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PR SM Stochastik (Götz) - Altfragen:

- Dichtefunktion einer stetigen ZV

- Bsp ausm Mathebuch 8. Klasse und was aus Graphiken und Daten daraus ablesen

- Boxplots

- bedingte Wahrscheinlichkeit

- Hyp.test + Fehler erster und zweiter Art,...

- Bsp zum Hypothesentest (aus seinem Schulbuch Mathematik 8)

- Erklären der 4-Feldertafel und dem Einheitsquadrat

- Bifie Bsp zu arithmetischen Mittel und Streuung

- ein Bsp für einen Boxplot ausdenken

- a*sinx .... a ausrechnen, erwartungswert, varianz, stammfunktion,.... etc.

- Alle Diagrammarten quer durch und (kreative) Beispiele dazu überlegen

- Diskrete ZV und Binomialverteilung

- dichtefkt normalverteilung aufschreiben + skizzieren + eigenschaften nennen, verteilungsfkt auch


skizzieren

- bifie-bsp zum gew. arithm. mittel, welche 'sichten' des arithm. mittels braucht man, boxplot davon,
aufstellen, was braucht man dafür und wie berechnet mans

- konfidenzintervalle, was bedeutet es, wovon länge abhängig, konfidenzniveau und notwendige
stichprobengröße

- Bifie Aufgabe zum Ankreuzen (warum ist Aussage falsch/richtig) mit dem Thema Binomialverteilung
und dann Fragen zur Binomialverteilung

- Erwartungswert und Varianz einer diskreten ZV berechnen anhand einer von ihm gestellten
Aufgabe und deren Deutungen (vor allem die Deutungen sind ihm wichtig)

- Stängel-Blatt Diagramm: Beispiel dazu erfinden, was kann man daran ablesen, andere
Möglichkeiten zum Darstellen von Daten

- Mittelwertabakus: erklären, Beispiel erfinden und lösen (mit genauer Angabe vom arithmetischen
Mittel am Ende, aber nicht mit Formel sondern mit Hebelgesetz)

- Bifie Aufgabe zum Ankreuzen (warum ist Aussage falsch/richtig) mit dem Thema Binomialverteilung
und dann Fragen zur Binomialverteilung

- Erwartungswert und Varianz einer diskreten ZV berechnen anhand einer von ihm gestellten
Aufgabe und deren Deutungen (vor allem die Deutungen sind ihm wichtig)

- Stängel-Blatt Diagramm: Beispiel dazu erfinden, was kann man daran ablesen, andere
Möglichkeiten zum Darstellen von Daten

- Mittelwertabakus: erklären, Beispiel erfinden und lösen (mit genauer Angabe vom arithmetischen
Mittel am Ende, aber nicht mit Formel sondern mit Hebelgesetz)

Nebenfragen: Was für eine Verteilung is das, oder welcher w.begrif is das?
Raimund:

- Welche Wahrscheinlichkeitsbegriffe gibt es? Was unterscheidet sie?

- Geometrischer Wslk-begriff

- Binomialverteilung erklären

- Boxplot erklären

- Funktion der Pfadregel

Thomas:

- Dichtefunktion bei der NV mit Graph erklären

- Bedingte Wslk.

- Didaktische Sachen dazu

Gausch:

- bsp vom konfidenzintervall hinghaut, da waren keine Zahlen drin, und er sagt so rechne ma
des aus

- Pfadregel

- Bedingte Wahrscheinlichkeit

- Da hata dann auch immer irgendwas dazwischengefragt

Bautschi

- Verteilungsfunktion – 4 Kriterien, selbst eine aufstellen – Graph x,y Beschriftung beachten

- Bedingte WK

- Einheitsquadrat – Analyse des Unterschieds

Berni: (FB)

- Bei der Normalverteilung solltest du nicht sagen "wir schauen in der Tabelle nach" die im
Formelheft ist. Sofort 'nicht genügend' hat er gesagt � �man soll den WK-rechner von z.b.
GeoGebra verwenden und die Lösung so berechnen � �

- Dasselbe gilt beim erwartungswert, der ist NICHT der wert den man erwarten kann. Steht im
Skript wie er es haben will: "bei mehrmaligem wiederholen..."

- Bei einer wertemenge {1,2,3,....,n}NICHT sagen "1 bis n" sondern die ersten paar werte sagen
"1,2,3, und so weiter bis n"

- Zufallsvariablen immer zuerst verbal beschreiben, evtl. auch wörtlich aufschreiben (bei
Binomialverteilung z.b.) und dann erst rechnen.
Soll ja für Schüler verständlich sein also darauf legt er denk ich am meisten wert.

- bei Bruchrechnungen nicht gleich im Kopf ausmultiplizieren oder kürzen, weil du das kannst,
sondern alles aufschreiben damit die Schüler wissen wie das alles zustande kommt. Auch z.b.
"mal 1" oder "mal 1/1" schreiben bei den WK Rechnungen.
Also wirklich so, als würdest du es jemandem erklären, der sich nicht viel damit auskennt.

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