0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
133 Ansichten6 Seiten

Grammatik. Lied

Das Dokument beschreibt den Einsatz von Liedern im Grammatikunterricht. Es werden drei Beispiele von Liedern vorgestellt, die gezielt für den Grammatikunterricht aufgearbeitet wurden. Die Lieder behandeln grammatikalische Themen wie Präpositionen, Verbkonjugation und Deklination.

Hochgeladen von

Ирина Ярко
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
133 Ansichten6 Seiten

Grammatik. Lied

Das Dokument beschreibt den Einsatz von Liedern im Grammatikunterricht. Es werden drei Beispiele von Liedern vorgestellt, die gezielt für den Grammatikunterricht aufgearbeitet wurden. Die Lieder behandeln grammatikalische Themen wie Präpositionen, Verbkonjugation und Deklination.

Hochgeladen von

Ирина Ярко
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Babylonia

No. 2/2003

No. 44 Autorin: Hana E. András*ová

Lieder im Grammatikunterricht
Ich laufe, du läufst, er läuft … Lauf mit!
Ich fahre, du fährst, er fährt … Fahr mit!
Ich singe, du singst, er singt … Singe mit und lerne auch die Grammatik!!!

Auf einen Blick

Sprache: Deutsch L2, im Prinzip mit entsprechenden Liedern auf alle L2 anwendbar.

Niveau: Es werden Materialien für die Lernjahre 1-4 vorgestellt.

Mittel: Werden für jedes Beispiel präzisiert.

Ziel: Grundsätzlich geht es um die Aufarbeitung bzw. auseinandersetzung mit grammatikalischen Aspekten
anhand von Liedern. Genaue Ziele werden für jedes Beispiel angegeben.

Das Singen gehörte zum Alltag meiner Vorfahren, meiner Mehrwert für den Grammatikunterricht erreicht man durch
Großeltern und Eltern. In Liedern spiegelten sich ihre den Einsatz von Liedern?” etc. Auch wenn viele Lieder für
Stimmungen, Sorgen, Hoffnungen und Freuden, ihr Alltag den Grammatikunterricht nicht gut geeignet sind, gibt es
wieder. In unserer Zeit versachlichter und technisierter trotzdem nicht wenige Lieder, die gezielt in den Unterricht
Realität kann das Wiederaufleben der Poesie in Liedern, eingesetzt werden können. Fast jedes Lied beinhaltet Ele-
das Aufnehmen der Emotionalität, des musikalischen mente, die leicht memoriert werden können - ein Wort,
Klangs und der Ausdrucksspontaneität im Gesang neue eine Wortverbindung, einen Satz und das alles vertont,
Energie in Gang setzen. rhythmisiert. Wird eine bewusste Wahrnehmung dieser
Welchen Stellenwert die Lieder im Unterricht haben, muss Sprachelemente durch den Lehrer mit Vorsicht, Gefühl
hier nicht analysiert werden 1 . Welche Rolle aber die und Pfiff unterstützt, kommt es oft zu ihrer lebenslangen
Lieder im Grammatikunterricht spielen können, möchte Einprägung. Dann kann es passieren, dass man sich noch
ich in diesem Beitrag vorstellen. mit Sechzig an die Lieder aus der Schule erinnert, an
Der Einsatz von Liedern im Grammatikunterricht bringt “Grün, ja grün sind alle meine Kleider” oder an “Alle
viele Fragen mit sich. “Soll wirklich die Grammatik in meine Entchen schwimmen auf dem See” und vielleicht
Liedern gründlich analysiert werden?”; “Geht durch die auch dank Analogie den Satz wie “Alle meine Kollegen
Grammatikarbeit die Ästhetik des Textes und der Musik (Kinder, Koffer) sind da” fehlerfrei sagen kann, ohne die
nicht verloren?”; “Werden die Schüler nicht mehrfach richtige Regel benennen zu können.
(durch unbekannte Lexik, Grammatik, Syntax, landes- Lieder bieten reichhaltiges sprachliches Material, das zu-
kundliche Informationen etc.) überfordert?”; “Welchen gleich auch die Gestik, Mimik, das Rhythmusgefühl und
die Bewegung aktiviert. Gelingt es dem Lehrer, seine Aufnehmen des Liedes zu konzentrieren. Im Unter-
Schüler für ein konkretes Lied zu begeistern, kann er, schied zur Arbeit mit anderen Texten treten hier Fragen
natürlich und fast unbemerkt, das sprachliche Gefühl nach Grammatik eher selten auf.
aufbauen. Rhythmisierte und vertonte lexikalische, gram- 2. Einige Lieder regen dazu an, uns in der zweiten Phase
matikalische und syntaktische Sprachmuster haben eine mit dem Suchen nach bestimmten Regularitäten zu
viel bessere Chance unter die Haut der Lerner zu dringen befassen, sei es auf der Ebene der Lexik oder der
als im isolierten oder langweiligen Grammatikunterricht, Grammatik. Da bleibt viel Raum für die Kreativität der
der zwar für viele Lehrer einfach und bequem ist, der aber Lehrkraft offen.
keinen besomders hohen Effekt für den Lerner aufweist. 3. Die Wahrnehmung und Verarbeitung der sprachlichen
Viele Wissenschaftler (u.a. Tschirner, Piepho) sprechen Form sind eine gute Basis für die eigene Sprach-
über die Befreiung des Unterrichts von der Grammatik. produktion. In den Liedern kommt sie durch das Dich-
Die Grammatik ist längst kein Ziel des Fremdsprachen- ten neuer Strophen zustande. Schafft es der Schüler,
unterrichts, sondern nur ein Mittel zum Erwerb von kom- eine eigene Strophe zu schreiben, in der er auch den
munikativen Kompetenzen, zur Entwicklung von Hör- neuen Stoff angewendet hat, kann er mit Recht stolz
und Leseverstehensstrategien wie auch von angemessener sein. Über den Erfolg kann sich aber auch die Lehrkraft
Sprech- und Schreibfertigkeit des Lerners. Viel wichtiger freuen, denn sie hat es geschafft, Grammatik in den
als das Pauken von grammatikalischen Regeln scheint, im Unterricht fast unbemerkt einzubinden und zugleich
Einklang mit Tschirner, die Intensität der Auseinanderset- auch den Lernerfolg zu sichern.
zung des Lerners mit der Sprache in kommunikativen Im Folgenden möchte ich zeigen, welche Lieder unsere
Kontexten2 . Integriert man Lieder in den Unterricht, ver- Germanistikstudenten im vorigen Semester in ihrem
knüpft man auf eine natürliche Art und Weise die Form mit Unterrichtspraktikum an der Grundschule (Klassen 4 – 7)
dem Inhalt. Aus der Unterrichtsperspektive lassen sich eingesetzt und wie sie sie methodisch-didaktisch bearbei-
dann grundsätzlich drei Schritte formulieren: tet haben. Die Lieder “Ich laufe mit dem Gorilla” und “Ich
1. In der ersten Phase überwiegt oft das Memorierungs- fahre mit meinem Bus” haben sie gezielt auf ihre Lerner-
verfahren, das ermöglicht, uns auf das ganzheitliche gruppe allein komponiert.

1. Ich laufe mit dem Gorilla3


Text und Melodie: Ru%z*ena Kubínová

Ziele: Präposition “mit”; Imperativ der Verben im


2. Sg. und 2. Pl.; Deklination von schwa-
chen Substantiven4
Hilfsmittel: Karten mit Substantiven und Verben (Tiere
und Tätigkeiten)
Zielgruppe: 1. Lernjahr

Methodische Hinweise:
• Die erste Strophe sollte gemeinsam ein-
geübt werden. Dabei wird in der Ausspra- Plenum
che auf die Endung –t im 2. Pl. Imperativ
geachtet.
• Im zweiten Schritt sollte eine Liste mit Gruppen-
Tieren erstellt werden. arbeit
• Dann ordnen die Schüler die Substantive
nach Genus und danach bilden sie Sätze
wie: “Ich laufe mit dem Hund. Ich laufe Plenum schwimmen, summen, schlafen). Die Gruppen-
mit der Katze. Ich laufe mit dem Zebra.” Schüler ordnen nun sinnvoll die Tiere den arbeit
etc. An der Tafel entsteht dabei eine Liste Tätigkeiten zu und bilden dadurch neue Karten mit
mit schwachen Substantiven, da der Da- Strophen, die auch gesungen bzw. Tieren und
tiv anders gebildet wird. dramatisiert werden sollten. Tätigkeiten
• Dann zeigt die Lehrkraft einzelne Karten • Hausaufgabe: “Jeder denkt sich seine ei-
mit den Tätigkeiten (z.B. fliegen, spielen, gene Strophe aus.”
2. Ich fahre mit meinem Bus5
Text und Melodie: Viktor Velek

Ziele: Konjugation von unregelmäßigen Verben;


Possessivpronomina im Dativ Sg.
Zielgruppe: 1. Lernjahr

Methodische Hinweise:
• Die Lehrkraft singt das Lied vor und übt Plenum
es mit den Schülern ein.
• Nun bietet sie den Schülern eine Liste mit
unregelmäßigen Verben an und bittet sie, Gruppen-
in Kleingruppen passende Substantive arbeit
dazuzuschreiben (z.B. Kuchen essen, Auto
fahren, Mutti helfen, einen Brief lesen, im
Bett schlafen etc.). Die besten Vorschlä-
ge werden an der Tafel gesammelt.
• Aufgrund dieser Liste können eigene Stro- Gruppen- • Hausaufgabe: Zwei eigene Strophen ver-
phen entstehen. Durch das mehrmalige arbeit fassen. (z.B.: auf meiner Bank sitzen; in
Singen werden die Possessivpronomina Plenum meinem Haus wohnen; mit meiner Stra-
im Satz automatisiert. ßenbahn fahren usw.)

3. Ich male heute einen Baum


Text: Lore Kleikamp
Melodie: Detlev Jöcker

Ziele: Deklination der Substantive im Akkusativ


Hilfsmittel: Verschiedene Gegenstände oder Bilder,
Halstuch, rotes, blaues, grünes Papier
Zielgruppe: 1. Lernjahr

Methodische Hinweise:
• Motivation: Die Lehrkraft versteckt unter
einem Tuch verschiedene Gegenstände Plenum
und sagt: „Kinder, heute zaubern wir. Ich
fange an: “Eins, zwei, drei, vier,
was ist denn das hier?”
Ein Kind tastet einen Gegenstand ab, be- Rotes,
nennt ihn, zeigt ihn seinen Mitschülern blaues,
und ordnet richtig zu (auf einem Tisch grünes • Nachdem die ganze Klasse gelernt hat,
liegen drei Papiere – blau für Maskulinum, Papier das Lied zu singen, kann der Akkusativ Plenum
rot für Femininum, grün für Neutrum). So eingeübt werden. Jedes Kind nimmt eine
entsteht eine Liste mit Substantiven, mit Sache / ein Bild in die Hand und sagt, was
der man weiter arbeiten kann. es malt. Man kann dazu auch das Spiel
Z.B.: M F A “Kofferpacken” einsetzen. Diese Phase
Baum Maus Auto kann beliebig variiert werden. Z.B. “Was
Tisch Bank Bonbon hast du?; Möchtest du mein Auto haben?;
Ball Nuss Fenster Gib mir dein Auto und ich gebe dir mei-
Fisch Hand Geschenk nen Hut.; Siehst du eine Maus? – Nein,
Fuß Wurst Klavier aber ich sehe ein Klavier.” etc.
Hut Kuh Hotel • Nun kann jede Gruppe zwei Substantive
Hund Tür Mädchen wählen und 3 eigene Adjektive dazu Gruppen-
• Nun nimmt die Lehrkraft in die Hand eine schreiben. arbeit
Kreide und sagt: “Ich habe eine Zauber- Z.B. Ball: rund, hart, schwarz
kreide und ich male heute …” Jetzt singt Eigene Strophen werden auf diese Art
die Lehrerin /der Lehrer das Lied und und Weise vorbereitet und das Singen
malt an die Tafel einen Baum. kann beginnen.
• Hausaufgabe: ein Bild zu einer eigenen Peter hat Geburtstag
Strophe malen.
Wenn ein Kind Geburtstag hat, kann der-
selbe grammatische Stoff an dem Lied
“Peter hat Geburtstag” geübt werden. In
der zweiten Strophe wird gesungen:
“Gabi hat Geburtstag, was wir alle ge-
ben ihr?
Ein Auto und ein Plüschtier.”
Die Schüler können eigene “Geschenke”
für den Mitschüler ausdenken. (Das letzte
Wort muss wegen Reim ein “ie” beinhal-
ten).
Beispiel:ein Fahrrad und ein Klavier
ein Rätsel und ein Haustier
einen Ball und neues Spiel
ein Blümlein und deutsches Lied
ein Bonbon und kleines Bier

4. Wenn es regnet6

2.Was machst du, wenn es blitzt und wenn es donnert?


Ich habe Angst, ich habe Angst und bleibe im Bett.

3.Was machst du, wenn es hei_ ist? (wenn es kalt ist)


Ich gehe auf den Sportplatz oder ins Schwimmbad.

4.Was machst du, wenn es schneit, ja, wenn es schneit? (wenn


die Sonne scheint)
Ich baue einen Schneeman oder fahre Schlitten.

Ziele: Nebensätze mit “wenn”


Zielgruppe: 2. Lernjahr

Methodische Hinweise:
• Einleitende Konversation: “Was machst
du jetzt?; Was machst du in der Schule?; Plenum
Was machst du, wenn du in der Schule
bist?; Was machst du, wenn du zu Hause
bist?; Was machst du, wenn es regnet?”
• Die letzte Frage bleibt ohne Antwort. da
die Antwort in einem neuen Lied gefun-
den werden soll. Die Lehrkraft singt das Plenum
Lied vor, die Kinder beantworten dann
die Frage: “Was machst du, wenn es reg-
net?” Die erste Strophe wird eingeübt.
• Im nächsten Schritt zeigt die Lehrkraft
den Schülern Karten, nach denen Fragen
gebildet werden (z.B. Fieber haben, Hun- Plenum
ger haben, glücklich sein, Geburtstag ha- • Jetzt können weitere Strophen gesungen
ben, einschlafen, viel Geld brauchen). werden und anschließend auch schüler- Gruppen-
• Nun bietet die Lehrerin / der Lehrer den eigene Texte entstehen. Jede Gruppe singt arbeit
Kindern Antwortmöglichkeiten zu den ihr Lied vor.
Fragen. (Z.B. Ich liege im Bett.; Ich spiele Plenum, • In der nächsten Stunde kann man sich der
Computer.; Ich gebe eine Party.; Ich helfe Gruppen- undirekten Wortfolge im Hauptsatz wid-
im Geschäft meiner Mutti.; Ich lache und arbeit men: “Was machst du, wenn du frei hast?
singe.; Ich verstecke mich.; Ich esse – Wenn ich frei habe, sehe ich fern.”
Spaghetti.; Ich beeile mich sehr.) Die Hierzu kann man auch das Lied “Wenn du
Fragen müssen ergänzt werden. froh bist” singen.
Wenn du froh bist

5. Abends kurz nach acht


Text und Melodie: R. Urbanek

Ziele: Reflexivpronomina im Dativ; Nebensätze


mit “weil”
Zielgruppe: 3. Lernjahr

Methodische Hinweise:
• Die erste Strophe wird gemeinsam einge-
übt.
• Die Lehrkraft schreibt die nächsten Stro-
phen an die Tafel: Tafel
• Ich putze mir die Zähne.
• Ich bürste mir die Nägel.
• Ich dusche mir den Rücken.
• Ich kämme mir die Haare.
• Zuerst liest sie die Sätze vor und zeigt
durch Bewegung, was sie bedeuten. Da- Plenum
nach zeigt sie nur noch die Bedeutungen
und die Kinder ordnen mündlich die rich-
tigen Aussagen zu. Die Rolle der Lehr-
kraft kann bald auch einer der Schüler
übernehmen.
• Jetzt kann das Singen des ganzen Liedes Plenum
eingeübt werden.
• Zur Festigung des Textes werden in einer
Kettenübung Fragen gestellt: “Warum Ketten-
putzt du dir die Zähne? – Weil es mir übung
Freude macht.” etc.
• Nun kann das Thema geändert werden:
Z.B.: Briefe schreiben, Hose nähen, Wä- Gruppen- Jede Gruppe wählt ein Thema aus und
sche waschen, arbeit schreibt ihren eigenen Text, der dann auch
Bluse stricken, Jacke bügeln etc. gesungen werden kann.
6. Heut´ ist ein Tag
Text: Lore Kleikamp
Melodie: Detlev Jöcker

Ziele: Relativsätze; Unterschied zwischen den Ant-


worten “Ja”, “Doch”
Zielgruppe: 4. Lernjahr

Methodisches Verfahren:
• Motivation: “Heute haben wir einen wun-
derschönen Tag, einen Tag, an dem ich Plenum
froh sein kann, an dem ich singen kann.
Singen wir alle ein Lied?”
• Das Lied wird mit der ganzen Klasse
eingeübt.
• Gruppen werden gebildet. Jede Gruppe Gruppen-
bekommt einen Zettel, worauf ein unvoll- arbeit
endeter Satz steht. Die Schüler sollen Anhang
möglichst viele Ergänzungen ausdenken Nr. 1
(s. Anhang Nr. 1).
• Die Schüler wählen nun eine best- / der Lehrer die Antwort auf die Fragen:
gelungene Variante aus und setzen sie in Plenum “Ist das dein Buch?”; “Ist das nicht dein Ketten-
den Text des Liedes ein. Der zweite Teil Buch?” (Ja.; Doch.) Die Schüler sollten übung
des Liedes muss dementsprechend verän- selbst den Unterschied entdecken und kurz
dert werden. in einer Kettenübung die Fragen und Ant-
Z.B.: “Ist das nicht ein Freund, mit dem worten üben.
ich kochen kann? Doch, das ist der Freund, • Hausaufgabe: Eigene Strophe erfinden,
mit dem ich kochen kann.” in der das Verb “kann” durch “muss”
• Nach dem Singen vergleicht die Lehrerin ersetzt wird.

Anhang Nr. 1

Heut´ ist ein Tag, an dem ich ………………………………………………… kann.

Das ist mein Freund, mit dem ich ……………………………………………. kann.

Das ist der Hund, mit dem ich ………………………………………………... kann.

Das ist die Katze, mit der ich ………………………………………………... kann.

Das ist der Ball, mit dem ich ……………………………..…………………… kann.

Das ist der Computer, mit dem ich ………………………...………………… kann.

Anmerkungen
1 tikalischen Ziele erwähnt.
Siehe dazu: Gras-Ferraresi, B.: Kinder singen gern – Kinder lernen gern
5
mit Liedern, in: Primar 7/1994, S. 4 – 11. András*ová, H. – PodepR*elová, A.(2000): Ich laufe mit dem Gorilla,
2
Tschirner, E.: Theorie und Praxis des Natural Approach in den 90er C*eské Bude*jovice, DAG-P, S.15.
6
Jahren. Eine Methode wird voljährig, in: Deutsch als Fremdsprache. Büttner, S. – Kopp, G. – Alberti, J. (2000): Tamburin 2, Ismaning, Max
1995/1, S. 3 – 11. Hueber Verlag, S. 70.
3
András*ová, H. – PodepR*elová, A.(2000): Ich laufe mit dem Gorilla,
C*eské Bude*jovice, DAG-P, S. 7.
4
Hier werden mit Rücksicht auf das Thema des Heftes nur die gramma-

Das könnte Ihnen auch gefallen