Vegetation – Wikipedia 23.11.
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Vegetation
Vegetation (mittellateinisch vegetātio
„Wachstumskraft“, „Grünung“ und
spätlateinisch vegetāre „leben, wachsen“) –
im Deutschen auch Pflanzendecke oder
Pflanzenkleid – nennt man im
Allgemeinen die Gesamtheit der
Pflanzenformationen einer Landfläche. Im
Gegensatz zur Flora, bei der vorrangig die
Pflanzensippen und -arten betrachtet
werden, bezieht sich der Begriff Vegetation
auf gleichartige Verteilungsmuster, Gestalt-
und Wuchsformen (Offenland, Wald,
Tundra, Steppe, Tropischer Regenwald u.
dgl.). In Geobotanik, Biogeographie und
Ökologie werden neben den Pflanzen alle Neben Pflanzen (hier vor allem Bäume und Moose)
zählen auch Flechten (vorn links auf dem Fels) und
Lebensformen zur Vegetation gerechnet, die
Pilze (am Baumstumpf) zur Vegetation
sich nicht aktiv fortbewegen können, also
auch Flechten und Pilze.[1] In der Medizin
versteht man unter Vegetation die Besiedlung mit Bakterien
beziehungsweise Biofilm, zum Beispiel auf Herzklappen bei
infektiöser Endokarditis. Das Verb vegetieren bedeutet
„untätig“ zu leben wie eine Pflanze.[2]
Sofern die Bedingungen für Leben (Luft, Licht, Wasser,
Nährstoffe) – zumindest zeitweise – gegeben sind, stellt sich
auf jeder Oberfläche im Laufe der Zeit eine standorttypische
Vegetation ein. In extrem kalten oder trockenen Regionen
kann sie aus sehr wenigen Arten bestehen – etwa
„Absolutes Pessimum“: In extremen
ausschließlich Flechten. Die Zeit, in der der Bewuchs
Kältewüsten sind Flechten oftmals
wachsen kann, heißt Vegetationsperiode. Je wärmer und
die einzige Vegetationsform
feuchter es ist und je länger diese Bedingungen anhalten,
desto komplexer ist das entstehende Ökosystem. Bis zu
seiner optimalen Ausgestaltung – ohne wiederkehrende Störungen Klimaxvegetation genannt
– durchläuft der Bewuchs eine erprobte Abfolge von Stadien mit ganz unterschiedlicher
Artenzusammensetzung. Diese Entwicklung nennt man Sukzession. Im Laufe sehr viel längerer
Zeiträume führt die zwangsläufige Entstehung von Böden – durch die fortlaufende
Umwandlung anorganischer Nährstoffe in organische Verbindungen sowie die zunehmende
Ablagerung toter Biomasse – zu einem langsamen Wandel der Vegetation. Wenn sich
währenddessen die klimatischen Bedingungen ändern und sich in der permanenten Evolution
neu entstandene Lebensformen oder vom Menschen eingebrachte Neobiota als Bestandteil des
Ökosystems langfristig bewähren und anpassen, können völlig neue Vegetationstypen mit zum
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Teil gänzlich neuen Eigenschaften entstehen, die vorher
nicht existierten. Im Idealfall beeinflusst und stabilisiert die
Vegetation selbst die Umweltbedingungen in einer für sie
zuträglichen Weise (etwa die Aufrechterhaltung des
feuchtheißen Klimas im tropischen Regenwald durch den
Wald).
Die Pflanzenwelt stellt durch ihre Photosyntheseleistung
(Erzeugung von Zucker aus Wasser und Kohlenstoffdioxid
„Absolutes Optimum“: Die besten
unter Verwendung von Lichtenergie) die mit Abstand
(großflächigen) Standortfaktoren der
größte Menge von Primärproduzenten für die Biomasse an Erde bieten die tropischen
Land und bildet damit die entscheidende Lebensgrundlage Regenwälder
für nahezu jedes Ökosystem.
Inhaltsverzeichnis
Wachstum nach dem „Optimalprinzip“
Vegetationskonzepte
Ursprüngliche natürliche Vegetation
Reale Vegetation
Potenzielle natürliche Vegetation
Rekonstruierte natürliche Vegetation
Weblinks
Einzelnachweise
Wachstum nach dem „Optimalprinzip“
Obwohl die Vegetation weit voneinander
entfernter und nicht miteinander verbundener
Regionen zu einem großen Teil aus nicht direkt
verwandten Arten besteht, strebt die Natur immer
nach einer möglichst großen Umwandlung der
vorhandenen abiotischen Faktoren in Biomasse.
Häufig entstehen unabhängig voneinander die
gleichen Überlebensstrategien (analoge Sukzessionsabfolge nach Biomasse,
Entwicklungen wie beispielsweise die Primärproduktion und Artenvielfalt im Küsten-
Wasserspeicherfähigkeit von Sukkulenten oder Mischwald von New-York
der Laubfall als Kälteschutz), die sich aufgrund
gemeinsamer Strategien gegen vorherrschende
extreme Umweltbedingungen (Trockenheit oder Nässe, Hitze oder Kälte, regelmäßige
Klimaschwankungen im Tages- oder Jahresgang, Feuer, Fressfeinde usw.) evolutionär
entwickelt haben.
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Die natürliche Sukzession des Artenwandels der Pflanzendecke strebt im voll entwickelten
Schlussstadium immer und überall zu einem optimalen Zustand der Vegetation – nach Gustav
Wendelberger (1978) zur „Optimalgesellschaft“.[3] Seine Gesellschaft höchster Lebensfülle – die
in der Waldökologie auch „Optimalphase“[4] genannt wird – kann nach heutigen Erkenntnissen
als Vegetationstyp verstanden werden, der je nach den
vorherrschenden Umweltfaktoren (insbesondere Klima u.
Bodenbeschaffenheit) in einer Region folgende Zustände
optimal verbindet:[5][6][7]
ein ideal angepasstes Artenspektrum,
Fließgleichgewicht zwischen konkurrierenden Arten
und Besatz möglichst jeder ökologischen Nische,
Eine schlanke Wuchsform der
sowie eine unter diesen Bedingungen maximale Menge Fichten ermöglicht die optimale
an Biomasse.[8] Ausnutzung der ganzjährig
tiefstehenden Sonne in den
Auch Artenvielfalt und Biodiversität befinden sich auf einem nördlichen Nadelwäldern
hohen Niveau: Allerdings besteht die maximaler Vielfalt
nicht in der Schlussgesellschaft, sondern während der
gesamten Sukzessionsfolge in unterschiedlicher Zusammensetzung. So zeigte etwa eine 20-
jährige Studie aus dem Raum Bremen, dass die Pflanzenvielfalt zu Beginn der natürlichen
Besiedlung einer Deponie am höchsten war, während die Vielfalt der Tierarten viel geringer war
als zum Ende des Zeitraumes. So führte die große Zahl potenzieller Pionierpflanzen zu einer
schnellen und sicheren Besiedlung aller Nischen des Gebietes, ohne dass zu viele
Pflanzenfresser diesen Prozess verlangsamten. Die größte Biodiversität entsteht bei einem
möglichst großen Nebeneinander verschiedenster Sukzessionsstadien und nicht innerhalb einer
voll entwickelten Schlussgesellschaft.[9]
Diese Betrachtung erklärt auch die höhere Artenvielfalt bäuerlicher Kulturlandschaften im
Gegensatz zum geschlossenen, natürlichen Laubwald. Die Kriterien der vorgenannten
„Optimalgesellschaft“ erreichen von Menschen geprägte Ersatzgesellschaften nicht nachhaltig.
So ist etwa die photosynthetische Effizienz (als Vorbedingung für die Primärproduktion) bei
einem natürlichen Wald wesentlich höher als bei einem landwirtschaftlichen Acker (im gleichen
Klima). Die Menge der Biomasse aus lebenden und toten Pflanzen und Tieren (Boden) lag bei
einem Vergleich im Buchenwald bei 211 t C/ha und im Maisfeld bei 62,5 t C/ha.[10] Sofern
intensive Düngung oder Monokulturen zu einer höhere Biomasseproduktion führen, wäre dies
unter natürlichen Bedingungen nur vorübergehend der Fall, da die anderen Kriterien
(optimales Zusammenspiel der Arten) keine langfristige Existenz garantieren.
Die Anpassungsstrategien der Natur, um dauerhaft eine möglichst hohe Primärproduktion zu
erreichen, sind evolutionär in sehr langen Zeiträumen entstanden: Wir sehen sie heute etwa im
Blattflächenindex (optimale Ausnutzung des Sonnenlichts durch die Anordnung und Fläche
des Laubes), in der „Wuchshöhenregel“ nach Reiner Schwarz (je feuchter, wintermilder,
sommerwärmer, strahlungsreicher das Klima bei eher nährstoffarmen Böden, desto höher
reicht das Kronendach eines Waldes)[8] oder der an den Einfallswinkel der Sonnenstrahlen
ausgerichteten Wuchsform von Bäumen (zum Beispiel schlanke Nadelbäume mit offenem
Kronendach im tiefen Sonnenstand der borealen Zone – sodass die Strahlen möglichst viele
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Nadeln erreichen – gegenüber deutlich breiteren Kronen in
Breitengraden mit höheren Sonnenständen). Die besten
Bedingungen für einen üppigen Pflanzenwuchs sind ein
immerfeuchtes, kühles, (fast) frostfreies Klima mit sehr
großen Niederschlagsmengen und hoher Luftfeuchtigkeit,
gedämpfte Sonneneinstrahlung und staunasse Böden: Im
Redwood-Nationalpark an der kalifornischen Pazifikküste
sind diese Bedingungen offenbar ideal, denn nirgends sonst
auf der Erde erzeugt die Vegetation so viel Biomasse pro Die Küstenmammutbaumwälder in
Flächeneinheit und ist der Blattflächenindex so hoch wie bei Kalifornien sind der
den dortigen, über 80 m hohen biomassereichste Vegetationstyp der
Küstenmammutbaumwäldern.[11] Ungeklärt ist in diesem Erde
Zusammenhang die Tatsache, dass an den Standorten von
„Urwaldrieseen“ in feuchtwarmen Regenwäldern die
Biomasseproduktion wesentlich höher ist als zu erwarten wäre („Phänomen der
überproportionalen Flächenproduktivität“).
Trotz vielfältiger Strategien zur optimalen Energienutzung und Produktion ist auch die
Optimalgesellschaft nur ein Modell: Sobald beispielsweise jährlich regelmäßige Buschbrände
auftreten (typisch etwa für Savannen) oder riesige Herden großer Pflanzenfresser (etwa die
früheren Bisonherden der Prärien Nordamerikas) die Übergangsbereiche zu Waldgebieten
baumfrei halten, kann die Sukzession nicht bis zum optimalen Klimax führen.
Vegetationskonzepte
Es wird zwischen verschiedenen Vegetationskonzepten unterschieden:
Ursprüngliche natürliche Vegetation
Die ursprüngliche natürliche Vegetation ist die – v. a. mittels Gesteinsanalysen, Klimamodellen
sowie Pollenanalysen und Analysen anderer organischer Funde – rekonstruierte Vegetation, die
vor dem Erscheinen von menschlicher Kultur in einem Gebiet und einem bestimmten
naturgeschichtlichen Zeitraum ausgebildet gewesen sein könnte.[12] Da die ursprüngliche
natürliche Vegetation anderen klimatischen Bedingungen unterworfen war und aus einem
anderen Artenpool gebildet wurde, unterscheidet sie sich in der Regel mehr oder weniger
deutlich nicht nur von der realen heutigen Vegetation, sondern auch von der heutigen potenziell
natürlichen Vegetation.
Reale Vegetation
Die reale Vegetation ist die in einem Gebiet tatsächlich vorkommende Vegetation. Diese ist
häufig durch den Menschen beeinflusst, zum Beispiel durch Eingriffe land- und
forstwirtschaftlicher Art. Falls kulturelle Einflüsse zu erheblichen Veränderungen der
Vegetation führten, handelt es sich um Ersatzgesellschaften, welche die natürlichen
Pflanzengesellschaften abgelöst haben.[13]
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Potenzielle natürliche Vegetation
Der Begriff „potenzielle natürliche Vegetation“ (pnV) bezeichnet den Endzustand der
Vegetation, den man im jeweiligen Gebiet erwarten würde, sofern dort fortan keine
menschlichen Eingriffe mehr erfolgen.[14] „Dabei sollen etwaige Änderungen abiotischer
Faktoren, die im Laufe einer hypothetischen Sukzession eintreten könnten … gedanklich
ausgeschlossen sein.“[15] Die pnV ist also die aufgrund der aktuellen natürlichen und ggf.
anthropogen veränderten Standortfaktoren erwartete Vegetation, wenn der menschliche
Einfluss beendet würde. Die pnV ist daher zumeist nicht mit jener Vegetationsform identisch,
die man erwarten würde, wenn der Mensch nie eingegriffen hätte (= Rekonstruierte natürliche
Vegetation).[16] Man kann den Begriff der pnV auf verschiedene Zeiten beziehen. Bezieht man
ihn auf die heutige Zeit, so spricht man von der heutigen potenziell natürlichen Vegetation
(hpnV). Wenn keine Zeitangabe gemacht wird, meint pnV die hpnV.[17]
Der Begriff der potentiellen natürlichen Vegetation baut primär auf dem Konzept einer
Schlussgesellschaft von Pflanzen, der sogenannten Klimaxvegetation, auf.[18] Damit wird eine
längerfristig stabile Vegetationsform bezeichnet, die sich an einem Wuchsort nach einer
Sukzessionsreihe, während der sich die Standorteigenschaften des Wuchsortes verändern
können, einstellt. Die Klimaxvegetation selbst unterliegt in sehr langen Zeiträumen einem
allmählichen Wandel durch klimatische, geologische und floristische Veränderungen an einem
Wuchsort (z. B. Vegetationsentwicklung im Holozän). Ein alternatives Konzept zur
Klimaxvegetation ist das Mosaik-Zyklus-Konzept.
Rekonstruierte natürliche Vegetation
Die rekonstruierte natürliche Vegetation ist die rekonstruierte Vegetation, die man in einem
Gebiet erwarten würde, wenn der Mensch dort niemals erschienen wäre. Sie berücksichtigt im
Gegensatz zur potentiellen Vegetation also keine anthropogenen Veränderungen, sondern
schließt diese durch Extrapolierungen aus.[18] Die rekonstruierte natürliche Vegetation wird für
den Naturschutz im Prozessschutz und für das Wildniskonzept relevant.
Weblinks
Wiktionary: Vegetation – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme,
Übersetzungen
Einzelnachweise
1. Jörg S. Pfadenhauer und Frank A. Klötzli: Vegetation der Erde. Springer Spektrum,
Berlin/Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-41949-2. S. 2.
2. Zeno.org, Vegetieren. (http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Vegetieren?hl=vegetieren)
Abgerufen am 11. April 2021.
3. Gustav Wendelberger: Das vierdimensionale Vegetationsgefüge der Erde, in
Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien. Früher: Verh. des
Zoologisch-Botanischen Vereins in Wien. seit 2014 "Acta ZooBot Austria", Band 116–117,
1978, pdf (https://www.zobodat.at/pdf/VZBG_116-117_0141-0158.pdf). abgerufen am 11.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vegetation Seite 5 von 7
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Februar 2022, S. 150–151.
4. Richard Pott: Allgemeine Geobotanik. Biogeosysteme und Biodiversität. Springer, Berlin,
Heidelberg, New York 2005, ISBN 3-540-23058-0. S. 459.
5. Wolfgang Frey, Rainer Lösch: Geobotanik. Pflanze und Vegetation in Raum und Zeit. 3.
Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-8274-2335-1, S.
276, 307–309.
6. Zitat: „Sowohl bei der primären wie der sekundären Sukzession ändert sich im Laufe der
Zeit in den verschiedenen Sukzessionsstadien die Artenzusammensetzung. Die
Entwicklung strebt zu einem stabilen Endzustand, der Schlussgesellschaft oder dem
Klimaxstadium, entgegen. Dort ändert sich die Artzusammensetzung kaum oder nicht mehr.
Höchste Akkumulation an Biomasse.“ aus Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Sukzession
Zusammenfassung, Kurs Biologie und Ökologie, Vorlesungsteil Vegetationskunde, 2.
Fachsemester Umweltnaturwissenschaften auf studocu.com, online (https://www.studocu.co
m/de/document/albert-ludwigs-universitat-freiburg-im-breisgau/biologie-und-okologie/06-suk
zession-zusammenfassung/4038724), abgerufen am 25. Februar 2022. S. 6/2.
7. Zitat: „Ein aus Biodiversitätssicht optimaler Zustand wird dann annähernd erreicht, wenn der
Wald solche Baumarten aufweist, welche der jeweiligen „potenziellen natürlichen
Vegetation“ entsprechen und deren genetische Zusammensetzung vom Menschen
möglichst unbeeinflusst ist, genügend Totholz und Veteranenbäume aufweist, sich ohne
negativen Wildeinfluss und Waldweide natürlich verjüngen kann […]“ in
Bundesforschungszentrum für Wald: BFW.Praxisinformation: Biodiversität im Wald, Nr. 37,
Wien 2015, ISSN 1815-3895, pdf (https://bfw.ac.at/cms_stamm/050/PDF/Praxistag2015/BF
W-Praxisinfo%E2%80%9337_web.pdf), abgerufen am 25. Februar 2022. S. 7.
8. Reiner Schwarz: Die Wuchshöhenregel der ökologischen Pflanzengeographie, in:
Erdkunde, 53, 1999. S. 245–247.
9. Hartmut Koehler u. Josef Müller: Entwicklung der Biodiversität während einer 20 jährigen
Sukzession als Grundlage für Managementmaßnahmen, Universität Bremen, Zentrum für
Umweltforschung und Umwelttechnologie, Bremen 2003, pdf (http://131.130.57.230/clarotes
t190/claroline/backends/download.php?url=L0xpdEJvZGVuYmlvX01hbmZyZWRXYWx6bC9
Lb2VobGVyKyAtQk1CRi4yMDAzIC1FbnR3aWNrbHVuZyBkZXIgQmlvZGl2ZXJzaXTkdCBp
biAyMCBKYWhyZW4ucGRm&cidReset=true&cidReq=3001521WS19). abgerufen am 11.
Februar 2022. S. 98, 180
10. Umweltbundesamt: Der "gute ökologische Zustand" naturnaher terrestrischer Ökosysteme -
ein Indikator für Biodiversität?, Tagungsband zum Workshop in Dessau 19./20.9.2007, Texte
29/08, Dessau/Roßlau 2008, ISSN 1862-4804, pdf (https://www.umweltbundesamt.de/sites/
default/files/medien/publikation/long/3508.pdf). S. 24.
11. Robert Van Pelt, Stephen C. Sillett, William A. Kruse, Russell Kramer: Emergent crowns
and light-use complementarity lead to global maximum biomass and leaf area in Sequoia
sempervirens forests, in Forest Ecology and Management 375 (2016),
DOI:10.1016/j.foreco.2016.05.018S. S. 279–308
12. Otti Wilmanns: Ökologische Pflanzensoziologie. Heidelberg 1993: 56. Vgl. Reinhold Tüxen:
Die Grundlagen der Urlandschaftsforschung. Ein Beitrag zur Erforschung der Geschichte
der anthropogenen Beeinflussung der Vegetation Mitteleuropas. Niedersächsisches
Jahrbuch für Landesgeschichte 8, 1931: S. 59–105.
13. Otti Wilmanns: Ökologische Pflanzensoziologie. Heidelberg 1993: 55.
14. Reinhold Tüxen: Die heutige potentielle natürliche Vegetation als Gegenstand der
Vegetationskartierung. Angew. Pflanzensoz. 13, 1956: S. 5–42
15. Otti Wilmanns: Ökologische Pflanzensoziologie. Heidelberg 1993: 55.
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Vegetation – Wikipedia 23.11.22, 10:43
16. Otti Wilmanns: Ökologische Pflanzensoziologie. Heidelberg 1993: 56.
17. Otti Wilmanns: Ökologische Pflanzensoziologie. Heidelberg 1993: 55f.
18. Alessandro Chiarucci, Miguel B. Araújo, Guillaume Decocq, Carl Beierkuhnlein & José
María Fernández-Palacios: The concept of potential natural vegetation: an epitaph? Journal
of Vegetation Science 21: 1172–1178, 2010.
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