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Zucker Programmheft

Das Musical spielt in einem Mietshaus und dreht sich um die Geschichte der jungen Meg, die der Überzeugung ist, dass ihre Nachbarin Frau Zucker heimlich den Kindern ihre Energie absaugt. Obwohl Meg dies ihren Eltern und anderen Erwachsenen mitteilt, glaubt ihr niemand. Stattdessen denken alle, dass Meg unter Wahnvorstellungen leidet. Schließlich kann Meg mit Hilfe ihres Babysitters Pauli Beweise für ihre Behauptungen finden.

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Tim-Lars Detke
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Zucker Programmheft

Das Musical spielt in einem Mietshaus und dreht sich um die Geschichte der jungen Meg, die der Überzeugung ist, dass ihre Nachbarin Frau Zucker heimlich den Kindern ihre Energie absaugt. Obwohl Meg dies ihren Eltern und anderen Erwachsenen mitteilt, glaubt ihr niemand. Stattdessen denken alle, dass Meg unter Wahnvorstellungen leidet. Schließlich kann Meg mit Hilfe ihres Babysitters Pauli Beweise für ihre Behauptungen finden.

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Musical-AG

Leitung: Andreas Maske


Gesangs-Coaching: Josefine Piezunka
Tanz-Choreografien: Anna Lübbe
Bühnenbild, Kostüme, Plakat: Katharina Albers
Freitag Samstag Sonntag

Meg Carla Schlimbach Yonca Seltan Carla Schlimbach

Tessa Maja Kalugin Laura Müller Maja Kalugin

Stefan / Steffi Lewin Golbeck Amalia During Lewin Golbeck

Pauli Rune Eden Rune Eden Niklas Kieler

Tinchen Enna Schüder Luna Lorenz Enna Schüder

Fr. Rossi Lilian Mildenberger Marie Jakopaschke Marie Jakopaschke

Hansi Sharleen Schmidt Vincent Harms Sharleen Schmidt

Fr. Zucker Gabi Scheffler Lena Engels Lena Engels

Dr. Giftig Josefine Steinkühler Fabienne Reinhardt Josefine Steinkühler

Hr. Braasch Chrysi Geraniotaki Tim-Lars Detke Chrysi Geraniotaki

Souffleuse Leah Schwenker Leah Schwenker Leah Schwenker

GAG-Musical-Band
Leitung: Clemens Schneider
Marlon Braje, Janne Göttsche, Jonas Goldmann, Quinn Kowars, Hannah Si Jia Wille sowie die
Studierende Svea Reinken von der Uni Oldenburg

Licht und Ton


Leitung: Leon Hennig
GAG-Lichttechnik-AG: Marten Bädeker, Levin Becker, Sven-Erik Bohn, Tim-Lars Detke, Lukas
Hormann, Madlen Röben, Sofie Vogelgesang
Die Story
Die gesamte Geschichte spielt in einem ganz normalen Mietshaus. Die quirlige Meg ist dort
gerade frisch mit ihren beruflich sehr aktiven Eltern Tessa und Stefan/Steffi eingezogen und Die Songs
freundet sich schnell mit dem Nachbarskind Tinchen an, die sich verantwortungsvoll um ihre
schwer depressive Mutter Fr. Rossi kümmert. Tinchen nimmt Meg mit in die Wohnung einer ganz
besonderen Nachbarin, Fr. Zucker, welche die beiden Mädchen und Hansi, den Sohn des 1. Kinder haben soviel Energie (alle)
Hausmeisters, rundum mit Süßigkeiten und Fernsehen verwöhnt. Aber spätestens, als es klingelt
und der etwas seltsame Süßigkeitenvertreter Hr. Braasch mit Fr. Zucker auf einen Schnaps in der 2. Kümmer dich selbst (Meg, Tinchen)
Küche verschwindet, wird Meg skeptisch. Sie belauscht die beiden und behauptet seitdem 3. Der Zuckerwalzer (Fr. Zucker, Tinchen, Hansi, Meg, Tessa, Stef*)
felsenfest, dass Frau Zucker mit einer Maschine allen Kindern ihre Energie absaugen will und
eigentlich Kinder hasst. 4. Herr Braasch vor der Tür (Hr. Braasch)
Megs Eltern machen sich gegenseitig Vorwürfe, weil ihre fantasievolle Tochter der netten und 5. Das Kinderhass-Duett (Fr. Zucker, Hr. Braasch)
hilfsbereiten Nachbarin so etwas Absurdes unterstellt. Aber der Job ruft (mal wieder)! Zum Glück 6. Wer ist schuld? (Tessa, Stef*)
hat der verschwörungsgläubige Babysitter Pauli Zeit, auf Meg aufzupassen. Pauli glaubt Meg und
erlaubt ihr, heimlich im Mietshaus herumzuspionieren. Während Meg so bei Fr. Rossi erfolglos 7. Keiner ist, der er ist (Pauli, Meg)
ihre neue Freundin sucht, taucht plötzlich Dr. Giftig auf und stellt sich als die Ärztin von Fr. Rossi 8. Besuch bei Fr. Rossi (Fr. Rossi)
vor. Meg ist misstrauisch und fühlt sich bestätigt, als Frau Doktor später mit Hr. Braasch bei Fr.
Zucker auftaucht und die drei Bösewichte ihre Weltherrschaftspläne weiter schmieden. Meg 9. Pillenwalzer (Dr. Giftig)
versucht, Hansi zu aktivieren, aber der will nichts gesehen und gehört haben. Gerade rechtzeitig 10. Nicht Böse (Dr. Giftig, Fr. Zucker, Hr. Braasch)
kommen Megs Eltern in die Wohnung, aber statt ihrer Tochter Glauben zu schenken, nehmen sie
das Angebot von Dr. Giftig an, Megs „Wahnvorstellungen“ medikamentös zu behandeln. 11. Kinder haben soviel Energie (Reprise) (alle)

P A U S E P A U S E

Alle Erwachsenen glauben also, dass Meg lügt und ernste psychische Probleme hat. Als die 12. Meggi lügt (alle)
versucht, wenigstens den ängstlichen Hansi auf ihre Seite zu bringen, erscheint das erwachsen
gewordene Tinchen auf dem Hof und stellt sich – ziemlich unfreundlich – als „Christina Rossi“ vor. 13. Schuld / Braasch / Pillenwalzer (Reprise) (Tessa, Stef*, Hr. Braasch, Dr. Giftig)
Sie will ihre kranke Mama in einem Heim unterbringen, was Meg skandalös findet. Sie mischt sich 14. Das Kind, mit dem keiner spielt (Hansi)
lautstark ein und vertauscht heimlich die „Medizin“ gegen ganz normale Smarties. Megs Eltern
wissen sich nicht anders zu helfen, als ihrem Kind die bunten Pillen von Dr. Giftig zu geben. Zum 15. Für alle das Beste (Tinchen, alle anderen)
Glück passt mal wieder Pauli auf Meg auf, denn der verbündet sich mit ihr und schleust sie zum 16. Alles, was Angst macht (Stef*)
Beweise-Sammeln bei Fr. Zucker ein.
17. Was in dieser Stunde passiert (Meg, Pauli)
Tessa kommt allerdings überraschend früh von der Arbeit, so dass Pauli versucht, sie mit einem
etwas plumpen Verführ-Manöver davon abzuhalten, nach Meg zu sehen. Denn die ist ja – statt im 18. Kinderhass (Dr. Giftig)
Bett zu liegen – live dabei, wie die drei Bösewichte Hansi betäuben und gerade in die Energie- 19. Spannung (Tessa, Pauli)
Absaug-Maschine stecken wollen. Dabei findet Meg ein Geheimnis über Dr. Giftig heraus, dass
diese sogar vor ihren Komplizen verbirgt. Aber sie wird ertappt und gerade wollen die drei Meg in 20. Finale (alle)
die Maschine stecken, als Hansi aufwacht und endlich aktiv wird. Auch Fr. Rossi kommt – dank
des Tabletten-Tausches – endlich zur Besinnung und führt die verblüfften Erwachsenen in die
Wohnung von Fr. Zucker. Hier kommt es in einem wilden Tohuwabohu zum Showdown…

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