TN nicht durch Papierrascheln, Klopfen mit dem Stift usw. stören.

In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Hörverstehen.

Unten auf der Seite finden die TN Tipps zum Prüfungsteil Hören auf einen Blick, die sie z. B.
beim Hören im Unterricht, zu Hause oder unterwegs so oft wie möglich lesen und dann
anwenden sollten. Vor einer Prüfung oder einem Test können sie die Tipps gezielt aufrufen und
wiederholen.

34
 NATU R ER LEB EN

• einen Reisebericht verstehen


• eine Landschaft beschreiben
• über Reisen sprechen
• einen Text zusammenfassen
• Unterkünfte bewerten
HIER
LERNEN
SIE:
4
Das Reise-
 magazin

Stoppuhr Einstieg zur Binnendifferenzierung: KL fragt: Welche Nomen und Adjektive fallen Ihnen zu der Farbe
Grün ein? TN sammeln in PA, vergleichen in KG und berichten im PL.

Schritt 1 zur Vorentlastung vor 1: TN erklären die Wendung eine Fahrt ins Grüne machen (z. B. in die
Natur, in die Berge, ans Meer, ... fahren).
Smartphone 1 TN sehen sich die Fotos und das Video in EA an, machen sich Notizen und berichten im PL,
> LK: S. 77 was es in den Biosphärenreservaten gibt und was man dort machen kann.

Stoppuhr Schritt 2 zur Erweiterung in 2 a): TN arbeiten in PA/KG. Jede Gruppe bekommt fünf Buchstaben,
eine Gruppe bekommt sechs Buchstaben (U, V, W, X, Y, Z). TN notieren in zwei Minuten so viele
Tafel/ Nomen mit den Anfangsbuchstaben wie möglich. Dann ergänzen und ordnen sie den Wort-
Internet schatz im PL an der Tafel oder in einem Online-Tool nach Kategorien.

der Wald
das Wasser Landschaft A wie Alpen. Das
+ ist ein Gebirge.
Natur
der See das Gebirge

Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): Semantisierung der Wendung eine Reise wert sein: KL nennt ein
paar Beispiele (z. B. Wien ist eine Reise wert, denn dort gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Die
Stadt sollte man sich unbedingt ansehen!) TN sammeln im PL ähnliche Wendungen aus
anderen Sprachen.
3 a) TN lesen den Magazinartikel in EA, sammeln Gründe in PA/KG, berichten und vergleichen
im PL.
Smartphone zur Erweiterung nach b): Wenn ich Zeit hätte, (dann) würde ich ... TN sehen sich die
Karte und das Video noch einmal an und berichten in PA/KG.

Schritt 4 zur Vorentlastung vor 4 a): Lage, Landschaft, Lebensraum. TN suchen den Spreewald auf der
Karte und berichten im PL.
Smartphone b) TN hören in EA in der App, sammeln Aktivitäten und vergleichen im PL.

Internet Schritt 5 TN recherchieren im Internet und präsentieren in EA/PA, z. B. in einem Online-Tool , ein
Biosphärenreservat mit Bildern, eigenen Texten, interessanten Links etc. Die anderen fragen
nach und kommentieren.

a Ü1–Ü4 a S. 60–61 35
4 Natürlich
reisen
NATU R ER LEB EN 

> LK: S. 77 1 a) TN sehen sich die Fotos an, lesen die Unterschriften und diskutieren in KG wie im Beispiel.
zur Erweiterung nach a): TN entscheiden sich in PA für eine Unterkunft aus a) und
­berichten und bergründen dann im PL.
Smartphone b) TN lesen die Angaben im PL und klären ggf. unbekannten Wortschatz auf Deutsch (z. B.
Was ist eine Minibar? – Das ist ein kleiner Kühlschrank mit Getränken in einem Hotelzimmer.).
Dann hören sie den Beitrag in EA / im PL in der App, kreuzen in EA an und vergleichen in
PA / im PL.
Smartphone c) TN nennen ihre Erwartungen mit Hilfe der Redemittel in der App.
zur Erweiterung nach c): Die beste, schlimmste, verrückteste, … Unterkunft. TN beschreiben
in KG persönliche Erfahrungen.

Tafel 2 zur Vorentlastung vor 2: TN lesen die Angaben 1–4 und sammeln Wörter an der Tafel, die
ihnen bei der Zuordnung der Anzeigentexte wichtige Hinweise geben könnten (z. B. zu 1: ruhig,
Wellness, Natur, …).
TN lesen die Anzeigentexte in EA, ordnen sie den Personen 1–4 zu und vergleichen und
begründen im PL.

3 a) Automatisierung vor Regelfindung: KL liest ggf. ein paar Beispiele vor. TN lesen die Sätze in
PA/KG schnell.
> GR: 7.3, S. 233 b) Regelfindung: TN sammeln in EA/PA weitere Relativsätze, markieren wie im Beispiel,
ergänzen die Regel und vergleichen im PL.

Smartphone 4 Sprachschatten: Zwei TN lesen das Beispiel und ein Beispiel aus der App im PL möglichst
schnell und flüssig vor. Dann üben die TN die Minidialoge mit Hilfe der Angaben in der App in
PA. Dabei wechseln sie sich ab.

Smartphone 5 TN lesen die Beispiele in der App und schreiben dann entweder eine Couchsurfing-Anzeige
ODER mit Hilfe der Strategietipps eine Bewertung für ein Hotel, einen Campingplatz, ..., z. B. in
Internet einem Online-Tool .
zur Textprüfung: TN erstellen im
Checkliste
PL eine Checkliste, mit deren Hilfe sie
□ alle Nomen, Namen und Wörter am Satzanfang
die Rechtschreibung und Grammatik
beginnen mit einem Großbuchstaben.
in ihrer Anzeige bzw. Bewertung
überprüfen. Ggf. kreuzen sie in der Verben:
Liste an, was sie überprüft haben, □ 1) Zeit (Präsens, Perfekt, Präteritum)
unterschreiben die Liste und geben sie □ 2) Verbkonjugation
ihrem Partner / ihrer Partnerin. Er/Sie
Sätze:
überprüft die Anzeige bzw. Bewertung
□ 1) Position des konjugierten Verbs im Hauptsatz
mit den Angaben in der Liste. Sollten
□ 2) Position des konjugierten Verbs im Nebensatz
noch Fehler gefunden werden, werden
sie in der Checkliste markiert und Adjektivendungen:
dann von dem Partner / der Partnerin □ 1) bestimmter, unbestimmter oder kein Artikel?
korrigiert. □ 2) Genus, Numerus und Kasus

Unterschrift: .......................................

36 a S. 62–63 a Ü5–Ü10
 NATU R ER LEB EN Anders
reisen
4
Smartphone 1 a) TN stellen sich in PA abwechselnd die Fragen aus der App, machen sich Notizen und
Internet erstellen dann Urlaubsprofile, die sie im Kursraum aufhängen oder in einem Online-Tool
präsentieren. Die anderen kommentieren.
b) Vor dem Lesen: Worum geht es in den Blogeinträgen? Die TN sehen sich die Fotos an, lesen
die Überschriften und sammeln Hypothesen im PL.
c) TN wählen einen Blogeintrag aus, markieren während des Lesens in EA drei Informationen,
die sie persönlich für wichtig halten und vergleichen mit anderen TN, die denselben Text
gelesen haben. Dabei lesen sie laut vor, was sie markiert haben und begründen ihre Auswahl.
d) Sprachmittlung: TN fassen die wichtigsten Informationen mündlich oder schriftlich zusam-
men und berichten in KG (mind. drei TN, die jeweils einen anderen Blogeintrag gelesen haben).
Die anderen hören zu und fragen evtl. nach.

2 zur Vorentlastung vor a): TN lesen die beiden Blogeinträge, die sie in 1c) noch nicht gelesen
haben.
a) TN vergleichen die Aussagen 1–4 mit den Blogeinträgen aus 1c) in EA, ordnen die Personen
zu, berichten und vergleichen im PL.
Smartphone b) TN hören die Aussagen 1–4 in der App in EA, achten auf die Betonung und lesen halblaut
mit.
c) Automatisierung vor Regelfindung: KL liest ggf. ein paar Beispiele vor. TN lesen die Sätze in
PA/KG schnell.
> GR: 2.4, S. 230 d) Regelfindung: TN markieren die Nebensätze in a) und ergänzen die Regel.
> GR: 2.5, S. 231 zur Vertiefung nach d): TN erklären die Gegensätze in a) in einer gemeinsamen Sprache in PA.

Smartphone 3 zur Vertiefung vor 3: TN lesen die Angaben in der App in EA, identifizieren die Gegen-
sätze und vergleichen im PL. Das Beispiel hilft.
Smartphone Angeleitete Anwendung: TN üben in PA/KG Minidialoge wie im Beispiel. Dabei wechseln
sie sich ab. Die Vorschläge in der App helfen.

Smartphone 4 TN hören in der App in EA, lesen mit und sprechen nach.
> PH: S. 251 zur Erweiterung nach 4: TN schreiben in EA zwei sinnvolle Sätze mit jeweils mindestens
zwei Wörtern aus 4 wie in Phonetik auf einen Blick. Partnerdiktat: Dann lesen sie die Sätze
laut und deutlich vor, der Partner / die Partnerin schreibt mit. Zum Schluss überprüfen sie
die Sätze.

Smartphone 5 vor der Diskussion in 5: TN lesen das Beispiel und die Redemittel in der App und machen
sich Notizen.
Smartphone TN diskutieren so lange in KG, bis sie sich für einen Urlaub aus 1c) entschieden haben,
berichten und vergleichen im PL. Die Redemittel in der App und die Notizen helfen.

Wir haben uns für einen Urlaub bei einem Bergbauern entschieden, weil wir noch nie auf
einem Bauernhof waren. Obwohl Walentina nicht gern früh aufsteht, kommt sie auch mit.

6 TN schreiben in einem Blogeintrag über eigene Reiseerlebnisse. ODER TN kommentieren einen


Internet Blogeintrag aus 1c), z. B. in einem Online-Tool . Die anderen kommentieren und fragen nach.

a Ü11–Ü15 a S. 64–65 37
HIN UND WEG! 

5 HIER
LERNEN
SIE:
• über Auswanderung und Leben im Ausland sprechen
• zwischen Sprachen vermitteln
• sagen, wo oder was Heimat ist
• etwas mit Beispielen klarer machen

Lebens-
linien 

Tafel Schritt 1 a) Vor dem Lesen: TN überfliegen die Magazinseite (S. 74–75) und sammeln im PL Informatio-
nen zu den Personen, z. B. in einer Tabelle. Dann äußern sie Vermutungen wie im Beispiel.

Gustav Hauser Inga Hauser


1883 in Freiburg geboren, … lebt in Freiburg, …
b) TN lesen den Magazinartikel in EA, vergleichen während des Lesens mit ihren Vermutungen
aus a) und berichten nach dem Lesen im PL.
Tafel Texte knacken zur Bewusstmachung nach b: TN reflektieren in PA, welche Strategien sie in
den Aufgabenteilen a) und b) angewendet haben, berichten und sammeln im PL. Ggf. verglei-
chen die TN mit den Strategien aus Aufgabe 1 auf S. 42.

Vor dem Lesen: Hypothesen bilden


Während des Lesens: Hypothesen überprüfen
Nach dem Lesen: Ergebnisse zusammenfassen

Schritt 2 zur Erweiterung vor 2: TN sehen sich S. 74 genau an und ordnen den Fotos und Gegenstän-
den Information aus dem Magazinartikel zu.
2 TN beschreiben das Hobby von Inga Hauser im PL.

Smartphone Schritt 3 3 TN wählen entweder Gustav ODER Martha Hauser aus, lesen die Angaben in der App und
> LK: S. 77 stellen die Person dann in PA vor.

Tafel Schritt 4 a) Vor dem Lesen in b):TN sammeln im PL Themen, die Gustav in seinem ersten Brief wahr-
scheinlich nicht erwähnt (z. B. Krankheiten, Ärger, ...).
Smartphone b) Während des Lesens vergleichen die TN in EA den Brief in der App mit ihren Vermutun-
gen in a).
zur Vertiefung nach b): Welche Lesestrategie fehlt? TN vergleichen mit der Wiederholung
nach 1b) und berichten. Dann fassen sie ihre Ergebnisse aus b) zusammen.

Smartphone Schritt 5 a) TN hören das Interview in EA in der App und machen sich Notizen.
Smartphone zur Binnendifferenzierung nach a): TN vergleichen ihre Notizen in PA und hören ggf. noch
einmal.
b) TN ordnen ihre Notizen aus a), berichten und vergleichen in KG.

Schritt 6 6 Personen, die ausgewandert sind. TN unterhalten sich in KG.


zur Erweiterung: Hin und weg! TN erklären den Titel der Einheit.

38 a S. 74–75 a Ü1–Ü4
 HIN UND WEG! Familien-
treffen
5
Smartphone 1 a) TN wählen Person 1, 2 oder 3, lesen das Porträt in der App in EA, ordnen der Person ein
Foto zu und stellen ihre Person in KG (mind. drei Personen, die jeweils ein anderes Porträt
gelesen haben) vor.
Smartphone b) KL fragt: Wer spricht? Wo sind die Personen? Worum geht es? TN hören das Gespräch in
der App in EA / im PL und beschreiben die Situation.
c) TN berichten über eigene Erfahrungen mit ähnlichen (privaten oder beruflichen) Situationen
und wie sie sie gemeistert haben. Die Satzanfänge in den Sprechblasen helfen.

Tafel 2 a) Wie kann Inga Gustavo um Hilfe bitten? TN sammeln bei geschlossenen Büchern Vorschläge
im PL (z. B. Kannst du das bitte übersetzen?).
Smartphone b) TN vergleichen die Redemittel 1–8 mit ihren Ergebnissen aus a), hören das Gespräch aus 1b)
noch einmal in EA, achten auf die Redemittel, kreuzen an und vergleichen in PA.
Smartphone c) Sprachmittlung: TN wählen Rolle A, B oder C und lesen die Angaben. Dann wählt Rolle C
ein Thema aus, z. B. aus den Vorschlägen in der App, und beginnt das Gespräch. Die Person, die
Rolle B gewählt hat, nutzt die Redemittel aus 2b) zur Sprachmittlung. Die TN in jeder KG
wechseln nach dem ersten Gespräch noch zweimal die Rollen, sodass jede/r einmal Rolle B
übernehmen kann.

Smartphone 3 a) TN lesen zuerst die Gründe a–e, hören dann den ersten Teil der Radioreportage in der
App in EA / im PL und bringen die Gründe in die richtige Reihenfolge, indem sie mit dem
wichtigsten Grund beginnen. Anschließend vergleichen sie in KG.
Smartphone b) TN hören die ganze Reportage, d. h. beginnend mit dem schon bekannten Teil 1 aus a), in
der App in EA, notieren wichtige Informationen, vergleichen in PA/KG und berichten im PL.

4 a) Systematisierung vor Regelfindung: TN ordnen Fragen und Antworten wie im Beispiel in EA


Smartphone zu, vergleichen ggf. mit der Radioreportage aus 3b) oder mit dem Hörtext auf S. 263–264 und
berichten im PL.
> GR: 8, S. 230 b) Regelfindung: TN lesen die Fragen mit den passenden Antworten in a) noch einmal, ergän-
> GR: 16, S. 236 zen die Regel und vergleichen im PL.
Smartphone c) Anwendung der Regel: TN wählen Rolle A oder B in der App und fragen und antworten
schnell. Dann wechseln sie die Rollen und die Partner.

Smartphone 5 a) Vor dem Hören: TN wählen ein Foto aus und sehen es sich genau an.
> LK: S. 77 Während des Hörens in a): Wer? Wo? Wann? Was? TN notieren Informationen zu dem Foto in
EA und berichten nach dem Hören im PL.
b) Bewusstmachung der Strategien zur Sprachmittlung: TN ordnen Beispiele aus dem Dialog
aus a) den Strategien 1–3 zu.

Smartphone 6 Anwendung der Strategien aus 5b): Dingsda-Spiel: TN lesen die Spielregeln im PL und
wählen Rolle A, B oder C. Die Bildkarten und Tabuwörter in der App helfen. Tipp: TN sollten
möglichst mit allgemeinen Angaben beginnen, z. B. mit einem passenden Oberbegriff zu ihrem
Dingsda.

a Ü5–Ü10 a S. 76–77 39
5 Neue
Heimat
HIN UND WEG! 

1 zur Binnendifferenzierung in a): TN wählen Thema 1, 2, 3 oder 4, lesen den Ausstellungs-


tipp in EA, sammeln Informationen und berichten in KG.
zur Vorentlastung vor b): KL fragt: Was würden Sie von der Ausstellung Hafen der Träume
erwarten? Was wird dort gezeigt? TN sammeln in KG Hypothesen auf Deutsch oder in einer
gemeinsamen Sprache und berichten im PL.
Internet b) TN recherchieren auf der Webseite (www. [Link]), vergleichen ggf. mit ihren Hypo-
thesen aus der Vorentlastung und berichten.

Smartphone 2 a) TN markieren die Sätze mit während, wegen und trotz + Genitiv in 1a), ordnen in EA Sätze
> GR: 13.3, S. 238 in der App zu, vergleichen die Strukturen (Präpositionen + Genitiv und Nebensätze mit wäh-
rend, weil, obwohl) und berichten im PL.
Kärtchen b) Vorbereitung für c): TN schreiben mehrere Antworten auf Kärtchen.

Smartphone 3 a) TN hören die Sätze in der App in EA, lesen mit und achten auf -tz, -ts und -s.
> PH: S. 251 b) TN hören noch einmal und sprechen die Sätze dann in EA/PA immer schneller. Dabei achten
sie auf die deutliche Aussprache von -tz, -ts und -s.
zur Erweiterung nach b): TN sprechen die Sätze langsam und übertreiben die Aussprache
von -tz, -ts und -s.

4 a) TN sehen sich Gustavos Sketchnote an und berichten im PL (z. B. Heimat ist für Gustavo viel
mehr als nur ein Ort. Heimat ist/sind für ihn ...).
Smartphone b) TN hören Gustavos Beschreibung in der App in EA, ergänzen seine Sketchnote in a),
vergleichen in PA/KG und berichten im PL.

Smartphone 5 a) Was/Wo ist Heimat? Lernen mit Musik: TN hören das Lied Heimat der Munich Super-
> LK: S. 77 crew im PL, sammeln und berichten, z. B. in einer Tabelle:

Tafel Was ist Heimat? Wo ist Heimat?


das, was ... da, wo ...
Smartphone b) TN hören das Lied noch einmal in EA in der App, lesen auf S. 264–265 mit, vergleichen
und ergänzen ihre Notizen.
c) Sprachmittlung: TN lesen die erste Strophe (s. S. 264), erklären sie in einer gemeinsamen
Sprache in PA/KG und vergleichen im PL.
zur Erweiterung nach c): TN recherchieren Informationen über die Munich Supercrew in PA/
KG und stellen die Band im PL vor.

Smartphone 6 a) TN lesen zuerst die Beispielsätze, nennen in KG Zitate aus dem Lied aus 5 a) in KG und
> GR: 16, S. 236 erläutern sie mit Beispielen. Die Redemittel in der App helfen.
Smartphone b) angeleiteter Transfer: Sport/Liebe ist das/da, was/wo ... TN wählen in der App Rolle A oder
B und wenden die neue Struktur an.

Smartphone 7 a) Meine Heimat. TN erstellen eine Sketchnote. ODER TN schreiben eine neue Strophe und
nehmen die Beschreibung/Strophe auf.
Internet b) Vernissage ODER Konzert: TN präsentieren ihre Sketchnote ODER ihre Strophe, z. B. in
einem Online-Tool . Die anderen kommentieren.

40 a S. 78–79 a Ü11–Ü14
 WEIHNACHTEN

• über Weihnachten sprechen


• eine Reihenfolge aushandeln
• um Bestätigung bitten
• Aussagen verstärken und abschwächen
• einen Kommentar schreiben
HIER
LERNEN
SIE:
6
Weihnachts-
 markt

Einstieg Wortfeld Markt und Sprachmittlungsstrategien: KL


Internet bereitet, z. B. in einem Online-Tool , Karten für ein
Karten Dingsda-Spiel vor (z. B. Wortschatz aus Das Leben
A2, Einheit 8) TN arbeiten in KG. TN A wählt eine Karte,
die anderen raten. Ggf. verweist KL auf die Spielregeln
der Marktstand
aus der Zielaufgabe 6 auf S. 77 in Einheit 5.

Stoppuhr Schritt 1 1 Mindmap Weihnachten: TN sammeln in PA/KG bei geschlossenen Büchern in zwei Minuten,
Tafel was ihnen zum Thema einfällt und berichten ggf. in einer gemeinsamen Sprache im PL.
zur Erweiterung nach 1: Woran denken alle? Warum könnte das so sein? TN vergleichen ihre
Mindmaps und diskutieren im PL.

Internet Schritt 2 zur Erweiterung nach 2 a): KL recherchiert ein Video von einem Weihnachtsmarkt in
> LK: S. 77 D-A-CH und zeigt es im PL. TN vergleichen mit den Ergebnissen aus a), ergänzen die Mindmap
aus 1 in KG und berichten im PL.

Schritt 3 zur Binnendifferenzierung in 3 a): TN arbeiten in KG (mind. vier TN), teilen die vier Fragen
untereinander auf, lesen den Magazinartikel, notieren Informationen, berichten und korrigie-
ren sich ggf. gegenseitig.

Schritt 4 zur Binnendifferenzierung in 4: TN lesen den Magazinartikel noch einmal, sammeln in PA


Merkmale eines Exportschlagers, erklären den Begriff und vergleichen im PL. Dann nennen sie
­weitere Beispiele.

Smartphone Schritt 5 5 TN wechseln sich in KG ab. TN A wählt eine Spezialität in der App und beschreibt sie. TN B
und TN C kommentieren.
zur Erweiterung nach 5: So schmeckt der ...markt! TN recherchieren Fotos und Zutaten und
Internet beschreiben Spezialitäten aus ihren Kulturen/Ländern, z. B. in einem Online-Tool . Die
anderen kommentieren und fragen nach.

Tafel Schritt 6 zur Vorentlastung vor dem Hören in a): TN sammeln im PL Hypothesen pro und kontra.
Smartphone a) TN hören das Interview mit drei Weihnachtsmarktbesucher/innen in der App in EA,
notieren Argumente pro und kontra, vergleichen ggf. mit ihren Hypothesen aus der Vorentlas-
tung und berichten im PL.
b) TN berichten und vergleichen, ggf. anhand anderer Märkte zu Festtagen.

a Ü1–Ü4 a S. 88–89 41
6 Zweimal
werden wir
noch wach
WEIHNACHTEN 

vor Unterrichtsbeginn Atmosphäre schaffen: Egal, ob März, Juni oder Oktober: KL/TN
bringen weihnachtliche Dekorationen mit und schmücken den Kursraum. Im Hintergrund
spielt O Tannenbaum (Track Nr. 2.29).

> LK: S. 77 1 a) KL liest das Gedicht im PL vor, z. B. die ersten vier Zeilen geheimnisvoll und die letzten beiden
Zeilen mit Spannung. TN lesen mit und vergleichen mit dem Foto. Dann lesen sie die Informati-
onen in der Sprechblase und berichten über die Zeit vor wichtigen Festtagen in ihren Kulturen/
Ländern.
Smartphone zur Erweiterung nach a): TN lesen das Gedicht und nehmen es auf.
Smartphone b) TN hören den Dialog in der App in EA / im PL, kreuzen an und vergleichen in PA.
schon und noch: TN berichten im PL. Die Satzanfänge in den Sprechblasen helfen.
Smartphone c) Gleichzeitigkeit mit während: TN hören den 2. Teil des Dialogs in der App in EA,
> GR: 1.1, S. 229 ergänzen die Textgrafik, berichten und vergleichen in KG.

Smartphone 2 a) Bevor ..., (zu)erst ..., dann ... TN wählen Rolle A oder B und sprechen mit Hilfe der Angaben
> GR: 1.2, S. 229 in der App wie im Beispiel.
Smartphone b) TN hören den Dialog aus 1c) noch einmal, markieren die Redemittel zum Aushandeln
einer Reihenfolge in der App und vergleichen in PA, ggf. mit dem Hörtext auf S. 267–268.

Smartphone 3 Rollenspiel: TN wählen Rolle A oder B und entscheiden sich für Situation 1 oder 2. Dann
handeln sie in PA mit Hilfe der Redemittel in der App aus 2b) eine Reihenfolge aus und spielen
die Dialoge in KG vor.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in 3: TN lesen sich die Angaben zu ihrer Rolle gegenseitig vor
und fertigen in PA eine Dialogskizze an. Dann ergänzen sie Redemittel aus der App aus 2b)
und üben ihren Dialog. Zum Schluss spielen sie ihre Dialoge im PL vor. Die anderen kommentie-
ren.

4 a) Unterschiede und Gemeinsamkeiten: TN berichten und vergleichen in KG / im PL, wer in


ihren Kulturen/Ländern wann Geschenke bekommt und was sie oft verschenken.
Tafel zur Vorentlastung vor b): TN lesen nur die Überschrift und die Angaben in der Grafik und
sammeln im PL Vermutungen zu den Plätzen 1 und 2.
b) TN lesen den Zeitungsartikel in EA, ergänzen und vergleichen im PL.
c) TN vergleichen die Trends mit ihren Angaben aus a) in KG / im PL.

5 zur Binnendifferenzierung vor a): TN ordnen die Fragen Wer? Wem? und Was? den Spalten
in der Tabelle in a) zu.
Stoppuhr a) Automatisierung vor Regelfindung: TN schreiben in EA in zwei Minuten so viele Fragen wie
möglich auf.
> GR: 10, S. 235 b) TN analysieren die Beispielsätze und ergänzen dann die Regel. Anschließend stellen sie in
PA/KG ihre Fragen aus a) und antworten wie im Beispiel.

Smartphone 6 TN berichten in einer E-Mail und schicken sie an einen Partner / eine Partnerin aus dem
Internet Kurs. Die Fragen in der App helfen.
zur Erweiterung: Der Partner / Die Partnerin fragt in einer E-Mail nach.

42 a S. 90–91 a Ü5–Ü11
 WEIHNACHTEN
Kling,
Glöckchen,
klingelinge-
6
ling

1 a) TN sehen sich die Fotos an, lesen die Bildunterschriften und kommentieren die Weihnachts-
dekorationen.
> GR: 14, S. 239 b) TN verstärken ihre Aussagen aus a) oder schwächen sie ab. Dabei übertreiben sie etwas und
achten auf die Betonung (schwächer/stärker).

2 a) Meine Meinung - deine Meinung. TN lesen den Kommentar in EA und berichten im PL.
Tafel b) Kunst und Kitsch. TN lesen den Kommentar noch einmal und sammeln in einer Tabelle
typische Merkmale.

Kunst Kitsch
originell, innovativ, ... zu süß, zu ...
Smartphone c) TN lesen die Redemittel Gegensätze ausdrücken in der App, markieren in EA im Kommen-
tar in a) und vergleichen in PA.
d) Anwendung: TN sprechen in PA/KG mit Hilfe der Redemittel aus c) und der Angaben aus a)
über die Gegensätze zwischen Kunst und Kitsch.

Smartphone 3 TN sehen sich die Beispiele in der App an. TN A zeigt in KG einen Gegenstand
und entscheidet, ob es sich um Kunst oder Kitsch handelt (z. B. Gartenzwerge
werden zwar in großen Mengen produziert, aber ich finde sie absolut originell.).
Die anderen kommentieren und diskutieren.
zur Vertiefung in 3: KL fordert TN auf, ihre Aussagen wie in 1b) zu verstärken
oder abzuschwächen.

> GR: 12.1, S. 236 4 TN sammeln in PA Diminutive mit -chen und -lein auf S. 88-92, ergänzen wie im Beispiel und
berichten im PL, was ihnen aufgefallen ist.
zur Erweiterung nach 4: TN lesen die Landeskunde-Info und notieren wie in 4 (z. B. die
Blume - das Blümchen/Blümerl/…).

Smartphone 5 TN hören den Reim in der App in EA, lesen mit und sprechen dann nach.
> PH: S. 250 zur Erweiterung nach 5: TN wählen eine andere Diminutivform (-lein, -le, -li, -erl), notieren
den Reim und lesen ihn dann in KG vor.

Smartphone 6 a) TN lesen den Steckbrief in der App und erklären immergrün in PA.
ggf. zur Vorentlastung vor b): TN lesen die Noten in b), summen die Melodie vor und
berichten, ob/woher sie das Lied schon kennen.
Smartphone b) TN hören das Lied in der App in EA / im PL, lesen (oder singen) die Strophen mit und
berichten im PL.
c) TN lesen die Landeskunde-Info in EA, vergleichen ggf. mit ihren Ergebnissen aus der Vorent-
lastung vor b), nennen weitere Versionen des Lieds und berichten, worum es in den Versionen
geht.

Smartphone 7 TN schreiben mit Hilfe der Strategien in der App einen Kommentar, den sie z. B. in einem
Internet Online-Tool veröffentlichen, ODER bringen ein Festtagslied (aus ihren Kulturen/Ländern)
mit und berichten, worum es in dem Lied geht.

a Ü12–Ü17 a S. 92–93 43
PL ATEAU Wörter

2
Das Spiele
schwerste Training

Wort

1 Hast du Lust ...?


Infinitiv mit zu: TN notieren sechs Fragen wie im Beispiel und fragen und antworten während eines
Kursspaziergangs.
Tafel zur Erweiterung vor 1: TN sehen sich Aufgabe 2a) auf S. 26 in Einheit 2 noch einmal an, ergänzen die
Spalten 1–3 in PA/KG und sammeln und vergleichen im PL. Dann formulieren sie sechs eigene Fragen.

Angaben (Wann?/Wo?/...) Aktivität (Was?)


Hast du Lust/Zeit, in der Stadt shoppen zu gehen?
Hast du vor, nächstes Jahr (in den Ferien) ein Praktikum zu machen?
Findest du es wichtig/richtig/…, im Unterricht mitzuschreiben?
… … …

2 Das ist ein Beispiel für ...!


a) TN lesen die Beispielsätze und ordnen die Begriffe in EA/PA. Anschließend berichten und vergleichen
sie im PL.
zur Erweiterung in a): TN überprüfen ihre Ergebnisse mit der Grammatik auf S. 228 ff in EA/PA.
Zettel zur Erweiterung in b): TN wählen drei Grammatikbegriffe aus a) und schreiben drei neue Sätze auf
einen Zettel. Dann tauschen sie ihre Sätze in KG (mind. 4 TN), analysieren jeweils einen Satz, ergänzen
den gesuchten Begriff und geben den Zettel weiter. Zum Schluss überprüfen sie die Ergebnisse in KG.

Könnten Sie bitte später noch einmal anrufen?


Ist das der Kuli, den du gesucht hast?
...

3 Trotz ... oder wegen ... passiert ziemlich viel


a) TN schreiben in EA fünf Sätze auf und vergleichen in KG / im PL.
b) TN formulieren ihre Sätze aus a) mit weil oder obwohl um und vergleichen in KG / im PL.

4 Diese Grammatik ist ein Gedicht!


a) TN lesen die Angaben und vergleichen mit dem Gedicht. Dann schreiben sie in EA/PA einen Parallel-
text zu einem Thema (Überschrift) ihrer Wahl.

5 Der Bratapfel
Tafel zur Vorentlastung: KL fragt: Was könnte das sein? Wie schmeckt es vermutlich? TN
sehen sich das Foto an und sammeln im PL.
Smartphone a) TN hören das Gedicht in EA / im PL, achten auf bekannte Wörter und berichten
im PL.
c) TN A liest das Gedicht etwas übertrieben und rhythmisch vor. Die anderen in der KG
kommentieren die Wirkung. Dann liest TN B vor.
d) Lautmalereien in anderen Sprachen. TN berichten und vergleichen im PL. Die Beispiele helfen.
zur Erweiterung in e): Zutaten und Mengenangaben. TN vergleichen die Rezepte (z. B. Welche
Gewürze / Wie viel Zucker/... braucht man für dein Rezept?).
Internet zur Erweiterung nach e): TN probieren zu Hause ein Bratapfelrezept aus und posten es mit einem
Foto, einer Beschreibung der Zubereitung und des Geschmacks in einem Online-Tool .

44
PL ATEAU
Literatur 2

Tafel Einstieg: Wortfelder Tisch und Stuhl. Wo findet man sie? Wozu braucht man sie? Woraus bestehen sie?
TN sammeln in KG bei geschlossenen Büchern, berichten und vergleichen im PL.

der Tisch, -e in der Küche, der Stuhl, ¨-e


am Tisch sitzen, ... vier Beine, auf dem Stuhl ...
den Tisch decken, ... aus Holz, ... den Stuhl ...
... ...

1 Tische, Stühle und ...


Farben, Ort, Natur, Wetter, Gegenstände, ... TN beschreiben das Foto.
Tafel zur Erweiterung nach 1: Was ist passiert? TN sammeln Vermutungen im PL.

2 Tisch und Stuhl


a) TN lesen die Kurzgeschichte möglichst ohne Wörterbuch in EA und berichten im PL.
zur Erweiterung nach a): TN arbeiten ggf. mit dem Wörterbuch und ergänzen das Wortfeld.
Smartphone b) TN analysieren die Kurzgeschichte mit Hilfe der Fragen in der App in EA/PA, berichten und verglei-
chen im PL (z. B. Der Stuhl lernt den Tisch kennen, als ...).
zur Erweiterung nach b): KL fragt: Was hat Sie überrascht? TN vergleichen mit ihren Vermutungen
aus der Erweiterung aus 1.
Tafel zur Vorentlastung vor c): Tisch und Stuhl als Theaterstück. KL fragt: Wie viele Rollen gibt es in der
Kurzgeschichte? TN sammeln im PL und verteilen die Rollen.
c) TN spielen die Szene aus der Kurzgeschichte mit verteilten Rollen im PL vor, während der/die Erzähler/
in vorliest. Die anderen sehen zu und kommentieren.

3 Wie geht die Geschichte weiter?


TN schreiben die Geschichte in EA/PA weiter und lesen sie im PL vor. Die anderen kommentieren.
Tafel zur Binnendifferenzierung in 3: KL gibt ein Beispiel für einen Schlusssatz vor (z. B. Aber das war dem
Tisch egal. / Das Kissen freute sich!). TN sammeln im PL weitere Beispiele, wählen ein Ende aus und
schreiben die Geschichte bis zum Ende weiter.

4 Sofa und Kissen, Stift und Heft oder ...


a) Kreatives Schreiben: TN wählen zwei Gegenstände und schreiben eine Parallelgeschichte.
Internet b) TN präsentieren ihre Kurzgeschichten mit einem passend Foto im PL, z. B. in einem Online-Tool .
zur Erweiterung in b): TN gestalten ihre Kurzgeschichte als Fotogeschichte, Comic, ...

Man legte die Gabel


Messer und Gabel
wieder neben Aber das Messer
Eine Kurzgeschichte von
Die Gabel verliebte den Teller und ...
....
sich sofort in ... ...
5 Lebenslinien
Internet a) TN recherchieren in EA/PA Informationen zur Autorin (Geburtsdatum, -ort, Ausbildung, ...).
b) TN stellen die Autorin im PL vor und vergleichen. Ggf. ergänzen sie ihre Porträts.

45
2 PL ATEAU

Folge 1: Es gibt Neuigkeiten


Smartphone a) Max und Tarek wollen mit Pepes Hilfe einen Lieferservice gründen. TN lesen zuerst die Aufgabe
und die Angaben sehr genau durch, hören das Telefongespräch dann in EA / im PL, kreuzen an und
vergleichen im PL.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in a): TN hören das Telefongespräch mehrfach in EA.
b) Sind die Bedingungen des Investors o.k.? TN diskutieren in KG und vergleichen im PL.
Smartphone c) TN sehen sich das Video im PL an und beschreiben die Reaktionen von Max und Tarek.
Smartphone d) TN sehen sich das Video noch einmal in EA an. Dann wählen sie Rolle A oder B in der App, lesen die
Satzanfänge vor und ergänzen wie im Beispiel.
e) TN lesen Tareks Liste und berichten und kommentieren wie im Beispiel.
Smartphone zur Vorentlastung vor f): KL fragt: Max oder Tarek? Wer
sagt das? TN lesen die Aussagen 1–9, sehen sich das Video
[ab 00:18] noch einmal in EA an, ordnen die Namen zu und
vergleichen in PA.
Smartphone f) TN hören die Aussagen 1–9 in EA / im PL, achten auf die
Betonung und sprechen nach.
zur Erweiterung nach f): TN üben die Situation mit Hilfe
des Videotexts auf S. 288 in KG und spielen die Szene mit [Link]/nico
entsprechender Mimik, Gestik und Betonung im PL nach. Die
anderen kommentieren.
Smartphone g) TN wählen in der App Projekt A, B, oder C aus, lesen die Angaben genau, machen sich Notizen und
diskutieren mit Hilfe der Redemittel aus f) in KG.
h) TN fassen ihre Diskussion aus g) zusammen und berichten im PL. Die anderen kommentieren.

Folge 2: Heimat
Tafel a) TN sammeln in PA/KG Informationen über Inge und Selma und vergleichen im PL.
Smartphone zur Vorentlastung in b): Wer? Wo? Was? TN sehen sich das Video in EA an und beschreiben die
Situation. Ggf. berichten sie im PL über Unterrichtsbesuche, die sie schon erlebt haben.
Smartphone b) TN sehen sich das Video noch einmal an und ergänzen weitere Informationen in a).
Smartphone zur Binnendifferenzierung in b): TN wählen Inge oder Selma, sehen sich das Video in EA an,
ergänzen Informationen in a), berichten und vergleichen in PA.
c) TN lesen die Beschreibung und zeigen die
Personen auf dem Hochzeitsfoto von Inges
Die zweite
Tante Hedwig.
Frau von
Sprachmittlungsstrategien vor d): TN sehen
links ist ...
sich ggf. noch einmal die Beispiele für die Stra-
tegien in Aufgabe 5b) auf S. 77 an.
d) > Dingsda-Spiel: TN wählen in der Beschreibung
in c) ein mar-kiertes Wort aus und beschreiben
es in KG ohne das Wort zu nennen. Die anderen raten.
e) TN lesen und markieren in EA neue Informationen im Text, vergleichen mit dem Video und berichten
im PL.
Smartphone f) Selmas Familie ... TN fassen die Angaben in der App in EA wie in e) schriftlich zusammen und
vergleichen ihre Texte in PA.
g) TN vergleichen die Familiengeschichten von Selma und Inge im PL. Die Beispiele helfen.

46
PL ATEAU
2

Folge 3: Im Fahrradladen
Smartphone a) TN sehen sich die Fotos auf S. 108 und in der App an und beantworten die
Fragen in PA, ggf. mit Hilfe der Angaben in der App.
[Link]/nico
Smartphone b) Wer ist Otto? TN sehen sich die Szene [bis 01:01] in EA / im PL
an, sammeln Vermutungen und berichten im PL (z. B. Otto und Jacques
sehen sich sehr ähnlich. Vielleicht sind sie Brüder.).
Smartphone c) TN sehen sich die Szene vor dem Fahrradladen noch einmal in EA an [Link]/nico
und ergänzen die Sprechblasen (sinngemäß).
Wörterbuch/ zur Erweiterung nach c): TN erklären die Bedeutung von Schrott im PL und vergleichen mit einem
Internet Wörterbuch ODER mit einer Bildersuche im Internet.
zur Erweiterung nach c): KL fragt: Ist Nicos Reaktion in Ordnung? Warum (nicht)? TN diskutieren im PL
(z. B. Ich finde, Nico hat total übertrieben. Das Fahrrad sieht doch noch ganz gut aus.).
d) Aussagen verstärken. TN beurteilen das Fahrrad und übertreiben dabei etwas.
zur Vorentlastung vor e): TN fassen im PL zusammen, was sie in Plateau 1 über Nicos Zukunftspläne
erfahren haben (z. B. Nico hatte einen Termin bei der Berufsberatung. Er möchte ...).
Smartphone e) TN sehen sich die Szene im Fahrradladen [ab 01:02] in EA/ im PL an und berichten im PL.
zur Binnendifferenzierung vor f): Was ist ein Motivationsschreiben? Was braucht man für eine
Bewerbung noch? TN berichten im PL.
f) Wichtige Tipps für Motivationsschreiben. TN lesen die drei Tipps. Dann sehen sie sich die Szene
aus e) in EA noch einmal an, achten auf Pepes Ratschläge, kreuzen an und vergleichen im PL.
Smartphone g) TN lesen Nicos Motivationsschreiben, vergleichen mit den Tipps und machen dann Verbesserungs-
vorschläge. Die Redemittel in der App helfen.
zur Erweiterung nach g): TN schreiben in EA einen verbesserten Motivationsbrief für die Bewerbung
bei der Schauspielschule und vergleichen ihre Briefe in PA/KG.

Goethe-Zertifikat B1: Schreiben Prüfungs-


training
Es ist besonders wichtig, dass die TN die Anweisung genau lesen und das
Testformat gut verstehen.

Die TN haben 30 Minuten Zeit und schreiben (im Unterricht) eine kurze informelle E-Mail an
eine Freundin oder einen Freund und einen Beitrag für ein Internet-Gästebuch oder -Forum.

In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Schreiben.

Unten auf der Seite finden die TN Tipps zum Prüfungsteil Schreiben auf einen Blick, die sie
z. B. beim Schreiben im Unterricht oder zu Hause so oft wie möglich lesen und dann anwenden
sollten. Vor einer Prüfung oder einem Test können sie die Tipps gezielt aufrufen und
wiederholen.

47
WORTE UND ORTE 

7 HIER
LERNEN
SIE:
• die Geschichte einer Stadt skizzieren
• Erinnerungsorte vorstellen
• Wörterbucheinträge verstehen
• einen biografischen Text zusammenfassen

Unterwegs
in ... 

Tafel Einstieg Städtereise: KL fragt: Was machen Sie gerne in einer fremden Stadt?
TN sammeln im PL (z. B. Sehenswürdigkeiten besichtigen, ...).

Smartphone Schritt 1 1 TN sehen sich die Fotos an, berichten und kommentieren mit Hilfe der Redemittel.

> LK: S. 78 Schritt 2 2 a) TN sammeln in EA im Magazinartikel Informationen zu den Jahreszahlen und erstellen im
Tafel PL einen Zeitstrahl, z. B. in einem Online-Tool .
Internet
769: ... 12. Jahrhundert: ...

736: Mönch Sturmius Heute: ca. 30.000


baute erste Häuser Einwohner*innen
Zur Vertiefung vor b): TN wählen Gründung, Stiftsruine und Lullusglocke, Festspiele oder
Kurort, fassen die wichtigsten Informationen aus dem Magazinartikel in PA zusammen,
berichten und vergleichen im PL.
b) TN recherchieren auf [Link] Informationen über das Fest und berichten.
c) TN berichten auf Deutsch oder in einer gemeinsamen Sprache über ihnen bekannte Heimat-
feste mit Tradition und deren Ursprung.

Smartphone Schritt 3 3 a) TN lesen die Definition und nennen persönliche Erinnerungen und Erinnerungsorte in
ihrer Stadt (z. B. Ich erinnere mich gerne an die Nachmittage mit meinen Freunden und Freun-
dinnen aus dem Kindergarten. Wir waren oft auf dem Spielplatz im Stadtpark.).
b) TN beschreiben Erinnerungsorte (z. B. das Lullusfest, die Stiftsruine, ...) in Bad Hersfeld. Die
Fotos und die Angaben im Magazinartikel helfen.

Schritt 4 4 TN markieren die Ausdrücke in Herschfeller Platt im Text (z. B. Herschfeller, Fierche, ...) und
übersetzen sie auf Deutsch.

Schritt 5 zur Vorentlastung vor 5 a): KL fragt: Welche Informationen erwarten Sie am Anfang einer
Tafel Stadtführung? TN sammeln im PL (z. B. Angaben zum Weg und zur Dauer, ...). Dann hören die TN
Smartphone die Begrüßung des Stadtführers in a) im PL, vergleichen und berichten.
Smartphone 5 a) TN hören die Begrüßung in der App in EA, nummerieren die
Fotos auf S. 110, berichten und vergleichen in PA/KG.
Smartphone zur Erweiterung nach a): TN beschreiben das Outfit des Stadtführers
„Bruder Heiko“ möglichst detailliert und vergleichen mit seinen Angaben
in der Begrüßung aus a).
b) TN machen in KG Pläne für einen Tagesausflug nach Bad Hersfeld,
Internet recherchieren Öffnungszeiten, Wege, ... und berichten im PL.

48 a S. 110–111 a Ü1–Ü3
 WORTE UND ORTE Mein Name
ist Duden
7
1 a) TN berichten und vergleichen im PL, mit welchen Wörterbüchern sie arbeiten, wenn sie ein
Wort nicht kennen.
b) Wörterbuchtraining: TN lesen die drei Wörterbucheinträge aus dem Duden der deutschen
Rechtschreibung und fragen wie in den Beispielen in PA/KG nach konkreten Angaben. Die
anderen suchen in den Einträgen und beantworten die Fragen. Ggf. zeigen sie, wo sie die
Information gefunden haben.

Af|ter-Work-Par|ty, Af|ter|work-
par|ty, die; -, -s <engl.> Silbentrennung
betont,
[…(‘)vœ:ɐ̯k…] (Party, die
lang Artikel
[unmittelbar] nach Arbeitsende
beginnt) Genitiv
Smartphone c) TN hören den Radiobericht in EA, notieren interessante Informationen, berichten und
vergleichen im PL.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in d): TN wählen eine Frage aus, hören den Radiobeitrag noch
einmal in EA, ergänzen die Informationen aus c) und berichten in KG (mind. 3 TN).

2 a) TN sehen sich das Buchcover an und vergleichen in PA mit dem Cover der aktuellen Ausgabe
des Duden und ihren Notizen aus 1. Dann berichten sie im PL.
b) TN sammeln in PA/KG Veränderungen in ihren Sprachen (z. B. Schrift, Rechtschreibung,
Wörter, ...) und berichten im PL.

> LK: S. 78 3 a) TN lesen den ersten Abschnitt der Biografie von Konrad Duden in EA und beschreiben das
Problem und die Lösung im PL.
b) TN markieren wichtige Stationen in der Biografie in a) und vergleichen in PA.
Smartphone c) TN erstellen einen Zeitstrahl und stellen Konrad Duden mit Hilfe der Redemittel in der
App vor.
zur Erweiterung nach c): TN lesen Zeile 46–48 im Magazinartikel auf S. 111 noch einmal
und erklären bzw. beantworten die Frage.

Smartphone 4 a) TN wählen Rolle A oder B, lesen die Fragen in PA vor und antworten.
> GR: 13.1, S. 237 b) Bewusstmachung: TN sammeln in PA auf S. 110–113 Possessivartikel und unbestimmte
Artikel im Genitiv, vergleichen mit dem Minimemo und bestimmen Genus und Numerus in
den Beispielen, die sie gefunden haben.

5 zur Vorentlastung vor a): TN sammeln in PA auf S. 111–112 Sätze mit weder ... noch und nicht
nur ..., sondern auch und erklären die Bedeutung (z. B. beides nicht / beides) in PL.
Smartphone a) TN lesen die Aussagen, hören in EA / im PL und wählen aus.
Smartphone c) Anwendung mit Ich-Bezug: TN üben die Satzverbindungen mit Hilfe der Angaben in
> GR: 6.1, S. 232 der App.

Internet 6 TN recherchieren und bereiten eine Präsentation über einen Erinnerungsort vor. ODER TN
bereiten eine Biografie einer historischen Persönlichkeit vor. Den Erinnerungsort / Die Biografie
Internet stellen sie im PL vor, z. B. in einem Online-Tool . Die anderen kommentieren und fragen nach.

a Ü4–Ü9 a S. 112–113 49
7 W wie
wortreich
WORTE UND ORTE 

1 zur Erweiterung nach a): TN markieren in EA neue Wörter und Wendungen im Ausstel-
lungstipp, versuchen die Bedeutung aus dem Kontext zu erschließen (z. B. Ich glaube ‚gucken‘
Internet bedeutet sehen. ...) und überprüfen ihre Vermutungen dann mit einem (Online-)Wörterbuch. KL
unterstützt ggf. bei der Aussprache (z. B. Das g wird wie k ausgesprochen: Guck mal!).
Mund-Nasen-Schutz b) TN bedecken Mund und Nase und gucken traurig/... Die anderen erraten die Emotion.
Internet c) TN recherchieren in PA Stationen und Themen von Ausstellungen auf der Webseite (www.
[Link]), sammeln und berichten im PL.
d) TN erklären im PL den Namen der Ausstellung. KL unterstützt ggf. mit anderen bekannten
Adjektiven, die auf -reich enden (z. B. Denken Sie an erfolgreich und vergleichen Sie.).

> GR: 12.4, S. 237 2 a) TN sammeln und erklären die Adjektive mit -reich, -los und -voll auf S. 111–114, machen in KG
Plakate Lernplakate wie im Beispiel und vergleichen im PL während einer Vernissage.
Wichtiger Hinweis: Diese Aufgabe ist rein rezeptiv angelegt. TN sollten nicht versuchen, selbst
Adjektive mit -reich, -los und -voll zu bilden!
Smartphone b) TN formulieren die Angaben in der App wie im Beispiel um.

3 TN vergleichen die Wendung im PL mit Wendungen aus anderen Sprachen, die sie auf Deutsch
erklären oder übersetzen.

4 zur Vorentlastung vor a): KL fragt mit Kontrastakzent (hier: unterstrichene Wörter). Hast
du das gehört? KL zeigt auf eine/n TN: Hast du das gehört? TN erklären den Bedeutungsunter-
schied.
Smartphone a) TN hören zuerst die Aussagen 1 und 2 im PL einzeln, markieren die Kontrastakzente und
> PH: S. 250 ordnen nach jeder Aussage eine Erklärung zu. Dann hören sie die folgenden Aussagen in der
App in EA und ordnen wie in den Beispielen 1 und 2 Erklärungen zu.

> GR: 12.3, S. 237 5 a) TN sammeln in PA Nomen mit -heit und -keit auf S. 111–115 und vergleichen im PL mit der
Regel.
> PH: S. 250/Smartphone b) TN hören in EA und sprechen das -h- etwas übertrieben nach.
> PH: S. 250/Smartphone c) TN hören in EA, achten auf -ig- vor -keit und sprechen nach.

Smartphone 6 Telefonnotiz: TN hören in EA, machen sich Notizen, vergleichen in PA und berichten
im PL.

7 b) TN sehen sich die Beispiele für Konkrete Poesie an und berichten.

Smartphone 8 a) TN hören den Dialog in der App in EA, lesen mit, achten auf die Betonung und berichten,
wer genervt ist.
Smartphone b) TN üben den Dialog aus a) mit Hilfe des Textes in der App und spielen ihn mit entspre-
chender Intonation, Mimik und Gestik in KG / im PL vor. Die anderen kommentieren.

9 a) TN beraten, welche Texte, Wendungen oder Wörter für die Sprachausstellung Konkrete Poesie
infrage kommen und bereiten die Ausstellung in PA/KG vor.
b) Vernissage: TN stellen ihre Ergebnisse im Kursraum aus und kommentieren sie. Ggf.
Internet dokumentieren sie die Ausstellung in einem Online-Tool .

50 a S. 114–115 a Ü10–Ü14
 TALENTE GESUCHT!
• über Erwartungen an eine Arbeitsstelle sprechen
• Stellenanzeigen verstehen
• ein Bewerbungsgespräch führen
• ein Protokoll schreiben
• Konflikte lösen
HIER
LERNEN
SIE:
8
 Arbeitsmarkt

Einstieg Talente. TN A nennt zwei Talente, die TN B ihrer/seiner Meinung nach hat (z. B. Du hast ein
Talent für Sprachen und du kannst gut zeichnen.). TN B kommentiert. Dann nennt TN B zwei
Talente.

Schritt 1 1 a) TN wählen auf S. 124 eine Person aus, lesen die Aussage in EA, markieren Gründe für die
Wahl des Unternehmens und berichten im PL.
Wörterbuch zur Erweiterung in a): TN schlagen neuen Wortschatz in einem Wörterbuch nach und
erklären im PL auf Deutsch (z. B. Ein unbefristeter Vertrag ist ein Vertrag ohne Ende.).
Tafel zur Vorentlastung vor b): KL fragt: Was sind gute Arbeitsbedingungen? TN sammeln im PL.
b) indirekte Fragen: TN notieren in EA, was sie von ihrer Person aus a) noch wissen
­möchten (z. B. Ich möchte gerne wissen, ob ... Mich interessiert, wie/wo/...). Die Angaben zu den
Arbeitsbedingungen aus a) helfen. Dann sammeln und vergleichen sie im PL.

Schritt 2 2 TN nennen in KG Unternehmen aus D-A-CH oder anderen Ländern und begründen ihre
Aussage. Die Ergebnisse aus 1 helfen.

> LK: S. 78 Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): TN lesen das Interview bis Zeile 23 und erklären den Begriff
Fachkraft mit Hilfe der Angaben im Text im PL.
Tafel b) Typisch Generation Z! TN lesen das Interview weiter und sammeln im PL.
Kärtchen Sprachmittlung nach b): TN bereiten in PA mindestens fünf Wortschatzkarten vor. Auf der
Rückseite notieren sie jeweils eine passende Umschreibung. Dann tauschen sie die Karten mit
einer anderen Gruppe. Ein TN zieht eine Karte und liest die Umschreibung vor. Die anderen
raten. Wer das gesuchte Wort zuerst nennt, zieht die nächste Karte.

anderes Wort für Oberbegriff für


die Firma der Arbeitsmarkt
Unternehmen freie Stellen
c) TN fassen die wichtigsten Informationen aus dem Interview in PA zusammen, berichten und
vergleichen im PL.

Smartphone/Tafel Schritt 4 4 a) TN hören den ersten Teil des Interviews mit Prof. Mao in der App in EA / im PL,
­sammeln und berichten im PL.
Smartphone/Tafel b) TN hören den zweiten Teil in EA, ergänzen ihre Ergebnisse aus 3b) und vergleichen im PL.
Smartphone/Tafel c) TN kommentieren das Interview mit Hilfe der Redemittel in der App.

Internet Schritt 5 5 b) TN erstellen im PL eine Hitliste ihrer Top 5 Erwartungen aus a), z. B. in einem Online-Tool .

a Ü1–Ü5 a S. 124–125 51
8 Einen Job
finden
TALENTE GESUCHT! 

1 a) TN berichten wie im Beispiel in KG / im PL, wo sie schon einmal gearbeitet haben und wie sie
auf die Stelle aufmerksam geworden sind.
b) TN wählen in PA eine Stellenanzeige aus, überfliegen die Anzeige und ordnen die vier Punkte
den Abschnitten in der Anzeige zu. Dann notieren sie Informationen zu den vier Punkten.
Tafel zur Binnendifferenzierung in b): TN werten eine Anzeige im PL aus. Dann lesen sie die
zweite Anzeige, machen sich in EA Notizen und vergleichen in PA.
c) TN berichten mit Hilfe ihrer Notizen aus a) in PA. Die Redemittel in den Sprechblasen helfen.

> LK: S. 78 2 TN kommentieren die Leistungen der Unternehmen und diskutieren im PL.

3 zur Vorentlastung vor a): TN erklären das Bewerbungsgespräch im PL und berichten ggf.
über eigene Erfahrungen (z. B. Bei meinem ersten Bewerbungsgespräch war ich total nervös.
Zum Glück war die Frau aus der Personalabteilung sehr nett.).
Tafel a) Vor dem Hören: Hypothesen bilden. TN sammeln im PL in einer Tabelle mögliche Fragen von
Unternehmen und Bewerber/innen.
Smartphone b) Während des Hörens: TN hören das Bewerbungsgespräch in EA, markieren in der App
und vergleichen in PA.
c) TN ordnen ihre Fragen aus a) den Teilen 1–4 eines Bewerbungsgesprächs aus b) in PA zu,
berichten und vergleichen im PL.
Smartphone d) TN hören das Bewerbungsgespräch aus b) in EA detailliert, notieren Informationen zu
Studium, berufliche Erfahrungen und Qualifikationen, vergleichen in PA und berichten in KG /
im PL. Tipp: TN hören das Gespräch mehrfach oder drücken die Pausen-Taste, um Zeit zum
Notieren zu gewinnen.

Smartphone 4 a) TN lesen die Nebensätze mit nachdem in PA abwechselnd vor. Der Partner / Die Partnerin
wählt eine passende Fortsetzung der Aussage und liest sie wie im Beispiel vor.
> GR: 1.2, S. 229 b) TN lesen die Beispielsätze im PL, sammeln in PA weitere Sätze im Plusquamperfekt auf S. 124,
> GR: 20, S. 242 markieren die Verben und vergleichen im PL. Dann vergleichen sie die Regel mit ihren Beispiel-
sätzen, kreuzen an und berichten im PL.
Zettel c) Kettengeschichte: TN arbeiten in KG (3–4 TN). TN schreiben den ersten Satz auf einen
Zettel und geben den Zettel an eine/n andere/n TN weiter, der/die immer den vorigen Satz
liest, den Hauptsatz als Nebensatz (Nachdem ...) umformuliert, mit einem neuen Hauptsatz
beendet und den vorigen Satz ‚wegfaltet‘. Zum Schluss lesen die TN die Kettengeschichten im
PL vor und vergleichen.

Nachdem Frau Colombo mit Dora gesprochen hatte, holte sie sich
einen Kaffee.
Nachdem sie sich einen Kaffee geholt hatte, ...

Internet 5 zur Vorentlastung vor 5: KL recherchiert im Internet ein geeignetes Bewerbungsvideo und
> LK: S. 78 zeigt es den TN im PL. TN werten den Aufbau und die Informationen in PA/KG aus, berichten
und kommentieren im PL (z. B. Die Bewerberin nennt zuerst ... Mir hat (nicht/besonders) gut
gefallen, dass ...).
Smartphone TN erstellen mit Hilfe der Redemittel in der App ein persönliches Bewerbungsvideo, das sie
Internet in einem Online-Tool präsentieren. ODER TN bringen eine Stellenanzeige mit und berichten,
warum sie für die Stelle qualifiziert sind. Die anderen kommentieren.

52 a S. 126–127 a Ü6–Ü12
 TALENTE GESUCHT! Wer schreibt
das Protokoll?
8
1 a) TN beschreiben die Situation und berichten. Die
Sprechblasen helfen.
b) TN sehen sich die Personen in der Illustration genau an,
schreiben in EA Denkblasen und vergleichen im PL.
zur Erweiterung in a): TN lesen ihre Denkblasen in KG vor.
Die anderen raten, um welche Person es sich handelt.

Smartphone 2 a) TN hören die Teamsitzung im PL / in EA in der App, sammeln Themen und berichten im PL.
zur Vorentlastung vor b): KL fragt: Wer hat schon einmal ein Protokoll geschrieben? Was war
wichtig? TN berichten im PL.
zur Erweiterung vor b): TN lesen die Strategien und vergleichen mit dem Protokoll.
Smartphone b) Vor dem zweiten Hören: TN lesen die Angaben im Ergebnisprotokoll und vergleichen ggf.
mit eigenen Erfahrungen. Dann hören sie das Gespräch aus a) noch einmal in EA, ergänzen und
vergleichen in PA.
c) Nach dem Hören: TN fassen die wichtigsten Informationen aus dem Ergebnisprotokoll in KG
mündlich auf Deutsch zusammen. ODER TN berichten in PA in einer gemeinsamen Sprache
über die Teamsitzung.

1 2 3

Weniger
ärgern!

1 b) TN beschreiben im PL mit Hilfe der Situationen aus a), was sie schon einmal erlebt haben
und wie sie auf den Ärger reagiert haben.

Smartphone 2 a) TN hören die Minidialoge in der App in EA, lesen mit, achten auf die Betonung und
sprechen in PA nach.
Smartphone b) TN wählen in PA zwei Situationen aus 1a) und spielen sie mit Hilfe der Redemittel in der
App im PL vor. Dabei achten sie auch auf Gestik, Mimik und Intonation.

Tafel 3 zur Erweiterung nach b): KL schreibt ein paar Aussagen (z. B. Stell endlich die Ordner
ordentlich in das RegaI!) an die Tafel. TN sammeln im PL passende Ich-Botschaften (z. B. Ich
finde wichtige Dokumente nicht, wenn die Ordner nicht ordentlich im Regal stehen. / Ich habe
keine Lust ...).

Smartphone 4 Entweder ... oder: TN wählen Rolle A oder B in der App und üben wie im Beispiel. Dabei
> GR: 3, S. 231 fragen und antworten sie so schnell wie möglich.
> GR: 6.1, S. 232

Smartphone 5 TN wählen in PA in der App ein Konfliktthema aus, bereiten einen Dialog mit Ich-­
Botschaften vor und spielen ihn im PL vor. ODER TN beschreiben im PL einen Konflikt und wie
sie ihn gelöst haben. Die anderen kommentieren und fragen ggf. nach.

a Ü13–Ü17 a S. 128–129 53
GEHT NICHT? GIBT’S NICHT! 

9 HIER
LERNEN
SIE:
• über Inklusion sprechen
• Konsequenzen nennen
• Hilfe anbieten, annehmen oder ablehnen
• Vorgänge beschreiben

Einfach
machen! 

Tafel Einstieg Sportarten: KL fragt: Gibt es mehr Ballsportarten oder mehr Sportarten ohne Ball? TN
stimmen ohne lange zu überlegen per Handzeichen ab, sammeln dann im PL Sportarten mit
und ohne Ball und vergleichen mit ihrem Abstimmungsergebnis.
zur Erweiterung: KL fragt: Welches Verb passt zu allen Ballsportarten?

Schritt 1 1 Pantomime: TN A beginnt und stellt in KG eine Sportart pantomimisch vor. Wer die Sportart
zuerst richtig rät, zeigt die nächste Pantomime. Dabei darf jede Sportart nur einmal gezeigt
werden. Die Abbildungen helfen.

Schritt 2 2 a) TN schildern im PL wie im Beispiel Situationen, in denen sie am liebsten aufgegeben


hätten und wie sie es dann doch geschafft haben.
b) TN sehen sich das Foto von Alma Siebert an, überfliegen die ersten beiden Abschnitte im
Magazinartikel und beschreiben dann in PA/KG bei geschlossenen Büchern die Situation, in der
Alma nicht aufgegeben hat.
c) TN sammeln in PA im Magazinartikel Informationen über Almas Leben vor und nach dem
Unfall, berichten und vergleichen im PL.

Tafel Schritt 3 zur Vorentlastung vor 3 a): Paralympische Spiele und Disziplinen. TN sammeln im PL, ggf. in
einer gemeinsamen Sprache, Informationen und Sportarten.
Smartphone 3 a) TN wählen Annika Zeyen oder Edwina Müller aus und stellen die Sportlerin mit Hilfe
der Angaben im Steckbrief in PA vor.
b) TN schreiben in EA einen Steckbrief zu einem Sportler / einer Sportlerin ihrer Wahl und
Internet präsentieren im PL, z. B. in einem Online-Tool .

Smartphone Schritt 4 4 a) Was ist ein Vorbild? TN lesen die Definition und diskutieren in KG.
b) TN nennen eigene Vorbilder und begründen.

Smartphone Schritt 5 5 a) Was ist Inklusion? TN lesen den ersten Abschnitt, vergleichen
> LK: S. 78 mit den Abbildungen in der App, wählen eine passende Abbildung
aus, berichten und begründen im PL.
b) Das Wir gewinnt! TN lesen den zweiten Abschnitt und nennen
Beispiele für Inklusion aus ihrem Alltag.
zur Erweiterung nach c): TN berichten über ähnliche Initiativen in anderen Ländern (z. B.
Bei uns in Spanien setzt sich ONCE für Inklusion ein.).

54 a S. 138–139 a Ü1–Ü9
 GEHT NICHT? GIBT’S NICHT!
Geht doch! 9
zur Erweiterung: KL: Gehen – ein Verb, viele Bedeutungen! Welche kennen Sie schon? TN
Tafel nennen im PL Beispielsätze. KL sammelt an der Tafel. Dann erklären die TN die Bedeutung des
Sequenztitels Geht doch! im Kontext dieser Einheit (z. B. Das ist doch kein Problem!).

1 zur Erweiterung nach a): Barrierefrei wohnen. TN markieren die Bedingungen in a), erklären
barrierefrei und vergleichen mit anderen Sprachen.
> GR A2: 22, 23 b) um ... zu ... und damit: TN formulieren die Aussagen aus a) wie im Beispiel um.

Tafel 2 a) Vor dem Lesen: Alltagsprobleme. TN sammeln mit Hilfe der Überschrift und der Fotos im PL
Vermutungen und kommentieren wie im Beispiel.
b) Während des (ersten) Lesens: TN vergleichen mit ihren Vermutungen aus a) und berichten
im PL. Dann fassen sie (nach dem zweiten Lesen) in PA Kritikpunkte und Forderungen des
Autors zusammen und vergleichen im PL.
> GR: 5.1, S. 232 c) Nebensätze mit sodass: TN sammeln auf S. 138–140, ergänzen die Regel und vergleichen mit
der Grammatik.

Stoppuhr 3 zur Vorentlastung vor 3: Fünf Minuten A-B-C Stopp-Spiel: TN arbeiten in KG. TN A sagt
still das Alphabet auf. Sobald TN B Stopp! sagt, nennt TN A den Buchstaben. Alle TN notieren
Adjektive mit dem Anfangsbuchstaben und deren Komparativformen (z. B. alt – älter) und
vergleichen in KG. Dann machen TN B und TN C weiter.
zur Binnendifferenzierung vor 3: TN vergleichen Zeilen 15–16 in b) mit anderen Sprachen
(z. B. The sooner the better. Cuanto antes mejor.).
> GR: 5.2, S. 232 Kettenübung: Je schneller ..., desto besser ...! TN wählen einen Anfang und sprechen in KG so
schnell wie möglich wie im Beispiel.

Smartphone 4 a) Vor dem Hören: TN lesen die Fragen. Während des Hörens: TN kreuzen die Fragen an, die
im Podcast beantwortet werden.
b) TN hören noch einmal im PL und notieren nach dem Hören Antworten in a).
Smartphone c) TN kommentieren die Aussagen in der App und begründen ihre Meinung in PA/KG.

5 a) Wer braucht Hilfe? Warum? TN sehen sich die Illustrationen an und beschreiben die Situatio-
nen in KG / im PL.
Smartphone b) TN lesen zuerst die Redemittel in der App in EA / im PL. Dann wählen sie in PA eine
Situation in a) aus, üben die Dialoge und spielen sie im PL vor.

6 a) Adjektive mit -los und -frei: TN erklären die Bedeutung mit Hilfe der Beispiele von S. 138–140.
(z. B. Problemlos heißt ohne Probleme.).
Smartphone b) TN wählen Rolle A oder B und fragen und antworten so schnell wie möglich wie im
Beispiel.

7 a) TN dokumentieren einen (Um-)Weg mit Fotos und beschreiben ihn in EA/PA oder KG auf
einem Poster ODER in einem Video.
Internet b) Vernissage: TN präsentieren ihre Poster ODER Videos, z. B. in einem Online-Tool
. Die anderen kommentieren.
zur Erweiterung nach b): TN schlagen im PL Lösungen vor.

a Ü10–Ü15 a S. 140–141 55
9 So geht’s!
GEHT NICHT? GIBT’S NICHT! 

1 zur Erweiterung vor a): Alma Siebert. TN schreiben zunächst bei geschlossenen Büchern in
EA/PA einen Steckbrief, ergänzen dann mit Hilfe des Magazintexts auf S. 138, berichten und
vergleichen im PL.
Smartphone a) Vor dem Hören: TN lesen die Sätze 1–6. Während des Hörens: TN achten auf die Zahlen
und ergänzen.
b) TN lesen die Themen 1–6 und kreuzen in EA an. Dann hören sie den Beitrag noch einmal im
PL und überprüfen ihre Angaben.

2 zur Erweiterung vor a): TN sehen sich das Foto an, beschreiben die Situation im PL und
berichten ggf. über eigene Erfahrungen mit Hörtests.
Smartphone/Kopfhörer a) TN setzen ihre Kopfhörer auf und machen den Hörtest in der App.
b) TN hören ggf. noch einmal in EA, sammeln Gründe für Probleme beim Hören und berichten
im PL.

3 a) TN lesen Aussagen 1–6 und kommentieren in PA/KG wie im Beispiel.


> GR: 11.1, S. 235 b) Unpersönliches man. TN analysieren die Aussagen in a), ergänzen in PA und vergleichen im PL.

4 TN nennen unpersönliche Aussagen in anderen Sprachen und berichten wie im Beispiel.

Stoppuhr 5 a) Im Kursraum sollte es 60 Sekunden lang so still wie möglich sein. TN achten in dieser Zeit
auf Geräusche und berichten im PL.
b) Vor dem Sehen: TN sehen sich die Grafik an, aktivieren ihr Vorwissen und versuchen, einige
der Bezeichnungen wie im Beispiel zuzuordnen.
zur Vorentlastung vor c): TN mit entsprechendem Vorwissen erklären den Hörvorgang mit
Hilfe der Grafik in einer gemeinsamen Sprache im PL.
c) TN sehen sich die Präsentation im Video im PL an. Nach dem Sehen: TN überprüfen und
ergänzen ihre Angaben in b) in PA.
Smartphone d) TN sehen sich die Präsentation im Video ggf. noch einmal an, bringen die Angaben in der
App dann mit Hilfe der Grafik in b) in die richtige Reihenfolge und vergleichen in PA.
zur Erweiterung nach d): TN lesen die Angaben in der App noch einmal und nennen
typische Merkmale von Fach-/Wissenschaftssprache (z. B. Passiv mit Agens: Die Schallwellen
werden vom Trommelfell ...).

Smartphone 6 TN hören die Fachwörter aus 5b) in der App, markieren in EA die betonten Silben in 5b) wie
> PH: S. 250 im Beispiel und vergleichen im PL.

7 a) TN sehen sich die Abbildung an und lesen die Beschreibung. Dann


führen je zwei TN das Experiment nacheinander durch, berichten und
erklären im PL, warum ein Ohr nicht ausreicht, um die Position
genau zu bestimmen.
Smartphone b) TN lesen die Erklärung in der App in EA und vergleichen im PL.
Smartphone c) Jede/r TN wählt ein Experiment aus, führt es wie in der App beschrieben durch und
beschreibt den Vorgang und das Ergebnis wie in a) und b).
Smartphone zur Erweiterung in c): TN erstellen ein Video ODER eine Präsentation wie in 5c), stellen ihre
Internet Ergebnisse in einem Online-Tool vor und vergleichen.

56 a S. 142–143 a Ü16–Ü18
Wörter PL ATEAU

3
Spiele
Training

1 Heiterkeit und ...


TN sammeln in EA in der Wörterliste auf S. 296-309 jeweils mindestens fünf Nomen mit -keit und fünf
Nomen mit -heit, in denen ein ihnen bekanntes Adjektiv steckt, und vergleichen in PA.
Stoppuhr/ zur Binnendifferenzierung in 1: TN notieren in EA so viele Nomen mit -heit und -keit, in denen ein
Tafel Adjektiv steckt, wie ihnen in einer Minute einfallen, berichten und vergleichen im PL.

2 Krankmeldungen und Entschuldigungen schreiben


a) TN berichten im PL, warum, für wen und an wen sie schon einmal eine Krankmeldung geschrieben
haben.
b) TN lesen die Entschuldigungsschreiben und berichten in KG, wer warum wann wo fehlt.
zur Binnendifferenzierung nach b): TN vergleichen die E-Mail mit dem Brief und vergleichen und
berichten im PL (z. B. Auf dem Brief steht oben das Datum. Die Unterschrift im Brief ...).
Smartphone c) TN schreiben in EA mit Hilfe der Redemittel einen Entschuldigungsbrief, tauschen die Briefe in PA,
vergleichen mit den Beispielen in b) und geben ggf. Tipps zur Verbesserung.
zur Erweiterung nach c): KL informiert die TN, dass sie sich ab jetzt schriftlich auf Deutsch entschul-
digen sollen, falls sie einmal nicht zum Unterricht kommen können.

3 Ein Hobby mit S?


ABC-Stopp-Spiel: TN übertragen die Tabelle in ihre Hefte. Vor dem Spiel weist KL darauf hin, dass die
Vornamen nicht unbedingt deutsche Vornamen sein müssen und einigt sich mit TN darüber, ob die
Buchstaben X, Y und Z vorkommen sollen. KL sagt still das Alphabet auf bis ein TN Stopp! sagt. KL nennt
den Buchstaben und TN spielen eine Runde im PL. Dann spielen sie in KG weiter und überprüfen die
Ergebnisse nach jeder Runde. KL unterstützt ggf. bei der Kontrolle.

4 Elfchen. Ein Gedicht mit elf Wörtern


zur Vorentlastung vor a): TN lesen die Angaben zu den beiden Elfchen in EA, wählen ein Elfchen aus
und lesen es mit Betonung in KG laut vor. Die anderen kommentieren.
a) TN wählen eine Form und ein Thema und schreiben ein Elfchen.
Internet zur Erweiterung nach b): TN präsentieren ihre Elfchen in einem Online-Tool .

5 Das Drama vor dem Vorstellungsgespräch


a) TN verbinden die Sätze in EA, vergleichen in PA und erzählen die Geschichte in KG.
zur Erweiterung nach a): TN geben der Person einen Namen und erzählen die Geschichte in der 3.
Person.

6 Je ..., desto ... Kettenübung


Kettenübung: TN A wählt einen Anfang (z. B. Je wärmer es ist, ...). TN B setzt die Aussage fort (z. B. ...
desto mehr trinke ich.) TN C fährt fort (Je mehr ich trinke, ...). TN D setzt die Aussage wieder fort usw. bis
einer/einem TN nichts Sinnvolles mehr einfällt. Dann wählt er/sie einen neuen Anfang.

7 Würmer-Geschichten
Internet zur Erweiterung in d): TN präsentieren ihre Fotogeschichte in einem Online-Tool .

57
3 Literatur
PL ATEAU

Einstieg: KL fragt: Was fällt auf? Wer könnte hier wohnen? TN sehen sich das Foto an, sammeln in KG und
berichten im PL.

1 Weg
zur Vorentlastung vor a): Texte knacken. TN lesen die Strategien auf S. 42 noch einmal.
a) TN lesen Zeilen 1–11 in EA, sammeln in KG Vermutungen und berichten und vergleichen im PL.
zur Erweiterung in a): Dingsda-Spiel: KL erklärt neuen Wortschatz mit Umschreibungen (z. B. Das
ist ein dünner Schal. Er ist oft aus Baumwolle. Man legt ihn um den Hals.). TN vergleichen mit Zeilen 1–11
und raten.
b) TN lesen in EA weiter, vergleichen mit ihren Vermutungen aus a), berichten und begründen im PL, ggf.
unter Angabe von Zeilennummern.
Internet zur Erweiterung nach b): Kennen Sie Kafka, Jeff Buckley und Metallica? TN recherchieren ggf. und
berichten im PL (z. B. Jeff Buckley ist ein bekannter Musiker. / Ich mag Hardrock nicht besonders, aber von
der Band Metallica habe ich schon etwas gehört.).

2 Kamm, Zahnbürste, ...


Tafel/ a) TN lesen den Text noch einmal genau und markieren Gegenstände, die die Person nicht mitgenom-
Wörterbuch men hat, sammeln und vergleichen im PL.
zur Erweiterung nach a): Was fehlt?
Das ist noch da: Das fehlt:
TN lesen noch einmal, sammeln wieder
schwarzes Halstuch Bücher von Kafka
im PL und vergleichen die Listen.
Spiegel Kräutertee
b) TN beschreiben die Person, die gegangen ist.
Kamm Risotto
Die Liste aus a) hilft.
Zahnbürste Parfümfläschchen
zur Erweiterung nach b): TN beschreiben die
Aftershave Lockenstab
andere Person mit Hilfe der Liste aus a).
Shampoo für Männer Duschvorhang
c) TN diskutieren, was vermutlich passiert ist und
12 CDs ...
begründen mit Angaben aus dem Text.

3 Familienchat
zur Binnendifferenzierung vor a): KL fragt:
Welche Gefühle könnten der Vater, die Mutter und
der Sohn haben? TN sammeln im PL.
Papa
Smartphone/ a) TN wählen Vater, Mutter oder Sohn und
Wo bist du? Was ist eigentlich los?
Internet schreiben in KG Textnachrichten im Familien-
chat, z. B. in einem Online-Tool .
Svenja Dombrowsky
b) KG vergleichen ihre Textnachrichten im PL.
Frag bitte nicht. Melde mich morgen.

4 Der Weg oder weg? Warum hast du mich nicht


TN lesen die Frage laut und achten auf die mitgenommen?
Betonung (langes und kurzes e). Dann inter-
pretieren sie den Titel in einer gemeinsamen Svenja Dombrowsky
Sprache in KG, berichten und vergleichen Das erkläre ich dir später. Hab dich lieb!
ihre Interpretationen im PL.

58
PL ATEAU
3

Folge 1: Zusage oder Absage?


zur Binnendifferenzierung vor a): TN lesen die Jobanzeigen, sammeln in KG, welche Aufgaben die
Bewerber/innen wahrscheinlich erwarten und berichten im PL.
a) TN lesen die Jobanzeigen ggf. noch einmal, überlegen in KG, welche Anzeige für Selma interessant sein
könnte und berichten und begründen im PL.
Smartphone b) TN sehen sich das Video [bis 01:15] in EA / im PL an, vergleichen mit ihren Vermutungen aus a) und
berichten im PL.
zur Erweiterung nach b): Wie reagiert Nico? TN beschreiben die Szene im Park aus b) im PL.
Wörterbuch c) TN notieren in EA/PA passende Bedeutungen auf Deutsch, die sie entweder aus dem Kontext erschlie-
ßen oder im Wörterbuch nachsehen (z. B. großartig: etwas ist wundervoll, toll, ...).
Smartphone d) Apropos ... TN wählen Rolle A oder B und üben die Wendung mit den Angaben in der App.
e) TN sehen sich die beiden Fotos aus dem Video in b) an und erklären, woran man erkennen kann, dass
Nico und Selma ‚Schmetterlinge im Bauch‘ haben. Die Angaben helfen.
> LK, S. 78 f) Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Händchen halten und sich küssen. TN berichten im PL wie im
Beispiel über die Gepflogenheiten in anderen Ländern/Kulturen.
Smartphone zur Erweiterung vor g): KL: Inge spricht über Jacques. Woran kann man erkennen, dass sie verliebt ist?
TN sehen sich die Szene im Marek [ab 01:16] in EA / im PL an und berichten im PL.
Smartphone g) Inge sagt ..., Nico denkt ...TN sehen sich die Szene im Marek [ab 01:32] noch einmal in EA / im PL an,
lesen Inges Beschreibung von Jacques, ergänzen Nicos Gedanken und vergleichen in PA.

Folge 2: Das Projekt


zur Vorentlastung vor a): Wer? Wo? Wann? Was? TN beschreiben das Foto in KG.
Smartphone a) Hören, was nicht explizit gesagt wird: TN hören das Gespräch in EA / im PL und lesen mit. Dann
beantworten sie die Fragen 1–3 in EA.
Smartphone b) TN sehen sich die Szene in der WG [bis 01:58] in EA / im PL an, überprüfen ihre Angaben in a),
vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
c) TN lesen das Zitat von Sebastian aus dem Video in b) und erklären ohne Wörterbuch auf Deutsch, was
er meint (z. B. Sebastian meint, dass wir mehr für das Klima und die Umwelt tun müssen.).
Stoppuhr d) Aus Plastik. TN sehen sich im Kursraum um und notieren in zwei Minuten so viele G ­ egen­stände wie
möglich wie im Beispiel. Dann vergleichen sie ihre Listen im PL.
zur Erweiterung nach d): Nur einmal oder mehrfach? Wie oft oder lange benutzt man die Gegenstän-
de? TN sehen sich ihre Listen an, berichten und kommentieren in KG.
Smartphone/ e) Eine Woche ohne Plastik. KL fragt: Würden Sie in Lisas Projekt mitmachen? Warum (nicht)? TN
Tafel/Internet sammeln im PL Pro- und Kontra-Argumente und stimmen ab, z. B. in einem Online-Tool . Dann sehen
sie sich die Szene im Unterricht [ab 01:59] in EA / im PL an und vergleichen die Reaktionen der Schüler/
innen aus Lisas Kurs mit ihrem Ergebnis.
f) Wer steht am Anfang und am Ende der Kette? TN sehen sich die Grafik an und berichten im PL.

Smartphone g) TN beschreiben die Grafik mit Hilfe der Angaben unterhalb. ODER TN ordnen die Sätze in der App
in EA und vergleichen in PA.
Smartphone h) Umweltschutz und Recycling. TN wählen in PA/KG abwechselnd Fragen in der App und antworten.

59
3 PL ATEAU

Folge 3: Habt ihr euch gestritten?


a) Vor dem Sehen: TN sehen sich das Foto an und sammeln Vermutungen.
Smartphone b) Während des Sehens: TN sehen sich das Video [bis 01:04] in EA / im PL an und vergleichen mit
ihren Vermutungen aus a). Nach dem Sehen: TN berichten im PL.
Strategien nach b): KL fragt: Welche Strategien haben Sie benutzt? TN sehen sich Aufgabenteile a) und
b) noch einmal an und berichten im PL.
Smartphone c) TN erklären die Adjektive mit Hilfe der Abgaben in der App in PA und vergleichen im PL.
Smartphone d) TN kreuzen in EA an, welche Aufgaben sie persönlich für verantwortungsvoll halten und verglei­
chen und begründen in KG. Die Redemittel in der App helfen.
Smartphone e) TN sehen sich die Szene aus b) noch einmal an, verbinden die Sätze in EA und vergleichen im PL.
Smartphone f) Weiß Nina, was los ist? TN hören in EA, was Nina am Telefon sagt und berichten im PL.
Smartphone g) Was sagt Sebastian? TN hören das Telefongespräch aus f) noch einmal in EA, lesen in der App mit
und ergänzen den Telefondialog.
zur Binnendifferenzierung in g): TN sprechen den Dialog spontan mit. ODER TN schreiben zuerst in
EA/PA auf, was Sebastian sagt.
h) TN spielen ihren Telefondialog aus g) in KG vor und vergleichen.
Smartphone i) TN sehen sich die Szene in der WG-Küche [ab 01:05] in
EA / im PL an, lesen dann die Angaben 1–4, ergänzen die Namen
in EA und vergleichen in PA/KG.
Smartphone j) Na und? TN sehen sich die Szene aus i) noch einmal im PL
an, achten auf Ninas Körpersprache und Mimik, wählen in der
App in EA eine Bedeutung aus und vergleichen in PA. [Link]/nico

Goethe-Zertifikat B1: Sprechen Prüfungs-


training
Es ist besonders wichtig, dass die TN die Anweisung genau lesen und das
Testformat gut verstehen.

KL weist die TN darauf hin, dass der Prüfungsteil Sprechen insgesamt ca. 15 Minuten dauert
und Hilfsmittel wie Wörterbücher und Mobiltelefone nicht erlaubt sind.

TN arbeiten in PA mit den Angaben auf S. 159 (Teil 1: eine Party für ehemalige Erasmus-Studie­
rende organisieren, Teil 2: einen kurzen Vortrag zu einem Thema halten, Teil 3: Fragen zur
eigenen Präsentation beantworten und ein Feedback sowie eine Frage zur Präsentation des
Partners / der Partnerin formulieren). Nach dem ersten Durchgang wechseln die Partner/innen
und bearbeiten die Aufgaben noch einmal.

In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Sprechen.

Unten auf der Seite finden die TN Tipps zum Prüfungsteil Sprechen auf einen Blick, die sie z. B.
im Unterricht, zu Hause oder unterwegs so oft wie möglich lesen und dann anwenden sollten.
Vor einer Prüfung oder einem Test können sie die Tipps gezielt aufrufen und wiederholen.

60
 WIR LIEBEN KAFFEE!
• über Kaffee und Cafés sprechen
• über Nachhaltigkeit diskutieren
• Wichtigkeit ausdrücken
• etwas beschreiben
• Umfragen und Interviews machen
HIER
LERNEN
SIE:
10
 Kaffee ...

Tafel Einstieg Bestellungen im Café. TN sammeln im PL Redemittel:

So kann man fragen: So kann man bestellen:

Haben Sie ... auch mit/ohne ...? Ich nehme/hätte gern ...
Ist ... stark/frisch/ ...? Ich möchte bitte ... mit (viel) / ohne ...
... Bitte ein/eine ... zum Mitnehmen / hier trinken.
...
> LK: S. 79 Dann sehen die TN sich die Karte auf der Tafel auf S. 161 an und spielen in KG (Kellnerin/Kellner/
Gäste) Bestellungen im Café Musil.

Glücksgefühl
Tafel Schritt 1 1 TN erstellen im PL ein Wörternetz, z. B. in einem Online-Tool .
Internet Die Fotos und der Magazinartikel auf S. 160 helfen. Kaffee
Kaffeepause
Schritt 2 2 Internationale Kaffeekulturen: TN berichten in KG / im PL wie im Beispiel.

Tafel Schritt 3 3 a) Vor dem Lesen: TN notieren in EA Hypothesen und sammeln im PL.
b) Was ist hip und trendig? TN lesen den Magazinartikel auf S. 161, vergleichen während des
Lesens mit ihren Hypothesen aus a) und berichten nach dem Lesen im PL.
zur Erweiterung nach b): KL fragt: Was ist oder war in anderen Ländern hip und trendig? TN
berichten und vergleichen im PL (z. B. Bei uns war vor ein paar Jahren Bubbletea total hip.).

Schritt 4 4 Wussten Sie, dass ...? TN kommentieren die Fragen im PL.


zur Erweiterung nach 4: TN recherchieren in PA weitere interessante Fakten über Kaffee im
Internet Internet, sammeln im PL weitere Fragen und kommentieren wieder.

Smartphone Schritt 5 5 a) TN hören die Radiosendung in der App in EA / im PL, notieren und berichten im PL,
worum es in dem Beitrag geht.
Tafel Zur Vorentlastung vor dem Hören in b): TN sammeln im PL Fragen, die in der Umfrage
Smartphone gestellt werden könnten, hören dann in EA die Umfrage in der App in b), achten auf die
Fragen und vergleichen mit ihren Vermutungen bevor sie Aufgabenteil b) bearbeiten.
Smartphone b) TN hören die Umfrage in der App und notieren in EA Informationen über die vier
Personen. Anschließend vergleichen und ergänzen sie ihre Notizen in PA/KG, berichten im PL
und ergänzen ggf. wieder.

Smartphone Schritt 6 6 TN führen in PA Interviews durch und stellen das Ergebnis im PL vor.

a Ü1–Ü4 a S. 160–161 61
10 Fair und
nachhaltig
WIR LIEBEN KAFFEE! 

Tafel zum Einstieg bei geschlossenen Büchern: KL fragt: Welche Umweltprobleme können durch
Kaffeetrinken entstehen? TN sammeln im PL, ggf. in einer gemeinsamen Sprache.

Tafel 1 a) Vor dem Lesen: TN lesen die Überschrift, sehen sich die Fotos in b) an und sammeln im PL
Vermutungen.
b) Während des Lesens: TN vergleichen mit ihren Vermutungen aus a), ordnen die Fotos zu und
berichten im PL.
zur Erweiterung nach b): Rückendiktat. TN A wählt einen Tipp aus dem Blogartikel und
diktiert ihn TN B, indem er/sie jeden Satz einmal ganz vorliest und dann noch einmal langsam
in Teilen. Nach dem Diktat kontrollieren die Partner/innen die Rechtschreibung. Dann diktiert
Partner/in B.
zur Erweiterung vor c): Nachhaltig und fair. TN erklären die Adjektive und nennen im PL
Beispiele (z. B. Etwas ist nachhaltig/fair, wenn ...).
c) TN lesen die Tipps im Blogartikel in b) noch einmal und markieren in EA Gründe. Nach dem
Lesen: TN diskutieren wie im Beispiel.

2 zur Anwendung der Strategien in a): TN lesen die Strategietipps 1 und 2 und wenden sie
vor dem Hören und während des Hörens in a) bewusst an.
Smartphone a) TN hören das Gespräch in der App in EA / im PL, nummerieren die Themen und
­vergleichen im PL.
Wörterbuch zur Anwendung der Strategien in b): TN lesen Strategietipp 3 und wenden ihn nach dem
Hören bewusst an. KL erinnert die TN an Strategietipp 2.
b) TN hören das Gespräch noch einmal in EA, machen sich Notizen zu den drei Trends, verglei-
chen und kommentieren im PL.

Smartphone 3 a) Autogrammjagd: Anwendung vor Regelfindung:


1. Malaika
Zettel TN bewegen sich durch den Kursraum und stellen die Fragen aus
2. Pavel
der App so schnell und so vielen TN wie möglich. Bei „Ja“ notieren sie
...
den Namen oder der/die TN unterschreibt.
b) TN vergleichen und kommentieren ihre Ergebnisse aus a) im PL (z. B. Pavel trinkt morgens
frisch gebrühten Kaffee. Das überrascht mich nicht.).
c) Partizip II als Adjektiv. TN lesen das Beispiel, sammeln und notieren in EA weitere Sätze auf S.
160–163 und markieren wie im Beispiel.
> GR: 19.2, S. 242 d) Regelfindung: TN analysieren die Beispielsätze aus c), ergänzen die Regel in EA/PA und
berichten und vergleichen im PL.
Smartphone e) Anwendung der Regel: Wechselspiel. TN wählen Rolle A oder B und fragen und
antworten wie im Beispiel. KL unterstützt ggf.

Smartphone 4 TN hören die Sätze in EA in der App, lesen mit, achten auf g und k und sprechen nach. Dann
> PH: S. 251 hören sie die Sätze noch einmal im PL und berichten: Wo hören sie g, wo k? (z. B. Café schreibt
man mit C aber man spricht K.)

5 TN führen mit Hilfe der Redemittel Interviews zu einem von ihnen gewählten Thema (Beim
Kauf von Kaffee/Tee/Gemüse/ …) und nehmen zwei bis drei Interviews mit dem Smartphone
auf (Audio oder Video). ODER TN kommentieren die Tipps in 1b) schriftlich. Die Interviews und
Internet Kommentare präsentieren und kommentieren die TN im PL, z. B. in einem Online-Tool .

62 a S. 162–163 a Ü5–Ü10
 WIR LIEBEN KAFFEE! Geschäftsidee
Café
10
1 Einrichtung, Leute, Getränke, ... TN beschreiben ihr Lieblingscafé in KG.
Kärtchen zur Erweiterung nach 1: Gespräche im Café. KL bereitet ein paar Themenkärtchen vor. TN
setzen sich wie auf dem Foto in KG an einen Tisch, bekommen ein Thema und spielen das
Gespräch im Café in KG spontan vor.

der letzte V­ okabeltest Lieblingskuchen der letzte Kinobesuch

das letzte Wochenende Mode und Einkaufen

Internet 2 zur Erweiterung vor a): Die Stadt Villach in Kärnten. TN recherchieren Lage, Einwohnerzahl,
Sehenswürdigkeiten, ... und erstellen im PL ein Stadtporträt, z. B. in einem Online-Tool .
Tafel zur Erweiterung in a): Lesestrategien. TN sammeln im PL Strategietipps (vgl. S. 163).
Smartphone a) TN wählen Fragen A oder B in der App, lesen den Zeitungsartikel und notieren oder
Wörterbuch markieren in EA Informationen im Text. Dann fragen und antworten sie in PA.
> LK: S. 79 zur Erweiterung nach b): TN recherchieren Kaffeespezialitäten aus Österreich und berichten
Internet im PL (z. B. Ein großer Brauner ist ein Kaffee mit etwas Milch oder Schlagobers, also Sahne.)
zur Erweiterung nach b): Welche Probleme nennt Steffi Mayr? TN berichten im PL und
vergleichen mit eigenen Erfahrungen aus der Pandemie.
b) TN kommentieren das Zitat des österreichischen Autors Robert Musil und nennen Beispiele.

3 a) Relativpronomen im Genitiv: TN analysieren die Sätze, markieren in EA/PA wie im Beispiel


und vergleichen im PL.
b) TN sammeln Sätze mit Relativpronomen im Genitiv auf S. 160–164, schreiben sie in ihre
Hefte und markieren wieder wie in a).
> GR: 7.1, S. 233 c) TN verbinden die Sätze mit einem Relativpronomen im Genitiv schriftlich. Der Lerntipp hilft.
> GR: 7.4, S. 234 Dann vergleichen sie in PA und berichten im PL.

4 b) Gegensätze mit trotzdem ausdrücken: TN sammeln Beispielsätze auf S. 161–162 und kreuzen
richtige Angaben in der Regel an.
> GR: 2.4, S. 230 c) TN formulieren die Sätze aus a) in PA/KG mit obwohl um. Die Angaben in der Grammatik auf
S. 230 helfen.
zur Erweiterung nach c): Sprachschatten. KL schreibt ein Beispiel an die Tafel, in dem
trotzdem im Hauptsatz nach dem Verb steht (z. B. A: Das Café ist sehr teuer. Trotzdem ist es
immer voll. – B: Ach, es ist trotzdem immer voll? – A: Genau. Obwohl es so teuer ist, ist es immer
voll!). TN sprechen in PA mit den Angaben aus a) wie im Beispiel an der Tafel.

Smartphone 5 Hip und trendig: Der coolste Laden in der Stadt. TN wählen ein Café, ein Restaurant, einen
Club oder ein Geschäft aus, das sie total cool finden und stellen es auf einem Poster oder in
Internet einem Online-Tool vor. Die Redemittel auf S. 172 helfen. Hinweis: Der Laden kann in der
Jugend- und Umgangssprache nicht nur ein Geschäft, sondern auch ein Lokal bezeichnen.
Vernissage: Die anderen TN sehen sich die Präsentationen an, fragen nach und kommen­
tieren im PL.

a Ü11–Ü15 a S. 164–165 63
EINFACH GENIAL! 

11 HIER
LERNEN
SIE:
• über Erfindungen sprechen
• Lifehacks verstehen und beschreiben
• sagen, was man nicht/nur zu tun braucht
• Produkte präsentieren

Zufalls-
erfindungen 

Text auf Poster Einstieg Laufdiktat: Benutzt Kaffeemaschinen ohne Papierfilter! KL kopiert den Text 3 aus dem
Blogartikel aus Aufgabe 1b) auf S. 162 in großer Schrift auf Poster, die im Kursraum gut erreich-
bar aufgehängt oder ausgelegt werden. TN arbeiten in KG (2–4 TN), diktieren jeweils einen
Satz und korrigieren den Text im PL.
Konjunktiv II der Modalverben: KL fragt: Wie wäre eine Welt ohne Papierfilter? TN sammeln
in KG Beispiele, berichten und vergleichen im PL (z. B. Ohne Kaffeefilter aus Papier könnte ich ...).

Schritt 1 1 a) TN kommentieren die Fotos in KG und berichten im PL. ODER TN stimmen in einem
Online-Tool ab und kommentieren das Ergebnis im PL.
Internet
Strategien während des Lesens vor b): TN sammeln im PL.
Tafel
b) TN lesen die Informationstexte in der App in EA, ordnen sie den Erfindungen auf S. 175 in
Smartphone
PA zu, berichten und vergleichen im PL. Tipp: TN achten auf Schlüsselwörter (z. B. Feuer,
brennen → die Streichhölzer).
Smartphone c) TN lesen den Informationstext zum Tesafilm in der App aus b) noch einmal und erklären
die Kurzform Tesa mit ihren Namen in KG / im PL. Ich heiße Folke Tammen. Mit meinem Namen
heißt die Kurzform Tafo.

Internet Schritt 2 2 a) TN lesen Zeilen 1–7 im Magazinartikel, recherchieren in KG, was die Personen wann
Tafel erfunden haben und berichten im PL.
b) Wer ist der/die größte Erfindern/in? TN nennen Namen und Erfindungen und diskutieren in
KG / im PL.
c) TN lesen den Artikel weiter und erklären, warum der Zufall ein großer Erfinder ist und Pleiten
und Pech und Pannen die Welt verändern können.
Smartphone d) Zufallserfindung oder nicht? TN lesen die Informationstexte aus 1b) in der App noch einmal,
berichten und begründen wie im Beispiel in KG / im PL.

Schritt 3 a) TN erklären die Wendungen mit Hilfe von Beispielen aus dem Magazinartikel und den Infor-
Smartphone mationstexten in der App aus 1 b) im PL, vergleichen in KG mit anderen Sprachen und berichten
im PL.

Smartphone Schritt 4 a) Das Radio, der Kugelschreiber, ... TN recherchieren in EA/PA Erfindungen und berichten
Internet mit Hilfe der Redemittel in der App in KG / im PL.
Tafel b) TN sammeln im PL Erfindungen, die ihr Leben stark beeinflussen, an der Tafel oder in einem
Internet Online-Tool .
c) Auf welche Erfindung könnten Sie am ehesten verzichten? ODER Auf welche Erfindung könnten
Sie (gar) nicht verzichten? TN wählen eine Frage, sammeln in KG Vorschläge, einigen sich auf
eine Top-3-Liste, berichten und vergleichen im PL.

64 a S. 174–175 a Ü1–Ü6
 EINFACH GENIAL!
Lifehacks 11
Stoppuhr/Tafel 1 Werkzeuge vor a): TN notieren in PA in 60 Sekunden so viele Nomen wie möglich (z. B. der
Hammer, die Säge, …), berichten und vergleichen im PL.
a) TN sehen sich die Illustration an, sammeln in KG Vorschläge, berichten und vergleichen im PL.
> LK: S. 79 b) TN lesen den Lösungsvorschlag in der App und kommentieren in KG.
Tafel zur Erweiterung nach b): TN diskutieren, warum der Vorschlag (k)eine gute Lösung ist (z. B.
Nicht jeder hat einen Kühlschrank mit Eisfach. / Das dauert auch viel zu lange! ...).
c) Lifehack oder nicht? TN vergleichen die Definition mit dem Lösungsvorschlag aus b) und
kommentieren im PL.

Tafel 2 a) TN sehen sich die Fotos an und sammeln Vermutungen im PL.


Smartphone b) Während des ersten Sehens: TN sehen sich das Video in EA / im PL an, vergleichen mit
ihren Vermutungen aus a) und berichten im PL. Dann sehen sie sich das Video noch einmal an,
berichten und kommentieren im PL.
c) TN stellen im PL Hacks vor, die sie im Alltag anwenden.

> GR 17, S. 240 3 a) Semantisierung Ihr braucht nicht/nur … zu ... TN lesen Sätze 1–4 und kreuzen in EA/PA an.
b) TN lesen ihre Lösungen aus a) in KG vor, vergleichen und berichten im PL.
Smartphone c) Anwendung: TN ergänzen die Aussagen aus der App mit Hilfe der Angaben in Klammern
ggf. schriftlich und üben die Minidialoge in PA.
d) TN formulieren die Sätze aus der App in c) um und vergleichen im PL.

> GR 19.1, S. 241 4 a) Regelfindung Partizip I: TN lesen das Beispiel, sammeln in EA auf S. 174–176, schreiben
Relativsätze und vergleichen im PL. Dann ergänzen sie die Regel im PL.
Smartphone b) TN hören in EA / im PL, lesen mit, achten auf die Endung -end- und sprechen nach.
c) Bedeutung Partizip I: TN analysieren das Beispiel in EA/PA, wählen eine Definition aus,
kreuzen an und berichten im PL.
zur Vorentlastung vor d): TN sammeln in PA/KG Lifehacks, die sie beim Kochen von
Spaghetti/Nudeln anwenden, berichten und kommentieren im PL (z. B. Gegen zu viel Salz im
Wasser hilft es, wenn man eine Kartoffel in das Wasser legt.).
Smartphone d) Muttis Spaghetti-Hacks. Sprachschatten: TN wechseln sich in PA/KG ab. TN A liest einen
Satz und formuliert ihn mit dem Partizip I. TN B kommentiert wie im Beispiel.
zur Binnendifferenzierung in d): Vor der Sprachschatten-Übung schreiben die TN die
Umformulierung mit dem Partizip I in ihre Hefte und vergleichen in PA / im PL.

5 a) TN wählen einen Lifehack aus dem Video das Problem nennen


aus 2b), analysieren ihn mit Hilfe der
Textgrafik, machen sich Notizen und sagen, was man braucht Schritt 1
berichten und vergleichen im PL.
b) TN beschreiben einen Lifehack mit Hilfe sagen, was man tun muss Schritt 2
Internet
der Textgrafik in a) und lesen ihn in KG / im
PL vor. das Ergebnis kommentieren …
Smartphone c) TN wählen Video, Podcast ODER E-Mail,
beschreiben ein Alltagsproblem und eine um Likes und ein Abo bitten
einfache Lösung und präsentieren im PL, z. B.
Internet in einem Online-Tool . Die anderen fragen nach und kommentieren.

a Ü7–Ü10 a S. 176–177 65
11
Ich
EINFACH GENIAL! 
Präsen­
tationen

1 zur Binnendifferenzierung vor 1: Wer? Wo? Was? TN beschreiben die Fotos.


TN berichten über Präsentationen, an denen sie teilgenommen haben. Die Vorschläge in den
Sprechblasen helfen.

2 a) Wer? Wo? Was? TN sehen sich die Illustration an, beschreiben die Situation und kommen­
tieren das Verhalten der Personen in PA/KG. Dann berichten sie in KG / im PL über die schlech-
teste Präsentation, die sie gesehen haben.

Die Präsentation hatte kein klares Ziel.

Der Referent hat nur Folien …

Die Referentin hat zu leise …

b) TN lesen die Tipps, wählen in EA aus und vergleichen in KG / im PL.


Tafel c) TN ergänzen die Tipps in b) mit Hilfe ihrer Kommentare aus a) in EA/PA und sammeln im PL.

Tafel 3 zur Vorentlastung: KL schreibt ProntoSX3000 an die Tafel. TN sammeln im PL Vermutungen,


um welches Produkt es sich handeln könnte.
Smartphone a) TN hören die Produktpräsentation in der App in EA / im PL, vergleichen ggf. mit ihren
Vermutungen, notieren Produkt und Eigenschaften und berichten im PL.
Smartphone b) TN lesen die Redemittel in der App, hören die Präsentation aus a) noch einmal im PL und
markieren die Redemittel.
Smartphone c) TN hören die Präsentation aus a) noch einmal in EA, vergleichen mit den Tipps aus 2b) und c)
und berichten im PL.

4 a) TN hören den Anfang der Präsentation aus 3a) ggf. noch einmal, achten darauf, wie der
Referent Kontakt zu seinen Zuhörer/innen herstellt und berichten im PL.
Tafel zur Erweiterung nach b): KL fragt: Mit welchen anderen Eisbrechern hätte der Referent
Kontakt aufnehmen können? TN sammeln in KG Beispiele und berichten im PL.

5 a) Kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Darf man in einer Präsentation Fragen


stellen? TN diskutieren in einer gemeinsamen Sprache in PA/KG, vergleichen die Gründe und
berichten auf Deutsch im PL.
Smartphone b) TN hören den 2. Teil der Produktpräsentation in der App in EA, achten auf die Fragen der
Zuhörer/innen, markieren Antworten im Produktblatt und berichten im PL.
c) TN hören die Fragen aus b) noch einmal im PL und berichten.
Smartphone d) indirekte Fragen: TN sammeln im PL Fragen zu dem Produkt, die sie dem Referenten
stellen möchten. Die Satzanfänge in der App helfen.
Smartphone e) TN beantworten ihre Fragen aus d). Das Produktblatt in der APP hilft.

Smartphone 6 zur Erweiterung in a): TN notieren in EA Eigenschaften eines Gegenstands ihrer Wahl. Die
Angaben in der App helfen. Dann lesen sie in KG vor. Die anderen raten, um welchen
Gegenstand es sich handelt.
c) TN A präsentiert sein/ihr Produkt aus b) mit Hilfe der Redemittel und Satzanfänge aus 3b)
und 5d). TN B stellt Fragen und kommentiert. Dann tauschen sie die Rollen.

66 a S. 178–179 a Ü11–Ü14
 GESTERN – HEUTE – MORGEN

• Visionen für die Zukunft beschreiben


• Prognosen kommentieren
• über die Zeit sprechen
• auf Nachfragen reagieren
• Prognosen machen
HIER
LERNEN
SIE:
12
 Zukunft heute

Tafel Einstieg KL fragt: Was fällt Ihnen zum Thema Zukunft ein? TN sammeln in KG und vergleichen im PL.

Schritt 1 1 a) Farben, Architektur, Menschen, Maschinen, ... TN beschreiben das Bild in PA/KG.

b) TN kommentieren im PL, was ihnen an der abgebildeten Situation (nicht) gefällt und was
ihrer Meinung nach fehlt (z. B. Ich finde gar nicht schön, dass es in der Stadt der Zukunft keine
Pflanzen gibt.).

> LK: S. 79 Schritt 2 2 a) Die Welt von morgen. Wer? Wo? Was? TN überfliegen den Magazinartikel, sammeln in PA/
Tafel KG und berichten im PL, worum es geht.
b) KL fragt: Was hat Sie (nicht) überrascht? TN lesen den Magazinartikel noch einmal genauer
und kommentieren in KG.

Smartphone Schritt 3 3 a) Metropolis. Ein Film von Fritz Lang. TN lesen den Magazinartikel, markieren die
> LK: S. 79 ­Visionen aus dem Jahr 1927, die heute Realität geworden sind, und diskutieren anhand von
Beispielen. Die Redemittel helfen.
b) Visionen für die Welt von morgen aus Film und Fernsehen. TN berichten in KG / im PL.

In Star Trek reisen die Menschen zu anderen Planeten, auf denen es Leben gibt.

Tafel Schritt 4 a) Vor dem Hören: KL fragt: Was meinen Sie? Gehört die Zukunft den Robotern? TN äußern ihre
Meinung im PL, sammeln Pro- und Kontra-Argumente und nennen Beispiele.
Smartphone b) Während des Hörens: TN hören den Podcast in der App in EA / im PL, notieren Argumen-
te, vergleichen mit ihren Pro- und Kontra-Argumenten aus a) und berichten im PL.
c) Die Zukunft gehört den Robotern. TN diskutieren in KG, berichten und vergleichen im PL.
Smartphone zur Binnendifferenzierung in c): TN wiederholen die Redemittel aus Aufgabe 2b) auf S. 43,
legen Rollen fest, diskutieren in KG und berichten im PL.

a Ü1–Ü4 a S. 188–189 67
12 Zeit
GESTERN – HEUTE – MORGEN 

Smartphone 1 a) KL fragt: Wie gut ist Ihr Zeitgefühl? TN berichten im PL. Dann lesen sie die Anweisungen,
machen den Zwei-Minuten-Test, vergleichen ihr Ergebnis mit der Auswertung in der App und
kommentieren die Auswertung im PL.
b) TN lesen das Zitat von Albert Einstein und nennen im PL andere Beispiele.
Internet zur Erweiterung nach c): Wer hat an der Uhr gedreht? TN recherchieren das Lied einer
bekannten Zeichentrickserie aus den 70er Jahren, achten auf die Frage, notieren die nächste
Frage (Ist es wirklich schon so spät?) und erklären die Überschrift.

2 a) TN sehen sich die Grafik an, zeichnen ihre persönliche Zeitkurve ein, vergleichen und
begründen in PA/KG.
Smartphone b) TN hören den Radiobeitrag in der App in EA / im PL, vergleichen mit den Kurven A–C und
berichten im PL.
Smartphone c) Die Zeit vergeht mal schnell(er) und mal langsam(er). TN hören den zweiten Teil des
Beitrags und ergänzen in der Tabelle Aktivitäten und Adjektive.
d) TN ergänzen in EA weitere Beispiele in c), berichten und vergleichen im PL.

3 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN sprechen die Sätze schnell.


> GR: 2.2, S. 230 b) TN sammeln zwei Beispielsätze im Magazinartikel auf S. 188, vergleichen mit den Sätzen
aus a) und erklären weil und da im PL (z. B. Mit weil und da beginnt ein Nebensatz.). Dann
vergleichen sie mit der Grammatik auf S. 230. Welche Information ist neu?

Smartphone 4 a) TN lesen den Zungenbrecher zuerst einmal leise, hören in der App in EA / im PL, lesen mit
> PH: S. 251 und achten auf z-.
b) TN sprechen den Zungenbrecher aus a) immer schneller. Dabei wechseln sie sich in PA ab.
c) TN stellen in KG / im PL Zungenbrecher aus anderen Sprachen vor, vergleichen und berichten
im PL.

5 a) Menschheitstraum Zeitmaschine. Vor dem Lesen: TN sammeln Vermutungen, worum es in


dem Forschungsprojekt gehen könnte.
b) Während des Lesens: TN vergleichen ihre Vermutungen aus a) mit dem Zeitungsartikel.
Samrtphone c) TN wählen Rolle A oder B, lesen die Fragen abwechselnd vor und antworten mit Informa-
tionen aus dem Text.
zur Erweiterung nach c): Zeitmaschinen in Science-Fiction-Filmen und -Literatur. TN sam-
meln ggf. in einer gemeinsamen Sprache in KG und berichten im PL.
Smartphone d) Sprachmittlung: TN wählen einen der drei Fragebögen in der App und fassen ihn in KG in
einer gemeinsamen Sprache zusammen.

Smartphone 6 a) TN stellen die Fragen aus der App in PA und notieren wie im Beispiel.
b) TN präsentieren das Wunschziel ihres Partners / ihrer Partnerin in KG. Die anderen TN fragen
nach und antworten mit Hilfe der Redemittel in der App.
c) TN erstellen eine Zeitleiste ihrer Wunschziele in KG und präsentieren im PL oder TN erstellen
Internet im PL eine Zeitleiste in einem Online-Tool .
Zeit: 1.1.2035
Ort: Wien
...

Vergangenheit heute Zukunft

68 a S. 190–191 a Ü5–Ü11
 GESTERN – HEUTE – MORGEN Früher
und heute
12
Wörterbuch 1 a) TN sehen sich die Fotos an, ergänzen in EA wie im Beispiel und vergleichen in PA. Das Wörter-
buch hilft.
> LK: S. 79 b) 1970er, 1980er oder 1990er Jahre? TN ordnen den Gegenständen aus a) einen Zeitraum zu
und begründen ihre Meinung in KG (z. B. Mein Vater hat von 1986 bis 1989 seine Ausbildung
gemacht. Von seinem ersten Gehalt hat er sich damals einen Kassetten-Walkman gekauft.).
Smartphone c) TN hören den Podcast von Marion in der App in EA, achten auf die Jahreszahl, vergleichen
mit ihren Ergebnissen aus b) und berichten im PL.
Smartphone d) Worin/Womit/...? TN wählen Rolle A oder B in der App, lesen die Fragen, hören Marions
Podcast noch einmal in EA und notieren vier Antworten (z. B. Rolle A: 1 Im Nachttisch.). Ggf.
kontrollieren sie ihre Antworten nach dem Hören mit dem Text auf S. 282.
Smartphone e) Darin/Damit/... TN A wählt wieder die Rolle aus d) in der App und liest die erste Aussage
> GR: 16.2, S.240 vor (Darin waren Erinnerungen an die 80er Jahre.). TN B fragt wie im Beispiel nach. TN A
antwortet mit Hilfe der Notizen aus d). Dann liest TN B eine Aussage vor und TN A fragt nach.

2 zur Erweiterung nach a): Krimskrams in anderen Sprachen. TN berichten und vergleichen
im PL.
Smartphone b) TN fotografieren und beschreiben ihren Krimskrams, z. B. in einem Online-Tool und
Internet bringen die ausgedruckten Fotos mit.
zur Erweiterung in c): TN legen ihre Fotos mit der Bildseite nach unten in KG auf einen
Tisch und mischen die Fotos durch. Dann drehen sie alle Fotos um. Jede/r TN liest seine/ihre
Beschreibung ganz vor. Die anderen hören zu, vergleichen und ordnen ein Foto zu.

Tafel 3 a) Was ist sicher, was ist wahrscheinlich? TN lesen die Blogeinträge, ergänzen die Tabelle wie im
Beispiel, vergleichen in PA und berichten im PL.
Smartphone b) TN vergleichen die Redemittel mit den Blogeinträgen und markieren in der App.

4 a) Automatisierung vor Regelfindung: TN lesen die Prognosen in PA/KG und sprechen so viele
Aussagen wie möglich schnell.
zur Erweiterung nach a): Sprachschatten. TN üben weiter, indem sie in PA abwechselnd
schnell nachfragen und antworten (z. B. Ich werde ganz sicher den B2-Kurs machen – Du wirst
ganz sicher den B2-Kurs machen? – Ja.).
Tafel b) Futur I. TN sammeln in EA weitere Beispielsätze in 3a), ergänzen die Regel, vergleichen in PA
und berichten im PL.

Internet 5 a) TN beschreiben in EA in einem Blogeintrag, was


sie nach dem Deutschkurs machen werden. ODER
TN bereiten in EA eine Liste mit Erinnerungsstücken
vor und packen eine Zeitkapsel.
Internet b) TN kommentieren einen Blogeintrag. ODER TN
präsentieren ihre Zeitkapsel und beschreiben,
woran die Gegenstände sie erinnern.

a Ü12–Ü17 a S. 192–193 69
PL ATEAU Wörter

4
Das Spiele
schwerste Training

Wort

Spannung bis zum Schluss


zur Vorentlastung: Sprachmittlung: TN lesen die Spielanleitung, erklären die Regeln in einem
Beispieldurchgang in PA/KG, berichten und vergleichen im PL.
Würfel/ Sprachhandlungen, Wörter, Wendungen und Strukturen aus B1: TN spielen in PA/KG (zwei
Spielfiguren Gruppen). Jede/r TN / Jede Gruppe erhält eine Farbe und bestimmt, wer die Fragen durchstreicht und
Punkte notiert. Fragen, die nicht korrekt beantwortet werden, können später noch einmal gestellt
werden. Sofern die TN in KG spielen, wechseln sie sich in ihrer Gruppe ab, damit jede/r Gelegenheit hat,
Fragen zu stellen bzw. zu beantworten.
Stoppuhr zur Binnendifferenzierung: TN aus Gruppe 1 liest eine Frage vor, TN aus Gruppe 2 müssen die Frage in
30 Sekunden beantworten. Wenn sie nicht (richtig) beantwortet wird, wird sie nicht durchgestrichen.
gelbe und zur Erweiterung nach dem Spiel: TN blättern durch B1, schreiben in KG zwölf neue Fragen
blaue Zettel und spielen mit einer anderen KG, die ebenfalls zwölf neue Fragen notiert hat, weiter. KL unterstützt ggf.

1 Was macht eigentlich ein Tischler beruflich? 1 Advent, Advent, ... Wie geht die erste Zeile
2 Nenne drei Weihnachtsdekorationen. weiter?
3 Gestern ..., heute ..., morgen ... Nenne drei 2 Beschreibe die Generation Z in drei Sätzen.
Aktivitäten aus deinem Alltag. 3 ‚Nico schenkt Selma ein Fahrrad.’ Formuliere
4 ... den Satz mit drei Pronomen.

Literatur

Tafel Einstieg: Die vier Jahreszeiten in Mitteleuropa. TN sammeln in einer Minute in PA/KG so viele Wetter-
wörter wie möglich, z. B. in einem Wörternetz oder wie auf S. 206 in A1, berichten und verglei-
chen im PL.

der Sommer der Frühling


Juni, Juli, August März, April, Mai
die Ferien, schwimmen gehen, die Blumen,
Eis essen, spazieren gehen,
das T-Shirt die Jacke

der Herbst der Winter


September, Oktober, Dezember,
November Januar, Februar
bunte Blätter, Regen und Schnee,
Äpfel und Birnen, der Sturm der Wintersport

1 Die Jahreszeiten
a) TN vergleichen die vier Jahreszeiten in KG.
b) Ich-Bezug: TN beschreiben ihre Lieblingsjahreszeit.
zur Erweiterung nach b): TN sehen sich das Foto an und beschreiben die Jahreszeit.

70
PL ATEAU Literatur

2 Die schönste Zeit im Jahr, im Leben, im Jahr?


zur Vorentlastung vor a): TN sehen sich das Foto an und beschreiben die Stimmung.
Smartphone/ zur Vorentlastung vor a): TN hören den Ausschnitt aus dem Text von Kurt Tucholsky in der App in
Tafel EA / im PL und lesen mit. Dann fragen sie im PL nach der Bedeutung unbekannter Wörter. Andere TN/KL
erklären auf Deutsch (z. B. Geschehen ist ein anderes Wort für passieren. / Dahin bedeutet hier vorbei. Oder
Ein Strauch ist ein Busch.)
a) TN sammeln in PA im Text, vergleichen in KG und berichten im PL (z. B. Es ist hell, ruhig und warm.).
zur Erweiterung nach a): Mit wem spricht Herr Hauser? TN sammeln im PL Vermutungen.
Tafel zur Erweiterung nach a): Über welche Zeit im Leben spricht Herr Hauser? TN nennen Beispiele und
diskutieren im PL.
b) Wo? Wann? Was? TN beschreiben ihre schönste Zeit in KG.

LK: S. 79 3 Die fünfte Jahreszeit


a) TN lesen den Textausschnitt noch einmal, markieren in EA Angaben zu Zeitpunkt und Dauer, verglei-
chen in PA/KG und berichten im PL.
b) TN fassen im PL zusammen, was in der Zeit zwischen Spätsommer und Frühherbst passiert (z. B.
Plötzlich kann man den Herbst schon riechen.).

4 Und du hast gewünscht ...


TN berichten in KG, wann sie die Zeit am liebsten angehalten hätten.

Lesechallenge

Die Lesechallenge ist ein Angebot für alle Literaturfans. Obwohl Textlänge, Wortschatz und Strukturen
dieser Kurzgeschichte über den Anforderungen des Sprachniveaus B1 liegen, werden die TN sehen, dass
sie sich den Inhalt mit Hilfe der Aufgaben auf S. 208-209 Schritt für Schritt erschließen können.

1 Das Fenstertheater
a) Vor dem Lesen: TN beschreiben die Bilder 2-6 und sammmeln im PL Vermutungen, worum es gehen
könnte.
Tafel b) Während des Lesens: Verstehen heißt nicht übersetzen! TN lesen zuerst denTipp und notieren dann in
EA/PA in der Tabelle, was sie in der Kurzgeschichte auf S. 206 in Zeilen 1–10 verstehen. Die Farben (rot: die
Frau, blau: der Alte) helfen. Nach dem Lesen berichten und sammeln sie im PL.

Wer? Wo? Was?

die Frau in ihrer Wohnung, … steht am Fenster, beobachtet ...


der Alte

71
PL ATEAU

4
Das Lesechallenge
schwerste
Wort

2 Die Frau blieb am Fenster


a) Was macht die Frau? TN lesen bis Zeile 30 weiter und verfahren wie in 1b).
b) Was denkt die Frau? TN sammeln im Text bis Zeile 30 und vergleichen im PL.
c) Wie reagiert die Frau? TN berichten im PL.
zur Erweiterung in 2: TN wählen Aufgabenteil a), b) oder c), berichten in KG und vergleichen im PL.

3 Der Anruf
a) Die Polizei rufen. TN bereiten das Telefonat mit Hilfe der Fragen und der Abbildung 1 auf S. 207 in PA vor.
b) TN spielen das Telefonat in KG / im PL vor. Die anderen kommentieren.

4 Wie geht die Geschichte weiter?


Tafel a) Vor dem Lesen: TN sammeln im PL Vermutungen.
zur Binnendifferenzierung in a): TN sehen sich die Porträts an und erzählen die Geschichte weiter.
b) Während des Lesens: TN lesen den Text in EA bis zum Ende weiter und vergleichen mit ihren Vermu-
tungen aus a). Nach dem Lesen berichten sie in KG / im PL.

5 Die Szene
Visualisierung: TN lesen die Kurzgeschichte zuerst bis Zeile 32 noch
einmal und tragen die Frau und den Alten in das Bild ein. Dann lesen
sie weiter und ordnen die anderen Personen nach und nach zu.

6 Der Alte
a) Was macht der Alte und was benutzt er dazu? TN lesen die Kurzgeschichte noch
einmal in EA und berichten in PA/KG.
zur Binnendifferenzierung in a): TN vergleichen mit den Bildern 3 und 4 in Aufgabe 1a).
b) Das Publikum. TN berichten im PL, für wen der Alte am Fenster Theater spielt.

7 Die Frau und der Alte


Smartphone a) TN wählen die Frau oder der Alte und notieren in EA passende Adjektive. Die Angaben in der App
helfen.
b) TN stellen ihre Personen mit Hilfe der Adjektive aus a) in KG vor. Die anderen fragen nach und kom-
mentieren.

8 Zuerst, dann, danach ...


Smartphone a) Zusammenfassung: TN bringen die Sätze in der App in EA in die
richtige Reihenfolge und vergleichen in PA/KG.
b) Nacherzählung: TN wählen in PA/KG eine Situation aus und schreiben
den Dialog.
c) TN üben ihren Dialog und spielen ihn im PL vor. Die anderen
kommentieren.
Smartphone/ zur Erweiterung in c): TN nehmen ihre Dialoge auf (Audio oder Video)
Internet und präsentieren sie in einem Online-Tool .

72
PL ATEAU
4

Nico und Selma: TN fassen die letzte Szene aus Plateau 3 (Track Nr. 2.07: Nico, Nina und Sebastian in
der WG-Küche) in PA/KG zusammen und vergleichen im PL.

Folge 1: Was ist los?


a) TN sehen sich die Fotos an, achten auf Nicos Körpersprache, nennen in
KG Vermutungen und begründen sie.
b) TN lesen die Aussagen, sehen sich die Fotos noch einmal genau an und
ordnen in EA/PA zu.
zur Erweiterung nach b): TN nehmen Nicos Haltung ein und lesen die
passende Aussage mit Emotion vor. [Link]/nico
zur Vorentlastung vor c): TN sehen sich das Foto an und sammeln im PL,
was Selma mit „Spinnst du?“ meinen könnte.
Smartphone c) Vor dem Sehen: TN lesen die Fragen 1–4. Während des Sehens [bis 01:26] in EA / im PL: TN achten
auf die Fragen, machen sich nach dem Sehen Notizen und berichten und vergleichen in KG / im PL.
Smartphone d) Mit Emotionen sprechen. Selma ist genervt! TN hören in EA / im PL, lesen in der App mit, achten
auf die Betonung und sprechen nach.
Smartphone e) TN wählen Nico oder Selma und kommentieren sein/ihr Verhalten mit Hilfe der Redemittel in der
App in PA/KG.
Tafel f) Worüber könnten Lisa und Selma sich unterhalten? TN sammeln im PL Vermutungen.
g) TN wählen zwei Gesprächsthemen aus f) aus und schreiben und üben den Dialog in PA. Dann spielen
sie ihn in KG / im PL vor. Die anderen hören zu und kommentieren.
Smartphone h) TN sehen sich die zweite Szene [ab 01:27] in EA / im PL an, vergleichen mit ihren Dialogen aus g)
und berichten in KG / im PL.
Smartphone i) TN lesen die Fragen 1–3, vergleichen mit dem Flyer in der App und berichten in PA/KG.
j) TN sehen sich den Entwurf an, kommentieren die Idee von Selmas Team und begründen ihre Meinung
(z. B. Ich finde die Idee (nicht) gut, weil ...).
k) TN sammeln in KG Tipps für die Präsentation (z. B. Selma könnte/sollte/müsste ...), vergleichen mit den
Tipps auf S. 178–179 und ergänzen.

Folge 2: Entscheidungen
zur Erweiterung nach a): KL fragt: Hat Nico einen Plan B für eine Ausbildung? TN berichten im PL.
Smartphone b) TN lesen die Angaben vor dem Sehen in EA, kreuzen während des Sehens [bis 01:00] an und
vergleichen nach dem Sehen in PA/KG.
c) eine Reihenfolge aushandeln: Zuerst muss Nico …, dann …, danach … TN berichten in PA und
vergleichen dann mit der Szene aus dem Video in b).
d) TN lesen den Informationstext in EA und beschreiben Yaras Ausbildung in PA/KG.
zur Erweiterung nach d): KL fragt: Meister oder Meisterin im Handwerk. Gibt es die Ausbildung auch in
anderen Ländern? TN berichten und vergleichen im PL.
Smartphone e) Vor dem Sehen in f): TN sehen sich das Foto an, ergänzen die Sprechblasen in EA und vergleichen in
PA/KG.
f) TN sehen sich die Szene im Marek [ab 01:01] in EA / im PL an, vergleichen mit ihren Aussagen aus
e) und berichten im PL.
g) Otto oder Jacques? TN sehen sich die Szene aus f) noch einmal im PL an und berichten.
h) Was würde Inge auch gerne wissen und warum will sie die Erklärung nicht hören? TN sammeln in KG
Vermutungen, berichten und vergleichen im PL.

73
4 PL ATEAU

Folge 3: Ende gut – alles gut?


Smartphone a) Wo? Wer? Was? TN sehen sich das Video in EA / im PL an und machen sich Notizen zu den drei
Szenen. Anschließend fassen sie die drei Szenen mit Hilfe ihrer Notizen in KG zusammen.
b) Was hat Sie (nicht) überrascht? TN kommentieren und vergleichen in KG.
Smartphone zur Erweiterung vor c): Machst du Schluss? TN sehen sich die Szene [ab 00:35 bis 01:04] noch einmal
in EA an, erklären die Bedeutung und vergleichen mit anderen Sprachen.
c) Wir waren nie zusammen, Selma. TN diskutieren in KG, was sie von Nicos Antwort halten, berichten
und vergleichen im PL.
d) Die B1-Prüfung. Was fand Nico nicht so einfach? TN sehen sich die zweite Szene [ab 01:05 bis 01:52]
noch einmal in EA / im PL an, notieren und vergleichen in PA/KG und berichten im PL.
e) Ich-Bezug: Prüfungstraining, Lerngruppen, Wortschatzkarten, … TN sammeln in KG / im PL Tipps für die
eigene Prüfungsvorbereitung.
zur Erweiterung vor f): Bildbeschreibung: im Vordergrund, im Hintergrund ... TN beschreiben das
Foto.
Smartphone f) Typisch Telenovela. TN kommentieren in KG. Die Redemittel in der App helfen.
i) Eine Prognose: Nico und Selma in zehn Jahren ... TN schreiben die Geschichte in EA weiter.
Internet j) TN präsentieren ihre Geschichten im PL, z. B. in einem Online-Tool , wählen drei Geschichten aus, die
ihnen am besten gefallen haben und begründen ihre Wahl.

Prüfungs-
Goethe-Zertifikat B1: Lesen training
Es ist besonders wichtig, dass die TN die Anweisung genau lesen und das
Testformat gut verstehen.

KL weist die TN darauf hin, dass der Prüfungsteil Lesen insgesamt ca. 65 Minuten dauert und
aus fünf Teilen besteht. Hilfsmittel wie Wörterbücher und Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

In der App finden die TN zu jeder Aufgabe hilfreiche Tipps zum Leseverstehen. Z. B. Teil 4:

Lesen Sie den Text. Wählen Sie: Ist die Person für ein Verbot?

In einer Zeitschrift lesen Sie Kommentare


zu einem Artikel über ein Verbot von Einzel-
häusern. Schritt 1:
Lesen Sie die Einleitung der Aufgabe genau.
20 Martin Ja Nein Hier: Es geht um ein Verbot neuer Einfamilien-
häuser in Unterrödingen.
Unten auf der Seite finden die TN Tipps Schritt 2:
zum Prüfungsteil Lesen auf einen Blick, die Lesen Sie den Leserbrief. Ist die Person für
sie z. B. beim Lesen im Unterricht, zu Hause oder gegen ein Verbot? Unterstreichen Sie
wichtige Wörter und achten Sie auf Redemit-
oder vor einer Prüfung oder einem Test tel, die Zustimmung oder Ablehnung
aufrufen können. signalisieren. Kreuzen Sie an

74
VIDEOÜBERSICHT
4

Plateau 1
1 Studium oder Ausbildung? [Track 1.05]: Szene 1: Berufsberatung. Nico hat einen Termin bei der Agentur für Arbeit. Für eine
Ausbildung oder ein Studium muss er die B1-Prüfung bestehen. Szene 2: Marek. Tarek bereitet die Lieferung von Lebensmit-
telspenden vor. Nico erzählt Max, dass er bald eine Ausbildung machen möchte.
2 Stress, Stress, Stress … [Track 1.06]: Szene 1: WG-Küche. Lisa sucht ihren Terminplaner während Sebastian die Küche putzt
und sich mit Nina unterhält.
3 Zukunftspläne [Track 1.07]: Szene 1: Straße. Am Abend überrascht Nico Selma und erzählt ihr, dass er eine Ausbildung zum
Zweiradmechatroniker machen möchte. Szene 2: Park. Nico trifft sich mit Pepe. Die Brüder vertragen sich endlich. Beide
wollen in Deutschland neu anfangen.

Plateau 2
4 Es gibt Neuigkeiten [Track 1.12]: Szene 1: Marek. Pepe berichtet Max und Tarek, dass er einen Investor für den geplanten
Lieferservice gefunden hat. Allerdings gibt es ein paar Bedingungen. Szene 2: Straße. Tarek ist mit den Forderungen des
Investors nicht einverstanden. Es gibt keinen Deal.
5 Heimat [Track 1.13]: Szene 1: Schule. Inge und Selma sind bei Lisa im Deutschunterricht. Es geht um Familiengeschichten
und Heimat.
6 Im Fahrradladen [Track 1.14]: Szene 1: Yaras Fahrradladen. Nico trifft Yara, die ein altes Fahrrad bewundert, das sie von ‚Otto‘
gekauft hat. Szene 2: Yaras Fahrradladen. Nico arbeitet an seiner Bewerbung für die Schauspielschule. Pepe geht die Unterla-
gen durch und gibt ihm Tipps.

Plateau 3
7 Zusage oder Absage? [Track 2.05]: Szene 1: Park. Selma erzählt Nico, dass sie einen Praktikumsplatz bekommen hat. Szene 2:
Marek. Inge schwärmt von Jacques und zeigt ein Foto von ihm. Nico kommt der Mann sehr bekannt vor. Ist das Otto?
8 Das Projekt [Track 2.06]: Szene 1: WG-Wohnzimmer. Nina bietet ihren Mitbewohner/innen Plätzchen an während Lisa ein
Projekt zum Thema Umweltschutz vorbereitet. Szene 2: Schule. Lisa schlägt ihren Schüler/innen vor, im Rahmen des Projekts
eine Woche auf Plastik zu verzichten.
9 Habt ihr euch gestritten? [Track 2.07]: Szene 1: Straße. Sebastian trifft Selma. Sie sprechen über Selmas Praktikum und über
Nico. Szene 2: WG-Küche. Nina und Sebastian möchten von Nico wissen, was mit Selma los ist, aber Nico weiß es auch nicht.

Plateau 4
10 Was ist los? [Track 2.12]: Szene 1: Straße. Nico geht zu Selma, weil er endlich wissen möchte, was los ist. Selma ist ziemlich
genervt. Ihr Vater ist im Krankenhaus. Szene 2: Marek. Selma erzählt Lisa beim Essen von ihrem Praktikum.
11 Entscheidungen [Track 2.13]: Szene 1: Yaras Fahrradladen. Nico kann die Ausbildung zum Zweiradmechatroniker bei Yara
machen. Bevor er anfangen kann, muss er aber noch viel erledigen.
Szene 2: Marek. Inge ist mit Jacques im Marek. Als Yara ins Restaurant kommt, erkennt sie zu Inges Erstaunen ihren Bekann-
ten Otto, der Inge etwas erklären muss ...
12 Ende gut – alles gut? [Track 2.14]: Szene 1: Treppenhaus. Pepe wartet auf Nico, der gerade seine B1-Prüfung gemacht hat.
Lisa und Selma kommen auch, weil sie wissen möchten, wie es war und weil Selma mit Nico reden muss. Szene 2: Marek.
Nico stößt mit Pepe und Max auf seine B1-Deutschprüfung an. Aber Nico macht sich Sorgen, denn er weiß noch nicht, ob er
die Prüfung bestanden hat. Szene 3: Marek. Nico feiert im Marek die bestandene Prüfung. Überraschend kommt Selma dazu,
die sich nun doch für Nico entschieden hat!

75
LANDESKUNDE  B1

Einheit 1: Bildung (er)leben

Das EU-Programm a Erasmus+ erfreut sich nach über 35 Jahren weiterhin einer großen
Beliebtheit. Mit diesem Förderprogramm in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend
und Sport unterstützt die Europäische Union den internationalen Austausch junger
Menschen. Mehr Informationen: [Link].

a Informelle Partys in lockerer Atmosphäre sind in D-A-CH nicht nur unter jungen Leuten üblich. Oft fragen die
Gäste vorab, was sie zur Party mitbringen können, z. B. Getränke, Salate, Brot, Käse etc. Während der Party bedie-
nen sich die Gäste meistens selbst. In D-A-CH sollte man bei der Wahl des a Eisbrechers darauf achten, echtes
Interesse für die andere Person zu zeigen. Themen aus den Bereichen Beruf, Hobbies oder Sport eignen sich als
Eisbrecher.

Einheit 2: Vorhang auf!

Das Denkmal vor dem Deutschen Nationaltheater (DNT) in Weimar zeigt


Johann Wolfgang von Goethe (links, * 28. August 1749 in Frankfurt/Main, † 22.
März 1832 in Weimar) und a Friedrich Schiller (rechts, * 10. November 1759 in
Marbach/Neckar, † 9. Mai 1805 in Weimar). Ab 1799 lebte Schiller in Weimar, wo
er neben Goethe am Hoftheater, an dessen Stelle heute das a Deutsche
Nationaltheater ([Link]) steht, arbeitete. Viele seiner
Dramen wurden hier uraufgeführt. Schiller inszenierte seine Theaterstücke
übrigens selbst!

Der Jugendroman a Tschick (2010) von Wolfgang Herrndorf (* 12. Juni 1965 in Hamburg, † 26. August 2013 in Berlin)
wurde im Jahr 2011 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, 2016 vom Regisseur Fatih Akin als Film
in die Kinos gebracht und wird bis heute auf vielen Bühnen als Theaterstück gezeigt. In dem Roman beschreibt der
Autor die ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen, die sich in den Sommerferien gemeinsam mit
dem Auto auf den Weg in die Walachei machen. Dabei übertreten sie gleich mehrere gesetzliche Grenzen: Tschick
holt Maik mit einem Auto ab, das ihm nicht gehört und das keiner der beiden Jugendlichen fahren darf. Der Kauf
und Konsum von Bier sind in Deutschland ab 16 Jahren erlaubt.

Einheit 3: Miteinander – Füreinander

Über 30 Mio. Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich, z. B. in der freiwilligen Feuerwehr, beim
Roten Kreuz, in sozialen Einrichtungen, in Sportvereinen oder im Tier- und Umweltschutz. Daher ist es kein
Wunder, dass dem a Ehrenamt in Deutschland große Bedeutung beigemessen wird und jedes Jahr Menschen auf
Gemeinde-, Kreis-, Landes- und auch Bundesebene für ihr Engagement öffentlich geehrt werden.

Im 20. Jahrhundert galt der a Frauenfußball in Deutschland lange Zeit als


moralisch verwerflich. Im Jahr 1955 untersagte der Deutsche Fußball-Bund
(DFB) den Vereinen sogar, Frauenfußball anzubieten. Die fußballinteressier-
ten Frauen spielten trotzdem weiter, gründeten 1958 ihren eigenen Verband,
die Deutsche Damen-Fußballvereinigung, und nahmen in den Folgejahren an
Länderspielen teil. Erst 1970 hob der DFB das Spielverbot für Frauen wieder
auf. Obwohl es heute viele sehr erfolgreiche Frauen-Fußballmannschaften
und auch eine Nationalmannschaft der Frauen gibt, hat der Frauenfußball z. B. in den Medien immer noch einen
geringeren Stellenwert als der Männerfußball.
76
B1  LANDESKUNDE

Einheit 4: Natur erleben

Immer mehr – nicht nur junge – Menschen möchten anders


Urlaub machen. Eine a Übernachtung auf einem Hausboot oder
in einem Baumhaus ist auch in den deutschsprachigen Ländern
für viele Individualreisende etwas ganz Besonderes.

Von A wie Arzt- bis Z wie Zoobesuch - das Internet und die sozialen Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, online
subjektive a Bewertungen zu erstellen und zu recherchieren. So kann es vorkommen, dass ein Gast einem Hotel
auf dem Land eine negative Bewertung gibt, weil die Kühe auf der Weide hinter dem Haus zu laut waren und ein
anderer Gast genau das wegen der ländlichen Atmosphäre zu schätzen wusste und positiv bewertet.

Einheit 5: Hin und weg!

Die a Auswanderung nach Brasilien war seit Mitte des 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert auf ihrem Höhepunkt. Viele
Menschen, darunter auch viele Deutsche, verließen ihre Heimat in Europa aufgrund von sozialen und wirtschaftli-
chen Problemen, um sich in Brasilien eine sichere Zukunft aufzubauen. So entstanden auch Gemeinden, die, wie
z. B. Blumenau, mit ihrem Namen an die Einwanderung aus Deutschland erinnern. Andere suchten eine neue
Heimat in Übersee in den USA, Kanada und anderen Ländern.

Der Brauch, Kindern zur Einschulung in die Grundschule eine a Zuckertüte


(auch Schultüte) zu schenken, entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in
Mitteldeutschland. In der Tüte finden die Kinder an ihrem ersten
Schultag etwas zum Naschen und kleine Geschenke wie z. B. Stifte.

Mehr Informationen über die a Munich Supercrew sowie weitere Lieder zum Deutschlernen von der Band mit
Material für den Deutschunterricht gibt es unter [Link].

Einheit 6: Weihnachten

Die großen und kleinen a Weihnachtsmärkte in der Adventszeit erfreuen sich allge-
mein sehr großer Beliebtheit und haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz
eine lange Tradition. Tipp: Auf YouTube findet man ein Video (04:15 Min.) vom 584.
Dresdner Striezelmarkt 2018, das die Geschichte eines Weihnachtsmarktbesuchs ohne
Worte erzählt.

Der a Adventskranz darf in der vorweihnachtlichen Zeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht fehlen!
Der erste Adventskranz geht auf den Hamburger Pastor Johann Heinrich Wichern zurück und hing im Jahr 1839 in
einem Heim für Kinder. Dieser Kranz hatte noch für jeden Tag im Advent eine Kerze. Bis zum 24. Dezember durften
die Kinder jeden Tag eine neue Kerze anzünden und wussten so auch immer, wie lange sie noch auf das Weih-
nachtsfest warten mussten. Aus dieser Idee wurde eine Tradition. Und so gehören die Adventskränze mit den vier
Kerzen heute nicht nur in vielen Familien, sondern auch in Firmen und Geschäften zur Weihnachtsdekoration.

77
LANDESKUNDE  B1

Einheit 7: Worte und Orte

Der kunstgeschichtliche Begriff a Romanik (auch romanischer Stil) beschreibt eine Epoche
in der mittelalterlichen Kunst. Gebäude in romanischer Architektur finden sich bis heute
in ganz Europa. Zu erkennen sind sie u.a. an den typischen Rundbögen und Rundbogen-
fenstern, die man an der Stiftsruine in Bad Hersfeld noch gut erkennen kann.

Die lange a Geschichte der deutschen Rechtschreibung beginnt im 18. Jahrhundert. Allerdings gab es in den Ländern
nebeneinander existierende, unterschiedliche Regelwerke zur Rechtschreibung. Spätestens seit der Reichsgrün-
dung im Jahr 1871 stieg das Bedürfnis nach einer Vereinheitlichung der orthografischen Regeln. Mit der Veröffentli-
chung des sogenannten „Urdudens“ im Jahr 1880 legte a Konrad Duden den Grundstein für eine einheitliche
Rechtschreibung im deutschen Sprachraum. Bis heute folgten eine Reihe von Änderungen und Reformen, die in die
jeweils aktuelle Ausgabe des a Dudens der deutschen Rechtschreibung aufgenommen werden.

Einheit 8: Talente gesucht!

Der Mangel an qualifizierten a Fachkräften in Deutschland zieht sich durch viele Branchen.
Die Bundesregierung und viele Firmen werben seit Jahren auch im Ausland für Arbeits- und
Ausbildungsplätze in Deutschland. Im Handwerk, aber auch im Dienstleistungssektor und in
der Pflege ist der Bedarf besonders hoch. Auch aufgrund des Mangels an qualifizierten
Fachkräften werben viele Firmen in Deutschland mit besonderen Angeboten wie z. B. der
Kostenübernahme für sogenannte a Job-Tickets (öffentlicher Personennahverkehr) oder für die Mitgliedschaft in
einem a Fitnessstudio.

a Bewerbungsvideos erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie erlauben Bewerber*innen, sich schon vor dem
Bewerbungsgespräch in wenigen Minuten zu präsentieren, einen guten Eindruck ihrer Persönlichkeit und ihrer
sprachlichen Fähigkeiten zu hinterlassen und sich von anderen Bewerbungen zu unterscheiden. Natürlich sollte
das Bewerbungsvideo auch sehr gut gemacht sein. Wichtige Tipps dazu findet man im Internet. Ein tabellarischer
Lebenslauf und das Motivationsschreiben gehören aber weiterhin zu einer Bewerbung.

Einheit 9: Geht nicht? Gibt’s nicht!

Die Behindertenrechtskonventionen der Vereinten Nationen traten in Deutschland im Jahr 2009 in Kraft. Die
deutsche Bundesregierung setzte diese Konventionen zur a Inklusion in den folgenden Jahren in Nationalen
Aktionsplänen um, um so die gleichberechtigte Teilnahme der Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen
Leben zu fördern. Mehr Barrierefreiheit, d.h. beispielsweise weniger Treppen, mehr Leitsysteme für Menschen mit
Sehbehinderung im öffentlichen Raum oder mehr Angebote in leichter Sprache von Nachrichtensendern oder auf
Webseiten, soll nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, sondern auch mehr Arbeitsplätze für
Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt schaffen.

Plateau 3

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es nicht unüblich, Verliebtheit


auch im öffentlichen Raum oder in Film und Fernsehen zu zeigen, z. B. durch
a Händchen halten oder a Küssen.

[Link]/nico
78
B1  LANDESKUNDE

Einheit 10: Wir lieben Kaffee!

Die a trendigen Kaffeebars in den großen Städten reagieren mit einem ständig wechselnden und wachsenden
Angebot auf die Ansprüche und Wünsche ihrer Kundschaft. Während man in eher traditionellen Cafés meist nur
die Wahl zwischen einer Tasse oder einem Kännchen Kaffee, einem Espresso, Cappuccino oder Tee hat, bieten die
modernen Baristas seit einigen Jahren eine Vielzahl an (veganen, laktosefreien, ...) Heißgetränken und kleinen
Snacks zum Verzehr im Café und zum Mitnehmen an.

Es gibt wohl kaum ein anderes Land in Europa, das so viele traditionelle
a Kaffeespezialitäten und eine so ausgeprägte Kaffeehauskultur zu bieten hat wie Öster-
reich! Zu den bekanntesten Spezialitäten gehören neben der Melange, einer Mischung aus
Kaffee mit Milch, Zucker, Honig oder Kakao, auch der kleine oder große Braune, ein Mokka
mit etwas Milch oder Sahne.

Einheit 11: Einfach genial!

In Nord- und Mitteleuropa ist die a Kokosnuss eine exotische Frucht, die man nicht in
jedem Supermarkt kaufen kann. So ist es kein Wunder, dass nicht jede/r weiß, wie man
eine Kokosnuss öffnet. Da verarbeitete Kokosnussprodukte wie getrocknete Kokosras-
peln, Kokosmilch oder -wasser in D-A-CH zum Kochen und Backen sehr beliebt sind, sind
sie – anders als frische, ganze Kokosnüsse – heute auch fast überall erhältlich.

Einheit 12: Gestern – heute – morgen

In dem Bestseller a Die Welt in 100 Jahren aus dem Jahr 1910 veröffentlichte der Herausgeber Arthur Brehmer
insgesamt 22 Beiträge renommierter Autor*innen, die sich mit der Zukunft in den unterschiedlichsten Lebensberei-
chen auseinandersetzen.

Der monumentale Stummfilm a Metropolis des Regisseurs Fritz Lang hatte in der Erstfassung, die 1927 in die
deutschen Kinos kam, eine Länge von 153 Minuten und stieß sowohl bei den Kritikern als auch beim damaligen
Publikum auf wenig Begeisterung. Der bis dahin kostspieligste Film der deutschen Filmgeschichte war zu Lebzei-
ten des Regisseurs kein Erfolg. Aus heutiger Perspektive sind besonders die visionären Inszenierungen, beispiels-
weise in den Bereichen Mobilität und Telekommunikation, verblüffend.

Alles analog: a Walkman, Musikkassetten, Zauberwürfel, ... Wer das noch aus eigener Erfahrung
kennt, ist sehr wahrscheinlich in den 80er oder 90er Jahren aufgewachsen!

Plateau 4

Während die vier Jahreszeiten allgemein bekannt sind, kann es sich bei der a fünften Jahreszeit je nach Region z. B.
in Bayern um das Oktoberfest und im Rheinland um die Karnevalssaison handeln. Kurt Tucholsky nimmt den
Begriff im vorliegenden Text auf, um die besonderen Tage zwischen Spätsommer und Frühherbst zu beschreiben.

79
B1

Nicos Weg A2 – Partner*in A


a) Lesen Sie eine Beschreibung vor. Ihr Partner / Ihre Partnerin ordnet auf seinem/ihrem Arbeitsblatt ein Foto zu.
Wechseln Sie sich ab. Sie beginnen.

© [Link]/nico © [Link]/nico © [Link]/nico

© [Link]/nico © [Link]/nico © [Link]/nico

A Lisa ist Lehrerin und wohnt in der WG in der Wagnergasse. Dort hilft sie Selma und Nico beim Deutschlernen.
Selma kommt aus Syrien und lebt mit ihren Eltern in Deutschland. Sie ist eine sehr gute Schülerin und hat in kurzer
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

Zeit viel Deutsch gelernt.


Alle Rechte vorbehalten.

C Nico und Selma treffen sich oft im Park. Dort bringt Nico Selma auch das Fahrradfahren bei.

E Endlich! In der WG in der Wagnergasse ist ein Zimmer frei. Sebastian hilft Nico beim Umzug. Inge bringt am
Umzugstag auch noch ein paar Sachen für Nico vorbei.

G Das Marek ist ein beliebter Treffpunkt. Inge kommt oft zum Essen in das Restaurant. Nico und die
Bewohner*innen der Wagnergasse gehören natürlich auch zu den Gästen.

I Selma besucht Nico in der WG und sagt ihm, dass sie ihn nicht mehr wiedersehen kann. Nico ist total überrascht.
Er ist sich eigentlich sicher, dass Selma ihn sehr mag.

K Jacques lernt Inge auf einem Ausflug kennen und lädt sie zu Kaffee und Kuchen ein. Aber weil er sein Portemon-
naie vergessen hat, muss sie die Rechnung bezahlen. Er verspricht ihr, dass er sie bald besucht und ihr das Geld
zurückzahlt. Inge findet den eleganten Herrn aus Frankreich nett.
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

b) Bringen Sie die Fotos in eine mögliche Reihenfolge, erzählen Sie die Geschichte und vergleichen Sie. Die
Die Vervielfältigung dieser Seite ist für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.

Beschreibungen helfen.

c) Was ist passiert? Lesen Sie Nicos Textnachricht und sammeln Sie Vermutungen.

Wahrscheinlich hat Selma ... Nico            


schreibt …
© [Link]/nico

Was ist denn los? Ich verstehe nicht,


warum wir uns nicht mehr sehen können. 

Die Serie „Nicos Weg“ in voller Länge mit interaktiven Übungen und zahlreichen
weiteren Materialien gibt es kostenlos bei der Deutschen Welle: [Link]/nico

© [Link]/nico; Icon Kamera: © [Link]/synamiraa; Icon Telefon: © [Link]/Tzubasa


B1

Nicos Weg A2 – Partner*in B


a) Lesen Sie eine Beschreibung vor. Ihr Partner / Ihre Partnerin ordnet auf seinem/ihrem Arbeitsblatt ein Foto zu.
Wechseln Sie sich ab. Partner*in A beginnt.

© [Link]/nico © [Link]/nico © [Link]/nico

© [Link]/nico © [Link]/nico © [Link]/nico

B Nico Gonzales (22) kommt aus Spanien. Er ist noch nicht sehr lange in Deutschland. Weil er viel Zeit hat, hilft er
seinen Freunden Max und Tarek ab und zu im Restaurant Marek. Er lernt mit einem Audiokurs Deutsch, denn er
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möchte unbedingt in Deutschland studieren oder eine Ausbildung machen.


Alle Rechte vorbehalten.

D Die nette Rentnerin Inge lernt Nico im Restaurant Marek kennen. Seit ihr Mann gestorben ist, ist sie oft allein.
Nico darf bei ihr wohnen bis er ein eigenes Zimmer findet.

F Pepe Gonzales ist Nicos älterer Bruder. Er macht schon seit ein paar Jahren Geschäfte in Deutschland. Pepe sollte
Nico zu seinen Eltern nach Sevilla bringen, aber Nico wollte in Deutschland bleiben.

H Max und Tarek sind die Besitzer des Marek. Der Bankkaufmann und der Elektriker haben das Restaurant vor zehn
Jahren gemeinsam gegründet, weil sie nicht mehr in ihren Berufen arbeiten wollten.

J Nicos Tante Yara verkauft und repariert in ihrem Laden Fahrräder. Ihr Neffe besucht sie oft und hilft ihr manchmal
bei einer Reparatur. Als Selma Geburtstag hat, braucht er Yaras Hilfe. Er möchte Selma ein Fahrrad schenken, hat
aber nicht viel Geld.

L Nico und Selma gehen oft zusammen zum Deutschunterricht bei Lisa. Selmas Mutter ruft ihre Tochter manchmal
an und möchte wissen, wo sie ist. Selma sagt ihr nicht immer die Wahrheit.
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Die Vervielfältigung dieser Seite ist für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.

b) Bringen Sie die Fotos in eine mögliche Reihenfolge, erzählen Sie die Geschichte und vergleichen Sie. Die
Beschreibungen helfen.

c) Was ist passiert? Lesen Sie Nicos Textnachricht und sammeln Sie Vermutungen.

Ich kann mir vorstellen, dass Selma ... Nico           


schreibt …
© [Link]/nico

Was ist denn los? Ich verstehe nicht,


warum wir uns nicht mehr sehen können.

Die Serie „Nicos Weg“ in voller Länge mit interaktiven Übungen und zahlreichen
weiteren Materialien gibt es kostenlos bei der Deutschen Welle: [Link]/nico

© [Link]/nico; Icon Kamera: © [Link]/synamiraa; Icon Telefon: © [Link]/Tzubasa


1 BILDUNG (ER)LEBEN  B1

1 Besuchen Sie Europa!


- B
a) Reisen mit der Bahn. Lesen Sie den Magazinartikel und notieren Sie drei W-Fragen
- Bosnien und zu Informationen aus dem Text.

Herzegowina
50 Jahre Interrail

Länder, Menschen, Abenteuer ...


- Bulgarien
- D
Interrail – das ist Freiheit und Abenteuer. Jährlich nutzen ca.
- D 300.000 Menschen das Ticket, um Europa zu entdecken.
- Estland Was 1972 als Angebot für junge Leute unter 21 begann, ist
heute eine beliebte Alternative zu Flugreisen für alle.
- F
5 Den ganzen Tag durch Berlin bummeln, am Abend in der
- Frankreich
Bahn einschlafen und am Morgen in Wien aufwachen ...
- G Mit einem Interrailticket der Bahn können Sie umwelt-
- Großbritannien freundlich, preiswert und bequem durch Europa reisen.
Das hört sich gut an? Es kommt noch besser: Sie haben die
- Irland 10 Wahl zwischen 40.000 Reisezielen in 33 Ländern! Mehr
- I erfahren Sie hier: [Link]/de
Durch die Schweiz
- K b) Kugellager mit Ihren Fragen aus a). Bilden nach ...

Sie zwei Kreise. Fragen und antworten Sie


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- Lettland
schnell. Nach 30 Sekunden machen alle, die im inneren Kreis stehen,
- L
Alle Rechte vorbehalten.

einen Schritt nach rechts.


- Luxemburg
- Montenegro 2 Attraktive Reiseziele in 33 Ländern Bestseller
a) Wie viele Länder können Sie ohne Hilfe nennen? Ergänzen
- die N
Sie die Liste.
- Nordmazedonien
b) Recherchieren Sie die Länder auf der Interrail-
- N Webseite und überprüfen Sie Ihr Ergebnis aus a).
- Ö c) Bestseller 5 Tage in 1 Monat. Sehen Sie sich die 5 Tage in 1 Monat
- P Abbildung an und erklären Sie.
Paris
- Portugal d) Drei Tage in … Sehen Sie sich die Reiseroute an. Wählen
Amsterdam
Sie eine Stadt aus, recherchieren Sie Sehenswürdigkeiten
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- Rumänien Berlin
und planen Sie Aktivitäten. Präsentieren Sie.
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Prag
- Sch
Von Buda nach Wien
- die Sch Pest: Selfie vor der Budapest
Freiheitsbrücke
- Serbien über die Donau
- die S
- Slowenien 3 Wer kommt mit?
a) Wann? Wie lange? Wohin? Aktivitäten? Planen
- Sp
Sie eine Reise durch Europa und schreiben Sie eine Komm mit!
- die Tschechische Anzeige wie im Beispiel. 2 Wochen im Juli
sprechen wir nur
Republik b) Kursspaziergang. Hängen Sie alle Anzeigen auf,
Deutsch in Berlin à
- die T lesen Sie die Angebote und kommentieren Sie.
München à Wien à
- U c) Entscheiden Sie sich für einen Reiseplan und Salzburg à Zürich!
begründen Sie Ihre Wahl.
Landwasserviadukt: © [Link]/Fresh-air-addicted; Pfeil: © [Link]/Olenapolll;
Kalender: © [Link]/Kolonko; Pärchen: © [Link]/Spectral-Design
B1  VORHANG AUF!
2
1 Vorhang auf!
a) Puppentheater. Überfliegen Sie den Text, markieren Sie Informationen zu den
Punkten und berichten Sie.

1 Geschichte 2 Festivals 3 Zielgruppe(n) 4 Spielplan

Theater mit Tradition


Das Puppentheater gehört zu den ältesten und erfolgreichsten Formen des Theaters.
Allerdings kann niemand genau sagen, wie alt diese Tradition wirklich ist. Überall
auf der Welt begeistern Puppenspielerinnen und Puppenspieler mit ihren Figuren
bis heute sowohl Kinder als auch Erwachsene.

5 Im Puppentheater-Museum in Berlin erfahren die Besucherinnen und Besucher, dass


das nicht immer so war. Bis ins 19. Jahrhundert waren Puppentheater in erster Linie
Theater für Erwachsene. Viele berühmte Schriftsteller und Dichter haben damals Dramen,
Tragödien, Komödien und sogar Opern für das Puppentheater geschrieben.

Heute gibt es in Deutschland noch mehr als 100 Puppentheater. Neben Vorstellungen für
10 Kinder werden auch klassische oder moderne Theaterstücke, die man von den großen
Theatern kennt, für Erwachsene gezeigt. Auf der Bühne spielen Marionetten oder Hand-
puppen die Hauptrollen. Aber leider können heute nur noch wenige Puppenspielerinnen
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

und Puppenspieler von ihrem Beruf leben. Trotzdem machen sie weiter, denn das Puppen-
Alle Rechte vorbehalten.

theater darf nicht sterben! So begeistern bis heute auch in Deutschland jedes Jahr viele
15 Puppentheaterwochen und internationale Puppentheaterfestivals die kleinen und großen
Besucherinnen und Besucher.
Marionette „Peter“
b) Puppentheater international. Was kennen Sie? Berichten Sie. aus Heidi.

Ich habe gehört, dass die Augsburger Ich war noch nie im
Puppenkiste in Deutschland sogar Filme Puppentheater.
mit Marionetten macht.

Als Kind war ich oft im Puppentheater in ....


Mein Lieblingsstück war …
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

2 Puppentheater spielen
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a) Handpuppen selber machen. Man braucht …


Recherchieren Sie.

b) Mit Handpuppen Emotionen zeigen. Sehen Sie


sich die drei Puppen an und beschreiben Sie die
Situation.

c) In der Pause, im Café, ... Wählen Sie eine Szene,


schreiben Sie einen Dialog für drei Handpuppen,
verteilen Sie die Rollen und üben Sie das Spiel.

d) Spielen Sie Ihr Theaterstück vor. Die anderen


kommentieren.

Marionette: © [Link]/euthymia; Socke gestreift: © [Link]/New Africa;


Socke rosa: © [Link]/dvulikaia
3 M I T E I N A N D E R – F Ü reinander !  B1

1 Das geht gar nicht!


a) Was wurde hier weggeworfen? Sehen Sie sich das Bild in b) an, notieren und berichten Sie.

b) Lesen Sie den Magazinartikel. Wie beantwortet die Autorin die Frage?

Geht es uns allen zu gut? Von Halina Nowak

Rund 6 Mio. Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland von
privaten Haushalten in den Müll geworfen! Was bedeutet das eigentlich?
Einerseits ist es so, dass wir deutlich mehr Brot, Obst, Gemüse, ... kaufen, als
wir essen können. Andererseits werden viele Lebensmittel weggeworfen, weil
5 auf der Verpackung ein Datum steht, das Haltbarkeitsdatum. Wenn z. B. auf
der Packung steht, dass die Milch mindestens bis zum 12.04. haltbar ist, dann
wird sie in vielen Haushalten am 13.04. einfach weggeworfen. Außerdem
achten wir sehr auf frische Produkte. Bananen, die nicht mehr gelb, sondern
schon etwas braun sind oder Brot, das etwas trocken geworden ist, möchten
10 viele lieber nicht mehr essen. Ich meine: Das geht gar nicht!!!

Meinen Sie das auch? Das können Sie tun:

• Riechen, Schmecken und Ansehen: Testen Sie, ob die Lebensmittel noch gut sind!
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

• Sehen Sie vor dem Einkauf nach, welche Lebensmittel Sie wirklich brauchen!
• Kaufen Sie nicht mehr ein, als auf Ihrem Einkaufszettel steht!
Alle Rechte vorbehalten.

c) Mindestens haltbar bis... Was ist ein Haltbarkeitsdatum? Lesen Sie noch einmal und erklären Sie.

d) Vergleichen Sie die Situation mit anderen Ländern.

2 Teller leer, Tonne voll?!


a) Was würden Sie tun, um die Lebensmittel nicht wegzuwerfen? Lesen Sie die Situationen und sammeln Sie
Vorschläge.

1 Sie leiten einen Supermarkt und müssen jeden 2 Sie haben einen Partyservice und liefern
Tag das Haltbarkeitsdatum auf den Lebensmittel- z. B. Suppen, Salate, Pizza, Brot, Wurst, Käse und
packungen kontrollieren. Sie werfen viele Obst. Nach der Veranstaltung holen Sie die Reste
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

Lebensmittel weg, die man eigentlich noch essen ab und werfen sie weg, weil Sie sie nicht wieder
Die Vervielfältigung dieser Seite ist für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.

oder trinken könnte. anbieten dürfen.

Wenn ich den Supermarkt leiten würde, ... Vielleicht könnte man ... Das wäre doch eine gute
Lösung!

b) Ehrenamtlich Menschen helfen und Lebensmittel retten. Lesen Sie den Informationstext und vergleichen Sie
mit Ihren Vorschlägen in a).

Die erste deutsche Tafel wurde 1993 in Berlin gegründet. Heute engagieren sich in ganz Deutschland über 60.000
ehrenamtliche Helfer*innen in Tafel-Vereinen. Sie holen die noch essbaren Lebensmittel von Großmärkten,
Supermärkten, Restaurants oder vom Partyservice ab und geben sie sozialen Organisationen, die z. B. Kinder und
Frauen in Not unterstützen. In vielen Städten bieten die Tafeln auch kostenlose warme und kalte Gerichte für
wohnungslose und arbeitslose Menschen an.

c) Tonne leer, Teller voll! Wie könnten Sie sich bei einer Tafel engagieren? Berichten Sie.

Mülltonne: © [Link]/iralu; Sinne: © [Link]/GoodStudio


B1  NATU R ER LEB EN
4
1 Nach Wien und in den Wienerwald
a) Ferienwohnung, … Wo waren diese Gäste? Vergleichen Sie die Bewertungen mit den Anzeigen a–f auf S. 62–63
und ergänzen Sie wie im Beispiel.

Ferienwohnung im Herzen von Wien

Wir sind eine junge Familie mit drei kleinen Wir haben uns für einen Aktivurlaub im
Kindern. Obwohl die Wohnung nur für vier Winter entschieden. Leider gab es keinen
Gäste angeboten wird und wir nur eine Schnee, aber der Wienerwald ist bei jedem
Übernachtung gebucht haben, gab es keine Wetter schön! Als es einmal den ganzen Tag
Probleme mit den netten Gastgebern. Sie geregnet hat, sind wir im Hotel geblieben
haben sogar noch ein Babybett für uns und haben gelesen. Die Zimmer sind groß
besorgt! Allerdings gibt es zwei und sehr gemütlich. Nachmittags gab es
­Ferienwohnungen und wir mussten das Kaffee und Kuchen und Spiele für die Kinder.
Bad mit anderen Gästen teilen. Wir kommen wieder!
H. Meier Ingo S.

Ich war geschäftlich in Wien und habe das Romantisch? Schon der erste Abend war eine
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

Zimmer in Kagran gebucht. Mit der U1 ist Katastrophe, weil sich die Gäste im Zimmer
Alle Rechte vorbehalten.

man von dort schnell im Zentrum. Die nebenan laut gestritten haben. Obwohl wir
freundliche Gastgeberin bietet morgens ein uns an der Rezeption beschwerten, passierte
sehr leckeres Frühstück mit frischem Obst an! lange nichts. Der Wellnessbereich ist zwar
Das Zimmer ist sauber und ruhig, aber leider sehr schön, aber es gab dort keine frischen
so klein, dass ich meinen Koffer unter den Handtücher für die Gäste und nur zwei von
Schreibtisch stellen musste. Für einen vier Duschen funktionierten ...
Kurztrip mit wenig Gepäck ganz o.k. C. Dorn
Dr. Sabine M.

b) Was hat den Gästen (nicht) gefallen? Lesen Sie noch einmal, sammeln und berichten Sie.

Das war (sehr) gut! Das war (gar) nicht (so) gut!

Ferienwohnung im Herzen von Wien keine Probleme mit den netten  nur ein Bad für …
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 Gastgebern, … 
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…  

c) Hotel, Pension, Ferienwohnung, ... Wie gut haben die Unterkünfte den Gästen gefallen? Markieren Sie die
Sterne und begründen Sie.

Das Zimmer in ... war ..., aber ... Deshalb habe Das Romantikhotel bekommt
ich (nur) ... Sterne gegeben. (nur) ... Stern(e), weil …

d) Wählen Sie eine Anzeige aus Aufgabe 2 auf S. 62–63. Schreiben Sie einen Kommentar wie in a).

e) Lesen Sie Ihren Kommentar vor. Die anderen hören zu und ordnen eine passende Anzeige zu.

Sterne gelb: © [Link]/pandastockart


5 HIN UND WEG!  B1

1 Lebenslinien
a) Recherchieren Sie eine berühmte Auswanderin / einen berühmten Auswanderer und ergänzen Sie den Steck-
brief.

Name:
* geboren in:
† gestorben in:

Datum der Auswanderung:


von (Stadt/Land) nach

Beruf:
Grund/Gründe für Auswanderung:

Stationen/Erfolge in der neuen Heimat:

b) Stellen Sie die Person vor und begründen Sie, warum Sie sie ausgewählt haben. Die anderen fragen nach.
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

2 Leben im Ausland
Alle Rechte vorbehalten.

a) Sammeln Sie Vor- und Nachteile und vergleichen Sie.

Vorteile Nachteile

bessere Chancen im Beruf, … alles neu und fremd, …

b) Auswanderung aus meinem Land früher und heute. Recherchieren Sie Daten und Fakten und präsentieren Sie.

3 Was mir wichtig ist ...


a) Notieren Sie fünf Dinge, die Sie auf Reisen immer dabeihaben, und Ihren Namen auf einem Zettel. Sammeln Sie
die Zettel ein und lesen Sie dann einen Zettel vor. Die anderen raten, von wem der Zettel sein könnte, und begrün-
den ihre Vermutung.
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Das, was mir wichtig ist, sind Das ist bestimmt Martins Liste, weil ...
1. meine Lieblingsmusik
2. bequeme Wanderschuhe Das glaube ich nicht. Ich würde
3. Handy und Ladekabel sagen, die Liste ist von ..., weil ...
4. Schokolade
5. meine Sonnenbrille
Ruth Du hast recht. Das ist die Liste von Ruth.

b) Das ist mir nicht so wichtig. Notieren Sie fünf Dinge, auf die Sie im Ausland gut verzichten könnten, vergleichen
Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin und einigen Sie sich auf zwei Dinge.

c) Stellen Sie die beiden Dinge vor, auf die Sie sich mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin geeinigt haben, und verglei-
chen Sie im Plenum. Ändern Sie Ihre Meinung? Warum (nicht)?
B1  WEIHNACHTEN
6
1 Der Klassiker unter den Weihnachtsfilmen
a) Sammeln Sie im Filmtipp Informationen über den Film ODER die Geschichte und berichten Sie.

Filmtipp zu Weihnachten:

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel


Der romantische Märchenfilm Drei Haselnüsse für also die zweite Frau des Vaters, und ihre Stief-
­Aschenbrödel ist ein deutsch-tschechischer Klassiker schwester Dora schwer arbeiten. Die beiden
aus dem Jahr 1973. Er wurde in den Filmstudios in 10 Frauen mögen Aschenbrödel nicht und so ist es
Babelsberg bei Berlin, auf Schloss Moritzburg bei kein Wunder, dass das hübsche junge Mädchen
5 Dresden und in Prag gedreht. oft sehr allein und traurig ist.

Eines Tages reitet Aschenbrödel mit ihrem Pferd


Nikolaus durch den Winterwald. Dort beobach-
15 tet sie einen Prinzen, der mit seinen Freunden
einen Ausflug macht. Aschenbrödel verliebt sich
sofort in ihn. Wie kann sie ihn wiedersehen?
Und welche Rolle spielen die drei Haselnüsse?
Das verraten wir natürlich nicht!
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

Schloss Moritzburg bei Dresden 20 Den Film finden Sie übrigens auch dieses Jahr zu
den Feiertagen bestimmt im Fernsehprogramm!
Alle Rechte vorbehalten.

Im Film geht es um Aschenbrödel. Die junge Frau hat


keine Eltern mehr und muss nun für ihre Stiefmutter, Regie: Václav Vorlíček
Filmmusik: Karel Svoboda

b) Was passiert am Morgen nach dem Fest? Lesen Sie die Zusammenfassung des Märchens, schreiben Sie, wie es
bis zum Happy End weitergeht, und vergleichen Sie.

Wenn der Schuh passt...


Auf dem Schloss findet ein großes Fest statt. Der Prinz tanzt mit einer
wunderschönen Frau, die er nicht kennt. Als die Glocken um Mitternacht
zwölf Mal schlagen, läuft sie schnell weg und verliert auf der Treppe einen
Schuh. Am nächsten Morgen macht sich der verliebte Königssohn auf die
Suche ...
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Man sagt, es gibt ca. 400 Versionen von diesem Märchen. Jede ist ein
bisschen anders, aber immer gibt es ein Happy End!
Aschenbrödels Schuh

Tipp: Jedes Jahr im Winter lädt Schloss Moritzburg Gäste ein, einen Blick hinter die Kulissen des berühmten
Märchenfilms zu werfen. Und auf der Schlosstreppe können Sie probieren, ob Ihnen der Schuh gepasst hätte ...
Mehr Informationen finden Sie unter [Link].

c) Sehen Sie sich den Trailer zum Film (1973) im Internet an und vergleichen Sie mit dem Filmtipp in a) und Ihrer
Zusammenfassung aus b).

d) Welche anderen Märchenfilme kennen Sie? Worum geht es? Wann haben Sie sie gesehen? Wie war die Atmo-
sphäre? Berichten Sie.
Als ich klein war, haben wir an den
Ich habe als Kind ... gesehen. In Festtagen Märchenfilme gesehen, Kakao
dem Märchen geht es um ... getrunken und Süßigkeiten genascht.

Haselnüsse: © [Link]/Maks Narodenko;


Schloss Moritzburg: © [Link]/comsantosha57; Schuh: © [Link]/Michal 11
7 WORTE UND ORTE  B1

1 Zwei Männer – ein Denkmal


a) Kleidung, Alter, Gestik, ... Sehen Sie sich das Foto in b) an und beschreiben Sie den Mann links im Bild möglichst
genau.

b) Konrad und Konrad. Lesen Sie das Sonntagsrätsel, recherchieren Sie und beantworten Sie die Frage.

Sonntagsrätsel

Konrad und Konrad


Wenn diese beiden Männer sich im richtigen Leben begegnet wären,
dann hätten sie sich bestimmt nicht in Bad Hersfeld getroffen. Ganz
sicher hätten sie sich auch nicht so interessiert unterhalten wie es das
Denkmal an der Stiftsruine heute zeigt, denn der eine (1829–1911) wäre
schon ein alter Mann gewesen, der andere (1910–1995) noch ein 5

Kleinkind.
Der eine war Lehrer, der andere Ingenieur. Der eine interessierte sich
besonders für Sprachen, veröffentlichte ein Wörterbuch und wurde
wegen seiner Arbeit zur deutschen Rechtschreibung bekannt. Der
andere interessierte sich für Zahlen, baute Rechenmaschinen und 10
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

wurde wegen seiner Entwicklung des Z3 bekannt. Beide Männer lebten


und arbeiteten an mehreren verschiedenen Orten. Und beide hinterlie-
Alle Rechte vorbehalten.

Denkmal an der Stiftsruine ßen auch in Bad Hersfeld Spuren ihres Lebens. Heute gibt es dort z. B.
in Bad Hersfeld zwei Straßen, die ihre Namen tragen. Wie heißen die beiden Männer?

c) Im Gegensatz zu Konrad ... Vergleichen Sie die beiden Männer. Das Sonntagsrätsel hilft.

Zwar haben beide Spuren in Bad Während ... in Bad Hersfeld lebte und
Hersfeld hinterlassen, aber ... arbeitete, …

2 Rechnen mit 0 und 1


a) Welche Informationen über die Arbeit des Ingenieurs sind neu? Lesen Sie den Informationstext, vergleichen Sie
mit dem Sonntagsrätsel und berichten Sie.
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Im Alltag benutzen wir normalerweise Dezimalzahlen, aus‘. Das wusste auch Konrad Zuse. Es dauerte aber
also die Zahlen 0 bis 9. Moderne Computer rechnen die ziemlich lange, bis er nach vielen Versuchen im Jahr 10

kompliziertesten Aufgaben aber mit binären Zahlen, 1941 endlich den Z3-Computer in Berlin öffentlich
mit denen man jede Dezimalzahl bilden kann. Bei- vorstellen konnte. Diese programmierbare digitale
5 spielsweise ist die binäre Zahlenreihe 101 10 0 0 die Rechenmaschine war ungefähr so groß wie eine
Dezimalzahl 88. Das Binärsystem basiert auf der Zahl 2 Schrankwand und wog circa 1.000 Kilogramm. Sie
und besteht nur aus den Zahlen 0 und 1, denen man rechnete zwar noch ziemlich langsam, aber korrekt! 15

einen Wert zuordnen kann, z. B. ‚Strom an‘ oder ‚Strom

b) Eigentlich ganz einfach, oder? Sehen Sie sich


... 128 64 32 16 8 4 2 1
die Tabelle an und erklären Sie, warum das
12 1 1 0 0
Binärsystem auf der Zahl 2 basiert.
33 1 0 0 0 0 1
98 1 1 0 0 0 1 0
Denkmal: © [Link]/Bildagentur Zoonar GmbH; Binäre Zahlen: © [Link]/Titima
Ongkantong
B1  TALENTE GESUCHT!
8
1 Bewerbungen
a) Job, Wohnung, ... Haben Sie sich schon einmal vorgestellt? Berichten Sie, wie das Gespräch war und welche
Fragen man Ihnen gestellt hat.

b) WG-Casting. Worum könnte es gehen? Sammeln Sie Vermutungen.

c) Lesen Sie den Artikel aus einem Magazin für Student*innen, vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen aus b) und
fassen Sie zusammen.

Siemensstraße 42, 3. Stock


Die Lage gefällt mir. Ruhig, aber nicht zu ruhig. Bushaltestelle, Supermarkt, Fitness-Studio in der Nähe. Mit
dem Fahrrad wäre ich in zehn Minuten an der Uni. Das Haus mit der Nummer 42 sieht zwar nicht mehr
neu aus, aber das WG-Zimmer ist auch nicht teuer. Mit etwas Glück ist das meine neue Adresse!
Özuglu, Meier, Duda. Aufgeregt drücke ich auf die Klingel. Gut, dass ich nach den Namen gefragt habe.
5 Über mir öffnet jemand ein Fenster. „Komm rauf! Es ist offen.“ Im Treppenhaus stehen Fahrräder, Kinder-
wagen und ein paar Pflanzen. Es riecht nach Curry. Irgendwo spielt jemand Klavier. Adela begrüßt mich an
der Wohnungstür, im Flur ziehe ich meine Schuhe aus. Sie zeigt mir kurz ihr Zimmer, das nun frei wird.
16 m2, hell, Fenster zur Straße. In der gemütlichen Küche warten Cem und Linda. „Möchtest du etwas
trinken?“ Ja, möchte ich. „Ein Glas Wasser, bitte.“ Dann geht es los.
10 Nach gefühlt mindestens fünfzig Fragen stehe ich eine halbe Stunde später wieder auf der Straße. „Vor dir
waren schon acht andere Bewerber*innen hier.“, meint Adela noch, als wir uns verabschieden. „Zwei
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kommen morgen vorbei. Danach melden wir uns bei dir.“ Ich bin gespannt! von Roman Popescu
Alle Rechte vorbehalten.

2 WG-Zimmer zu vermieten!
a) Lesen Sie die Anzeigen, wählen Sie Rolle A, B oder C und bereiten Sie sich vor.

Lockere 3er-WG ( ) sucht


Biologiestudentin (20), sportlich, naturverliebt und Mechatroniker
netten Nachmieter (m/w/d) für
(23), musik- und technikverliebt, suchen zwei nette
helles Zimmer, 16 m2, 360 € KM in
Mitbewohner*innen. Gemütliches Wohnzimmer, komplette Küche
3-Zi-Whg., Nähe Uni, mit gemütli-
und Waschmaschine vorhanden. Interessiert? Dann bewirb dich mit
cher Küche, Fahrradkeller und
einer E-Mail!
Dachterrasse für die Haus-
Zimmer 1: 28 m2, Südseite, hell und ruhig,
gemeinschaft.
WM 460 €, 1 MM Kaution
Zimmer 2: 22 m2 mit Balkon, Straßenseite,
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

WM 400 €, 1 MM Kaution
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Rollen A und B: Wie stellen Sie sich den neuen Mitbewohner / die neue
Mitbewohnerin vor? Was wollen Sie von ihm/ihr wissen? Wählen Sie eine Das sind wir:
Anzeige, lesen Sie sie genau, verteilen Sie die Rollen und notieren Sie Ihre Student (22), macht gerade einen
persönlichen Fragen. Master in Geschichte, spielt Klavier
und fährt Skateboard. Köchin (21),
Rolle C: Sie haben zwei Einladungen zum WG-Casting bekommen. Lesen
ist noch in der Ausbildung, liebt ihre
Sie die Anzeigen noch einmal genau und bereiten Sie sich auf das
Katze, guten Kaffee und spannende
Gespräch vor. Zeigen Sie Interesse. Welche Fragen haben Sie an die
Krimis. Und du? Schick uns deine
Mitbewohner*innen? Was möchten Sie über sich erzählen?
Bewerbung! Kontakt
b) Führen Sie zwei WG-Castings durch.

c) Haben Sie ein Zimmer / eine Nachmieterin / einen Nachmieter gefunden? Wie war das Casting? Was war (nicht
so) gut? Berichten Sie.

Zimmer: © [Link]/Pavel Shynkarou; Icon schwarz: © [Link]/Design Collection;


Icon weiß: © [Link]/[Link]; Dachterrasse: © [Link]/Procreators
9 GEHT NICHT? GIBT’S NICHT!  B1

1 Gemeinsam sind wir stark!


a) Notieren Sie mindestens vier Aktivitäten, die man nicht alleine tun kann. Begründen und kommentieren Sie wie
im Beispiel.

Man kann nicht alleine Fußball Das stimmt! Um Fußball zu spielen,


spielen. braucht man mindestens ...

b) Ein Formular ausfüllen, eine Sahnetorte backen, ein Regal aufbauen, ... Wer hat Ihnen schon einmal geholfen, als
sie etwas nicht alleine schaffen konnten? Berichten Sie.

2 Logikrätsel
a) Ein Wolf, eine Ziege und ein Kohlkopf. Notieren Sie jeweils zwei bis drei Eigenschaften.

Die Ziege ist neugierig,


© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin
Alle Rechte vorbehalten.

b) Was passt warum (nicht) zusammen? Berichten Sie.

c) Ein Mann, ein Wolf, eine Ziege und ein Kohlkopf. Lesen Sie die Rätselaufgabe und beschreiben Sie das Problem.

Ein Mann ist mit einem Wolf, einer Ziege und einem riesigen Kohlkopf unterwegs und kommt an einen Fluss ohne
Brücke. Zum Glück findet er ein Boot. Leider ist es ziemlich klein, sodass der Mann immer nur einen ‚Passagier‘ zur
anderen Seite des Flusses mitnehmen kann. „Kein Problem!“, denkt er zuerst. Aber dann fällt ihm ein, dass er den
Wolf nicht mit der Ziege und die Ziege nicht mit dem Kohlkopf alleine lassen kann ... Er braucht einen Plan!

Rätselfrage: Wie kann der Mann den Wolf, die Ziege und den Kohlkopf in nur sieben Fahrten über den Fluss
bringen?

d) Wie kann der Mann das Problem lösen? Handeln Sie eine Reihenfolge aus und vergleichen Sie Ihre Lösungen.
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Zuerst bringt der Mann ... Aber die Ziege würde bestimmt ... Also ...

Genau. Deshalb nimmt der Mann ... mit.

Wolf: © [Link]/photomaster; Ziege: © [Link]/Eric Isselee; Kohlkopf: ©


[Link]/grey_and; Boot: [Link]/fran_kie
B1  WIR LIEBEN KAFFEE!
10
1 Tee – gut für Körper und Seele!
a) Wussten Sie, dass ...? Lesen Sie den Magazinartikel. Welche Informationen sind für Sie neu? Welche finden Sie
(un)interessant? Kommentieren Sie.

Zeit für eine gute Wussten Sie eigentlich, dass ...


Tasse Tee ... Tee zwar vor allem in Asien, aber auch in
Wie der Kaffee ist auch Tee weltweit für viele Men- Afrika, Amerika, Australien und sogar
schen ein absolutes Muss! Ein Tag ohne Tee? Das ist in Europa angebaut wird?
für sie kaum vorstellbar! der Verbrauch von Tee pro Kopf in der
Das Angebot ist groß: es gibt schwarzen, grünen oder Türkei deutlich höher als in China ist?
weißen Tee, Früchtetee, Kräutertee, Chai, ... Tee ein koffeinhaltiges Getränk ist?
Teeliebhaber*innen trinken ihn heiß oder als Eistee, der sogenannte Mate-Tee in Südamerika
mit viel, wenig oder ganz ohne Zucker und Milch. zu den beliebtesten Getränken gehört?
Teetrinken ist in! Ohne Tee geht Chai ein Gewürztee aus Indien ist?
bei Millionen Menschen man die gebrauchten Teeblätter gut als
gar nichts! Dünger für Zimmerpflanzen nehmen
kann?
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

b) Was wissen Sie über Kaffee? Vergleichen Sie mit den Angaben in a).
Alle Rechte vorbehalten.

c) Meine allerbeste Tasse Kaffee oder Tee. Wann? Wo? Mit wem? Beschreiben Sie die Situation.

2 Teezubereitung
a) Was braucht man? Sehen Sie sich die Bilder an und notieren Sie. Das Wörterbuch hilft.

Entweder so ...
der Wasserkocher, -
das Wasser (Sg.)
der Löffel, -
die Teekanne, -n
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... oder so

b) Wählen Sie eine Zubereitungsart und beschreiben Sie die Schritte mit den Nomen aus a). Die Verben helfen.

gießen • kochen • geben • herausnehmen • warten • legen Zuerst koche ich das Wasser im Wasser-
kocher oder in einem Topf. Dann ...

Tasse mit Tee: © [Link]/M. Unal Ozmen; Teeblatt: © [Link]/NANOM;


Teezubereitung: © [Link]/Irina Strelnikova
11 EINFACH GENIAL!  B1

1 Der moderne Haushalt


a) Sehen Sie sich das Bild an und beschreiben
Sie den Raum. ODER Kleidung, Gestik, Mimik, ...
Beschreiben Sie die Frau.

b) Wann war das? Woran kann man das erkennen?


Sammeln Sie Vermutungen.

c) Werbung. Was präsentiert die Frau? Ergänzen Sie die


Sprechblase und vergleichen Sie.

2 Elektrische Haushaltsgeräte
a) Erfindungen für den Haushalt. Lesen Sie, recherchieren Sie und ergänzen Sie die Geräte.

A Wer braucht denn noch einen Besen? Der Brite Walter Griffiths meldete schon 1905 den ersten tragbaren
elektrischen an. Egal, ob Katzenhaare auf dem Teppich oder Plätzchenreste
auf dem Sofa, Sessel oder Autositz - mit diesem Gerät ist das kein Problem! Heute gibt es sogar schon
autonom arbeitende Geräte, die die Böden ganz alleine reinigen!
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

B Draußen regnet es und die Jeans, die Sie gerade gewaschen haben, ist noch ganz nass. Sie möchten sie
Alle Rechte vorbehalten.

morgen aber unbedingt anziehen! Mit der Erfindung des amerikanischen Industriedesigners Brookes Stevens
aus dem Jahr 1940 ist das kein Problem. Tatsächlich gibt es bis heute in Deutschland aber viele Haushalte, die
keinen haben!

b) Wer hat’s erfunden? Wählen Sie ein elektrisches Haushaltsgerät und stellen Sie es wie in a) vor.

3 Praktische Küchenhelfer!?
a) Toaster & Co. Welche Küchengeräte sind das? Welche kennen Sie noch? Ergänzen Sie. Das Wörterbuch hilft.

5
3
1 1
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2 der Toaster
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3
4
5

4
2

b) Wozu soll das denn gut sein? Beschreiben Sie die Funktionen der Küchengeräte in a).

c) Welche Geräte, die Sie in Ihrem Haushalt haben, benutzen Sie selten oder nie?

Ich habe mal einen elektrischen Dosenöffner von meiner Oma


bekommen. Ich glaube, den habe ich bis jetzt nur einmal benutzt.

Hausfrau: © [Link]/RetroClipArt; Küchengeräte: © [Link]/Maxx-Studio;


elektrischer Dosenöffner: © [Link]/gvictoria
B1  GESTERN – HEUTE – MORGEN
12
1 Es wird einmal ...
a) Unterwegs in Zeit und Raum. Sehen Sie sich das
Foto an. Worüber wundern Sie sich? Berichten Sie.

Mich wundert, dass der Astronaut


einen Raumanzug trägt, während die
anderen Passagiere ...

Ich wundere mich darüber, dass ...

b) Was ist da los? Wählen Sie eine oder mehrere Angaben aus.

1 Wer sind die Reisenden? 2 Womit sind sie unterwegs?


a □ Tourist*innen a □ mit einem Raumschiff
b □ Schauspieler*innen b □ mit einer S-Bahn
c □ Wissenschaftler*innen c □ mit einer Zeitmaschine

3 Woher kommen sie? 4 Wohin geht die Reise?


a □ von der Arbeit a □ zum Hauptbahnhof
b □ aus dem Urlaub b □ zur Erde
c □ aus der Vergangenheit c □ zum Mond
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c) Erzählen Sie die Geschichte mit Hilfe Ihrer Angaben aus b). Die anderen kommentieren.
Alle Rechte vorbehalten.

d) Unterwegs in Zeit und Raum. (Wann) Wird das möglich sein? Was meinen Sie? Diskutieren Sie.

Ich glaube, es wird bald/nie/ ... Vor ... Jahren dachte man noch, dass ... und
jetzt ist das ganz normal.

2 Es war einmal ...


a) Eine besondere Unterrichtsstunde, ein lustiges Erlebnis, Pleiten, Pech und Pannen oder ... Woran erinnern Sie
sich mit einem Lächeln im Gesicht? Schreiben Sie eine Erinnerung an Ihren Deutschkurs auf und geben Sie Ihrer
Geschichte einen Titel. Die Redemittel helfen.

1 Einführung Kannst du dich / Könnt ihr euch noch an ... erinnern?


2 Wann ist das passiert? Das war vor ein paar Monaten/Wochen/ ... / letzten Montag / ...
3 Wer machte was? ... wollte / ... wollten (gerade) ..., als ...
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4 Was passierte dann? In dem Moment ... / Auf einmal ... / Plötzlich ... / …
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5 Wie reagierten die anderen? Herr/Frau ... / Die anderen ... / Alle ... / Einige ...
6 Schluss/Kommentar Das war (wirklich) Pech / (ziemlich/sehr/ ...) lustig/witzig/…!

Könnt ihr euch noch an die Unterrichtsstunde erinnern, als ...?

b) Lesen Sie Ihre Erinnerung vor. Die anderen kommentieren.

Stimmt! Darüber haben wir ...


Ja, daran erinnere ich mich noch
genau! Das war wirklich ...
Ehrlich gesagt fand ich das (nicht so) ...

© [Link]/HQuality
1 BILDUNG (ER)LEBEN  B1 TEST

Name Kurs Datum Punkte


insgesamt
20

Punkte
1 Erasmus+. Zahlen und Fakten. Ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht.
6

weltweit • weiblich • Auszubildenden • Förderung • Bürger • Kulturen • Austausch

Erasmus+ ist ein EU-Programm zur             1 von Bildung. Das Programm unterstützt

den             2 von Studierenden und             3 nicht nur

in Europa, sondern auch             4. Der typische Erasmus-Student

ist             5. Wer teilnimmt, lernt andere             6 besser kennen.

Punkte
2 Lernen und Leben in Europa. Was passt? Verbinden Sie. 7
1 Türen a brechen
2 sein Verhalten b sammeln
3 jemanden c fördern
4 den Austausch d öffnen
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5 Erfahrungen e verändern
6 das Eis f unterstützen
Alle Rechte vorbehalten.

7 an einer Hochschule g unterrichten

Punkte
3 Du könntest ... Benutzen Sie den Konjunktiv II und machen Sie Vorschläge. 4
1   Carlos hat nie Zeit für seine Freunde.    er – weniger arbeiten – sollen

Er sollte ...
2   Was machen wir am Wochenende?    wir – mal wieder ins Kino gehen – können


3   Unser Garten sieht nicht gut aus.    ihr – ihn häufiger gießen – müssen
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4   Ich schlafe oft schlecht.    du – abends keinen Kaffee trinken – sollen

Punkte
4 Aussagen verstärken. Wie finden Sie das? Schreiben Sie drei Sätze. Die Redemittel helfen. 3

Ich mag/finde Espresso, Mode, Spaziergänge im Regen, Fußball, … gern, langweilig, schön, …

1 (sehr) Ich mag

2 (besonders) 

3 (ziemlich) 

© [Link]/Prostock-studio
B1 TEST  VORHANG AUF!
2
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20

Punkte
1 Ein Theaterbesuch. Lesen Sie die E-Mail und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 6

Publikum • Produktion • Stadttheater • Kostüme • Saal • Hauptrolle • Applaus

Hallo Jara, ich habe gestern im          1 die neue          2 von Goethes

Faust angesehen. Der große          3 war richtig voll. Die          4 der

Schauspieler*innen waren total schön. Sie haben großartig gespielt und zum Schluss gab es

viel          5 vom          6. Wahnsinn! Viele Grüße, Felipe

Punkte
2 Theaterberufe. Verbinden Sie die Tätigkeiten mit den Berufen.
4
1 Maskenbildner*innen a sorgen für das richtige Licht im Theater.
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2 Kostümbilder*innen b frisieren und schminken die Schauspieler*innen.


3 Bühnenbildner*innen c nähen und reparieren Kleidungsstücke.
Alle Rechte vorbehalten.

4 Beleuchter*innen d entwerfen Kulissen.

Punkte
3 Verben mit Präpositionen. Ergänzen Sie. Eine Präposition passt nicht. 4
zu
1 Die Chefdramaturgin ist verantwortlich       den Spielplan.
auf
2 Die Schauspieler*innen freuen sich       die neue Spielzeit. an
mit
3 Der Tag beginnt morgen um neun Uhr       den Proben.
für
4       der Produktion waren viele Menschen beteiligt.

Punkte
4
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Infinitiv mit zu. Ordnen Sie zu und schreiben Sie Sätze. Es gibt mehrere Möglichkeiten.
4
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neue Stücke auswählen • auf der Bühne stehen • ins Theater gehen • den Text lesen

1 Die Dramaturgin findet es wichtig,  .

2 Es macht ihr Spaß,  .

3 Sie hat heute keine Zeit,  .

4 Wir haben am Samstagabend vor,  .

5 Alles gleichzeitig. Verbinden Sie die Sätze mit während. Punkte


2
1 Ich frühstücke. Ich höre die Nachrichten im Radio. Während ich .

2 Er sitzt im Zug. Er schreibt einen Bericht.  .


3 MITEINANDER – FÜREINANDER!  B1 TEST

Name Kurs Datum Punkte


insgesamt
20

Punkte
1 Das Ehrenamt. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 7

Naturschutz • ehrenamtlich • engagieren • Engagement • da sein • wohnungslose • sinnvolle • Gesellschaft

Mehr als 31 Millionen Menschen in Deutschland          1 sich

in ihrer Freizeit          2. Wenn du Lust auf eine

         3 Aktivität in deiner Freizeit hast, dann kann ein


Ehrenamt das Richtige für dich sein. Du könntest z. B. beim

         4 mithelfen und im Wald Müll sammeln, für ältere


Menschen          5 oder dich für          6 Menschen einsetzen.

Die          7 braucht deinen Einsatz!

Punkte
2 Sich engagieren. Was passt zusammen? Ergänzen Sie. 6
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1 einen Preis 4 einen Plan a behandeln d erhalten


Alle Rechte vorbehalten.

2 Patienten 5 Verantwortung b retten e anbieten

3 Fortbildungen 6 Leben c ablehnen f übernehmen

Punkte
3 Ein Ehrenamt übernehmen? Lesen Sie den Dialog und ergänzen Sie würde, wäre oder hätte. 4

Würdest 0 du gern ein Ehrenamt übernehmen?


Ja, wenn ich mehr Zeit      1,      2 ich gern in einem Fußballverein Jugendliche trainieren.

Als Trainer arbeiten? Das      3 nichts für mich. Ich habe ja auch keine Trainerlizenz.

     4 du dann vielleicht an einem Ehrenamt im Bereich Tierschutz interessiert?


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Ja, das könnte ich mir gut vorstellen.


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Punkte
4 Gründe nennen. Verbinden Sie die Sätze mit darum, deshalb und deswegen. 3

1 Er ist gegen das Neubauprojekt. Er ist in der Bürgerinitiative. (darum)


2 Ehrenämter sind sehr wichtig. Ich engagiere mich in der Freiwilligen Feuerwehr. (deshalb)


3 Sie arbeitet seit Jahren bei einem Besuchsdienst. Der Bürgermeister hat sie geehrt. (deswegen)

© [Link]/Davide Angelini
B1 TEST  NATU R ER LEB EN
4
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
30

Punkte
1 Wortfeld Urlaub. Welches Wort passt nicht? Streichen Sie durch.
4
1 Sehenswürdigkeiten: die Kirche – die Entdeckungstour – die Burg – das Schloss – der Dom
2 Landschaften: flach – hügelig – bergig – unberührt – zahlreich
3 Unterkünfte: die Ferienwohnung – die Almhütte – der Biergarten – die Pension – das Hausboot
4 Hotels: die Rezeption – das Personal – das Frühstücksbuffet – der Feierabend – die Gäste

Punkte
2 Die Rhön. Lesen und ergänzen Sie. Zwei Wörter passen nicht. 7

wilde • Lebensraum • Landschaft • lautlos • historische • Urlaubsregionen •


klimafreundlich • Urlauber • Sehenswürdigkeiten

Die Rhön gehört zu den beliebtesten      1 in Deutschland. In dieser

abwechslungsreichen      2, die zwischen Hessen, Thüringen und Bayern

liegt, können      3 in dichten Wäldern wandern,      4 Tiere


© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

beobachten und seltene Pflanzen fotografieren. Man kann dort auch      5
Alle Rechte vorbehalten.

Städte wie z. B. Fulda mit ihren vielen      6 besuchen. Wer die Umwelt

schonen möchte, kann      7 mit der Bahn anreisen. Ein Besuch lohnt sich.

Punkte
3 Eine Traumreise. Ergänzen Sie die Relativpronomen.
6
1 Die Kirche,     im 16. Jahrhundert gebaut wurde, wird aktuell renoviert.

2 Das Hotel, in     ich meistens übernachte, hat jetzt einen neuen Swimmingpool.

3 Den Berggipfel, von     man einen herrlichen Ausblick hat, kann man zu Fuß erreichen.

4 Die Urlauber, mit     ich mich gestern unterhalten habe, wollen heute abreisen.

5 Die Urlaubsreisenden,     ich am Bahnhof abholen sollte, waren nicht im Zug.


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6 Der Tourist,     ich auf dem Berggipfel getroffen habe, wohnte im gleichen Hotel wie ich.

Punkte
4 Ein Wochenendausflug. Lesen Sie die E-Mail. Ergänzen Sie obwohl, denn, deshalb oder weil. 3

Hallo Florian,        1 ich gerade viel zu tun habe, habe ich mit Maria eine Woche Urlaub in

Freiburg gemacht. Ich wollte mich vom Arbeitsstress erholen.        2 haben wir in einem

Wellness-Hotel übernachtet.        3 es auch ein gutes Restaurant hat, haben wir abends

immer im Hotel gegessen. War richtig lecker! Viele Grüße, Robert

© [Link]/Eric Immerheiser
5 HIN UND WEG!  B1 TEST

Name Kurs Datum Punkte


insgesamt
20

Punkte
1 Die Auswanderung planen. Lesen Sie den Ratgebertext und ergänzen Sie die Wörter wie im Beispiel. 6

Haben Sie Lust, etwas Neues zu entde c k e n 0


und sich eine neue Exis 1
in einem anderen

Land aufzubauen? Wenn Sie auswa 2


wollen, sollten Sie sich aber gut vorbereiten. Sie wissen

natürlich, dass Sie die Sprache Ihrer neuen Hei 3


lernen sollten, damit Sie schnell neue Menschen

kennenlernen und Arbeit finden können. Wir empfehlen Ihnen, sich an eine Beratungs 4
zu

wen 5
. Denn es gibt viele wichtige Formali , die man im Zielland beachten muss.
6

Punkte
2 Verben mit Präpositionen. Ergänzen Sie an, auf, für, mit, über oder um. 6
Wenn man auswandert, …

sollte man sich gut      1 die Lebensbedingungen im Zielland informieren.


© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

sollte man      2 die Regeln im Zielland achten.


Alle Rechte vorbehalten.

muss man      3 vielen Problemen rechnen.

muss man sich      4 wichtige Dokumente vor der Reise kümmern.

sollte man auch      5 neue Verträge für Internet und Telefon denken.

sollte man sich auch      6 die Kultur im Zielland interessieren.

Punkte
3 Mit wem …? Ergänzen Sie die Fragewörter wie im Beispiel. 4
0 Mit wem telefonierst du am häufigsten? Mit meiner Freundin.

1      freust du dich? Auf den Flug nach Übersee.

2      träumst du? Vom Auswandern.


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3      kann ich mich wenden? An Frau Müller.

4      willst du dich engagieren? Für den Tierschutz.

Punkte
4 Reisen. Ergänzen Sie während, wegen oder trotz.
4
1      des guten Wetters wollen viele Rentner*innen in Spanien leben.

2      der hohen Flugpreise fliegen viele Urlauber*innen in den Süden.

3      der Überfahrt nach England hat sie geschlafen.

4      der Sommermonate sind die Strände meistens sehr voll.

© [Link]/tele52
B1 TEST  WEIHNACHTEN
6
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20

Punkte
1 Advent, Advent. Was passt? Verbinden Sie. 7
1 eine Kerze a backen
2 Geschenke b basteln
3 Weihnachtsdekoration c naschen
4 den Baum d besorgen
5 den Abwasch e anzünden
6 Schokolade f schmücken
7 Plätzchen g machen

Punkte
2 Bald ist Weihnachten. Schreiben Sie Nebensätze mit während. 3
1 wir: Weihnachtslieder singen / wir: trinken Glühwein


2 die Erwachsenen: Punsch trinken / die Kinder: gebrannte Mandeln essen


© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

3 Meine Arbeitskollegen: zum Weihnachtsmarkt gehen / ich: noch einen Bericht schreiben müssen
Alle Rechte vorbehalten.

Punkte
3 Weihnachtsurlaub. Lesen Sie die E-Mail und ergänzen Sie als, bevor, deshalb, während, weil oder wenn. 6

Liebe Alice, du weißt ja, wir waren in den Weihnachtsferien in Österreich.     1 wir allerdings fahren

konnten, musste ich das Auto noch in die Werkstatt bringen. Mist! Und am 22. konnten wir erst spät

fahren,     2 ich noch arbeiten musste.     3 kamen wir erst gegen 22:00 Uhr in unserer

Unterkunft an. Am nächsten Tag wachte ich mit einer dicken Erkältung auf.     4 ich also den
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ganzen Tag im Bett lag, fuhren mein Mann und die Kinder Ski. Gesund war ich leider erst wieder,

    5 wir nach Hause fuhren. So ein Pech!     6 du Zeit hast, schreib mir doch bald mal über
deine Weihnachtsferien. Viele Grüße, Timea

Punkte
4 Weihnachtsgeschenke. Ergänzen Sie die Pronomen im Dativ oder Akkusativ. 4

1 Hat dein Bruder dir die Geschenke gebracht? – Nein, er bringt           erst morgen.

2 Könnt ihr uns den Weg zum Weihnachtsmarkt zeigen? – Ja, wir können           zeigen.

3 Soll ich euch die Regeln für das Spiel erklären? – Ja, bitte erklär          .

4 Schenkst du deiner Freundin eine Sportuhr? – Ja, ich habe           gestern gegeben.

© [Link]/eyetronic
7 WORTE UND ORTE  B1 TEST

Name Kurs Datum Punkte


insgesamt
20

Punkte
1 Unterwegs in Bad Urach. Ergänzen Sie. Zwei Wörter passen nicht.
7

Festspiele • Glockenturm • Ruine • Friedhof • Stadtgeschichte • Kur • Denkmal •


Sehenswürdigkeiten • Besonderheit

Bad Urach ist mit ca. 13.000 Einwohner*innen eine kleine Stadt in Baden-­

Württemberg. 2016 feierte sie 700 Jahre        1. Zu den vielen

       2 gehört die Burg Hohenurach, die aber seit vielen Jahren
eine        3 ist. In der historischen Altstadt ist die Amanduskirche

mit ihrem        4 in Höhe von 63 Metern ein beliebtes Ausflugsziel.

Jedes Jahr finden im Herbst die musikalischen        5 statt, wo viele

bekannte Opernsänger*innen auftreten. Nach Bad Urach kommen viele Menschen auch, um

eine        6 zur Erholung zu machen. Eine weitere        7 von Bad Urach ist, dass die
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

Stadt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegt.


Alle Rechte vorbehalten.

Punkte
2 Stadtgeschichte. Welches Wort passt nicht? Streichen Sie durch. 5
1 der Magen - der Darm - die Leber - die Kur 4 der Mönch - das Kloster - das Schloss - die Kirche
2 das Tal - der Gipfel - die Heuernte - der Berg 5 die Zukunft - die Besonderheit - die ­Vergangenheit -
3 die Pandemie - das Grab - der Friedhof - der Tod die Gegenwart

Punkte
3 Von A bis Z. Ergänzen Sie die Possessivartikel im Genitiv. 5
1 Jakob und Wilhelm Grimm sind wegen        Märchen und        Deutschen
­Wörterbuchs weltweit bekannt.

2 Konrad Duden ist wegen        Arbeit als Sprachwissenschaftler heute berühmt.


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3 Ihr müsst den Bericht wegen        vielen Schreibfehler leider überarbeiten.

4 Ist das der neue Duden        Schwester? Ja, sie hat ihn gestern gekauft.

Punkte
4 In Bad Hersfeld. Ergänzen Sie die Sätze mit sowohl … als auch, entweder … oder oder weder … noch. 3
1 Mit etwas über 30.000 Einwohner*innen ist Bad Hersfeld         groß         klein.

2 Nach Bad Hersfeld kommen Besucher*innen         wegen der Festspiele im Sommer        
wegen des Lullusfests im Herbst.

3 Was machen wir heute Nachmittag? Wir haben nicht mehr viel Zeit.
Wir könnten         das Duden Museum         das wortreich im Schilde-Park
besuchen.

© [Link]/Sina Ettmer
B1 TEST  TALENTE GESUCHT!
8
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20

Punkte
1 Der Arbeitsmarkt. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 7

Arbeitszeiten • Arbeitgeber • Bedarf • Handwerk • Berufsausbildung • Gehalt •


Fachkräfte • Hochschulabschluss

Viele Unternehmen in Deutschland suchen gut ausgebildete

       1. Deshalb haben qualifizierte Bewerber*innen mit


einer        2 oder mit einem        3 gute

Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Vor allem im        4 sowie

in den Bereichen Informatik und Technik können sie sich oft für den        5, der für sie am

­attraktivsten ist, entscheiden. Die jungen Berufseinsteiger*innen wünschen sich interessante Aufgaben,

nette Kolleg*innen, flexible        6 und ein gutes        7.


© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

Punkte
2 Die Welt der Arbeit. Was passt? Ordnen Sie zu. 6
Alle Rechte vorbehalten.

1 einen Konflikt 4 Überstunden a machen d bitten

2 einen Vertrag 5 ein Protokoll b schreiben e einteilen

3 sich die Arbeitszeit selbst 6 um Verzeihung c ansprechen f unterschreiben

3 Romans neue Stelle. Was passiert zuerst, was danach? Schreiben Sie Sätze im Plusquamperfekt Punkte
oder Perfekt wie im Beispiel. 4

1 Roman: Masterarbeit schreiben // sich zur Prüfung anmelden

Nachdem Roman seine Masterarbeit geschrieben hatte, hat …


2 Er: Studium abschließen // eine Stelle im Bereich Informatik suchen
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3 Er: sich bei einer großen Firma in Ulm bewerben // eine Einladung zu einem Gespräch bekommen


4 Er: in Ulm ankommen // sofort zum Vorstellungsgespräch fahren

Punkte
4 Rund um Arbeit. Verbinden Sie die Sätze. 3
1 Paula möchte entweder Wirtschaftswissenschaften a noch am Sonntag arbeiten.
2 Ich kann in dieser Woche weder am Samstag b sondern auch eine gute Bezahlung.
3 Das Unternehmen bietet nicht nur flexible Arbeitszeiten c oder Informatik studieren.

© [Link]/Daniel Ernst
9 GEHT NICHT? GIBT’S NICHT!  B1 TEST

Name Kurs Datum Punkte


insgesamt
20

Punkte
1 Einfach machen. Lesen Sie und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 7

Rolltreppe • Angst • Lebensqualität • Behinderung • Bevölkerung • Schock • Vorbild • Gehwegen

1 Dass er die Prüfung nicht bestanden hatte, war ein großer         für ihn.

2 A
 ls Jugendlicher war Manuel Neuer vom FC Bayern mein
großes        . Er war ein super Torwart.

3 Menschen mit         können sich oft nicht ohne Probleme


in der Stadt bewegen.

4 Die längste Wiener         hat eine Länge von 53 Metern


und ist in der U-Bahn-Station Zippererstraße.

 a. 15 – 20 % der         in Deutschland kann nicht so gut


5 C
hören.

6 Viele kleine Kinder haben         vor der Dunkelheit.


© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

7 Autos, die auf         parken, sind nicht nur für Menschen im Rollstuhl ein Problem.
Alle Rechte vorbehalten.

Punkte
2 Alltag. Welches Wort passt nicht? Streichen Sie durch. 6
1 Er spricht ziemlich undeutlich / unpersönlich. Ich kann ihn kaum verstehen.
2 Sie ist ein verständnisvoller / hilfsbereiter Mensch. Wenn ich ein Problem habe, unterstützt sie mich bei der
Suche nach einer Lösung.
3 Er führt ein arbeitsfreies / sorgenfreies Leben und hat kaum Probleme in seinem Alltag.
4 Man muss im Leben lernen, Probleme zu bewältigen / aufzugeben.
5 Sie fuhr immer sehr vorsichtig / verschieden Ski, weil sie Angst vor Unfällen hatte.
6 In einer inklusiven / barrierefreien Welt sind alle Menschen offen für andere Ideen.

Punkte
3
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Je … Verbinden Sie die Sätze. 7


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1 Sie spielt nicht nur Rollstuhlbasketball, a aber die Miete ist sehr hoch.
2 Je mehr man eine Sportart übt, b damit man sie im Rollstuhl gut erreichen kann.
3 Die Wohnung ist barrierefrei, c sodass man sich in ihr problemlos bewegen kann.
4 Die Tasten im Aufzug sind sehr niedrig, d desto höher ist die Motivation der Beschäftigten.
5 Die Wohnung ist zwar barrierefrei, e noch Rolltreppen.
6 Je mehr Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt, f desto besser wird man.
7 In der U-Bahn-Station gibt es weder Aufzüge g sondern auch Sitzvolleyball.

© [Link]/fotokitas
B1 TEST  WIR LIEBEN KAFFEE!
10
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20
30

Punkte
1 Alles Kaffee. Lesen Sie die Dialoge und ergänzen Sie die Wörter. 4
1 Kennst du das neue Café am Marktplatz? Ja, es ist total hipp. Und die Ba dort sind
alle sehr freundlich.

2 Hast du eigentlich eine Kapselmaschine? Nein. Die Kapseln la ja gleich im Hausmüll. Das
ist nicht gut für die Umwelt. Deshalb ver ich unterwegs auch auf Einwegbecher.

3 Nach dem Auf trinke ich immer einen Espresso zum Wachwerden. Ich auch!

Punkte
2 Kaffee genießen. Was passt? Ordnen Sie zu. Ein Verb passt nicht. 6
1 Stress 4 einen Gewinn a mahlen d eröffnen

2 Glücksgefühle 5 einen Traum b reduzieren e machen

3 ein Café 6 Kaffeebohnen c auslösen f erfüllen

Punkte
3
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

Fair gehandelter Kaffee. Ergänzen Sie die Partizip-II-Formen wie im Beispiel. 4


Alle Rechte vorbehalten.

0 In der Kaffeepause trinkt sie ein oder zwei Tassen frisch gekochten (kochen) Kaffee.

1 Die Bauern haben ihre         (ernten) Kaffeebohnen verkauft.

2 Die         (renovieren) Wohnung wurde schnell wieder vermietet.

3 Die Firma sucht gut         (ausbilden) Mitarbeiter*innen.

4 Sonntags esse ich gern ein weich         (kochen) Ei zum Frühstück.

Punkte
4 Cafés. Verbinden Sie die Sätze mit einem Relativpronomen im Genitiv. 3
1 Leopold Hawelka starb 2011. Seine Enkel führen heute das berühmte Café Hawelka.

Leopold Hawelka, 
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2 Steffi Mayr ist mit ihrem Café sehr erfolgreich. Ihre Eltern haben sie finanziell unterstützt.


3 Die jungen Autoren haben gestern im Café Musil gelesen. Ihre Bücher sind sehr erfolgreich.

Punkte
5 Trotzdem gründete sie ein Café. Ergänzen Sie trotzdem oder obwohl. 3
1         ihm der Kaffee in der Kantine nicht schmeckt, trinkt er regelmäßig eine Tasse nach dem
Essen.

2 Er muss morgen früh aufstehen,         feiert er mit Freunden in einer Bar.

3 Sie hatte keine Zeit zum Lernen,         hat sie die Prüfung bestanden.

© [Link]/volff
11 EINFACH GENIAL!  B1 TEST

Name Kurs Datum Punkte


insgesamt
20

Punkte
1 Erfindungen. Welche Wörter passen? Ordnen Sie zu. Ein Wort passt nicht. 7

Schneider • Zufall • Einstellung • Mühe • Vorbereitung • Apotheker • Erfindung • Spiegel

1 Melitta Benz hat mit ihrer         des Kaffeefilters sehr viel Geld verdient.

2 Es war ein        , dass das Meissner Porzellan erfunden wurde.

3 Die Firma hat viel Zeit,         und Geld in die Entwicklung der Software investiert.

4         sind Handwerker, die Kleider nähen können.

5         dürfen Medikamente mit und ohne Rezept verkaufen.

6 Sie hat ihre         zur Weihnachtsdekoration verändert. Jetzt mag sie sie.

7 Im Badezimmer hängt ein großer runder        .

Punkte
2 Erfolgreich präsentieren. Was passt? Verbinden Sie. 7
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

1 das Eis a informieren


2 jemanden zum Lachen b präsentieren
Alle Rechte vorbehalten.

3 eine gute Atmosphäre c nennen


4 auf Probleme d brechen
5 über den Aufbau einer Präsentation e schaffen
6 ein Produkt f bringen
7 Vorteile g aufmerksam machen

Punkte
3 Ein tropfender Wasserhahn. Ergänzen Sie die Beschreibungen mit dem Partizip I. 4
1 Kosten, die steigen, sind         Kosten.

2 Ein Argument, das überzeugt, ist ein         Argument.

3 Eine Stelle, die frei wird, ist eine frei         Stelle.
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4 Ein Hund, der bellt, ist ein         Hund.

Punkte
4 Das brauche ich nicht mehr zu machen. Beantworten Sie die Fragen wie im Beispiel. 2
0 Müssen Sie den Bericht noch schreiben?

Nein, das habe ich schon gemacht. Ich brauche ihn nicht mehr zu schreiben.
1 Musst du das Fahrrad noch reparieren?


2 Müssen Sie die Kundin noch anrufen?

© [Link]/kasto
B1 TEST  GESTERN – HEUTE – MORGEN
12
Name Kurs Datum Punkte
insgesamt
20

Punkte
1 Die Welt von heute. Lesen Sie die Minidialoge und ergänzen Sie. Ein Wort passt nicht. 6

Landung • Roboter • Elektroauto • Wolkenkratzer • Wochenenddienst • Benzin • Bildschirm

1 Wie groß ist der         von deinem Tablet?

10,5 Zoll. Also ca. 27 Zentimeter.

2 Machen wir am Sonntag eine Radtour?

Das geht leider nicht. Ich habe        .

3 Weißt du, wann die         auf dem Mond war?


Skyline von Frankfurt
Ich glaube, das war im Jahr 1969.

4 Weißt du, wie viele         es in Frankfurt gibt?

So um die 40. Aber es werden in den nächsten Jahren noch weitere Hochhäuser gebaut.

5 Fährt dein Auto mit        ? Nein, mit Diesel. Und dein Auto?
© 2022 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

Wegen der Klimakrise habe ich mir ein         gekauft.


Alle Rechte vorbehalten.

Punkte
2 Das war ein sensationeller Rekord! Ordnen Sie die Bedeutungen zu. Ein Wort passt nicht. 5
1 eventuell 4 unglaublich a sensationell d konkret

2 spektakulär 5 auch b erstaunlich e möglicherweise

3 richtig c ebenfalls f korrekt

Punkte
3 Sätze verbinden. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. 6
1 Frau Witte kann am Meeting nicht teilnehmen, a sodass sie eine sehr gute Note bekam.
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

2 Herr Kluge hat die Stelle bekommen, b damit er sich nicht erkältet.
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3 Marlies macht keine Frühstückspause, c da sie sich auf den Marathon vorbereitet.
4 Rowan läuft jeden Tag viele Kilometer, d da sie plötzlich krank geworden ist.
5 Er isst viel Obst, e denn er war sehr gut qualifiziert.
6 Sie hatte sich gut auf die Prüfung vorbereitet, f wenn sie sehr viel zu tun hat.

4 Blick in die Zukunft. Benutzen Sie das Futur I und schreiben Sie drei Vermutungen über Paul (16 Jahre).
Punkte
Die Redemittel helfen. 3

studieren • Ausbildung machen • als … arbeiten • in … wohnen • …

1 Ich glaube, Paul … 


2 
3 

Skyline: © [Link]/rudi1976; Mann: © [Link]/Ursula Page


LöSUNGEN  B1 TEST

1 Bildung (er)leben 2 Sich engagieren


1 – d, 2 – a, 3 – e, 4 – c, 5 – f, 6 – b
1 Erasmus+
1 Förderung, 2 Austausch, 3 Auszubildenden,
3 Ein Ehrenamt übernehmen?
4 weltweit, 5 weiblich, 6 Kulturen
1 hätte, 2 würde, 3 wäre, 4 Wärst

2 Lernen und Leben in Europa


4 Gründe nennen
1 – d, 2 – e, 3 – f, 4 – c, 5 – b, 6 – a, 7 – g
1 Er ist gegen das Neubauprojekt, darum ist er in der
Bürgerinitiative.
3 Du könntest …
2 Ehrenämter sind sehr wichtig, deshalb engagiere ich
1 Er sollte weniger arbeiten.
mich in der Freiwilligen Feuerwehr.
2 Wir könnten mal wieder ins Kino gehen.
3 Sie arbeitet seit Jahren bei einem Besuchsdienst,
3 Ihr müsstet ihn häufiger gießen.
deswegen hat der Bürgermeister sie geehrt.
4 Du solltest abends keinen Kaffee trinken.

4 Aussagen verstärken 4 Natur erleben


1 Ich mag Spaziergänge im Regen gern.
1 Wortfeld Urlaub
2 Ich finde Espresso besonders lecker.
1 die Entdeckungstour, 2 zahlreich,
3 Ich finde Fußball ziemlich langweilig.
3 der Biergarten, 4 der Feierabend

2 Vorhang auf! 2 Die Rhön


1 Urlaubsregionen, 2 Landschaft, 3 Urlauber,
1 Ein Theaterbesuch
4 wilde, 5 historische, 6 Sehenswürdigkeiten,
1 Stadttheater, 2 Produktion, 3 Saal,
7 klimafreundlich
4 Kostüme, 5 Applaus, 6 Publikum

3 Eine Traumreise
2 Theaterberufe
1 die, 2 dem, 3 dem, 4 denen, 5 die, 6 den
1 – b, 2 – c, 3 – d, 4 – a

4 Ein Wochenendausflug
3 Verben mit Präpositionen
1 obwohl, 2 Deshalb, 3 Weil
1 für, 2 auf, 3 mit, 4 An

4 Infinitiv mit zu 5 Hin und weg!


Beispiellösung:
1 Die Auswanderung planen
1 Die neue Dramaturgin findet es wichtig, neue Stücke
1 -tenz, 2 -ndern, 3 -mat, 4 -stelle,
auszuwählen.
5 -den, 6 -täten
2 Es macht ihr Spaß, auf der Bühne zu stehen.
3 Sie hat heute keine Zeit, den Text zu lesen.
2 Verben mit Präpositionen
4 Wir haben am Samstagabend vor, ins Theater zu
1 über, 2 auf, 3 mit, 4 um, 5 an, 6 für
gehen.

3 Mit wem …?
5 Alles gleichzeitig
1 Worauf, 2 Wovon, 3 An wen, 4 Wofür
1 Während ich frühstücke, höre ich die Nachrichten im
Radio.
4 Reisen
2 Während er im Zug sitzt, schreibt er einen Bericht.
1 Wegen, 2 Trotz, 3 Während, 4 Während

3 Miteinander – füreinander!
6 Weihnachten
1 Das Ehrenamt
1 Advent, Advent
1 engagieren, 2 ehrenamtlich 3 sinnvolle,
1 – e, 2 – d, 3 – b, 4 – f, 5 – g, 6 – c, 7 – a
4 Naturschutz, 5 da sein, 6 wohnungslose,
7 Gesellschaft
106
B1 TEST  LöSUNGEN

2 Bald ist Weihnachten 2 Die Welt der Arbeit


1 Während wir Weihnachtslieder singen, trinken wir 1 – c, 2 – f, 3 – e, 4 – a, 5 – b, 6 – d
Glühwein.
2 Während die Erwachsenen Punsch trinken, essen die 3 Romans neue Stelle
Kinder gebrannte Mandeln. 1 Nachdem Roman seine Masterarbeit geschrieben
3 Während meine Arbeitskollegen zum Weihnachts- hatte, hat er sich zur Prüfung angemeldet.
markt gehen, muss ich noch einen Bericht schreiben. 2 Nachdem er das Studium abgeschlossen hatte, hat
er eine Stelle im Bereich Informatik gesucht.
3 Weihnachtsurlaub 3 Nachdem er sich bei einer großen Firma in Ulm
1 Bevor, 2 weil, 3 Deshalb, beworben hatte, hat er eine Einladung zu einem
4 Während, 5 als, 6 Wenn Gespräch bekommen.
4 Nachdem er in Ulm angekommen war, ist er sofort
4 Weihnachtsgeschenke zum Vorstellungsgespräch gefahren.
1 sie mir, 2 ihn euch, 3 sie uns, 4 sie ihr
4 Rund um Arbeit
1 – c, 2 – a, 3 – b
7 Worte und Orte
1 Unterwegs in Bad Urach
9 Geht nicht? Gibt‘s nicht!
1 Stadtgeschichte, 2 Sehenswürdigkeiten,
3 Ruine, 4 Glockenturm, 5 Festspiele, 6 Kur, 1 Einfach machen
7 Besonderheit 1 Schock, 2 Vorbild, 3 Behinderung,
4 Rolltreppe, 5 Bevölkerung, 6 Angst,
2 Stadtgeschichte 7 Gehwegen
1 die Kur, 2 die Heuernte, 3 die Pandemie,
4 der Mönch, 5 die Besonderheit 2 Alltag
richtige Antworten:
3 Von A bis Z 1 undeutlich, 2 hilfsbereiter,
1 ihrer, ihres, 2 seiner, 3 eurer, 4 deiner 3 sorgenfreies, 4 bewältigen, 5 vorsichtig,
6 inklusiven
4 In Bad Hersfeld
1 Mit etwas über 30.000 Einwohner*innen ist Bad 3 Je …
Hersfeld weder groß noch klein. 1 – g, 2 – f, 3 – c, 4 – b, 5 – a, 6 – d, 7 – e
2 Nach Bad Hersfeld kommen Besucher*innen sowohl
wegen der Festspiele im Sommer als auch wegen
10 Wir lieben Kaffee!
des Lullusfests im Herbst.
3 Was machen wir heute Nachmittag? Wir haben 1 Alles Kaffee
nicht mehr viel Zeit. - Wir könnten entweder das 1 -ristas, 2 -nden, -zichte 3 -stehen
Duden Museum oder das wortreich im Schilde-Park
besuchen. 2 Kaffee genießen
1 – b, 2 – c, 3 – d, 4 – e, 5 – f, 6 – a

8 Talente gesucht!
3 Fair gehandelter Kaffee
1 Der Arbeitsmarkt 1 geernteten, 2 renovierte, 3 ausgebildete,
1 Fachkräfte, 2 Berufsausbildung, 4 gekochtes
3 Hochschulabschluss, 4 Handwerk,
5 Arbeitgeber, 6 Arbeitszeiten, 7 Gehalt 4 Cafés
1 Leopold Hawelka, dessen Enkel heute das berühmte
Café Hawelka führen, starb 2011.

107
LöSUNGEN  B1 TEST

2 Steffi Mayr, deren Eltern sie finanziell unterstützt


haben, ist mit ihrem Café sehr erfolgreich.
3 Die jungen Autoren, deren Bücher sehr erfolgreich
sind, haben gestern im Café Musil gelesen.

5 Trotzdem gründete sie ein Café


1 Obwohl, 2 trotzdem, 3 trotzdem

11 Einfach genial!
1 Erfindungen
1 Erfindung, 2 Zufall, 3 Mühe, 4 Schneider,
5 Apotheker, 6 Einstellung, 7 Spiegel

2 Erfolgreich präsentieren
1 – d, 2 – f, 3 – e, 4 – g, 5 – a, 6 – b, 7 – c

3 Ein tropfender Wasserhahn


1 steigende, 2 überzeugendes, 3 werdende,
4 bellender

4 Das brauche ich nicht mehr zu machen


1 Nein, ich brauche es nicht mehr zu reparieren.
2 Nein, ich brauche sie nicht mehr anzurufen.

12 Gestern – heute – morgen


1 Die Welt von heute
1 Bildschirm, 2 Wochenenddienst, 3 Landung,
4 Wolkenkratzer, 5 Benzin, Elektroauto

2 Das war ein sensationeller Rekord!


1 – e, 2 – a, 3 – f, 4 – b, 5 – c

3 Sätze verbinden
1 – d, 2 – e, 3 – f, 4 – c, 5 – b, 6 – a

4 Blick in die Zukunft


Beispiellösung:
1 Ich glaube, Paul wird nach dem Abitur entweder
eine Ausbildung machen oder studieren.
2 Nach dem Studium wird er vielleicht im Ausland
wohnen.
3 Er wird später als Informatiker in einem großen
Unternehmen arbeiten.

108
B1  A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N

Aufgabenerweiterungen im Kursbuch auf einen Blick

Einheit 1
S. 11, 2b Marta, Alisha oder Guido: TN erhalten drei Porträts zur Auswahl.
S. 11, 3 Redemittel: Argumente nennen und vergleichen
S. 11, 4a Erasmus+ - Der Ländertest: TN erhalten sieben Fragen und Angaben zur Auswertung.
S. 13, 3b Reihenfolge: TN erhalten sechs Aussagen zum Anordnen.
S. 13, 3c Redemittel: um Hilfe/Rat/Unterstützung bitten; Vorschläge machen
S. 14, 2b TN erhalten vier Erklärungen zur Auswahl.
S. 15, 4b Reihenfolge: TN erhalten vier Informationen zum Anordnen.
S. 15, 5c Redemittel: Informationen zusammenfassen

Einheit 2
S. 25, 1c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils zwei Fragen und zwei Berufsbilder.
S. 25, 3b Reihenfolge: TN erhalten sieben Zeilen zum Anordnen.
S. 25, 4a Lampenfieber. TN erhalten einen kurzen Informationstext.
S. 27, 3b TN erhalten sieben Themenvorschläge.
S. 27, 4b Redemittel: Ratgebertext; Leserbrief
S. 28, 1a Maik oder Tschick. TN erhalten eine Kurzvorstellung.
S. 28, 2c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils zwei Lexikoneinträge zum Zuordnen.
S. 29, 4b TN erhalten vier Vorschläge zur Auswahl.

Einheit 3
S. 39, 3b (Rolle A/B) TN A erhält acht Satzanfänge, TN B acht Fortsetzungen zum Vorlesen.
TN erhalten Informationen über vier ehrenamtliche Tätigkeiten zur Auswahl.
S. 39, 4a
Redemittel: über ein Ehrenamt sprechen
S. 40, 1b Redemittel: über Sport sprechen
S. 41, 5 TN erhalten sechs Fragen zur Auswahl.
S. 42, 1a Bürgerinitiativen. TN erhalten einen kurzen Informationstext.
Redemittel: eine Diskussion leiten, Meinungen und Argumente formulieren, Meinungen und
S. 43, 2b
Argumenten zustimmen, eine andere Meinung haben

Plateau 1
S. 54, 2 Redemittel: Stimmung in einem Gedicht beschreiben
S. 56, 1e Schauspieler*in oder Zweiradmechatroniker*in. TN erhalten Notizen über die Ausbildung.
S. 56, 1g (Rolle A/B) TN erhalten den Lebenslauf mit Lücken zum Fragen und Antworten.
S. 57, 2b TN erhalten fünf Wortschatzkarten mit Angaben zu Tätigkeiten.
S. 58, 3b TN erhalten sechs Regieanweisungen zum Vergleichen.
S. 58, 3h (Rolle A/B) TN erhalten jeweils fünf Gründe und fünf Folgen.
S. 59, Teil 1-4 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1-4.
S. 59, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Hören.

109
A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N  B1

Einheit 4
S. 61, 5 Redemittel: eine Landschaft vorstellen
S. 62, 1c Redemittel: Erwartungen ausdrücken
S. 63, 4 (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Minidialoge zum Vorlesen und Nachsprechen.
S. 63, 5 TN erhalten zwei Beispiele für Couch-Surfing-Anzeigen.
S. 64, 1a TN erhalten fünf Fragen für Partnerinterviews.
S. 65, 3 TN erhalten fünf Aussagen für Minidialoge.
Redemittel: Vorschläge machen, einem Vorschlag zustimmen, einen Vorschlag ablehnen, einen
S. 65, 5
Gegenvorschlag machen

Einheit 5
S. 75, 3 Gustav Hauser oder Martha Hauser. TN erhalten Notizen zur Biografie.
S. 75, 4b TN erhalten einen Brief.
S. 76, 1a Gabriel, Fernanda oder Gustavo. TN erhalten einen Steckbrief.
S. 76, 2c TN erhalten drei Themenvorschläge.
S. 77, 4c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen.
S. 77, 6 (Rolle A/B/C) TN erhalten jeweils einen Kartensatz mit vier Bildkarten und Angaben zu den Tabuwörtern.
S. 78, 2a TN erhalten vier Aussagen zum Zuordnen.
S. 79, 6a Redemittel: etwas mit Beispielen klarer machen
S. 79, 6b (Rolle A/B) TN erhalten drei Satzanfänge und Vorschläge für Fortsetzungen zum Vorlesen.

Einheit 6
S. 89, 5 TN erhalten sieben Fotos von Spezialitäten mit Angaben zu den Zutaten.
S. 90, 2a (Rolle A/B) TN erhalten jeweils drei Angaben zum Festlegen einer Reihenfolge.
S. 90, 2b Redemittel: eine Reihenfolge aushandeln; um Bestätigung bitten
S. 91, 3 (Rolle A/B) TN erhalten jeweils eine Rolle, wahlweise in Situation 1 oder 2.
S. 91, 6 TN erhalten sieben Fragen.
S. 92, 2c Redemittel: Gegensätze ausdrücken
S. 92, 3 TN erhalten sechs Fotos.
S. 93, 6a Die Tanne. TN erhalten einen Steckbrief.
S. 93, 7 Strategien: einen Kommentar schreiben

Plateau 2
S. 105, 2b TN erhalten vier Fragen für die Analyse der Kurzgeschichte.
S. 106, 1d (Rolle A/B) TN erhalten vier Satzanfänge und Fortsetzungen zum Vorlesen.
S. 106, 1g TN erhalten zwei Projekte zur Auswahl.
S. 107, 2f TN erhalten Angaben zu Selmas Familiengeschichte.
S. 108, 3a Jacques. TN erhalten Angaben zur Person.
S. 108, 3g Redemittel: Verbesserungsvorschläge machen
S. 109, Teil 1-3 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1-3.
S. 109, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Schreiben.

110
B1  A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N

Einheit 7
S. 111, 1 Redemittel: eine Stadt beschreiben/kommentieren
S. 111, 3a Erinnerungsorte. TN erhalten eine Definition.
S. 113, 3c Redemittel: eine Biografie zusammenfassen
S. 113, 4a (Rolle A/B) TN erhalten jeweils drei Fragen.
S. 113, 5c TN erhalten drei Satzanfänge.
S. 114, 2b TN erhalten sieben Angaben zur Auswahl.
S. 115, 8a TN erhalten das Audio und den Dialog zum Mitlesen.

Einheit 8
S. 125, 4c Redemittel: Überraschung ausdrücken
S. 127, 3b TN erhalten das Audio und Angaben zum Markieren.
S. 127, 4a TN erhalten vier Angaben zum Zuordnen.
S. 127, 5 Redemittel: sich in einem Bewerbungsgespräch selbst vorstellen
S. 129, 2a TN erhalten das Audio und vier Minidialoge zum Mitlesen und Nachsprechen.
S. 129, 4 (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen und vier Vorschläge für Antworten.
S. 129, 5 TN erhalten zwei Situationen zur Auswahl.

Einheit 9
S. 139, 3a Annika Zeyen oder Edina Müller. TN erhalten jeweils einen Steckbrief.
S. 139, 4a Vorbild. TN erhalten eine Definition.
S. 139, 5a TN erhalten drei Illustrationen.
S. 141, 4c TN erhalten sieben Aussagen zum Kommentieren.
S. 141, 5b Redemittel: Hilfe anbieten, Hilfe annehmen, Hilfe ablehnen
S. 141, 6b (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen.
S. 142, 2a Hörtest: TN erhalten ein Audio und drei Situationen mit je einer Frage.
S. 143, 5d Reihenfolge: TN erhalten Angaben zum Anordnen.
S. 143, 7b TN erhalten eine Erklärung zum Vergleichen und Kommentieren.
S. 143, 7c TN erhalten Anleitungstexte für zwei Experimente zur Auswahl.

Plateau 3
S. 152, 2c Redemittel: eine Krankmeldung / einen Entschuldigungsbrief schreiben
S. 156, 1d (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Aussagen und vier Nachfragen zum Vorlesen.
S. 157, 2g Reihenfolge: TN erhalten Angaben zum Anordnen.
S. 157, 2h TN erhalten sechs Fragen.
S. 158, 3c TN erhalten vier Umschreibungen zum Zuordnen.
S. 158, 3d Redemittel: über Aufgaben im Praktikum sprechen
S. 158, 3g TN erhalten das Audio und den Text zum Mitlesen und Ergänzen.
S. 158, 3j Körpersprache und Mimik: TN erhalten fünf Bedeutungen.
S. 159, Teil 1-3 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1-3.
S. 159, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Sprechen.

111
A U F G abe N e R W e I T e R U N G e N  B1

Einheit 10
S. 160, 6 TN erhalten zehn Fragen für Partnerinterviews.
S. 163, 3a TN erhalten sechs Fragen für eine Autogrammjagd.
S. 163, 3e (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen und vier Angaben.
S. 163, 5 Redemittel: nach Wichtigkeit fragen, Wichtigkeit ausdrücken
S. 164, 2a (Rolle A/B) TN erhalten jeweils fünf Fragen.

Einheit 11
S. 174, 1b TN erhalten acht Texte zum Zuordnen.
Redemittel: sagen, dass etwas (nicht) zufällig passiert ist; TN erhalten die acht Texte aus 1b, jetzt
S. 174, 2d
mit Nennung der Erfinder*innen.
S. 174, 4a Redemittel: über Erfindungen und Erfinder*innen sprechen
S. 176, 1b TN erhalten die Lösung zum Kommentieren.
S. 177, 3c TN erhalten sieben Minidialoge zum Ergänzen und Vorlesen.
S. 177, 4d TN erhalten vier Aussagen zum Vorlesen und Bestätigen.
S. 179, 3b Redemittel: ein Produkt / eine Idee präsentieren
S. 179, 5b TN erhalten das Audio und das Produktblatt zum Markieren.
S. 179, 5d Redemittel: höflich Nachfragen
S. 179, 5e TN erhalten das Produktblatt aus Aufgabe 5b.
S. 179, 6a TN erhalten Produkteigenschaften zur Auswahl.

Einheit 12
S. 189, 3a Redemittel: Visionen und Prognosen kommentieren
S. 190, 1a TN erhalten die Auswertung des Zwei-Minuten-Tests.
S. 191, 5c (Rolle A/B) TN erhalten jeweils drei Fragen zum Text.
S. 191, 5d Fragebogen 1, 2 oder 3. TN erhalten jeweils einen ausgefüllten Fragebogen.
S. 191, 6a TN erhalten sieben Fragen für Partnerinterviews.
S. 191, 6b Redemittel: nachfragen, auf Nachfragen antworten
S. 192, 1d (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Fragen.
S. 192, 1e (Rolle A/B) TN erhalten jeweils vier Aussagen.
S. 193, 3b Redemittel: Prognosen machen

Plateau 4
S. 209, 7a TN erhalten Adjektive.
S. 209, 8a Reihenfolge: TN erhalten 13 Sätze zum Anordnen.
S. 210, 1d TN erhalten das Audio und fünf Aussagen zum Mitlesen und Nachsprechen.
S. 210, 1e Redemittel: Verhalten kommentieren
S. 210, 1i TN erhalten den Flyer zum Wettbewerb.
S. 212, 3f Redemittel: über Telenovelas sprechen
S. 213, Teil 1-2 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 1 und 2.
S. 214, Teil 3-4 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben 3 und 4.
S. 215, Teil 5 TN erhalten detaillierte Hilfen für ihr Vorgehen bei der Lösung der Aufgabe 5.
S. 215, Tipps TN erhalten Tipps zum Prüfungsteil Lesen.

112
B1  NOTIZEN

113
NOTIZEN  B1

114
B1  NOTIZEN

115
BILDQUELLENVERZEICHNIS  B1

S. 4 (Mitte): Cornelsen/Anja Rosendahl/Daniel Meyer; S. 10 (Mitte): Cornelsen/werkstatt für gebrauchsgrafik;


S. 12 (oben links): Deutsche Welle; (oben rechts): © [Link]/nico; S. 26 (Mitte): Cornelsen/Christoph Grundmann;
S. 28 (Mitte): [Link]/blankstock; S. 29 (Mitte): [Link]/Elnur; S. 32 (Mitte): [Link]/
JSvideos; S. 33 (oben rechts): © [Link]/nico; S. 34 (oben links): © [Link]/nico; (Filmstills): © [Link]/nico;
S. 38 (Mitte rechts): [Link]/Studio Waleson; S. 41 (oben rechts): [Link]/Ralf Geithe/Ralf;
S. 43 (Mitte rechts): [Link]/mvc_stock; S. 44 (unten rechts): [Link]/JeniFoto; S. 45 (Icons
unten): [Link]/veronawinner; S. 46 (oben links): © [Link]/nico; (oben rechts): © [Link]/nico; (unten
rechts): Cornelsen/Christoph Grundmann; S. 47 (oben rechts): © [Link]/nico; S. 48 (unten rechts): Cornelsen/
Christoph Grundmann; S. 53 (1): [Link]/Racle Fotodesign; (2): [Link]/pressmaster; (3): Shutter-
[Link]/ALPA PROD; (oben rechts): Cornelsen/Christoph Grundmann; S. 54 (unten rechts): [Link]/ E.
Zacherl; S. 56 (Illustration unten rechts): Cornelsen/Christoph Grundmann; S. 57 (unten rechts): Cornelsen/
Christoph Grundmann; S. 58 (weinendes Smiley unten rechts): [Link]/Castleski; (Kuss-Smileys unten
rechts): [Link]/Ivan Kopylov; S. 59 (oben rechts): © [Link]/nico; (unten): [Link]/Siberian Art;
S. 60 (oben links): © [Link]/nico; (Mitte): © [Link]/nico; S. 66 (oben links im Logo): [Link]/Random
Illustrator; (oben rechts): Cornelsen/Christoph Grundmann; S. 67 (oben Mitte): [Link]/Corona Borealis
Studio; S. 69 (unten rechts): Cornelsen/Christoph Grundmann; S. 70 (oben links): [Link]/[Link];
(oben rechts): [Link]/MichaelJayBerlin; (unten): Cornelsen/Christoph Grundmann; S. 72 (Illus): Cornel-
sen/Christoph Grundmann; S. 73 (oben rechts): © [Link]/nico; S. 74 (oben links): © [Link]/nico; S. 75 (oben
rechts): © [Link]/nico; S. 76 (Mitte links): [Link]/mojolo; (oben rechts): [Link]/Gil C; (unten
links): [Link]/Copyright 2008, Mike Watson Images Limited./moodboard; S. 77 (oben links): [Link].
com/Biker; (unten links): [Link]/Fotowerk/hailey_copter; (oben Mitte): [Link]/Nguyen Duc
Quang/Nguyen; (Mitte rechts): [Link]/Simone Voigt; S. 78 (Mitte links): [Link]/Robert
Kneschke; (oben rechts): © Bad Hersfelder Festspiele/[Link]; (unten rechts): © [Link]/nico; S. 79 (oben
links): [Link]/kohpj; (Mitte rechts): Cornelsen/Christoph Grundmann; (unten rechts): Shutterstock.
com/JIANG HONGYAN;

116
Die selbstverständliche Art, Deutsch zu lernen

Das Lehrwerk richtet sich an Erwachsene, die im In- und Ausland Deutsch lernen.
Es führt in drei Gesamtbänden bzw. sechs Teilbänden zur Niveaustufe B1 des Gemein-
samen europäischen Referenzrahmens.

Die Handreichung für den Unterricht


unterstützt Sie beim Unterrichten mit dem innovativen Lehrwerk Das Leben. Sie
finden hier eine ausführliche Beschreibung des Konzepts und der didaktischen
Grundlagen sowie vielfältige und abwechslungsreiche Vorschläge, wie Sie diese in
den Einheiten und Plateaus umsetzen können. Dabei werden auch die Möglichkeiten
zu Aufgabenerweiterungen durch die Einbindung der PagePlayer-App erklärt und
Anregungen gegeben, wie Sie ganz praktisch damit unterrichten können.
Im Anhang finden Sie Hinweise zur Landeskunde, Kopiervorlagen und Tests mit
Lösungen sowie eine Übersicht aller Aufgabenerweiterungen der PagePlayer-App
zum Kursbuch.

Das Leben B1 – Das Leben Testheft B1 Prüfungstraining


Unterrichtsmanager Plus Zur selbständigen Kontrolle des Goethe-/ÖSD-Zertifikat B1
Inkl. E-Book und Lernfortschritts mit Tests zu den Das Prüfungstraining bietet eine
Begleitmaterialien auf Einheiten und einem Modelltest gründliche Vorbereitung auf die
[Link] . Goethe-/ÖSD-Zertifikat B1. Prüfung Goethe-/ÖSD-Zertifikat B1
Den Unterricht digital ISBN 978-3-06-122450-9 mit Aufgaben, Tipps und Strategien.
vorbereiten und durchführen – www. [Link]/das-leben ISBN 978-3-06-020897-5
online und offline. www. [Link]/daf-pruefung
ISBN 978-3-06-122100-3
www. [Link]/das-leben

in Kooperation mit
ISBN 978-3-06-122094-5

,!7ID0G1-ccajef!
[Link]/deutschlernen

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