BNF Bulletin 2006 Ger
BNF Bulletin 2006 Ger
Zielsetzung
Das nationale Qualifizierungsprogramm BNF (Biomedi- terstützung sichern unsere Personalberater den Erfolg.
zin - Naturwissenschaft - Forschung) fördert die rasche Ein Arbeitszeugnis und Kursbestätigungen dokumentieren
und nachhaltige berufliche Integration von hoch qua- nach dem Ende eines Einsatzes das Engagement der Teil-
lifizierten Stellenlosen mit wissenschaftlicher Ausbil- nehmenden.
dung. Unser Angebot besteht aus Projektarbeit in einer
renommierten Institution, integrierter Weiterbildung und Projekte
individuellem Coaching. Unsere Berater vermitteln anspruchsvolle Projekte in der
Die Projektarbeit ermöglicht, die fachlichen Qualifikati- ganzen Schweiz. Die Dauer eines Projekteinsatzes betrug
onen und das berufliche Netzwerk auszubauen. Die inte- im Jahr 2005 durchschnittlich 5 Monate. Die Projektar-
grierte Weiterbildung und das Coaching entwickeln und beit erweitert und erhält die fachlichen Qualifikationen.
stärken die Sozial- und Fachkompetenzen. Unsere Berater In den Alltag renommierter Institutionen integriert, er-
legen grossen Wert auf die persönliche Betreuung; sie halten die Teilnehmenden auch die Möglichkeit, ihre
erarbeiten für die Stellenlosen und zusammen mit den sozialen Kompetenzen zu stärken und ihr persönliches
Stellenlosen individuelle Lösungen. Netzwerk zu erweitern. Unsere Personalberater verfügen
über eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung; sie
Ablauf kennen den Wissenschaftsbetrieb, die Anforderungen des
Mit den Teilnehmenden erarbeiten unsere Berater die Arbeitsmarktes und verfügen über ausgezeichnete Kon-
fachlichen und persönlichen Ziele. Sie bieten, vom beruf- takte. Sie öffnen für die Stellensuchenden und mit den
lichen und persönlichen Profil sowie den Erfordernissen Stellensuchenden Türen, die ihnen bis anhin verschlossen
des Arbeitsmarktes ausgehend, eine Auswahl von Pro- blieben.
jektplätzen an. Ist ein Projektplatz gefunden, optimieren Im April 2006 bestand unser Angebot aus 744 Projekten
unsere Berater den Einsatz: Sie empfehlen, stets an den in über 540 Institutionen. Wir arbeiten mit folgenden
individuellen Bedürfnissen der Teilnehmenden orientiert, Institutionen zusammen: Universitäten, Hoch- und Fach-
die bestmögliche fachliche und persönlichkeitsorientierte hochschulen samt dazugehörigen Einrichtungen (z.B. Uni-
Weiterbildung. Unsere Personalberater suchen den engen versitätsspitäler), eidgenössische Forschungsanstalten,
Kontakt zu den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren Bundes-, Kantons- und Gemeindeämter, Stiftungen,
(RAV); sie halten Rücksprache und informieren über alle Verbände und weitere Non-Profit Organisationen. Als Bei-
Aspekte des Einsatzes. Mit dem Erstellen einer Zielver- spiele seien genannt: die Universitäten Bern, Fribourg, Zü-
einbarung, regelmässiger Evaluation, Betreuung und Un- rich, Basel, Lausanne, Genève und Neuchâtel, ETH Zürich
EPF Lausanne; Fachhochschulen Bern, Zürich, Nordwest-
schweiz, Zentralschweiz und Westschweiz, EMPA (Düben-
dorf oder Thun), Istituto di Ricerca in Biomedicina (IRB,
Bellinzona), Bundesamt für Gesundheit (BAG, Bern); Bun-
desamt für Umwelt (BAFU, Bern); MétéoSuisse (Payerne),
World Meteorological Organisation (WMO, Genève).
Zielgruppen
Unsere Kernkompetenz liegt in der Förderung von Stel-
lenlosen mit Abschlüssen von Universitäten und Fach-
hochschulen sowie von Fachpersonal (z.B. Laborantinnen
und Laboranten). Die Stellenlosen sind in der Regel bei
einem RAV als arbeitslos gemeldet und verfügen über ge-
nügend Taggeldanspruch. Unsere Schwerpunkte sind:
Biologie, Medizin, Pharmazie, Chemie, Geologie, Geo-
graphie, Physik, Mathematik, Ingenieurwissenschaften,
Agronomie, Umwelt- und Lebensmittelwissenschaften
sowie Informatik. Akademikerinnen und Akademiker an-
derer Fachrichtungen können in begrenzter Anzahl am
Programm teilnehmen.
Organisation
BNF existiert seit 1996. Heute befinden sich die Geschäfts-
leitung und die zentrale Administration in Bern; die Be-
treuung der Arbeitslosen erfolgt über die Zweigstellen in
Bern, Zürich, Basel und Lausanne. Wir werden als nationale
arbeitsmarktliche Massnahme (AMM) vom Staatssekreta-
riat für Wirtschaft (seco) finanziert und sind als Drittmit-
telprojekt der Universität Bern angegliedert. Im laufenden
Jahr 2006 beläuft sich die genehmigte Aufnahmekapazität
auf 120 Jahresplätze.
Leitbild
Wir sind ein nationales Programm zur Förderung der beruflichen Integration von hoch qua-
lifizierten Stellensuchenden.
Die allgemeine Wirtschaftslage zeichnet sich seit geraumer Zeit dadurch aus, dass auch
unter den hoch qualifizierten Fachleuten viele mit dem Problem der Stellenlosigkeit kon-
frontiert sind. Hoch qualifizierten Stellensuchenden durch gezielte Förderungsmassnahmen
eine dauerhafte Wiedereingliederung in die Arbeitswelt zu ermöglichen oder zu erleichtern,
bildet Hauptanliegen und Spezialität unseres Programms.
Wir begegnen den stellenlosen Personen mit Respekt und professioneller Hilfsbereit-
schaft. Im Umgang mit unseren Mitarbeitenden sind wir modernen unternehmensethischen
Prinzipien verpflichtet.
Wir behandeln die an unserem Programm teilnehmenden oder interessierten stellenlosen
Personen als selbständige Individuen und lassen Achtung vor ihren Fähigkeiten und Kompe-
tenzen erkennen. Wir lassen ebenfalls erkennen, dass unsere Hilfs- und Stützungsangebote
institutionalisiert und von professioneller Art sind.
Mit unseren Mitarbeitenden pflegen wir einen Umgang, der ihre persönliche Integrität, ihre
Würde und ihre Eigenheiten achtet. Wir legen grossen Wert auf ein gutes Betriebsklima.
Wir sorgen für fähigkeitsgerechte Aufgabenzuweisungen; wir geben der Entwicklung indivi-
dueller Kompetenzen Raum; und wir bieten unseren Mitarbeitenden neben aufgabenspezifi-
schen Schulungen auch weiterführende anspruchsvolle Bildungsmöglichkeiten an.
Unser Programm orientiert sich an Prinzipien der koopera-
tiven Führung – und an modernen Qualitätsmanagement-
Systemen.
Die Führung unseres Programms versteht es, die allesamt
gut ausgebildeten Mitarbeitenden ihren individuellen
Fähigkeiten und Kompetenzen entsprechend einzuset-
zen und sie in motivierender Weise anzuleiten. Für die
meisten Programmaufgaben arbeitet sie gemeinsam mit
den involvierten Mitarbeitenden Strategien zur Aufga-
benlösung aus. Klarheit in der Delegation von Verantwor-
tung ist ihr ein Anliegen, und entsprechend gewährt sie
Selbständigkeit in der Wahrnehmung von Verantwortung.
Die Führung ist stetig bemüht, die Qualität der Pro-
grammaktivitäten zu sichern und zu verbessern; dabei
orientiert sie sich an modernen einschlägigen Qualitäts-
management-Systemen. Eine Unternehmenskultur dieser
Art bietet gute Voraussetzungen für sachgerechte Inno-
vationen und für flexible Anpassungen des Leistungsan-
gebots an veränderte Rahmenbedingungen.
Ein drei- bis sechsmonatiger BNF -Einsatz bei der Division of Nephrology and Hypertension am
Inselspital in Bern kann ein hervorragendes Sprungbrett in ein erfolgreiches Berufsleben sein.
Frau Prof. Brigitte M. Frey-von Matt und Herr Dr. Alex Odermatt empfangen uns bei sich
in ihrer Abteilung. Seit bald 10 Jahren arbeiten sie als Projektleiter mit BNF zusammen,
nehmen stellenlose Biologen, Laborantinnen, Pharmazeuten und Chemikerinnen in ihre
multidisziplinär arbeitende Forschungsabteilung auf und integrieren sie temporär in ihr
20-köpfiges Team. Und das mit gutem Erfolg, wie die beiden Projektleiter uns mitteilen.
18 Personen profitierten in den letzten Jahren von dem Angebot in der Forschungsgruppe
von Frau Frey-von Matt und Herrn Odermatt. Alle haben während oder nach dem BNF-Ein-
satz eine passende Stelle gefunden. Zwei Personen wurden im eigenen Institut angestellt;
«Developmental Biology»
R. B., dipl. Molekularbiologe, realisierte seinen Einsatz in
einem Projekt für Grundlagenforschung. Aufgrund seiner
Arbeit wurde der Teilnehmer als Co-Autor in eine wis-
senschaftliche Publikation über Augengene bei Quallen
miteinbezogen. Diese Referenz bot eine hervorragende
Ergänzung des Curriculum und war damit für die erfolg-
reiche Stellensuche sehr nützlich.
«Stiftungsparadies Schweiz»
V. L., dipl. Geographin, konnte als Projektleiterin die Pu-
blikation eines Referenzbuches über die schweizerische
Stiftungslandschaft realisieren.
«Wenn einem einmal der Einstieg in ein berufliches Netz-
werk ermöglicht wurde, kann man davon nur profitieren.»
«Einstein-Pfad Bern»
Auch Projekte wie der Einstein-Pfad in Bern konnten von
der kompetenten und professionellen Unterstützung durch
Teilnehmende des BNF-Programms profitieren. Der publi-
zierte Stadtplan und das dazu gehörende Buch über Ein-
steins Berner Jahre stellen überzeugende Referenzen dar.
Die integrierte Weiterbildung ist fester Bestandteil des Anstellung wegen Mobbing aufgeben musste. Durch die
Programms. Sie hat das Ziel, vorhandene Lücken durch gezielte Gruppenarbeit und praxisbezogene Rollenspiele
Ergänzung der fachlichen Kenntnisse zu schliessen. Wei- konnte ich den besseren Umgang mit Konflikten erler-
ter fördert sie die methodischen und sozialen Kompeten- nen. Jetzt, in meiner neuen Anstellung, kommuniziere
zen in Hinblick auf ein konkretes berufliches Ziel und ich dadurch viel mutiger, erkenne Konflikte oft schon an
unterstützt die Entwicklung von Eigeninitiative. Dafür der Wortwahl meiner Gesprächspartner und kann sicherer
stehen den Teilnehmenden mindestens 10% ihrer Arbeits- darauf reagieren. Ich bin froh, dass ich diesen ausgezeich-
zeit zur Verfügung. Durch das Engagement von fachlich neten Kurs kostenlos besuchen durfte und dadurch mein
und didaktisch kompetenten externen Kursleitern und Selbstbewusstsein stärken konnte. In Kombination mit dem
durch kleine Gruppen (nicht mehr als 12 Teilnehmende Marketingkurs erhielt ich das richtige Rüstzeug für meine
pro Kurs) ist eine individuelle Betreuung immer gewähr- neue Position als Projektleiterin für Umweltprojekte.»
leistet. Das Kursangebot umfasst die folgenden Gebiete:
Wir sind eduQua zertifiziert
Modern Strategies in Job Hunting Seit dem November 2004 sind wir eduQua zertifiziert.
Bewerbungsstrategien, Persönliche Positionierung, Per- EduQua ist eine Qualitätsnorm für Institutionen im Bil-
sönliches Auftreten, Teammanagement und Kommunika- dungsbereich, die vom seco und vom Bundesamt für
tion, Mentaltraining. Berufsbildung und Technologie ausgearbeitet wurde.
Die Zertifizierung erfolgte durch die Schweizerische Ver-
Informatik einigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS),
Photoshop, Excel Advanced, Layout, Powerpoint, Access. Zollikofen.
Weitere Veranstaltungen
Seminare der Teilnehmenden über ihre Projekte, Betriebs-
besichtigungen und Informationstage.
Kursbezogenes Coaching
Ein individuelles Coaching während oder im Anschluss an einen Kurs erleichtert, das Er-
lernte direkt für die Projektarbeit und die individuellen persönlichen Bedürfnisse zu
verwenden.
M. S. aus Bern
ist Maschineningenieur HTL, 44 Jahre alt, seit einem Jahr arbeitslos. Er arbeitete als
Geschäftsführer in einer Firma mit 100 Mitarbeitenden, als er aus strukturellen Gründen
entlassen wurde. Er hat gute Referenzen und Zeugnisse.
«In einem zwei Monate dauernden Einzelcoaching konnte ich einen realistischeren Bezug zu
meiner Stellensuche erarbeiten. Ich kenne meine Stärken und Schwächen besser und habe
mein Dossier überarbeitet und angepasst. Mein persönliches Auftreten bei Bewerbungsgesprä-
chen konnte ich verbessern und insgesamt fühle ich mich sicherer. Aber das Wichtigste ist,
dass ich eine gewisse Lethargie und Mutlosigkeit überwinden konnte.»
Seit 2006 bieten wir nach Bedarf zusätzlich eine intensive Vorabklärung für Interessentin-
nen und Interessenten an. Die Vorabklärung in Form einer zielgerichteten Einzelbegleitung
wird von einem ausgebildeten Coach durchgeführt. Dabei werden die Bedürfnisse der Stel-
lensuchenden erfasst und konkrete Massnahmen definiert, um einen optimalen Projektplatz
zu finden.
Rückblick
2001 Gründung der Zweigstelle Zürich mit Sitz an der ETH Zürich.
Was hat Sie dazu gebracht, vor 10 Jahren das Programm zu gründen?
Aus gesundheitlichen Gründen musste ich mich 1996 als Biochemiker beruflich umorien-
tieren. Zu Beginn hatte ich die Idee, ein eigenständiges Labor für Auftragsforschung im
Bereich Medizinische Diagnostik zu gründen, welches mit stellensuchenden Akademikern
besetzt werden sollte. Das Inselspital hat mein Gesuch an das Departement Klinische For-
schung (DKF) der Universität Bern weitergeleitet. Es war dem DKF jedoch nicht möglich, ein
freies Labor zur Verfügung zu stellen. So entstand die Idee, Forscher in die bestehenden
Labors zu integrieren. Mit der Unterstützung von Prof. Reichen, Ko-Direktor des DKF, gelang
es 10 Gruppen innerhalb des DKF zu überzeugen, Stellensuchende in ihre Labors aufzuneh-
men und ihnen interessante Projekte zu ermöglichen. Damit waren die Voraussetzungen zur
Gründung eines Programms mit Stellennetz gegeben.
700 7
600 6
500 5
400 4
Arbeitslosenquote in %
Anzahl Teilnehmende
300 3
200 2
100 1
0 0
1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Dr. Barbara Huse Tanja Brülisauer Dr. Beat Wyler Dr. Jean-Louis Arni
Geschäftsleitung Geschäftsleitung Leiter Zweigstelle Bern Leiter Zweigstelle Zürich
Dr. Jürg Spring Dr Alexandre Noël Roland Rammelt Dr. Peter Finckh
Leiter Zweigstelle Basel Leiter Zweigstelle Lausanne Zweigstelle Bern Zweigstelle Zürich
Kamila Neupert Dr. Michael Altjohann Peter Diserens Andreas Wittwer
Zweigstelle Zürich Zweigstelle Basel Zweigstelle Lausanne Finanzen
0.4 / 1 : Thurgau
Fribourg : 29 / 8.0
Waadt : 82 / 26.2
Wallis : 1 / 0.4
2. Übrige Naturwissenschaften
3. Technische Wissenschaften
4. Andere Akademiker
5. Laboranten
46 % 54 %
6. Andere Nichtakademiker
arbeitslos Stellenantritt /
und beim RAV andere Lösung Anzahl Teilnehmende 0 20 40 60 80 100
gemeldet
= Kerngruppe
Anteile
Frauen, Schweizer, Hochschulabsolventen
100 %
75 %
50 %
Kennzahlen 25 %
* Finanzierung ausschliesslich durch Sozialämter oder
kantonale Anschlussprogramme 0%
2000 2001 2002 2003 2004 2005
* * Berechnungsbasis: Massnahmentage der ausgetretenen
Personen dividiert durch 21.7
Schweizer Hochschulabschluss Frauen
* * * Teilzeit als Teilzeit verbucht, aber zusätzlich
anrechenbare Massnahmentage berücksichtigt
Schätzen Sie den BNF -Einsatz als qualitativ hochstehend Ist Ihr BNF-Einsatz bei der Stellensuche besonders
ein? Teilnehmerbefragung vom 2. Halbjahr 2005 nützlich? Teilnehmerbefragung vom 2. Halbjahr 2005
70 70
60 60
50 50
40 40
30 30
Anzahl Antworten
Anzahl Antworten
20 20
10 10
0 0
ja ziemlich teilweise eher nein nein ja ziemlich teilweise eher nein nein
Geschäftsleitung BNF
Dr. Barbara Huse Qualitätsmanagement
Tanja Brülisauer
Sekretariat
Kurskoordination Dienste Personalwesen
Finanzen
IT
Coaching
Kurse
(Leitung & Beratung) (Leitung & Beratung) (Leitung & Beratung) (Leitung & Beratung)
Roland Rammelt Dr. Peter Finckh Dr. Michael Altjohann Peter Diserens
(Beratung) (Beratung) (Beratung) (Beratung)
Hier finden Sie uns Zweigstellen
Geschäftsleitung Bern
Dr. Barbara Huse & Tanja Brülisauer Zweigstellenleitung: Dr. Beat Wyler
[email protected]
BNF, Universität Bern
BNF, Zweigstelle Bern
Tiefenaustrasse 126
Universität Bern
Tiefenaustrasse 126
CH-3004 Bern
CH-3004 Bern
Tel. 031 308 80 31
Tel. 031 308 80 35
Fax. 031 308 80 90
Fax 031 308 80 90
[email protected]
[email protected]
www.bnf.unibe.ch
Zürich
Zweigstellenleitung: PD Dr. Jean-Louis Arni
[email protected]
Basel
Zweigstellenleitung: PD Dr. Jürg Spring
[email protected]
Lausanne
Zweigstellenleitung: Dr Alexandre Noël
[email protected]
Impressum
Herausgeber: BNF, Universität Bern BNF, Succursale de Lausanne
Projektleitung: Barbara Huse, Roland Rammelt Rue Centrale 15
Redaktion: Michael Altjohann, Tanja Brülisauer, CH-1003 Lausanne
Barbara Huse, Roland Rammelt, Josef Reinhardt Tel. 021 351 37 25
Gestaltung: Yvonne Choquard Fax 021 351 37 27
Auflage: 2000 Deutsch, 1000 Französisch [email protected]
Erscheinungsdatum: August 2006