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PM Picasso de Final

Das Dokument beschreibt eine Ausstellung in der ALBERTINA, die vom 17. März bis 18. Juni 2023 stattfindet und Werke von Pablo Picasso aus Anlass seines 50. Todestags zeigt. Die Ausstellung umfasst ca. 60 Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken und Keramiken aus dem Bestand der ALBERTINA und gibt einen Überblick über Picassos vielfältiges künstlerisches Schaffen.

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PM Picasso de Final

Das Dokument beschreibt eine Ausstellung in der ALBERTINA, die vom 17. März bis 18. Juni 2023 stattfindet und Werke von Pablo Picasso aus Anlass seines 50. Todestags zeigt. Die Ausstellung umfasst ca. 60 Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken und Keramiken aus dem Bestand der ALBERTINA und gibt einen Überblick über Picassos vielfältiges künstlerisches Schaffen.

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Ausstellungsdaten

Dauer 17. März – 18. Juni 2023


Ausstellungsort Pfeilerhalle | ALBERTINA

Kuratoren Klaus Albrecht Schröder


Constanze Malissa

Werke ca. 60

Katalog Erhältlich im Shop der ALBERTINA sowie unter [Link]


Deutsch und Englisch.

Kontakt Albertinaplatz 1 | 1010 Wien


T +43 (0)1 534 83 0
presse@[Link]
[Link]

Presse Daniel Benyes


T +43 (0)1 534 83 511 | M +43 (0)699 12178720
[Link]@[Link]

Nina Eisterer
T +43 (0)1 534 83 512 | M +43 (0)699 10981743
[Link]@[Link]

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Picasso
ZUM 50. TODESTAG

17.03.2023 – 18.06.2023

Vor 50 Jahren stirbt Pablo Picasso – der Maler des Jahrhunderts ist tot.

Sein Schaffen umfasst 50.000 Werke. Es spiegelt die gewaltigen politischen Umwälzungen
seiner Zeit wider: turbulente Kriegsjahre, das Ausstellungsverbot unter deutscher Besatzung,
den Spanischen Bürgerkrieg. Mit seinem Pinsel und seiner Feder setzt er sich für die Freiheit
ein. Seine Faszination für den Stierkampf, seine Beziehungen zu Frauen, sein Verlangen nach
dem Bacchanal und der Erotik, fesseln ihn ein Leben lang.

Es ist die dritte Picasso-Ausstellung der ALBERTINA: Nach der Präsentation des Spätwerks in
‚Malen gegen die Zeit‘ (2006) und der Ausstellung über den politischen Picasso in ‚Peace and
Freedom‘ (2010) zeigt die ALBERTINA nun Werke von Pablo Picasso aus ihrem eigenen
Besitz. Die Ausstellung zeigt einmal mehr, warum Picasso ein Kontinent genannt wurde, ein
Jahrhundertkünstler.

Jede Phase, jede Periode seines Schaffens hat eine breite, internationale Bewegung zur Folge,
die das spanische Genie im nächsten Augenblick selbst dementiert, nur um eine neue
Periode, einen neuen Stil einzuläuten: der Proteus des 20. Jahrhunderts. In jedem Jahrzehnt
erfindet er sich neu: Mit seiner melancholischen Blauen Periode hat er den Symbolismus ins
20. Jahrhundert geführt, die Krise des Bildes überwindet er – gemeinsam mit seinem Freund
Georges Braque - als Erfinder des Kubismus, die Keramik wird durch seine Hände erhoben
zur Skulptur, zur Leinwand: zur Kunst.

In der ALBERTINA folgt man diesem Verwandlungskünstler des 20. Jahrhunderts von einem
der Hauptwerke der Blauen Periode – die Trinkerin, einer Melancholie der Einsamkeit, mit
der Picasso den Selbstmord seines Freundes Casagemas verarbeitet – über das Glanzstück
des analytischen Kubismus von 1911 – der Etagere, mit der Picasso an die Abstraktion rührt –
bis zum surrealistischen Meisterwerk von 1929 ‚Femme, sculpture et vase de fleurs‘, mit dem
er die Trennung von seiner Frau Olga und seine Beziehung zu Marie-Therese Walter
verarbeitet.

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Man kann in der ALBERTINA Picassos Klage über die Niederlage des republikanischen
Spanien gegen die faschistische Übermacht der Franko-Diktatur aus dem Stillleben mit
zerbrochenem Spiegel lesen, und in anderen Werken seine Verarbeitung der Trennungen von
jenen Frauen, die Picassos Kunst und Leben mitbestimmt haben.

Die ALBERTINA zeigt in dieser Ausstellung das Werk des spanischen Künstlergenies. Über 60
Meisterwerke der Malerei, Zeichnung, Radierung, Lithografie und Keramik.

Picassos Kunst unterscheidet nicht zwischen dem Malen mit dem Pinsel, dem Zeichnen mit
dem Stift, der Linie der Feder, dem Schneiden in Linol, dem Ritzen der Kupferplatte oder dem
Formen der Masse. Alles wird durch ihn zur Kunst erhoben, sein Werk entzieht sich jeder
Logik und Voraussage; denn mit ihm zerfällt die Entwicklungsgeschichte der Kunst. Die
Parameter, die die Kunst erfüllten, werden mit ihm und durch sein Schaffen abgelegt. Die
Welt ist sich einig: Ohne Picasso hätte die Kunst einen anderen Lauf genommen.

Noch im hohen Alter schafft er Werke unmessbarer Kraft. Am Ende der Ausstellung steht
nicht nur die Hymne auf das Leben in den dionysischen Phantasien und arkadischen Utopien,
sondern auch Picassos Versuch, gegen die verrinnende Zeit zu malen und zu schaffen: Jedes
einzelne Werk wird auf den Tag genau datiert, als ob es Zeugnis ablegen müsste für das Leben
im Augenblick. 1973 erliegt er selbst dem Mythos der Unsterblichkeit, die Welt trauert um
ihn, 50 Jahre nach seinem Tod feiert die Welt den Mann, der schon zu Lebzeiten zum Archetyp
des modernen Künstlers wurde.

Diese Ausstellung rückt den großen Spanier anlässlich seines Todestags ins Zentrum – mit
einer Auswahl von 60 Gemälden, Zeichnungen, Druckgraphiken und Keramiken aus einem
Gesamtbestand von fast 150 Arbeiten, die die ALBERTINA von ihm besitzt.

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Wandtexte

EINLEITUNG

„Als Kind zeichnete ich wie Raffael. Aber ich habe ein langes Leben gebraucht, bis ich wie ein
Kind zeichnen konnte.“ Pablo Picasso

Picasso wird 1881 in Málaga geboren. Als Ausnahmetalent wird er bereits mit 14 Jahren in die
Akademie von Barcelona aufgenommen.

1900 ist Picasso erstmals in Paris. Im Jahr darauf erschüttert ihn der Selbstmord seines
Freundes Carlos Casagemas: Picasso malt in der Folge während seiner Blauen Periode Bilder
von unendlicher Traurigkeit, mit einsamen, verlorenen Figuren am Rande der Gesellschaft.

1903 bis 1909 lebt Picasso unter ärmlichsten Verhältnissen am Montmartre. Fernande Olivier
(1881 bis 1966) wird bis 1912 Picassos Lebensgefährtin und häufiges Modell.

Gemeinsam mit seinem Freund Georges Braque wird Picasso zum Begründer des Kubismus,
der revolutionärsten Bewegung des 20. Jahrhunderts. An die Stelle von Illusionismus,
Perspektive und Modellierung der Körper tritt eine kristalline Struktur des Bildes. Die
monochrom in Ockertönen gehaltenen Motive werden aufgebrochen zu Gunsten eines
Formen-Rhythmus. Später setzt Picasso diese Motive als Collage aus Zeitungsausschnitten,
Tapeten und Holzimitaten synthetisch neu zusammen.

Nach einer klassischen Phase, die Picasso in Italien entwickelt, wird er in den 1920-Jahren für
die Surrealisten zur Symbolfigur der Moderne.

1918 heiratet Picasso die Primaballerina Olga Chochlowa (1891 bis 1955), 1921 wird ihr Sohn
Paulo geboren. 1927 begegnet Picasso Marie-Therese Walter (1909 bis 1977). 1935 wird deren
Tochter Maya geboren.

1937 lernt Picasso die surrealistische Fotografin Dora Maar (1907 bis 1997) kennen. Sie wird
für das nächste Jahrzehnt Picassos Lebensgefährtin.

Picasso kämpft mit seiner Kunst in den 30er Jahren auf der Seite der spanischen Republik
gegen die faschistische Diktatur unter General Franco. Nach dem Sieg der Diktatur betritt
Picasso nie mehr den spanischen Boden seiner Heimat.

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Während der Besatzungszeit durch die deutschen Truppen wird Picasso in Paris mit
Ausstellungsverbot belegt. Mit symbolischen Stillleben ergreift Picasso für den Frieden,
gegen Unterdrückung und Diktatur Partei.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs schafft Picasso 1949 mit der Lithographie einer Taube das
weltweit berühmteste Symbol des Friedens.

Noch während des Zweiten Weltkriegs lernt Picasso Françoise Gilot (1921 geboren) kennen.
Er hat mit Francoise zwei Kinder, Claude und Paloma Picasso, und übersiedelt schließlich von
Paris an die französische Riviera und erwirbt Häuser und Schlösser in Cannes, Antibes,
Mougins und Vallauris.

In Vallauris entdeckt er den Linolschnitt für sich und experimentiert in der Töpferwerkstatt
Madoura mit Ton und Glasuren. Es entstehen 4000 bemalte, gebrannte Teller und Vasen.

Bei Madoura lernt Picasso Jacqueline Roque (1927 bis 1986) kennen, seine zweite und letzte
Ehefrau, zugleich sein am häufigsten dargestelltes Modell.

Im Spätwerk tritt Picasso voll Witz in einen Wettstreit mit Alten Meistern wie Lucas Cranach.
Es kommt zu einer Hinwendung zur Mythologie, zur Antike sowie zu arkadischen und
bukolischen Themen. Rückgriffe auf seinen Klassizismus der 20er Jahre ebenso wie auf seine
kubistische Periode und die Kunst der expressiven Deformation machen Picasso zum
Vorreiter des Neo-Expressionismus.

1973 stirbt Picasso in Mougins im Alter von 91 Jahren.

Mit der Vielfalt seiner Stile, dem Abwechslungsreichtum seiner Ausdrucksmöglichkeiten und
seiner Schöpferkraft repräsentiert Picasso die Kunst des 20. Jahrhunderts wie kein anderer.

BLAUE MONOCHROMIE – AM RANDE DER GESELLSCHAFT

1900 ist Picasso anlässlich der Weltausstellung erstmals in Paris. Picassos Blaue Periode, die
von 1901 bis 1907 währt, ist gekennzeichnet von monochromen Blautönen sowie der
Darstellung von nächtlicher Einsamkeit und Melancholie, von Außenseitern und Randfiguren
der Gesellschaft. Es handelt sich um Picassos erste eigenständige Stilphase, mit der sich der
Künstler von der akademischen Malerei lossagt. Auslöser für diese Veränderung in seinem
Stil ist der Selbstmord seines Freundes Carlos Casagemas, der sich aus enttäuschter Liebe
1901 in einem Café in Paris erschießt. Picasso erschüttert der Freitod Casagemas‘ zutiefst. Die
schwermütigen Gemälde und Radierungen mit einsamen und verlorenen Gestalten der

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Blauen Periode Picassos spiegeln farblich und thematisch die tiefe Trauer des Künstlers
wider.

Ein Hauptwerk der Blauen Periode, Die Schlafende Trinkerin, wird zum Sinnbild für
Einsamkeit und Verlassenheit. Die Gesichtszüge erinnern an Casagemas, dessen Tod Picasso
in diesem Gemälde verarbeitet.

Picassos erste Radierung, Das karge Mahl, wird zu einer Ikone der Druckgrafik. Die strenge
Frontalität der Figuren macht aus der Tirstesse der Caféhausszene ein Gleichnis für Armut
und Hoffnungslosigkeit. Kein Blick wird erwidert: Eine abgemagerte Frau starrt ins Leere, ihr
blinder Begleiter klammert sich an ihr fest. Ihre eckigen Körper, eingefallenen Gesichter und
langgestreckten Gliedmaßen – an El Greco orientiert – zeugen von Hunger und Kälte, von
der Zerbrechlichkeit des Lebens.

KUBISMUS

Unter dem Eindruck der Kunst Afrikas und Ozeaniens werden die Jahre 1906 bis 1908 für
Picasso eine Zeit des Umbruchs. 1907 legt Picasso den Grundstein für den Kubismus, der sein
künstlerisches Denken bis 1914 bestimmt.

Der „Kubismus“ – die revolutionärste Neuerung in der Kunst des 20. Jahrhunderts – leitet
sich vom lateinischen Wort für Würfel – Cubus – ab. Er ist gekennzeichnet vom Aufbrechen
der Formen und Motive zugunsten eines gegenstandsunabhängigen Form-Rhythmus. Die
kristalline Struktur der Bilder verstößt gegen die jahrhundertealten Regeln des Illusionismus
der Zentralperspektive wie der Modellierung mit Licht und Schatten. Auch die
gegenstandsferne Farbigkeit bricht endgültig mit der Vorstellung von Kunst als Nachahmung
der Natur.

Der analytische Kubismus bezieht sich auf die Vorstellung, dass der Künstler die von ihm
gewählten Gegenstände aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, analysiert, die
Formen aufsplittert, um dann signifikante Teilfacetten in perspektivlose geometrische
Räume einzubinden.

Nach einer analytischen erfolgt ab 1912 die Umkehrung zur Synthese: Picasso setzt nun die
Bilder aus verschiedenen Elementen, Papieren, Zeitungsausschnitten, Tapetenstücken nach
dem Prinzip der Collage synthetisch neu zusammen. Dieser Wandel wird von einer neuen
Farbintensität begleitet.

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DER STIERKAMPF: PICASSO IN DER ARENA

Der Stier ist in Picassos Werk in unzähligen Stierkampf-Darstellungen und als Einzelmotiv ein
immer wiederkehrendes Sujet, mit dessen Kraft, Gewalt und Triebhaftigkeit sich P icasso
identifiziert.

Die Corrida fesselt bereits den neunjährigen Picasso als er mit seinem Vater zum ersten Mal
einen Stierkampf in seiner Geburtsstadt Málaga besucht. Die Faszination hält bis zu seinem
Tod an.

Seit der Errichtung der spanischen Diktatur unter Generalissimus Franco lebt Picasso im
freiwilligen Exil in Frankreich. Der Stierkampf und seine Protagonisten werden für ihn zum
Symbol seiner Heimat. Im Ritual des Stierkampfes sieht der Künstler ein Fortleben des
Mithraskultes.

DAS BACCHANAL

Die Darstellung Arkadiens, jener auf die griechische Mythologie zurückgehende Vorstellung
einer Hirtenidylle als paradiesischer Ideallandschaft, findet sich wiederholt in Picassos
Werken. Der Arkadien-Mythos erzählt vom friedlichen Zusammenleben des Menschen, deren
Einklang mit der Natur, abseits jeglicher gesellschaftlicher Zwänge. Dieses Thema verbindet
der Künstler in seinen Werken immer wieder mit Szenen des Bacchanals, das orgiastische
Fest zu Ehren des antiken Weingottes Bacchus. Tanzende und musizierende Figuren
bevölkern diese Paradieslandschaften.

DER LINOLSCHNITT

Neben der Keramik entdeckt Picasso in Vallauris den Linolschnitt für sich. Der Herausgeber
der führenden kommunistischen Tageszeitung im Süden Frankreichs betreibt in Vallauris
eine kleine Linolschnittdruckerei, in der Picasso arbeiten kann. Das robuste Linoleum, ein
modernes Material für Fußbodenbeläge, erlaubt hohe Auflagen. Das Schneiden in dem
weichen Material erfordert einen geringeren Kraftaufwand als der Holzschnitt.

Picasso liebt die gleichmäßigen, deckenden Farbschichten, die beim Abzug von der glatten
Linoleumplatte entstehen. Im Gegensatz zur Lithografie, bei der die Farbe durch das
Aufsaugen des nassen Papiers generell abstumpft, ist der Linolschnitt für Picassos Bilder in
kräftigen, gesättigten Farben geradezu prädestiniert. Picassos Linolschnitte sind die
unangefochtenen Meisterwerke dieser Drucktechnik.

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BILDER AUS KERAMIK: PICASSO IN VALLAURIS

Nach der Befreiung von Paris 1944 durch die Alliierten und dem Ende des Zweiten
Weltkrieges zieht es Picasso in den Süden des Landes. 1946 lernt er die Eigentümer der
Keramikmanufaktur Madoura in Vallauris, kennen. Ein Jahr später fängt Picass o in der
Töpferwerkstatt zu arbeiten an. Jacqueline Roque, Verkäuferin bei Madoura, wird Picassos
letzte Lebensgefährtin. 1961 heiratet der Maler die 33-jährige Frau. Jacqueline sollte sein am
häufigsten dargestelltes Modell werden.
Bis zu seinem Tod entstehen in Vallauris neben seinen Gemälden, Zeichnungen, Grafiken und
Skulpturen rund 4 000 Keramiken. Den Künstler fasziniert das keramische Material, das
Experimentieren mit technischen Prozessen, mit Oxiden und Glasuren beim Brennen seiner
Platten und Teller.
In der Madoura-Manufaktur erneuert Picasso seinen künstlerischen Dialog mit der antiken
Mythologie: Bacchanalszenen mit Fabelwesen, Stieren, Fischen, Eulen und Picassos Haustier,
die Ziege Esmeralda, bevölkern die expressiv bemalten Keramikteller.

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Programm

Kuratorinnenführung

Kuratorin: Constanze Malissa führt durch die Ausstellung ‚Picasso zum 50. Todestag‘

Mittwoch, 3. Mai | 17.00 Uhr

Öffentliche Führungen

25. März | 11.00 Uhr

10. April | 16.30 Uhr

22. April | 11.00 Uhr

14. Mai | 11.00 Uhr

26. Mai | 18.30 Uhr

29. Mai | 16.30 Uhr

03. Juni | 11.00 Uhr

Juniorführungen

Highlights der Ausstellung in einer Stunde für Kinder von 6–12 Jahren

Sonntag, 23. April | 15.00 – 16.00 Uhr

Montag, 01. Mai | 15.00 – 16.00 Uhr

Alle Tickets sind ausschließlich im Webshop erhältlich | EUR 5 | Begrenzte TeilnehmerInnenzahl

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Pressebilder
Sie haben die Möglichkeit, folgende Bilder auf [Link] im Bereich Presse abzurufen.
Rechtlicher Hinweis: Die Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die
Ausstellung abgebildet werden.

Pablo Picasso Pablo Picasso


Stillleben mit Gitarre, 1942 Schlafende Trinkerin, 1902
Öl auf Leinwand Öl auf Leinwand
100,5 × 81 cm 80 × 60,5 cm
ALBERTINA, Wien – Sammlung Batliner ALBERTINA, Wien – Dauerleig abe Sammlung
© Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023 Stiftung Othmar Huber
© Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023

Pablo Picasso Pablo Picasso


Frau mit g rünem Hut , 1947 Das karg e Mahl, 1904
Öl auf Leinwand Radierung
92 × 73 cm 63 × 48 cm
ALBERTINA Wien – Sammlung Batliner ALBERTINA, Wien
© Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023 © Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023

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Pablo Picasso Pablo Picasso
Töpfe und Zitrone, 1907 Nackte Frau mit Vog el und Flötenspieler, 1967
Öl auf Leinwand Öl auf Leinwand
55 × 46 cm 130 × 162 cm
ALBERTINA Wien ALBERTINA Wien
© Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023 © Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023

Pablo Picasso Pablo Picasso


Die Taube im Flug , 1950 Mittelmeerlandschaft , 1952
Lithog raphie; Kreide und Tuschstift auf Zink auf Öl auf Holz
Vélin-Papier d'Arches 81 × 125 cm
56,4 × 76,5 cm ALBERTINA Wien – Sammlung Batliner
ALBERTINA Wien © Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023
© Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023

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Pablo Picasso Pablo Picasso
Die Spielkarten, 1912 Sylvette, 1954
Öl auf Leinwand Öl auf Leinwand
33 × 19 cm 81 × 65 cm
ALBERTINA, Wien – Sammlung Batliner ALBERTINA Wien
© Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023 © Succession Picasso/ Bildrecht, Wien 2023

Pablo Picasso Pablo Picasso


Femme, sculpture et vase de fleurs, 1929 L'étag ère, 1911-1912
Öl auf Leinwand Öl auf Leinwand
195 × 130 cm 63 × 49,5 cm
ALBERTINA, Wien – Privatsammlung , in Gedenken ALBERTINA, Wien – Privatsammlung , in Gedenken
an Monique Barbier-Mueller, Schweiz © an Josef Müller, Schweiz © Succession Picasso /
Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2023 Bildrecht, Wien 2023

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