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Etls{tl(&4u"

+ba6,
nbe,e
name: JUMBO 4]-.GER
type: tnxr Frle
date: r4.02.0I
auth: KERBER
f il-e: BESCHREIBUNG DER DIAGNOSE-FENSTER
rev.: 0.41
DER CED-STEUERUNG - JUMBO

Fenster 1: ANGABEN ZUR' SOFTV,IARE-VERSfON 0.41

Dieses Fenster enthäl-t rnformationen über Fahrzeug- und steuerungstyp


Es hat folgenden Aufbau:
't Beispiel:
Lindediag 08.12.00 1,i

Type: CED-10/00 D it
Ver.: F0.41 52.0
FZ :P6

1 . Zei-l-e: Bezeichnung des Di_agnose-programmes und


Datum der Softwareerstellung
2. Zeile: Bezeichnung der Steuerung
3 . Zeil-e: Software-Version für Funktion- und
S i cherheit s control_ I er
4 . Zeil-e: eingestell-ter Fahrzeug-Typ #Ji
Zur Zeil sind folgende Typen möglich
P4 - 4-to-Gerät mit perkins-Motor
P6 - 6-to-Gerät mit perkins-Motor
PT6 - 6-to-Gerät mit perkins-Turbo-Motor
D6 - 6-to-Gerät mit Deutz-Motor
D10 - 10-to-Gerät mit Deutz-Motor
fal-l-s kein erlaubter Typ über die externen plns vorgegeben
ist erscheint 'no Type'.
Hinweis: nach jedem Typenwechsel- mit ej-ner Box und nach erstmaligem Ei-nsatz der
t Box
i
sind die EEPRoM-werte auf ihre Gül-tigkeit zu überprüfen
/ /1_e/ /
Fenster 19: UMSCHALTUNG DER SCHNITTSTELIEN

nur Linde intern


Dieses Fenster schal-tet zu Diagnosezwecken die schnittsterl_en um.
Es hat folgenden Aufbau:

SSt: 3

Mit CE wird panel - Fdhktionproz. aktiviert.


Mit der t-'-Taste wi-rd panef - sicherheitsproz. aktiviert.
Ohne Tastenbetätigung i-st das Diagnose-programm aktiv.

Paner ist die Bezeichnung für eine Linde-standard-software ( EntwicklungstöoI )

/.::/;:.*
-.-J
,I
,li+ € '.rirj,- : :

]F i
ä ;,!

,,1:I''
1

name: .fUMBO-41 . GER


tvpö: TEXT FILE
date: 14.02.0I . .,i.,;
i:
auth: KERBER ,-

fife: BESCHREIBUNG DER DIAGNOSE-FENSTER DER CED-STEUERUNG - JUMBO i


rev.: 0.41

//r//
Fenster 1: ANGABEN ZUR SOFTWARE-VERSION 0.41-

:\"l
Dieseg "-Eenster enthä.1-t fnformationen über Fahrzeug- und Steuerungstyp.
Es folgenden Aufbau:
.hat
'Beispiel: .l:

i*
Lindediag 08.12.00 ,".,
Y1
Type: CED-10/00 D i4
n-i

Ver, : F0 . 41 52,,.9
tZ:P6
it'

1. Zeile Bezeichnung des Dlagnose-Proqrammes und


Da!,um der,softwareerstell-ung
2. Zeil-e: Bezeichnurig der Steuerung
3. Zeile: Softf;,rare-Version für Funktion- und
rS iöhqrhei t s control- l- er
4 Zei le : eingöstel l-ter Fahrzeug-Typ
Zur Zeit sind folgende Typen möglich
P4 - .X-to-Gerät mit Perkins-Motor
\
P6 - 6-to-Gerä,t mit Perkins-Motor
PT6 - 6-to-Gerät..mit Perki.ns-Turbo-Motor
D6 - 6\to-Gerät mit Deutz-Motor
. D10 - 1"0-to-Gerät mit Deutz-Motor
falls kein erl-aubter Typ über die externen .Pins vorgegeben
ist erschcilint 'no .Type'.
Hinioei s i nach jedem Typenwechsel mit- einer Box und nach erstmal-i
Box j
sind die EEPROM-WerIe auf ihre Gültigkeit zu überprüfen

9:
:]
UMSCHALTUNG DER SCHNITTSTEI,LEN

.'i
r Jrancte .r nt ern
D-i€s'es :Fenster schaf tet zu Diagnosezwecken die schnittstel-l-en um
'':.'
.ia
': '

ns"th*t f olgenden Aufbau:


1,. ,.1

SSt 3

Mit CE wird Panel- - Funktionproz. aktiviert


Mir der r-'-Taste wird Panel - Sicherheitsproz. akti
C)hne Tastenbetätigurrg ist das Diagnose-Programm akti

I?anel- ist Oie Bezeichnung für ej.ne Linde-Standard-solftw


.i

-:jaij ir 1.: ,i
T

//2//
Fenster 2: FEHLER-MELDUNGEN

Im Fenster (2) wird der aktuel-l-e Fehl-er bzw. der 'al-te' Fehler, der
vor dem Start aufgetreten war, und der aktuell-e Status "S'r (1st nicht
Sicherheitscontroller I ) angezeigt.
Anhand der Fehl-er-Nummer kann überprüft werdenrwarum das Fahrzeug steht
oder nur rnit eingeschränkter Leistung fährt.
Didse Gründe können unterschiedlicher |,latur sein
Eine unzulässige Konfiguration der Eingangssignale, al_so eine Konfi-
guration, die im normalen Betrieb nicht vorkommen darf, führt
meistens zur Still-egung des Fahrzeugs.
LISTE und BESCHREIBUNG DER FEHLER-MELDUNGEN: am Ende diser Beschreibung
)
Beispiel:
\z )
Fehl-er: L0 / S -2

Die Fehl-er-Nummer kann mit,der CE-Taste gelöscht werden.


Die Status-Meldung wird mit einem Neustart der Steuerung ge1öscht.
'*lr:,

//3//
Fenster 3: FEHLER-MELDUNGEN

Im Fenster (3) werden die letzen 6 Fehl-er-Nummern und die Anzahl- wie
oft sie aufgetreten sind angezeigt. Hierbei ist die max. Fehleranzahl-
auf 10 begrenzt.
1: räItester' Fehler und Anzah.L der aufgetret.en Fehl-er
2: -6: weitere (nachfolgende) Fehter

LISTE und BESCHREIBUNG DER FEHLER-MELDUNGEN: am Ende dieser Beschreibung


Beisp-ieI:
(3)
1: 11-8/ 1, 2: 1"0/ 7
3: 0/ 0 4: 0/ 0
5: 0/ 0 6: 0/ 0

Diese Fehler können rnit der CE-Taste gelöscht werden.

//6//
Fenster 6: Zustände der externen Signale
Es handelt sich um Messwerte analoger EingangssignalerDrehzahlmesswert
Und Statusanzeige. ':' '

Diese lrlerte mit folgender Vereinbarung dargestellt:


I

Nd Drehzah] des Diesels


Uf Fahrkommandowert durch Fahr-Poti nach interner'Normierung
{0 10000)
Ds Drive Status : Status der Steuerung -
(die zugehörige Liste befindet sich am Ende der Beschreibung)
Kommandowert durch Inch-Poti nach interner Normierung
(0 10000)
zur ZeiL nicht aktiv
Uv: Versorgungsspannung für Poti's ( norm. 7800 - 8300mV)

Beispiel:
(6) Nd 1s00
Uf: 5000mV Ds: 8
Ui: 400OmV Ue: 0
Uvr 800OmV

//6r//
\ Fenster 67: Zustände der Ströme

Die anstehenden Ströme (Sol1wert ,/ 'lstwert mit. "I" gekennzeichnet ) werden


mit folgender Vereinbarung dargestellt:
Ip : Pumpen-Soll*Strom in mA
TpI :,,,:Fumpen-Ist-Stromin mA
Ie i' Engine,/Diesef-Sol-l--Strom in mA
Ief : Engine/Dies'el-fst-Strom in mA

I pr: 480
I eI: 800 .
j.

/./1/ / ,

Fenste gströme / Rampenzeiten

rIn l-assen sich die Stromwerte / ZeiLfaktoren einstell"en:

-abLLänglg
Die Sprungströme (IJF, IJR) werden nicht automatisch typen-
mittel-s CE-Taste vorgegeben.
.'.
I.IF: Sprungstrom Vorwärts
(Mi.n: 300m4, Max: 4 3OmA, Defaul_t : 34 OmA, Step: 5mA)
IJR: Sprungstrom Vorwärts
(Min: -3OOmA, Max: -4 30m4, Def au_It : -34 OmA, Step: 5mA)
DDS Ramp Down Direction Switch -
Bremsverzögerung beim Betät1.gen der Fahrtrichtungs sehJ|Ler
(Min: 25, Max: L20, Defauft:'35 Step:5)
UDS: Ramp Up
Beschleunigung b en des F edatrs
(Min: 5, Max:
DDP: Ramp Down Drive
Bremsver zögerung igen de

ti l'1.,,i;: : ','
' . ;j,,;':.
. : '"'i;,ti
(Min:, Max: 50, Default : 12, Step,: 1)
5
DIP: Ramp Down Inch Pedal- - ,r'i
Bremsverzögerung beim Betätigen der fnch-/Brems-pedals
(Min: 50, Max: 150, Def auJ-t : 8 0, Step: 5 )
Mit der CE-Taste werden automatisch al-le Defauft-Werte übernommen.
Die ü'lerte werden mit der t+'-Taste um den step erhöht bzw. mit der
r-r-Taste um den step erniedrigt. rst der Min.-wert bzw. Max.-vfert
erreiqht so wird keine Anderung mehr durchgeführt.
Die Zahl-en-Tasten schalten auf andere Fenster um.
Hinweis: Die CE-Taste setzt die Defauft-WerLe unabhägig vom Typ.
D.h. es können sich Stromwerte einste.Ll-en,die für den aktueflen
Typ nicht zutreffend sind.
In solchen FälJ-en sind die erforder-lichen typ-spezifischen Werte
über +/-/Enter-Taste entsprechend von Hand einzugeben.
Beispiel:
(7)
]JF 330 IJR: -33 0
e.
DD Yjl 35 UDS i 20
DD D. t5 DIP i (@ :)
,i':i

fn Fenster 7I' Iassen sich die Faktoren / !üerte einsteLl-en


Achtung: Die Strom-Maximalwerte werden nicht automatisch type
der CE-Taste programmiert. (Hinwqis bel Fenster 7 bea chten )

SRP: Siow Range Drive Pedal -


Feinsteuerbereich Fahrpedal
(Min: 500, Max: 5000, Defaul-t: 2000., Step: 100)
'Pedal
PRP:
,,$ange Pump Maximum
Pe,da-l.bereich bei 100?-Pumpen- (und HM-) Verstellung
(t'l-in:; 4000, Max: 10000, Default: 6000, Step: 1OO) :

ImF: I MaSirnum: Forward


Maxi-mafstrom vorwärts -
Ancleiung des Stromes wird erst nach Neustart (Aus/Ein) aktiv.
(Min: 500mA, Mäx: 125OmA/ Default: 750mA, Step: 5mA)
Max-,Wert bei l-0 to: 1030 mA
HanwBJ_s: '
Bei Typen-wechsel- wird der stromwert auf den typabhängigen wert
autoiitatisch umgesterl-t, deshalb ist bei Ersti:nbetrienÄaÄme
am Fahrzeug der Wert zu überprüfen.
ImR: f Maximum Reverse -
Maximal-strom rückwärts -
Anderung des Stromes wird erst nach Neustart (Aus/Ein) aktiv.
Min: -500m4, Max: -125OmA, Defauft: -75OmA', Step:5mA)
Max-Wert bei 10 to: -1030 mA
Hinweis i l
,4,0 5d &a',
Bei Typen-!üechsel- wird der Stromwert auf den t ypabhängigen Wert
automatj-sch umge Er s t inbet riebnahme
am Fahrzeug der
Die Bedeutung der Tast i.chkeit ist unter
Fenster 7 erkl_ärt

, .1 ,l' ..'l
! l:'w,lrhn
.:
'L..'
I

Beispiel
(71 )
SRP:2000 PRP:6000
ImF:750 fmR: -750

/ /72/ /
Fenster 72: Drehzahl-en

In Fenster 72 lassen sich die Faktoren / Vüerte Diesel- (Engine)


einstel-.1-en:

SPS: Setpoint-Propel-Speed, ) nicht aktivieit I

Soll-wert Standgas-Drehzahf
(Min: 0, Max: It Default: 1, Step: 1)
PSS: Propel Start Speed -
Anfahrdrehzahl-
(Min: 3000, Max: 5000, Defau-Lt: 4100, Step: 100)
EIL: Engine Increase Lift -
Drehzahlanhebung bei Heben des Hubmastes
(Min: 5000. Max:. 8000. Defaultl. 6200, Step: 100)
EDN: EngineDelta / Diesel-Regelversatz ) durch Begrenzung /1q . ..21)
ohne Vüirkung !
i. ''j
(Min: 79, Max: 2I, Step: L, Defaultt 201
LIS: Low Idfe Speed -
Strom für Standgas-Drehzahl
(Min: 300, Max: 430, Default: 390, Step: 10)
Die Bedeutung der Tasten und die Anderungsmöglichkeit ist unter
Fenster 7 erklärt.
Beispiel :

(12)
aDe. 1 PSSr4100 tl
(2!(t,t
LIS: 390 ''tr.
--.. !-'
i

\.. )

/ /13/ i
Fenster 73: Diesel-Faktoren
:=:::::]:
In Fenster 73 lassen sich die Faktoren / Vüerte Diesel (Engine)
einstelfeni'r '

EF: E_Fai<tor / dN/ dt-Faktor ) durch Beqrenzunq (29 ...31)


' ohne V{irkung, !

(Min: 29, Max: 31, Default: 30, Step: 1)


ERU: E_RampStep-Up-Faktor (Dynam. Sol-lwert für GLR-RegIer)
(tUin: 20, Max: 40, Defauft: 30, Step: 5)
EIC: E_Indrgaselimit ) durch Begrenzunq (990 1-,01-0 ) ohne Wirkung !

(Min:'990, Max; 101 ult: 10 00, Step: 10)


EPT: Engine PT1-Filter k)
(Min: 0, Max: 50, De ep: 2) '

0 : Fil-ter i$t aus

.:. I'i : l
.t.
I

Beispiel
(73 ) .s.s"
EF: 30 ERU: 30
EIC: 1000 EPT: (

Die Bedeutung der Tasten ist in Fenster 7 erkfärt.

//74//
::::::::]L:]::::1T:::::LIlIJ:::]:L:::::::T:1:
In Fenster 74 lassen sich Beginn und Ende von Fahr- u. Inch-Pedal--
Kennfinie einstell-en :
DPO: Drive-Pedal Beginn (NulIstellung)
(Min: ALO, Max: 450, Default: 430, Step: 5\
Skafierung auf der Anzeige * 10mV
DPm: Drive-Pedal bei max. Betätigung
(Min: 660, Max:780, Default:'76A, Step: !,
Ska'l-ierung auf del An26ige * 10mV
IPO: Inch-Pedal- bei max. Betätigung
r(Min: 100, Max: 600, Defaul-t: 430, Step: 10)
Skal-ierung auf der Anzeige * 1-0mV
IPm Inch-Pedal- in Ruhepostion (kein fnchen)
(Min: 200, Max: 780, Default: 740, Step: 10)
Skal-ierung auf der Anzeige * 10mV

Beispiel
(1 4)
DPO: 430 fPm: 760
1P0: 410 I Pm: '7 0 0 ''\,

r,,re Fedeu-tunq deF Tasten l


ist unter Fenster 7 erklärt.
:i , ' '!.
; _!'i11".'
I

'.,; :. .'j

'/./ ' "..,,...


j :':.
,

Fens ter 91: SCHALTEINGANGE und Drehzahf HYDROMOTOR

Es handelt sich um Anzeige von Digitalwerten bzw. Messgrössen.


Di-e5.6ttter-Zustände werden in Gruppen mit folgender Vereinbarung
äargestellt:
: 1: Pegel High ca. 12 Volt
0 : PegäJ- Low ca. 0 Volt
i.
In2: ' Eahrkommando Vor
In3: ,'Fahrkommando
.,: Rück
In4: lSpeed-Range - Geschwi-ndigkeitsstufe
In5 : 'I'vbvorwahl J
In6: Se!ät - Sitzschalter ( zur Zeit nicht aktiv )
In7: frei
In8: Typvorwahl 1
In9: Typvorwahl 2
D

Inl-0: Enginelncrease - AH
Inl1: Fahrpedalschal-ter 1
InL2: Fahrpedalschal-ter 2
Inl-3 : InchSchal-ter * Feststellbremse

S1 Drehzahl- Linker Hydro-Motor (nur bei 6to-Typen - Einheit: U/min)


Sr Drehzahl rechter Hydro-Motor tr

Beispiel r

(91)
In2- 1 t 0I 0 010
In8-13: 10 0 010
51: 100 er : 1"20

/ /e2./ /
Fenster 92: interne Fahrzustände
\
Anzeige interner Variablen (nur für Linde-Pntwicklung)
"\*;
Die internen Fahr-Zustände werden nit fol.e*rder Vereinbarung dargestellt:
V3: Fahrkommando-V,Iert verknüpft mi-t Fahrrichtung, etc
RO: Fahrkommando nach Rampe
DO: Ausgabewert des Fahrkonunando
. EO: Ausgabewert des Diesel-ansteuerung
HM: Überdrehzahfregelung für Hydro-Motor
RL: Wert des Grenzlastregler ( ist im Eingriff falls Wert < V3)
-i!

Die tüerte legen gemäss interner Normj-erung von -10000 0 .. 10000

Beispiel:
(e2)
V3: l_0000 Ro: 5000
DO: 400-0 Eo: 7000 'l:" ' -.
) HM: ' O RL: 50 00 ' . .r'l',1#l
1,.:,,.',:,,.iffi
. ...r.:. l.-::i;.,.,::,.
L. :.i.1i.
-1. r,i
I .'.:,..
'

Fenster 93: interne Drehzah]zustände

nur Linde intern


Die inter:nen DrehzahL-Anhebe-Zustände werden mit folgender
Vereinbarung dargestel-lt :
EK:
HI: Anhebung aktiv
RR: RampRed - Drehzahl-Kompensation
UC2: Status uC2 :I UC2 hat ab geschaltet
ES: Eng l-n eSpeed Dreh
EV: Eng ln elncVal

Die Werte legen gemäss in von -10000 0 .. 10'000

Beispiel

,rl
(e3)
EK: O HI: 0
RR: 10000 uc2: U

ES: 4000 EV: 5000

Fenster 94: interne Inch-Zustände

nur Linde intern

Fenster 95: interne uC2-Zustände

nur Linde i-ntern


Die internen uC2- (Sicherheitscontroller) -Zustände werden mit
folgender Vereinbarung dargestel-lt :
analoger uC2-Wert für Pin 22
..11e:
A22 ( Fahrpoti ) :

A24 analoger uC2-Wert für Pin 24 ( Inchpoti )


I1 uC2-Strom-Wert für Pin 37 (Fahrstrom)
I2 uC2-Strom-Wert für Pin 38 (Diesel-strom)
Er Fehfer-Nummer von uC2
IO erf,asster uC2-IO V'iert (hexa.)
BeispJ-e1:

(es) uC2
A22z350 11: 295
A24 230 12z
z 430
Er: 0 ro: 3a1

i:1 I

\ /
)
Fenster 96: interne uC2-Zustände

nur Li-nde intern


Die internen uC2-Zust.ände'werden mit folgender
Vereinbarung dargestel-l-t :
vIA 6: FehlerzähLer von uC2
(6. Byte von Adr 14)
1: Variable zu Testzwecken
(7., Byte von Adr 1-4)
Beispiel:
(96) uC2-2
V146: 0 7: 95
Status l-is te

Drive Status Beschreibung

0 Steuerung ok - kein Fehfer


-r/2 Steuerung hat Fehler erkannt und abgeschaftet
L9 seriefl-e Schnittstelfe -
nach dem Elnschalten kann der Funktionscontrofl-er nicht mit dem
Sicherheitscontrolf er kommuni zieren
mögliche Ursache: Defekt in E-Box
16 MAGNET_CURRENT - es liegt Strom auf einer Endstufe
mögliche Ursache: Defekt in E-Box oder externe Einspeisung
(Kabelbaum)
15 SAFETY_RELAIS_ON - das interne sicherheitsrel-ais kann nicht
zuschaften (Ursache: Feh-Ler E-Box oder Batteriespannung)
I4 SAFETY RELATSTEST - das Sicherheitsrel-ais kann nicht öffnen
mögliche Ursache: Defekt in E-Box oder externe Einspeisung
(Kabef baum)
TypE INIT - falscher Typ ist vorgegeben (Kabelbaum überprüfen)
Checksumme der Programm-Daten ist falsch (Fehl-er E;Box)
Drive-pedaf ist nach dem Start (noch) nicht in Neuträlstellung
bzw. Fahrtrichtung steht an ,

8 der Neutralschal-ter ist nicht aktiv


1 Fahrtrichtungsschal-ter: ist nach dem Start (noch) nicht in
Neutralstellung
6 Sicherheitscontrofler gibt nicht frei
(im Prototyp nicht aktiv)

) BESCHREIBUNG DER FEHLER-MELDUNGEN:

Nr. Bedeutung der Fehler


0 kein Fehfer
10 der maximal zufässige strom ( 1,4A ) für die Pumpen wurde über-
schritten
mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung (Kabefbaum)'
Pfad: X]-/28-YI-X1l37 od. xt/34-Y2-xL/31
11 der Minimaf-Strom für die Pumpen im Stifl-stand ( l-50mA) wurde über-
schritten
mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung (Kabelbaum)'
Pfad: 28-Y1-37 od. 34-Y2-3'7
I2 der maximal zulässige abweichende Strom ( 0,4A ) für die Magnetendstufen
wurde überschritten
mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung (Kabefbaum), fafscher Magnet,
Unterbrechung im StromPfad,
Pfad: x7/28-v:-xt/3't od. xL/34-Y2-xI/37
13 der Stromregler ist an den,Anschlag gelaufen
mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung (auch unbestromte Seite),
falscher Magnet,
Pfad: x1,/28-YI-X1l37 od. xI/34-Y2-xI/37
71 der maximal zulässige Strom ( 1,4A ) für die Diesetendstufe wurde l
!r
I

überschritten,
mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung (Kabelbaum),Fehfer E-Box,
Pfad: X1l16-Y3-X1/38
18 der zuläss.ige Minimal-Strom (150mA) für die Dieselvelstellung,während der
Startphase nach Einschalten), wurde überschritten ,r.{"

mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung (Kabelbaun)','fehfer E-Box,


Pfad: XI/I6-Y3-K1,/38 , '
19 (
der maxima-I zulässige abweichende Strom 0,4A ) für die Diesel-endstufen
wurde überschritten
mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung, fafscher Magnet,Fehler E-Box,
Unterbrechung im Strompfad,
Pfad: X1l16-Y3-XI/38
20 der maxima.L zulässige Strom ( 2,5A ) für die Bremse (Pin 21) wurde
überschritten - nur P4
mögliche Ursache: ext. Stromeinspeisung
nicht al4iv (für Typen D6, P6, PT6/ D10)
2L der Minimaf-Strom (25OmA) für die Bremse wurde überschritten -
mögliche Ursäche: ext. Stromeinspeisung (Kabefbaum)
,a der max. zulässige abweichende Strom ( 0/ 4A ) für die Bremsen-Endstufe
(Steckerpin 2I) wurde überschritten bzw. die Bremsenendstufe (Steckerpin
6) zeigL fehl-erhafte Signale
mögliche Ursache: e4t. Stromeinspeisung, fal-scher Magnet, Unterbrechung im
Strompfad
nicht aktiv für Pin 21
26 dj-e Ansteuerung des Sicherheitsventil-s ist. nicht in Ordnung
mögliche Ursache:'eXt. Stromeinspeisung ,/ Unterbrechung,
Pfad: xI/30-Y4-x1/I
28 off.enert Plrn 29/35 - am offenem Ausgang Pin 29135 liegt 'spannung an
mögliche Ursache: ext'. Stromeinspeisung ( Kabelbaum)
, .'t.,
30 das Sicherheit.srel-ais kann.nicht öffnen -
I
möqliche ."Ursache: Def'ekt in der Box / e5t . Stromeinspeisung an einem der
Steckerii:ins'16. 28, 29', 34,35 ;3'7, 38
100 Kommunikation mit Sicherheits-Controffer
mögliche Ursache: Fehler E-Box
100 Komm, pCZ / Sicherheitscontrolfer -
der Sicherheitscontrol-Iär kommuniziert nicht mit dem
mögliche Ursache: E-Box defekt
101 pC2-Eehler be"im Einschalten
'sioherheitsconrol-l-er erkennt Fehl-er beim Einschal-ten
m'ögllche Ursache:Defekt in der Box -
ext. Stromeinspeisung an Pin 1-6, 28, 34, 3f, 38
r02 pC2;-Fehler : Bremse
' Si''cherheitsconrol-l-er erkennt Feh]-er: Bremse
mög.liche Ursache I Defekt in der Box
103 pC2-Fehler: Stromwerte zu hoch
Sicherheitsconrol-l-er erkennt Fehl-er: Ströme zu gross
(Fehler pC1: E-Box)
104 pC2-pshr1.= : serie]le Schnittsteffe
Sicherheitsconrolfer erkennt FehIer: serielfe Schnittstefle
mögliche Ursache: Defekt in der Box
111 uCI/2-Differenz: Strom Magnet Pumpe
Differenz (>200mA) in der Stromerfassung 1- zw. Funktion-
u. Sicherheitsconroll-er
mögliche Ursache: Defekt in der Box
Hinweis: dieser Fehler kann zur besseren Diagnose zusätzlich zu
Fehl-er 103 auftreLen
1,1,2 uC1,/2-Differenz: Strom Magnet Diesef (Engine)
Differenz (>200IqA) in der Stromerfassung 2 zw, Funktion-
u. Sicherheits.cönroller
, Defekt
mögliche Ursachei in der Box
Hinweis: dieser Fehler kann zur besser Diagnose zusät zlidn zu
Fehl-er 103 auftreten
t-t
fi,,ri,
a
,'

113 uCL /2-Differenz: Fahrpoti


Differenz (>2V) in der Erfassung des Fahrpotis zw. Funktion-
u. Sicherheitsconroll-er
mögliche Ursache: Defekt in der Box
Hinweis: dieser Fehl-er kann zur besser Diagnose zusä|uzJ-ich zu
Fehl-er 103 auftreten
114 ::CL / 2-Differenz: Inchpoti
Differenz (>2V) in der Erfassung des Inchpotis zw. Funktion-
u. Sicherheitsconroll-er
mögliche Ursache: Defekt in der Box
Hinweis: dieser Fehler kann zur besser Diagnose zusätzl-ich zu
Fehl-er 103 auftreten
115 uCl/2-Ditferenz: IO's " :
Differenz in def Erfassung des Schal-ter zw. Funktion- u. ,..::tta
S icherheit s conrol I er
mögliche Ursache: Defekt in der Box
118 die Pegel der Fahrpedalschalter passen nicht zum Fahrpoti-Wert
mög1j-che Ursache: fal-sch justiertes Pedal, Schluss ,/ Unterbrechung im Poti
bzw. Pfad zum Poti,
Pfad: XI/22-82 bzw. xl/I1-54-XI /12
,\ tzo die Pegel des Fahrpedafschafters sind nicht konform zum Pedal-Potiwert
mögliche Ursache: Schluss / Unterbrechung am Schalter bzw. Pfad zum
Schalter
Pfad : xL / 1"1"-54-xI / 1,2
122 die Pegel (7.8 - 8.3V) der Poti-Spannungsversorgiung sind nicht in Ordnung
mögliche Ursache: Defekt in der Box,/ ext. Stromüberlastung an Pin 14,3I
130 das Sicherheitsrelais kann nicht schl-iessen -
mögliche Ursache: Defekt in der Box
148 die Pegel des Fahrpoti überschreiten die zulässigen Grenzen -
mögliche Ursache: Schluss / Unberbrechung im Poti bzw. Pfad zum Poti
Pfad; XI/3I-82-X7/22 bzw. XI/I4-82-xI/22
150 die Pegel des Tnchpoti überschreiten die Grenzen -
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151 die Hydro-Motor Drehzahl- passt nicht zum Strom
( derzeit inaktiv )

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