اﻟﻧﻣﺎذج ﻏﯾر اﻟﻣﻛررة R1
اﻟﻛروﻧد ﺷوﻟن
Lesen Sie zuerst die zehn Überschriften. Lesen Sie dann die fünf Texte und entscheiden Sie, welche Überschrift (a–j)
am besten zu welchem Text (1–5) passt. Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwobogen bei den Aufgaben 1–5 ein.
Berlin wird in 10 Jahren rund 5.000
Lehrkräfte weniger brauchen als
derzeit. Für den Unterricht an den
Schulen werden dann, wie die
Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft (GEW) errechnet hat, noch
etwa 25.500 von heute 30.000
Pädagogen benötigt.
Die Gewerkschaft befürchtet zugleich,
dass bis zu diesem Zeitpunkt zu wenig
Nachwuchskräfte ausgebildet werden
5 a) An deutschen Grundschulen sind männliche Lehrkräfte selten
_____ und es deshalb zu einer dramatischer
Unterversorgung kommt. Nach
_____ b) Bildungsexperten warnen: Deutsche Lehrer sind schlecht Meinung der GEW steuert die
ausgebildet Hauptstadt bei der Personalausstattung
der Schulen auf ein Fiasko zu, weil in
4 c) Bildungsforscher: Lehrermangel wird in Deutschland nicht
_____ den nächsten 10 Jahren mehr als
eintreten BILDUNGFORSCHER LEHRER MANGEL NICH AUF SOLCHER 10.000 Lehrkräfte aus Altersgründen in
BEREICHE BESTEHEN
den Ruhestand gehen. Außerdem
_____ d) Die Zahl der männlichen Lehrkräfte an Grundschulen nimmt zu würden jährlich zirka 400 Lehrer die
Berliner Schulen verlassen, so dass nach
3 e) Experten befürchten zunehmenden Lehrermangel in Deutschland
_____ Ansicht der GEW letzlich 9.000 Stellen
fehlen. Wenn die Zahl der
Studienanfänger nicht kräftig gesteigert
1 f) Gewerkschaft erwartet Lehrermangel in Berlin
_____ werde, könne langfristig nicht einmal
die Hälfte des prognostizierten
_____
2 g) GEW befürchtet Abwanderung von gut ausgebildeten Einstellungsbedarf gedeckt werden.
Lehrkräften aus Berlin Außerdem sei die Hauptstadt für
Berufseinsteiger nicht so attraktiv wie
_____ h) Immer mehr Berliner wandern aus andere Bundesländer, da sie selbst für
Mangelfächer nur befristete Verträge
anbietet.
_____ i) Immer weniger Frauen machen ein Grundschullehrer-Studium
_____ j) Vorausschauende Politiker verhindern Lehrermangel
in Berlin 1
Wer sich in Berlin um eine Stelle als Lehrer bewirbt, muss hart im Nehmen sein. “Während man in
Hamburgrespektvoll be-handelt wird, rechnen Vertreter der Berliner Schulverwaltung den Bewerbern vor, wie
teuer Lehrer sind. Da fühlt man sich nicht richtig gewollt”, sagt Maria Schütz. Die 27-jährige gehört zu den
2 rund 500 Referendaren, die in zwei Wochen mit ihrem Studium fertig werden. Maria Schütz, die ihr Exam mit
der Note 1,5 bestanden hat und unbedingt in Berlin unterrichten wollte, hat mit ihrer Bewerbung leidvolle
Erfahrungen hinter Sich. “Während man in Hamburg sofort eine feste Stelle im Beamtenverhältnis angeboten
hat, konnte mir in Berlin keiner zusagen, dass ich im nächsten Schuljahr gebraucht werde.” Die junge Frau hat
das gute Angebot aus Hamburg einer unsi-cheren Zukunft in Berlin vorgezogen.
Für Anna Richter, Vorsitzende der Lehrergewerkschaft GEW, ist Marias Geschichte nur eine von vielen. Ihre
Organisation ist besorgt darüber, dass Berlin auf diese Weise viele gut qualifi-zierte Lehrer an andere
Bundesländer verlieren könnte.
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Die Hilferufe aus den Schulen wollen nicht verstummen: Schüler klagen über ständigen Lehrerwechsel,
3 Eltern über Stundenausfall und Schulleiter über fehlende Bewerber. Doch es könnte noch schlimmer
werden. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) rechnet in den nächsten 15 Jahren mit einem
"gewaltigen Lehrermangel" in Deutschland. Der Verbandsvorsitzende Ludwig Eckinger sagte am
Donnerstag, er gehe für diesen Zeitraum von bis zu 400.000 Lehrern aus, die aus Altersgründen aus dem
Schuldienst ausscheiden. Für 100 pensionierte Lehrer kämen jedoch nur 50 neue Kollegen. Der
Lehrernotstand kommt nicht überraschend, Forscher sagten ihn längst voraus. Und auch die Konferenz der
Kultusminister präsentierte schon vor fünf Jahren beunruhigende Zahlen: Es werden an deutschen Schulen
70.000 Pädagogen fehlen, denn fast die Hälfte der 800.000 Lehrer geht in Pension. Deshalb fordern
Experten seit langem einen bundesweiten Entwicklungspan, denn Untersuchungen des
Lehrerarbeitsmarkt zeigten eher "Chaos als systematische Planung". Deutschland steuere auf Zustände wie
in den Niederlanden zu. Dort ist der Lehrermangel so groß, dass sich Schulen gegenseitig Lehrer
ausspannen.
Bildungspolitiker und Lehrervertreter wollen Abiturienten scharenweise in den
Lehrerberuf locken. Sie sollen große Lücken schließen, die durch Pensionierungen 4
entstehen. Doch das Versprechen vom sicheren Job lässt sich womöglich nicht einlösen -
es basiere auf falschen Annahmen, sagen Essener Bildungsforscher. Die Arbeitsgruppe
Bildungsforschung/Bildungsplanung unter der Leitung des Wissenschaftlers Klaus Klemm
kommt in ihrem Bericht zu einem ganz anderen Ergebnis. Während die
Kultusministerkonferenz mit 70.000 fehlenden Lehrern rechnet und der
Philologenverband gar mit 80.000, errechnete die Forschungsgruppe, dass es zu einer
insgesamt ausgeglichenen Bilanz zwischen Nachfrage und Angebot auf dem
Lehrer-Arbeitsmarkt kommen werde. Wenn sich die "Einstellungspolitik der Bundesländer
nicht ändert, dürften wir sogar einen Lehrerüberschuss bekommen", sagte Klemm. Er
warnt Abiturienten, ihre Studienentscheidung von den angeblich rosigen Aussichten für
Lehrer abhängig zu machen. "Die Abiturienten hören, es werden Lehrer gesucht, und
schon studieren sie Germanistik fürs Gymnasium. Das ist ein Fehler", sagt Klemm. Denn
schon jetzt zeichne sich ab, dass es Deutsch-, Geschichts- und Fremdsprachenlehrer eher
schwer haben werden.
Mädchen haben tendenziell bessere Noten und stellen 56 Prozent der Abiturienten.
5 Dagegen sind zwei Drittel der Schulabbrecher und drei Viertel der Sonderschüler Jungen.
Liegt die Ursache in der Grundschule, wo von den knapp 200.000 Lehrkräften nur rund
26.000 männlich sind? An der Grundschule sind Männer eine Rarität. Wer sich dorthin
verirrt, arbeitet allein unter Frauen. Im Schuljahr 1990/1991 unterrichtete noch ein Drittel
Männer an Grundschulen, im Schuljahr 2006/2007 liegt der Frauenanteil an den
Grundschullehrern bei 86,9 Prozent, während an weiterführenden Schulen das
Geschlechterverhältnis nahezu ausgeglichen ist. Im Extremfall kann das bedeuten, dass
Jungen bis zum Alter von 10 oder 12 Jahren in Krippe, Kindergarten und Grundschule
ausschließlich von Frauen betreut und unterrichtet werden. Auch die Familienministerin
vermisst die Männer an den Grundschulen. "In den wichtigen frühen Jahren fehlen den
Jungen männliche Vorbilder, an denen sie sich im Alltag ausrichten können", sagte sie in
einem Interview. Das gelte gerade für Kinder mit Migrationshintergrund. Gründe dafür
sieht sie in der gesellschaftlichen Anerkennung des Berufs und in den Gehaltsstrukturen.
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Lesen Sie zuerst die beiden Aikel und lösen Sie dann die Aufgaben 6–10 zu den Texten.
Geschichte des Hauspersonals
Dienstmädchen war um1900 der am weitesten verbreitete Beruf für Frauen. Aus heutiger
Perspektive ist das verwunderlich, denn der Alltag eines Dienstmädchens war sehr hart. Was
trieb also Frauen in diesen Beruf?
Es waren vor allem Mädchen vom Land, die von ihren Eltern in die Stadt geschickt wurden, um
dort zu arbeiten. Auf dem Land gab es kaum Stellen für Mädchen. Als Dienstmädchen, so hofften
die Eltern, würden ihre Töchter wenigstens das Hauswirtschaften lernen - eine wichtige
Fertigkeit als spätere Haus - und Ehefrau. Dabei war das enge Leben eines Dienstmädchens
ohne viel Zeit genau das, was den Eltern gut an diesem Beruf erschien: da die Mädchen oft erst
14 oder 15 Jahre alt waren, waren sie in einer Familie behüteter als beispielsweise in der Fabrik.
Allerdings kam es nicht selten vor, dass die Hoffnung auf eine Ausbildung enttäuscht wurde.
Viele Mädchen wurden nicht eingearbeitet und angelernt, sondern mussten selber zusehen, wie
sie das Arbeitspensum bewältigten.
Leider verfügten die Eltern meist nicht über Kontakte in der Stadt. Die Mädchen fuhren mit dem
Zug in die Fremde und mussten dann auf eigene Faust eine Stellung finden. Das machten sich
auch dubiose Stellenvermittler an den Bahnöfen zu Nutze und verschafften den Mädchen Stellen
in Kneipen als Kellnerinnen - damals eine Arbeit mit sehr schlechtem Ruf. Um diesen Missstand
zu beenden, gründeten sich übrigens die Bahnhofsmissionen, die damals
konfessionsübergreifend von den katholischen, evangelischen und jüdischen Gemeinden den
ankommenden Mädchen erst einmal ein Bett bieten sollten.
Wer etwas auf sich hielt, beschäftigte um 1900 ein Dienstmädchen: sowohl kleinbürgerliche
Haushalte als auch großbürgerliche. Die unteren Schichten, also Handwerkerfamilien, eiferten
den gehobeneren nach. Nach außen durfte es an nichts fehlen, auch wenn das Budget dafür
knapp war. Gespart wurde da, wo es nicht sichtbar war: bei der Unterbringung und Ernährung
der Dienstmädchen. In gehobeneren Schichten gab es gerne auch mehr Personal - ein Vorteil
und Nachteil zugleich. Einerseits hatte das Dienstmädchen so mehr Gesellschaft und war
weniger isoliert, anderseits gab es auch unter den Dienstboten eine Hierarchie und das
Dienstmädchen war das unterste Glied.
Anders als Fabrikarbeiter hatten Dienstboten keine geregelte Arbeitszeiten. Sie mussten, wenn
nötig, ihren Dienstherren rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Das Dienstmädchen stand als
Erste auf, befeuerte den Ofen, machte das Wasser zum Waschen und fürs Frühstück warm,
servierte die Mahlzeiten, räumte wieder ab, spülte und putzte. Das Einkaufen gehörte zu den
beliebten Tätigkeiten, denn das erlaubte es den Mädchen, einmal ohne Aufsicht in der Stadt
unterwegs zu sein, andere Dienstmädchen zu treffen und sich auszutauschen. Fließendes
Wasser gehörte um die Jahrhundertwende nicht zum Standard, so musste das Dienstmädchen
auch Wasser schleppen. Erst wenn alle Arbeit erledigt war, konnte das Dienstmädchen schlafen
gehen. Die wenige freie Zeit am Abend reichte oft nur, um die eigene Kleidung auszubessern.
Alle vierzehn Tage durften die Mädchen sonntags für zwei Stunden das Haus verlassen, das war
der einzige Ausgang, den sie hatten.
Der Lohn bestand im Wesentlichen aus Kost und Unterkunft. Etwas zurücklegen für später
konnte kaum ein Mädchen. Auch die Unterbringung ließ zu wünschen übrig. Von Berliner
Dienstmädchen weiß man, dass sie oft noch nicht einmal eine eigene Kammer hatten, sondern
auf so genannten Hängeböden schliefen, eine kleine Fläche von vielleicht mal zwei Metern bei
einer Raumhöhe von etwa 1,50 Meter. Wenig Schlaf, und dann auch noch schlechter Schlaf:
Vielen Mädchen waren die Strapazen trotz ihres jungen Alters anzusehen. Für die meisten war es
nur eine Zwischenstation. Heirateten sie, beendeten die jungen Mädchen dieses Arbeitsverhältnis
und stattdessen war die junge Frau selbser Hausfrau und Herrin eines eigenen Haushalts.
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Lösen Sie die Aufgaben 6–10. Entscheiden Sie, welche Lösung (a, b oder c)
richg ist, und tragen Sie Ihre Lösung in den Antwobogen bei den Aufgaben 6–10 ein.
Die Eltern ließen ihre Töchter als Dienstmädchen arbeiten,
A damit sie die Jahre bis zur Arbeit in der Fabrik überbrücken konnten.
B damit sie lernten, einen Haushalt zu führen.
C damit sie besser beaufsichtigt waren als zu Hause.
Die Stellen fanden die Mädchen zumeist
A durch Vermittler, die ins Dorf kamen.
B alleine.
C mit Hilfe ihrer Eltern.
Dienstmädchen gab es
A fast nur bei reicheren Leuten.
B auch bei den weniger reichen Leuten.
C in jedem Haus in der Stadt.
Dienstmädchen
A mussten länger arbeiten als Fabrikarbeiter.
B konnten sich am Sonntag zwei Stunden mit anderen Dienstmädchen treffen.
C durften nicht alleine einkaufen gehen.
Dienstmädchen bekamen
A fast kein Geld.
B ein eigenes Zimmer.
C Geld, um für später zu sparen.
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Lesen Sie zuerst die zehn Situaonen (11–20) und dann die zwölf Info-Texte (a–l).
Welcher Info-Text passt zu welcher Situaon? Sie können jeden Info-Text nur einmal verwenden.
Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwobogen bei den Aufgaben 11–20.
Manchmal gibt es keine Lösung. Markieren Sie dann x.
A 11) Sie möchten Ihren Eltern zur Silberhochzeit eine besondere Schiffsreise auf dem Meer
_____
schenken.
B 12) Ihre Freundin möchte mit ihrem Mann Silvester und Neujahr im Urlaub feiern, aber nicht
_____
schon wieder im Gebirge.
C 13) Ein Bekannter möchte im Winter ein besinnliches Wochenende in den Bergen verbringen, denn
_____
er mag es, durch die verschneite Natur zu laufen.
G 14) Eine Bekannte aus dem Rhein-Main-Gebiet sucht Vorschläge für Ein-Tages-Ausflüge, denn
_____
sie übernachtet nicht gern in fremden Betten.
D 15) Sie wollen wie jedes Jahr in der zweiten Jahreshälfte eine zirka einwöchige organisierte
_____
Urlaubsreise in Europa machen und sich dabei viel mit dem Fahrrad fortbewegen.
H 16) Sie möchten einen netten Abend mit Freunden bei gutem Essen und außergewöhnlichem
_____
Unterhaltungsprogramm verleben.
I 17) Sie suchen für eine prunkvolle Hochzeitsfeier geeignete festliche Räumlichkeiten in einer
_____
stimmungsvollen klösterlichen Umgebung für zirka 50 Personen.
J 18) Sie sind neu in Frankfurt a. M. und suchen deshalb nach nützlichen Informationen und
_____
praktischen Tipps, um sich schnell in der neuen Umgebung einzuleben.
X 19) Sie interessieren sich für Bücher über Architektur und Gartenarchitektur deutscher
_____
Klosteranlagen.
X 20) Sie suchen gute Kriminalromane, deren Handlung im Rhein-Main-Gebiet und besonders in
_____
Frankfurt spielt.
A Norwegen: Kirkenes-Bergen
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B Mal was ganz anderes machen
Winterurlaub am Meer. Denn Nord- und Ostseeküste bieten auch in der kalten Jahreszeit Aktivitäten, die
der ganzen Familie Spaß machen. Zum Beispiel "Boßeln". Welche Mannschaft kullert die bleigefüllte
Holzkugel auf den gefrorenen Wegen am weitesten? Zwischendurch gibt es heißen Früchtetee oder
Glühwein, hinterher traditionell Grünkohl für alle. Tierfreunde können auf einer Robbensafari zusehen,
wie die Robbenmütter ihre Babys säugen. Wer will, kann die Winterlandschaft dick eingemummt von der
Pferdekutsche aus genießen. Gleichmäßig stapfen die Hufe im Sand, der Leuchtturm ist das ferne Ziel.
Und danach aufwärmen am knisternden Kamin, mit süßem Punsch und Bratapfel. Braucht da noch
jemand Berge? Infos unter: [Link].
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C
Meditation im Schnee
Nur die Schritte knirschen gleichmäßig im Schnee. Sonst ist es absolut still. Rechts und links ragen die
Berge schroff in den blauen Himmel. Strahlend weiß glitzert die Landschaft wie von Tausenden kleiner
Diamanten. Wer in meditativer Stimmung durch den Schnee stapfen möchte, ist auf einer
Schneeschuhwanderung in den Ostschweizer Bergen richtig. Beim Schneeschuh-Wochenende wandert
man mit großflächigen Schuhen ausgerüstet durch den Tiefschnee. Später fahren dann alle mit dem
Schlitten ins Tal, wo im Gasthaus schon eine heiße Suppe auf dem Herd dampft und ein warmes Bett
wartet. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Internet-Seite: [Link].
D Fluss- und Radreise durch Belgien
8 Tage Fluss- und Radreise durch Belgien. Abseits der Hauptstraßen fahren Sie mit Schiff und Rad durch
die flache Polderlandschaft Belgiens, die dafür ideal geeignet ist. Die Städte Brügge und Brüssel bilden
den Anfangs- und Endpunkt der Reise. Im Reisepreis enthalten: Bahnreise in der 2. Klasse ab Frankfurt,
Transfers vom Bahnhof zum Schiff und zurück. 7 Nächte in Außenkabinen an Board der "Quo Vadis",
Frühstück, Mittagessen oder Lunchpaket für Fahrradtouren, Abendessen. Tägliche
Tourenbesprechungen, Landkarten, alle Hafen-, Schleusen- und Brückengebühren, Leihgebühr für ein
7-Gang-Unisex-Rad, qualifizierte, ortskundige Reiseleitung. Die Radstrecke beträgt ca. 296 km. Termin:
19. bis 26. September. Preis: 1199 € p. P. in Zweibettkabine.
E Radwandern durch das Veneto
Radwandern durch das Veneto
8 Tage Radwandern durch das Veneto. Sogar Goethe war sprachlos - so schön ist Norditalien. Ruhige,
flache Wege geleiten Sie vom Gardasee über Verona nach Vicenza. Durchs Etschtal und über die Lagunen
kommen Sie nach Venedig. Im Reisepreis enthalten: Bahnreise 2. Klasse von Frankfurt nach Verona und
zurück von Venedig inklusive Schafwagen. Tranfer von und zum Bahnhof in Verona und Venedig. 6
Übernachtungen in ausgewählten Hotels inkl. Frühstück, 6 Abendessen, Picknickservice, Leih-Tourenrad
mit 8-Gang-Schaltung, sämtliche Eintritte laut Programm, qualifizierte, ortskundige Reiseleitung,
Kleinbus als Begleitfahrzeug, Gepäcktransport. Termin: 5. bis 12. April. Preis: 1399 € p. P. im DZ.
F Übernachten "Im Namen der Rose"
Berühmt wurde Kloster Eberbach 1988 als Schauplatz für die Innenaufnahmen zum Film "Der Name der
Rose". Zwar gibt es heute kein klösterliches Leben mehr, aber das in seinen Baukörpern erhaltene
Kloster gilt als das bedeutendste mittelalterliche Gesamtkunstwerk Hessens. Die jahrhundertealte
Weinbautradition hat sich bis heute fortgesetzt. Wer völlig unbeschwert die Weinverkostungen erleben
möchte, kann das "Herbst-Winter-Wochenend-Spezial" nutzen, das die Gastronomiebetriebe im Kloster
Eberbach zusammengestellt haben. Das Angebot umfasst auch eine Übernachtung im Doppelzimmer
von Samstag auf Sonntag. Es beinhaltet zudem ein reichhaltiges Früstücksbuffet und ein
Vier-Gänge-Überraschungsmenü am Abend. Der Preis pro Person beträgt 97,- €. Weitere Informationen
gibt es bei den Gastronomiebetrieben im Kloster Eberbach, Eltville, unter Telefon 06723/993-0.
G Tagestouren in Rheinhessen und im Rheingau
Mit der Zahnstangenbahn auf den Wiesbadener Neroberg fahren, in Geisenheim mediterran kochen
lernen, wandern mit Lamas und Alpakas als Begleiter, in Siefersheim mit Kräuterfrauen nach
vergessenen Pflanzen suchen oder eine Führung durch Kloster Eberrbach mit anschließender
Weinprobe — 111 Tipps für Tagestouren in Rheinhessen und im Rheingau stellt der neue Band “Ein
schöner Tag” vor. Darunter sind auch echte Geheimtipps. Zum Beispiel, wie Besucher im Mainzer Dom
ins Innere der Orgel steigen können oder wo die “Nacht der Verführung” stattfindet.
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H Abend im Palladio
Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist es Zeit für Artistik, Comedy und Gaumenfreuden.
Magier, Jongleure, Akrobaten und ein Vier-Gang-Gourmet-Menü im Schein hunderter Kerzen: Ein Abend
im Palladio verspricht unterhaltsame Stunden mit perfektem Genuss im stilvollen Ambiente des
traumhaft schönen, nostalgischen Spiegelpalastes. Das Gourmet-Theater Palladio serviert Ihnen seine
charmante Mixtur aus hochkarätigem Entertainmente und exquisiter Kochkunst. Freuen Sie sich auf
köstliche Menükreationen und erleben Sie dreieinhalb Stunden voller Humor und Lebensfreude. Lassen
Sie sich verwöhnen und verzaubern! Dienstags bis sonntags sind wir für Sie da: Beginn ist jeweils um
20.00 Uhr. Foyer und Bar sind bereits 90 Minuten vor Showbeginn geöffnet.
I Kloster Eberbach
Kloster Eberbach mit seinen eindrucksvollen mittelalterlichen und barocken Bauten bietet seinen Gästen
einzigartige Voraussetzungen für eine stilvolle Veranstaltung in altehrwürdigen Klostermauern. Sie
können viele unserer repräsentativen Säle und prachtvollen Räume für Veranstaltungen anmieten. Ob
Sie einen festlichen Empfang oder ein nobles Bankett planen oder ob Ihnen eine stilvolle
Produktpräsentation vorschwebt: Hier lässt sich all dies hervorragend inszenieren. Die breite Palette
unserer Räumlichkeiten und Gärten gibt Raum für Gesellschaften von 20 bis 1.000 Personen und lässt im
Zusammenspiel mit dem Ambiente der Klosteranlage jede Veranstaltung zu einem ganz besonderen
Ereignis werden. Hier finden Sie den richtigen Rahmen für Ihre Familienfeier, Ihr Seminar, Ihren
Betriebsausflug, ein festliches Bankett oder eine Vortragsveranstaltung. Einige Räume sind zudem für
Hochzeiten, Konzerte und Lesungen geeignet.
J Stadt-Führer Frankfurt am Main. Kultur & mehr
Viel Lob von der Lokalpresse für einen neuen Stadt-Führer über die Mainmetropole: Anne Schütz:
Frankfurt am Main. Kultur & mehr. Paul Müller Verlag, 15,95 €. Dieser umfangreiche Reise-Führer wartet
mit einer ganz besonderen Mischung auf: Rundgänge zur Stadtgeschichte stehen neben einer geballten
Ladung an praktischen Informationen. Besonders gelungen ist es, wie die Autorin historische Details mit
Spaziergängen verzahnt. Sie rennt keinen Trends hinterher, sondern führt als kenntnisreiche Begleiterin
durch ihre Stadt. Ein praktischer Stadtkulturführer für Einheimische und Besucher mit Hunderten von
Tipps, Adressen, Öffnungszeiten und Preisen von Parks und Bädern über schöne Lokale bis zu Museen,
Theatern und Veranstaltungsorten.
K Tour zu Schauplätzen der berühmtesten Kriminalfälle Frankfurts
Der Historiker und Stadtfüher Peter Glock begleitet Sie auf einer interessanten zweistündigen Tour durch
die Innenstadt zu Schauplätzen der berühmtesten Kriminalfälle in der Geschichte Frankfurts. Sie
erfahren alles über spektakuläre Verbrechen, wie z. B. den Mord an Rosemarie Nitribitt, die Hinrichtung
von Vinzenz Fettmilch im Jahre 1616 oder die Ermordung des Klavierhändlers Lichtenstein im Jahre 1904,
als erstmals ein Mordfall durch die Abnahme von Fingerabdrücken aufgeklärt wurde. Die Führung findet
jeden Sonntag ab 14.00 Uhr statt. Treffpunkt: Café Hauptwache.
L Statistisches Jahrbuch der Stadt Frankfurt
An einem durchschnittlichen Tag in Frankfurt werden 19 Babya geboren, sieben Brautpaare heiraten,
aber fünf Ehepaare lassen sich scheiden. 136 Frankfurter ziehen im Stadtgebiet um, sechs neue
Wohnungen werden fertiggestellt und acht Ausländer eingebürgert. Im Statistischen Jahrbuch der Stadt
Frankfurt werden alle wichtigen Zahlen zum Leben, Arbeiten und Wohnen in der Stadt erfasst. Das
Bürgeramt, Zeil 3, gibt den Bericht alljährlich heraus. Interessierte können das Statistische Jahrbuch im
Internet herunterladen ([Link]). Der Download ist kostenfrei.
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Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wo (a, b oder c) in die jeweilige Lüe
passt. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwobogen bei den Aufgaben 21–30.
Sehr geehrter Herr Martini,
( 21 ) der Studienreise Ihrer Schulklasse nach
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 16. Juni _________
( 22 )
Frankfurt am Main im _________ Oktober.
Die Unterkunft bei deutschen Gastfamilien ist prinzipiell möglich. Die Familien werden von uns
( 23 ) strengen Kriterien ausgewählt, die Sie in der beiliegenden
sorgfältig _________
Informationsbroschüre auf den Seiten 15 bis 17 finden. Pro Gastfamilie können ein oder zwei
( 24 ) Halbpension,
Schülerinnen bzw. Schüler untergebracht werden. Unsere Gastfamilien _________
d. h. in der Regel Frühstück und Abendessen, an. Alle Familien wohnen im näheren Umkreis der
( 25 ) der Weg von der Unterkunft zum Unterricht innerhalb von maximal 10
Schule, _________
Minuten zu Fuß zurückgelegt werden kann.
Zweimal pro Woche ist die Teilnahme am Schulunterricht Ihrer Partnerschule in Frankfurt, der
Heinrich-Böll-Schule, in den Fächern Geografie, Kunst und Deutsch vorgesehen. Die
( 26 ) Schülerinnen und Schülern der Partnerschule wird
Unterrichtssprache ist Deutsch. _________
das Freizeit- und Kulturprogramm durchgeführt.
( 27 )
Dazu gehört z. B. _________ der Gemäldegalerie "Städel", des Museums für Kunsthandwerk
und des Deutschen Postmuseums. Auch ein Besuch beim Hessischen Rundfunk _________( 28 ) .
Jeweils dienstags und freitags werden Kulturabende veranstaltet, an denen die verschiedenen
( 29 )
Aspekte und Unterschiede der deutschen und der italienischen Kultur _________ werden sollen.
Weitere Informationen finden Sie in der beiliegenden Broschüre. Wir hoffen, dass Sie und Ihre
( 30 )
Klasse einen erlebnisreichen und unvergesslichen Aufenthalt in Frankfurt _________ werden. Bei
weiteren Fragen setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Mit freundlichen Grüßen
Sibylle Lauterbacher
Stiftung Schüleraustausch Frankfurt
21 A an 24 A bieten 27 A die Ansicht 30 A haben
B von B fordern B der Besuch B hatten
C zu C nehmen C das Betrachten C hätten
IHRER
22 A ankommenden 25 A so dass 28 A hat geplant
B gekommenen B weil B ist geplant
C kommenden C wenn C wird geplant haben
23 A aus 26 A Gemeinsam mit 29 A besprochen
B mit B Verbunden von B gesprochen
C nach C Zusammen neben C versprochen
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Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wo
aus dem Kasten (a–o) in die Lüen 31–40 passt. Sie können jedes
Wo im Kasten nur einmal verwenden. Nicht alle Wöer passen in
den Text. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwobogen bei
den Aufgaben 31–40.
Deutschland - ein Paradies für Kinder?
17 Millionen Kinder leben in Deutschland. Verglichen _________( 31 ) der Bevölkerungszahl
von ungefähr 80 Millionen ist das fast ein Viertel der Einwohner. Doch nur für jedes zehnte Kind
unter drei Jahren steht ein Betreuungsplatz in einer Kindertagesstätte zur Verfügung. Die Folge:
Nur etwas mehr als die Hälfte der Mütter dieser Kinder ist berufstätig - und nur ein Viertel kann
ganztägig zur Arbeit gehen.
Um dem entgegenzuwirken, gibt es in Deutschland die dreijährige Elternzeit, die es einem
( 32 ) dem Kind zu Hause zu bleiben, _________
Elternteil ermöglichen soll, drei Jahre _________ ( 33 ) hat
den Vorteil, dass der zu Hause bleibende Elternteil seinen Arbeitsplatz nicht verliert. Dennoch
wird die Elternzeit für viele Eltern in finanzieller Hinsicht zu einem gravierenden Problem.
Außerdem gilt die Elternzeit nur für Angestellte. Mütter zum Beispiel, die vor der Geburt ihres
Kindes selbständig waren und mit dem Baby zu Hause bleiben wollen, stehen weit schlechter da.
Kind und Karriere zu vereinbaren ist daher in Deutschland für die meisten Mütter so gut wie
unmöglich. Dies scheinen die Hauptgründe _________ ( 34 ) zu sein, warum in Deutschland zurzeit
weltweit die wenigsten Kinder geboren werden.
Doch auch andere Dinge machen Familien mit Kindern in Deutschland das Leben schwer: In
Restaurants zum Beispiel sind Kinder selten willkommen. Sie sitzen eben nicht still am Tisch,
( 35 ) stören mit ihrem Lachen und lauten Sprechen die anderen (kinderlosen) Gäste. Bei
_________
den kinderlosen Erwachsenen werden andere Maßstäbe angelegt. _________ ( 36 ) diese selbst häufig
lautstark telefonieren, stört das niemanden: Telefonate sind eben wichtiger als Kinder.
In zahlreichen deutschen Städten wie Mainz strengen Anwohner Prozesse gegen Kindergärten
( 37 ) die Kinder die Ruhe der banachbarten (kinderlosen)
und Spielplätze an, _________
Hausbewohner stören. Die Folge: Spielplätze werden von Gerichts wegen geschlossen. An
Wiesen, auf denen früher Kinder tobten und Ball spielten, stehen nun Schilder: Betreten und
spielen verboten. Bei Zuwiderhandlung drohen Geldstrafen.
Eltern, die mit der deutschen Bahn mit ihren Kindern verreisen möchten, haben schlechte Karten.
In den meisten Zügen sind die Gänge so angeordnet, _________( 38 ) mit einem Kinderwagen kein
Durchkommen ist. Und in den Mutter-Kind-Abteilen haben sich schon andere Reisende
breitgemacht, die nicht einsehen, warum sie Müttern mit Kind Platz machen sollten. Schließlich
( 39 ) einen Platz. In vielen
hätten sie ja eine Fahrkarte gekauft und damit Anspruch _________
Berichten in Zeitungen oder im Fernsehen, die sich mit Kindern, ihrer Erziehung oder mit dem
Schulsystem befassen, spricht man in Deutschland gerne _________ ( 40 ) "Problemen". Man meint
damit die Kinder. Kann eine Gesellschaft, in der ein Kind als ein Problemfall angesehen wird, ein
Paradies für Kinder sein?
9 A AUF 8 F DASS 1 K MIT
2 B BEI G DAVON 6 L OBWOHL
C DABEI H DENNOCH 5 M SONDERN
4 D DAFÜR I DOCH 10 N VON
3 E DAS J JEDOCH 7 O WEIL
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An deutschen Grundschulen
Leseverstehen (Teil 1) Sprachbausteine (Teil 1)
An deutschen Grundschulen Herr Martini... [Sibylle Lauterbacher]
1 F 21 C zu
2 G 22 C kommenden
3 E 23 C nach
4 C 24 A bieten
5 A 25 A so dass
26 A Gemeinsam mit
27 B der Besuch
28 B ist geplant
Leseverstehen (Teil 2) 29 A besprochen
Geschichte des Hauspersonals 30 A haben
6 B
7 B
8 B
9 A Sprachbausteine (Teil 2)
10 A Deutschland - ein Paradies für Kinder
31 K MIT ZUR
32 B BEI
33 E DAS
Leseverstehen (Teil 3) 34 D DAFÜR DENNOCH
Norwegen-Kirkenes-Bergen 35 M SONDERN DOCH
Sie möchten Ihren Eltern zur Silberhochzeit... 36 L OBWOHL SONDERN
11 A A 37 O WEIL NEIMANDEN
12 B B 38 F DASS WEIL
13 C C 39 A AUF DASS
14 G G 40 N VON AUF
15 D D 31 ZUR
16 H H 32 DENNOH
17 I I 33 VEREINBAEN
18 J J 34 NEIMENDEN
19 X X 35 WEIL
20 X X 36 WERDEN
37 DASS
38 SICH
39 AUF
40 DIE