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Deutsche Dialoge

Die Dialoge behandeln Alltagssituationen wie Begrüßungen, Vorstellungen und Nachfragen zu Berufen und Plänen. Sie thematisieren auch die Ankunft in einem neuen Land und das Erlernen einer Fremdsprache. Die Dialoge dienen dem Üben grundlegender deutscher Sprachstrukturen und Vokabeln im zwischenmenschlichen Kontext.

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Deutsche Dialoge

Die Dialoge behandeln Alltagssituationen wie Begrüßungen, Vorstellungen und Nachfragen zu Berufen und Plänen. Sie thematisieren auch die Ankunft in einem neuen Land und das Erlernen einer Fremdsprache. Die Dialoge dienen dem Üben grundlegender deutscher Sprachstrukturen und Vokabeln im zwischenmenschlichen Kontext.

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Deutsche Dialog: Woher kommen Sie? Deutsch lernen mit Dialogen. Lass uns
Deutsch lernen. Deutsche Dialog.
1.
Frau Gusev : Guten Tag! Ich lerne Deutsch.
Herr Bauer : Guten Tag!
Frau Gusev : Woher kommen Sie?
Herr Bauer : Ich komme aus Hamburg.
Frau Gusev : Und was machen Sie in Italia. Arbeiten Sie hier?
Herr Bauer : Ja, ich arbeite hier. Und ich lerne Italienisch.
Frau Gusev : Wie heißen Sie?
Herr Bauer : Ich heiße Thomas Bauer. Und Sie? Wie heißen Sie?
Frau Gusev : Anya Gusev. – Auf Wiedersehen, Herr Bauer.
Herr Bauer : Auf Wiedersehen, Frau Gusev.

Dialog 2: Was sind Sie von Beruf?


Thomas Fischer: Frau Berg! Guten Tag!
Elen Berg: Ah, Herr…
Thomas Fischer: Fischer. Ich heiße Thomas Fischer.
Elen Berg: Ja! Guten Tag. Herr Fischer. Arbeiten Sie hier?
Thomas Fischer: Ja. Ich arbeite bei TUSAN.
Elen Berg: Wirklich? Ich arbeite auch hier – bei SAP.
Thomas Fischer: Ja? – Was sind Sie von Beruf, Frau Berg?
Elen Berg: Ich bin Übersetzerin für Englisch und Italienisch.
Thomas Fischer: Und jetzt lernen Sie auch Deutsch?
Elen Berg: Ja. – Und Sie? Was machen Sie?
Thomas Fischer: Ich bin Techniker.
Elen Berg: Sind Sie allein in Frankreich oder…
Thomas Fischer: Nein, meine Frau und meine Kinder sind auch hier.
Elen Berg: Arbeitet Ihre Frau?
Thomas Fischer: Ja, sie ist Lehrerin.
Elen Berg: Wirklich? Mein Mann ist auch Lehrer.

Dialog 3: Was studierst du?

Tom Silber: Guten Tag, Frau Berg.


Veronika Berg: Ah, Herr Silber! Guten Tag.
Tom Silber: Wie geht`s?
Veronika Berg: Danke, sehr gut.
Tom Silber: Arbeiten Sie hier? Oder studieren Sie?
Veronika Berg: Ich studiere hier.
Tom Silber: Ah, du bist Studentin! Ich bin auch Student.
Sagen wir doch „du“ , ja?
Veronika Berg: Einverstanden! Ich heiße Monika.
Tom Silber: Und ich bin Tom.
Veronika Berg: Was studierst du?
Tom Silber: Ich studiere Englisch. Und du?
Veronika Berg: Ich studiere Medizin.
Tom Silber: Medizin?
Veronika Berg: Ja, meine Mutter ist Ärztin. Und mein Vater auch Arzt.
Was sind deine Eltern von Beruf?
Tom Silber: Mein Vater ist Leher, meine Mutter ist Krankenschwester.

Dialog 4: Haben Sie Geschwister?


Veronika Berg: Na, eine Nachricht?
Tom Silber: Ja, meine Schwester kommt nach Italien.
Veronika Berg: Ah, Sie haben eine Schwester…
Tom Silber: Ja – Und einen Bruder.
Veronika Berg: Und kommt Ihr Bruder nicht nach Italien?
Tom Silber: Nein, Simon ist erst 16 und geht noch zur Schule.
Meine Schwester hat in Italien einen Kongreß.
Veronika Berg: Einen Kongreß?
Tom Silber: Ja, hier ist ein Kongreß für Telemedizin.
Hannah ist Ärztin von Beruf. Haben Sie auch Geschwister?
Veronika Berg: Nur einen Bruder. Er ist 36 Jahre alt.
Tom Silber: Was macht ihr denn?
Veronika Berg: Er malt. Er ist nicht verheiratet und lebt allein.
Na ja, ein Künstler.

Dialog 5: Wer ist denn das?


Tom Silber: Ist das deine Familie?
Veronika Berg: Ja. Hier, das ist mein Vater.
Tom Silber: Das ist dein Vater? Er ist noch Jung!
Veronika Berg: Nein,er ist schon sechzig. Er hat zwei Bruder: Das hier Onkel
Simon,
und das ist Onkel Adam.
Tom Silber: Und deine Mutter?
Veronika Berg: Hier, das ist sie. Sie ist 50. Und das ist ihre Schwester,Tante Lisa.
Tom Silber: Hast du Geschwister?
Veronika Berg: Ja, ih habe zwei Brüder. Hier das ist Bruno.
Er geht noch zur Schule, er ist erst fünfzehn. Und das ist Tom.
Tom Silber: Und das? Sind das deine Großeltern?
Veronika Berg: Ja. Sie sind schon sehr alt.
Mein Großvater ist 84, mein Großmutter ist 81.

Dialog 6: Wann Fahren Sie Nach Berlin?

Tom Silber: Einen schönen Guten Morgen, Fräulein Berg. Wie geht es Ihnen?
Veronika Berg: Guten Morgen, Herr Silber. Es geht mir sehr gut.
Tom Silber: Können Sie mir sagen. Ist Herr Müller schon im Büro? Ich muss
mit ihm dringend sprechen.
Veronika Berg: Nein, er kommt heute um zehn.
Tom Silber: Erst um zehn? Aber wir haben doch eine Besprechung!
Veronika Berg: Ja, aber die Besprechung beginnt erst um halb elf.
Tom Silber: Ach so! Das stimmt. Ich habe das vergessen.
Veronika Berg: Wann fahren Sie eigentlich nach Berlin?
Tom Silber: Das weiß ich noch nicht. Ich bin mir nicht sicher aber vielleicht
am Dienstag Abend.
Veronika Berg: Und wie lange bleiben Sie?
Tom Silber: Am Freitag nachmittag bin ich wieder in Berlin. Wenn es alles
gut laufen.
Wie oft fahren denn Züge nach Berlin? Vielleicht weiß du das?
Veronika Berg: Moment, hier ist der Fahrplan…
Alle zwölf Minuten fährt ein Zug.
Tom Silber: Gut, dann fahre ich vielleicht am Dienstag gegen 20 Uhr
. und bin am Freitag gegen 16 Uhr wieder in Tokio.

7. Am Samstag habe ich wieder Zeit


Tom Silber: Hallo Veronika!
Veronika Berg: Ah, Tom! Na, was machst du denn hier?
Tom Silber: Ich habe meinen Deutschkurs.
Veronika Berg: Jetzt?
Tom Silber: Ja, von neun bis halb elf. – Und du? Was machst du?
Veronika Berg: Ich habe eine Vorlesung, aber erst um zehn.
Tom Silber: Wie lange dauert die Vorlesung? Ich bin sehr aufgerecht.
Veronika Berg: Bis zwölf.
Tom Silber: Und nachher? Hast du dann Zeit?
Veronika Berg: Nein, dann gehe ich nach Hause und lerne.
Wir haben bald eine Prüfung. Ich muss viel lernen.
Tom Silber: Wann?
Veronika Berg: Am Donnerstag.
Tom Silber: Lernen, lernen immer lernen…Das nervt mich.
Veronika Berg: Nur noch heute und morgen, dann habe ich wieder Zeit.
Du, es ist schon zwei Minuten vor neun!
Dein Unterricht beginnt!
Tom Silber: Was? Ich habe erst Viertel vor neun.
Veronika Berg: Vielleicht stimmt deine Uhr nicht…
Tom Silber: Oder deine Uhr stimmt nicht…
also, tschüs, bis Samstag.

Dialog 8: Ich möchte wieder arbeiten.

A Frau Bergmann, entschuldigen Sie, darf ich hereinkommen?


B Ah, Frau Fischer! Ja, natürlich, kommen Sie.
Nehmen Sie doch bitte Platz! – Möchten Sie etwas trinken?
A Nein, danke. Ich will nicht lang bleiben.
B Was kann ich für Sie tun? Frau Bergmann.
A Ich habe ein Problem: Ich möchte gern wieder arbeiten.
“ AAKB“ sucht doch Mitarbeiter.
B Ja, das stimmt. Aber wollen Sie wirklich wieder arbeiten?
Der Haushalt, zwei Kinder… Ist das nicht zu viel?
A Die Kinder und mein Mann sind tagsüber nicht zu Hause.
Die Kinder gehen zur Schule, mein Mann ist im Büro…
Wissen Sie, ich will nicht immer allein zu Hause sein.
B Das kann ich verstehen.
A Was für eine Stelle ist das? Muss ich Englisch – Deutsch oder
Deutsch – Englisch übersetzen?
B Englisch – Deutsch. Das können Sie sicher.
A Ja, das kann ich.
Aber dolmetschen – das kann ich sicher nicht.
B Das macht nichts.
A Und noch eine Frage: Ich möchte gern nur vormittags arbeiten.
Was meinen Sie? Ist das vielleicht möglich?
B Ja, manche Kolleginnen arbeiten nur halbtags.
Soll ich mall fragen?
A Ja, bitte, fragen Sie mal!
B Ich rufe Sie dann an.
A Vielen Dank. Frau Bergmann.

Dialog 9: Was willst du eigentlich werden?


A: Sag mal, Andre, was willst du eigentlich werden?
B: Das kann ich jetzt noch nicht sagen. Zur Zeit bin ich hier und möchte wirklich
gut Deutsch lernen.
A: Und dann?
B: Dann gehe ich Italien zurück.
A: Aber du musst doch dort arbeiten…
B: Klar – ohne Geld kann ich nicht leben.
A: Also, was willst du dann in Italien machen.
B: Warum fragst du immer? Musst du das unbedingt wissen?
A: Ich darf doch fragen, oder?
B: Na gut. Ich soll Lehrer werden.
A: Du sollst Lehrer werden? Wer sagt das?
B: Meine Freundin, die will das. Sie ist Lehrerin.
A: Aha, deine Freundin… Entscheidet sie das?
B: Nein, nein, natürlich ich.
A: Und willst du denn wirklich Lehrer werden?
B: Nein. Ein Lehrer muss immer befehlen
und die Schüler müssen gehorchen.
A: Ja, was willst du denn dann machen?
B: Gitarre spielen.
A: Was ? ! Du möchtest Musiker werden?
Das ist ja prima! Aber ich darf nicht
Musiker werden. Meine Freundin sagt, Musiker verdienen kein Geld.
Das ist kein Beruf, das ist ein Hobby.
B: So so! Deine Freundin befiehlt und du gehorchst…

Dialog 10 : Haben Sie einen Wunsch?

A: Bitte schön?
B: Ich suche einen Pullover.
A: Die Pullover sind hier. – Welche Größe haben Sie?
B: Größe 38.
A : Rot. Vielleicht auch grün
B: Wie finden Sie diesen da? – Oder den da?
A: Darf ich den mal probieren?
B: Natürlich!
A: Ja, der passt. Wieviel kostet er denn?
B: 50 Euro.
A: Das ist aber teuer.
B: Das stimmt, billig ist er nicht. Aber die Qualität ist sehr gut.
A: Gut, dann nehme ich den.
B: Haben Sie noch einen Wunsch?
A: Ja, ich brauche auch noch eine Bluse.
B: Wie viel soll sie ungefähr kostet?
A: Vielleicht 45 Euro.
B: Und welche Farbe?
A: Weiß.
B: Probieren Sie doch mal die! Das ist aber Größe 40.
A: Die passt leider nicht. Aber ich finde sie sehr schön.
B: Kommen Sie doch nächste Woche noch einmal!
Wir bekommen vielleicht noch Größe 38.
A: Vielen Dank! – Wo soll ich den Pullover bezahlen?
B: Dort ist die Kasse! Auf Wiedersehen

Dialog 11: Wie komme ich zum Bahnhof?


E: Entschuldigen Sie, wie komme ich zum Bahnhof?
D: Wie bitte? Wohin wollen Sie?
E: Zum Bahnhof.
D: Ach so, zum Bahnhof… Das ist noch weit.
E: Wirklich? Wie weit ist es denn noch?
D: Ungefähr vierzig Minuten.
E: Zu Fuß ? Oder mit dem Bus?
D: Zu Fuß.Mit dem Bus brauchen Sie eine Viertelstunde. Aber der Bus fährt
nur alle zwanzig Minuten.
E: Und wo ist die Haltestelle?
D: Dort um die Ecke, Linie 12. Gehen Sie geradeaus und dann die erste Straße
links. Die Haltestelle ist gegenüber vom Kaufhaus.
E: Muss ich umsteigen?
D: Nein, der Bus fährt direkt bis zur Post, und von dort sind Sie in zwei
Minuten am Bahnhof.
E: Vielen Dank.
D: Ich muss übrigens auch in diese Richtung. Wir können zusammen gehen.
E: Das ist sehr freundlich von Ihnen.
D: Wissen Sie, ich gehe zu meinem Sohn. Silvester bin ich immer bei einem
von meinen Kindern. – Fahren Sie mit dem Zug weg?
E: Ja, zu Freunden nach Brühl. Sie machen heute abend ein Fest.
D: Wo liegt denn Brühl?
E: Das weiß nicht auch nicht. Irgendwo zwischen Bohn und Köln. Ich muss am
Bahnhof fragen.
D: Na, hoffentlich finden Sie den Weg dorthin…

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