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DR Kadry

Das Dokument beschreibt den Roman Faust von Goethe. Es fasst die wichtigsten Szenen und Ereignisse des Romans zusammen, darunter Fausts Studierzimmer, den Osterspaziergang, den Pakt mit dem Teufel Mephisto und Gretchens tragisches Ende. Der Roman Faust von Goethe zählt zu den bedeutendsten Werken der deutschen Literatur.

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DR Kadry

Das Dokument beschreibt den Roman Faust von Goethe. Es fasst die wichtigsten Szenen und Ereignisse des Romans zusammen, darunter Fausts Studierzimmer, den Osterspaziergang, den Pakt mit dem Teufel Mephisto und Gretchens tragisches Ende. Der Roman Faust von Goethe zählt zu den bedeutendsten Werken der deutschen Literatur.

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‫جامعة مصر للعلوم والتكنولوچيا‬

Misr University For Science and Technology


Foreign language and translation

Deutsche Literatur / Weltliteratur


Faust
Von Goethe

Vorgelegt von : karim Mohamed Abdelaziz 81212 / Mostafa Saleh Ahmed 81205 /
Mohamed Hamden Ismail 81741 / Esslam Ezz Elarab 81742 / Ahmed Medhat
Mohamed 81778 / Mahmoud Mohamed 77301 / Mohamed Tarek Toba 81316 ;
Studenten an der Deutschabteilung der Fremdsprachenfakultät der Misr Universität

Betreut von: Dr.Phil, Mohamed Kadri- Dozent der Germanistik an der


Deutsschabteilung der Fremdsprachenfakultät der Must.Universität

26 Mai 2022 / kairo

1
Inhaltsverueichnis
1. Einleitung……………………………………………………………… 3
1.1. Überblick über Deutsche Literatur ……………………………… 3
1.2. Wer ist Goethe ……………………………………………………3
1.3. Wichtige Werke von Goethe ……………………………………..4
2. Faust……………………………………………………………………..4
2.1. Einleitung über der Geschichte……………………………………4
2.2. Studierzimmer……………………………………………………..5
2.3. Osterspaziergang…………………………………………………..5
2.4. Des Pudels Kern………………………..………………………….6
2.5. Der Pakt mit dem Teufel…………………………………………..6
2.6. Auerbachs Keller………………………..…………………………7
2.7. Hexenküche………………………………………………………..7
2.8. Gretchen …………………………………………………………..7
2.9. Die Ironie des Schicksals…………………………………………..8
2.10. Verabredung zu viert……………………………………………….8
2.11. Eine Liebesnacht mit Folgen……………………………………….9
2.12. Gretchens Unglück…………………………………………………9
2.13. Walpurgisnacht……………………………………………………..9
2.14. Gretchens Ende…………………………………………………….10
3. Der schlüß………………………………………………………………..10
4. Literaturverzeichnis………………………………………………….11

2
Einleitung : Geht es um deutsche Literatur, insbesondere die Weltliteratur, bei der
deutschen Weltliteratur fiel die Wahl auf den Faust-Roman von internationalen
deutschen Schriftstellers Goethe, den wir sehr gerne recherchieren werden. Deutsche
Literatur ist die Literatur der deutschsprachigen Länder Mitteleuropas und umfasst
Literatur aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie aus benachbarten
Regionen wie dem Elsass, Böhmen und Schlesien. Die Sprache, in der die meiste
deutsche Literatur geschrieben wird, ist Hochdeutsch, die Sprache Süd- und
Mitteldeutschlands. Die deutsche Literatur kann anhand der Veränderungen in der
althochdeutschen Sprache in vier Hauptperioden eingeteilt werden;
Mittelhochdeutsch; das erste Neuhochdeutsche; Das neue Hochdeutsch. Die erste
Blüte der deutschen Literatur fiel in die Ära des Mittelhochdeutschen im 12.
Jahrhundert; Es hatte auch ein weiteres goldenes Zeitalter im neunzehnten
Jahrhundert während der Regierungszeit seines größten Schriftstellers (Goethe). Wir
geben einen Überblick über das Leben des Autors Goethe und seine berühmtesten
literarischen Werke, gehen dann zum Hauptforschungsthema über, dem Roman
Faust, und schließen mit den wichtigsten Tipps und Lehren aus dem Roman
Zunächst möchten wir den Autor vorstellen . Wer ist Goethe ?
Johann Wolfgang Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main als Sohn
einer wohlhabenden Familie geboren. Auf Wunsch seines Vaters studierte er Jura
und war einige Zeit als Rechtsanwalt tätig. Schon in dieser Zeit widmete er sich
nebenbei seinen literarischen Neigungen und erlangte mit Götz von Berlichingen
erste Berühmtheit. 1776 rief ihn der Herzog Carl August an seinen Hof in Weimar,
an dem er bis zu seinem Tod am 22. März 1832 lebte und arbeitete. Fast 25 Jahre
lang übernahm er die Leitung des Hoftheaters und unterstützte den Herzog in
politischen und administrativen Angelegenheiten. Seine Adelung im Jahr 1782 zeigt,
welch hohe Anerkennung Goethe schon zu seinen Lebzeiten bekam.
Mehrere Faktoren hatten Einfluss auf seine literarischen Werke. Zwei Italienreisen
verhalfen dem Schriftsteller zu neuer Kreativität, nachdem er sich zu sehr auf die
höfischen Aufgaben konzentriert hatte. Auch prägten ihn seine gescheiterten
Liebesbeziehungen zu verschiedenen Frauen. Zudem spielt die Freundschaft zu
Friedrich Schiller eine tragende Rolle im Leben von Johann Wolfgang von Goethe,
denn die beiden beeinflussten sich gegenseitig in ihrem Schaffen.

3
Wichtige werke von Johan wolfgang von Goethe :
Die leiden des jungen werther :
Der 1774 veröffentlichte Roman stellt den Briefwechsel zwischen dem jungen
Juristen Werther und seinem Freund Wilhelm dar.
Götz von Berlichingen :
Das Schauspiel über den Ritter Götz von Berlichingen wurde 1773 fertiggestellt und
1774 in 5 Akten in Berlin uraufgeführt.
Torquato Tasso :
Das Schauspiel hat 5 Akte und erschien 1790 als Erstausgabe. Es behandelt den
italienischen Dichter Torquato Tasso, der in Belriguardo, einem Lustschloss des
Herzogs von Ferrara, ein Gedicht vorträgt.

Faust

Faust ist unbestritten Goethes Hauptwerk. An der aus zwei Teilen bestehenden
Tragödie hat der größte deutsche Dichter fast 60 Jahre lang gearbeitet. Dabei bezog
er sich auf vielfältige Quellen, die sich um die mysteriöse mittelalterliche Figur des
Dr. Faustus ranken, der einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben soll. Goethes
Faust schließt ebenfalls eine Wette mit dem Teufel (Mephisto) ab, denn als ewig
strebender Mensch setzt er alles daran, einmal den Moment vollkommenen Glücks
zu erfahren. Mephisto führt den Doktor mit Zauberkraft zu wunderlichen Orten: in
eine Hexenküche und in die Walpurgisnacht. Mit Mephistos Hilfe verführt Faust die
junge und unschuldige Margarete (Gretchen) und richtet sie damit zugrunde. Die
Gestalt des Dr. Faust kann als typische Verkörperung des neuzeitlichen, wissens-
und tatendurstigen Menschen gedeutet werden, der in seiner rücksichtslosen
Glückssuche sich und seine Umwelt in die Katastrophe zieht. Die gereimten Verse
entfesseln eine Sprachgewalt, die ihresgleichen sucht. Dass Goethes Faust der
Klassiker schlechthin ist, zeigt sich auch daran, dass dem Leser in fast jeder Szene
bekannte Zitate und Aphorismen begegnen, die von der prägnanten, eingängigen
Form und der begeisterten Aufnahme des Werkes Zeugnis geben.

4
Fausts Studierzimmer :
Faust verfällt in seinem hohen, engen Studierzimmer in trübe Stimmung. Trotz seiner
wissenschaftlichen Titel und Auszeichnungen fühlt er sich nutzlos. Er glaubt, dass
er keine wirkliche Erkenntnis gewinnen kann, dass er im Grunde genommen so
dumm wie ein Narr ist. Weil er mit seinem Weltwissen nicht weiterkommt, hat sich
Faust der Magie zugewandt. Er schmökert in alten Zaubersprüchen und Büchern des
Nostradamus und beschwört einen Erdgeist, der ihm jedoch wieder entflieht. Da
betritt Fausts Assistent Wagner das Zimmer, der sich bei seinem Meister etwas
abgucken will. Doch Faust ist des kalten, mathematischen Verstandes Wagners
längst überdrüssig. Er beendet rasch das Gespräch und hängt weiter seinen immer
düsterer werdenden Gedanken nach. Schließlich will er sich sogar das Leben
nehmen, um seiner jammervollen Existenz ein Ende zu bereiten. Die Schale mit Gift
schon an den Lippen, rufen ihn die Osterchöre, die er plötzlich von draußen hört,
zum Leben zurück.
Osterspaziergang: Faust begibt sich mit Wagner auf einen Osterspaziergang vor die
Tore der Stadt. Das Volk begrüßt den gelehrten Herrn sehr freundlich und erweist
ihm große Ehre. Wagner bewundert diesen Ruhm, hält aber vom geistlosen, dummen
Volk nichts. Faust hingegen ist von der Herzlichkeit und auch von der
frühlingsfrischen Natur ringsum innerlich sehr erbaut. Ein schwarzer Pudel gesellt
sich zu den beiden Spaziergängern.
Des Pudels Kern : Der Pudel weicht Faust nicht von der Seite, als dieser sein
Studierzimmer erneut betritt. Faust, von der Osterbotschaft inspiriert, möchte im
Originaltext der Bibel lesen und sie übersetzen. Doch er kommt nur sehr langsam
voran, weil er schon auf der ersten Seite ins Stocken gerät: „Am Anfang war das
Wort“ erscheint ihm falsch. Er probiert es mit „Sinn“, „Kraft“ und landet schließlich
bei: „Am Anfang war die Tat“. Der Pudel beginnt währenddessen mit wildem
Gejaule und Geknurre. Faust ist verärgert und will das Tier nach draußen befördern.

5
Da verwandelt sich der Pudel in Mephisto, der als fahrender Student gekleidet vor
den Doktor hintritt. Faust unterhält sich mit ihm, der sich erst als „Geist, der stets
verneint“ vorstellt und schließlich seine Identität preisgibt. Ein Pentagramm
(fünfzackiger Stern) auf Fausts Türschwelle hindert den Teufel daran, das Haus
wieder zu verlassen. Faust triumphiert und möchte diese Gelegenheit ausnutzen.
Mephisto soll ihm seine Künste vorführen, worauf der Teufel einen Geisterchor
beschwört, der Faust in süße Träume lullt. Während der Doktor schläft, befiehlt
Mephisto einer Ratte, die Holzdiele mit dem Pentagramm zu zernagen, damit er
fliehen kann.
Der Pakt mit dem Teufel :
Doch schon bald erscheint Mephisto erneut vor Faust. Er bietet ihm einen Pakt an:
Er will dem Doktor im Diesseits dienen und ihm alle seine Wünsche erfüllen, wenn
Faust das Gleiche für ihn „drüben“ tut. Auf dieses Angebot geht Faust gerne ein, weil
er das Jenseits ohnehin anzweifelt. Er weitet den Pakt sogar zu einer Wette aus, weil
er nicht glaubt, dass ihm auf der Erde irgendetwas jemals völlig genügen könnte.
Denn er kennt sich als jemand, der immer mehr möchte, als er bekommen kann. So
lautet also die Wette: Gelingt es Mephisto, Faust so in irdisches Vergnügen
einzuhüllen, dass dieser seine Rastlosigkeit vergisst und ganz im Augenblick
aufgehen kann - dann kann der Teufel frei über ihn verfügen. Der pedantische Teufel
will den Vertrag schriftlich fixieren; unterschrieben wird mit Blut. Mephisto will mit
Faust nun in die Welt ziehen. Doch zuvor tauscht er mit dem Doktor die Kleider und
hält einem hereintretenden Studenten einen satirischen Vortrag über die
Wissenschaften - wobei er an keiner ein gutes Haar lässt. Nachdem der Student
abgezogen ist, machen sich Faust und Mephisto auf die Reise: Auf Mephistos
Zaubermantel fliegen sie los.

6
Auerbachs Keller:
In der Leipziger Studentenkneipe „Auerbachs Keller“ werden die beiden Reisenden
Zeugen eines wilden Saufgelages. Als Mephisto und Faust auftauchen, wollen die
Studenten die beiden Neuankömmlinge aushorchen. Doch Mephisto weiß sie mit
einem Zaubertrick zu überraschen: Er bohrt Löcher in den Tisch, die er von den
Studenten mit Wachspfropfen verschließen lässt. Anschließend sehen die verdutzten
Zecher, wie aus den Löchern Wein fließt, und zwar jede Sorte, die sie sich nur
wünschen. Als einer der Studenten ein paar Tropfen vergießt, schlagen Flammen aus
dem Wein. Die Trinker wittern Hokuspokus und gehen auf Mephisto los. Der jedoch
verzaubert sie und entfernt sich rasch mit Faust, der sowieso wenig Gefallen an dem
Gelage gefunden hat.
Hexenküche : Faust und Mephisto treten in eine Hexenküche ein, aber die Herrin
des Hauses ist gerade nicht da. Faust will einen Trank, der ihn verjüngt. Als die Hexe
schließlich zurückkehrt, braut sie ihm einen Saft, der dieses Wunder tatsächlich
ermöglicht. In einem Spiegel erblickt der Doktor das Bild eines wunderschönen
Mädchens. Er ist sofort von ihr hingerissen, seine Lust und sein Begehren sind
geweckt. Mephisto verspricht ihm, dass er das Mädchen sogleich leibhaftig zu
Gesicht bekommen wird.
Gretchen : Auf der Straße begegnet Faust der jungen Margarete. Er ist wie vom
Donner gerührt von ihrer Schönheit, lobt aber auch ihre Reinheit und amüsiert sich
über die schnippische Antwort, mit der sie seinen Antrag, sie zu begleiten, ablehnt.
Sobald Mephisto zu ihm tritt, verlangt Faust von ihm, das Mädchen
„herbeizuschaffen“. Diesen Wunsch spricht Faust mit einer solchen
Hemmungslosigkeit aus, dass es selbst Mephisto zu schnell geht. Gretchen sei derart
fromm, keusch und tugendhaft, dass er keine Gewalt über sie habe. Doch bei Fausts
aufbrausender Liebesbrunst muss selbst Mephisto passen: Er verspricht, durch eine
List ein Treffen mit dem Mädchen einzufädeln. Faust befiehlt Mephisto auch,

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für ein Geschenk zu sorgen. Am Abend schleichen sich die beiden in Gretchens
Schlafgemach. Sie verstecken ein Schatzkästchen mit kostbarem Schmuck in ihrem
Kleiderschrank. Schnell fliehen sie, als Gretchen ihr Zimmer betritt. Beim
Auskleiden entdeckt sie das Schatzkästchen. Sie ist schier geblendet von dem
Schmuck und fragt sich, wer ihr nur dieses Geschenk gebracht habe.
Die Ironie des Schicksals : Faust trifft erneut mit Mephisto zusammen. Der Teufel
kocht vor Wut: Den Schmuck, den sie Gretchen gegeben haben, hat die Mutter des
Mädchens zu Gesicht bekommen. Die hat sofort gemerkt, dass damit etwas nicht
stimmen kann, und hat ihn gleich dem Pastor gebracht, der das Geschmeide völlig
„selbstlos“ dem Kirchenschatz einverleibt hat. Doch während Mephisto über diese
Ironie des Schicksals maßlos wütend ist, denkt Faust nur an Margarete, die sich nach
dem Geschenk verzehrt. Er weist den verdutzen Teufel an, einfach einen neuen
Schmuck zu beschaffen.
Verabredung zu viert : Mephisto jubelt Gretchen also ein neues Schmuckstück
unter. Diesmal zeigt sie es nicht der Mutter, sondern ihrer Nachbarin Marthe.
Plötzlich tritt Mephisto auf. Er überbringt eine Botschaft von Marthes Ehemann, der,
wie er sagt, in Padua gefallen ist. Bei dieser Gelegenheit verabredet sich Mephisto
mit den beiden Damen und kündigt auch Fausts Gegenwart an, der als fiktiver Zeuge
den Tod des Gatten bestätigen wird. Faust ist von diesem Lügenspiel nicht begeistert.
Dennoch findet die Verabredung zu viert statt. Faust geht mit Gretchen spazieren,
während die Nachbarin Mephisto mit eindeutigen Avancen bedrängt. Gretchen spielt
mit einer Blume das „Er liebt mich, er liebt mich nicht“-Spiel und Faust gesteht ihr
seine Liebe. Die beiden treffen sich im Gartenhäuschen, wo sie sich küssen. Gretchen
ist dem galanten Doktor auch verfallen.

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Eine Liebesnacht mit Folgen: Mephisto facht das Feuer der Leidenschaft bei Faust
weiter an, der wohl von der Gefahr weiß, die seine Beziehung zu Gretchen mit sich
bringen kann. Schließlich ist ihm das aber egal. Er trifft sich erneut mit Gretchen, die
ihn in ein Gespräch über die Religion verwickelt und ihm erklärt, dass Mephisto ihr
zuwider ist. Sie verabreden sich zu einer Liebesnacht in Gretchens Zimmer. Damit
die Mutter nichts merkt, gibt ihr der Doktor ein Fläschchen mit einem Schlaftrunk
mit - der für die Mutter jedoch tödlich ist.

Gretchens Unglück : Am Brunnen muss Gretchen miterleben, wie ein anderes


Mädchen verspottet wird. Sie hat sich mit einem Kerl herumgetrieben, der sie nun
schwanger verlassen hat. Es wird deutlich, dass Gretchen dasselbe Schicksal
befürchtet. Im Zwinger, einem Ort zwischen der inneren und äußeren Stadtmauer,
fleht sie die Gottesmutter Maria um Hilfe an. Gretchens Bruder Valentin, ein Soldat,
kehrt in das Städtchen zurück. Die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, dass
Gretchen eine Affäre hat. Für den Bruder, der die Tugendhaftigkeit seiner Schwester
immer gerühmt hat, ist dies die größte Demütigung. Er erblickt Faust und Mephisto
am Fenster seiner Schwester und greift die beiden an. Faust ersticht Gretchens
Bruder mit einem von Mephisto geführten Degen. Noch bevor Valentin stirbt, klagt
er seine Schwester lautstark der Hurerei an. Gretchen ist erschüttert: Neben der
eigenen Schande ist sie nun auch für den Tod der Mutter und des Bruders
verantwortlich. Im Dom, wohin sie sich flüchtet, klingen ihr nur die Lieder des
Jüngsten Gerichts entgegen. Sie bricht zusammen.

Walpurgisnacht : Während Gretchen leidet, führt Mephisto Faust auf einen Berg,
den Brocken, um an der Walpurgisnachtfeier der Hexen und Hexenmeister
teilzunehmen. Faust stürzt sich in das derbe Getümmel und nimmt Teil an den
zotigen Späßen der Unholde, die zum Brocken ziehen. Doch schließlich hat er eine
Vision Gretchens, die er gefesselt und mit durchgeschnittener Kehle erblickt.
Mephisto will Faust zerstreuen und lenkt seinen Blick auf ein Dilettantentheater, das
den „Walpurgisnachttraum“ aufführt.

9
Gretchens Ende : Faust hat von Gretchens Unglück erfahren: Sie sitzt im Kerker
und erwartet ihre Hinrichtung, weil sie, von aller Welt verlassen, ihr Kind ermordet
hat. Faust gibt Mephisto die Schuld dafür, doch der Teufel weist diese von sich,
schließlich habe er nur das getan, was ihm von Faust befohlen worden sei. Mephisto
und Faust reiten auf Zauberpferden in die Stadt. Als Faust die Zelle betritt, um
Gretchen zu befreien, hält sie ihn zunächst für den Henker, bevor sie ihn erkennt.
Faust mahnt zur Eile, doch Gretchen, geistig verwirrt, denkt nur an den Kindsmord.
Als schließlich auch noch Mephisto auftaucht, erkennt sie in ihm den Teufel, bittet
Gott um Gnade und bleibt im Kerker zurück, während Faust und Mephisto im
Morgengrauen fliehen. Mephisto hält Gretchen für gerichtet - doch eine „Stimme
von oben“ verkündet ihre Rettung.

Am Ende täuscht Mophisto Faust und stellt fest, dass Faust ein gieriger,
unzufriedener Idiot ist, der am Ende versucht, Faust die Seele zu nehmen aber Aber
am Ende wurde er gerettet . Letztendlich haben wir aus dieser Erzählung gelernt,
dass wir zufrieden sein müssen und Satan in nichts folgen dürfen, weil er uns niemals
Gutes erwidern wird, und wir müssen auch wissen, dass es nicht wichtig ist, alle
Wissenschaften zu kennen und mit ihnen vertraut zu sein Das setzt uns ohne Nutzen
unter Druck. Wir haben einen kurzen Überblick über den Autor Goethe gegeben und
seine berühmtesten Werke vorgestellt, dann haben wir die Erzählung erzählt und
schließlich die Lehren aus diesem großartigen Roman präsentiert.

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Literaturverzeichnis

https://learnattack.de/journal/johann-wolfgang-von-goethe/

https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/faust-i/3417

https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/faust-ii/15103

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