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Epochen historische gesellschaftliche Phylosophische Kulturelle und literarische Motive und Autoren und Werke Gattungen

Merkmale Merkmale Merkmale Merkmale Themen


Sturm und Drang - literarische - Gegen SuD stellt eine - Schöpferische Eigenständigkeit/ Liebe, Tod, Leid, 1. Johann Wolfgang Goethe: Die Erlebnislyrik ist eine Form
(1767-1785/90) Protestbewegung + absolutistischen Gegenbewegung zur Kreativität Sehnsucht, Natur, Leiden des jungen Werthers der lyrischen Dichtung, die
und eine Regierung in den Aufklärung dar, in - Individualität Freiheit, Individum sich durch ihre starke
- Ein Folge der
Jugendbewegung deutschen Staaten, deren Zetrum die - Regellosigkeit/ Spontaneität subjektive Prägung
Aufklärung
sowie die Welt des Adels Freiheit, Emotionalität, - Natur als Schauplatz auszeichnet. Sie bietet
- Der Begriff SuD leitet (=Aufklärung) Selbstbestimmung und - subjektive Perspektive Einblick in die inneren
sich ab vom Titel + das bürgerliche die Natur stehen - Ausdruck von Herz und Gefühl Welten der Dichter und ihre
eines Dramas von Berufsleben - “Genie” bezeichnet ein neues persönlichen Erfahrungen.
Klinger, dass + die bürgerlichen Lebensgefühl, das - Subjektivität: Das
ursprünglich Moralvorstellungen Standesgrenzen und traditionelle lyrische Ich steht im
“Wirrwarr” hieß —> + keine Ablehnung der Einschränkungen durchbrach Mittelpunkt und
nach diesem Werk Aufklärung, sondern ihre vermittelt seine
wurde die ganze Erweiterung und individuellen
Epoche benannt Radikalisierung, aber Empfindung
nicht nur der Verstand ist - Emotionalität
wichtig, sondern auch - Spontanität
das Gefühl und die - Naturverbundenheit
Leidenschaft - Individualismus
+ alten Traditionen in
Kunst und Literatur

Sturm und Drang : Gegenbewegung zur Aufklärung; Selbstbestimmung; Kritik an bestehenden Strukturen; Originalgenie

2 Weimarer Klassik -  Das Ideal - 1. Der Klassizismus 4. Heidenröslein - Drama


(1786 – 1805) - Die Zeit, Gesellschaft - Ästhetisch orientiert sich der - Aus drei Strophen mit vier Versen - Roman
die harmonische und Kunst der Klassizismus an der klassichen besteht - Lyrik (Balladenjahr)
Synthese zwischen der griechisch-römischen Antike und ihrer Tempelkunst - Folgt einen Reimschema AABB mit
Aufklärung und dem Antike - Einfachheit, Schlischtheit, regelmäßigem Rhythmus
Sturm und Drang, - D.h. eine geradlinige Formen, große  Inhalt : in diesem kurzen Gedicht
zeitlich durch zwei demokratische, klassichen Säule begegnet der lyrische Ich einer
Ereignisse markieren gebildete und - Die republikanisch- wilden Rose auf der Heide und
- Goethes Italienreise harmonische demokratischen Ideale der möchten sie pflücken. Die Rose
- Schilles Tod Gesellschaft Antike wehrt sich jedoch und warnt ihn
2. Das Kunstideal vor den Folgen
- Die Kunst war einfach,  Interpretation: unerwiderte Liebe
zurückhaltend, ruhig (tình yêu đơn phương)
- Formstrengd, regelhaft (vs. - Die Rose symbolisiert die Geliebte, die
SuD) sich der Liebe des lyrischen Ichs
3. Die Ziele entzieht
- Die wahre Menschlichkeit, das - Der Versucht, die Rose zu pflücken,
Gute, das Schöne, das Wahre steht für den Wunsche, die Geliebte zu
entwickeln, aber nichr als besitzen, was jedoch zu ihrer
isolierte Tugenden, sondern als Zerstörung führen würde
harmonische Einheit aus  Stil: Die Sprache ist einfach, direkt.
Verstand/Gefühl, Die Verse sind kurz und prägnant.
Individum/Gesellschaft, 5. Gefunden
Natur/Kultur, - Aus fünf Strophen mit vier Versen
Sinnlichem/Sittlichem - Folgt einen Reimschema AABB mit
ruhigem, regelmäßigem Rhythmus
 Inhalt: In diesem Gedicht erinnert
sich der lyrische Ich an ein
vergangene Liebe. Er findet einen
Ort, an dem er früher mit seiner
Geliebten war und wird von
Erinnerungen überwältigt
 Interpretation:
- Das Gedicht thematisiert die
Vergänglichkeit der Liebe und die
Sehnsucht nach einer vergangener
Zeit.
- Die Natur wird als Spiegelbild der
eigenen Gefühle genutzt
 Stil: Die Sprache ist gefühlvoller als
in “Heidenröslein”. Der lyrische Ich
taucht tief in seine Erfahrung ein
und beschreibt seine Gefühle
detaillierter
Merk Heidenröslen Gefunden
mal
Them unerwiderte Vergangene
a Lieben, Gewalt Liebe,
gegen die Natur Sehnsucht,
Melancholie
Natur Als Objekt der Als Spiegelbild
Begierde, wird der Gefühle,
verletzt Ort der
Erinnerung
Stil Einfach, direk, Gefühlsvoll
widerholend
Ton Leidenschaftlich Melancholisch,
, fordernd wehrmütig

Heidenröslein Gefunden
Gem - Natur als Metapher
einsa - Kurze Form
mkeit
- Lyrischer Ich
Unterscheide
Persp Der lyrische Passiv,
ektiv Ich ist aktiv betrachtend
e
und handelnd
Emoti Leidenschaftlic Melancholisch
onen h

Weimarer Klassik: Weimarer Hof; Neues Kunstverständnis; Antike Mythologie und antikes Schönheit

3 Romantik (1789- - Industrialisierung weiter autoritäre - rational-idealistischer 1. Ziele der Romantik Sehnsucht → Märchen
1830) Der Begriff - Maschinen Fürsten, Napoleons Mensch achtet nur -Den Riss durch die Welt heilen, den Wandern, Reisen, ( Hochromantik)
romantisch bzw. - Verstädterung Krieg, keine Reformen auf Nutzen und Moral die Aufklärung verursacht hat Fernweh
Romantik (so wie auch - Landflucht - er beherrscht/ -die Flucht aus der grauen, meisten mündlich
Aufklärung und Klassik) - Gewinnstreben Die Menschen waren unterdrückt jedoch bürgerlichen Wirklichkeit Verbundenheit mit überlieferte Erzählungen
mehrere Bedetungen - Verschlechterung desillusioniert nach der seine Gefühle -neuer Subjektivismus der Natur mit unbekanntem Autoren
1. Im 18. Jh der Revolution 2. Literarische Merkmale und kommen in allen
Lebensverhältnisse -Mittelalterbegeisterung die Nacht Kulturen vor. Im
- im Roman
- Dominanz der Abwendung von der -Sehnsuchtsmotiv
Naturwissenschafte -Poetisierung der Welt
vorkommend, n politischen Szene das Unheimliche, besonderen Falle wie
wunderbar, Geheimnisvolle “Kunstmärchen” kennt man
phantastisch, Vollendung konnte nicht [Link], die Brüder
abenteuerlich, mehr in der endlichen Verehrung / Grimm.
erfunden Wirklichkeit erreicht Idealisierung des
- im Gegensatz zu werden, sonder nur in deutschen Die Handlung spielt in einer
“klassisch”: einer poetisch Mittelalters fantastischen Welt und es
mittelalterlich, gestalteten unendlich gibt keine konkreten Zeit-
neuzeitlich Welt alte Mythen und und Ortsangaben
2. Im 19. Jh Märchen
- Bezeichnung der Enge der realen In Märchen gibt es meistens
kunstgeschichtlichen Verhältnisse vs. Weite fantastische, bestimmte Anfangs- und
Epoche. der Fantasie unwirkliche, Schlussformeln. Anfangen
- “Poesie”, “poetisch” idyllische Welten mit “Es war einmal..” und
nicht der graue Alltag, enden mit “Und wenn sie
3 Phasen von sondern das bunte Reich nicht gestorben sind, dann
Romantik : Früh – der Fantasie sind leben sie noch heute”
Hoch – Spät darstellenswert
Reime, Sprüche, Verse, oder
Lieder oft vorkommen

Gut und Börse sind strikt


von einander abgegrenzt

fantastische Wesen vor


oder solche , die
übernatürliche Kräfte
haben, wie Hexen,
Zauberer, Zwerge, Drachen
usw.

Die Hauptfigur ist zunächst


schwach und muss in
Verlauf der Handlung eine
oder mehrere Prüfungen
bestehen

Dinge sind oftmals


personifiziert und helfen
der Hauptfigur

immer glückliches Ende


haben, meisten auch Moral.
Das Böse wird immer
bestraft und das Gute
gewinnt

Die Hauptfiguren haben


selten einen Namen, die
Nebenfiguren niemals

Magische Zahlen spielen in


Märchen eine wichtige Rolle

Gold und die Farbe Gold


sind in Märchen wichtig

Romatik: das Innere des Menschen; Idustrialisierung; romantische Sehnsucht nach Natur und Freiheit; Abgründe der menschlichen Seele

3 Realismus / Die Märzrevolution Die Lebensrealität wird - formale und inhaltliche Theodor Fontane: Effi Briest
Der poetische Die Industrialisierung in der Literatur mit Einfachheit - klassicher Roman, der tief in die
realen Motiven und - keine Kritik an politischen
Realismus (1850- gesellschaftlichen Normen und
detailreichen Verhältnissen
1890) Beschreibung - bürgerliche Literatur: Moralvorstellungen des [Link]
- der poetische aufgenommen Darstellung des Bürgertums eintaucht.
Realismus gilt als (nicht der Arbeiter + Armut) - Erzählt die tragische Geschichte
Fortsetzung des - Soziale und ökonomische von Effi Briest, einer jungen Frau,
Biedermeier Zusammenhänge werden
- Interesse für die die Opfer der rigiden
dargestellt
Realität, den Alltag gesellschaftlichen Konventionen
- vorsichtige Kritik an bürgerlichen
- kein politischer Konventionen ihrer Zeit wird ( nạn nhân của
Einsatz những quy ước xã hội cứng
- weg von Ideen und nhắc)
Traumwelten
 Kernthemen
- er will “die Realität
mit literarischen - Gesellschaftliche Konventionen
Mitteln verarbeiten” - Doppelmoral
- Ehe und Liebe
- Schuld und Sühne
 Hauptfiguren
- Effi Briest: Eine junge, impulsive
Frau, die sich nach Freiheit und
Liebe sehnt. Sie sind die Opfer
der rigiden gesellschaftlichen
Konventionen.
- Baron von Innstetten: Ein
strenger Mann, der seine
gesellschaftliche Stellung über
alles stellt.

Realismus : Industrialisierung; Arbeitslosigkeit; Beschreibung der Lebensrealität der Menschen; künstlerische Idee; Bürgerlicher Realismus
4 Moderne - Neue technisse und - Einsteins  Widersprüchliche Figuren Briefroman war in der
wissenschaftliche Relativitätstheorie  Chronologische Brüche Epoche der Moderne ein
(1890- Erkenntnisse - Max Plancks  Wechsel der Perspektive beliebtes Genre, das den
1920) - Erste Weltkrieg Quantentheorie  Polyphonie (Vielstimmigkeit) Autoren vielfältige
- Sigmund Freuds Möglichkeiten bot, die
Psychoanalyse
Innenwelt ihrer Figuren
darzustellen und
ungenahnte
stilistischen Vielfalt + gesellschaftliche Themen
neue Ausdrucksformen zu behandeln.
- Subjektivität
- Zeitlichkeit
- Vielstimmigkeit
- Introspektion
- Soziale Kritik
Moderne (1890–1920): Neue technische und wissenschaftliche Erkenntnisse; moderneres Menschenbild; eigenständiges Individuum; Neue
Ausdrucksformen; Entstehung unterschiedlicher Strömungen
5 Jahrhundertwende - Der erste - Gegen traditionelle - Der Darwinismus - Hinwendung zu neuen Formen - Wahrnehmung Jakob van Hoddis: Weltende (1911)
Expressionimus Weltkrieg: das Akademiekunst und - Der und Themen der Großstadt
deutsche Reich als ihre Regeln (z.B: Kulturpessimismus - innerer Ausdruck des Künstlers, und ihrer
(1910-1925)
Verlierer Realismus, von Nietzsche nicht Realität, Schönheit, Ideale, Geschwindigkeit
- Militarismus und Impressionismus) - Die Psychoanalyse Hochsprache - extreme
- er Begriff
Patrotismus - Subjektiver, Freuds - Collage, Chaos Themen wie
“Expressionismus”
- Visionen von Krieg emotionaler Ausdruck - Zusammenhanglosigkeit bis zur Angst,
stammt von
und - Darstellung irrealer Unverständlichkeit Wahnsinn, Tod,
latinischem Wort
Weltuntergang Welt, des - schrille, grelle ungebändigte Selbstmord,
expressio
- Die Unbewussten, der Sprache Melancholie,
- im Mittelpunkt
Expressionisten inneren Wahrheit, der - Wortneuschöpfungen Weltuntergang,
stehen nicht mehr die
waren davon geistigen Welt des - rasche Folge wechselnder Bilder Ich-Verlusst, Ich-
Eindrücke der
überzeugt, dass Künstlers - Experiment mit Sprache: Zerfall, Krieg
Aussenwelt, sondern
die Entwicklung - Künstlerische Farben subjektive Sprache, Brucht mit
der künstlerische
der Menschheit und Formen sollen grammatischen Normen,
Ausdruck der eigenen
chaotisch den Betrachter Sprachenzerstrümmerung
Innenwelt
verlaufen und die emotional anregen - Farbsymbolik
Welt unmoralisch - Vereinfachung von - Metapherngebrauch
Phasen des
war Formen und grelle,
Expressionismus - Sie wollten die schreiende,
Kunst wieder in ungewohnte Farben
1. Phase
den Dienst einer
Sache stellen
Thema: Krieg,
- mit Hilfe der Kunst
Generationenkonflikt
sollten die
(Vater-Sohn-
Menschen
Problematik),
verändert werden,
Großstadt, Schrecken
um eine neue
des Kriegs
Welt
hervorzubringen
Bevorzugte Gattung:
Lyrik

2. Phase

Thema: Krieg und


seinen Folgen,
Gesellschaftkritik

Bevorzugte Gattung:
Drama
Expressionismus (1905-1925): Starker Kontrast zum Naturalismus; Individualität; Themen Großstadt, Krieg, Zerstörung und Kulturverfall; Eigene
Wahrnehmung und Ablehnung von Formvorgaben. (Franz Kafka)

6 Weimarer Republik - Der erste - Technisierung 1. Die Neue Sachlichkeit


Literatur (1918- Weltkrieg - Neue Medien: Film, (ab1925)
Hörfunk, - Modernes Leben in den
1933)
Massenpresse, Großstädten
Fotografie - Urbanisierung und
- Literatur wird als Technisierung
marktwirtschaftliche - Rolle der Frau
Ware gehandelt
- kulturelle Vielfalt Nüchternheit (tỉnh táo), kühl-
- kulturelle Blüte: Kino, distanizierte Handlung
Musik, Satire,… gefühlose Darstellung
- Literartur als Waffe im
Klassenkampf das Alltägliche, wirtschaftlich-
- Keine einheitliche soziale Realität
geistesgeschichtliche
Strömung Mensch als “sachlicher” Typ
- Bis 1925
Expressionismus und Alltagssprache, leicht verständlich
Dadaismus

Exilliteratur (1933-  Ende der Weimarer 1. Phase 1933-36


Republik und NS- -Hoffnung auf ein
1945)
Zeit schnelles Ende des
Mit
-Wirtschaftkrise  NS
der Exilliteratur
wird die Zeit des Massenarbeitlosig -Optismus
Nationalsozialis keit und Armut -Aufklärungsarbeit über
mus umfasst -Machtübernahm der die wahre Absicht
(lateinisch: Nationalsozialisten der Nazis
Exil: Verbannung  Bücherverbrennun 2. Phase 1936-1939
). Viele g -Stabilität von
Schriftsteller*inne Hitlerdeutschland
n mussten nach wird klar
der -Rückkehr aus Exil
Machtergreifung vorerst nicht möglich
Hitlers ihre Heimat -Probleme im Exil
verlassen -Pessimistisch
3. Phase 1939-45
-Erfolglose Verusche, die
Exilautoren in einer
Organisation zu
vereinigen
-Einsamkeit, Verarmung,
Druck des
Gastlandes
-Selbstmord
-Pessimistisch

7 Nachkriegsliteratur - Bedingungsloe Günter Eich: Inventur Kurzgeschichte


/Trümmerliteratur/ Kapitulation - Epoche: Nachkriegsliteratur – - Die wichtigste Prosaform
Deutschlands: Trümmerliteratur in der Nachkriegszeit
Kahlschlagliteratur
Deutschland und - 7 Strophen - Als Vorbild hatten sie die
(1945-1950) Berlin waren in vier - Jede Strophen hat 4 Versen amerikanische short
Besatzungszonen 1. Was versteht man unter einer storry
drei Linien aufgeteilt worden Inventur ? Wie verwendet Eich das - In den Kurzgeschichten
1. Literatur der Wort? werden Ereignisse meist
zurückkehren - Man kann unter Inventur verstehen, sehr pointiniert
den dass man sich einen genauen dargestellt
Emigranten Überblick darüber verschafft, was man Merkmale
2. Literatur der noch besizt und was man fehlt - Realtiv kurz
Autoren der - In diesem Zusammenhang kann es - Keine Einleitung, sondern
aber auch bedeuten, wie Eich unmittelbarer Beginn der
inneren
verwendet, dass dieser Mann versucht Handlung
Emigranten zu zählen, was ihm nach dem Krieg - Keine ausführliche
3. Literatur der noch gehört und wie er jede Sachen Vorstellung der Figuren
jungen schätze, den er hat oder des Handlungsortes
Generation 2. Welche Bedeutung hat die - Beschränkt auf wenige
Bleibstift? Figuren
- Nach dem Krieg wird alles, ebenso die - Beschränkt auf ein
am kleinstente Dinge preiswert sein. zentrales Thema oder
Deshalb ist die Bleistiftmine für den einen zentralen Konflikt
Autor sehr wichtig, weil er seine - Meistens werden
Erfahrung, seine Gefühle nach dem alltägliche Probleme
Krieg ausdrücken kann behandelt
3. Setzen Sie das Gedicht in - Häufig in Alltapsprache
Beziehung zu seiner oder sogar
Entstehungszeit? Umgangssprache
- Nach dem zweiten Weltkrieg war - Meist plötzlich und
Deutschland zerstört und die offenes Ende
Menschen hatten Hunger und lebten
in Unsicherheit. Viele Menschen
hatten kein Essen und starben. Andere
hatte schlimme Erlebnisse und
konnten nicht darüber sprechen
(Vielleicht hatte sie den Krieg so sehr
miterlebt, dass sie danach psychisch
krank wurden). In diesem Sinne zeigt
Eich Inventur die Realität, indem er
beschreibt, wie er lebt.

Literatur der BRD (1950-1990) Literatur der DDR


50er: Wirtschaftwunder, Wohlstandgesellschaft, Wiederaufbau, Kalter Krieg, keine Lust für Vergangenheitsbewältigung
60er: Politisierung der Gesellchaft, Studentenbewegung, Diskussion über die Hitler-Zeit und Veranwortung, Revolte gegen die
Väter
1. Vorphase
1. Phase 1945-1950: Trümmerliteratur, Verarbeitung des Krieges, Heimkehrerliteratur - Rückkehr vieler sozialitisch eingestellter Schriftsteller aus dem Exil
2. Phase 50er Jahre: Kritik an der Wohlstandsgesellchaft und er Verdrägung der NS-Vergangenheit - Diskussion über die Literatur der Zukunft
3. Phase 60er Jahre: Politisierung der Literatur, gesellschaftskritische Romane und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, 2. Sozialitischer Realismus/ Aufbauliteratur
politische Lyrik - Direckte Wiederspiegelung der gesellschaftlichen Realität
Phase 70/90er Jahre: neue Subjektivität, Selbstfindung und Autobiographisches Erzählen, Distanz zum politischen - Verständlichkeit für jedermann
Engagement, Suche nach persönlicher und geschichtlicher Identität 3. Ankunftsliteratur
- Alltag in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft
Ingeborg Bachmann: Reklame - Erstmals Nennung von Probleme wie Bürokratie und deutscher Teilung
- Epoche: Literatur der BRD (1956) 4. Liberalisierungstendenzen
- Reklame : Werbung - Auseinandersetzung mit Tabuthemen
+ Die Merkmale von diesen Phase sind Kritik an der Wohlstandgesellschaft  Der Autor können vielleicht die Werbebilde - Konflikt Individuum – Gesellschaft
und Werbesprache benutzen, um die Gesellschaft jener Zeit zu kritisieren. - Darstellung moderner Gesellschaft und ihrer Probleme
- Alle Sätze, die fett gedruckt wurden , sind die rhetorische Fragen, die den Leser zum Nachdenken anregen - Subjektive Literatur des Inneren
- Die zahlreiche Sätze, die kursiv geschrieb wurden, sind vielleicht die Antworten oder die hypnotische, positive
Verprechungen. Aber sie sind so oberflächlich und nicht revelant zu den genannten Fragen. Ihre Verwendung scheint
beruhigende Antworten zu geben, sie sind jedoch
+ Die ständige Wiederholung von bestimmten Phrasen, wie “sei ohne Sorge”,
+ Sie sezt scharfe, ironische Kontrast zwischen den Versprechungen der Werbung und den Realität. Mit pessitimischen
rhetorischen Fragen und optismische Versprechung
- Klare und einfache Sprachen wurden verwendet, die auch für Leser ohne literartische Vorkenntnisse verständlich ist und
der Bedeutung des Gedichttitels entpricht
- Das Gedicht enden ohne eindeutige Lösung, was den Leser zum Nachdenekn anregt und seine eigene Interpretation
ermöglicht

Die Unterschiede zwichen SuD und Klassik

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