Aufklarungen Kurzversionen
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[Link] Akdag . ”Das Schwierige am Leichten ist, es zu tun
Röntgen
Umgangssprachlich: "Ein schnelles Bild von innen, um Knochen und Organe zu sehen, ohne
Vorbereitung und ohne Eingriff, dauert nur wenige Minuten, normalerweise ohne
Komplikationen."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive radiologische Bildgebung zur Darstellung von Knochen- und
Weichteilstrukturen, in der Regel ohne Vorbereitung, Dauer: ca. 5-10 Minuten, mit minimalen
Risiken."
CT (Computertomographie)
Umgangssprachlich: "Detaillierte Körperbilder, um Verletzungen oder Krankheiten zu finden,
manchmal mit Vorbereitung, aber ohne Operation, dauert etwa 10-30 Minuten, selten
Komplikationen."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive, schichtweise Bildgebung zur detaillierten Darstellung interner
Strukturen, gelegentlich mit Kontrastmittelvorbereitung, Dauer: ca. 10-30 Minuten, geringes
Komplikationsrisiko."
MRT (Magnetresonanztomographie)
Umgangssprachlich: "Genaue Körperbilder mit Magnetfeld, um Verletzungen oder
Krankheiten zu erkennen, ohne Schnitte, dauert etwa 30-60 Minuten, normalerweise ohne
Komplikationen."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Bildgebung mittels Magnetresonanz zur detaillierten
Darstellung von Weichteilstrukturen, oft ohne spezielle Vorbereitung, Dauer: ca. 30-60
Minuten, komplikationsarm."
Blutentnahme
Umgangssprachlich: "Blutabnahme mit einer Nadel, um Krankheiten zu erkennen, schnell
und einfach, dauert nur wenige Minuten, selten Komplikationen wie Blutergüsse."
Fachsprachlich: "Invasive Entnahme einer Blutprobe zur Diagnose verschiedener Zustände,
ohne spezielle Vorbereitung, Dauer: ca. 5-10 Minuten, geringes Risiko für Hämatome."
Blutgasanalyse
Umgangssprachlich: "Bluttest für Sauerstoff und Kohlendioxid, um Lungenfunktion zu prüfen,
schnell gemacht, dauert nur wenige Minuten, selten Komplikationen."
Fachsprachlich: "Invasive Analyse der Blutgase zur Beurteilung der Atemfunktion, Dauer: ca.
5-10 Minuten, minimale Risiken."
Farbcodierte Duplexsonographie
Umgangssprachlich: "Ultraschall, der zeigt, wie das Blut fließt, um Blockaden zu finden, ohne
Eingriff, dauert etwa 15-30 Minuten, ohne Komplikationen."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Ultraschalluntersuchung mit Farbcodierung zur Beurteilung
der Blutflussdynamik, Dauer: ca. 15-30 Minuten, ohne signifikante Risiken."
Doppler-Sonographie
Umgangssprachlich: "Ultraschall für Blutgefäße, um den Blutfluss zu sehen, besonders bei
Verdacht auf Durchblutungsstörungen, dauert etwa 15-30 Minuten, ohne Komplikationen."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Ultraschalldiagnostik zur Beurteilung des Blutflusses in
Gefäßen, insbesondere zur Erkennung von Durchblutungsstörungen, Dauer: ca. 15-30
Minuten, komplikationsarm."
Angiographie
Umgangssprachlich: "Spezialröntgen der Blutgefäße mit Kontrastmittel, um Blockaden zu
finden, dauert etwa 30-60 Minuten, kann zu allergischen Reaktionen führen."
Fachsprachlich: "Invasive radiologische Darstellung der Blutgefäße mit Kontrastmittel zur
Diagnose von Gefäßerkrankungen, Dauer: ca. 30-60 Minuten, mit potenziellen Risiken wie
allergischen Reaktionen."
EKG (Elektrokardiogramm)
Umgangssprachlich: "Herzstrommessung, um Herzprobleme zu erkennen, schnell und
einfach, dauert nur wenige Minuten, ohne Risiken."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Herzens zur
Diagnose von Herzrhythmusstörungen, Dauer: ca. 5-10 Minuten, ohne Risiken."
Belastungs-EKG
Umgangssprachlich: "Herztest mit Bewegung, um Herzprobleme unter Stress zu erkennen,
dauert etwa 15-30 Minuten, geringes Risiko."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Untersuchung der Herzfunktion unter Belastung zur Diagnose
von Herzkrankheiten, Dauer: ca. 15-30 Minuten, geringes Risiko."
Echokardiographie
Umgangssprachlich: "Ultraschall des Herzens, um seine Struktur und Funktion zu sehen,
dauert etwa 30-60 Minuten, ohne Risiken."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive sonographische Untersuchung des Herzens zur Beurteilung
seiner Struktur und Funktion, Dauer: ca. 30-60 Minuten, ohne signifikante Risiken."
Koronarangiographie
Umgangssprachlich: "Spezialuntersuchung der Herzgefäße, um Verengungen zu finden,
dauert etwa 30-60 Minuten, kann zu Blutungen oder allergischen Reaktionen führen."
Fachsprachlich: "Invasive Darstellung der Koronararterien zur Diagnose von Verengungen
oder Blockaden, Dauer: ca. 30-60 Minuten, mit potenziellen Risiken wie Blutungen oder
allergischen Reaktionen."
Spirometrie
Umgangssprachlich: "Lungenfunktionstest, um Atemprobleme zu erkennen, einfach
durchzuatmen, dauert etwa 15-30 Minuten, ohne Risiken."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Messung der Lungenfunktion zur Diagnose von
Atemwegserkrankungen, Dauer: ca. 15-30 Minuten, ohne signifikante Risiken."
Pulsoximetrie
Umgangssprachlich: "Sauerstoffmessung im Blut mit einem Clip am Finger, um
Sauerstoffmangel zu erkennen, dauert nur wenige Minuten, ohne Risiken."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Messung der Sauerstoffsättigung im Blut zur Überwachung
der Sauerstoffversorgung, Dauer: ca. 5 Minuten, komplikationsfrei."
Sputumdiagnostik
Umgangssprachlich: "Untersuchung des Auswurfs, um Lungeninfektionen zu erkennen,
dauert nur die Sammlung, ohne Risiken."
Fachsprachlich: "Mikroskopische und kulturelle Untersuchung des Sputums zur Diagnose von
Atemwegsinfektionen, Sammeldauer variabel, Analyse im Labor, ohne Risiken."
Nasen-Rachenabstrich (PCR-Test für COVID-19)
Umgangssprachlich: "Abstrich aus der Nase für Corona-Test, um COVID-19 zu erkennen,
schnell gemacht, dauert nur wenige Minuten, geringes Risiko für Unbehagen."
Fachsprachlich: "Entnahme eines Nasopharyngealabstrichs für die PCR-Diagnostik von
COVID-19, Dauer: ca. 5 Minuten, geringes Risiko für Unbehagen."
Abdomen-Sono (Bauch-Ultraschall)
Umgangssprachlich: "Ultraschall des Bauches, um Organe zu überprüfen, dauert etwa 15-30
Minuten, ohne Risiken."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive sonographische Untersuchung der Bauchorgane zur
Beurteilung ihrer Struktur und Funktion, Dauer: ca. 15-30 Minuten, ohne Risiken."
Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGDS)
Umgangssprachlich: "Eine Magenspiegelung, um den Magen und Darm zu untersuchen, man
muss nüchtern sein, dauert etwa 30-60 Minuten, ist etwas unangenehm, aber wichtig zur
Diagnose."
Fachsprachlich: "Endoskopische Untersuchung von Speiseröhre, Magen und
Zwölffingerdarm, erfordert Nüchternheit, invasiv, Dauer: ca. 30-60 Minuten, Risiko für
Schleimhautverletzungen."
Koloskopie
Umgangssprachlich: "Darmspiegelung zur Untersuchung des Dickdarms, Vorbereitung mit
Abführmitteln nötig, dauert etwa 30-60 Minuten, kann unangenehm sein, aber hilft bei der
Krebsvorsorge."
Fachsprachlich: "Endoskopische Untersuchung des Dickdarms, Vorbereitung mit
Abführmitteln erforderlich, invasiv, Dauer: ca. 30-60 Minuten, Risiko für
Schleimhautverletzungen."
Endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP)
Umgangssprachlich: "Spezielle Untersuchung für Gallenwege und Bauchspeicheldrüse,
nüchtern bleiben, dauert etwa 30-60 Minuten, kann helfen, Steine zu finden oder zu
entfernen."
Fachsprachlich: "Endoskopische Untersuchung der Gallen- und Pankreasgänge,
Nüchternheit erforderlich, invasiv, Dauer: ca. 30-60 Minuten, Risiko für Pankreatitis."
Schilddrüsen-Sono
Umgangssprachlich: "Ultraschall der Schilddrüse, um Knoten oder Veränderungen zu sehen,
keine Vorbereitung, dauert etwa 15-30 Minuten, ganz einfach und schmerzfrei."
Fachsprachlich: "Sonographische Untersuchung der Schilddrüse zur Detektion von Knoten,
keine Vorbereitung, nicht-invasiv, Dauer: ca. 15-30 Minuten, ohne Risiken."
Feinnadelbiopsie
Umgangssprachlich: "Nadelbiopsie, um Gewebeproben zu entnehmen, meist von der
Schilddrüse, dauert etwa 15-30 Minuten, kann kurz unangenehm sein."
Fachsprachlich: "Invasive Gewebeentnahme mittels Feinnadel, häufig bei
Schilddrüsenverdacht, Dauer: ca. 15-30 Minuten, geringes Risiko für Blutungen."
Szintigraphie
Umgangssprachlich: "Spezialuntersuchung mit radioaktiver Substanz, um z.B. die
Schilddrüse zu überprüfen, dauert einige Stunden, aber ist wichtig für genaue Diagnosen."
Fachsprachlich: "Nuklearmedizinische Bildgebung, oft zur Schilddrüsendiagnostik, Dauer:
mehrere Stunden, geringes Risiko für allergische Reaktionen."
Knochenmarkbiopsie
Umgangssprachlich: "Entnahme einer Probe aus dem Knochenmark, um Krankheiten wie
Leukämie zu diagnostizieren, dauert etwa 30-60 Minuten, kann etwas schmerzhaft sein."
Fachsprachlich: "Invasive Entnahme einer Knochenmarkprobe zur Diagnose von
hämatologischen Erkrankungen, Dauer: ca. 30-60 Minuten, Risiko für Blutungen."
Lumbalpunktion
Umgangssprachlich: "Rückenmarkflüssigkeitsentnahme, um Krankheiten wie Meningitis zu
überprüfen, dauert etwa 30-60 Minuten, kann unangenehm sein, aber sehr aufschlussreich."
Fachsprachlich: "Invasive Entnahme von Liquor zur Diagnostik von Erkrankungen des
Zentralnervensystems, Dauer: ca. 30-60 Minuten, Risiko für Kopfschmerzen."
EEG (Elektroenzephalogramm)
Umgangssprachlich: "Hirnstrommessung, um Epilepsie oder andere Gehirnprobleme zu
überprüfen, dauert etwa 30-60 Minuten, ist ganz einfach und schmerzfrei."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Gehirns zur
Diagnose von neurologischen Erkrankungen, Dauer: ca. 30-60 Minuten, ohne Risiken."
Urinkultur
Umgangssprachlich: "Urintest, um Harnwegsinfektionen zu finden, dauert ein paar Tage für
das Ergebnis, einfach durchzuführen."
Fachsprachlich: "Mikrobiologische Untersuchung des Urins zur Identifikation von
Harnwegserregern, Dauer der Kultivierung: 1-2 Tage, ohne direkte Risiken."
Urinstatus
Umgangssprachlich: "Schneller Urintest, um die allgemeine Gesundheit zu überprüfen, dauert
nur wenige Minuten, ganz einfach."
Fachsprachlich: "Analyse der physikalischen, chemischen und mikroskopischen
Eigenschaften des Urins zur allgemeinen Gesundheitsbeurteilung, Dauer: ca. 5-15 Minuten,
ohne Risiken."
ESWL (Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie)
Umgangssprachlich: "Steinzertrümmerung in Niere oder Blase mit Schallwellen, dauert etwa
30-60 Minuten, kann helfen, Operationen zu vermeiden."
Fachsprachlich: "Nicht-invasive Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen mittels
Stoßwellen, Dauer: ca. 30-60 Minuten, geringes Risiko für Blutungen oder Prellungen."