Sozial:
GS im deutschen Bildungssystem:
Definition, KMK: Weimarer Republik, 1919/1920: Orientierung an Gruppenbeziehungen
Fuktionen, Fend, 1980: eigenständige Schulform
“eigenständige, pädagogische GS als Einheitsschule mit Schulpflicht Herausbildung von Gruppenstrukturen,
1. Qualifiaktionsfunktion Primarstufe des Bildungssystems Altersspezifische
Einrichtung, die auf die Bewältigung GS soll Gerechtigkeit für Zuweisung zu weiterführender Schule Rangordnungen, Rollenverständnissen und
2. Sozialisationsfunktion Bindeglied zwischen Merkmale
gegenwärtiger und zukünftiger schaffen durch individuelle Leistungsfähigkeit Wertesystemen
3. Selektions- und Elementarbereich und
Lebensanforderungen vorbereitet, die pädagogisch-diaktisches Profil Geschlechter rücken auseinander
Allokationsfunktion Sekundarstufe 1
an vorschulische Erfahrungen von Reformpädagogik geprägt Bedürfnis nach Führung und zunehmende
4. Legitimationsfunktion Schulpflicht (4-6 Jahre)
anknüpft und weiterführendes alle körperlichen und geistigen Fähigkeiten fördern Distanzierung von Autoritätspersonen
Regelschule
Klassenlehrerprinzip (lebenslanges) Lernen vorbereitet.” Kindorientierung
grundlegende Bildung
Vorbereitung auf weiterführende Schule
Kognitiv-Intellektuell:
GS in Bayern: von egozentrischer zu sachbezogener
LehrplanPLUS (2014) - “Grundlegende Bildung” = Noten ab Reformdokumente 1970:
1. erfolgt durch eigenaktives Lernen 2. HJ, 2. JGS Einstellung
Allgemeiens zur GS Strukturplan des deutschen Bildungsrates
2. SuS vertiefen Interessen von konkreten zu abstrakten Operationen
KMK-Empfehlung “Zur Arbeit in der GS”
3. SuS betrachten Phänomene aus neuen Perspektiven suchen das Auffällige, Spannende,
4. SuS erlernen Kulturtechniken, Fachbegriffe, Einzelpersönliche
Erklärungsmodelle und Methoden 1964:
5. fachliche, methodische und soziale Kompetenzen = Begriffe GS als organisatorisch eigenständige
Grundlage für weitere Bildung Geschichte der GS
6. digitale Medien => neue Aufgabe grundlegender Bildung
Institution Arbeitsverhalten:
(vorher der Volkshochschule zugehörig) eigene Antriebe beherrschen
Körperlich
Kößler (1997) - “Bildung” = wachsende
1. Synthese und Integration von Wissen
Wachstum
Bewegungsbedürfnis & begrenzte Aufmerksamkeitsspanne
& Verstehen von Zusammenhängen
2. emotional-motivationale Belastbarkeit Zielgerichtetheit
Aufgeschlossenheit für die Inhalte Aspekte kindgemäßer Entwicklungs- und Grobmotorik Planungsfähigkeit
Einsiedler (2011) - “Grundlegende Bildung“ =
3. Bildung umfasst Wertungen für die Erziehungs- und reifen aus Zeitperspektive
1. gemeinsame Bildung für alle
Lebens- und Handlungsorientierung Unterrichtsarbeit Erwerbsmotorik und Feinmotorik Angewiesen auf Lob und
a. soziale Integration der Kinder aus unterschiedlichen Schichten (Wissen -> bedeutsam für trainiert Bestätigung bei Wissen und
2. gemeinsamer Grundstock moralisches Argumentieren)
Zusammenhang in Können
a. Mindestnormen/-qualifikationen
3. Beginn der Alllgemeinbildung
a. allgemeine Probleme der Gegenwart
b. allseitige Förderung
Geschichte/ Wertschätzung: körperlicher
Geschicklichkeit & soziale
Anerkennung
4. Stärkung der Persönlichkeit
a. motivationale Komponenten der Persönlichkeitsentwicklung
b. Anerkennung und Könnenserfahrung
Grundlegende
Entwicklung der GS Vorwissen und - Kindgemäßes Vorgehen:
themenbezogene Anknüpfung an Vorkenntnisse,
= wichtig für Persönlichkeitsstärkung
Bildung
+ grundlegende erfahrungen der
Kinder -erfahrungen, -einstellungen
Sprachvermögen, Abstraktionsfähigkeit,
Bildung
Problemverständnis, Vorstellungsgabe
spezielle Lebensraum-/Settingerfahrungen
pädagogischer Ausgangsimpuls/ außerschulisch erworbene Vorkenntnisse
Forderung: aktuelle Interessen
Bildungs- und Erziehungsauftrag, GS: Kind abholen wo es steht ->
Wertorientierung in einer demokratischen Gesellschaft Vorwissen & -erfahrungen
Grundlage für Unterricht berücksichtigen Chunking (Chase & Simon, 1973):
Art. 131, Bay. Vf. bedrohte Kindheit: “Was kannst/weißt du schon?” Chunks = bedeutungstragende
“Veränderte Kindheit”
SuS erfahren im schulischen Alltag die Bedeutung und Belastung der Kinder Informationseinheiten, die aus zusammengefassten
Notwendigkeit eines demokratischen, achtsamen, durch Vorbereitung auf Unterrichtsgrundsätze einzelnen Informationseinheiten bestehen
toleranten und respektvollen Umgangs mit anderen Schlüsselqualifikatione Chunking
Erfahrungshorizont, Bewertungsmaßstäbe & n in einer = Prozess in dem Chunks gebildet werden
Medienkindheit:
Handlungsmöglichkeiten in Auseinandersetzung mit wettbewerbsgesteuerte Motivation & -> Chunks bilden sich im KZG/AZG indem sie mit
Kinder wachsen in eine der Informations- und
anderen erweitern n Leistungsgesellschaft Gestaltung Vorwissen aus dem LZG verdichtet werden
Kommunikationstechniken hinein Elementarisierung
Sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit kindgemäße GS muss & Strukturierung mehr Übung/mehr Vorwissen => größere Chunks
Kommunikation = maßgeblich für Spannungsverhältnisses gerecht werden
Persönlichkeitsentwicklung & gesellschaftliche Entspannung vs. Reizüberflutung Individualisierung
Teilhabe Stadt- und Kinder-Kindheit: Zeitverlust vs. Zeitgewinn & Differenzierung
Inklusion als Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe Verinselung kindlicher Realitätsflucht vs. -konfrontation Lebensnähe,
alle Kinder haben das Recht auf Bildung Lebensräume durch Kommunikationsverarmung vs. -zuwachs Selbsttätigkeit, Aktivierung & Handlungsorientierung:
Situationsgemäßheit
Partizipation als Grundlage für Demokratie und funktionelle Spezialisierung Kooperation & Dewey: Learning by doing
& Erfahrungsbezug
Verantwortungsbewusstsein von Flächen soziale Integration Montessori: Hilf mir, es selbst zu tun
partizipative Lern- und Schulkultur (Beteiligung am Zunahme handeln & aktives Tätigsein = Grundbedürfnisse des
Schulalltag, Engagement in Schülermitverantwortung, “Innenraumkindheit” Kindes
Konsumkindheit: lernen durch das Beobachten von Handlungen und
Projekte,...) hat fehlende elementare Kinder stehen unter Konsumdruck Anschauung & Veranschaulichung, Pestalozzi: eigenes Handeln zum Erwerb von Anschauung und
Erwerb von Alltagskompetenzen Erfahrungen und GS-Kinder = gefragte und geübte Konsumenten Anschauung als Fundament aller Erkenntnisse Einsichten
Grundfähigkeiten und Fertigkeiten für die unmittelbare authentischer Verfügungsmöglichkeiten und selbstverständliche Anschauung = direkte Beobachtung/Erfahrung mit Gefahr: Wechselbeziehung (Handeln - Denken) aus
Bewältigung von Anforderungen des modernen Alltags Begegnungen zur Folge Zugangsberechtigungen zum Konsum einem neuen Wort/Inhalt mit möglichst vielen Sinnen dem Blick zu verlieren
nötig sind