100% fanden dieses Dokument nützlich (1 Abstimmung)
298 Ansichten2 Seiten

Hund - Der Beste Freund Des Menschen: Lesen Sie Den Artikel Und Lösen Sie Die Aufgaben Zum Text

Das Dokument beschreibt den Hund als besten Freund des Menschen und die Geschichte seiner Domestizierung. Es geht auf verschiedene Aufgaben von Hunden wie als Blindenhund oder Polizeihund ein und erläutert die Bedeutung von Hunden für viele Menschen. Abschließend werden Statistiken zu häufigsten Haustieren in Deutschland gezeigt.

Hochgeladen von

sabinakaumzoda
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
100% fanden dieses Dokument nützlich (1 Abstimmung)
298 Ansichten2 Seiten

Hund - Der Beste Freund Des Menschen: Lesen Sie Den Artikel Und Lösen Sie Die Aufgaben Zum Text

Das Dokument beschreibt den Hund als besten Freund des Menschen und die Geschichte seiner Domestizierung. Es geht auf verschiedene Aufgaben von Hunden wie als Blindenhund oder Polizeihund ein und erläutert die Bedeutung von Hunden für viele Menschen. Abschließend werden Statistiken zu häufigsten Haustieren in Deutschland gezeigt.

Hochgeladen von

sabinakaumzoda
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Leseverstehen B2

Lesen Sie den Artikel und lösen Sie die Aufgaben zum Text.

Hund – der beste Freund des Menschen


Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Circa 12 Millionen Hunde werden in
deutschen Haushalten gehalten. Weltweit leben Schätzungen zufolge knapp 500 Millionen
Hunde. Was aber macht den Hund so besonders und was prädestiniert ihn für das
Zusammenleben mit dem Menschen?
Wie allgemein bekannt ist, stammt der Hund ursprünglich vom Wolf ab, der in Freiheit lebt
und in Rudeln unterwegs ist. In der Wissenschaft ist jedoch umstritten, wann die
Domestizierung des Wolfes stattfand. Domestizierung, auch Domestikation (von lateinisch
domesticus „häuslich“) bezeichnet den Veränderungsprozess, bei dem aus Wildtieren
Haustiere gemacht werden.
Neuesten Untersuchungen zufolge soll der Übergang vom Wolf zum Hund vor 20.000 bis
40.000 Jahren stattgefunden haben. Den Hund als domestiziertes Haustier gibt es also schon
sehr lange in der Geschichte der Menschheit.
Der Hund ist ein treuer Begleiter. Als Wachhund schützt er unser Zuhause vor Dieben und
Einbrechern. Als Blindenhund geleitet er sein Herrchen oder Frauchen sicher durch den
Straßenverkehr. Als Polizeihund hilft er, Verbrecher aufzuspüren, Drogen zu finden, aber
auch Leichen zu entdecken. Herdenschutzhunde werden von Hirten eingesetzt, um deren
Schafsherde zu hüten und zu schützen.
Und dann gibt es noch den kleinen, süßen Schoßhund, der uns zwar nicht beschützen kann,
aber den wir niedlich finden und mit dem wir gerne spielen und Gassi gehen. Manchmal
verpassen wir ihm sogar putzige Frisuren.
Vielen Menschen, die sich allein fühlen oder einen Partner verloren haben, wird oft geraten,
sich einen Hund anzuschaffen, um der Einsamkeit zu entgehen. Ein Hund hält fit, denn man
ist gezwungen, mehrmals täglich mit ihm rauszugehen – egal, ob man will oder nicht, bei
jedem Wetter und zu unterschiedlichen Tageszeiten.
Der Hund erfüllt für uns also vielfältige Aufgaben und hilft uns, unser Leben und unseren
Tagesablauf zu strukturieren und besser und gesünder zu gestalten. Im Gegenzug bieten wir
dem Hund ein sicheres Zuhause, einen gemütlichen Schlafplatz, Futter und Zuneigung.
Bedeutet das, dass der Hund vom Menschen abhängig ist? Kann er ohne den Menschen nicht
überleben? Dies muss klar verneint werden, denn rund 80 Prozent aller Hunde auf der Welt
leben nicht mit dem Menschen zusammen.
Während Hunde in Deutschland oft wie ein Familienmitglied behandelt werden, leben sie in
anderen Regionen der Welt vermehrt auf der Straße und kaum jemand kümmert sich um sie.
Das ist oft auch der Armut der Menschen geschuldet, da die Versorgung von Hunden
natürlich auch Geld kostet.
Umfragen zufolge ist der Hund überraschenderweise jedoch nicht das beliebteste Haustier der
Deutschen. Laut einer Befragung der Splendid Research GmbH aus dem Jahr 2019, die sich
mit dem Thema Haustiere in Deutschland auseinandergesetzt hat, kam heraus, dass 57 % der
Deutschen ein Haustier oder mehrere Haustiere halten.
Bei der Frage, welches Haustier die Befragten haben, stellte sich heraus, dass 49% einen
Hund halten. Spitzenreiter mit 55 % war allerdings die Katze. Wer hätte das gedacht?
Fakt bleibt allerdings, dass sich der Hund als Haustier großer Beliebtheit erfreut und aus dem
Leben vieler Deutscher nicht mehr wegzudenken ist.

Lösen Sie die Aufgaben 6-10. Welche Lösung (a, b oder c) ist richtig?
6 Die Domestizierung des Wolfes …
a) fand in Freiheit und in Rudeln statt
b) ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.
c) bezeichnet den Übergang von Haustieren zu Wildtieren.
7 Hunde …
a) können Einsamkeit beim Menschen kompensieren.
b) halten sich durch den Menschen fit.
c) schützen den Straßenverkehr.
8 Die meisten Hunde auf der Welt …
a) werden wie ein Familienmitglied behandelt.
b) werden von vielen Menschen auf der Straße versorgt.
c) leben frei und nicht in einem Haus oder einer Wohnung.
9 Der Hund …
a) wird bei den Deutschen als Haustier immer beliebter.
b) ist auf den Menschen angewiesen.
c) unterstützt die Arbeit verschiedener Berufsgruppen.
10 Knapp die Hälfte …
a) aller Deutschen hält ein Haustier.
b) aller Haustierbesitzer hat einen Hund.
c) der Haustiere in Deutschland sind Katzen.

Das könnte Ihnen auch gefallen