KUKA - UpdateService 11 de
KUKA - UpdateService 11 de
[Link] 1.0
[Link] 1.1
Für KUKA System Software 8.3, 8.5, 8.6 und 8.7
Für VW System Software 8.3, 8.6 und 8.7
Stand: 07.09.2023
[Link] 1.1 V7
KUKA Deutschland GmbH
[Link] 1.0 [Link] 1.1
© Copyright 2023
KUKA Deutschland GmbH
Zugspitzstraße 140
D-86165 Augsburg
Deutschland
Diese Dokumentation darf – auch auszugsweise – nur mit ausdrücklicher Genehmigung der
KUKA Deutschland GmbH vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden.
Es können weitere, in dieser Dokumentation nicht beschriebene Funktionen in der Steuerung
lauffähig sein. Es besteht jedoch kein Anspruch auf diese Funktionen bei Neulieferung oder im
Servicefall.
Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und
Software geprüft. Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für
die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Druck-
schrift werden jedoch regelmäßig überprüft und notwendige Korrekturen sind in der nachfolgen-
den Auflage enthalten.
Technische Änderungen ohne Beeinflussung der Funktion vorbehalten.
KIM-PS5-DOC
Original-Dokumentation
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung.................................................................................................. 5
1.1 Zielgruppe.............................................................................................................. 5
1.2 Dokumentation des Industrieroboters................................................................... 5
1.3 Darstellung von Hinweisen.................................................................................... 5
1.4 Marken................................................................................................................... 6
1.5 Verwendete Begriffe.............................................................................................. 6
2 Produktbeschreibung.............................................................................. 7
2.1 Produktbeschreibung............................................................................................. 7
2.1.1 ScatterJob.............................................................................................................. 7
2.1.2 ScatterPackage...................................................................................................... 7
2.2 [Link]....................................................................... 7
2.3 Bestimmungsgemäße Verwendung....................................................................... 8
3 Sicherheit.................................................................................................. 9
3.1 Betriebsarten des Roboters.................................................................................. 9
4 Installation................................................................................................ 11
4.1 Systemvoraussetzungen........................................................................................ 11
4.2 [Link] von der Steuerung kopieren.......................................................... 11
5 Konfiguration............................................................................................ 13
5.1 UpdateNotificationConfiguration............................................................................ 13
6 Bedienung................................................................................................. 15
6.1 Bedienung über Scatter........................................................................................ 15
6.1.1 [Link] Menü.............................................................................................. 15
6.1.2 ScatterJob erstellen............................................................................................... 16
[Link] Aufbau eines ScatterJobs..................................................................................... 16
[Link] ScatterJob aus Vorlage erstellen.......................................................................... 18
[Link] ScatterJob ohne Vorlage erstellen........................................................................ 18
6.1.3 Aufträge an die Steuerung schicken.................................................................... 19
[Link] Pakete über [Link] an eine Steuerung schicken..................................... 19
[Link] ScatterJob/ScatterPackage über [Link] an eine Steuerung schicken.... 19
[Link] ScatterJob/ScatterPackage manuell starten......................................................... 20
[Link] Software-Pakete deinstallieren.............................................................................. 20
6.2 Bedienung über Kommandozeilen........................................................................ 21
6.2.1 [Link] Hilfe................................................................................................ 21
6.2.2 Allgemeine Scatter-Kommandos........................................................................... 21
6.2.3 ScatterJob erstellen............................................................................................... 22
[Link] Parameter zu createjob......................................................................................... 22
6.2.4 ScatterPackage erstellen....................................................................................... 23
[Link] Parameter zu createpackage................................................................................ 24
6.2.5 Skript erstellen....................................................................................................... 25
[Link] Dateien für ein Skript............................................................................................ 26
6.2.6 Checksumme berechnen....................................................................................... 26
[Link] Parameter zu computechecksum.......................................................................... 27
6.2.7 Pakete über Kommandozeilen an eine Steuerung senden................................. 27
7 Meldungen................................................................................................ 43
7.1 Systemmeldungen aus Modul: UpdateService..................................................... 43
7.1.1 UpdateService 00019............................................................................................ 43
7.1.2 UpdateService 00020............................................................................................ 43
8 Fehlerbehebung....................................................................................... 47
8.1 Verbindung von Laptop/PC zu Steuerung nicht möglich..................................... 47
8.2 ScatterJob senden nicht möglich.......................................................................... 47
9 KUKA Service........................................................................................... 49
9.1 Support-Anfrage..................................................................................................... 49
9.2 KUKA Customer Support...................................................................................... 49
Index 51
Einleitung
1 Einleitung
1.1 Zielgruppe
Für den optimalen Einsatz der KUKA Produkte empfehlen wir Schulun-
gen im KUKA College. Informationen zum Schulungsprogramm sind un-
ter [Link] oder direkt bei den Niederlassungen zu finden.
Sicherheit
WARNUNG
Diese Hinweise bedeuten, dass Tod oder schwere Verletzungen eintre-
ten können, wenn keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
VORSICHT
Diese Hinweise bedeuten, dass leichte Verletzungen eintreten können,
wenn keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
HINWEIS
Diese Hinweise bedeuten, dass Sachschäden eintreten können, wenn
keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Hinweise
1.4 Marken
Begriff Beschreibung
AUT Automatikbetrieb
AUT EXT Automatikbetrieb Extern
KRL KUKA Roboter Programmiersprache (KUKA Robot
Language)
KSS KUKA System Software
T1 Test-Betriebsart Manuell Reduzierte Geschwindig-
keit (<= 250 mm/s)
T2 Test-Betriebsart Manuell Hohe Geschwindigkeit (>
250 mm/s erlaubt)
VSS VW System Software
Produktbeschreibung
2 Produktbeschreibung
2.1 Produktbeschreibung
Beschreibung
Funktionen
2.1.1 ScatterJob
Ein ScatterJob ist eine Liste von Anweisungen. Wird ein ScatterJob an ei-
ne oder mehrere Steuerungen geschickt, wird zuerst das Paket herunter-
geladen und anschließend die Anweisung ausgeführt. Die
Programmierung des Jobs erfolgt in dem Dateiformat Json. Ein ScatterJob
kann auch in XML geschrieben werden.
2.1.2 ScatterPackage
2.2 [Link]
Bestimmungsgemäße Verwendung
Fehlanwendung
Sicherheit
3 Sicherheit
Diese Dokumentation enthält Sicherheitshinweise, die sich spezifisch auf
das hier beschriebene Produkt beziehen. Die grundlegenden Sicherheitsin-
formationen zum Industrieroboter sind im Kapitel "Sicherheit" der Betriebs-
anleitung oder Montageanleitung für die Robotersteuerung zu finden.
Sicherheitsrelevante Informationen beachten
Die sichere Nutzung dieses Produkts erfordert die Kenntnis und Einhal-
tung grundlegender Sicherheitsmaßnahmen. Tod, schwere Verletzungen
oder Sachschäden können sonst die Folge sein.
• Das Kapitel "Sicherheit" in der Betriebs- oder Montageanleitung der
verwendeten Robotersteuerung muss beachtet werden.
Damit ein ScatterJob oder ein ScatterPackage auf einer Steuerung ausge-
führt werden kann, muss der Roboter unbewegt sein. Die folgende Tabelle
gibt die Betriebsarten und die jeweilige Voraussetzung für die Ausführung
eines ScatterJobs oder eines ScatterPackages an.
Betriebsart Bedingung
T1 Der Roboter ist im T1-Betrieb und der Benutzer
ist mit dem Benutzerrecht der Funktionsgruppe
Allgemeine Konfigurationen. Über [Link]-
teServiceConfiguration wird eine Benutzerbe-
stätigung abgefragt. Der Benutzer kann den
Auftrag bestätigen, ablehnen oder auf einen
anderen Zeitpunkt verschieben.
AUT Der Roboter ist im Automatikbetrieb und steht
still. Das angewählte Programm muss angehal-
ten sein, der Roboter-Interpreter befindet sich
am Ende des Programms oder es ist kein Pro-
gramm angewählt.
AUT EXT Der Roboter ist im Automatikbetrieb und steht
still. Das angewählte Programm muss angehal-
ten sein, der Roboter-Interpreter befindet sich
am Ende des Programms oder es ist kein Pro-
gramm angewählt.
Installation
4 Installation
4.1 Systemvoraussetzungen
Hardware
• Robotersteuerung KR C4 oder KR C5
Software
Robotersteuerung
• KUKA System Software 8.3
oder
• KUKA System Software 8.5
oder
• KUKA System Software 8.6
oder
• KUKA System Software 8.7
oder
• VW System Software 8.3
oder
• VW System Software 8.6
oder
• VW System Software 8.7
Laptop/PC
• Windows 7 oder höher
• .NET Framework 4.6.1
Beschreibung
[Link] ist auf der KSS oder VSS vorinstalliert. Lediglich bei
KSS 8.3 und VSS 8.3 ist eine manuelle Installation erforderlich.
[Link] muss auf den Laptop/PC kopiert werden, um die Scatter-
Jobs oder ScatterPackages zu erstellen und verschicken.
Voraussetzungen
Vorgehensweise
6. Zielverzeichnis öffnen.
7. Den Ordner über die Menüfolge Datei > Einfügen einfügen.
8. Den Ordner "Scatter" auf dem Laptop/PC ablegen.
Konfiguration
5 Konfiguration
5.1 UpdateNotificationConfiguration
Bedienung
6 Bedienung
Menüpunkt Beschreibung
UpdateJobs Anzeige aller abgeschlossenen, laufenden und
anstehenden Aufträge.
Packages Öffnet ein Untermenü zur Verwaltung und Vor-
abverteilung der Pakete.
Execute ScatterJobs, ScatterPackages und Pakete (zip-
oder kop-Dateien), die im Ordner "\Packages"
abgelegt sind, werden angezeigt und können
direkt von hier an die verbundene Steuerung
geschickt werden.
Monitor Statusanzeige aktuell laufender ScatterJobs.
Settings Öffnet ein Untermenü, in dem Einstellungen
vorgenommen werden können.
Change destination Öffnet Untermenü, um die Verbindung zu ande-
ren Steuerungen aufzubauen.
Menüpunkt Beschreibung
Templates Öffnet ein Untermenü mit Vorlagen für Scatter-
Jobs. Durch Doppelklicken wird die jeweilige
Vorlage geöffnet und in den Ordner "\Pack-
ages" kopiert.
Exit Beendet das Kommandozeilentool.
{
"Instructions": [
{
"PackageName": "SamplePackage_1",
"PackageType": "script",
"Condition": "IsInstalled AND (InstalledVersion < '1.0')",
"ErrorBehaviour": "ContinueExecuting",
"RestartBehaviour": "AfterPackage",
"Package": {
"Version": "1.0",
"DownloadURL": "D:\\SamplePackage_1.zip",
"PackageFormat": "zip",
}
},
{
"PackageName": "SamplePackage_2",
"PackageType": "option",
"Condition": "InstalledVersion <> '[Link]'",
"UpgradeStrategy": "CleanInstall",
"RestartBehaviour": "AfterJob",
"Package": {
"Version": "[Link]",
"DownloadURL": "D:\\SamplePackage_2.zip",
"PackageFormat": "zip",
"ChecksumType": "Sha1",
"Checksum": "5b862caddbdba156646d6a8b8d9d55d49f2e87cd"
}
}
],
"Attributes": {"Force": "true"},
Bedienung
"StartType": "Automatic",
"ScheduledStartTime": "0001-01-01T[Link]"
}
Zeile Beschreibung
Instructions Ab dieser Zeile werden alle zu installierenden, aktualisierende oder
deinstallierende Pakete aufgeführt.
PackageName Angabe des Paketnamens
PackageType Angabe des Typs des Pakets. Folgende Pakettypen werden unter-
stützt:
• msi
• kss
• option
KOP-Dateien werden für KSS 8.3 und VSS 8.3 nicht unterstützt.
• script: .bat, .exe, .VBS, .PS1
DesiredAction Angabe der gewünschte Aktion. Folgende Aktionen können
ausgeführt werden:
Zeile Beschreibung
Checksum Angabe der tatsächlichen Checksumme.
Attributes Angabe von Attributen mit Wert.
Diese können als Bedingungen für die Update-Freigabe genutzt wer-
den.
(>>> 6.3.1 "Bedien- und Systembedingungen konfigurieren" Seite 36)
StartType Angabe, wie der Job gestartet werden soll. Folgende Möglichkeiten
für den Start eines Jobs stehen zur Verfügung:
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Editor öffnen.
2. ScatterJob anlegen.
Bedienung
Seite 7) beschrieben. Weitere Informationen zu den Scatter-Komman-
dos sind der Hilfe zu entnehmen (>>> 6.2.1 "[Link] Hilfe" Sei-
te 21).
3. ScatterJob in den Ordner "\Packages" speichern.
4. ScatterJob speichern.
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Die Installation oder das Update wird gemäß den gesetzten Parame-
Bedienung
tern ausgeführt.
Während ein Auftrag über Scatter auf einer Steuerung ausgeführt
wird, leuchtet die grüne LED und blinken die beiden weißen LEDs
an dem KUKA System Panel.
Weitere Informationen sind der Betriebsanleitung der jeweiligen Ro-
botersteuerung zu entnehmen.
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Bedienung
Während ein Auftrag über Scatter auf einer Steuerung ausgeführt
wird, leuchtet die grüne LED und blinken die beiden weißen LEDs
an dem KUKA System Panel.
Weitere Informationen sind der Betriebsanleitung der jeweiligen Ro-
botersteuerung zu entnehmen.
Zu [Link] gibt es eine Hilfe. Die allgemeine Hilfe kann über den
Parameter [Link] -? aufgerufen werden.
Neben der allgemeinen Hilfe kann die Hilfe auch für bestimmte Parameter
aufgerufen werden. Dazu wird der jeweilige Parameter hinter das Frage-
zeichen gesetzt, z. B. wenn die Hilfe zu dem Parameter -cp aufgerufen
werden soll, ist [Link] -? -cp einzugeben.
Kommando Beschreibung
providepacka- Mit dem Kommando providepackages können Pakete von einem Scatter-
ges Job auf eine spezifizierte Steuerung gesendet werden. Wird ein ScatterJob
zur Installation des Pakets an die jeweilige Steuerung geschickt, wird das
pp
Paket von der Steuerung installiert und nicht erneut gesendet.
Für weitere Informationen s. (>>> "Parameter zu providepackages" Sei-
te 30)
execute Mit dem Kommando execute wird ein ScatterJob oder ein ScatterPackage
an eine spezifische Steuerung gesendet.
e
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.8 "ScatterJob/ScatterPackage über
Kommandozeilen an eine Steuerung schicken" Seite 27).
executemany Mit dem Kommando executemany können mehrere ScatterJobs auf mehre-
ren Steuerungen auf einmal aufgeführt werden.
em
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.9 "ScatterJob/ScatterPackage über
Kommandozeilen an mehrere Steuerungen schicken" Seite 31).
remove Mit dem Kommando remove kann ein ScatterPackage auf einer spezifi-
schen Steuerung deinstalliert werden.
r
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.11 "ScatterPackage über Komman-
dozeilen deinstallieren" Seite 34).
createpackage Mit dem Kommando createpackage kann ein ScatterPackage erstellt wer-
den.
cp
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.4 "ScatterPackage erstellen" Sei-
te 23).
createjob Mit dem Kommando createjob kann ein ScatterJob erstellt werden, der mit
dem Kommando execute ausgeführt werden kann.
cj
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.3 "ScatterJob erstellen" Seite 22).
Kommando Beschreibung
cancel Mit dem Kommando cancel kann ein aktiver ScatterJob abgebrochen wer-
den, sofern es zu dem jeweiligen Zeitpunkt möglich ist.
c
forcestart Das Kommando forcestart erzwingt den Start eines aktiven ScatterJobs
zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
fs
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.10 "ScatterJob/ScatterPackage ma-
nuell starten" Seite 33).
computecheck- Mit dem Kommando computechecksum wird eine Berechnung der Check-
sum summe für eine Datei veranlasst.
Für weitere Informationen s. (>>> [Link] "Parameter zu computecheck-
cc
sum" Seite 27).
showreturncode Mit dem Kommando showreturncode wird eine Meldung für den Rückga-
becode angezeigt, der als Integer von Scatter zurückgegeben wird.
rc
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.12 "Meldung zum Returncode anzei-
gen" Seite 36).
show Mit dem Kommando show werden die Informationen den ScatterJobs,
ScatterPackages und Paketen auf einer spezifizierten Steuerung angezeigt.
s
help Mit dem Kommando help wird die Hilfe aufgerufen.
Für weitere Informationen s. (>>> 6.2.1 "[Link] Hilfe" Seite 21).
?
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Parameter Beschreibung
source Pfad zu der gewünschten Datei mit dem Inhalt für das ScatterPackage
oder zu dem Verzeichnis für den Inhalt mehrerer ScatterPackages.
s
jobname Bezeichnung des ScatterJobs, der angelegt wird.
jn
Bedienung
Parameter Beschreibung
format Angabe des Formats des ScatterJobs. Die folgende Formate werden un-
terstützt:
fmt
• Json
• XML
relativepathes Relative Pfadnamen
Wird der Parameter gesetzt, wird ein relativer Pfadname gesetzt.
rp
overwrite Wenn dieser Parameter gesetzt ist, wird ein bestehender ScatterJob über-
schrieben.
r
checksumtype Angabe des Checksummen-Typs. Folgende Typen können ausgegeben
werden:
cs
• Sha1:
Standardeinstellung
• Md5
• None
upgradestrategy Angabe der Strategie bei Ausführung des Jobs. Folgende Strategien kön-
nen ausgeführt werden:
us
• KeepExistingData: vorhandene Daten behalten
• CleanInstall: vorhandene Daten löschen und zurücksetzen
logfile Verzeichnis, in dem die LOG-Datei abgelegt wird
log
lf
loglevel Angabe, wie detailliert das Log erstellt wird. Der Umfang der geloggten
Ereignisse nimmt von Off zu Trace zu.
level
ll • Trace: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Debug: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Info: Standardeinstellung
• Warn
• Error
• Fatal
• Off
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Parameter Beschreibung
source Pfad zu der gewünschten Datei mit dem Inhalt für das ScatterPackage
oder zu dem Verzeichnis für den Inhalt mehrerer ScatterPackages.
s
output Verzeichnis, in dem das erstellte ScatterPackage abgelegt wird.
Die Standardeinstellung ist ".\", mit der das ScatterPackage im Verzeichnis
o
der Quelle abgelegt wird.
force Das ScatterPackage wird ohne Prüfung bestehender Software-Versionen
ausgeführt.
f
packagename Benennung des ScatterPackages
Standardmäßig wird die Bezeichnung des Inputs für das Packet übernom-
pn
men.
updatestrategy Strategie bei Ausführung des Jobs. Folgende Strategien können
ausgeführt werden:
us
• KeepExistingData: vorhandene Daten behalten
Standardeinstellung
• CleanInstall: vorhandene Daten löschen und zurücksetzen
checksumtype Angabe des Checksummen-Typs. Folgende Typen können ausgegeben
werden:
cs
• Sha1:
Standardeinstellung
• Md5
• None
logfile Verzeichnis, in dem die LOG-Datei abgelegt wird
log
lf
loglevel Angabe, wie detailliert das Log erstellt wird. Der Umfang der geloggten
Ereignisse nimmt von Off zu Trace zu.
level
ll • Trace: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Debug: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Info: Standardeinstellung
• Warn
• Error
• Fatal
• Off
overwrite Wenn dieses Kommando gesetzt ist, werden bestehende ScatterPackages
überschrieben.
r
Beispiele
Bedienung
[Link] -cp -source:"D:/AFolderContainingMyStuff"
output:"D:/MyPackages"
-pn:[Link]
In den folgenden beiden Beispielen wird ein ScatterPackage mit einer ein-
zelnen kop-Datei erstellt und unter dem Quellpfad mit dem Namen
[Link] abgelegt. Wenn bereits ein ScatterPackage unter die-
sem Pfad liegt, wird dieses ohne Meldung überschrieben. Das ScatterPa-
ckage wird ohne Prüfung bereits installierter Software-Versionen ausge-
führt.
oder
Beschreibung
Ein ScatterPackage kann als Skript erstellt und an die Steuerung ge-
schickt werden.
Wenn [Link] auf der Steuerung installiert ist, ist die Ausführung ei-
nes Skripts auf dieser Steuerung nicht möglich.
Voraussetzung
Vorgehensweise
Datei Beschreibung
run Es muss eine Datei mit dem Namen "run" enthalten sein.
Die Datei kann folgende Formate haben:
• .exe
• .bat
• .vbs
• .ps1
[Link] Optional
Diese Datei wird verwendet, um eine Version der zu installierenden
Software anzugeben. Der Name, der in der [Link] vergeben wer-
den, wird als Name für die .zip-Datei verwendet.
nolog Optional
Keine Datei-Endung. Die Datei verhindert das Schreiben einer Log-
Datei für dieses Skript.
stoppedsystem Optional
Die Systemsoftware wird gestoppt oder bleibt gestoppt, sofern sie be-
reits gestoppt ist.
runningsystem Optional
Die Systemsoftware wird gestartet oder bleibt am Laufen, sofern sie
bereits gestartet ist.
fireandforget Optional
simplemonitoring Es findet keine weitere Update-Überwachung statt. Ein Skript kann
longrunning ein Service oder ein Prozess starten, ohne den Update-Auftrag zu
blockieren.
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Windows-Eingabeaufforderung öffnen.
2. Parameter -cc -f:-t: mit Pfad zu der Datei eingeben, für die eine
Checksumme berechnet wird und der Checksummen-Typ eingegeben.
Beispiel: [Link] -cc -f:"C:\packages\[Link]"
t:Sha1
Bedienung
Parameter Beschreibung
file Angabe des Pfades zu der Datei, für die eine Checksumme berechnet
wird.
f
type Angabe des Checksummen-Typs.
Folgende Typen stehen zur Verfügung:
t
• Sha1
• Md5
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Windows-Eingabeaufforderung öffnen.
2. Parameter -providepackages -f: mit Pfad zu der Datei des jewei-
ligen Paketes eingeben.
Alternativ kann auch der Pfad zu einem ScatterJob eingegeben wer-
den, in dem Fall werden nur die verlinkten Pakete an die Steuerung
gesendet.
Beispiel: [Link] -providepackages -f:"C:\packages
\[Link]"
Während ein Auftrag über Scatter auf einer Steuerung ausgeführt
wird, leuchtet die grüne LED und blinken die beiden weißen LEDs
an dem KUKA System Panel.
Weitere Informationen sind der Betriebsanleitung der jeweiligen Ro-
botersteuerung zu entnehmen.
Beschreibung
Über das Kommando execute kann ein ScatterJob oder ein ScatterPacka-
ge an eine Steuerung gesendet werden. Das Vorgehen ist gleich, unab-
hängig davon, ob ein ScatterJob oder ein ScatterPackage ausgeführt wird.
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Windows-Eingabeaufforderung öffnen.
2. Parameter -execute -f: mit Pfad zu der Datei des jeweiligen Scat-
terJobs oder ScatterPackages eingeben.
Beispiel: [Link] -execute -f:"C:\packages\mapacka-
[Link]"
Während ein Auftrag über Scatter auf einer Steuerung ausgeführt
wird, leuchtet die grüne LED und blinken die beiden weißen LEDs
an dem KUKA System Panel.
Weitere Informationen sind der Betriebsanleitung der jeweiligen Ro-
botersteuerung zu entnehmen.
Parameter Beschreibung
file Pfad zu der Datei mit allen Dateien, die Scatter ausführen soll.
f
address Adresse der Steuerung, an die der Auftrag gesendet werden soll.
Wird keine Adresse angegeben, ist die Standardadresse localhost.
a
provisionme- Beeinflusst das Verhalten, wie Scatter die PAckete bei Ausführung eines
thod Auftrags zur Verfügung stellt.
pm • auto: Das Verhalten wird automatisch gewählt.
‒ Wird Scatter auf dem Zielsystem ausgeführt, wird "None" verwen-
det.
‒ In allen anderen Fällen wird "Upload" verwendet, sofern dasn Ziel-
system einen Upload unterstützt.
Standardeinstellung
• Upload: Die ScatterPackages werden auf die Steuerung geschoben.
Diese Einstellung kann verwendet werden, wenn das Zielsystem kei-
nen Zugriff aud den Pfad hat.
• FileServer: Scatter startet einen FileServer. Damit wird dem Zielsystem
ermöglicht, Pakete vom lokalen PC herunterzuladen.
• None: Kein Eingriff in die Paketbereitstellung. Es weder ein Fileserver
gestartet noch ein Upload durchgeführt.
wait Angabe, wann die Anwendung zu dem Auftrag geschlossen wird.
w • immediately: Anwendung wird direkt nach dem Start des Autrags ge-
schlossen.
• downloads completed: Anwendung wird geschlossen, sobald alle not-
wendigen Scatterpackages heruntergeladen wurden.
• finished: Anwendung wird geschlossen, wenn der Auftrag geschlossen
wird.
Standardeinstellung
timeout Zeitspanne, nach der die Anwendung mit einer Fehlermeldung geschlos-
sen wird.
t
Angabe in ms.
Bedienung
Parameter Beschreibung
password Passwort des Windows-Benutzerkontos.
pw
username Entspricht dem Windows-Benutzernamen, der zur Authentifizierung ver-
wendet wird.
un
credentialsfile Pfad zu einer Datei, in der die Anmeldedaten für den Zugriff auf die Down-
load-URLs hinterlegt. Der Parameter ist nur dann relevant, wenn die "pro-
cf
visionmethod" None verwendet wird.
Der Aufbau einer Credential-Datei kann der Vorlage in Scatter entnommen
werden.
logfile Verzeichnis, in dem die LOG file abgelegt wird.
log
lf
loglevel Angabe, wie detailliert das Log erstellt wird. Der Umfang der geloggten
Ereignisse nimmt von Off zu Trace zu.
level
ll • Trace: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Debug: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Info: Standardeinstellung
• Warn
• Error
• Fatal
• Off
Beispiele
In dem folgenden Beispiel wird ein ScatterPackage mit den folgenden Pa-
rametern an eine Steuerung geschickt:
• Dateiname: [Link]
• Adresse der Steuerung: PCRC40961
• Benutzername: KukaUser
• Passwort: Passwort123
In dem folgenden Beispiel wird ein ScatterJob mit den folgenden Parame-
tern an eine Steuerung geschickt:
• Dateiname: [Link]
• Adresse der Steuerung: PCRC40961
• Log-Level: Debug
• Benutzername: KukaUser
• Passwort: Passwort123
Parameter zu providepackages
Bedienung
Parameter Beschreibung
file Pfad zu der Datei mit allen Dateien, die Scatter an die Steuerung senden
soll.
f
address Adresse der Steuerung, an die die Pakete gesendet werden soll.
Wird keine Adresse angegeben, ist die Standardadresse localhost.
a
provisionme- Beeinflusst das Verhalten, wie Scatter die Pakete bei Ausführung eines
thod Auftrags zur Verfügung stellt.
pm • auto: Das Verhalten wird automatisch gewählt.
‒ Wird Scatter auf dem Zielsystem ausgeführt, wird "None" verwen-
det.
‒ In allen anderen Fällen wird "Upload" verwendet, sofern dasn Ziel-
system einen Upload unterstützt.
Standardeinstellung
• Upload: Die ScatterPackages werden auf die Steuerung geschoben.
Diese Einstellung kann verwendet werden, wenn das Zielsystem kei-
nen Zugriff aud den Pfad hat.
• FileServer: Scatter startet einen FileServer. Damit wird dem Zielsystem
ermöglicht, Pakete vom lokalen PC herunterzuladen.
• None: Kein Eingriff in die Paketbereitstellung. Es weder ein Fileserver
gestartet noch ein Upload durchgeführt.
wait Angabe, wann die Anwendung zu dem Auftrag geschlossen wird.
w • immediately: Anwendung wird direkt nach dem Start des Autrags ge-
schlossen.
• downloads completed: Anwendung wird geschlossen, sobald alle not-
wendigen Scatterpackages heruntergeladen wurden.
• finished: Anwendung wird geschlossen, wenn der Auftrag geschlossen
wird.
Standardeinstellung
timeout Zeitspanne, nach der die Anwendung mit einer Fehlermeldung geschlos-
sen wird.
t
Angabe in ms.
password Passwort des Windows-Benutzerkontos.
pw
username Entspricht dem Windows-Benutzernamen, der zur Authentifizierung ver-
wendet wird.
un
credentialsfile Pfad zu einer Datei, in der die Anmeldedaten für den Zugriff auf die Down-
load-URLs hinterlegt. Der Parameter ist nur dann relevant, wenn die "pro-
cf
visionmethod" None verwendet wird.
Der Aufbau einer Credential-Datei kann der Vorlage in Scatter entnommen
werden.
logfile Verzeichnis, in dem die LOG file abgelegt wird.
log
lf
Bedienung
Parameter Beschreibung
loglevel Angabe, wie detailliert das Log erstellt wird. Der Umfang der geloggten
Ereignisse nimmt von Off zu Trace zu.
level
ll • Trace: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Debug: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Info: Standardeinstellung
• Warn
• Error
• Fatal
• Off
Beispiele
In dem folgenden Beispiel werden die Pakete, die mit dem ScatterPacka-
ge verlinkt sind, mit den folgenden Parametern an eine Steuerung gesen-
det:
• Dateiname: [Link]
• Adresse der Steuerung: PCRC40961
• Benutzername: KukaUser
• Passwort: Passwort123
In dem folgenden Beispiel werden die Pakete, die mit dem ScatterJob ver-
linkt sind, mit den folgenden Parametern an eine Steuerung gesendet:
• Dateiname: [Link]
• Adresse der Steuerung: PCRC40961
• Log-Level: Debug
• Benutzername: KukaUser
• Passwort: Passwort123
Beschreibung
Über das Kommando executemany kann ein ScatterJob oder ein Scatter-
Package auf mehreren Steuerungen parallel ausgeführt werden.
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Editor öffnen.
2. Für jede Steuerung, auf der ein ScatterJob oder ein ScatterPackage
ausgeführt werden soll, die Parameter -execute -a: file: mit der
jeweiligen Adresse der Steuerung und der Datei des jeweiligen Scat-
terJob und ScatterPackage eingeben.
Parameter Beschreibung
jobfile Pfad zu einer Textdatei mit Kommandos, die Scatter ausführen soll.
jobs
parallelmaxi- Anzahl der parallel durchgeführten ScatterJobs. Wird die Anzahl der paral-
mum lel durchzuführenden ScatterJobs in der Textdatei überschritten, so wird
die maximale Anzahl an ScatterJobs parallel ausgeführt. Sowie ein Scat-
p
terJob beendet ist, wird der nächste begonnen, bis alle ScatterJobs ausge-
führt wurden.
Der Standardwert ist 5.
file Pfad zu der Datei mit allen Dateien, die Scatter ausführen soll.
f
password Passwort des Windows-Benutzerkontos.
pw
username Entspricht dem Windows-Benutzernamen, der zur Authentifizierung ver-
wendet wird.
un
logfile Verzeichnis, in dem die LOG file abgelegt wird.
log
lf
loglevel Angabe, wie detailliert das Log erstellt wird. Der Umfang der geloggten
Ereignisse nimmt von Off zu Trace zu.
level
ll • Trace: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Debug: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Info: Standardeinstellung
• Warn
• Error
• Fatal
• Off
Bedienung
Beispiel
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Windows-Eingabeaufforderung öffnen.
2. Parameter -fs -a: mit Adresse der Steuerung eingeben, auf der ein
ScatterJob gestartet werden soll.
Beispiel: :\[Link] -fs -a:PC69666
Während ein Auftrag über Scatter auf einer Steuerung ausgeführt
wird, leuchtet die grüne LED und blinken die beiden weißen LEDs
an dem KUKA System Panel.
Weitere Informationen sind der Betriebsanleitung der jeweiligen Ro-
botersteuerung zu entnehmen.
Parameter Beschreibung
address Adresse der Steuerung, an die der Auftrag gesendet werden soll.
Wird keine Adresse angegeben, ist die Standardadresse localhost.
a
password Passwort des Windows-Benutzerkontos.
pw
username Entspricht dem Windows-Benutzernamen, der zur Authentifizierung ver-
wendet wird.
un
logfile Verzeichnis, in dem die LOG file abgelegt wird.
log
lf
Parameter Beschreibung
loglevel Angabe, wie detailliert das Log erstellt wird. Der Umfang der geloggten
Ereignisse nimmt von Off zu Trace zu.
level
ll • Trace: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Debug: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Info: Standardeinstellung
• Warn
• Error
• Fatal
• Off
Beispiel
In dem folgenden Beispiel wird ein ScatterJob auf der Steurung mit dem
Namen "PCRC40961" manuell gestartet.
Für den Start wird der Benutzernamen und das Passwort benötigt. Sobald
das Kommando versendet ist, wird die Update-Freigabe abgefragt.
Beschreibung
Das Kommando remove ist eine spezielle Form des Kommandos execute.
Auf diese Weise kann vermieden werden, einen ScatterJob mit dem fol-
genden Parameter anzulegen und auszuführen:
• DesiredAction: Uninstall
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Windows-Eingabeaufforderung öffnen.
2. Parameter -remove -a: pn: mit Name der Steuerung und des je-
weiligen ScatterPacakges eingeben.
Beispiel: [Link] -remove -a:PCRC12345 pn:MyOption-
Name
Während ein Auftrag über Scatter auf einer Steuerung ausgeführt
wird, leuchtet die grüne LED und blinken die beiden weißen LEDs
an dem KUKA System Panel.
Weitere Informationen sind der Betriebsanleitung der jeweiligen Ro-
botersteuerung zu entnehmen.
Bedienung
Parameter Beschreibung
packagename Name des Packages, das deinstalliert wird.
pn
address Adresse der Steuerung, an die der Auftrag gesendet werden soll.
Wird keine Adresse angegeben, ist die Standardadresse localhost.
a
condition Bedingung, die vor Deinstallation abgefragt werden soll.
c
packagetype Angabe des Pakettyps des zu deinstallierenden Packages.
type
pt
wait Angabe, wann die Anwendung zu dem Auftrag geschlossen wird.
w • immediately: Anwendung wird direkt nach dem Start des Autrags ge-
schlossen.
• downloadscompleted: Anwendung wird geschlossen, sobald alle not-
wendigen Scatterpackages heruntergeladen wurden.
• finished: Anwendung wird geschlossen, wenn der Auftrag geschlossen
wird.
Standardeinstellung
timeout Zeitspanne, nach der die Anwendung mit einer Fehlermeldung geschlos-
sen wird.
t
Angabe in ms.
password Passwort des Windows-Benutzerkontos.
pw
username Entspricht dem Windows-Benutzernamen, der zur Authentifizierung ver-
wendet wird.
un
logfile Verzeichnis, in dem die LOG file abgelegt wird.
log
lf
loglevel Angabe, wie detailliert das Log erstellt wird. Der Umfang der geloggten
Ereignisse nimmt von Off zu Trace zu.
level
ll • Trace: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Debug: detailliertes Log für Fehlersuche durch Experten
• Info: Standardeinstellung
• Warn
• Error
• Fatal
• Off
Beispiele
In dem folgenden Beispiel wird ein ScatterPackage mit den folgenden Pa-
rametern deinstalliert:
• Dateiname: EthernetKRL
• Bedingung: Installierte Version entspricht einer Version 1.2.4 oder hö-
her
• Adresse der Steuerung: PCRC40961
• Benutzername: KukaUser
• Passwort: Passwort123
Beschreibung
Mit dem Kommando showreturncode wird eine Meldung für den Rückga-
becode angezeigt, der als Integer von Scatter zurückgegeben wird.
Voraussetzung
Vorgehensweise
1. Windows-Eingabeaufforderung öffnen.
2. Parameter -returncode eingeben.
Es werden alle Meldungen angezeigt.
oder
3. Parameter -showreturncode -c: mit dem Rückgabecode einge-
ben.
Beispiel: [Link] -showreturncode -c:101
Die Meldung zu dem spezifischen Rückgabecode wird angezeigt.
6.3 [Link]
Beschreibung
Voraussetzung
Bedienung
Vorgehensweise
Pos. Beschreibung
1 • Grün: Die Bedingung ist "wahr".
• Grau: Die Bedingung ist "falsch".
• Rot: Die Bedingung enthält einen Fehler. Übergeordnete
Elemente werden in der Folge ebenfalls mit einer roten LED
gekennzeichnet. Die jeweilige Fehlermeldung wird über ei-
nen einfachen Klick geöffnet.
2 Der Fokus ist auf dieser Bedingung. In den Feldern Bedingung
und Beschreibung werden die Parameter zu dieser Bedingung
angezeigt.
3 Angabe der KRL-Variablen und des Werts für die jeweilige Be-
dingung.
4 Optional: Beschreibung für die Bedingung, die für ein einfache-
res Verständnis angezeigt werden kann.
5 • Mit Häkchen: Die ausgewählte Bedingung ist aktiv gesetzt.
• Ohne Häkchen: Die ausgewählte Bedingung ist inaktiv ge-
setzt.
Bedienung
Abb. 6-3: Konfiguration der Systembedingung
Pos. Beschreibung
1 • Mit Häkchen: Die ausgewählte Bedingung ist aktiv gesetzt.
• Ohne Häkchen: Die ausgewählte Bedingung ist inaktiv ge-
setzt.
2 Wenn eine Bedingung inaktiv gesetzt wird, wird dieses Warn-
symbol angezeigt.
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Beispiel
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Beispiel
Im folgenden Beispiel ist die Bedingung für Roboter steht aktiv gesetzt
und die Bedingung für Roboter Interpreter nicht aktiv ist inaktiv gesetzt.
Bedienung
<InterpreterStopped Enabled="false" />
</And>
</SystemCondition>
Beschreibung
Wenn ein Auftrag über Scatter an eine Steuerung geschickt wird und die
Benutzerbestätigung aktiv ist, geht eine Meldung auf. Mit dieser Meldung
hat der Benutzer die Möglichkeit, den Auftrag zu bestätigen, abzulehnen
oder auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Für die KSS 8.3 und die VSS 8.3 ist diese Funktion nicht verfügbar.
Voraussetzung
Vorgehensweise
Antwort Beschreibung
Ja Mit "Ja" wird der Auftrag akzeptiert und ausgeführt.
Nein Mit "Nein" wird der Auftrag abgebrochen. In [Link]-
ter wird unter dem Menüpunkt "UpdateJobs" angezeigt,
dass der Zugriff verweigert wurde und der Auftrag fehlge-
schlagen ist. Um den Job auf der Steuerung durchzufüh-
ren, muss dieser wieder neu gestartet werden.
Später Mit "Später" wird die Ausführung des Auftrags auf einen
späteren Zeitpunkt verschoben. Der Auftrag muss an der
Steuerung gestartet werden (>>> 6.3.3 "Auftrag an der
Steuerung starten" Seite 41) und wird solange im Mel-
dungsfenster angezeigt.
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Meldungen
7 Meldungen
Für die KSS 8.3 und VSS 8.3 werden keine Meldungen des [Link]-
dateService auf der smartHMI angezeigt.
Beschreibung
Beschreibung
Diese Meldung ist eine Systeminformation für den Bediener und erfordert
keine Aktion.
Beschreibung
Beschreibung
Diese Meldung ist eine Systeminformation für den Bediener und erfordert
keine Aktion.
Beschreibung
Beschreibung
Meldungen
In der VSS wird ein USB-Stick mit einer Schlüsseldatei für die ge-
wünschten Benutzergruppen benötigt. Die Schlüsseldatei kann mit der
Software [Link] erzeugt werden.
Vorgehensweise
Fehlerbehebung
8 Fehlerbehebung
Beschreibung
Voraussetzung
Vorgehensweise
Beschreibung
Wenn ein Auftrag an eine Steuerung gesendet werden soll, darf kein Auf-
trag in der Warteschlange stehen. Ist bereits ein Auftrag in der Warte-
schlange, so kann kein weiterer Auftrag gesendet werden.
Voraussetzung
Vorgehensweise
KUKA Service
9 KUKA Service
9.1 Support-Anfrage
Einleitung
Informationen
Index J
-cj.................................................................... 22 jobfile...............................................................32
-cp................................................................... 24 jobname.......................................................... 22
A K
address........................................28, 30, 33, 35 Konfiguration...................................................13
Administrator...................................................44 KRL................................................................... 6
KSS...................................................................6
KUKA Customer Support............................... 49
B KUKA Service.................................................49
Bedienbedingungen, konfigurieren.................36
Bedienbedingungen, über XML..................... 39
Bediener..........................................................44 L
Bedienung.......................................................15 logfile........................ 23, 24, 29, 30, 32, 33, 35
Benutzergruppe, Default.................................44 loglevel..................... 23, 24, 29, 31, 32, 34, 35
Bestimmungsgemäße Verwendung..................8 longrunning..................................................... 26
Betriebsarten, Roboter..................................... 9
M
C Meldungen...................................................... 43
cc.................................................................... 27
checksumtype...........................................23, 24
computechecksum.......................................... 27 N
condition..........................................................35 nolog............................................................... 26
createpackage.......................................... 22, 24
credentialsfile............................................29, 30
O
output.............................................................. 24
D overwrite................................................... 23, 24
Diagnosepaket................................................ 49
Dokumentation, Industrieroboter...................... 5
P
packagename........................................... 24, 35
E packagetype....................................................35
Einleitung.......................................................... 5 parallelmaximum.............................................32
execute........................................................... 28 password...............................29, 30, 32, 33, 35
executemany...................................................32 Produktbeschreibung........................................ 7
Programmierer................................................ 44
providepackages.............................................30
F provisionmethod....................................... 28, 30
Fehlerbehebung..............................................47
file.......................................................28, 30, 32
fireandforget....................................................26 R
force................................................................ 24 r.......................................................................35
forcestart......................................................... 33 relativepathes..................................................23
format..............................................................23 remove............................................................ 35
fs..................................................................... 33 Roboter, Betriebsarten......................................9
run...................................................................26
runningsystem.................................................26
H
Hinweise........................................................... 5
S
Schulungen....................................................... 5
I Sicherheit.......................................................... 9
Installation....................................................... 11 Sicherheitshinweise.......................................... 5
simplemonitoring.............................................26
Skript...............................................................26
source.......................................................22, 24
stoppedsystem................................................26
Support-Anfrage..............................................49
Systembedingungen, konfigurieren................ 36
Systembedingungen, über XML.....................40
Systemvoraussetzungen.................................11
Hardware....................................................11
T
timeout............................................... 28, 30, 35
U
updatestrategy................................................ 24
upgradestrategy.............................................. 23
username.............................. 29, 30, 32, 33, 35
V
[Link]....................................................... 26
VSS...................................................................6
W
wait.....................................................28, 30, 35