0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
81 Ansichten1 Seite

Poster Mittelalter A4

Das Dokument beschreibt die Musik im Mittelalter. Es geht auf verschiedene Musikformen wie Minnesang, Gregorianischen Choral und Mehrstimmigkeit ein. Zudem werden wichtige Instrumente dieser Zeit wie Schalmei, Trompete, Einhandflöte und Fidel vorgestellt.

Hochgeladen von

lenakruhlian
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
81 Ansichten1 Seite

Poster Mittelalter A4

Das Dokument beschreibt die Musik im Mittelalter. Es geht auf verschiedene Musikformen wie Minnesang, Gregorianischen Choral und Mehrstimmigkeit ein. Zudem werden wichtige Instrumente dieser Zeit wie Schalmei, Trompete, Einhandflöte und Fidel vorgestellt.

Hochgeladen von

lenakruhlian
Copyright
© © All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Die Musik des Mittelalters Unter Minnesang

versteht man eine


im Hochmittelalter
In der Epoche des verbreitete Form
von Liebesliedern,
Mittelalters kam es in die in adeligen Kreisen – meist mit
der Musik zu wichtigen Instrumenten begleitet – gesungen wurden. Als
einer der bedeutendsten Vertreter gilt Walther
Neuerungen: Mönche von der Vogelweide (ca. 1170 – ca. 1230).
erfanden die Notation,
Der Gregorianische Choral ist ein unbe­
die Mehrstimmigkeit gleiteter, einstimmiger lateinischer Gesang
entwickelte sich. der katholischen Kirche. Er geht wohl
auf sehr alte jüdische und frühchristliche
Da der Großteil Gesänge zurück. Überlieferungen aus dem
der Musik mündlich 9. Jahrhundert zeigen erstmals eine Vorform
der Notenschrift, die sogenannten Neumen.
weitergegeben wurde,
wissen wir aber wenig Mehrstimmige
Vokalmusik gibt
darüber, wie damals es vermutlich seit
dem 9. Jahrhun­
musiziert wurde. dert. Zunächst
wurden zu den
Gregorianischen Die Instrumentalmusik stand bis zum späten
Chorälen einfache Mittelalter im Schatten der gesungenen Musik
Begleitstimmen (Vokalmusik). Tanzmusik von Spielleuten gab
improvisiert. Später entwickelte sich die es wohl schon früher. Sie wurde aber nicht
M i t t e l a l t e r
Antike Renaissance Chormusik zu immer kunstvolleren Formen aufgeschrieben.
500 600 700 800 900 1000 1100 1200 1300 1400 1500 und Gattungen.

Mittelalterliche Instrumente

Die Saiten der Die Fidel ist ein geigen­


Die Schalmei ist ein Drehleier werden ähnliches Streichinstru­
Die Einhandflöte in unterschiedlichen Die Trompete hatte im Mittelalter keine von einem mit einer ment mit 3 bis 7 Saiten.
wurde von einem Größen gebautes Ventile und lange Zeit eine gerade Kurbel gedrehten Sie war das wichtigste

Fotos: akg images, Uni Heidelberg, wikipedia, Kerem Unterberger, Archiv


Musiker stets Doppelrohrblatt­ verlaufende Form. Trompetenmusik Rad gestrichen. Es Begleitinstrument
gemeinsam mit instrument. Es kam (z. B. als Fanfare) war ausschließlich gibt Melodiesaiten der Minnesänger.
einer Trommel im Mittelalter aus für den Adel da. Trompeter hatten ein (mit Tasten spielbar) Aus ihr entwickelten
gespielt. Asien nach Europa. hohes gesellschaftliches Ansehen. und ‚Bordun’­Saiten sich die modernen
(erklingen auf immer Streichinstrumente.
© Helbling
gleicher Tonhöhe). Die Drehleier war ein typisches Tanzmusik­
und Begleitinstrument des Mittelalters.

HI- S6895

Das könnte Ihnen auch gefallen