C1 Goethe
C1 Goethe
MODELLSATZ
Stand: Februar 2023
Wird ab dem 01. Januar 2024
weltweit angeboten.
A1 A2 B1 B2 C1 C2
Diese Deutschprüfung wurde vom Goethe-Institut, Abteilung Sprache, Zentrale, München/Deutschland
entwickelt.
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© Goethe-Institut 2023
Herausgeber:
Goethe-Institut e.V.
Bereich 41 DaF-Prüfungen
Oskar-von-Miller-Ring 18
80333 München
V.i.S.d.P.: Mareike Steinberger, Leitung Bereich 41 DaF-Prüfungen
GOETHE-ZERTIFIKAT C1 ÜBERBLICK
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
Inhalt
Vorwort 5
Das Goethe-Zertifikat C1 im Überblick 6
Kandidatenblätter 7
Lesen 7
Hören 17
Schreiben 23
Sprechen 25
Prüferblätter 29
Lesen 30
Antwortbogen 30
Lösungen 31
Hören 32
Antwortbogen 32
Lösungen 33
Transkriptionen 34
Schreiben 38
Antwortbogen 38
Bewertungskriterien 42
Bewertungsbogen 43
Leistungsbeispiele 44
Sprechen 45
Bewertungskriterien 45
Bewertungsbogen 46
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 ÜBERBLICK
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
Vorwort
Geprüft werden die vier Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Diese können
einzeln, also modular, abgelegt werden oder zusammen als Ganzes.
In der Prüfung können maximal 100 Punkte pro Modul erreicht werden. Die Bestehensgrenze
liegt bei 60 Punkten, also 60 Prozent.
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MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
65 Min.
verstehen Informationsgehalt
E
Text mit Sätzen Kommentar oder Lückentext mit Zuordnung 8
N
3 rekonstruieren Reportage aus der von acht Sätzen
Presse
Meinung oder Aussage (populär-) Zuordnung von fünf 7
4 suchen, erkennen und wissenschaftliche Aussagen
verorten. Beiträge
ca. 40 Min.
R
Hauptaussagen und (Radio-) Diskussion mit Multiple-Choice (3- 8
E
Meinungen in einer drei Personen gliedrig)
N 3 Diskussion zu einem
aktuellen Thema
verstehen
Einzelinformationen zu Vortrag Multiple-Choice (3- 7
4 einem aktuellen Thema gliedrig)
verstehen
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Kandidatenblätter
Lesen
65 Minuten
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Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel über ein Unternehmen in der Tourismusbranche.
Wählen Sie für jede Lücke die richtige Lösung.
StadtTours
Der Name ist Programm – das Unternehmen hat sich auf Reisen spezialisiert, für die man
nicht lange in die Ferne schweifen muss. 20 Teams in ganz Deutschland zeigen ausgewählte
Städte aus ungewohnten, spannenden Perspektiven. Die Reisenden werden Beispiel 0
Vs01
eingeladen, die besuchte Stadt und ihre Umgebung zu „entziffern“, und kommen darüber ins
Gespräch. Auf ihren Entdeckungsreisen besichtigen sie nicht nur touristische Attraktionen,
sondern 1 ... |auch Geschichten aus dem Alltagsleben der jeweiligen Stadt. Die
teilnehmenden Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in kulturelle, politische und
wirtschaftliche Zusammenhänge und bekommen so ein facettenreiches Bild von historischen
Entwicklungen und Bräuchen der Stadt, die z. B. auch 2 ... | Fotos oder Anekdoten
veranschaulicht werden. Dabei werden die Interessen der Gäste berücksichtigt: Ob nun in
Millionenstädten wie Berlin, Hamburg und München oder in einer der anderen 17 Städte – die
Programme passen sich den Wünschen der Gäste an, nicht 3 ... | .
Das Start-up hat Standards entwickelt, 4 ... | in allen angebotenen Städten eine hohe Qualität
der Programme gewährleisten sollen. Ob Historiker*innen, Geograf*innen, Journalist*innen,
Schauspieler*innen oder Schriftsteller*innen: All diese Expertinnen und Experten bringen nicht
nur Fachkompetenz, sondern darüber hinaus auch Erfahrung 5 ... | Umgang mit Gruppen
mit. Von Anfang an praktiziert das junge Unternehmen die Idee des sanften Tourismus. Seine
Gründer waren 6 ... | Wegbereiter für umwelt- und sozialverträgliches Reisen sowie für
zeitgemäßen und nachhaltigen Tourismus.
Die Angebote der einzelnen Reise-Teams 7 ... | städtetouristische Ansprüche mit Niveau:
Stadtspaziergänge mit App zum selbstständigen Erkunden, Stadtspiele als Wettbewerbe für
größere Gruppen, lebendige Lesungen zur Stadtgeschichte, Rundfahrten mit E-Bikes und
E-Rollern oder mit dem „normalen“ Fahrrad – im vielfältigen Angebot ist alles, was Spaß
verspricht. Jede Stadt hat ihren ganz eigenen Charme. 8 ... | hat jedes StadtTours-Team
überall einzigartige Programme für seine Besucherinnen und Besucher vorbereitet. Die Reisen
eignen sich für Gruppen jeden Alters, besonders jedoch für Schulklassen.
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Teil 1
Beispiel:
5 a bei b im c in d von
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Sie lesen im Internet einen Artikel über eine Studie zur Handynutzung in Familien.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
FAMILIEN IM FOKUS
Seite legen können, die Kommunikation unter den Familienmitgliedern leidet: Das Handy wird zum
Kommunikationsmittel Nummer eins, der ausführliche Eltern-Kind-Austausch fehlt. Diese ungesunden
Auswirkungen auf die sozialen Kontakte in der Familie haben in vielen Fällen eine gestörte
Sprachentwicklung der Heranwachsenden zur Folge, die sich auch in schlechteren Noten widerspiegelt. Die
Unterstützung bei den Hausaufgaben bleibt notgedrungen unzureichend, wenn die Eltern währenddessen
mit dem Handy spielen. Fordern die Kinder dann Beachtung ein, reagieren zahlreiche Eltern eher verärgert
oder gereizt.
Das Forschungsteam der Studie hat in einem Langzeitexperiment untersucht, ob Kinder in Konkurrenz mit
den Smartphones ihrer Eltern stehen. Dafür baten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 195
Elternpaare mit mindestens einem Kind unter fünf Jahren darum, sechs Monate lang Auskunft über ihre
tägliche Smartphone-Nutzung zu geben. Zugleich wurden sie befragt, wie sich das Verhalten der Kinder
während des Beobachtungszeitraums entwickelt hat. Lenkten sich Eltern wiederholt mit dem Handy ab,
verhielten sich ihre Kinder häufiger auffällig, das heißt, sie quengelten und jammerten viel oder bekamen
unverhältnismäßig starke Wutausbrüche. Sobald die Unterfünfjährigen jedoch das Handy selbst als
Spielzeug erhielten, wurden sie ruhig und machten einen zufriedenen Eindruck.
Die Dynamik solcher Situationen gleiche einem Teufelskreis, argumentieren die Autorinnen und Autoren der
Studie. Einige an der Untersuchung beteiligte Eltern räumten ein, dass sie besonders in Situationen nach
dem Smartphone griffen, in denen sie sich von ihren Kindern gestresst fühlten. Das Handy biete ihnen eine
Art Flucht aus dem Chaos, in das die Betreuung von Kindern ausarten kann. Sogar die Beschäftigung mit
Problemen am Arbeitsplatz wurde in diesem Kontext als entspannende Tätigkeit empfunden.
Kinder, auch das hat die Studie gezeigt, reagieren sensibel auf den Verlust von Aufmerksamkeit seitens
ihrer Eltern. Die Expertinnen und Experten schlussfolgern: Wer sich weniger auf seine Kinder einlässt,
bekommt auch schwerer Zugang zu ihnen. Jedes Familienmitglied lebt dann letztendlich in seiner eigenen
Welt und nimmt nur noch seine eigene Realität wahr.
Die Expertinnen und Experten geben Empfehlungen, wie sich wirksam Abhilfe schaffen lässt. Natürlich
dürfen sich Eltern auch mal ausklinken, bevor sie sich zwischen den Ansprüchen der Familie zerreiben. Auch
Mütter und Väter sind nur Menschen, und das natürliche Bedürfnis nach Zerstreuung verschwindet nicht mit
dem Kinderglück. Hier kann das Telefon durchaus helfen. Doch darf nicht vergessen werden, im
Familienalltag handyfreie Zeiten und Rituale zu schaffen. Bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Spieleabend
oder dem Zubettgehen hat das Handy nichts zu suchen.
Aktuell liegt auch das Handy-Fasten im Trend, das sich gemeinsam mit den Kindern anwenden lässt. Auf
diese Weise hat die ganze Familie etwas davon: Ob einen Monat, eine Woche oder drei Tage – der
freiwillige Verzicht bringt die Menschen wieder ohne digitale Ablenkung an einem Tisch zusammen. Und wo
vorher Schweigen war, könnte schon bald ein reger Gedankenaustausch entstehen. Ohne Handy können
Eltern auch ihre Freizeit wieder bewusster mit den Kindern verbringen und gemeinsame Unternehmungen
planen. Je nach den Vorlieben sollte eine Aktivität gewählt werden, die alle Familienmitglieder einbindet.
Falls dennoch Kompromisse notwendig sind, sollte jede und jeder zugestimmt haben. Um eine passende
Aktivität zu finden, können auch der Freundes- oder Bekanntenkreis oder entsprechende Portale im
Internet befragt werden. Die einen entscheiden sich dann für das Anlegen eines Gemüsebeets im
Gemeinschaftsgarten, die anderen für eine Schnitzeljagd durch die Stadt – alles ist erlaubt, Hauptsache, es
macht Spaß und das Handy wird nur für Fotos aus der Tasche genommen.
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Teil 2
10 Welche Folgen hat der Handykonsum der Eltern bei den Kindern?
12 Laut den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hilft das Handy den Eltern …
a Anspannung abzubauen.
b chaotischen Zuständen vorzubeugen.
c Probleme im Beruf zu lösen.
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Landauf, landab werden derzeit zahlreiche Unternehmen mit einem neuen Phänomen konfrontiert:
„Manager-Müdigkeit“. Das mag recht harmlos klingen, bezeichnet jedoch für viele Unternehmen einen
bedenklichen Trend. Beispiel 0 Konkret bedeutet es, dass weniger als 10 % der Beschäftigten auf
einer Führungsposition arbeiten möchten.
Das Problem ist weit größer, als erste Umfragen erwarten ließen. In den Chefetagen fehlt nicht nur der
Nachwuchs. Zunehmendes Desinteresse an Führungsposten ist auch bei jenen festzustellen, die bereits im
Vs01
Management tätig sind. 16 ... Mehr als die Hälfte von ihnen fühlt sich beispielsweise gestresst oder emp-
findet die Anforderungen der Berufswelt als stetig wachsend. Ein Drittel der Managerinnen und Manager ist
von den Aufgaben überfordert und würde es sogar bevorzugen, nicht mehr Teil der Arbeitswelt zu sein.
Abstrahiert man vom Einzelschicksal und stellt sich die Folgen dieser neuen Einstellung für Unternehmen –
egal welcher Größe – vor, dann kann man ermessen, was für ein eklatantes Problem da auf unsere
Wirtschaft zukommt. Denn ohne Führungskräfte sind Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes
„führungslos". 17 ... Wer plant, wer konzipiert, wer übernimmt die Verantwortung? Wenn diese Positionen
nicht mehr besetzt werden können, wird nicht nur der Profit der Firma zurückgehen, sondern alle
Mitarbeitenden werden unter den Folgen zu leiden haben.
Die interessante Frage lautet: Wo liegen die Ursachen für diese Entwicklung? Früher träumten zahlreiche
zielstrebige Jura- oder BWL-Studierende von einer steilen Karriere in Unternehmen. 18 ... Sicherlich sind
die Ursachen für diese tiefgreifende Veränderung vielschichtig, jedoch war der Prozess kontinuierlich und
absehbar. Ein wichtiger Grund könnte der moderne Erziehungsstil sein. Obwohl die Eltern der heutigen
Jugendlichen lange nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren aufgewachsen sind, konnten sie der Ver-
suchung nicht widerstehen, ihre Kinder zu verwöhnen. Die Kinder erhalten viel und das meist ohne große
Gegenleistung. 19 ... Warum sollten sie Tätigkeiten auf sich nehmen, die sie unangenehm oder anstreng-
end finden? Diese Einstellung der jungen Generation hat großen Einfluss auf ihren beruflichen Werdegang.
Im Berufsleben der Kinder treten Eltern in den Hintergrund. Ganz im Gegensatz dazu steht die
Schullaufbahn, in deren Verlauf sie ihre Söhne und Töchter durch zahlreiche Lehrergespräche und die
Finanzierung von Hausaufgabenhilfe oder Nachhilfestunden unterstützen können. 20 ... Jedoch bleibt die
Frage offen, ob die Kinder nicht auch ohne ein solches „Rundum-sorglos-Paket“ erfolgreich den
Schulabschluss schaffen und später davon profitieren würden. Übertriebene Förderung in der Schule kann
im Arbeitsleben nämlich ebenfalls als Karrierehindernis wirken. So setzen einige der Geförderten andere
Prioritäten im Leben. 21 ... Denn Freizeit geht für sie vor Arbeitsverpflichtungen – man kümmert sich
lieber um sich selbst als um das Firmenwohl.
Für jeden individuell mag dies eine kluge Entscheidung sein, als genereller Trend ist es jedoch
problematisch. Verschärft wird die negative Entwicklung durch die schon ermüdeten Managerinnen und
Manager, die aktuell Führungspositionen innehaben. 22 ... So äußern sie mehr oder weniger unverhohlen:
Sollen doch die Jungen übernehmen und die aktuellen Herausforderungen wie Globalisierung und
Digitalisierung meistern! Damit liegen sie jedoch falsch – wir benötigen eine gemeinsame Strategie und den
Einsatz aller Altersklassen. Es liegt doch auf der Hand, dass die Probleme des 21. Jahrhunderts mit viel
Energie und neuen Methoden gelöst werden müssen. 23 ... Da dies keine Option sein kann, benötigen wir
auch einen neuen Führungsstil, der wieder Spaß macht – dann findet sich auch das Personal dafür.
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MODELLSATZ LESEN KANDIDATENBLÄTTER
Teil 3
Beispiel:
a Heute empfinden die meisten die Anforderungen dieses Wegs als Zumutung.
b So lernen sie nicht, dass sich der Einsatz für ein bestimmtes Ziel lohnt.
g Ein Managerposten reizt sie nicht, da er keine angemessene Balance von Arbeit und Vergnügen zulässt.
h Sie sind zufrieden mit ihrem Einsatz in den vergangenen Jahrzehnten und träumen von Frührente.
i Das liegt an der essenziellen Funktion, die Managerinnen und Manager für den Betrieb haben.
j Denn wenn wir in den bisherigen Mustern verhaftet bleiben, werden wir scheitern.
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Beispiel:
0 Das Internet bietet viele Vorteile, die gern genutzt werden. Lösung: a
25 Reflektiertes Nutzerverhalten kann dazu beitragen, die Verbreitung von Daten einzuschränken.
Vs01
26 Unternehmen, die nicht ausreichend für Datenschutz sorgen, werden Kundinnen und Kunden verlieren.
28 Inhaber von Internetseiten wollen effizient zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger beitragen.
29 Trotz gegenteiliger Äußerungen gehen Nutzerinnen und Nutzer sorglos mit persönlichen Angaben um.
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MODELLSATZ LESEN KANDIDATENBLÄTTER
Teil 4
Datensammeln im Netzalltag ist, desto mehr verschwimmen die Grenzen des Privaten und desto mehr
schwindet auch das Bewusstsein für einen möglichen Verlust.
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 HÖREN
Kandidatenblätter
Hören
circa 40 Minuten
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MODELLSATZ HÖREN KANDIDATENBLÄTTER
Teil 1
Beispiel:
5 Die Wechselwirkungen zwischen menschlichem Handeln und dem Zustand der Meere werden gezeigt.
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MODELLSATZ HÖREN KANDIDATENBLÄTTER
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft.
Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 7 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
8 Das Schreiben mit der Hand wirkt sich positiv auf kognitive Fähigkeiten aus.
9 Herr Maurer führt die USA als Beispiel für eine gelungene Digitalisierung von Schulen an.
10 Herr Maurer wollte schon immer ein mit der Hand geschriebenes Buch herausbringen.
12 Schreiben am Computer stellt laut Tobias Maurer eine wichtige Kompetenz dar.
14 Herr Maurer betont, dass handschriftlich notierte Inhalte besser verarbeitet werden.
15 Herr Maurer glaubt, dass das allmähliche Aussterben der Handschrift unvermeidlich ist.
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MODELLSATZ HÖREN KANDIDATENBLÄTTER
Teil 3
Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über das Wohnen der Zukunft.
Sie hören den Text in vier Abschnitten jeweils einmal. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder
Aufgabe die richtige Lösung.
Vor dem Hören eines Abschnitts haben Sie 30 Sekunden Zeit, um die zwei Aufgaben zu lesen.
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 HÖREN
MODELLSATZ HÖREN KANDIDATENBLÄTTER
Teil 4
a Das Ziel wurde sowohl für Männer als auch für Frauen erreicht.
b Die Quote bei Frauen steigt seit einem Jahrzehnt kontinuierlich an.
Vs01
26 Wie erfolgreich ist die Gleichstellungspolitik für Männer und Frauen bislang?
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 SCHREIBEN
Kandidatenblätter
Schreiben
75 Minuten
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 SCHREIBEN
MODELLSATZ SCHREIBEN KANDIDATENBLÄTTER
Für das Internetforum Karriere & Beruf verfassen Sie einen Diskussionsbeitrag zu diesem Thema:
• Erklären Sie, nach welchen Kriterien sich die Wahl des Studienfachs richten sollte.
• Argumentieren Sie anhand eines Beispiels für ein Studienfach.
• Nennen Sie Gründe, die gegen ein Studium sprechen könnten.
• Erläutern Sie eine Alternative zum Studium.
Vs01
Während Ihres Urlaubs ist Ihre Firma in ein anderes Gebäude umgezogen. Bei Ihrer Rückkehr stellen Sie überrascht fest,
dass Sie nicht mehr allein, sondern zusammen mit sechs Kolleginnen und Kollegen in einem Raum sitzen.
Schreiben Sie eine Beschwerde an Ihre Vorgesetzte, Frau Grimm.
• Eröffnen Sie Ihr Schreiben höflich, indem Sie Verständnis für Sachzwänge zeigen.
• Nennen Sie Tätigkeiten, die durch den neuen Platz erschwert werden.
• Beschreiben Sie Arbeitsbedingungen, die für Sie akzeptabel wären.
• Machen Sie einen Kompromissvorschlag.
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 SPRECHEN
Kandidatenblätter
Sprechen
circa 20 Minuten
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 SPRECHEN
MODELLSATZ SPRECHEN KANDIDATENBLÄTTER
Sie nehmen an einem Seminar zu aktuellen Fragen teil und halten einen kurzen Vortrag zu dem von Ihnen gewählten
Thema. Ihre Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartner hören zu und stellen Ihnen anschließend Fragen dazu.
Thema 1
In zahlreichen Ländern unterstützen Schülerinnen und Schüler politische Aktionen für den Klimaschutz. Häufig
tun sie das ohne Erlaubnis ihrer Eltern und Lehrkräfte. Sie verpassen den Unterricht, um sich beispielsweise
auf Protestveranstaltungen für die Umwelt einzusetzen.
Gehen Sie auf alle vier Punkte ein und achten Sie darauf, Ihren Vortrag gut zu strukturieren.
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 SPRECHEN
MODELLSATZ SPRECHEN KANDIDATENBLÄTTER
Sie nehmen an einem Seminar zu aktuellen Fragen teil und halten einen kurzen Vortrag zu dem von Ihnen gewählten
Thema. Ihre Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartner hören zu und stellen Ihnen anschließend Fragen dazu.
Thema 2
Die einen antworten: Natürlich! Denn die Frauen sind nicht automatisch immer mit angesprochen. Die anderen
sagen: Nein, bloß nicht!
Leser = der/die Leser*in
Zuhörer = der Zuhörer/die Zuhörerin
Gehen Sie auf alle vier Punkte ein und achten Sie darauf, Ihren Vortrag gut zu strukturieren.
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GOETHE-ZERTIFIKAT C1 SPRECHEN
MODELLSATZ SPRECHEN KANDIDATENBLÄTTER
Sie diskutieren mit einer Kollegin/einem Kollegen über das Thema Impfpflicht für Kinder.
Eine gemeinsame Freundin weigert sich, ihre vierjährige Tochter impfen zu lassen. Dazu haben Sie auch etwas im Internet
gelesen.
Impfpflicht
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