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Hilde Pfeiffer

Das Dokument beschreibt die Gewohnheiten, Bedürfnisse und den Hilfebedarf von Frau Hilde Pfeiffer, die mit der Diagnose Morbus Parkinson in ein Seniorenzentrum aufgenommen wurde. Sie benötigt Hilfe bei der Medikamenteneinnahme, beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen sowie bei der Terminvereinbarung für die Fußpflege.

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Das Dokument beschreibt die Gewohnheiten, Bedürfnisse und den Hilfebedarf von Frau Hilde Pfeiffer, die mit der Diagnose Morbus Parkinson in ein Seniorenzentrum aufgenommen wurde. Sie benötigt Hilfe bei der Medikamenteneinnahme, beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen sowie bei der Terminvereinbarung für die Fußpflege.

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HILDE PFEIFFER

Hilde Pfeiffer, geboren am 03.12.1949 wurde heute Morgen in unserem Seniorenzentrum am Dom
mit der Diagnose Morbus Parkinson und fuer medikamentoese Nueeinstellung aufgenommen. Dieser
Bericht ist unterteilt in die Gewohnheiten, Wuensche und Resourcen, dem entsprechenden
Hilfebedarf un der daraus folgenden Hilfeform.

Zu “Vitale Funktionen aufrechterhalten’’

Frau Pfeiffer musste zweimal täglich den Blutdruck messen und dokumentieren. Sie hat ständig kalte
Füße, deshalb trägt sie Kompressionsstrümpfe und möchte, dass eine Pflegekraft ihr beim Anziehen
hilft. hier ist eine Teilübernahme als Hilfeform erforderlich. Sie friert auch leicht, und aus diesem
Grund möchte sie, dass die Temperatur in ihrer Umgebung, insbesondere in ihrem Zimmer, 26 Grad
erreicht, und im Sommer kippt sie nur das Fenster. Diesbezüglich ist eine Beaufsichtigung
erforderlich. Da sie wegen ihrer Morbus Parkinson-Krankheit regelmäßig Levodopa einnimmt,
benötigt sie Hilfe bei der Medikamentenversorgung.

Zu ‘’Sich Pflegen’’

Es ist zu sagen, dass Frau Pfeiffer morgens am Waschbecken waescht, dabei benoetigt sie sowohl
eine Seife als auch Shampoo und Pflegespuelung. Sie pflegt ihre Haare einmal pro woche und geht
zum Friseur alle 6 wochen. Sie braucht Hilfe bei der Vereinbarung eines Termins für ihre Fußpflege.

Dieser Bericht wurde von Krankenpflegerin Lejen Cagud erstellt.

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