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Transaktionale Analyse

Der Fragebogen soll die häufigen Ich-Zustände einer Person erfassen. Er enthält 76 Aussagen zu denen man sich positionieren soll. Die Auswertung soll ein Egogramm als graphische Darstellung der Ich-Zustände ergeben.

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Transaktionale Analyse

Der Fragebogen soll die häufigen Ich-Zustände einer Person erfassen. Er enthält 76 Aussagen zu denen man sich positionieren soll. Die Auswertung soll ein Egogramm als graphische Darstellung der Ich-Zustände ergeben.

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Der nachfolgende Test ist dem Buch Sich und andere führen: Psychologie für Führungskräfte und

Mitarbeiter, von Karl Kälin, Karl und Peter Müri, (1998; Thun: Ott Verlag) entnommen.

Das Egogramm ist eine graphische Darstellung, die zeigt, wie häufig und intensiv die verschiedenen
Ich-Zustände eines bestimmten Menschen im Alltag in Erscheinung treten. Damit Sie sich Ihrer Ich-
Zustände deutlicher bewusst werden, schlagen wir Ihnen vor, folgenden Fragebogen auszufüllen:

Fragebogen zur Transaktionalen Analyse


Zu den folgenden Aussagen sollten Sie so offen wie möglich Stellung nehmen.
Bei denjenigen Aussagen, die Sie eher befürworten, als dass Sie sie ablehnen, kreisen Sie das
Symbol + ein; bei solchen, wo Sie eher dagegen als dafür sind, das Symbol - ,
(* Die Bedeutung der Sternchen wird später erklärt; Sie brauchen sie vorläufig nicht zu beachten.)

Skala I + - 1. Ich kann gut zuhören.


+ - * 2. Ich neige dazu, in Gruppen tonangebend sein zu wollen.
+ - * 3. Es scheint, dass ich anderen öfter widerspreche.
+ - 4. Ich stehe eher auf der Seite der Schwächeren.
+ - 5. Ohne Fleiß kein Preis.
+ - * 6. Wenn ich bei einer Auseinandersetzung in die Enge getrieben werde,
neige ich dazu, ärgerlich zu reagieren.
+ - 7. Den Satz, «Jede wahre Liebe ist auf Achtung begründet», finde ich
zutreffend.
+ - * 8. Man kann tun, was man will: den Charakter eines Menschen kann man
nicht ändern.
+ - * 9. Ich neige dazu, in verworrenen oder verfahrenen Situationen die
Führung zu übernehmen.
+ - 10. Es fällt mir leicht, andere zu trösten.
+ - * 11. Öfter als ich möchte, suche ich Fehler bei den anderen.
+ - 12. Die meisten Menschen wollen geführt sein.
+ - 13. Ich halte jene Berufe für die wertvollsten, in denen Menschen geholfen
wird.
+ - 14. Ich bin sehr verständnisvoll, wenn andere Probleme haben.
+ - * 15. Ich habe feste Überzeugungen und ändere diese nicht so leicht.
+ - * 16. Öfter ertappe ich mich beim «schulmeistern».
+ - 17. Eine wirkliche Änderung findet eigentlich nur dann statt, wenn eine
starke Person eine Sache in die Hand nimmt und sie vorwärtsbringt.
+ - * 18. Ich neige dazu, mich in meinem Leben auf Tradition und Bewährtes zu
verlassen.
+ - * 19. Ich neige dazu, mich über Personen aufzuregen, die bewährte und
anerkannte Denkweisen und Handlungen in Frage stellen.
+ - * 20. Meiner Meinung nach ist es hilfreich, andere auf ihre Fehler
aufmerksam zu machen.
+ - * 21. Ich habe ziemlich klare Vorstellungen darüber, was richtig und falsch
ist.
+ - 22. Den Gedanken, dass Leute menschlich sein sollten, finde ich richtig.
+ - 23. Ich werde oft von anderen um Rat gefragt.
+ - * 24. Ein Problem, das uns immer zu begleiten scheint, ist, dass es zu wenig
Leute gibt, die arbeiten, und zu viele, die befehlen wollen.
+ - * 25. Das Sprichwort «Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr»
finde ich zutreffend. .
+ - * 26. Vielen Menschen ist zu wenig klar, dass man besonders im
Geschäftsleben sehr kämpferisch sein muss, um erfolgreich zu sein.
+ - 27. Es ist doch so, dass Menschen dazu gedrängt werden müssen,
gewisse Dinge zu tun, die gut für sie sind.
+ - * 28. Ich glaube, dass unsere Gesellschaft gesünder wäre, wenn Verstöße
gegen die Gesetze strenger geahndet würden.
+ - * 29. Ich bin schon öfters von anderen auf meinen «Befehlston»
angesprochen worden.
+ - 30. Es scheint, dass ich den Mitmenschen mehr Vertrauen schenke, als
viele andere es tun.
+ - * 31. Befehle zu erteilen fällt mir leichter als Befehle zu befolgen.
+ - 32. Das größte Missgeschick, das jemandem widerfahren kann, ist, die
Geduld zu verlieren.
+ - * 33. Strenge Bestrafung von Verbrechern wäre geeignet, von Vergehen
abzuschrecken.
+ - 34. Wann immer jemand Hilfe braucht, leiste ich sie.
+ - * 35. Eltern neigen heute dazu, allzu nachsichtig zu sein.
+ - 36. Andere in ihrer Entwicklung zu unterstützen, gibt mir eine große
Befriedigung.
+ - * 37. Die Berichterstattung der Medien (Fernsehen, Zeitungen usw.) sollte
besser kontrolliert werden.
+ - * 38. Im Führungsalltag muss klar sein, wer der Chef oder die Chefin ist.
+ - 39. Einer der Gründe, warum die Werbung so erfolgreich ist, ist der
Umstand, dass die Menschen es mögen, wenn ihnen gesagt wird, was
sie zu kaufen haben.
+ - * 40. Es ist mir wichtig, dass im Führungsalltag die Disziplin aufrechterhalten
wird.
+ - 41. Die patriotische Einstellung gegenüber dem eigenen Land wird immer
wichtiger sein als das sogenannte «Weltbürgertum».
+ - * 42. Die Leute sollten sich mit gewissen Grundsätzen von Moral, Recht und
Unrecht mehr identifizieren.
+ - * 43. Was billig ist, ist nichts wert!
+ - 44. Wenn ich sehe, dass jemand bei einer Arbeit Schwierigkeiten hat,
nehme ich sie ihm gerne ab.
+ - * 45. Wir benötigen eher mehr als weniger Kontrolle in der Führungsarbeit.
+ - * 46. Ich bin der Ansicht, dass man gewisse Berufstraditionen in der Familie
aufrechterhalten soll.
+ - * 47. Eine starke Führungskraft braucht keine Mitbestimmung.
+ - 48. In der Regel komme ich mit allen Leuten gut aus.
+ - * 49. Ich bin der Meinung, dass Kinder ihren Eltern Respekt entgegenbringen
müssen.
+ - 50. Ich habe Mitleid mit Menschen, die sich in Schwierigkeiten befinden.
+ - 51. Im Vergleich mit anderen mache ich eher mehr Überstunden.
+ - 52. Ich neige dazu, mich der Meinung der Mehrheit anzuschließen.
+ - 53. Mir ist es wichtig, dass die Zusammenarbeit mit anderen möglichst
ohne Konflikte abläuft.
+ - 54. «Undank ist der Welt Lohn» habe ich schon oft erfahren müssen.
+ - 55. Statt Zeit damit zu verlieren, jemandem etwas zu erklären, erledige ich
es lieber selber.
+ - * 56. Ich bin oft verblüfft, zu sehen, wie blöd die Leute sind.
+ - * 57. Ich neige dazu, anderen Personen zu sagen, was mit ihnen nicht
stimmt.
+ - 58. Viele Leute gehen fehl, weil sie Verantwortung ablehnen.
+ - 59. Wenn man nicht zuviel von den Menschen erwartet, wird man auch
nicht so leicht enttäuscht.
+ - 60. Wenn sich jemand über mich ärgert, versuche ich, ihn zu besänftigen.

Skala II + - 61. Mir scheint, dass ich besser beobachte als viele andere Leute.
+ - 62. Ich neige dazu, einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn andere aufgeben
oder abschalten.
+ - 63. Meine Eltern oder Erzieher hatten große Freude daran, wenn ich
selbständig lernte und forschte.
+ - 64. Ich sammle Informationen und plane, bevor ich handle.
+ - 65. Ich erröte selten oder nie.
+ - 66. Es fällt mir leicht, in öffentlichen Veranstaltungen das Wort zu ergreifen.
+ - 67. Ich weine selten oder nie.
+ - 68. Ich bin risikofreudiger als die meisten meiner Bekannten.
+ - 69. Es macht mir nichts aus, allein zu sein.
+ - 70. Meine Eltern oder Erzieher neigten dazu, den Gebrauch des
Verstandes höher zu schätzen als die Gefühle.
+ - 71. Ich bin fähig, eine gewisse wachsame Unvoreingenommenheit zu
bewahren, wenn andere allzu erregt werden.
+ - 72. Mehr als viele andere ziehe ich problemlösendes Verhalten dem
Feilschen und Kompromisse-Schließen vor.
+ - 73. Es fällt mir leicht, meine Gefühle unter Kontrolle zu halten.
+ - 74. Bei der Planung eines Projektes achte ich darauf, Leute
miteinzubeziehen, die zupacken.
+ - 75. Ich habe feste Überzeugungen und verleihe ihnen auch Ausdruck,
reagiere aber positiv auf vernünftige Gegenargumente, indem ich meine
Meinung ändere.
+ - 76. Obwohl andere zeitweise dazu neigen, zwischenmenschliche Konflikte
zu unterdrücken, zu vertuschen oder durch Kompromisse beizulegen,
versuche ich unter allen Umständen, die Ursachen herauszufinden.
+ - 77. In Stress-Situationen bleibe ich ruhig.
+ - 78. Es scheint mir, dass ich dazu neige, vor dem Fällen von
Entscheidungen die Risiken abzuwägen.
+ - 79. Mehr als viele andere mir bekannte Leute bemühe ich mich, Ideen,
Meinungen und Haltungen zu suchen, die sich von meinen eigenen
unterscheiden.
+ - 80. Leute, die mit mir zusammenarbeiten, würden sagen, ich sei
entscheidungsfreudig und entschlossen.
+ - 81. Ich kann gut mit Misserfolgen umgehen.
+ - 82. Zwischenmenschliche Konflikte erledige ich im persönlichen Gespräch.
+ - 83. Ich bin der Überzeugung, dass eine wirksame Führung die Mitarbeiter
dazu anspornt, das Beste zu geben.
+ - 84. Ich glaube, dass das, was andere Leute fühlen und denken, wichtig ist.
+ - 85. Schon als Kind ermutigten mich meine Eltern, meine Ansichten
auszusprechen ohne Angst vor Strafe zu haben oder davor, mich
lächerlich zu machen.
+ - 86. Mich interessieren die Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft.
+ - 87. Es scheint, dass ich eher die Fähigkeit entwickelt habe, selbständig und
unabhängig zu denken, als mich den Gedanken anderer Leute
anzupassen.
+ - 88. Ich glaube, dass Menschen fähig sind, sich selbst zu führen und zu
kontrollieren und damit sich selbst zu entwickeln.
+ - 89. Die meisten Fehler entstehen eher wegen eines Missverständnisses als
aus Nachlässigkeit.
+ - 90. Irgendwie scheint es, dass ich gelernt habe, der Welt auf entspannte,
zuversichtliche und positive Art entgegenzutreten.
+ - 91. Ich bin aktives Mitglied von drei und mehr Vereinen und
Organisationen.
+ - 92. Offenheit und Ehrlichkeit anderen gegenüber lohnen sich in der Regel.
+ - 93. Beim Problemlösen gehe ich eher logisch-rational als gefühlsmäßig vor.
+ - 94. Ich bringe es fertig, nach außen ruhig zu bleiben, obwohl es in mir
kocht.
+ - 95. Ich besuche Kurse, Seminare, Vorträge usw. häufiger als die meisten
mir bekannten Personen.
+ - 96. Ich habe den Ruf, fair und objektiv zu sein.
+ - 97. Ich pflege in der Regel von den anderen das zu bekommen, was ich
haben möchte.
+ - 98. Ich kann anderen Personen Dinge klar und deutlich erklären.
+ - 99. Mein Erfolg im Leben beruht auf der Tatsache, dass ich es verstehe,
meine Gefühle zu verbergen.
+ - 100. In einer Diskussion zählen meine Argumente oft zu den besten.
+ - 101. Ich bin der Überzeugung, dass die Menschen grundsätzlich gut sind.
+ - 102. Für mich ist es wichtig, so perfekt wie möglich zu sein.
+ - 103. Ich lese täglich eine bis zwei Tageszeitungen.
+ - 104. Ich habe eine ziemlich klare Vorstellung davon, wo ich in 5 Jahren
beruflich und privat stehen möchte.

Skala III + - * 105. Obwohl es viele nicht wahrhaben wollen, glaube ich, dass die Gefühle
bei 90 Prozent der lebenswichtigen Entscheidungen den Ausschlag
geben.
+ - 106. Es scheint, dass ich mich mehr als andere selbst bemitleide.
+ - 107. Wenn eine höherstehende Persönlichkeit die Verantwortung für eine
schwerwiegende Entscheidung übernimmt, werde ich bei der
Durchführung mithelfen, auch wenn ich davon nicht überzeugt bin.
+ - * 108. Ich genieße das Leben in vollen Zügen.
+ - * 109. Es kommt öfter vor, dass ich am hellen Tag ins Blaue hinein träume.
+ - * 110. Ich bin für Spontankäufe sehr anfällig.
+ - * 111. Es bereitet mir Mühe, z.B. eine Abmagerungskur durchzustehen, das
Rauchen aufzugeben usw.
+ - 112. Ich habe nichts dagegen, der oder die Ausführende zu sein, aber ich
habe es gerne, wenn eine andere Person dabei die Führung
übernimmt.
+ - * 113. Ich gebrauche oft Ausdrücke wie «toll», «irre», «höllisch» usw.
+ - 114. In einer gespannten Lage neige ich eher dazu, mich zurückzuziehen.
+ - 115. Bescheidenheit ist eine Tugend, vielleicht die größte.
+ - * 116. Ich erzähle gerne Witze.
+ - * 117. Ich bin immer voll neuer Ideen.
+ - 118. Ich habe keine Mühe, Anweisungen zu befolgen.
+ - 119. Befehle zu befolgen fällt mir leichter als Befehle zu erteilen.
+ - * 120. Ich bin oft impulsiv.
+ - 121. Eher stimme ich anderen zu, als dass ich mit ihnen hin und her
diskutieren würde.
+ - 122. Ich bemühe mich sehr um die Anerkennung anderer.
+ - 123. Hie und da ertappe ich mich dabei, dass ich zu laut lache und spreche.
+ - 124. Ich sage mir oft: «Es nützt ja doch nichts, sich hier zu engagieren.»
+ - 125. Wenn mich jemand innerlich verletzt hat, sage ich ihm in der Regel
nichts davon.
+ - * 126. Es ist für mich schwer zu verstehen, warum so viele Leute das Leben
so ernst nehmen.
+ - 127. Oftmals äußere ich meine Ideen nicht, weil sie mir zu wenig wichtig
erscheinen.
+ - * 128. Meine Eltern respektierten es, wenn ich meinen Gefühlen wie Freude,
Trauer, Ärger usw. voll Ausdruck gab. Sie ermutigten mich gar dazu.
+ - 129. Es scheint mir, dass ich nicht so oft, wie ich möchte, meinen Willen
durchsetzen kann.
+ - 130. Ich ziehe es vor, eine Stellung mit eher wenig Verantwortung,
Befugnissen, Ansehen usw. anzunehmen.
+ - 131. Es kann sein, dass meine Eltern doch eher dazu neigten, mir Angst vor
der Welt und den Menschen einzuflössen, als mir die Welt von der
erfreulichen Seite zu zeigen.
+ - * 132. Ich habe mehr Interessen, Liebhabereien usw. als die meisten Leute,
die ich kenne.
+ - 133. Aus irgendeinem Grunde kommt es oft vor, dass ich meistens den
Kürzeren ziehe.
+ - * 134. An einem Freitagabend sitzen Sie mit ein paar Freunden zusammen
und trinken einige Flaschen Wein. Plötzlich kommt jemand auf die Idee,
jetzt für zwei Tage nach Paris zu fahren. Fahren Sie mit?
+ - * 135. Ich neige viel eher dazu, phantasievolle als logische Lösungen
anzustreben.
+ - * 136. Es gibt Momente, wo ich in Gegenwart anderer Leute weine, ohne mich
zu schämen.
+ - * 137. Irgendwann habe ich gelernt, dem Sex, meinem Körper, der Intimität
usw. gegenüber eine freudige Haltung einzunehmen.
+ - 138. Man muss sich wichtigen Persönlichkeiten unterordnen.
+ - * 139. Es gibt Zeiten, zu denen ich mir gerne außergewöhnliche Freuden und
Vergnügungen gönne.
+ - 140. In ungewohnten Situationen fühle ich mich sehr unbehaglich.
+ - * 141. Ich finde mich oft mitten in einem Problem und frage mich, wie ich da
wohl wieder hineingeschlittert bin.
+ - 142. In vielen Situationen fühle ich mich einfach hilflos.
+ - * 143. Wenn ich etwas sage, ist es sehr wohl möglich, dass ich ins
Fettnäpfchen trete.
Die Auswertung des Fragebogens
Der Fragebogen ist nach der Trefferwahrscheinlichkeitsmethode aufgebaut; deshalb werden nur die +
bewertet.

Skala I (Fragen 1-60)


Zählen Sie alle +, die Sie bei den Fragen 1-60
(Skala I) eingekreist haben. Summe aller + =............. (1)

Zählen Sie dann in der Skala I alle + bei den mit Summe der + -Antworten, die
einem Stern versehenen Fragen. Dieser Wert mit einem Stern versehen
misst den Anteil des kritischen Eltern-Ichs (2). sind = (kritisches Eltern-Ich)
=............. (2)

Subtrahieren Sie nun diesen Wert vom (1) minus (2) =


Summenwert (1). So errechnen Sie den Anteil (führsorgliches/ stützendes
=............. (3)
des führsorglichen/ stützenden Eltern-Ichs (3). Eltern-Ich)

Skala II (Fragen 61-104)

Die Summe aller + in der Skala II (Fragen 61-104) Summe aller + =


ergibt den Wert des Erwachsenen-Ichs (4). (Erwachsenen-Ich)
=............. (4)

Skala III (Fragen 105-143)

Zählen Sie jetzt alle eingekreisten + in der Skala


III (Fragen 105-143) (5).
Summe aller + =............. (5)

Zählen Sie dann alle + bei den Fragen, die mit Summe der + -Antworten, die
einem Stern gekennzeichnet sind (natürliches mit einem Stern versehen
Kindheits-Ich (= freies & rebellisches Kindheits- sind = (natürliches Kindheits-
=............. (6)
Ich)) (6). Ich).

Wenn Sie diesen Wert (6) nun noch von der 5) minus (6) = (angepasstes
Summe (5) subtrahieren, erhalten Sie den Anteil
Kindheits-Ich) =............. (7)
des angepassten Kindheits-Ichs (7).
Anhand der folgenden Umrechnungstabelle werden jetzt diese berechneten Rohwerte (2) (kritisches
Eltern-Ich), (3) (stützendes Eltern-Ich), (4) (Erwachsenen-Ich), (6) (natürliches Kindheits-Ich), und (7)
(angepasstes Kindheits-Ich) schließlich noch in Skalenwerte umgewandelt.

Skala I Skala II Skala III


Kritisches Stützendes Erwachsenen- Natürliches Angepasstes
Eltern-Ich Eltern-Ich Ich Kindheits-Ich Kindheits-Ich
Roh- Skalen- Roh- Skalen- Roh- Skalen- Roh- Skalen- Roh- Skalen-
wert wert wert wert wert wert wert wert wert wert
(2) (3) (4) (6) (7)
2 0 2 0 13 0 1 0 1 0
3 5 5 5 14 5 2 5 2 5
5 10 7 10 16 10 3 10 3 10
7 20 10 20 18 20 5 20 5 20
9 30 12 30 21 30 7 30 7 30
11 40 14 40 23 40 8 40 8 40
12 50 16 50 26 50 9 50 9 50
14 60 18 60 29 60 10 60 10 60
16 70 20 70 31 70 12 70 12 70
18 80 22 80 33 80 13 80 13 80
20 90 25 90 36 90 15 90 15 90
21 95 28 95 38 95 17 95 17 95
Die Skalenwerte werden nun auf die untenstehenden Säulen übertragen. So erhalten Sie Ihr
Egogramm.

Kritisches Stützendes Erwachsenen- Natürliches Angepasstes


Eltern-Ich Eltern-Ich Ich Kindheits-Ich Kindheits-Ich

100 100 100 100 100

80 80 80 80 80

60 60 60 60 60

40 40 40 40 40

20 20 20 20 20

0 0 0 0 0

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