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Otfried Höffe
Immanuel Kant
Verlag C. H. Beck
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Zum Buch
Immanuel Kant gehört zu den bedeutendsten Philosophen des
Abendlandes. Klar und verständlich beschreibt Höffe Kants
philosophische Entwicklung und Wirkungsgeschichte und en-
tfaltet die Grundgedanken Kants von der Kritik der reinen
Vernunft über die Ethik, Rechts- und Geschichtsphilosophie
bis zur Philosophie der Religion und der Kunst. In kritischer
Auseinandersetzung zeigt Höffe, warum Kants Denkentwurf
auch heute noch herausfordert.
Über den Autor
Otfried Höffe, em. Professor für Philosophie, leitet die Forsc-
hungsstelle Politische Philosophie an der Universität Tübin-
gen. Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: Demokratie im
Zeitalter der Globalisierung (1999, als Paperback 2002),
Wirtschaftsbürger, Staatsbürger, Weltbürger (2004), Kants
Kritik der reinen Vernunft (42004, als Paperback 2011), Kleine
Geschichte der Philosophie (2001, als Paperback 2005), Lese-
buch zur Ethik (52012), Gerechtigkeit (42010), Lebenskunst
und Moral oder: Macht Tugend glücklich? (2007), Lexikon
der Ethik (Hrsg., 72008), Ist die Demokratie zukunftsfähig?
(2009), Thomas Hobbes (2010), Kants Kritik der praktischen
Vernunft (2012), Ethik (2013), Aristoteles (42014) und Die
Macht der Moral (2014).
Otfried Höffe ist Träger des Bayerischen Literaturpreises (Karl
Vossler Preis) für wissenschaftliche Werke von literarischem
Rang.
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Mit 8 Abbildungen
1. Auflage. 1983
2., durchgesehene Auflage. 1988
3., durchgesehene Auflage. 1992
4., durchgesehene Auflage. 1996
5., überarbeitete Auflage. 2000
6., überarbeitete Auflage. 2004
7., überarbeitete Auflage. 2007
8. Auflage in C.H.Be
ck Paperback. 2014
© Verlag C.H.Beck oHG, München 1983
Umschlaggestaltung: malsyteufel, Willich
Umschlagabbildung: Altersportrait, Holzstich von J. L. Raab
nach dem Gemälde von G. Doebler, akg-images, Berlin
ISBN Buch 978 3 406 66381 9
ISBN eBook 978 3 406 66401 4
Die gedruckte Ausgabe dieses Titels erhalten Sie im Buchhandel
sowie versandkostenfrei auf unserer Website
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Informationen.
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Inhalt
Zitierweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
A. Der Lebensweg und die
philosophische Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
I. Die vorkritische Zeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
1. Elternhaus, Schule, Universität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
2. Hauslehrer, erste Schriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
3. Der erfolgreiche Lehrer und elegante Magister . . . . . . . . . . . . . 27
II. Die kritische Transzendentalphilosophie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
1. Auf dem Weg zur Kritik der reinen Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . 31
2. Die Ausführung der kritischen Transzendental-
philosophie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
3. Der Zensurkonflikt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
4. Das Alterswerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
B. Was kann ich wissen? – Die Kritik der
reinen Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
III. Das Programm einer transzendentalen Vernunftkritik . . . . . . . 46
1. Der Kampfplatz der Metaphysik
(«Vorrede» zur ersten Auflage) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Gliederung der Kritik der reinen Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
2. Die kopernikanische Revolution
(«Vorrede» zur zweiten Auflage) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
3. Die Metaphysik als Wissenschaft oder Über die Mög-
lichkeit synthetischer Urteile a priori («Einleitung») . . . . . . . . . 57
A priori – a posteriori; analytisch – synthetisch
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4. Enthält die Mathematik überhaupt synthetische Urteile
a priori? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
5. Der Begriff des Transzendentalen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
IV. Die transzendentale Ästhetik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
1. Die beiden Erkenntnisstämme Sinnlichkeit und
Verstand … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
2. Die metaphysische Erörterung: Raum und Zeit als
Anschauungsformen a priori . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
3. Die transzendentale Begründung der Geometrie . . . . . . . . . . 81
4. Empirische Realität und transzendentale Idealität
von Raum und Zeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
V. Die Analytik der Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
1. Die Idee einer transzendentalen Logik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
2. Empirische und reine Begriffe (Kategorien) . . . . . . . . . . . . . . . 89
3. Die metaphysische Deduktion der Kategorien . . . . . . . . . . . . . 92
4. Die transzendentale Deduktion der Kategorien . . . . . . . . . . . 97
Die Aufgabe – Der erste Beweisschritt:
das transzendentale Selbstbewußtsein als Ursprung
aller Synthesis – Exkurs: Transzendentale Argumente –
Der zweite Beweisschritt: die Beschränkung der
Kategorien auf mögliche Erfahrung
VI. Die Analytik der Grundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
1. Die Schematismuslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
2. Die Grundsätze des reinen Verstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
3. Die mathematischen Grundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
4. Die Analogien der Erfahrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Die Beharrlichkeit der Substanz – Das Kausalitätsprinzip
5. Die Postulate des empirischen Denkens . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
VII. Die transzendentale Dialektik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
1. Die Logik des Scheins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
2. Die Kritik der spekulativen Metaphysik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
2.1 Die Kritik der rationalen Psychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
2.2 Die Kritik der transzendentalen Kosmologie . . . . . . . . . . . 147
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2.3 Die Kritik der natürlichen Theologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Der ontologische Gottesbeweis – Der kosmologische
Gottesbeweis – Der physikotheologische Gottesbeweis
3. Die Vernunftideen als Prinzipien der Vollständigkeit
des Erkennens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
C. Was soll ich tun? – Die Moral- und
Rechtsphilosophie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
VIII. Die Kritik der praktischen Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
1. Sittlichkeit als Moralität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
2. Der kategorische Imperativ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
Der Begriff des kategorischen Imperativs – Maximen –
Verallgemeinerung – Beispiele
3. Die Autonomie des Willens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
4. Das Faktum der Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
IX. Die Rechts- und Staatsphilosophie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
1. Der Vernunftbegriff des Rechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
2. Das Privatrecht: die Begründung des Eigentums . . . . . . . . . . . 224
3. Das öffentliche Recht: die Begründung des Rechts-
staates . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
4. Die staatliche Kriminalstrafe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
D. Was darf ich hoffen? Die Geschichts- und
Religionsphilosophie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246
X. Die Geschichte als Rechtsfortschritt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247
XI. Die Religion der praktischen Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
1. Die Unsterblichkeit der Seele und das Dasein Gottes . . . . . . . . 255
2. Das radikal Böse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
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E. Die philosophische Ästhetik und die Philosophie des
Organischen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
XII.Die Kritik der Urteilskraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
1. Die doppelte Aufgabe: Sachanalyse und System-
funktion … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
2. Die kritische Begründung der Ästhetik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
Das Schöne – Das Erhabene
3. Die kritische Teleologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
Zwischen universaler Teleologie und universalem
Mechanismus – Die Zweckmäßigkeit von Organismen –
Die regulative Funktion der Teleologie
F. Zur Wirkung
XIII. Aufnahme, Weiterentwicklung und Kritik Kants . . . . . . . . . 288
1. Erste Ausbreitung und Kritik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288
2. Der Deutsche Idealismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
3. Kant im Ausland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
4. Der Neukantianismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
5. Phänomenologie, Existentialismus und andere
Strömungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304
6. Nach dem zweiten Weltkrieg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
Anhang
Zeittafel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312
A. Werke – B. Hilfsmittel – C. Literatur
Bildquellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333
Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335
Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340
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Zitierweise
Kant wird nach der Akademieausgabe zitiert, z. B. VII 216 =
Bd. VII, S. 216.
Bei der Kritik der reinen Vernunft werden die Seitenzahlen der
ersten (= A) oder der zweiten Auflage (= B) angegeben, z. B.
A 413 = 1. Aufl., S. 413.
Bei den Briefen (z. B. Briefe, 744 / 406) bezeichnet die erste Zahl
(744) die Briefnummern der Akademieausgabe (Bd. X–XIII),
die zweite Zahl (406) die Nummern der Auswahl in der Phi
losophischen Bibliothek (hrsg. v. O. Schöndörffer, Hamburg
21972).
Auf die im Anhang kapitelweise aufgeführte Literatur wird
durch Verfassername (sofern nötig: zusätzlich mit Erscheinungs
jahr) und Seitenzahl Bezug genommen; bei mehreren Ausgaben
oder Auflagen wird nach der nicht in Klammern stehenden
Ausgabe zitiert.
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Abkürzungen
Anfang Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte
(VIII 107–123)
Fak. Der Streit der Fakultäten (VII 1–116)
Frieden Zum ewigen Frieden (VIII 341–386)
Gemeinspruch Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theo
rie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis
(VIII 273–313)
GMS Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
(IV 385– 463)
Idee Idee zu einer allgemeinen Geschichte in welt-
bürgerlicher Absicht (VIII 15–31)
KpV Kritik der praktischen Vernunft (V 1–163)
KrV Kritik der reinen Vernunft (A: IV 1–252,
B: III 1–552)
KU Kritik der Urteilskraft (V 165– 485)
Log. Logik. Ein Handbuch zu Vorlesungen, hrsg.
v. G. B. Jäsche (IX 1–150)
MAN Metaphysische Anfangsgründe der Naturwis-
senschaft (IV 465–565)
MS Die Metaphysik der Sitten (VI 203– 493)
Prol. Prolegomena zu einer jeden künftigen Meta-
physik (IV 253–383)
Refl. Reflexionen (XIV ff.)
Reh Die Religion innerhalb der Grenzen der blo-
ßen Vernunft (VI 1–202)
RL Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre
(= 1. Teil der MS: VI 203–372)
TL Metaphysische Anfangsgründe der Tugend-
lehre (= 2. Teil der MS: VI 373– 493)
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