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Expressionismus

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Expressionismus

-Was ist Expressionismus?


• Die werke des Expressionismus sind geprägt von Gefühlen wie Isolation, Tod, Zerrissenheit und
Überreizung.

• eine künstlerische Strömung

-Wann?
• Veränderte stark Lebenswirklichkeit der Menschen
->Urbanisierung und Technologisierung
->Problematik der alten Ordnung, Aufbruchsstimmung, Zerfall des Individuums
• zu Beginn des 20. Jahrhunderts, genauer gesagt von 1905 bis 1925
• Ende des Kaiserreichs, 1. Weltkrieg(1914-1918), Beginn der Weimarer Republik;
Industrialisierung, Urbanisierung

-Worüber?
• Wichtige Themen waren die Großstadt und deren Auswirkung auf den Einzelnen, und später
natürlich der Erste Weltkrieg.

-Merkmale der Literaturepoche:

• Die explosionsartige Vergrößerung der Großstädte und daraus resultierende Reizüberflutung war
einer der Katalysatoren dieser Epoche. Die Menschen fühlten sich oft in der Anonymität der
Großstadt verloren und waren von der fortschreitenden Industrialisierung überfordert. Auch
politische Konflikte beeinflussten die Autoren dieser Zeit in ihrem Wirken. All diese neuen
Entwicklungen führten zu einem Gefühl der Verlorenheit, das viele expressionistische Werke
thematisch dominiert.

• Die Wertvorstellungen des Bürgertums galten als überholt, spießig und verlogen. Darum sollte
der alte Mensch durch einen neuen Menschen ersetzt werden. Dadurch entstand ein
Generationenkonflikt, der gleichzeitig zu einem politischen Konflikt führte.

Oft sind Tod und das Ende der Welt ein Thema in expressionistischen Werken
-> Warum? :da der Wunsch nach einer neuen Welt besonders unter den jüngeren Menschen
immer größer wurde.

• Bilder werden oft isoliert voneinander dargestellt.

• Die Sprache in expressionistischen Werken kann teilweise sehr rudimentär sein.

-Formen des Expressionismus


Der Expressionismus hat mannigfaltige(다양한) literarische Kunstformen wie Zeitschriften, Lyrik,
Prosa(산문) und Dramen hervorgebracht.

-정리 (테마:영감)
Großstadt: Anonymität, Isolation, Chaos, Lärm
Individuum: Angst vor Identitätsverlust (Ich-Verlust), Subjektivität
Erneuerung: Bruch mit alten Regeln und Wertvorstellungen, Rebellion gegen die alte Generation
Psyche: Ausdruck der inneren, psychischen Vorgänge, Emotionen
Intermedialität: Nutzung der verschiedenen neuen Medien und Darstellungsformen, Kombination
mehrerer Medien (z. B. Bild und Schrift)
Krieg: zunächst Krieg als großer Neuanfang, dann Verarbeitung der Kriegstraumata, Tod
-Vertreter des Expressionismus
• Gottfried Benn (1886-1956)
• Alfred Döblin (1878-1957)
• Jakob van Hoddis (1887-1942)
• Franz Kafka (1883-1924)
• Else Lasker-Schüler (1869-1945)
• Heinrich Mann (1871-1950)
• Robert Musil (1880-1942)
• Ernst Stadler (1883-1914)
• Carl Sternheim (1878-1942)
• Ernst Toller (1893-1939)
• Georg Trakl (1887-1914)
• Robert Walser (1878-1956)
• Franz Werfel (1890-1945)
Das Bild "Apokalyptische Stadt" und das Gedicht "Alaunstraße in Dresden" von Ludwig Meidner
entstanden aus der Epoche des Expressionismus. In dieser Epoche wuchsen Städte sehr
schnell und die Menschen wohnten in Wohnungen und Häusern dicht beienander und
anders in einem Dorf, wo es ruhig und langsam voranging und man jeden Nachbarn kannte,
wurde man in Großstädten schnell anonym. In den überfüllten Städten wurde es laut und
stressig und dieses Chaos konnten viele Menschen damals nicht bewältigen.
Man sieht auf dem Bild, wie Häuser unordentlich gemalt worden, was sich bei den ersten drei
Versen des Gedichtes ausdrückt. Hier wird geschildert, wie Häuserreihen schreien und Wände
sich bebend bewegen, was im Bild visuell passend dargestellt wird.
Im Hintergrund des Bildes sieht man einen Berg, was eine Parallele zum vorletzten Vers darstellt,
der besagt, dass der Asphalt zu Bergen sause.
Die Explosion auf dem Berg drückt die rasante Entwicklung und Wachstum der Großsstadt
aus und die Menschen im Vordergrund des Bildes versuchen, dem Chaos zu entfliehen

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