Curs 5 und 6
Structura limbii, Die VP
TEMPUS UND MODUS
1. TEMPUS UND TEMPORALITÄT; DAS DEUTSCHE TEMPUSSYSTEM
Das Tempussystem im Indikativ:
Präsens: ich singe, ich laufe, ich arbeite
Präteritum: ich sang, ich lief, ich arbeitete
Perfekt (Auxiliarverb haben/sein im Präsens + Partizip II): ich habe gesungen, ich bin gelaufen, ich
habe gearbeitet
Plusquamperfekt (Auxiliarverb haben/sein im Präteritum + Partizip II): ich hatte gesungen, ich war
gelaufen, ich hatte gearbeitet
Futur I (Auxiliarverb werden + Infinitiv): ich werde singen, ich werde laufen, ich werde arbeiten
Futur II (Auxiliarverb werden + Infinitiv Perfekt): ich werde gesungen haben, ich werde gelaufen
sein, ich werde gearbeitet haben
Zeit – ist persönliches Erleben, Geschichte
Tempus, Plural Tempora, = grammatische Zeit, mit der Funktion - zeitliche Situierung des verbalen
Geschehens
Temporalität hat als Ausdrucksmittel Tempus, Aspekt, Aktionsart, temporale Adverbien, Partikel,
Diskursprinzipien
Unterscheidung zwischen (hier nach Anke Lüdeling 2004):
Tempus = “grammatische Kategorie des Verbes, im Deutschen mit den Formen des Präsens,
Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II,
= eine Beziehung zwischen dem Zeitpunkt der Rede und dem zum Ausdruck gebrachten Geschehen
oder Sein […] gesetzt wird, als Gleichzeitigkeit, Vorzeitigkeit oder Nachzeitigkeit.” (Lewandowski
1990)
Temporalität bezieht sich auf den Zeitinhalt, auf die ‘objektive Zeit’: Vergangenheit, Gegenwart,
Zukunft.
Dabei
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DEIXIS - Karl Bühler (1965): „Jeder Sprecher steht in einem Koordinatensystem, dass alle
Sinnesdaten, die ihm zufließen, eingetragen sind in eine Ordnung, ein Koordinatensystem,
dessen ORIGO das ist, worauf Zeigewörter HIER, JETZT, ICH (hic, nunc, ego) hinzeigen“
die Origo = das deiktische Zentrum (HIER, JETZT, ICH)
Der Sprecher steht immer wieder vor der Notwendigkeit, den verbalisierten Sachverhalt als jetzt
oder nicht-jetzt einzuordnen, d.h. er muss feststellen, ob das Besprochene in der Sprechsituation
oder außerhalb der Sprechsituation liegt.
Der Sprecher orientiert sich an drei Zeit-Achsen bei der Wahl für geeignete Tempusbeschreibungen:
der des Sprechers/Schreibers - SPRECHZEIT (SZ) - Moment, in dem der Sprecher einen Satz
äußert
der des Ereignisses – AKTZEIT/EREIGNISZEIT (EZ) – Zeitpunkt oder -Intervall, zu dem ein
Ereignis in der Welt stattfindet
der einer anderen (weiteren) Instanz (Zeitachse des Betrachters) –
BETRACHTZEIT/REFERENZZEIT (RZ), Zeitpunkt oder -Intervall, zu dem der Sprecher ein
Ereignis sprachlich ins Verhältnis setzt.
Dies ist ein System zur semantischen Beschreibung der deutschen Tempora, von Reichenbach (1947)
vorgeschlagen, die die Grundlage für viele Tempustheorien darstellt. Tempora sind
zusammengesetzte Konzepte, die sich durch die drei oben genannten Zeitpunkte definieren lassen
Beispiele:
grammis & W. Klein & R. Schäfer:
Einfache Tempora (Präsens, Präteritum) kodieren eine Relation zwischen Ereigniszeit und
Sprechzeit,
komplexe Tempora (Plusquamperfekt und Futur II) kodieren eine Relation zwischen diesen
beiden und einem zusätzlichen Referenzzeitpunkt.
Präsens: SZ=EZ, die Lage der Betrachtzeit/Referenzzeit relativ zur Sprechzeit nicht
festgelegt
Maria putzt die Fenster
Präteritum: Betrachtzeit vor Sprechzeit: Heute morgen/Gestern herrschte Frost.
EZ=RZ < SZ Maria putzte die Fenster
Futur I: SZ< EZ=RZ Maria wird die Fenster putzen
Perfekt: EZ < RZ = SZ Maria hat die Fenster geputzt (und jetzt sind sie sauber)
Plusquamperfekt: EZ < RZ < SZ Maria hatte die Fenster schon geputzt, als ich heimkam
Futur II : SZ < EZ < RZ Maria wird die Fenster schon geputzt haben, wenn wir
heimkommen
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Formenbestand des deutschen Tempussystems: Formenreichtum und ein breites
funktionales Spektrum
Präsens, Präteritum, Futur I – einfache Tempora (synthetisch)
Präsens (Präsensstamm + Person-/ Numerus-Endungen)
Präteritum (Präteritumstamm + Person-/ Numerus-Endungen)
Futur (werden, Präsensstamm + Infinitiv)
Das Futur hat zwar einen komplexeren Ausdruck, seiner Bedeutung wegen kann es aber als
einfaches Tempus gelten (grammis, [Link]
Perfekt, Plusquamperfekt, Futur II – zusammengesetzte Tempora
(analytisch)
Boettcher (Bd 1, Grammatik):
Präsens (gegenwärtig) und Perfekt (das Vollendete) befinden sich in Opposition
das Perfekt – ist eine abgeschlossene Gegenwart bzw. Vor-Gegenwart
Weil mein Freund die Stadt verlassen hat, wohne ich nun alleine
Das Präsens – ist „eine Mehrzweckform“:
zeigt Gleichzeitigkeit eines Geschehens zur Sprechzeit SZ:
Ich arbeite jetzt von zuhause
zeitgrenzenlose Aussagen
Die Erde dreht sich um die Sonne
zukünftiges Geschehen, mit lexikalischen Nachzeitigkeits-Markern, meist auf die nahe
Zukunft begrenzt
Morgen komme ich erst gegen 9 Uhr ins Büro
für vergangenes Geschehen – historisches Präsens und szenisches Präsens
historisches Präsens: Um 1450 erfindet Gutenberg den Buchdruck
szenisches Präsens (in Erzählungen): Ich habe mich gestern Abend um 11 Uhr schlafen
gelegt. Da klopft es plötzlich an der Tür.
Übungen zum Tempusgebrauch:
Präsens oder Präteritum
[Link]
Modalverben
[Link]
Modalverben:
[Link]
Präteritum
[Link]
[Link]
3
Perfekt
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
Präteritum und Perfekt
[Link]
[Link]
Futur I
[Link]
[Link]
uebungen/grammatik_5_7/futur_1_zeiten/90_futur_1_arbeitsblaetter.htm
Futur II
[Link]
uebungen/grammatik_5_7/futur_2_zeiten/a_zeiten_futur_2.htm
alle Tempusformen
[Link]
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Themen: die verbale Kategorisierung MODUS
Konjunktiv I Formenbildung und Tempusformen Präsens, Perfekt, Futur I
MODUS, Pl. Modi ( Quellen: grammis IDS, Steinbach)
Im Deutschen kann man drei Modi (=Aussageweisen/ moduri de enunțare) unterscheiden:
- Indikativ,
- Konjunktiv (= rumänisch subjonctivul)
- Imperativ.
Für den Konjunktiv gibt es zwei Formen: Konjunktiv I und Konjunktiv II + eine würde-Form
(Konjunktiv III)
Beispiele:
Indikativ: Maria kommt heute noch auf die Party
‘Maria vine azi și la petrecere’
Konjunktiv I: Maria komme heute noch auf die Party, sagte Peter
‘Maria vine/ar veni azi și la petrecere, spuse Peter‘
Konjunktiv II: Maria käme heute noch auf die Party, wenn sie Zeit hätte
‘Maria ar veni azi și la petrecere, dacă ar avea timp‘
Imperativ: Maria, komm heute noch auf die Party!
Maria, vino azi și la petrecere!
Bildung des Konjunktivs I:
Die Formen werden vom Infinitivstamm (= forma de infinitiv minus -en) abgeleitet und
unterscheiden sich nur noch in drei Fällen vom Indikativ Präsens
Se formeaza de la radacina de infinitiv plus terminatii specific de subjonctiv.
Formele se suprapun in trei poziții cu cele ale indicativului. Atentie la terminațiile proprii ale
subjonctivului!
Indikativ Konjunktiv I
ich stelle ich stell-e
du stellst du stell-est
er stellt er stell-e
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wir stellen wir stell-en
ihr stellt ihr stell-et
sie stellen sie stell-en
Konjunktiv II (Konjunktiv Präteritum)
Die Formen werden vom Präteritumstamm (=radacina imperfectului) abgeleitet und unterscheiden
sich bei schwachen Verben nicht vom Präteritum, es wird ebenfalls die Endung -te abgefügt
La verbele regulate se suprapun formele de subjonctiv II cu cele ale imperfectului, dupa cum puteti
vedea din tabelul urmator
Indikativ Präsens Indikativ Präteritum Konjunktiv Präteritum
Ich stelle ich stellte ich stellte
Du stellst du stelltest du stelltest
Er stellt er stellte er stellte
Wir stellen wir stellten wir stellten
Ihr stellt ihr stelltet ihr stelltet
Sie stellen sie stellten sie stellten
Pentru verbele tari – Umlaut, acolo unde este posibil:
Bei starken Verben unterscheidet sich der Konjunktiv II vom Präteritum durch
- Umlaut
ich kann – ich konnte (Präteritum) – ich könnte (Konjunktiv II) – as putea
ich nehme – ich nahm(Präteritum) – ich nähme (Konjunktiv II) – as lua
Oder ohne Umlaut
ich rufe – ich rief (Präteritum)– ich riefe (Konjunktiv II) – as chema
Regel:
Când se se suprapun formele de Präteritum cu cele de Konjunktiv II, ori alternativ, pentru că este
mai simplu, atunci se trece la forma cu würde cu infinitivul, de genul ich würde kommen (aș veni)
Im Konjunktiv II kann man alternativ zu der einfachen Verbform auch die komplexe Form mit würde
und Infinitiv nehmen (der sogenannte Konjunktiv III)
() Wenn er das Rennen gewinnen würde, wäre er glücklich
Dacă ar câștiga cursa, ar fi fericit
() Wenn er das Rennen gewönne, wäre er glücklich
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Dacă ar câștiga cursa, ar fi fericit
- Formen ohne würde sind eleganter, Formen mit würde – Konjunktiv sind leichter
Wozu tragen Verbmodi bei?
[Link]
- Die Verbmodi dienen der Übernahme von Verantwortung für die Richtigkeit des
Gesagten, insbesondere bei der Anzeige von Indirektheit, also wenn ein Sprecher offen
lässt, ob auch er glaubt, was ein Dritter gesagt hat.
Modurile verbale semnalizeaza răspunderea pentru cele afirmate, dacă este corect ori
dorit, ori imaginabil, ori pentru a semnaliza vorbirea indirecta.
- Zu den Modi Indikativ und Konjunktiv finden sich grundsätzlich Verbformen in allen
Tempora, in jedem Genus verbi, jedem Numerus und jeder Person, auch wenn es dabei
zu Formen kommen kann, die in Schrift und Ton gleich sind. Siehe Indikativ und
Konjunktiv.
- Der Modus Imperativ ist in den Dimensionen Person und Tempus nicht oder kaum
differenziert, in der Dimension Genus verbi auf das Aktiv festgelegt. Nur die Dimension
Numerus ist restriktiv ausgebildet. Siehe Imperativ.
Man kann daher Indikativ und Konjunktiv als Vollmodi, den Imperativ als Halbmodus bezeichnen.
Verwendung von Indikativ und Konjunktiv
[Link]
Indikativ und Konjunktiv werden beide in zwei Kontextarten verwendet.
In Modalitätskontexten
In Indirektheitskontexten
Ein Modalitätskontext liegt etwa im folgenden Beispiel vor:
() Ich bin Lehrerin geworden. Also, ich wäre Lehrerin geworden, wenn ich es zuende
gemacht hätte.
Am devenit profesoara. Adica, as fi devenit profesoara, daca as fi terminat studiile.
Indirektheitskontext:
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() Sie sagt, er sei doch nicht dumm
Zice că doar n-o fi prost
Der Konjunktiv ist ausschließlich in Indirektheits- und Modalitätskontexten zu
gebrauchen.
Der Indikativ ist in dieser Hinsicht offen. Er kann in Direktheitskontexten ebenso
gebraucht werden wie in Indirektheitskontexten, in Faktizitätskontexten ebenso wie in
Modalitätskontexten.
Für den Indikativ sind Direktheitskontext und Faktizitätskontext der Standardfall.
Die Art des Kontextes entscheidet, ob der Indikativ oder der Konjunktiv verwendet werden
soll.
Hier einige Beispiele, bevor wir die Verwendung der Konjunktive diskutieren werden:
Modalitätskontexte
In contexte modale se presupune, la modul general, că lucrurile despre care se vorbește nu
trebuie să fie date cu adevărat.
In Modalitätskontexten wird generell vorausgesetzt, dass die Sachverhalte, von denen die
Rede ist, nicht tatsächlich gegeben sein müssen.
() Sie könnten den Zug verpasst haben.
Se poate să fi pierdut trenul
Sau se exprimă o stare dorită, dar ne-reală
() Wärst du doch zuhause geblieben!
Dacă ai fi rămas acasă!
Modalitätskontext der Höflichkeit
Im Konjunktiv II
Einstellungsbekundungen Ich wüsste im Augenblick nicht zu sagen, was das ist.
Enunțarea unei atitudini proprii
Nu aș sti să spun pentru moment, ce este asta
Atitudine personală în discuție Also mir läge daran, dass wir uns einigen.
Deci, pentru mine ar fi important, să ne înțelegem
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Constatare a unor prețuri Das käme pro Shirt auf € 23,40.
Asta ar veni pe bucată 23 Euro
Oder
Indirektheitskontexte
Indirektheitskontexte, in denen ein Sprecher Informationen nicht als eigenes Wissen ausgibt
Sunt contexte, in care vorbitorul spune informații care nu provin din cunoașterea proprie a
situației
Indirektheitskontext Quelle
Konjunktiv I
Er sagte mir, er sei krank. eine Äußerung einer anderen Person
Îmi spuse, că ar fi bolnav
Ich werde ihnen erzählen, ich sei im Ausland eine gedachte Äußerung des Sprechers
gewesen.
un enunț imaginat al altuia
Vă voi spune, că am fost în străinătate
Konjunktiv II
Ich hätte nie geglaubt, dass er so zornig sein eine Vermutung über eine Empfindung eines anderen
könnte. Wesens
Nu aș fi crezut că ar putea să fie atât de supărat
Formenbildung zum Konjunktiv I, Tempora
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Der Konjunktiv I wird gebildet durch Verbstamm + Konjunktiv-Endung:
Pronomen Endung Infinitiv Stamm Stamm + Endung
ich -e gehen geh geh e
du -est gehen geh geh est
man -e gehen geh geh e
wir -en gehen geh geh en
ihr -et gehen geh geh et
Sie / sie -en gehen geh geh en
sein haben werden
ich sei habe > hätte werde> würde
du sei(e)st habest werdest
er/sie/es sei habe werde
wir seien haben> hätten werden> würden
ihr sei(e)t habet werdet>würdet
sie seien haben>hätten werden>würden
Regel/Regula
Wenn sich die Formen im Indikativ und im Konjunktiv I decken, dann geht man auf Konjunktiv II über
Atunci cand formele de indicativ coincid cu cele de Konjunktiv I, se sare la forma de Konjunktiv II
Perfekt
Ich habe geschrieben > ich hätte geschrieben wir haben>hätten geschrieben
Du habest geschrieben ihr habet geschrieben
Er habe geschrieben sie haben> hätten geschrieben
Ich sei gelaufen wir seien gelaufen
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Du seiest gelaufen ihr seiet gelaufen
Er sei gelaufen sie seien gelaufen
Futur I
Ich würde laufen wir werden> würden laufen
Du werdest laufen ihr werdet> würdet laufen
Er werde laufen sie werden> würden laufen
Exercitii cu corectura automata
[Link]
[Link]
uebungen/grammatik_5_7/29_konjunktiv/05_konjunktiv_1_uebungen_2.htm
[Link]
Indirekte Rede
1. Satzeinleitende Verben (verba dicendi)
2. Markierung der indirekten Rede durch Konjunktiv I
3. Änderung der Perspektive aus der Perspektive des Sprechers in die
Perspektive des Erzählers: ich>er/sie/es, mich > sich
[Link]
Der Konjunktiv I wird in der indirekten Rede verwendet. In der indirekten Rede gibt ein
Sprecher eine Äußerung eines anderen Sprechers wieder, ohne sie wörtlich zu wiederholen.
direkte Rede: Der Präsident sagt: "Ich werde die Steuern senken."
indirekte Rede: [Der Reporter berichtet:] Der Präsident sagte, er werde die Steuern senken.
Der Sprecher ist in diesem Fall der Präsident. Seine Äußerung "Ich werde die Steuern
senken." gibt der Reporter indirekt wieder und berichtet, dass der Präsident die Steuern senken
werde.
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Bei der indirekten Rede muss man allerdings zwischen privaten und offiziellen
Aussagen unterscheiden.
Im privaten Bereich (Freunde, Familie) wird der Konjunktiv kaum angewandt. Man benutzt den
Indikativ und einen Nebensatz, der mit dass eingeleitet wird.
direkte Rede: Tom sagt zu Ute: "Ich liebe dich."
indirekte Rede: Toms Bruder sagt zu Utes Schwester: Tom hat zu Ute gesagt, dass er sie liebt.
Der Konjunktiv findet in der indirekten Rede ausschließlich in öffentlichen
Berichten Verwendung, wie zum Beispiel in den Nachrichten von Funk und Fernsehen,
Zeitungsberichten, politische Reden etc.
direkte Rede: Der Polizeisprecher sagt: "Der Täter ist gefasst."
indirekte Rede: Die Zeitung schreibt: Der Polizeisprecher sagte, dass der Täter gefasst sei.
Satzeinleitende Verben und Nomen
Damit Zuhörende erkennen, dass eine Äußerung indirekt wiedergegeben wird, muss die
indirekte Rede durch ein Verb des Sagens / Fragens / Denkens oder durch ein entsprechendes
Nomen eingeleitet werden.
Verben, die eine indirekte Rede einleiten:
antworten, äußern, behaupten, berichten, denken, erklären, fragen, glauben, meinen, sagen etc.
- Der Minister antwortete, dass er den Bericht so nicht akzeptieren könne.
- Der Regierungssprecher erklärte, der Minister sei sich der Umweltproblematik bewusst.
Nomen, die eine indirekte Rede einleiten:
die Antwort, die Aussage, die Äußerung, die Behauptung, die Erklärung, die Frage etc.
- Die Antwort des Ministers habe lange auf sich warten lassen.
- Seine Äußerungen seien eine Zumutung für alle Anwesenden gewesen.
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