0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
76 Ansichten1 Seite

Bibelzitate

Gute Präsentations Allrounder

Hochgeladen von

Magic Offline
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
76 Ansichten1 Seite

Bibelzitate

Gute Präsentations Allrounder

Hochgeladen von

Magic Offline
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

::

::
Startseite

Bibelzitate 64 unmenschliche Jesuszitate


Selektive Zitatauswahl

Kurzfassung

Christliche Werte

Folgende Jesuszitate (nach Luther 1912)


Die 10 Gebote

Du sollst nicht töten

Die Schöpfungsgeschichte entsprechen überhaupt nicht dem Bild von Jesus als
Buchbesprechungen gütigem Menschenfreund, der alle liebt und für alle
Bibelforschung
zugänglich sein soll.
Martin Luther

Bibelgläubige

Links

Link vorschlagen
Jesus hat offenbar auch Dinge gesagt, die der
Gästebuch heutigen Ethik nicht entsprechen, da sie
Impressum unmenschlich oder sogar brutal sind.
Kontakt

Die moderne Bibelwissenschaft kann heute


aufgrund statistischer Methoden und linguistischer
Vergleiche ziemlich genau und überzeugend
belegen, welche angeblichen Jesuszitate wirklich auf
Jesus zurück gehen. Viele der von mir aufgeführten
64 unmenschlichen Jesuszitate stammen also gar
nicht von Jesus. Dies könnte für die Bibelgläubigen
sehr beruhigend sein, doch dafür müssten sie die
Bibelwissenschaft ("die Akadmie") akzeptieren, was
sie leider nicht tun, weil sie dann den
vorbehaltlosen Glauben an die Bibel als absolut
richtiges und ewig gültiges Wort Gottes aufgeben
müssten.

<Mt 5,21-22: Ihr habt gehört, dass zu den Alten


gesagt wurde: "Du sollst nicht töten; wer aber
tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber
sage euch: Wer mit seinem Bruder bloss schon
zornig ist, der muss vor das Gericht; wer ihn aber
beschimpft, der der muss vor den Rat; wer aber
sagt: Du Narr! der muss ins höllische Feuer. (Jesus
verschärft die archaischen und inhumanen
Vorschriften des alten Testamentes.)

<Mt 5,31: Es ist auch gesagt: "Wer sich von seinem


Weibe scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief
geben." Ich aber sage euch: Wer sich von seinem
Weibe scheidet, (das ihm treu war), der treibt sie in
den Ehebruch; denn wer eine Geschiedene heiratet,
der bricht die Ehe. (Das Paar wird deswegen
gemäss den Vorschriften das alten Testamentes mit
dem Tod durch Steinigung bestraft).

<Mt 7,17-20: Jeder guter Baum hat gute Früchte,


ein fauler Baum trägt aber schlechte Früchte. Ein
guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und
ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird
abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr
sie (die falschen Propheten) an ihren Früchten
erkennen.

<Mt 8,21-22: Einer, der Jesus gerne gefolgt wäre,


bat ihn, vorher noch seinen eben verstorbenen
Vater beerdigen zu dürfen. Aber Jesus sprach zu
ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten
begraben!

<Mt 10,17: (Jesus spricht): Hütet euch vor den


Menschen, denn sie werden euch .... in ihren
Schulen geisseln.

<Mt 10,21-22: Es wird aber ein Bruder den andern


dem Tode ausliefern und der Vater den Sohn, und
die Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen
und (sie verraten). Und ihr müsst von allen gehaßt
werden um meines Namens willen (weil ihr Christen
seid). Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird
selig (kommt ins Himmelreich).

<Mt 10,28: Und fürchtet euch nicht vor denen (den


Menschen), die zwar den Leib töten, aber die Seele
nicht töten können. Fürchtet euch vielmehr vor dem
(Gott), der Leib und Seele verderben kann in der
Hölle.

<Mt 10,34-39 (Jesus sagt): Viele glauben, dass ich


als Friedensbringer gekommen bin. Ich bringe aber
nicht Frieden sondern das Schwert. Ich werde die
Kinder gegen ihre Eltern aufwiegeln (und die
Familien spalten), so dass die eigenen
Hausgenossen zu Feinden werden. Wer seine Eltern
oder seine Kinder mehr liebt als mich, kann nicht zu
mir gehören. Wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf
sich zu nehmen und mir zu folgen, der ist meiner
nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es
verlieren; und wer sein Leben wegen mir verliert,
der wird es finden.

<Mt 11,20-23: Da fing er (Jesus) an, die Städte zu


schelten, in welchen am meisten seiner Taten
geschehen waren, und die sich doch nicht gebessert
hatten: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida!
Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen,
wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten
im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich
sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher
gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du,
Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist,
du wirst bis in die Hölle hinunter gestoßen
werden....

<Mt 12,18 (Jesus zitiert, was Gott über ihn sagte):


„Siehe, das ist mein Knecht, den ich auserwählt
habe, er gefällt mir. Ich werde ihm meinen Geist
eingeben, und er soll den Heiden das Gericht
verkünden.“

<Mt 12,31-32: Darum sage ich euch: Alle Sünde


und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber
die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht
vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen
Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet
wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht
vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. (Die
Strafe für Gotteslästerung ist Tod durch Steinigung,
siehe 3Mo 24,16).

<Mt 12,36: Ich sage euch aber, daß die Menschen


Rechenschaft geben müssen am Jüngsten Gericht
von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.

<Mt 13,30 (Jesus spricht in einem Gleichnis): Lasst


beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur
Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Reisst
zuerst das Unkraut (Ungläubige) aus und bindet es
zu Bündeln, um es zu verbrennen, aber den Weizen
(Gläubige) bringt mir in meine Scheune.

<Mt 13,37-42 (Jesus sagt): Der Menschensohn


(Jesus selbst) sät nur guten Samen. Dies sind die
Gläubigen. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit
(Ungläubige), deren Samen der Teufel gesät hat.
Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter
sind die Engel. So wie man das Unkraut jätet und
verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt
geschehen: Der Menschensohn (Jesus selber) wird
seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem
Reich alle sammeln, die Unrecht tun, und werden
sie in den Verbrennungsofen werfen, da wird Heulen
und Zähneklappern sein.

<Mt 13,47-50 (Jesus sagt): Mit dem Reich Gottes


ist es wie mit einem Fischernetz, womit man man
allerlei Fische fängt. Wenn es voll ist, ziehen sie es
an das Ufer und sortieren den Fang. Die guten
Fische landen in Körben, und die schlechten werfen
sie weg. So wird es auch am Ende der Welt
geschehen: Die Engel werden ausgehen und die
Bösen von den Gerechten (die die Vorschriften
Gottes befolgt haben), trennen und in den
Feuerofenofen werfen. Da wird Heulen und
Zähneklappern sein.

<Mt 15,4 (Jesus bekräftigt die Gebote des alten


Testamentes): Gott hat geboten: Ehre deine Eltern.
Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!

<Mt 15,13: Aber er (Jesus) antwortete und sprach:


Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht
pflanzte, werden ausgerottet.

<Mt 15,22-24: Da kam eine fremde Frau rief: Herr,


erbarme dich meiner! Meine Tochter wird vom
Teufel geplagt. Aber Jesus antwortete nicht. Da
traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen:
Lass sie doch ...., denn sie schreit uns nach. Er
wollte aber nicht und sprach: Ich bin nur zu den
verlorenen Schafen von dem Hause Israel gesandt
(ich bin nur für die Juden gekommen).

<Mt 15,25-28: Sie kam aber und fiel vor ihm nieder
und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und
sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern
(Juden) ihr Brot nimmt und es vor die Hunde
(Ungläubigen) wirft.

<Mt 18,6 (Jesus spricht): Wer einen einfachen


Gläubigen ärgert, sollte mit einem Mühlstein am
Hals im tiefsten Meer ersäuft werden.

<Mt 18,8 (Jesus sagt): Wenn dich deine Hand oder


dein Fuss ärgert (dazu verleitet, eine Vorschrift
Gottes zu brechen), dann hau ihn ab und wirf ihn
weg. Es ist besser, du gehst als Krüppel durchs
Leben, als körperlich gesund, aber als Sünder in die
Hölle geworfen zu werden.

<Mt 19,9: Wer sich von seiner Frau scheidet,


(obschon sie keine Hure ist), und eine andere
heiratet, begeht Ehebruch. Wer die geschiedene
Frau heiratet, begeht auch Ehebruch. (Ehebruch
wird mit dem Tod durch Steinigung bestraft).

<Mt 19,29 (Jesus spricht): Wer meinetwegen seine


Familie verlässt und Frau und Kinder im Stich lässt,
wird hundertfach belohnt werden und das ewige
Leben empfangen.

<Mt 22,1-14 (Jesus erzählt ein Gleichnis,


Zusammenfassung): Ein König (= Gott)
veranstaltete ein Festmahl, aber die Gäste schlugen
seine Einladung aus. Da lud er die Landstreicher
ein, und sie kamen. Einer von ihnen war aber nicht
festlich genug gekleidet. Der König liess ihn fesseln
und in die Finsternis werfen, wo Heulen und
Zähneklappern herrschte. Jesus sprach: Es sind halt
viele berufen, aber nur wenige sind auserwählt.

<Mt 23,27: Weh euch, Schriftgelehrte und


Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die
übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch
scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine
und Moder!

<Mt 23,33: Ihr Schlangen und Otterngezücht


(Schriftgelehrte und Pharisäer, Jesus Gegner)! Wie
wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

<Mt 23,38: Siehe, euer Haus soll verwüstet werden.

<Mt 25,11-12: Zuletzt kamen auch die anderen


Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er
antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage
euch: Ich kenne euch nicht. (Die gescheiten
Jungfrauen, die gut voraus geplant hatten wurden
eingelassen.)

<Mt 25,30: Und werft den unnützen Knecht hinaus


in die Finsternis; da wird Heulen und Zähneklappern
sein.

<Mt 25,41: Dann wird er zu denen auf der linken


Seite (die ihn nicht angenommen haben, die
Ungläubigen) sagen: Geht weg von mir, ihr
Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem
Teufel und seinen Engeln!

<Mt 25,45-46: Dann wird er ihnen antworten und


sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht für
einen unter diesen Geringsten getan habt, das habt
ihr mir auch nicht getan. (Dies ist einer der
berühmtesten Sätze des Evangeliums. Weniger
berühmt ist allerdings der darauf folgende: Und sie
werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten
(die Gläubigen) in das ewige Leben.)

<Mk 3,11-12:( Jesus bat seine Jünger, ihm ein Boot


beschaffen, auf das er sich vor der drängenden
Menge zurückziehen konnte. Alle Kranken wollten
nämlich ihn, den Wunderheiler, berühren. Auch von
Dämonen Besessene warfen sich) vor ihm nieder,
schrien und sprachen: Du bist Gottes Sohn! Doch er
bedrohte sie hart, damit sie ihn nicht offenbar
machten (Er wollte nichts mit ihnen zu tun haben).

<Mk 3,31-35: Seine (Jesus) Mutter und seine


Brüder waren vor der Tür und baten ihn heraus. Er
aber sagte zum Volk, das um ihn sass: Wer ist
meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er
sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise
sassen, und sprach: "Ihr hier seid meine Mutter,
und meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der
ist mein Bruder und meine Schwester und meine
Mutter.

<Mk 4,11: Und er sprach zu ihnen: Euch ist das


Geheimnis des Reiches Gottes gegeben, jenen aber,
die draussen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil,
so dass sie es mit sehenden Augen sehen, und doch
nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und
doch nicht verstehen, damit sie sich nicht gar
bekehren und ihnen ihre Sünden vergeben
werden....

<Mk 5,1-13: So kamen sie in ans andere Seeufer.


Als er (Jesus) aus dem Boot stieg, sprang ihm ein
von einem unsauberen Geist Besessener entgegen.
...... Jesus sprach zu ihm: Fahre aus dem
Menschen, du unsauberer Geist, und er fragte ihn:
Wie heisst du? Und er antwortete und sprach:
Legion heisse ich; denn wir sind viele. Und er bat
ihn sehr, dass er sie nicht aus der Gegend triebe. Da
war in der Nähe eine grosse Herde Säue auf der
Weide, und alle Teufel baten ihn und sprachen: Lass
uns in die Säue fahren! Jesus erlaubte es ihnen. Da
fuhren die unsauberen Geister aus und fuhren in die
Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhang
ins Meer (es waren gegen zweitausend) und
ersoffen im Meer.

<Mk 6,7-11: Dann rief er (Jesus) seine 12 Jünger


zu sich, weil er sie zu zweit aussenden wollte. Er
gab ihnen alle Macht über die bösen Geister. Ausser
einem Stab durften sie nichts mitnehmen, keine
Verpflegung und kein Geld.... Und er sprach zu
ihnen: Wo ihr (willkommen seid), da bleibt bis ihr
weg geht. Wo man euch aber nicht aufnimmt und
nicht anhört, da geht sofort weg und schüttelt den
Staub von euren Füssen (als Zeichen, dass ihr ihnen
ein schlechtes Zeugnis ausstellt). Ich sage euch
wahrlich: Es wird Sodom und Gomorrha am
Jüngsten Gericht erträglicher gehen als einer
solchen Stadt. (Sodom und Gomorrha wurden
wegen ihrer Sünden durch Gott unter einem Regen
aus Feuer und Schwefel begraben.)

<Mk 8,34-35: Und er rief das Volk samt seinen


Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir will
nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme
sein Kreuz auf sich. Denn wer sein Leben behalten
will, der wird's verlieren. Wer aber ;sein Leben für
mich und das Evangelium opfert, wir es behalten.

<Mk 10,23-25: Jesus sah um sich und sprach zu


seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in
das Reich Gottes kommen! Die Jünger aber
entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus
antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe
Kinder, wie schwer ist's, daß diejenigen, die ihr
Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes
kommen! Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein
Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich
Gottes komme.

<Mk 11,12-14: (Jesus hatte Hunger. Da sah er von


weitem einen Feigenbaum mit Blättern. Er ging hin,
fand aber noch keine reifen Feigen, es war die
falsche Jahreszeit. Da verfluchte Jesus den Baum:
"Keiner wird je wieder Früchte von dir essen". Seine
Jünger hörten es. (Hoffentlich schämten sie sich
etwas für ihren Meister, denn erstens konnte der
Baum nichts dafür, dass er noch keine Früchte hatte
und zweitens hätte Jesus wissen müssen, dass es
noch nicht die richtige Jahreszeit für Früchte war.
Als Wundertätiger hätte er ja auch Früchte
hervorzaubern können.)

<Mk 16,16-17 (Jesus sagt): Wer glaubt und getauft


wird, der wird selig werden (gerettet werden, ins
Himmelreich kommen). Wer aber nicht glaubt, der
wird verdammt werden.

<Lk 6,32-33: (Es ist undankbar, diejenigen zu


lieben, die euch lieben, denn auch Sünder werden
von den Ihren geliebt. Ihr habt auch nichts davon,
wenn ihr euren Wohltätern ebenfalls Wohltaten
erweist).

<Lk 9,61-62: Ein anderer sagte: Herr, ich will Dir


nachfolgen. Gestatte aber zuerst, mich von meinen
Angehörigen zu verabschieden. Jesus aber sprach
zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt (wer mir
folgen will) und zurück sieht, der ist nicht geschickt
zum Reich Gottes.

<Lk 12,46: So wird der Herr des Knechtes eines


Tages unerwartet kommen und wird ihn in Stücke
hauen und ihm seinen (verdienten) Lohn geben
zusammen mit den Ungläubigen.

<Lk 12,47: Ein Knecht, der den Willen seines Herrn


kennt, aber nicht befolgt, soll geschlagen werden.

<Lk 12,49 (Jesus spricht): Ich bin gekommen, um


auf Erden ein Feuer anzuzünden; Ich möchte nichts
lieber, als dass es schon brenne!

<Lk 12,51-53 (Jesus spricht): Meint ihr, dass ich


hergekommen bin, um auf Erden Frieden zu
bringen? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. (Von
jetzt an wird in den Familien Uneinigkeit herrschen.)
Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn
gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und
die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter
gegen die Schwiegertochter und umgekehrt.

<Lk 13,5 (Jesus sagt): .....wenn ihr euch nicht


bessert, werdet ihr alle umkommen.

<Lk 13,23-27: Die Zulassung (zum Himmelsreich)


ist sehr schwer, ihr müsst darum kämpfen. Vielen
wird es nicht gelingen, hinein zu kommen. Wenn die
Tür einmal geschlossen ist, werden noch viele
draussen stehen. Wenn sie dann an die Tür klopfen
und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Wird er
antworten...: Ich kenne euch nicht, woher seid ihr?

<Lk 13,26-28: Vielleicht werdet ihr dann sagen: Wir


haben mit dir gegessen und getrunken, und du hast
uns auf den Gassen gelehrt. Doch er wird sagen...
Ich kenne euch nicht, woher seid ihr? Weicht alle
von mir, ihr Übeltäter. Da wird Heulen und
Zähneklappern sein, wenn ihr Abraham und Isaak
und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen
werdet, ihr aber ausgestossen seid. (Vergleiche
aber: Mt 7,7-8: Bittet, so wird euch gegeben; sucht,
so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch
aufgetan. Denn wer bittet, der empfängt; und wer
sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird
aufgetan. - Wie widersprüchlich doch die Bibel sein
kann!)

<Lk 14,26 (Jesus spricht): Wenn jemand zu mir


kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib,
Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigenes
Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

<Lk 17,28-30 und 36: So wie es geschah zu den


Zeiten Lots: (Die Menschen) assen, tranken,
kauften, verkauften, pflanzten und bauten. An dem
Tage aber, als Lot Sodom verliess, regnete es Feuer
und
Wie die meisten Webseiten verwenden wir Schwefel vom
Cookies. Wir nutzen Himmel,
diese, und alleService
um einen personalisierten wurdenVerstanden!
zu ermöglichen, um unsere Seite zu verbessern und um Werbung auszuliefern.
umgebracht. So wird es auch geschehen, wenn der

Das könnte Ihnen auch gefallen