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Muster 2

Hörtraining neu

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modelltest 1

© CHR. KARABATOS - Verlag


1 modelltest Teil 1

59 Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen.


Sie hören jeden Text einmal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe
die richtige Lösung. Lesen Sie jetzt das Beispiel. Dazu haben Sie 15 Sekunden Zeit.

Beispiel

01 Eine Gesangsveranstaltung für ältere Menschen Richtig Falsch


wird geplant.
02 Im Seniorenheim soll … a mit den Senioren gesungen werden.
b Besuch Senioren nachmittags erfreuen.

c ein Chor Lieder vortragen.

1 Die Frau möchte sich für einen Kurs einschreiben. Richtig Falsch

2 Die Yogastunden laufen … ab. a auf jedem Niveau unterschiedlich


b auf allen Niveaustufen ähnlich

c auf allen Niveaustufen immer gleich

3 Der Sprecher gibt Einkaufsratschläge. Richtig Falsch

4 Saisonal einzukaufen … a ist für manche nicht einfach.


b geht nur mit Hilfe.

c geht nur in einigen Monaten.

5 Frau Widdrich ist unauffindbar. Richtig Falsch

6 Frau Widdrich … a möchte sofort mit Fremden sprechen.


b verhält sich ängstlich bei Unbekannten.

c hat Vertrauen zu Unbekannten.

7 Der Mann sucht eine Apotheke in der Nähe. Richtig Falsch

8 Der Mann soll … a die nächste Straße nach rechts gehen.


b zum Breslauer Platz fahren.

c einige Stationen mit dem Bus fahren.

9 Auf dem Grillfest besprechen die Eltern den Schulbeginn. Richtig Falsch

10 Zum Grillfest … a sind Eltern und Schüler eingeladen.


b sollen die Eltern zusammen fahren.

c dürfen keine problematischen Schüler

kommen.
50 Hörtraining B2 © CHR. KARABATOS - Verlag
Teil 2 modelltest 1
60 Sie hören im Radio ein Interview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft.
Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 16. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11 Was bedeutet Inklusion in der Schule?


a Alle Schüler machen einen guten Abschluss.
b Behinderte und nichtbehinderte Schüler werden zusammen unterrichtet.
c Schüler werden ausgesondert und gehen in besondere Schulen.

12 Wie funktioniert Inklusion im Schulalltag?


a Die Lehrer versuchen zusammen die beste Lösung für die Schüler zu finden.
b Die Schüler sitzen mit den Lehrern immer zusammen als Team im Unterricht.
c Die Lehrer und Schüler müssen sich oft bewegen und mobil sein.

13 Wann sollte mit Inklusion angefangen werden?


a Wenn die Kinder sich gut fühlen.
b Wenn Behinderung nicht mehr merkwürdig ist.
c Wenn die Kinder noch sehr klein sind.

14 Welche Vorteile kann Inklusion haben?


a Es gibt durch die Inklusion kein Mobbing mehr.
b Es wird nicht mehr so viel Theorie mit Büchern gelehrt.
c Behinderung wird als etwas Alltägliches erlebt.

15 Welche Nachteile sieht Frau Marsen bei der Inklusion? Die Geste bedeutet Inklusion“.

a Die Schüler werden durch Inklusion stigmatisiert.
b Einige Förderschüler fühlen sich nicht wohl in einer Regelschulklasse.
c Es wird noch zu wenig für die Inklusion getan.

16 Was kann mit Inklusion erreicht werden?


a Schon Kinder erfahren, dass alle Menschen den gleichen Wert haben.
b Menschen dürfen nur dann ausgeschlossen werden, wenn sie anders sind.
c Behinderte müssen sich konsequenter durchsetzen.

© CHR. KARABATOS - Verlag


Hörtraining B2 51
1 modelltest Teil 3

61 Sie hören im Radio ein Gespräch mit mehreren Personen. Die Personen sprechen über
Bilingualismus.
Sie hören den Text einmal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe: Wer sagt das?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 17 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0 Bilingualismus ist inzwischen ein aktuelles Thema.

a Moderatorin b Frau Luan c Herr Bonhoff

17 Die Kinder sollen die Traditionen und Gebräuche von zwei Ländern mitbekommen.
a Moderatorin b Frau Luan c Herr Bonhoff

18 Die Kinder erleben im Alltag eine Vielseitigkeit der Kulturen.


a Moderatorin b Frau Luan c Herr Bonhoff

19 Die Eltern sprechen mit den Kindern nur in der jeweiligen Muttersprache.
a Moderatorin b Frau Luan c Herr Bonhoff

20 Es kann Freunde verunsichern, wenn sie nichts verstehen.


a Moderatorin b Frau Luan c Herr Bonhoff

21 Das Leben in verschiedenen Kulturen kann für Kinder problematisch sein.


a Moderatorin b Frau Luan c Herr Bonhoff

22 Vielseitigkeit von Sprachen und Kulturen ist ein Gesellschaftsaspekt der Zukunft.
a Moderatorin b Frau Luan c Herr Bonhoff

52 Hörtraining B2 © CHR. KARABATOS - Verlag


Teil 4 modelltest 1
62 Sie hören einen kurzen Vortrag. Der Redner spricht über „Die Folgen der Globalisierung“.
Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 23 bis 30. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
23 Bei der Globalisierung …
a sammelt eine kleine Firma große Firmen.
b kaufen große Firmen kleine Firmen.
c verkaufen große Firmen kleine Firmen.

24 Die Banken …
a müssen immer stärker rationalisieren.
b werden in Billiglohnländer ausgelagert.
c leihen den Firmen Geld.

25 Die Arbeitnehmer müssen …


a oft länger in einer anderen Stadt arbeiten.
b konzentrierter arbeiten.
c viele Produkte selber verteilen.

26 Die Arbeitsplätze …
a belasten die Familien sehr stark.
b sind sicherer als früher.
c sind oft gefährdet.

27 Bei der Firma X …


a werden Arbeiter ins Ausland geschickt.
b verlieren viele Arbeiter ihren Arbeitsplatz.
c werden Techniker gesucht.

28 In der Produktion werden neue Mitarbeiter … eingestellt.


a oft für kurze Zeit
b für die Automatenbedienung
c nicht mehr

29 Die Furcht vor Arbeitsplatzverlust führt zu …


a vielen Krankmeldungen.
b physischen und psychischen Störungen.
c seltenen Magenerkrankungen.

30 Bei dem morgigen Vortrag geht es um die Folgen für …


a die Dritte Welt.
b Europa.
c die allgemeine Arbeitssituation.

© CHR. KARABATOS - Verlag


Hörtraining B2 53

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