FAKULTÄT FÜR
MATHEMATIK UND
INFORMATIK
Modulhandbuch
[Link]. Mathematik
FernUniversität in Hagen
Fakultät für Mathematik und Informatik
Stand:
23.05.2024
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Inhaltsverzeichnis
Pflichtmodule (Studieneingangsphase) 3
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminare 16
Pflichtmodule 33
Wahlpflichtmodule 38
Mathematische Praktika 59
Bachelorseminare 63
Abschlussmodul 73
Detailliertes Inhaltsverzeichnis 75
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Pflichtmodule (Studieneingangsphase)
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61111 Mathematische Grundlagen
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael-Ralf Skrzipek
Dr. Silke Hartlieb
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Mathematische Grundlagen
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes, insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden):
105 Stunden
Wiederholung und Klausurvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden entwickeln Vertrautheit mit grundlegenden Konzepten der
Mathematik, sehen den zum Teil aus der Schule bekannten Stoff in neuen
Zusammenhängen und lernen die Grundbegriffe und -techniken sicher zu beherrschen.
Sie erlernen mathematische Arbeitsweisen, entwickeln mathematische Intuition und
üben deren Umsetzung in präzise Begriffe ein. Ferner erwerben sie Basiswissen und
Fertigkeiten für das gesamte weitere Studium. Durch die Teilnahme an Internet-
Diskussionsgruppen sowie an den optionalen Präsenzveranstaltungen wird Teamarbeit
und das Einüben wissenschaftlicher Kommunikation gefördert.
Inhalte Das Modul besteht aus einer Lehrveranstaltung mit sieben Lektionen und bietet eine
Einführung in die mathematische Argumentation sowie einen Einblick in zentrale
Themen der Linearen Algebra, Analysis und Logik.
Nach einer Einführung in wissenschaftliche Arbeitstechniken, elementare
Aussagenlogik und Beweisprinzipien werden in den ersten drei Lektionen Themen der
Linearen Algebra behandelt. Zu nennen sind Matrizenrechnung, elementare
Zeilenumformungen von Matrizen, Existenz und Eindeutigkeit der Treppennormalform
einer Matrix, Lösungsalgorithmen für lineare Gleichungssysteme, endlich erzeugte
Vektorräume und lineare Abbildungen sowie der Zusammenhang zwischen abstrakten
endlich erzeugten Vektorräumen und ihren Koordinatenräumen, beziehungsweise
linearen Abbildungen und ihren Matrixdarstellungen.
Die folgenden drei Lektionen widmen sich den Grundlagen der Analysis. Hier sind zu
nennen reelle Zahlen, Folgen, Reihen, Stetigkeit, Differenzierbarkeit, Taylorentwicklung,
Potenzreihen und das Riemann Integral.
In der letzten Lektion wird in die Grundlagen der Aussagen- und Prädikatenlogik
eingeführt.
Inhaltliche -
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Studientag/e
Zusatzmaterial
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Lehrvideos
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Anmerkung -
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete zweistündige keine
Stellenwert - Prüfungsklausur
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61112 Lineare Algebra
Modulverantwortliche/r Jun.-Prof. Dr. Steffen Kionke
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Lineare Algebra
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes, insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden entwickeln Verständnis für lineare Zusammenhänge und Strukturen,
erwerben vertiefte Kenntnisse im strukturellen Zugang zur Mathematik und gewinnen
einen Einblick in die Anwendungen der Linearen Algebra in der Mathematik und
anderen Wissenschaften. Ferner erwerben sie Basiswissen und Fertigkeiten für das
gesamte weitere Studium. Durch die Teilnahme an Internet-Diskussionsgruppen sowie
an den optionalen Präsenzveranstaltungen wird Teamarbeit und das Einüben
wissenschaftlicher Kommunikation gefördert.
Inhalte Der Lehrveranstaltungstext zum Modul besteht aus sieben Lektionen. Die wesentlichen
Inhalte sind:
- Grundbegriffe der Algebra: Gruppen, Ringe, Körper
- Polynome und der Polynomring
- Die komplexen Zahlen
- Vektorräume: direkte Summe, Faktorraum und Dualraum
- symmetrische und alternierende Bilinearformen
- Hermite'sche Formen
- Determinante, Kofaktoren und Adjunkte
- Eigenwerte, Eigenvektoren, Diagonalisierbarkeit
- Charakteristisches Polynom und Minimalpolynom eines Endomorphismus
- Nilpotente Endomorphismen
- Die Jordan'sche Normalform
- Skalarprodukte: Euklidische und unitäre Vektorräume
- Orthonormalbasen
- Der Spektralsatz
Inhaltliche Modul 61111 "Mathematische Grundlagen" (oder dessen Inhalt)
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Online-Tutorium
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Studientag/e
Anmerkung -
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige Gültig ab Wintersemester 2024/25: Eine
Prüfungsklausur, 2. Zulassung zur Modulabschlussprüfung 61112
Wiederholungsversuch benotete Lineare Algebra erfolgt, wenn mindestens
Stellenwert 1/15 mündliche Prüfung (ca. 25 Minuten) 30% der möglichen Gesamtpunkte bei den
der Note Einsendeaufgaben erreicht wurden.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61113 Elementare Zahlentheorie mit MAPLE
Modulverantwortliche/r Dr. Silke Hartlieb
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Elementare Zahlentheorie mit MAPLE
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 12,5 Stunden): 87,5 Stunden
Einüben des Stoffes (z.B. u.a. durch Einsendeaufgaben): 37,5 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (z.B. u.a. Studientag): 25 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden lernen algebraische Methoden am Beispiel des Ringes der ganzen
Zahlen kennen. Sie entwickeln Vertrautheit mit grundlegenden Konzepten der
Mathematik und lernen den zum Teil aus der Schule bekannten Stoff in neuen
Zusammenhängen kennen. Ferner erwerben sie Basiswissen und Fertigkeiten für das
gesamte weitere Studium.
Parallel dazu werden die Studierenden mit grundlegenden Eigenschaften eines
Computeralgebrasystems und seiner Verwendbarkeit vertraut und erlernen Grundlagen
des Programmierens.
Durch die Teilnahme an Internet-Diskussionsgruppen sowie an den optionalen
Präsenzveranstaltungen wird Teamarbeit und das Einüben wissenschaftlicher
Kommunikation gefördert.
Inhalte Einführung in das Computeralgebrasystem MAPLE, Teilbarkeit und Primzahlen,
Modulare Arithmetik, Zahlentheoretische Funktionen, Diophantische Gleichungen,
Gauß’sche Zahlen
Inhaltliche keine
Voraussetzung
Lehr- und Zusatzmaterial
Betreuungsformen
Lehrveranstaltungsmaterial
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Betreuung und Beratung durch Lehrende
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Lehrvideos
Anmerkung -
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete zweistündige Gültig ab Wintersemester 2024/25: Eine
Prüfungsklausur Zulassung zur Modulabschlussprüfung 61113
Elementare Zahlentheorie mit MAPLE erfolgt,
wenn mindestens 30% der möglichen
Stellenwert - Gesamtpunkte bei den Einsendeaufgaben
der Note erreicht wurden.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61211 Analysis
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Analysis
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen: 140 Stunden
Einüben des Stoffes, insbesondere durch Einsendeaufgaben: 105 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden entwickeln Vertrautheit mit grundlegenden Begriffen der Analysis.
Insbesondere erlernen sie den Umgang mit Funktionen in höheren Dimensionen sowie
die eigenständige Untersuchung der Eigenschaften einer gegebenen Funktion mehrerer
Veränderlicher.
Sie erlernen wichtige Methoden der Analysis und können mit diesen in vergleichbaren
Situationen selbstständig umgehen.
Sie erlernen vertiefte mathematische Denkweisen in konkreten und in abstrakten
Situationen und sind in der Lage selbst analytische Modelle für konkrete
Fragestellungen zu entwickeln und zu analysieren.
Inhalte Das Modul bietet eine Einführung in die Analysis in normierten Räumen, insbesondere
im mehrdimensionalen euklidischen Raum.
Es werden grundlegende topologische Begriffe analysiert, wie Kompaktheit, Offenheit,
Abgeschlossenheit.
Es werden Stetigkeit und Differenzierbarkeit definiert und wichtige Eigenschaften
stetiger und differenzierbarer Funktionen untersucht. Wichtige Begriffe sind hierbei die
partielle Ableitung, die Jacobi-Matrix und ihr Zusammenhang mit der
Differenzierbarkeit.
Der Satz von der (lokalen) Umkehrabbildung und grundlegende Begriffe der
Vektoranalysis werden eingeführt. Die Grundlagen der Theorie der Kurven werden
eingeführt.
Inhaltliche Modul 61111 "Mathematische Grundlagen" oder dessen Inhalt
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Anmerkung -
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige Gültig ab Sommersemester 2025: Eine
Prüfungsklausur, 2. Zulassung zur Modulabschlussprüfung 61211
Wiederholungsversuch benotete Analysis erfolgt, wenn mindestens 30% der
Stellenwert 1/15 mündliche Prüfung (ca. 25 Minuten) möglichen Gesamtpunkte bei den
der Note Einsendeaufgaben erreicht wurden.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61311 Einführung in die Stochastik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Wolfgang Spitzer
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Einführung in die Stochastik
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes, insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden):
105 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Nach Absolvierung des Moduls beherrschen die Studierenden die grundlegenden
theoretischen Konzepte der Stochastik und Statistik, insbesondere in diskreten
Wahrscheinlichkeitsräumen und können dies auf zielgerichtete Anwendungen
übertragen. Sie sind mit verschiedenen kombinatorischen Modellen vertraut. Die
Studierenden können mit Zufallsvariablen, (bedingten) Erwartungswerten und
Varianzen für diskrete und absolutstetige Zufallsgrößen umgehen. Sie kennen das
schwache und das starke Gesetz der großen Zahlen und verstehen die Beweise. Die
Studierenden beherrschen die Poisson- und die Normalapproximation der
Binomialverteilung. Mit den Grundzügen der Theorie des Schätzens und der
mathematischen Tests erwerben sie einen Einblick in die mathematische Statistik und
Datenanalyse.
Inhalte Das Modul "Einführung in die Stochastik" behandelt die Themen:
- Diskreter Wahrscheinlichkeitsraum
- Axiomatik nach Kolmogorov
- Kombinatorik
- Bedingte Wahrscheinlichkeit
- stochastische Unabhängigkeit
- Zufallsvariablen
- Erwartungswerte
- höhere Momente
- Korrelationen
- Ungleichung von Tschebyschev
- schwaches und starkes Gesetz der großen Zahlen
- Satz von De Moivre und Laplace
- Einführung in die Test- und Schätztheorie
Inhaltliche Modul 61111 "Mathematische Grundlagen" (oder dessen Inhalt)
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Zusatzmaterial
Studientag/e
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Lehrvideos
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Anmerkung -
Formale Voraussetzung keine
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige Eine Zulassung zur Modulabschlussprüfung
Prüfungsklausur 61311 Einführung in die Stochastik erfolgt,
wenn mindestens 30% der möglichen
Stellenwert 1/15 Gesamtpunkte bei den Einsendeaufgaben
der Note erreicht wurden.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61611 Maß- und Integrationstheorie
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Sebastian Riedel
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Maß- und Integrationstheorie
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes, insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden):
105 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden kennen Methoden der Maß- und Integrationstheorie und können sie
in anderen Zusammenhängen (z. B. in Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik oder in
der Geometrie) anwenden. Sie können Volumina, Oberflächen und Integrale
(Mittelwerte) sicher ausrechnen oder abschätzen.
Inhalte Wiederholung und Vertiefung des Riemann-Integrals
Inhalte und Ringe
Maße und Sigma-Algebren
Integration
Lebesgue- und Riemann-Integral
Integration im Rn
Lp-Räume, Satz von Radon-Nikodym
Lebesguescher Zerlegungssatz
Inhaltliche Modul 61111 "Mathematische Grundlagen" (oder dessen Inhalt)
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Zusatzmaterial
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Online-Tutorium
Anmerkung -
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige Eine Zulassung zur Modulabschlussprüfung
Prüfungsklausur, 2. 61611 Maß- und Integrationstheorie erfolgt,
Wiederholungsversuch benotete wenn mindestens 30% der möglichen
Stellenwert 1/15 mündliche Prüfung (ca. 25 Minuten) Gesamtpunkte bei den Einsendeaufgaben
der Note erreicht wurden.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
63811 Einführung in die imperative Programmierung
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Jörg Desel
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Einführung in die imperative Programmierung
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeitung der Lektionen: 75 Stunden
Lösungen der Einsendeaufgaben erstellen: 40 Stunden
Klausurvorbereitung, Klausur: 35 Stunden
Qualifikationsziele Nach erfolgreicher Teilnahme sind die Studierenden mit grundlegenden imperativen
Programmierkonzepten vertraut. Die praktische Anwendung sämtlicher Lerninhalte
beherrschen sie im Rahmen von kleineren Programmieraufgaben.
Inhalte Die Lehrveranstaltung bildet den Einstieg in die Programmierausbildung und stellt
grundlegende imperative Programmierkonzepte sowie ihre typische Anwendung vor,
um kleine Programme zu entwickeln. So werden u.a. einfache und strukturierte
Datentypen behandelt. Des Weiteren wird sich mit einfachen und zusammengesetzten
Anweisungen und Konstrukten wie Schleifen und Funktionen befasst. Darauf
aufbauend werden weitere Techniken wie z.B. Rekursion eingeführt und einfache
dynamische Datenstrukturen implementiert. Zur praktischen Erläuterung und
Umsetzung dieser Konzepte wird eine typisierte imperative Programmiersprache
verwendet. Die in der Lehrveranstaltung vermittelten imperativen Konzepte bilden auch
eine wichtige Grundlage der objektorientierten Programmierung. In der
Lehrveranstaltung wird von Beginn an Wert auf guten Programmierstil gelegt, um auf
diese Weise die Erstellung von leicht lesbarem und zuverlässigem Quellcode zu fördern.
Inhaltliche Mathematische Schulkenntnisse
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
internetgestütztes Diskussionsforum
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Anmerkung -
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete zweistündige keine
Stellenwert - Prüfungsklausur
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminare
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61030 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar zur
Graphentheorie
Modulverantwortliche/r PD Dr. Dominique Andres
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Proseminar zur Graphentheorie
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar zur Graphentheorie:
Bearbeiten des Textes: 80 Stunden
Entwurf des Vortrags inklusive ausführlicher Gliederung: 50 Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Feedback: 20 Stunden
Qualifikationsziele In der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erlernen
Studierende grundlegende Arbeitstechniken für Literaturrecherche, die Aneignung von
Mathematik und Informatik aus Originalarbeiten und die schriftliche und mündliche
Präsentation entsprechender Sachverhalte.
Proseminar zur Graphentheorie:
Die Studierenden können sich einfachere wissenschaftliche Texte oder Lehrbuchtexte
auch in Englisch eigenständig erarbeiten und so aufbereiten, dass sie diese ihren
Kommilitonen vermitteln können. Sie lernen, Mathematik auch mündlich zu
kommunizieren sowie allgemeine Kommunikations- und Präsentationstechniken.
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar zur Graphentheorie:
z.B. Graphenfärbungsprobleme oder Graphenfärbungsspiele oder Digraphen oder
strukturelle Graphentheorie oder topologische Graphentheorie
Inhaltliche Modul 61111 "Mathematische Grundlagen" und Modul 61417 "Graphentheorie"
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung keine
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61280 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar Mathematik
und Kunst
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Proseminar Mathematik und Kunst
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar Mathematik und Kunst:
Literaturrecherche: 20 Stunden
Bearbeiten des Textes: 60 Stunden
Entwurf des Vortrags 30: Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Feedback: 10 Stunden
Erstellen der Ausarbeitung: 30 Stunden
Qualifikationsziele In der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erlernen
Studierende grundlegende Arbeitstechniken für Literaturrecherche, die Aneignung von
Mathematik und Informatik aus Originalarbeiten und die schriftliche und mündliche
Präsentation entsprechender Sachverhalte.
Proseminar Mathematik und Kunst:
Die Studierenden können sich wissenschaftliche Texte eigenständig erarbeiten und so
aufbereiten, dass sie diese ihren Mitstudierenden vermitteln können. Sie vertiefen ihre
Kompetenzen, Mathematik auch mündlich zu kommunizieren sowie allgemeine
Kommunikations- und Präsentationstechniken. Sie lernen etwas längere mathematische
Texte eigenständig zu verfassen.
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar Mathematik und Kunst:
Die Wechselwirkung von geistes- und naturwissenschaftlichen Produkten hat eine
lange Geschichte. Ihre Beziehung war manchmal angespannt, meist aber sehr
fruchtbar. In diesem Proseminar werden sich Teilnehmende auf den Einfluss der
Mathematik auf bildende Kunst, Architektur und Design fokussieren.
Anhand von Kunstwerken werden sie Begriffe wie Symmetrien, Chaos, Netzwerke,
Schwingungen einführen und sie mathematisch erkunden. Das Proseminar wird auf
Texten beruhen, die sich theoretisch mit der Ästhetik von mathematischen Objekten
auseinandersetzen, sowie auch mit ihren mathematischen Grundlagen.
Inhaltliche Modul 61211 "Analysis"
Voraussetzung
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Verfassung eines Handouts und Vortrag bei
der Präsenzveranstaltung
Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61287 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar
Mathematisches Problemlösen, Strategien, Rätsel
Modulverantwortliche/r Dr. Matthias Täufer
Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Proseminar Mathematisches Problemlösen, Strategien, Rätsel
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar Mathematisches Problemlösen, Strategien, Rätsel:
Gesamt 150 Stunden
- Literaturrecherche und Bearbeiten des Themas: 45 Stunden
- Vorbereitung des Vortrags: 30 Stunden
- Präsenzphase mit Vortrag: 15 Stunden
- Finden und Ausformulieren eines mathematischen Rätsels/einer Denksportaufgabe:
15 Stunden
- Schriftliche Ausarbeitung des Vortrags + Ausformulieren von Rätsel und Lösung:
45 Stunden
Qualifikationsziele n e eh e ans al un n h un n as ssenscha l che e en e le nen
u e en e un le en e e s echn en e a u eche che e ne nun n
a he a un n a aus nala e en un e sch l che un n l che
sen a n en s echen e ach e hal e
se na a he a sches le l sen a e en sel
e u e en en nnen s ch ssenscha l che e e e ens an e a e en un s
au e e en ass s e ese h en s u e en en e eln nnen e e e en h e
e en en a he a auch un l ch u un e en s e all e e ne
un a ns un asen a ns echn en e le nen e as lan e e a he a sche
e e e ens an u e assen
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar Mathematisches Problemlösen, Strategien, Rätsel:
Mathematische Rätsel und Denksportaufgaben sind nicht nur ein spannender
Zeitvertreib, sondern auch eine reiche Quelle von Intuition, neuen Einsichten und
Impulsen in der Mathematik. In diesem Proseminar werden die Teilnehmenden sich mit
Lösungsstrategien beschäftigen und sich dabei mit universellen Werkzeugen in der
Mathematik vertraut machen. Die Teilnehmenden werden ein Thema erarbeiten und
ihren Mitstudierenden vorstellen.
Mit den dabei erlernten Einsichten werden sie im Anschluss angeleitet, ein
mathematisches Rätsel und/oder eine Denksportaufgabe selbst zu entwerfen.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Inhaltliche Proseminar Mathematisches Problemlösen, Strategien, Rätsel:
Voraussetzung Modul 61111 "Mathematische Grundlagen"
Verfassung eines Handouts mit mathematischem Rätsel und Vortrag bei der
Präsenzveranstaltung
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Verfassung eines Handouts mit
mathematischem Rätsel und Vortrag bei der
Präsenzveranstaltung.
Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61473 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar zur
Linearen Algebra
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Winfried Hochstättler
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Proseminar zur Linearen Algebra
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar zur Linearen Algebra:
Bearbeiten des Textes: 80 Stunden
Entwurf des Vortrags inklusive ausführlicher Gliederung: 50 Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Feedback: 20 Stunden
Qualifikationsziele In der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erlernen
Studierende grundlegende Arbeitstechniken für Literaturrecherche, die Aneignung von
Mathematik und Informatik aus Originalarbeiten und die schriftliche und mündliche
Präsentation entsprechender Sachverhalte.
Proseminar zur Linearen Algebra:
Die Studierenden können sich einfachere wissenschaftliche Texte oder Lehrbuchtexte
auch in Englisch eigenständig erarbeiten und so aufbereiten, dass sie diese ihren
Kommilitonen vermitteln können. Sie lernen, Mathematik auch mündlich zu
kommunizieren sowie allgemeine Kommunikations- und Präsentationstechniken.
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar zur Linearen Algebra:
z.B. Codierungstheorie oder Anwendungen endlicher Körper oder Projektive Geometrie
Inhaltliche Proseminar zur Linearen Algebra:
Voraussetzung Module 61111 "Mathematische Grundlagen" und 61112 "Lineare Algebra" (oder
deren Inhalte)
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung keine
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Ausarbeitung, Präsentation
Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61576 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar zur
Angewandten Mathematik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael-Ralf Skrzipek
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden unregelmäßig
Lehrveranstaltung(en) Proseminar zur angewandten Mathematik
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar zur Angewandten Mathematik:
Selbstständiges Erarbeiten eines Themas, das sich als mathematisches Problem
formulieren lässt, einschließlich Literaturrecherche: 90 Stunden
Schriftliche Ausarbeitungen: 20 Stunden
Vorbereitung von Präsentation und Vortrag: 30 Stunden
Aufnehmen und Diskutieren der anderen Vorträge und Halten des eigenen Vortrages:
10 Stunden
Qualifikationsziele In der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erlernen
Studierende grundlegende Arbeitstechniken für Literaturrecherche, die Aneignung von
Mathematik und Informatik aus Originalarbeiten und die schriftliche und mündliche
Präsentation entsprechender Sachverhalte.
Proseminar zur Angewandten Mathematik:
Umsetzung von Fragestellungen eines Anwendungsgebietes in ein (vereinfachtes)
handhabbares mathematisches Modell und selbständige Bearbeitung der sich
ergebenen mathematischen Problemstellungen. Fähigkeit zur Präsentation von
Arbeitsergebnissen und Führen von Fachdiskussionen.
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar zur Angewandten Mathematik:
Mathematik umgibt uns in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens, oftmals ohne
dass wir uns dessen bewusst sind. Es sollen ausgewählte Anwendungen als adäquate
mathematische Modelle formuliert werden und diese mit passenden mathematischen
Hilfsmitteln zumindest näherungsweise gelöst werden.
Inhaltliche Module 61211 "Analysis", 61112 "Lineare Algebra" (oder deren Inhalte). Je nach
Voraussetzung vergebenem Thema kann es nötig sein, sich weitergehende Kenntnisse aus anderen
Bereichen (z.B. aus Teilgebieten der Numerik, Differentialgleichungen) anzueignen.
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Zusatzmaterial
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Neben dem Interesse für Anwendungen der Mathematik wird von den Studierenden
erwartet, dass sie sich ausgehend von den gegebenen (evtl. auch englischsprachigen)
Texten vertiefend in das Thema einarbeiten, soweit es zur Modellbildung notwendig ist.
Ebenso müssen ggf. fehlende Kenntnisse zum Lösen des sich ergebenen
mathematischen Problems selbständig angeeignet werden.
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Ausarbeitung, Präsentation
Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61672 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar über
Mathematische Physik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Wolfgang Spitzer
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Proseminar über Mathematische Physik
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar über Mathematische Physik
Selbständiges Erarbeiten eines mathematischen Themas (einschließlich
Literaturrecherche): 100 Stunden
Schriftliche Ausarbeitung: 20 Stunden
Vorbereitung der Präsentation als Vortrag mit anschließender Diskussion: 20 Stunden
Aufnehmen und Diskutieren der anderen Vorträge: 10 Stunden
Qualifikationsziele In der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erlernen die
Studierende grundlegende Arbeitstechniken für Literaturrecherche, die Aneignung von
Mathematik und Informatik aus Originalarbeiten und die schriftliche und mündliche
Präsentation entsprechender Sachverhalte.
Proseminar über Mathematische Physik:
Fähigkeit zur selbständigen Bearbeitung grundlegender stochastischer und/oder
mathematisch-physikalischer Problemstellungen.
Fähigkeit zur Präsentation von Arbeitsergebnissen und Führen von Fachdiskussionen.
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar über Mathematische Physik:
Modelle der Statistischen Physik wie eindimensionales Ising-Modell und Curie-Weiß-
Modell, Sherrington-Kirkpatrick-Modell, Gaußmaße, Perkolation, Bose-Einstein-
Kondensation, Satz von Perron-Frobenius, Minimax-Prinzip.
Inhaltliche Proseminar über Mathematische Physik:
Voraussetzung Module 61211 "Analysis" und 61311 "Einführung in die Stochastik" (oder deren
Inhalte); erwünscht: Modul 61611 "Maß- und Integrationstheorie"
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Zusatzmaterial
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
[Link]
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Ausarbeitung, Präsentation
Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61674 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar über
Mathematische Modelle in der Spieltheorie
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Helmut Meister
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Proseminar über Mathematische Modelle in der Spieltheorie
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar über Mathematische Modelle in der Spieltheorie:
Durcharbeiten der Unterlagen: 30 Stunden
Literaturrecherche: 15 Stunden
Konzeption der Seminararbeit: 25 Stunden
Aufsetzen der Seminararbeit: 30 Stunden
Vorbereiten des mündlichen Vortrags: 45 Stunden
Vortrag und Mitwirkung beim Präsenztermin: 5 Stunden
Qualifikationsziele In der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erlernen
Studierende grundlegende Arbeitstechniken für Literaturrecherche, die Aneignung von
Mathematik und Informatik aus Originalarbeiten und die schriftliche und mündliche
Präsentation entsprechender Sachverhalte.
Proseminar über Mathematische Modelle in der Spieltheorie:
Jeder Teilnehmende hat zu ihrem/seinem Thema eine schriftliche Ausarbeitung
vorzulegen und darüber zum Seminartermin zu referieren.
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar über Mathematische Modelle in der Spieltheorie:
Ziel ist eine Einführung in die Spieltheorie, die über die ersten Anfänge hinausgeht und
in der stochastische Aspekte akzentuiert werden. Als Grundlage dient ein Manuskript
von Herrn Prof. Dr. Helmut Meister.
Inhaltliche Proseminar über Mathematische Modelle in der Spieltheorie:
Voraussetzung Kenntnisse aus dem Modul 61311 "Einführung in die Stochastik" oder Modul 61612
"Wahrscheinlichkeitstheorie".
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Zusatzmaterial
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
[Link]
Eine Vorbesprechung zum Proseminar findet nicht statt. Nach erfolgter Anmeldung
erhält jede Seminarteilnehmende/jeder Seminarteilnehmer eine detaillierte schriftliche
Orientierung und das Manuskript von Herrn Prof. Dr. Helmut Meister.
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Ausarbeitung, Präsentation
Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61711 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar über
Mathematik in der Technik
Modulverantwortliche/r PD Dr. Stefan Helfert
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Proseminar über Mathematik in der Technik
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Detaillierter Zeitaufwand Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Bearbeitung der Lektionen: 100 Stunden
Einüben und Anwenden des Stoffes: 50 Stunden
Proseminar über Mathematik in der Technik:
Selbstständiges Erarbeiten eines Themas, das sich als mathematisches Problem
formulieren lässt, einschließlich Literaturrecherche: 90 Stunden
Schriftliche Ausarbeitungen: 20 Stunden
Vorbereitung von Präsentation und Vortrag: 30 Stunden
Aufnehmen und Diskutieren der anderen Vorträge und Halten des eigenen Vortrages:
10 Stunden
Qualifikationsziele In der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erlernen
Studierende grundlegende Arbeitstechniken für Literaturrecherche, die Aneignung von
Mathematik und Informatik aus Originalarbeiten und die schriftliche und mündliche
Präsentation entsprechender Sachverhalte.
Proseminar über Mathematik in der Technik:
Die Mathematische Problemstellung in einer technischen Aufgabenstellung soll erkannt
werden, daraus ein geeignetes Modell entwickelt und Lösungen gezeigt werden. Ein
weiterer Punkt ist die Erstellung eines wissenschaftlichen Vortrages, bei dem (neben
den Inhalten) auch formale Dinge (wie die Kenntnisse der Zuhörer) erlernt werden
sollen.
Inhalte Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten":
Techniken für die Aneignung von Mathematik und Informatik
Methoden der Literaturrecherche
Präsentationstechniken (einschl. Einführung in Latex und "Beamer class")
Proseminar über Mathematik in der Technik:
Technische Entwicklungen sind ohne geeignete mathematische Werkzeuge nahezu
undenkbar. Im Rahmen des Proseminars soll anhand einer konkreten technischen
Problemstellung gezeigt werden, wie sich ein geeignetes mathematisches Modell
entwickeln lässt und wie dieses dann mathematisch behandelt wird.
Inhaltliche Inhaltliche Kenntnisse der Module 61211 "Analysis", 61112 "Lineare Algebra".
Voraussetzung Abhängig vom Thema können auch Grundkenntnisse anderer Gebiete erforderlich sein
(z.B. Differentialgleichungen, Numerische Verfahren, Funktionentheorie). Um die
technische Seite des Problems verstehen zu können, sind auch gewisse Kenntnisse der
Schulphysik notwendig.
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Lehrveranstaltungsmaterial
Zusatzmaterial
Anmerkung Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar" besteht aus
der Lehrveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und einem
Proseminar nach Wahl. Das Modul kann nur abgeschlossen werden, wenn beide
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Veranstaltungen erfolgreich bearbeitet werden. Die Lehrveranstaltung "Einführung in
das wissenschaftliche Arbeiten" ist unter der Modulnummer 61006 regulär belegbar
und bedarf keiner gesonderten Anmeldung. Sie wird von Stefan Helfert betreut.
Für die Teilnahme am Proseminar ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Proseminar über Mathematik in der Technik:
Von den Studierenden wird erwartet, dass Sie ausreichend technisches Interesse
mitbringen und in der Lage sind, sich anhand vorgegebener Literatur (u.U. englisch)
selbstständig in die Aufgabenstellung einzuarbeiten. Dazu gehört auch, dass die
Studierenden sich fehlende Kenntnisse (z.B. der Mathematik) selbstständig aneignen.
Formale Voraussetzung keine
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung unbenotete Proseminarteilnahme Ausarbeitung, Präsentation
Bearbeitung der Lehrveranstaltung
Stellenwert - "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten"
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Pflichtmodule
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61212 Gewöhnliche Differentialgleichungen
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Torsten O. Linß
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Gewöhnliche Differentialgleichungen
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben) (7 mal 15 Stunden):
105 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden wissen, wie Probleme aus Naturwissenschaften und Technik durch
Modellbildung auf Differentialgleichungen führen, kennen die grundlegenden
Aufgabenstellungen (Anfangswertproblem, Randwertproblem, Eigenwertproblem) bei
gewöhnlichen Differentialgleichungen, Methoden zu ihrer Lösung sowie allgemeine
Aussagen zu Existenz und Eindeutigkeit von Lösungen.
Inhalte ⦁ Integration spezieller Typen von gewöhnlichen Differentialgleichungen,
⦁ Existenz- und Eindeutigkeitssatz von Picard-Lindelöf und Existenzsatz von Peano,
⦁ Abhängigkeit der Lösungen von Anfangsdaten und Parametern,
⦁ Lineare Systeme erster Ordnung,
⦁ Lineare Differentialgleichungen höherer Ordnung,
⦁ Randwertaufgaben,
⦁ Zweipunkt-Randeigenwertprobleme.
Inhaltliche Modul 61211 "Analysis"
Voraussetzung
Lehr- und Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
Betreuungsformen
Studientag/e
internetgestütztes Diskussionsforum
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige Gültig im Sommersemester 2024: Als
Prüfungsklausur, 2. Zulassungsvoraussetzung für die Modulprüfungsklausur
Wiederholungsversuch benotete 61212 Gewöhnliche Differentialgleichungen müssen
Stellenwert 1/15 mündliche Prüfung (ca. 25 Minuten) mindestens 50% der möglichen Gesamtpunkte bei den
der Note Einsendeaufgaben im Wintersemester 2023/24 oder
früher erreicht worden sein.
Gültig ab Wintersemester 2024/25: Als
Zulassungsvoraussetzung für die Modulprüfungsklausur
61212 Gewöhnliche Differentialgleichungen müssen
mindestens 30% der möglichen Gesamtpunkte bei den
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Einsendeaufgaben erreicht werden.
61412 Lineare Optimierung
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Winfried Hochstättler
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Lineare Optimierung
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 18 Stunden): 126 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden):
105 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 69 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden können lineare Optimierungsaufgaben modellieren, in Normalformen
bringen und dualisieren. Sie kennen Polyedertheorie als Geometrie der linearen
Optimierung. Sie kennen die Algebra und die Geometrie des Simplexverfahrens und
zugehörige komplexitätstheoretische Überlegungen zur Linearen Optimierung. Sie
kennen Bedeutung und Vorgehensweise der Ellipsoidmethode und von Innere-Punkt-
Verfahren.
Inhalte Zunächst stellen wir die Aufgabenstellung vor, modellieren verschiedene Probleme als
Lineares Programm und lösen diese mit Standardsoftware. Dann stellen wir die
Dualitätstheorie mitsamt der zugehörigen Linearen Algebra vor. Im Folgenden
analysieren wir die Seitenflächenstruktur von Polyedern und diskutieren das
Simplexverfahren, seine Varianten und zugehörige Komplexitätsuntersuchungen.
Weiter diskutieren wir die Ellipsoidmethode und ihre Bedeutung für die
kombinatorische Optimierung sowie das Karmarkar-Verfahren und Innere-Punkt-
Methoden.
Inhaltliche Das Modul setzt die Module 61111 "Mathematische Grundlagen", 61211 "Analysis"
Voraussetzung und insbesondere sehr gute Kenntnisse des Moduls 61112 "Linearen Algebra" voraus.
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Studientag/e
internetgestütztes Diskussionsforum
Zusatzmaterial
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Informatik
[Link]. Praktische Informatik
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige keine
Prüfungsklausur, 2.
Stellenwert 1/15 Wiederholungsversuch benotete
der Note mündliche Prüfung (ca. 25 Minuten)
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61511 Numerische Mathematik I
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Torsten O. Linß
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Numerische Mathematik I
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele - Fähigkeit zur mathematischen Beschreibung von Problemen,
- Kenntnisse grundlegender numerischer Methoden zum exakten und
näherungsweisen
Lösen dieser Probleme,
- Bewertung der Algorithmen in Bezug auf Genauigkeit, Komplexität und Effizienz,
- Fähigkeit, die zahlreichen Querverbindungen zu anderen mathematischen Gebieten
zu erkennen und zu nutzen,
- Basiswissen für weiterführende Veranstaltungen aus dem Bereich der angewandten
- Mathematik erwerben.
Inhalte Fehleranalyse, Polynome, Polynominterpolation, Quadratur, Splines, nichtlineare
Gleichungen
Inhaltliche Kenntnisse der mathematischen Grundlagen-Module
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige Eine Zulassung zur Modulabschlussprüfung
Prüfungsklausur, 2. 61511 Numerische Mathematik I erfolgt, wenn
Wiederholungsversuch benotete mindestens 30% der möglichen
Stellenwert 1/15 mündliche Prüfung (ca. 25 Minuten) Gesamtpunkte bei den Einsendeaufgaben
der Note erreicht wurden.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Wahlpflichtmodule
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61115 Mathematische Grundlagen der Kryptografie
Modulverantwortliche/r Dr. Silke Hartlieb
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Mathematische Grundlagen der Kryptografie
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 25 Stunden): 175 Stunden
Einüben des Stoffes (z.B. durch Einsendeaufgaben): 75 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (u.a. Online-Tutorien): 50 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden lernen klassische und aktuelle Verfahren der Kryptografie kennen und
verstehen die mathematischen Hintergründe dieser Verfahren. Sie kennen die für den
Bereich IT-Sicherheit wichtigsten Inhalte der Algebra und Elementaren Zahlentheorie
und wissen, wie diese mathematischen Grundlagen in das Design von Kryptosystemen
und in die Kryptoanalyse einfließen.
Inhalte Die Kryptografie ist die Lehre von den Geheimschriften. Während diese bis vor wenigen
Jahren eine Domäne des Militärs und der Diplomatie war, hält sie nun im Zuge der
elektronischen Datenverarbeitung und Kommunikation mehr und mehr Einzug ins
tägliche Leben. Neben der Aufgabe, Inhalte von Nachrichten vor der Nutzung von
Unbefugten zu schützen, sind noch andere Aufgaben hinzugekommen, wie etwa
sicherzustellen, dass eine Nachricht im Zuge der Übermittlung nicht geändert wurde,
oder dass sie wirklich von dem angegebenen Absender stammt. In der
Lehrveranstaltung werden zunächst klassische symmetrische Verfahren der Kryptografie
vorgestellt. Im Zentrum stehen jedoch Public Key Verfahren, die hauptsächlich auf
algebraischen und zahlentheoretischen Grundlagen basieren. Zu nennen sind
elementare Gruppen- und Ringtheorie, Theorie endlicher Körper, Theorie ganzzahliger
Gitter sowie modulare Arithmetik, Theorie elliptischer Kurven und Primzahltests. Diese
Grundlagen werden bereitgestellt, und es wird gezeigt, wie sie in moderne
Kryptosysteme einfließen und in der Kryptoanalyse eingesetzt werden.
Die genauen Inhalte sind:
- Grundlagen der Algebra (Gruppen, Ringe, (endliche) Körper, elliptische Kurven)
- Grundlagen der Elementaren Zahlentheorie
- Asymmetrische Kryptosysteme (RSA-, Massey-Omura-, Diffie-Hellman-, ElGamal-,
Kryptosystem, Kryptosysteme über elliptischen Kurven),
- Primzahltests
- Komplexität
- Gitter (Basen, LLL-Algorithmus, Knapsack-Kryptosystem)
Inhaltliche Gute Kenntnisse des Moduls 61112 "Lineare Algebra" und des Moduls 61211
Voraussetzung "Analysis". Die geforderten Voraussetzungen gehen über das hinaus, was in einem
Studium der Informatik an Mathematikkenntnissen vermittelt wird.
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
internetgestütztes Diskussionsforum
Lehrvideos
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Zusatzmaterial
Online-Tutorium
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Praktische Informatik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61116 Algebra
Modulverantwortliche/r Jun.-Prof. Dr. Steffen Kionke
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Algebra
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeitung der sieben Lektionen: 154 Stunden (7 x 22 Stunden)
Einüben des Stoffes (z.B. durch Einsendeaufgaben): 98 Stunden (7 x 14 Stunden)
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (u.a. Studientag): 48 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden kennen die grundlegenden Ergebnisse der Algebra und beherrschen
algebraische Beweismethoden. Sie sind vertraut mit den Konzepten der elementaren
Gruppentheorie und kennen verschiedene Beispiele endlicher Gruppen. Sie können die
Isomorphiesätze und die Sylow-Sätze anwenden. Sie kennen die grundlegenden
Begriffe der Ringtheorie. Sie haben ein gutes Verständnis von Körpererweiterungen
und sind sicher im Umgang mit den Begriffen: algebraisch, transzendent, separabel,
Zerfällungskörper. Sie beherrschen den Hauptsatz der Galois-Theorie und können
Anwendungen der Galois-Theorie erläutern.
Inhalte Im Zentrum stehen die folgenden Inhalte:
- Grundlagen der Gruppentheorie (Isomorphiesätze, Sylow-Sätze, Auflösbarkeit,
Dieder-Gruppen, Einfachheit der alternierenden Gruppen, Klassifikation der
endlichen abelschen Gruppen)
- Grundlagen der Ringtheorie (Ideale, Isomorphiesätze, Polynomringe)
- Theorie der Körpererweiterungen (Algebraizität, Transzendenz, Separabilität,
Zerfällungskörper, Norm und Spur)
- Galois-Theorie und Ihre Anwendungen (Hauptsatz der Galois-Theorie, Auflösbarkeit
polynomieller Gleichungen durch Radikale, endliche Körper)
Inhaltliche Der Inhalt der Module 61111 "Mathematische Grundlagen" und 61112 "Lineare
Voraussetzung Algebra" wird vorausgesetzt.
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Online-Tutorium
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Mathematik
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61213 Funktionalanalysis
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Funktionalanalysis
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden kennen grundlegende Methoden der Funktionalanalysis und können
sie anwenden.
Inhalte Die Funktionalanalysis hat sich zur Grundlagenwissenschaft von großen Bereichen der
Mathematik entwickelt und findet Anwendung in vielen Gebieten innerhalb und
außerhalb der Mathematik. Ziel dieser Lehrveranstaltung ist, eine Einführung in das
große Gebiet der Funktionalanalysis zu geben. Folgende Stichworte, die gleichzeitig
Titel der Lektionen sind, umreißen den Inhalt der Lehrveranstaltung:
- Metrische Räume
- Normierte Räume
- Lineare Operatoren
- Funktionale und schwache Konvergenz
- Lebesgue- und Sobolevräume
- Hilberträume
- Spektraltheorie
Inhaltliche Modul 61211 "Analysis"
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Anmerkung Lektionstext in englischer Sprache!
Früherer Titel: Funktionalanalysis I
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61216 Funktionentheorie
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden regelmäßig
Lehrveranstaltung(en) Funktionentheorie
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben) (7 mal 15 Stunden):
105 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden kennen die Grundzüge der komplexen Analysis und können sie in
anderen Zusammenhängen (z.B. bei gewöhnlichen und partiellen
Differentialgleichungen sowie bei konformen Abbildungen) anwenden. Zusätzlich
haben sie eine neue Sicht auf Ergebnisse der reellen Analysis, die zu einem tieferen
Verständnis führt.
Inhalte Die Menge der komplexen Zahlen als Körper und als metrischer Raum;
Komplexe Funktionen: Stetigkeit, (komplexe) Differenzierbarkeit, Kurvenintegrale;
Integralsatz und -formel von Cauchy, Fundamentalsätze über holomorphe Funktionen;
Isolierte Singularitäten, Laurentreihen, Residuensatz; Anwendungen
Inhaltliche Modul 61211 "Analysis"
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Anmerkung Früherer Titel: Funktionentheorie I
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61217 Topologische Räume
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Topologische Räume
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (8 mal 20 Stunden): 160 Stunden
Einüben des Stoffes (z.B. durch Einsendeaufgaben): 80 Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (u.a. Studientag): 60 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden sollen ihre Kenntnisse über grundlegende Begriffe und Ergebnisse der
Analysis vertiefen und sich mit zentralen topologischen Fragestellungen und Methoden
vertraut machen. Außerdem erarbeiten sich die Studierenden durch die Untersuchung
komplizierter topologischer Räume wichtige Grundlagen zur erfolgreichen Bearbeitung
anderer Module wie z.B. "Funktionalanalysis".
Inhalte ⦁ Topologische Strukturen
⦁ Beispiele von topologischen Räumen
⦁ Konvergenzbegriffe in topologischen Räumen
⦁ Stetige Abbildungen
⦁ Fundamentalkonstruktionen
⦁ Trennungsaxiome
⦁ Zusammenhangseigenschaften
⦁ Kompaktheitseigenschaften
Inhaltliche Module 61111 "Mathematische Grundlagen" und 61211 "Analysis" (oder deren
Voraussetzung Inhalte)
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61218 Partielle Differentialgleichungen
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Partielle Differentialgleichungen
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben) (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden lernen die zentrale Rolle von partiellen Differentialgleichungen in den
Anwendungen und innerhalb der Mathematik selbst kennen und machen sich dabei
mit fortgeschrittenen analytischen, geometrischen und funktionalanalytischen Begriffen
und Methoden vertraut. Sie kennen die wichtigsten Typen von linearen partiellen
Differentialgleichungen, ihre grundlegenden Eigenarten, typische Fragestellungen und
klassische Techniken für ihre Behandlung.
Inhalte Gleichungen der mathematischen Physik, insbesondere Transport-, Wellen-, Poisson-,
Wärmeleitungsgleichungen; Rand- und Anfangsbedingungen; Charakteristiken;
Greensche Funktionen und Faltungen; Integralformen und schwache Lösungen; der
Spektralsatz und Funktionalkalkül; Operatorhalbgruppen im Banach- oder Hillbertraum;
Punktsymmetrien und der Satz von Noether; Fixpunktsätze und nichtlineare
Gleichungen.
Inhaltliche Modul 61211 "Analysis" und Modul 61213 "Funktionalanalysis"
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Anmerkung Früherer Titel: Partielle Differentialgleichungen I
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61316 Parametrische Statistik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Wolfgang Spitzer
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Parametrische Statistik
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen: 150 Stunden
Einüben des Stoffes: 150 Stunden
Qualifikationsziele Aufbauend auf den Inhalten der Lehrveranstaltungen "Einführung in die Stochastik"
und "Maß- und Integrationstheorie" ist diese Lehrveranstaltung eine Vertiefung in die
mathematische Statistik mit dem Ziel, die erlernten Begriffe und Theorien in
praktischen Aufgaben anwenden zu können. Schwerpunkte sind die Schätz- und
Testtheorie. Eine Lektion gibt eine Einführung in die Statistiksoftware R, die in dieser
Veranstaltung verwendet und empfohlen wird.
Inhalte Kap. 1: Beschreibende Statistik und Mathematische Statistik
Kap. 2: Normalverteilungsmodelle
Kap. 3: Dominierte Verteilungsfamilien und Maximum-Likelihood-Schätzer
Kap. 4: Einseitige Tests in einparametrigen Verteilungsfamilien mit isotonen
Dichtequotienten
Kap. 5: Einparametrige exponentielle Verteilungsfamilien und zweiseitige Tests
Kap. 6: Schätzbereiche und Punktschätzungen
Kap. 7: Spezielle Testprobleme
Kap. 8: Einführung in die Statistiksoftware R
Inhaltliche Module 61311 "Einführung in die Stochastik" und 61611 "Maß- und
Voraussetzung Integrationstheorie"
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
internetgestütztes Diskussionsforum
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Lehrvideos
Anmerkung Keine
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61413 Diskrete Mathematik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Winfried Hochstättler
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Diskrete Mathematik
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium):
55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden kennen die Grundlagen der Kombinatorik des Abzählens,
beherrschen das Prinzip der Inversion und die Methoden der erzeugenden Funktionen.
Sie kennen Grundlagen der Graphentheorie und projektiven Geometrie und können die
unterschiedlichen Gebiete miteinander in Verbindung setzen.
Inhalte Diskrete Mathematik beschäftigt sich vor allem mit endlichen, höchstens abzählbar
unendlichen Mengen. Sie ist ein recht junges Gebiet, das durch die Entwicklung der
Computer stark befördert wurde. Einen einheitlichen Kanon einer Lehrveranstaltung
Diskrete Mathematik gibt es nicht. Das mag daran liegen, dass es mehr um konkrete
Probleme, die sich mit geringen Vorbereitungen formulieren lassen, als um die
Entwicklung einer ausgefeilten Theorie geht.
Im Laufe der Lehrveranstaltung werden wir uns mit verschiedenen Objekten
beschäftigen, diese zählen und miteinander in Verbindung bringen. Diese Objekte
stammen aus der Graphentheorie, Zähltheorie, projektiven Geometrie, sind Designs,
Färbungen oder Codes. Dabei werden Ansätze aus der Geometrie, Algebra aber auch
aus der Analysis verwendet. Darüber hinaus werden Anwendungen unter anderem in
der Codierung, im Schaltungsdesign oder in der Komplexitätsanalyse betrachtet. Als
Basistext benutzen wir ausgewählte Kapitel des Buches „A course in combinatorics”
von J.H. van Lint und R.M. Wilson (2. Auflage). Themen werden in etwa sein:
• Systeme verschiedener Repräsentanten
• Der Satz von Dilworth und extremale Mengentheorie
• Das Prinzip der Inklusion und Exklusion; Inversionsformeln
• Permanenten
• Elementare Abzählprobleme; Stirling Zahlen
• Rekursionen und erzeugende Funktionen
• Partitionen
• (0,1)-Matrizen
• Lateinische Quadrate
• Hadamard Matrizen, Reed-Muller Codes
• Designs
• Stark reguläre Graphen und Teilgeometrien
• Projektive und kombinatorische Geometrien
In einer Lehrveranstaltung über Diskrete Mathematik, kann die Bedeutung der
Übungen nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Fähigkeit zur Lösung konkreter
Probleme, oft mit ad-hoc Methoden, kann nur durch Übung erlernt werden.
Inhaltliche Module 61111 "Mathematische Grundlagen", 61112 "Lineare Algebra", 61211
Voraussetzung "Analysis" (oder deren Inhalte)
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Inhaltliche
Voraussetzung
Lehr- und internetgestütztes Diskussionsforum
Betreuungsformen
Studientag/e
Zusatzmaterial
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
Lehrveranstaltungsmaterial
Anmerkung Der Basistext muss vor Semesterbeginn beschafft werden. Basistext: J. H. van Lint und
R. M. Wilson: A course in combinatorics, 2. Auflage, Cambridge University Press 2001
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61415 Nichtlineare Optimierung
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Winfried Hochstättler
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Einführung in die nichtlineare Optimierung
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben) (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium):
55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden kennen beispielhafte Anwendungsszenarien nichtlinearer
Optimierung. Sie beherrschen die grundlegenden Eigenschaften konvexer Funktionen,
notwendige und hinreichende Bedingungen für lokale Extremwerte, sowohl im
unrestringierten als auch im restringierten Fall. Sie verstehen Schrittweitenregeln und
verschiedene Suchrichtungen, spezielle Verfahren wie Quasi-Newton- oder Trust-
Region-Methoden, sowie die zugehörigen Konvergenzbeweise. Für unrestringierte
Probleme können sie Penalty- und Barriereverfahren sowie lokale SQP-Methoden
anwenden.
Inhalte Grundlagen konvexer Funktionen
Schrittweitenregeln
Gradientenverfahren, Verfahren der konjugierten Richtungen
Newton-Verfahren,Quasi-Newton-Verfahren
Trust-Region-Verfahren
Grundlagen der restringierten Optimierung
Quadratic Programming
Penalty- und Barriereverfahren
Lokales SQP
Inhaltliche Module 61112 "Lineare Algebra", 61211 "Analysis" und 61511 "Numerische
Voraussetzung Mathematik I" oder deren Inhalte
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
internetgestütztes Diskussionsforum
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
Zusatzmaterial
Studientag/e
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Mathematik
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61417 Graphentheorie
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Winfried Hochstättler
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Graphentheorie
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium): 55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden sollen sowohl Verständnis für die Grundlagen der Graphentheorie mit
ihren verschiedenen Fragestellungen und Methoden bis hin zu deren Umsetzung als
Graphenalgorithmen entwickeln als auch die grundlegenden Techniken der
Graphentheorie beherrschen.
Inhalte Grundbegriffe der Graphentheorie: Graphen, Digraphen, Adjazenz(matrix),
Inzidenz(matrix), Knotengrade, Teil(di-)graphen; Zusammenhang, Bäume, Matrix-Tree-
Theorem, Quell- und Senkbäume; Eulertouren und Hamiltonkreise in Graphen bzw.
Digraphen; Zyklenraum und Schnittraum; Planare Graphen, Satz von Kuratowski; Flüsse
in Netzwerken und die Mengerschen Sätze; unabhängige und bedeckte
Kantenmengen in bipartitien und allgemeinen Graphen; Knoten und Kantenfärbungen,
das chromatische Polynom und der Fünf-Farben-Satz
Inhaltliche Module 61111 "Mathematische Grundlagen" und 61112 "Lineare Algebra" (oder
Voraussetzung deren Inhalt)
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61512 Numerische Mathematik II
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Torsten O. Linß
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Numerische Mathematik II
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben) (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung: 55 Stunden
Qualifikationsziele - Fähigkeit zur mathematischen Beschreibung von Problemen,
- Kenntnisse weiterer numerischer Methoden zum exakten und näherungsweisen
- Lösen dieser Probleme,
- Bewertung der Algorithmen in Bezug auf Genauigkeit, Komplexität und Effizienz,
- die zahlreichen Querverbindungen zu anderen mathematischen Gebieten erkennen
und nutzen,
- erweitertes Basiswissen für andere Veranstaltungen aus dem Bereich der
angewandten
Mathematik erwerben,
- Fähigkeit zur Analyse numerischer Verfahren.
Inhalte Orthogonalzerlegung und Singulärwertzerlegung, Methoden zur Lösung von
Eigenwertproblemen bei Matritzen, Diskretisierung von Randwertproblemen und
Anfangswertproblemen.
Inhaltliche Modul 61511 "Numerische Mathematik I" (oder dessen Inhalt)
Voraussetzung
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Anmerkung -
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61515 Mathematische Grundlagen von Multimedia
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael-Ralf Skrzipek
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Mathematische Grundlagen von Multimedia
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes, insbesondere durch Einsendeaufgaben (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung u. Prüfungsvorbereitung: 55 Stunden
Qualifikationsziele - Fähigkeit zur Beschreibung verschiedener Fragestellungen im multimedialen Kontext.
- Umformulieren von Fragestellungen, die von außerhalb des Kernbereichs der
Mathematik stammen, in mathematische Modelle.
- Analyse der Modelle und Entwickeln geeigneter Methoden um die Aus-
gangsfragestellungen zumindest approximativ lösen zu können.
- Bewertung der Lösungsverfahren und Aufzeigen deren Grenzen im Hinblick auf die
Ausgangsfragestellungen sowie eventuelles Modifizieren der Modelle um diese für
spezielle Fragestellungen anzupassen.
- Erwerb von erweitertem Basiswissen für andere Veranstaltungen aus dem Bereich der
angewandten Mathematik und Übertragung der Modellierungs- und Lösungsansätze
auf andere, ähnliche Fragestellungen.
Inhalte In der Lehrveranstaltung wird mathematische Modellbildung im Umfeld von Multimedia
betrieben. Ausgehend von der Physiologie werden visuelle und Audio-Systeme
betrachtet, die der Erzeugung, Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von Bild
oder Ton dienen.
Die Lehrveranstaltung hat folgenden Inhalt:
- Töne, Klänge, Geräusche
- Periodizität von Fourier-Reihen
- Nichtperiodische Vorgänge und die Fourier-Transformation
- Trigonometrische Interpolation
- Kardinale sinc-Interpolation und das Abtasttheorem
- Digitalisierung analoger Signale
- Periodische Vorgänge – Schwingungen und Wellen
- Gedämpfte Schwingungen und Resonanz
- Mathematik des Hörens
- Mathematik des Sehens
- Kodierung und Komprimierung
Inhaltliche Module 61211 "Analysis" und 61112 "Lineare Algebra" (oder deren Inhalte)
Voraussetzung
Lehr- und internetgestütztes Diskussionsforum
Betreuungsformen
Lehrveranstaltungsmaterial
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Zusatzmaterial
Lehrvideos
Anmerkung Es wird als Selbsttest empfohlen, spätestens vor einer Prüfung die Einsendeaufgaben
ohne Zuhilfenahme von Lösungshinweisen zu bearbeiten.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61612 Wahrscheinlichkeitstheorie
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Sebastian Riedel
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Wahrscheinlichkeitstheorie
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten der Lektionen (7 mal 20 Stunden): 140 Stunden
Einüben des Stoffes (insbesondere durch Einsendeaufgaben) (7 mal 15 Stunden): 105
Stunden
Wiederholung und Prüfungsvorbereitung (Studientag und Selbststudium):
55 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden kennen den axiomatischen Zugang zur Wahrscheinlichkeitstheorie
und können die Methoden und Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitstheorie auf
praktische und theoretische Fragestellungen adäquat anwenden. Sie beherrschen das
wahrscheinlichkeitstheoretische Handwerkszeug, das für Aufgabenstellungen etwa in
der Finanzmathematik oder der Theoretischen Physik benötigt wird.
Inhalte - Maßtheoretische Formulierung von Wahrscheinlichkeitsräumen und Zufallsvariablen
- Unabhängigkeit
- Konvergenz im p-ten Mittel
- Produkträume
- Terminale Ereignisse und 0-1-Gesetze
- Starkes Gesetz der großen Zahlen
- Zentraler Grenzwertsatz
- Bedingter Erwartungswert
Inhaltliche Modul 61611 "Maß- und Integrationstheorie" und 61311 "Einführung in die
Voraussetzung Stochastik" (oder deren Inhalte)
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Online-Tutorium (englischsprachig)
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Online-Tutorium
Anmerkung
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Data Science
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete mündliche Prüfung (ca. 25 keine
Stellenwert 1/15 Minuten)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
63912 Grundlagen der Theoretischen Informatik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. André Schulz
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Grundlagen der Theoretischen Informatik
Detaillierter Zeitaufwand Die Lehrveranstaltung besteht aus 8 Lektionen.
Bearbeitungszeit je Lektion (inkl. Übungs- und Einsendeaufgaben): 25 Stunden
(insgesamt 200 Stunden).
Hinzu kommen 100 Stunden für Studientage und Prüfungsvorbereitung.
Qualifikationsziele ach ea e en e eh e ans al un nnen e u e en en en esen l chen
G un e en e echen a e n sche a e u ahl a e u ehen e
nnen alen achen a e en un ese ch en lassen u nen
e ul ne e en sche a e ennen u e e echnun s un
esch e un s elle ese ach lassen un nnen le a s aßen
u ehen le e le a s lassen u nen un e sch e en le en
e nscha en se lls an sn e le nen e an e en ann ass
le e n ch e echen a s n
Inhalte Im ersten Lehrveranstaltungsteil wird mit Hilfe formaler Sprachen der Begriff der
Berechenbarkeit entwickelt. Zunächst werden verschiedene Berechnungsmodelle
vorgestellt, welche sich an der Chomsky-Hierarchie orientieren. Besonderes Augenmerk
erfahren die regulären, kontextfreien und entscheidbaren Sprachen. Als Modelle
werden der endliche Automat, der Kellerautomat und die Turingmaschine vorgestellt.
Zudem wird auf das Konzept zur Beschreibung von Sprachen über Grammatiken
vorgestellt. Dies führt zur Formulierung und Diskussion der Churchschen These.
Der zweite Lehrveranstaltungsteil widmet sich zuerst den nichtentscheidbaren
Problemen. Hier werden wichtige Probleme, wie das Halteproblem, vorgestellt und
wichtige Konsequenzen (Satz von Rice, Rekursionstheorem, Postsches
Korrespondenzproblem) erläutert. Auch wird auf die Entscheidbarkeit von logischen
Theorien eingegangen. In diesem Zusammenhang werden auch die Gödelschen
Unvollständigkeitssätze diskutiert. Anschließend wird eine Einführung in die
Komplexitätstheorie gegeben. In diesem Zusammenhang werden die
Komplexitätsmaße Zeit und Speicherplatz eingeführt. Mit einer eingehenden
Behandlung des P-vs-NP-Problems und der NP-Vollständigkeitstheorie schließt dieser
Teil.
Inhaltliche Elementare Begriffe und Methoden der Mathematik, wie sie in den einführenden
Voraussetzung Mathematiklektionen des Studiengangs verwendet werden.
Lehr- und Lehrveranstaltungsmaterial
Betreuungsformen
Einsendeaufgaben mit Korrektur und/oder Musterlösung
internetgestütztes Diskussionsforum
Studientag/e
fachmentorielle Betreuung (Campusstandorte)
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Zusatzmaterial
Lehrvideos
Anmerkung -
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Informatik
[Link]. Mathematik
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete zweistündige keine
Stellenwert 1/15 Prüfungsklausur
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Mathematische Praktika
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61182 Praktikum zur Algebra
Modulverantwortliche/r Jun.-Prof. Dr. Steffen Kionke
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Praktikum zur Algebra
Detaillierter Zeitaufwand Literaturrecherche und Erarbeitung des Projekts: 150 Stunden
Schriftliche Ausarbeitung und Implementierung: 90 Stunden
Vorbereitung der Präsentation: 40 Stunden
Aktive Teilnahme an der Präsenzveranstaltung: 20 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden verstehen grundlegende Algorithmen und Verfahren im Umfeld der
Computeralgebra und der algorithmischen Zahlentheorie. Sie vertiefen ihre
Grundkenntnisse im Umgang mit einer Programmiersprache oder einem
Computeralgebrasystem. Sie sind in der Lage mathematische Verfahren aus der
Fachliteratur in ein lauffähiges Computerprogramm zu implementieren.
Inhalte Es werden verschiedene Themen aus der Algebra und der algorithmischen
Zahlentheorie behandelt. Im Zentrum steht die Frage wie mathematische Probleme mit
Hilfe eines Computers beantwortet werden können. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer erarbeiten anhand von Literatur ein Verfahren und die zugehörige
mathematische Theorie. Anschließend schreiben sie ein lauffähiges Programm und
erläutern ihre Ergebnisse in einer Ausarbeitung und einem Vortrag.
Inhaltliche Sehr gute Kentnisse der Module 61112 "Lineare Algebra" und 61113 "Elementare
Voraussetzung Zahlentheorie mit Maple"
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
internetgestütztes Diskussionsforum
Zusatzmaterial
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Im Praktikum zur Algebra (61182) wird teilweise englischsprachige Literatur als Quelle
eingesetzt. Die Lehrveranstaltung wird aber auf deutsch betreut.
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Praktikumsteilnahme erfolgreiche Bearbeitung eines Projekts,
Stellenwert 1/15 (Ausarbeitung und Vortrag) Ausarbeitung und Präsentation
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61381 Praktikum Mathematische Statistik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Wolfgang Spitzer
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Statistisches Praktikum
Detaillierter Zeitaufwand Literaturrecherche und Einarbeitung: 45 Stunden
Erarbeiten des Projekts: 140 Stunden
Implementierung: 90 Stunden
Präsentation und aktive Teilnahme an der Präsenzveranstaltung bzw. der
elektronischen Präsentation: 25 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden lernen anhand eines konkreten Projekts, theoretische Kenntnisse aus
der Stochastik (insbesondere der Statistik) in die Praxis umzusetzen. Dazu erarbeiten die
Studierenden noch einmal die theoretischen Grundzüge zu den von ihnen selbst
gewählten Themen und führen dann mit Hilfe eines Computerprogrammes die
statistische Analyse von Datensätzen durch. Die Projekte werden abschließend von den
Studierenden in einem Vortrag in Theorie und Praxis vorgestellt und diskutiert.
Inhalte ⦁ Maximum-Likelihood-Methode
⦁ Konfidenzintervall
⦁ Methode der kleinsten Quadrate
⦁ Testen von Hypothesen, Entscheidungen
⦁ Tests für Normalverteilungen
⦁ Varianzanalyse
⦁ Regression, Korrelation, Zufallsmatrizen, zufällige Permutationen
Inhaltliche Modul 61311 "Einführung in die Stochastik" (oder dessen Inhalt)
Voraussetzung
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Zusatzmaterial
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Praktikumsteilnahme erfolgreiche Bearbeitung (Theorie mit
(Ausarbeitung und Vortrag) schriftlichen Ausarbeitungen,
Stellenwert 1/15 Implementierung, Austesten) und Präsentation
der Note des gestellten Themas
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61581 Praktikum Numerische Mathematik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Torsten O. Linß
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 10 300 Stunden in jedem Semester
Lehrveranstaltung(en) Praktikum zur Numerischen Mathematik
Detaillierter Zeitaufwand Literaturrecherche, Einarbeiten in das Thema: 90 Stunden
Schriftliche Ausarbeitungen: 30 Stunden
Implementierung, Erarbeiten des Projekts: 140 Stunden
Vorbereitung der Präsentation: 30 Stunden
Präsentation und aktive Teilnahme an der Präsenzveranstaltung: 10 Stunden
Qualifikationsziele Befähigung zur Umsetzung numerischer Verfahren in einem Computerprogramm.
Fähigkeit zur Präsentation der Arbeitsergebnisse und deren Kommunikation mit den
Teilnehmern des Praktikums.
Inhalte Aufgabenstellungen aus der Numerischen Mathematik sind in Form einer
Praktikumsaufgabe weitgehend selbstständig zu bearbeiten.
Ein Computerprogramm zum Lösen der Praktikumsaufgabe ist zu erstellen. Neben der
Implementierung sollen durch das Testen von relevanten Beispielen die Stärken und
Schwächen der Verfahren aufgezeigt werden bzw. untersucht werden, wie brauchbar
die Lösungen für das Ausgangsproblem sind.
Inhaltliche Modul 61511 "Numerische Mathematik I", Programmierkenntnisse (z.B. Modul 63811
Voraussetzung "Einführung in die imperative Programmierung"
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Zusatzmaterial
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
[Link]. Mathematisch-technische Softwareentwicklung
[Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Praktikumsteilnahme erfolgreiche Bearbeitung (Theorie mit
(Ausarbeitung und Vortrag) schriftlichen Ausarbeitungen, Implementierung,
Austesten) und Präsentation des gestellten
Themas, aktive Teilnahme an Fachdiskussionen
Stellenwert 1/15
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Bachelorseminare
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61175 Bachelorseminar Zahlentheorie
Modulverantwortliche/r Jun.-Prof. Dr. Steffen Kionke
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden regelmäßig
Lehrveranstaltung(en) Seminar Zahlentheorie
Detaillierter Zeitaufwand Literaturrecherche: 9 Stunden
Bearbeitung des Textes: 65 Stunden
Verfassen einer Ausarbeitung: 40 Stunden
Vorbereitung des Vortrages: 20 Stunden
Teilnahme an der Präsenzphase: 16 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden können wissenschaftliche Texte selbstständig verstehen und
bearbeiten. Sie sind in der Lage längere mathematische Texte zu schreiben und dabei
auch komplexe Zusammenhänge darzustellen. Die Studierenden sind in der Lage
Themen der Zahlentheorie in einem Fachvortrag verständlich zu erklären und sich in der
Diskussion mit anderen darüber auszutauschen. Sie verstehen grundlegende
Fragestellungen der Zahlentheorie.
Inhalte Die Studierenden erhalten einen wissenschaftlichen Text zu einem Thema der
Zahlentheorie. Sie erarbeiten den Inhalt unter Verwendung weiterführender Literatur.
Die Ergebnisse werden in einer Ausarbeitung dargestellt. Am Präsenztermin wird das
Thema in einem verständlichen Vortrag erläutert.
Inhalt des Seminars sind wechselnde Themen der Zahlentheorie, z.B. Siebmethoden,
die Verteilung der Primzahlen, Approximationssätze, Zeta- und L-Funktionen, additive
Zahlentheorie, etc..
Inhaltliche Gute Kenntnisse der Inhalte der Module 61113 "Elementare Zahlentheorie mit Maple",
Voraussetzung 61112 "Lineare Algebra" und 61211 "Analysis".
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Im Seminar Zahlentheorie (61175/61176) wird teilweise englischsprachige Literatur als
Quelle eingesetzt. Die Lehrveranstaltung wird aber auf deutsch betreut.
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme Ausarbeitung, Präsentation
Stellenwert 1/15 (Ausarbeitung und Vortrag)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61275 Bachelorseminar zur Funktionalanalysis und Differentialgleichungen
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Seminar zur Funktionalanalysis und Differentialgleichungen
Detaillierter Zeitaufwand Literaturrecherche: 11 Stunden
Bearbeiten des Textes: 86 Stunden
Entwurf des Vortrags: 21 Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Feedback: 11 Stunden
Erstellen der Ausarbeitung: 21 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden können sich wissenschaftliche Texte eigenständig erarbeiten und so
aufbereiten, dass sie diese ihren Mitstudierenden vermitteln können. Sie vertiefen ihre
Kompetenzen, Mathematik auch mündlich zu kommunizieren sowie allgemeine
Kommunikations- und Präsentationstechniken. Sie lernen etwas längere
mathematische Texte eigenständig zu verfassen.
Inhalte In diesem Seminar werden moderne Themen der Analysis, insbesondere aus der
Theorie der partiellen Differentialgleichungen, der Funktionalanalysis sowie ihren
Anwendungen zur Untersuchung von Evolutionsgleichungen vermittelt. Bei Interesse
kann dieses Seminar durch eine aktive Teilnahme am internationalen "Internetseminar
über Evolutionsgleichungen" belegt werden.
Inhaltliche Module 61111 "Mathematische Grundlagen", 61112 "Lineare Algebra", 61211
Voraussetzung "Analysis" sowie 61213 "Funktionalanalysis" oder 61218 "Partielle Differen-
tialgleichungen"
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Die Studierenden erhalten in der Regel alle Texte, die im Seminar besprochen werden.
Ihnen werden ein Teil davon zur Bearbeitung und ein individueller Betreuer
zugewiesen.
Die Präsenzphase findet in der Regel an einem Wochenende statt und dauert zwei
Tage. Danach erhalten sie eine Aufgabe zur Ausarbeitung im Zusammenhang mit
ihrem Vortragsthema.
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden, erfolgreicher
Abschluss eines Proseminars
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme einstündige Präsentation sowie
(Ausarbeitung und Vortrag) Diskussionsbeiträge zu den Vorträgen der
Stellenwert 1/15 Mitstudierenden und eine etwa 10-seitige
der Note Ausarbeitung
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61278 Bachelorseminar über Funktionentheorie
Modulverantwortliche/r Dr. Joachim Kerner
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden regelmäßig
Lehrveranstaltung(en) Seminar über Funktionentheorie
Detaillierter Zeitaufwand Literaturrecherche: 21,5 Stunden
Bearbeitung der Texte: 71,5 Stunden
Vortragsentwurf: 43 Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Diskussion: 14 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden sollen wissenschaftliche Texte selbstständig bearbeiten und den
Vortrag so gestalten, dass den Seminarteilnehmern die Inhalte klar werden. Sie sollen
über Kommunikations- und Präsentationstechnik verfügen.
Inhalte Fortgeschrittene Sätze und Themen der Funktionentheorie (z.B. Satz von Montel, Satz
von Vitali, Satz von Picard, ...) mit Anwendungen z.B. aus der analytischen
Zahlentheorie
Inhaltliche Modul 61211 "Analysis"
Voraussetzung
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Die Studierenden erhalten rechtzeitig genaue Angaben über alle Seminarthemen und
die dazu empfohlene Literatur. Themenwünsche werden (falls möglich) berücksichtigt.
Die Präsenzphase findet in der Regel an einem Wochenende statt und dauert zwei
Tage.
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden, erfolgreicher
Abschluss eines Proseminars
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme schriftliche Ausarbeitung des Themas und
Stellenwert 1/15 (Ausarbeitung und Vortrag) dessen Präsentation
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61282 Bachelorseminar zur Analysis
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Delio Mugnolo
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Seminar zur Analysis
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten des Textes: 65 Stunden
Entwurf des Vortrags: 35 Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Diskussion: 15 Stunden
Erstellen der Ausarbeitung: 35 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden können sich wissenschaftliche Texte aus dem Gebiet der Analysis
eigenständig erarbeiten und die Ergebnisse in einem Vortrag ihren Mitstudierenden
vorstellen.
Sie lernen mathematische Texte selbständig zu verfassen.
Inhalte In diesem Seminar werden verschiedene klassische Resultate der Theorie der
Differentialgleichungen, oder der Fourieranalyse und der endlichdimensionalen
Funktionalanalysis vermittelt.
Inhaltliche Module 61111 "Mathematische Grundlagen", 61112 "Lineare Algebra", 61211
Voraussetzung "Analysis" vorteilhaft 61213 "Funktionalanalysis"
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Die Studierenden erhalten die Texte, die im Seminar besprochen werden. Die
Präsenzphase findet in der Regel an einem Wochenende statt und dauert zwei Tage.
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme Etwa einstündige Präsentation sowie
(Ausarbeitung und Vortrag) Diskussionsbeiträge zu den Vorträgen der
Stellenwert 1/15 Mitstudierenden; etwa 10-seitige Ausarbeitung
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61478 Bachelorseminar zur Diskreten Mathematik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Winfried Hochstättler
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden in jedem Sommersemester
Lehrveranstaltung(en) Seminar zur Diskreten Mathematik
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten des Textes: 64 Stunden
Entwurf des Vortrags: 36 Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Feedback: 14 Stunden
Erstellen der Ausarbeitung: 36 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden können sich wissenschaftliche Texte eigenständig erarbeiten und so
aufbereiten, dass sie diese ihren Mitstudierenden vermitteln können. Sie vertiefen
ihre Kompetenzen, Mathematik auch mündlich zu kommunizieren sowie allgemeine
Kommunikations- und Präsentationstechniken. Sie lernen etwas längere
mathematische Texte eigenständig zu verfassen.
Inhalte Ausgewählte Kapitel des Werks „Polynomial Methods in Combinatorics“ von Larry
Guth.
Inhaltliche Module 61211 "Analysis" und 61112 "Lineare Algebra" (oder deren Inhalte)
Voraussetzung
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden, erfolgreicher
Abschluss eines Proseminars
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme Ein Vortragskonzept mit zeitlicher Gliederung
(Ausarbeitung und Vortrag) 1 – 3 e en V el es e na a es un
eine einstündige Präsentation am Seminartag,
sowie Diskussionsbeiträge zu den Vorträgen
Stellenwert 1/15 der Mitstudierenden; etwa 10-seitige
der Note Ausarbeitung.
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61480 Bachelorseminar zur Optimierung
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Winfried Hochstättler
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden in jedem Wintersemester
Lehrveranstaltung(en) Seminar zur Optimierung
Detaillierter Zeitaufwand Bearbeiten des Textes: 64 Stunden
Entwurf des Vortrags: 36 Stunden
Präsenzphase mit Vortrag und Feedback: 14 Stunden
Erstellen der Ausarbeitung: 36 Stunden
Qualifikationsziele Die Studierenden können sich wissenschaftliche Texte eigenständig erarbeiten und so
aufbereiten, dass sie diese Ihren Mitstudierenden vermitteln können. Sie vertiefen
ihre Kompetenzen, Mathematik auch mündlich zu kommunizieren, sowie allgemeine
Kommunikations- und Präsentationstechniken. Sie lernen etwas längere
mathematische Texte eigenständig zu verfassen.
Inhalte z.B. Approximationsalgorithmen oder Discrete Convex Analysis oder Convex Geometry
oder Mechanism Design
Inhaltliche Module 61112 "Lineare Algebra", 61211 "Analysis", 61511 "Numerische Mathematik
Voraussetzung I" (oder deren Inhalte); 61412 "Lineare Optimierung" oder 61415 "Nichtlineare
Optimierung" erwünscht
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden, erfolgreicher
Abschluss eines Proseminars
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme einstündige Präsentation sowie
(Ausarbeitung und Vortrag) Diskussionsbeiträge zu den Vorträgen der
Stellenwert 1/15 Mitstudierenden; etwa 10-seitige Ausarbeitung
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61574 Bachelorseminar zur Numerischen Mathematik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Torsten O. Linß
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden regelmäßig
Lehrveranstaltung(en) Seminar zur Numerischen Mathematik
Detaillierter Zeitaufwand Literaturrecherche: 21,5 Stunden
Bearbeiten des gestellten Themas: 71,5 Stunden
Erstellen von schriftlichen Ausarbeitungen: 36 Stunden
Vorbereitung der Präsentation: 14 Stunden
Aufnahme und Diskussion der anderen Vorträge, Halten des Vortrages: 7 Stunden
Qualifikationsziele Fähigkeit zur selbständigen Bearbeitung von Problemstellungen aus den Bereichen der
numerischen/angewandten Mathematik. Fähigkeit zur Präsentation von
Arbeitsergebnissen und Führen von Fachdiskussionen.
Inhalte Anspruchsvollere mathematische Aufgabenstellungen sind weitgehend selbständig
zu bearbeiten. Die Themen können aus unterschiedlichen Bereichen der numerischen
Mathematik stammen.
In der Regel werden Verfahren zum (näherungsweisen) Lösen der gestellten Aufgabe
unter Zugrundelegung eines Fachartikels erarbeitet.
Problemstellungen aus nichtmathematischen Anwendungen können vergeben werden.
In diesen Fällen ist zunächst ein mathematisches Modell zu erarbeiten. Beispielsweise
führen biologische/chemische Prozesse oft zu Systemen von Differentialgleichungen,
die dann mittels geeigneter numerischer Verfahren gelöst werden sollen. Die
Beschreibung und Analyse solcher Verfahren wäre dann ein mögliches Thema.
Inhaltliche Modul 61511 "Numerische Mathematik I" (oder dessen Inhalt)
Voraussetzung
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden, erfolgreicher
Abschluss eines Proseminars
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme Präsentation und Kolloquium nach
Stellenwert 1/15 (Ausarbeitung und Vortrag) erfolgreichen schriftlichen Ausarbeitungen
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61713 Bachelorseminar zur Angewandten Mathematik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael-Ralf Skrzipek
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden regelmäßig
Lehrveranstaltung(en) Seminar zur Angewandten Mathematik
Detaillierter Zeitaufwand Selbständiges Erarbeiten eines mathematischen Themas (einschließlich
Literaturrecherche): 100 Stunden
Schriftliche Ausarbeitungen: 25 Stunden
Vorbereitung der Präsentation: 15 Stunden Vortrag mit anschließender Diskussion,
Aufnehmen und diskutieren der anderen Vorträge: 10 Stunden
Qualifikationsziele Fähigkeit zur selbständigen Bearbeitung von Aufgabenstellungen aus der angewandten
Mathematik. Umsetzen der Problemstellungen in ein mathematisches Modell, das mit
passenden mathematischen Hilfsmitteln zumindest näherungsweise gelöst werden soll,
Fähigkeit zur Präsentation von Arbeitsergebnissen und Führen von Fachdiskussionen.
Inhalte Aufgabenstellungen aus verschiedenen Bereichen der angewandten Mathematik sind
selbständig zu bearbeiten. In der Regel werden Verfahren zum Lösen der gestellten
Aufgabe unter Zugrundelegung von Fachartikeln [Link] wird von den
Teilnehmern erwartet, dass sie sich vertiefend in das Thema einarbeiten, soweit es zur
Modellbildung notwendig ist. Ebenso müssen ggf. fehlende Kenntnisse zum Lösen des
sich ergebenen mathematischen Problems selbständig angeeignet werden. In diesen
Fällen ist zunächst ein mathematisches Modell zu erarbeiten. Beim Lösen müssen evtl.
auch numerische Verfahren oder andere Approximationstechniken benutzt werden.
Inhaltliche Modul 61511 "Numerische Mathematik I" und eines der Module 61512 „Numerische
Voraussetzung Mathematik II“ oder 61515 „Mathematische Grundlagen von Multimedia“.
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme Keine
Stellenwert 1/15 (Ausarbeitung und Vortrag)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
61822 Bachelorseminar Angewandte Stochastik
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Sebastian Riedel
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
ein Semester 5 150 Stunden unregelmäßig
Lehrveranstaltung(en) Seminar Angewandte Stochastik
Detaillierter Zeitaufwand Selbständiges Erarbeiten eines mathematischen Themas (einschließlich
Literaturrecherche): 100 Stunden
Schriftliche Ausarbeitung: 20 Stunden
Vorbereitung der Präsentation als Vortrag mit anschließender Diskussion:
20 Stunden
Aufnehmen und diskutieren der anderen Vorträge: 10 Stunden
Qualifikationsziele Studierende sind mit den grundlegenden Begriffen eines aktuellen Forschungsfeldes
der Angewandten Stochastik vertraut. Sie sind in der Lage, sich selbständig
weiterführende Literatur zu diesem Thema zu suchen, zu erschließen und sich in
aktuelle Forschungsartikel einzuarbeiten. Sie kennen den Kontext des Themas,
praktische Anwendungsgebiete und gängige Algorithmen, die in den Anwendungen
genutzt werden. Zudem sind sie in der Lage, eine formal korrekte wissenschaftliche
Arbeit zu verfassen.
Inhalte Ein aktuelles Forschungsgebiet aus der angewandten Stochastik.
Im Sommersemester 2024 ist es das Thema „Mathematik des Maschinellen Lernens“.
Inhaltliche Module 61111 "Mathematische Grundlagen" und 61311 "Einführung in die
Voraussetzung Stochastik" oder deren Inhalte.
Lehr- und Zusatzmaterial
Betreuungsformen
internetgestütztes Diskussionsforum
Betreuung und Beratung durch Lehrende
Anmerkung Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein gesondertes Anmeldeverfahren im
Vorsemester über folgenden Link erforderlich:
[Link]
Formale Voraussetzung mindestens 45 von 90 ECTS der Studieneingangsphase sind bestanden
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung benotete Seminarteilnahme keine
Stellenwert 1/15 (Ausarbeitung und Vortrag)
der Note
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Abschlussmodul
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Abschlussmodul
Modulverantwortliche/r Lehrende der Mathematik
Dauer des Moduls ECTS Workload Häufigkeit
3 Monate 15 450 Stunden ständig
Lehrveranstaltung(en) Reading Course Mathematik
Bachelorarbeit Mathematik
Detaillierter Zeitaufwand Vorbereitung auf wissenschaftliches Arbeiten: 75 Stunden
Literaturrecherche: 50 Stunden
Erstellung eines Abschlussarbeitskonzeptes: 25 Stunden
Bearbeitung des Themas: 275 Stunden
Vorbereitung und Durchführung der Präsentation und des Kolloquiums: 25 Stunden
Qualifikationsziele Im Reading Course arbeiten sich die Studierenden in ein fortgeschrittenes
mathematisches Gebiet selbstständig anhand von Büchern, Artikeln und anderer
Fachliteratur ein und erstellen ein Abschlussarbeitskonzept.
In der Bachelorarbeit erarbeiten die Studierenden ein komplexes, fortgeschrittenes
Thema aus der mathematischen Originalliteratur weitgehend selbstständig mit
wissenschaftlichen Methoden und präsentieren ihre Resultate im Rahmen eines
Kolloquiums.
Inhalte Der Reading Course beinhaltet eine Anleitung zum selbständigen wissenschaftlichen
Arbeiten und wird zur Vorbereitung in Thematiken des Umfeldes der darauffolgenden
Bachelorarbeit genutzt.
Die Vergabe des Abschlussarbeitsthemas erfolgt nach Vereinbarung mit der Betreuerin
oder dem Betreuer.
Inhaltliche Inhalte und Fähigkeiten des vorausgehenden Bachelorstudiums
Voraussetzung
Lehr- und Betreuung und Beratung durch Lehrende
Betreuungsformen
Anmerkung Vor der Vergabe eines Themas für die Bachelorarbeit ist der Abschluss des Reading
Course durch ein positiv bewertetes Abschlussarbeitskonzept nachzuweisen.
Formale Voraussetzung abgeschlossene Studieneingangsphase
Verwendung des Moduls [Link]. Mathematik
Prüfungsformen Art der Prüfungsleistung Voraussetzung
Prüfung erfolgreiche Teilnahme am Reading Positiv bewertetes Abschlussarbeitskonzept
Stellenwert 2/15 Course und benotete Abschlussarbeit und positiv begutachtete Abschlussarbeit mit
der Note mit Kolloquium Präsentation und Kolloquium
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Inhaltsverzeichnis
Pflichtmodule (Studieneingangsphase) 3
Mathematische Grundlagen 4
Lineare Algebra 6
Elementare Zahlentheorie mit MAPLE 8
Analysis 10
Einführung in die Stochastik 12
Maß- und Integrationstheorie 14
Einführung in die imperative Programmierung 15
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminare 16
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar zur Graphentheorie 17
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar Mathematik und Kunst 19
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar Mathematisches Problemlö 21
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar zur Linearen Algebra 23
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar zur Angewandten Mathe 25
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar über Mathematische Physi 27
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar über Mathematische Mod 29
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Proseminar über Mathematik in der Te 31
Pflichtmodule 33
Gewöhnliche Differentialgleichungen 34
Lineare Optimierung 35
Numerische Mathematik I 37
Wahlpflichtmodule 38
Mathematische Grundlagen der Kryptografie 39
Algebra 41
Funktionalanalysis 43
Funktionentheorie 44
Topologische Räume 45
Partielle Differentialgleichungen 46
Parametrische Statistik 47
Diskrete Mathematik 48
Nichtlineare Optimierung 50
Modulhandbuch [Link]. Mathematik
Graphentheorie 52
Numerische Mathematik II 53
Mathematische Grundlagen von Multimedia 54
Wahrscheinlichkeitstheorie 56
Grundlagen der Theoretischen Informatik 57
Mathematische Praktika 59
Praktikum zur Algebra 60
Praktikum Mathematische Statistik 61
Praktikum Numerische Mathematik 62
Bachelorseminare 63
Bachelorseminar Zahlentheorie 64
Bachelorseminar zur Funktionalanalysis und Differentialgleichungen 65
Bachelorseminar über Funktionentheorie 66
Bachelorseminar zur Analysis 67
Bachelorseminar zur Diskreten Mathematik 68
Bachelorseminar zur Optimierung 69
Bachelorseminar zur Numerischen Mathematik 70
Bachelorseminar zur Angewandten Mathematik 71
Bachelorseminar Angewandte Stochastik 72
Abschlussmodul 73
Modulhandbuch [Link]. Mathematik