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Mathe Lösungen

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inde Statistik / Der Umgang 1.1 Beschreibende Statistik / Der Umgang mit Daten 1. Erfassung und Auswertung von Daten 12 1. Individuette Aufgabenstellung 13 2 a Ror: 32. 133% by) In unserem Beispiel ist die Klasse Omg 54 22,4 vom Verstand (56,4 %) geprigt. Gelb: 28 116% Grin 63 261% Blau: 45. 18,7% Violet: 197.9% Summe:241 100% 15) 3. Alter: quantitativ ‘Atemvolumen: quantitativ Groie: quantitativ Monatseinkommen: quantitativ Blutdruck: ——_quantitativ Palsfrequen: quantitativ Geschlecht: _qualitativ, nominal__—_-Schuhgr®Be: quantitativ Blutgruppe: qualitaiv, nominal Wohnflache: quantitativ Zensur Gualitatve ordinal Nationalitat:_—_qualitativ, nominal Erkrankungsgrad:qualitativ, ordinal _-—‘Tabellenplatz:-—_qualitatv, ordinal Geschwisterzahl: quantitativ Erdbebenstarke: — quanitativ Religion: qualitativ, nominal Studiendauer:——_quanitativ 4. ab) Hans Peter cr) Q 00% 1 Q 133% I Q 133% Mm (4 26.7% dQ 133% I @ 133% 90-99 oO 100-109) 10-119 M3) 120-129 MM) 130-139 IM) 140-149 MG) IQ) 133% 150-159 HQ) Te nC) (0750. Die Reaktionsfthigkeit von Peter ist besser als die von Hans. «) Durchschnittliche Reaktionszeit: Hans: ca 127 ms; Peter: ca 122 ms 1 Erfassung und Auswertung von Daten 5 5. GruppeA Gruppe B Dauer rel. Hiufigheit (%) Dauer abs. Hiufigkeit rel. Hiiufigkeit (%) 3 8 2 1 33 4 30 3 2 67 5 322 4 2 61 6 16 5 3 10 7 10 6 1 36,7 2 4 7 7 23,3 8 4 133 6. a)b) Zeit Strichliste abs. Hiiufigkeit_ —¢) Anzahl 04 ow 59 10-14 15.19 20-24 25-29 30-34 35-39 40-44 BO SeRES 35.39 fF 40-44 f= 59 0. ) Das Haufigkeitsmaximum liegt in der Klasse 15-19 Mi, Schulwegsdauer, ¢) Durchschnittliche Schulwegsdauer: 19,4 Minuten, oder ca. 20 Minuten. 2. Mittelwerte a ) Anzahl der rel, Haufigk. (0) beantw. Fragen ql 0 143 20} het 1 43 2 238 10 | |] 3 190 ; cu alg 19.0 5 95 b) Arithmetisches Mittel: 2.43 ©) individuelle Lisung. a) Mittelwert: 56,34 ) Klassen Anzahl Milttelwert der klassierten 52,0-52,9 i Daten: 56,4 593,0-53,9 / 394,0-54,9 4 55,0-55,9 5 56,0-56,9 3 97.0-57.9 3 58,0-58,9 2 59,0-59,9 2 ) Klassen Anzahl Mittelwert der klassierten 52,0-55,9 10 Daten: 56,2 56,0-59,9 12 a) Mittelwert: 15 b) Mittelwert: 151 ©) Mittelwert: -19890 Euro @) A: 121,36 B: 217,08 c: 299 >) Unterschiedliche Fabrikate haben unterschiedliche Ausstattungsmerkmale, sodass die Preise nicht vergleichbar sind. ‘Arithmetisches Mitte: 1. Vertelung: 1,67 , 2. Verteilung: 1,62 820 m? Erdgas. 2. Mittelwerte 7. Angenommen, Donalds Hote ietin ener Entfernung x zum KaDeWe ewischen den Punk QU ten AundB Bund C Cond D Wegstrecken nach A: x x x Be Ol=x x=0,1 x-01 Cc 06-x 06-x x-06 Do itex 1y~x lox Gesamtweg: 24- 22 142 >22,da02,2,dax>0.6 Resultat: Der Gesamtwveg ist am kirzesten, wenn Donalds Hotel irgendwo zwischen den Punkten B und C liegt. 3. Streuungsmake 1. a) Arithmetisches Mitel: b) Arithmetisches Mitel c) Arithmetisches Mitel: 7, Standardabweichung: 9 , Standardabweichung: X=2,96,, Standardabweichung: s = 2a [Link] 2 Diagramm Arithmetisches Mitel 4 45 Median 4 5 Standardabweichung 1,52 1,86 ») Die Spieler des SV Kénigsjiger sind insgesamt spielstirker als die Spieler des SC'Tar- rasch 4S. Das ist erkennbar am grOBeren arithmetischen Mittel bzw. im Diagramm an der ‘Anzahl der Spieler mit hoheren Punktzahlen, ©) 1. Diagramm: 35 % weichen um mehr als s von X ab. 2. Diagramm: 25 9% 3, a) Durchschnittliche Sprungweiten: Maurren: 6,82 6,69 0,04 0.24 ) Tatjana hat die grdfte Sprungweite erreicht (6,97 m). Maurren ist stabiler in ihrer Leistung, b) Standardabweichungen: 11 Beschreibende Statistik / Der Umgang mit Da, 4. Arithmetisches Mittel: Anlage A: 1000 Anlage B: 998 Standardabweichung: Anlage A: 7-7) B Oe ithmetischen Mittel, Anlage A: Der Sollwert entspricht dem art die Standardabweichung ist aber gr08- Anlage B. Der Sollwert liegt hdher als das arithmeti die Standardabweichung it gering- 1,338; Standardabweichung: 5. Mittelwert: 6. Mitelwert: ¥ = 3,96; Standardabweichung: 5 = 1,99 ‘Test 1. a) Kopfumfang: quantitativ, stetig ) Chemiezensur: —qualitativ, ordinal ©) Augenfarbe: qualitativ, nominal @) Taschengeldhohe: quantitativ, diskret ) Geschlecht: qualitativ, nominal f) Geschwisterzahl: z 3 4 4 6 3010 5S eek 8 «X= 2,98 2. Punkte Ol Gruppea(%) 10 15 25 GruppeB(%) 6 14 18 26 18 10 Gruppe B schnitt besser ab. 3, a) 60 Haushalte waren beteiliat. b) Mehr als 2 Tiere: in 35 Haushalten Weniger als 4 Tiere: in 45 Haushalten ©) Durchschnittliche Anzahl von ‘ieren: 2,5 4) Standardabweichung: 1,26 4. a) Arithmetisches Mittel: 20 bys = 17,5 ©) 54 Geriite wurden zusitzlich angeschafit. 5. a) 36 Mieter verbrauchen 10 oder mehr m* b) Angeniherter durchschnitlicher Verbrauch: Lm’, ©) Da nur klassierte Daten bekannt sind, kann der Gesamtverbrauch nicht exakt berechnet werden, Maximaler Verbrauch: 810 m} (von jeder Klasse den Maximalwert verwenden) 1. Zufallsversuche und Ereignisse 9 1.2 Grundlegende Begriffe der Stochastik 1. Zufallsversuche und Ereignisse 1. Individuelle Aufgabenstellung Man kann berechnen, dass 14 Punkte. Das Spiel ist also fast fair mit leichtem Vorteil fur Hans. 16 Spielen im Durchsehnitt Hans 15 Punkte erhalt und Peter 2. a) Der Ausgang des Experimentes ist nicht vorhersagbar, 31) b) 2={01; SD} o) E={0;25456;8} 4) Ey: ungerade Ziffer; E,: Vielfaches von 3; Ey Primzahl BE S(LQeI MIB}, By = {2.4,6,8.1011413415,17,20,22,24,26,28,29,31,33.38) 2 Ey UE = {Iynl8,20,22,24,26,28,29,31,33,35} 4 E,={h2}, E2=€h35}, 0={1,2,3,4,5.6}, EVE, = {12.35} 5. E,={9.18,27,36.45}, E) ={12,24,36,48} Ey = {23,46} G8 E, ME; = {36}, E, VE, ={9,12,18,24,27,36,45,48} @2) E)NE;=O GBs, E, UE, UE; ={9,12,18,23,24,27,36,45, 46,48} a 6 By ={1,3,5,7,912,14,16,18,19,21,23,25,27,30,32,34,36}, = {1,2,...36} E, ={2,4.6,8,10,12,14,16,18,20,22,24,26,28,30,32,34,36} E, = {25,26,27,28,29,30,31,32, 36} E, NE, = {12,14,16,18,30,32,34,36} E, UE = {1,2,34,5,6,7,8,9,10,12,14,16,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,30,32,34,36} Ey ME, = {26,28,30,32,34,36} B, OE, OE, = {30,32,34,36} B, UE, UE, = {1,2.34,5,6,7,8,9,10,12,14,16,18,19,20,21,22,23,24,25,....36} 1.2 Grndlegende BeBe dt och WUBA > 0) E,=(135) "die Augencaht ist ungerade.” b) {1,2,3} : "Die Augenzahl ist kleiner als 4." Die Augencahl zeigt keine 6. 9 By=f1234 4) E, ={3,4,5,6} : "Die Augenzah! ist groBer als 2. 9 } "Die Augenzabl ist keine 5 und keine 6.” 1,2,3,5} 9 En E,=(46) = EAE 2) E,UE, ={2,4,5,6} = EVE: (UA) e(1.2)s(1, 3) (14s S(T, 642 32,252,324 2.52.6 3.1)4G.2)s(3,3)s G43, 3)53,6)(4,DH(4, 254,354 AAS EC 6), ;(5,4)3(3,5)s(5.6)5(6,1)5(6,2 (6,3 J 6,4)5(6,5)5(6,6) 6) E={QN22EIAAESHEO} (2,6)5(3,5)3(4,4)5(5,3)3(6.2)} DS 2EISAMENE56.5)} (BD:G.2:G,33.4sG 5953, 6:4 195439545): (eee ah na E,= 5,4): (5,5)3(5,6)5(6,1)5(6,3)5(6,5) (5,)3(5,2)65,3); Es ={(2.6):.4):G,5) 3)s(4,4)(4,5)(5,3)s(5.4)5(6.2)4(6,3)} (11D, 2):1,3% C4 (2D s(2,2)5(2,3 52.4 )5(2,5) =] B.D5G,2)53,3G458,5%G,6) 6 )(4,1)3(4,2)5(4,3)5(4,4):(4,5)5(4,6) (5,2)3(5,3)3(5,4)5(5,5)5(5,6)3(6,3)5(6,4 ):(6,5)5(6,6)} E, NE ={(4,4)} E, UE = {(1,103(2,2)(2,6)5(3,3)5(3,5)5(4,4)5(5,3)5(5,5)5(6,2)5(6,6)} 2. Relative Haufigkeit und Wahrscheinlichkeit snl 2. Relative Haufigkeit und Wahrscheinlichkeit Experiment: Der Stabiisierungswert betrigt TO (L952, 5):3,4)5(4,3)(5,.2)46,0} 739° (LD 2€,250,3}(2,0s2,2):23:G.D5G,2:6,3)} b) EE, =o ©) PG)=P(E, VE,) = PE,) +P(E,)= $45 == 3 =0,3125 4) Das Spiel ist unganstig, da man bei 48 Spiclen im Durchschnitt 15-mal gewinnt. Bilanz: 15-2~48-1=-18€ 1a) E 2, E):Zahl ist durch 7 teilbar; E,: Zahl ist durch 9 teilbar Ey ={7314196} (28 Zahlen), Ey =(9,18,.198} (22 Zahlen) Ey NEp ={63,126,189} P(E, OE,) =PCE\) +PE2) P(E AE) = 28,4 2h = SE, 3. a) 2={1,)).(6,} G6 Elemente) Ey = {1.2),0,4),(,6),(2,Dyono(6,5)} (18 Elemente) Ep = {1,),(2,2),--,(6,6)} (6 Elemente) b) Beiallen Elementen aus E, ist die Augensumme gerade. ) Verlustwahrscheinlichkeit: 24.=2 0,667 E 4) Dacins von 3 Spielen im Durchschnitt gewonnen wird, muss der Einsatz 1 Euro sein um die Kosten der Auszahlung zu decken. 235 4. Nach anfnglichen Schwankungen stabilisiet sich die relative Hufigkeit bei yyy =. EON] Dies mUBten Tabelle und Graph auch zeigen 5. Werden 2 Munzen geworfen, Manze 1 Minze2 so sind die nebenstehenden Ergebnisse mézlich. K kK 2 verschiedene Seiten kommen im Mittel also doppelt K zi so hiiufig wie 2-mal Kopf. zi K Daher ist es recht unwahrscheinlich, dass man gewinnt, Zz Zz 6. Johann hat recht, 7. Beide Folgen sind gleich wahrscheinlich, Es gilt P(6666) = P(4513)= 4+ = 037, P2)=0,04 Wie 0,523 ,. P(4)=0,52 = 0,071, PU)=0,07 ; hao (2)= 000 HR =0,255 , PC3)=0,26 5 hago (4)= S10. 0 2, =0,015 , P(5)=0,08 + Mrao(6) jam 700695, PE6)= 0,97 ‘Aus Symmetriegrdnden sind 1 und 6 sowie 2 und 5 gleich wahrscheinlich, ©) PCI oder6)=0,07 + 0,07= 0,14 ASH 9. Ume 1: PCrote Kugel") =3/8 Ure 2: PC*rote Kugel") = 2/4 _ Unme 3: PC*rote Kugel") = 2/6, Ume 2 sollte gewahlt werden. 404 & ab)haon(5) = 38, 10s liegt ein Laplace-Experiment vor. Jede einzene Kart hat die gleich Chance p~ 3p. 2) Gonstig fr das Ereignis E: "Pik-Bube" it eine Karte von moglichen 32 Karten, i Daher gilt P(E) =~ 0,03 . er Pik-Bube kommt inca. 326aller Versuche, ») Ganstig fir das Er ik-Karte” sind 8 Karten von 32 moglichen Karten, Daher giltP(E) = $5 =0,25. Inca. 25%aller Versuch erwarten wir cine Pik-Karte, ©) 12 Luschen stehen nur 8 Herzkarten gegentber. Daher gilt P("Lusche") = 43> = PCHer) Es ist in ca. 38% der Versuche mit einer Lusche, aber nur in ca. 25% der Versuche mit einer Herzkarte zu rechnen (bei einer grofien Zahl von Versuchen). I1.a) PCHauptgewinn”) = 345=0,008=0,8% — b) P("Gewinn") = z= 0,04 = 49% ©) P("kein Gewinn”)= 32 =0,96=96% d) 497 Lose 12a) P("gerade Zahl” b) PC"Pase! P¢’ Augensumme 16") 1, Q={KKK,KKZ,KZK,ZKK,KZZ,ZKZ,Z2K,ZZ2Z} #. P)=4 ABM 1s. 2={0,050,2):0,3)50,4)0,950,.0:2,0;--56,36,6)} | 21-36 B= {4,015 1:6,016.456,56.0} , PCG) Im Mitel gewinnt man 1 von 6 Spielen, das bedeutet 3 Euro Auszahlung bei 6 Euro Einsate und einen durchschnittlicher Verlust von 0,5 Euro pro Spiel. Bei einem Einsatz von 0,5 Euro ware das Spiel far. aon a Fiche. Eine (ABS wee aches Wen rin liegende Warfel keine rote Fliche. g te Flache haben ty at nur der in der Mitte iegende 6 in der Zwei rote Flachen haben die 1s jeder Warfelseite liegenden neuen Warfel Drei rote Flichen haben ‘ fel. He 12 in der Mitte jeder Warfelkante liegenden neuen Wir die 8 Eckwarfel V. {69:4.9:6,9:6,5,15,6); PeProdukt>18)= 5 = 2 (6,4):(6,5);(6,6)} 18. Nebenstchend sind die von denen aus die weil zen Kiinig Schach biet 18 Felder dargestett, Be Dame dem schwar- ten kann, P(Schach) = = 29% 19. Q: Wirbetrachten alle {B,,B,,R,,R,,R,}, Tichkeiten und fir si verschiedenen x, y, aus . fry 4 davon verschiedene Mog- iten, 3=60 Tripel (x,y, 2),d.h. | 60.. y besteht aus Tripeln mit 2 blauen und 1 roten Kugel Diese haben die Gestalt: (b, b,x): 6 Moglichkeiten eter (b, 1, b):6 Moglichkeiten oder (F,b,D):6 Moglichkeiten Insgesamt sind es 18 Tripel,|E,|= 18. Daher P(E, Ey E, besteht aus Tripeln mit 3 roten Kugein. Diese haben die Gestalt: _(r, 1,1) :6 Mé; ilichkeiten, d aher P(E,) Ey Ey besteht aus Tripein der Gestalt: (r,1,1):6 MOglichkeiten ode (.1,b): 12 Moglichkeiten oder (.b,1): 12 Moglichkeiten oder (b,r.1): 12 Moglichkeiten Insgesamt sind es 42 Moglichkeiten. Daher P(Es)= 20.a) PQ=E, PB=Z, Pa=H, POS) j : b) P(Summe <5) =P(2)+PG)+P(4)= 442+ a-i ©) P(Pasch) = PO+1)+PQ+2)+PG+3)=£424+i=11 P(6)= {also Summe 4 undlegende Begriffe der Sy Re i 3. Mehrstufige Zufallsversuche/Baumdiagramme t WEBI Prey ge son , reer aie 7% PEE) = gp = 469% PCE) = B= 42.19% I *E,)=i= 15,63% MEARE > Piseue)=4, P2euo) Durchschnittliche Auszahlung pro Spiel: 125<0,5 = h 0,25 Euro pro Spiel, so dass sich das Spiel fur den Spieler nicht lohnt. 3. a) PCCunterschiedlich” by PCSumme > 6") = StttEeng BeBe tet = tw 66,79 ©) PC*Summe < 6°) = W2eBs282 = Bem 0,796 4, a) [Link])=§-f-h= rhs = te ~ 0,045 b) PG gleichf.) = P(ge,ge,ge)+ Run ithe EE) SRR tr th tab ot ait ia t= a= 0.0682 ° ©) P(genau 2 Farben) = P(ge,ge, bl) + P(bL bl,ge)+ P(ze, ge, er) +P(bI,[Link])+ P(gr,[Link]) =f. 34 S434 32434 43934 84 ano’ 3+ rare 3+ pint’ 3+ nw 3+ site = 0,659 Bs 34 ht 3. Mehrstufige Zufallsversuche / Baumdiagramme Is 5. P(min,1defekt)=2-443-243. 6. a) PQKons)=33=4= b) P2elBuchst, 7. a) PQ! b) [Link])=$4343=§ 8, Wenn man wirft, bis zweimal hintereinander Kopf kommt und ‘man nach vier Wiirfen fertig sein soll, muss beim 2, Wurf Za! und im 3. und 4, Wurf Kopf kommen. 9, PCOTTO")=4.3.3-4 b) Man muss zweimal ein O und zweimal ein T ziehen, Fir die Reihenfolge gibt es 6 Mdglichkeiten: OTTO, OOTT, TOOT, OTOT, TOTO, TTOO P({O,T,T,0}) =6-2t = 0,36 = 36% 10.) P(alle gleich) = P(1,1,1)+P(2,2,2)= b). P(min.2—mal 1) = P(L1,1)+P(2,2,2)=7 ©) P(genau 2gleiche) = 14-3 12 Grundlegende Besriff der Stochasy 6 ee aa myehb " by PC" Freitag regnet es") Ua) Pesehéner Mitwoch") Jinn ney pant r = 0,64 + 0,05 = 0,69 = 69% seta 08 % [Link] Gewinnchancen sind fir alle Teilnehmer gleich. 13a) P(w,b)=2-4-B=S=0,084 bY PC2gleiche) = “SERIA = HF = 5 = 0,2632 6) P(keine rot) = ils = 22 = 0,6316 =0,024=2,4% 14.9) P("7€ Gewinn") = P("2€ Gewinn" =0,08 = 8% ») Bei 125 Spieten erhlt man im Mittel 3-mal 7 Euro und 10-mal 2 Euro also insgesamt 41 Euro bei einem Einsatz von 62,5 Euro. ‘Verlust:21,5 Euro bzw. 0,328 Euro pro Spiel. Bzw.: Wegen 7-0,024+2-0,08= 0,328 <0,5 lohnt sich das Spiel nicht. 0,58482 = 58,5% 15.2) P(Aberlebt) = 0,95-0,95-0,9:0,9: ) P(mindestens 2-mal)= 1~P(hdchstens 1-mal) = 1-(P kein Treffer)+P(nur J, trifft}+P(our J, tiff) Pur J, triff)+P(our J, wifft}+P(aur J, rif) =1=(0,95:0,95-0,9-0,9-0,8+0,05-0,95-0,9-0,9-0,8+0,95-0,05:0,9:0,9:0,8 ++0,95-0,95:0,1-0,9-0,8+0,95:0,95-0,9:0,1-0,8+0,95-0,95-0,9-0,9-0,2) =0,077455 16. kleiner Worfel mit x roten Flichen, “Warfelanzaht P= Seb ta d= 2 = 01875 218,75% th 17.2) 2={( D.C) 7,019,771 407/991). 7.1 9} bw A P(A) =| 75 = & pgs ro 5 Re B={A|7.7/).7|9.O1 9}. PCB)= esta C={[Link]} » PO= D={A\D7/D} . PO)= tet ==06 Toot ies = ios Bote il 16,061216).01619.21619} = 0,2222 aay 8) A ={(6|6)1).(6]6/2).(61! PIPERS ESS pa{oisio,Gis16.16161.@1619) oie B= 0,7407 P(D)=1-P(A)= P(E) = P(genau einmal 6) = =0-{(6|6/9} » PP 4 I F: Bei 36 Spielen wird Moritz im Durchschnitt 36 V6 : 0-mal gewinnen und 30 Euro Auszahlung crhalten. 6 Dem steht der Einsatz von 36 Euro entgegen. 8 lust bei 36 Spielen, Moritz macht also 6 Euro Verh i lust von 0,17 Euro pro Spiel. Jinen durchschnittlichen Verl das macht Das Spiel ist ungiinstig ftir Moritz. ©) Auszahtung, bei 3a (22/2) aa (21212, |212.21212) a 21212),21212,21212) ‘Jedes Ereignistritt mit der Wahrscheinlichkeit 1/8 auf, also 27-mal bei 216 Auszahlung: 27-3a+3-27-2a+3-27-a = 3240 Einsatz: 6-216 € = 1296 € Das Spiel ist fair, wenn 324a=1296€ 4 a=4€ ist. 19.a) A={(1/2/2)(2{112212|1),(21212)} by Bei 9 Spielen wird Spieler A durch. schnittlich S-mal gewinnen und da- bpp ded ded a 0,2593 vIn eeeeaS mit 10 Euro von Spieler B erhalten. = {(1/112),0/2/,2{11} Spieler B wird bei 9 Spiclen durch- P(B)=3-3-4-3= 3 =0.4444 schnittlich 4-mal gewinnen und da- durch 4-3€=12€ von Spieler Ae $= 0,5556 pee b) P(A gowinnt) =2.3+ i Spieler B ist im Vorteil. P(B gewinnt) = § = 0,4444 3, Mehrstufige Zufallsversuche / Baumdiagramme 20.0) A: POAY= $18 hah = 0.0234 mp Wy wie B: B={(R/B}G),(R|G|B),(B) Rj G)(B|G|R)G/R|B).(G|B|R)} PRB)= 6-515 1408 (00 p99 gmt » ° 21a) Ci PC)= atrate + sists = O1S44 3182s! © (F-sXr-28)=0 © r=soderr=2s

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