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Übungsfragen Zum Teil C

Das Dokument enthält Beispielfragen für eine Abschlussprüfung im Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde. Die Fragen decken ein breites Themenspektrum ab, darunter Vertragsrecht, Sozialversicherung, Unternehmensformen und Werbung.

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Das Dokument enthält Beispielfragen für eine Abschlussprüfung im Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde. Die Fragen decken ein breites Themenspektrum ab, darunter Vertragsrecht, Sozialversicherung, Unternehmensformen und Werbung.

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Übungsfragen zum Teil C – Wirtschafts- und Sozialkunde (60 Minuten / 20%)

 Bitte erklären Sie, was sich hinter der Abkürzung AGB verbirgt und was man darunter
versteht.

 Erläutern Sie bitte, was mit einer Sachmangelhaftung gemeint ist.

 hier ist es auch wichtig, dass Sie eine Sachmangelhaftung schriftlich


ausformulieren können!

 Erläutern Sie, was mit den „Stufen der Geschäftsfähigkeit“ gemeint ist.

 Der 6 Jährige Thomas kauft bei Ihnen von seinem Taschengeld ein
Fleischkäsebrötchen für 2,50€. Hat Thomas durch den Kauf ein rechtsgültiges Geschäft
abgeschlossen? Bitte begründen Sie ihre Antwort.

 Ein Kunde bestellt telefonisch bei Ihnen 20 ½ belegte Brötchen für je 1,85€. Sie
vereinbaren als Lieferdatum den [Link].2020 um 18.00 Uhr, Lieferung erfolgt bei Ihnen
„frei Haus“.
o Wie hoch ist der Verkaufspreis?
o Erläutern Sie, was mit dem Begriff „frei Haus“ gemeint ist.
o Bitte erläutern und begründen Sie, ob durch das Telefonat bereits ein
Kaufvertrag entstanden ist.
o Wie reagieren Sie, wenn am vereinbarten Liefertermin niemand die Ware
entgegennehmen würde?

 Welche Rechte und Pflichten entstehen für Käufer und Verkäufer durch einen
Vertragsabschluss?
 Nennen und erläutern Sie mögliche Kaufvertragsstörungen.

 Ihr Betrieb möchte den Kundenkreis vergrößern und bittet Sie darum sich Gedanken zu
machen, wie das funktionieren könnte. Nennen Sie bitte 5 Maßnahmen, die dazu
geeignet sind neue Kunden für Ihren Betrieb zu gewinnen und Stammkunden zu halten.

 Ihr Betrieb möchte verstärkt auf Werbung setzen. Ihr Chef bittet Sie um Hilfe, da er nicht
möchte, dass man Ihm irreführende Werbung vorwirft.
o Nennen Sie 3 Beispiele für irreführende Werbung
o Erläutern Sie was das „UWG“ ist.

 Die 16 jährige Jasmin Müller möchte nach der Schule eine Ausbildung in Ihrem Betrieb
machen. Bitte erklären Sie Jasmin die wesentlichen Rechte und Pflichte, die sie in der
Ausbildung zu erfüllen hat. Fertigen Sie dazu eine Tabelle an in der Sie mindestens 5
Rechte und 5 Pflichten der Auszubildenden nennen.

 Ihr Chef sichert der 16 jährigen Jasmin am Telefon einen Ausbildungsplatz zu. Bitte
erläutern Sie ob Jasmin nun auf der sicheren Seite ist und ob eine mündliche Zusage
ausreicht um einen gültigen Ausbildungsvertrag abzuschließen.

 Ihr Fleischergeselle Klaus verletzt sich am Wochenende beim Fußballspiel schwer und
kann für einige Zeit nicht arbeiten kommen. Er musste sogar operiert werden.
o Welche der gesetzlichen Sozialversicherung kommt für die medizinische
Heilbehandlung von Klaus auf?
o Wer ist der Träger der unter 1. genannten Versicherung?
o Wer bezahlt die Beiträge für die unter 1. genannte Versicherung?
o Erklären Sie, wie die Lohn- bzw. Gehaltszahlung für Klaus geregelt wird, wenn
er für insgesamt 15 Wochen arbeitsunfähig ist?
o Wie würden ihre bisherigen Antworten lauten, wenn sich Klaus im Betrieb
verletzt hätte?

 Sie haben die Prüfung erfolgreich bestanden und sich von Ihrem ersten Gesellengehalt
einen neuen Couchtisch für 279,59 € ([Link]- bzw. Mehrwertsteuer) online bestellt.
o Erklären Sie durch welche Voraussetzungen prinzipiell ein Kaufvertrag
rechtsgültig zustande kommt
o Berechnen Sie den Anteil der Mehrwertsteuer in € für den Couchtisch.
o Sie bekommen den Couchtisch geliefert und bemerken sofort, dass er Ihnen
nicht gefällt und möchten Ihn zurücksenden. Wie sind die Regelungen für
Reklamationen bei Onlinekäufen? Erläutern Sie ihre Antwort kurz.

 Für Ihr Handwerk gibt es die sogenannte Fleischerinnung. Bitte nennen Sie 4 zentrale
Aufgaben dieser Innung.

 Was ist mit der betrieblichen Altersvorsorge gemeint? Welche weiteren Vorsorgeformen
kennen Sie und warum werden diese immer wichtiger?

 Nennen Sie 5 verschiedene Unternehmensformen und erläutern Sie kurz, wie sie sich in
ihrer Haftung unterscheiden.

 Beschreiben Sie, was Sie über die Funktion und die Ausbildungen von“ betrieblichen
Ersthelfern“ wissen.

 Nach einem Unfall in ihrem Betrieb wurde bereits Erste-Hilfe geleistet und der Eintrag
ins Verbandsbuch vorgenommen. Was muss außerdem noch an „Formalitäten“ nach
einem Arbeitsunfall erledigt werden?

 Unter [Link] können Sie sich auf der Homepage des


„Deutschen Fleischer-Verbandes“ informieren. Dort finden Sie u. a. interessante
lnformationen rund um lhren Beruf sowie über die Tätigkeiten und Aufgaben einer
lnnung.
o Nennen Sie 4 zentrale Aufgaben einer Fleischerinnung.

o Auf der Homepage könnten Sie u. a. auch Tipps und Hinweise finden, wie im
Fleischerhandwerk zeitgemäße Produktwerbung betrieben werden kann.
o Nennen Sie 5 typische Möglichkeiten, wie eine Fleischerei
(Familienbetrieb) für ihre Produkte werben kann.

GANZ WICHTIG!!!!
Das hier sind nur Beispielaufgaben, die Ihnen helfen sollen sich mit dem Fragenstil der
Abschlussprüfungen anzufreunden. Es kann selbstverständlich alles drankommen, was sie in
Betrieb und/oder Schule gelernt haben!!!

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