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Anamnese Dimple

Das Dokument enthält Informationen zu zwei Patienten. Es werden deren Medikamenteneinnahme, Vitalparameter, Körperpflege und Aktivitäten beschrieben. Zudem werden Anforderungen an das Pflegepersonal genannt.

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Pinkie Pink
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Anamnese Dimple

Das Dokument enthält Informationen zu zwei Patienten. Es werden deren Medikamenteneinnahme, Vitalparameter, Körperpflege und Aktivitäten beschrieben. Zudem werden Anforderungen an das Pflegepersonal genannt.

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3-4 vitale funtionen

Herr Christian Schmidt, geboren am 27.10.1952,


mit der Aufnahmediagnose der Hypertonie,
wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Die Persönlich Daten und
Angaben zum Aufnahmebericht wurde von dem
Bewohner selbst übermittelt. Das
Anamnesegespräch wurde von Schwester
Ehmadyl geführt.
Herr Schmidt wünscht, dass seinen Blutdruck
regelmäßig gemessen wird. Da er erhöhten
Blutdruck hat, nimmt er daher Amlodipine 5
Milligramm morgens und Losartan 50 Milligramm
abends ein. Es ist wichtig, zu wissen, dass der
Blutzuckerspiegel des Bewohners dreimal pro Tag
vor dem Essen gemessen wird, weil er an
Diabetes leidet. Aus diesem Grund nimmt er
Gliclazide 60 Milligramm morgens ein. Es ist
erforderlich, dass das Pflegepersonal seine
Medikamenten einahme überwachen, weil er
manchmal vergisst, seine Medikamenten
einzunehmen. Außerdem sind
Kompressionstrümpfe nicht erforderlich, weil er
keine Krampfadern hat. Da der Bewohner ständig
kalte Fuße hat, muss die Temperatur in seinem
Zimmer zwischen 230 °C und 250 °C bleiben.
Im Bereich... der Körperpflege" ist zu erwähnen,
dass Herr Schmidt jeden Tag um 10 Uhr mit
fließendem Wasser duschen und Duschgel
nützten und ihre Haare dreimal pro Woche mit
ihrem Lieblingshaarwaschmittel waschen
möchte.
Es ist notwendig zu wissen, da Herr Schmidt vor
allem bei hohen Blutdruck schwindlig wird, muss
dass Pflegepersonal ihn immer beim Duschen
begleiten. Jedoch brauch er nur Unterstützung
vom männlichen Pflegepersonal. Herr Scmidt
wünscht auch, dass er seinen Unterkörper selbst
wäscht. Es ist zu vermerken, da Herr Schmidt
nicht mehr gut sehen kann muss das
Pflegepersonal ihn bei der Rasur unterstützen,
um Unfälle zu vermeiden. Beim Kämmen und
Zähneputzen braucht er keine Hilfe, weil er das
alleine machen kann. Allerdings benötigt er
vollständige Übernahme bei der Fußpflege, weil
er seine Füße nicht mehr erreichnen.
Der Name des neuen Bewohners ist Gustav Adolf
Neumann und wurde am 7. 7. 1944 geboren. Beim
gestrigen Aufnahmegespräch wurde folgende
Niederschrift gemacht. Die Daten wurden von ihm
selbst angegeben und das Aufnahmegespräch wurde
von Krankenpfleger Ben durchgeführt.

Zu den Fragen um “Ruhen und Schlafen” hat Herr


Neumann sich wie folgt geäußert: Er schläft
üblicherweise nachts von 21h bis 5h, jedoch wünscht
er, dass sich keine Mitarbeiterin in der Nacht nach ihm
schaut. Es gibt keine Besonderheiten, die in seiner
Ruhezeit zu beachten sind. Der Bewohner nimmt keine
Medikamente zum Einschlafen ein, außerdem will er,
dass das Fenster gekippt ist. Erwähnenswert ist auch,
dass er keinen Mittagsschlaf hält.

Zum Punkt “Sich beschäftigen” wurde von ihm


mitgeteilt, dass er früher als Bäcker gearbeitet hat,
deshalb musste er um 3 Uhr aufstehen. Seine Arbeit
begann um 3:30 Uhr. Als Bäcker beginnt der Feierabend
ab 12 Uhr, danach geniest er seine Freizeit mit Essen,
Gartenarbeit und dem Abendessen. Die Nachtruhe
leitet er ab 20 Uhr ein.
Ein wichtiger Aspekt, der noch zu beachten ist, dass er
eine Anleitung mit der Strukturierung des
Tagesablaufes braucht, insbesondere benötigt er Hilfe
für das Aufstehen und Zubettgehen. Pflegekräfte
sollten dem Patienten eine Hilfestellung und Anweisung
bei der Integration in tägliche Abläufe geben.

Ruhen schlafen

Der Name des neuen Bewohners ist Gustav Adolf


Neumann und wurde am 7. 7. 1944 geboren. Beim
gestrigen Aufnahmegespräch wurde folgende
Niederschrift gemacht. Die Daten wurden von ihm
selbst angegeben und das Aufnahmegespräch wurde
von Krankenpfleger Ben durchgeführt.

Zu den Fragen um “Ruhen und Schlafen” hat Herr


Neumann sich wie folgt geäußert: Er schläft
üblicherweise nachts von 21h bis 5h, jedoch wünscht
er, dass sich keine Mitarbeiterin in der Nacht nach ihm
schaut. Es gibt keine Besonderheiten, die in seiner
Ruhezeit zu beachten sind. Der Bewohner nimmt keine
Medikamente zum Einschlafen ein, außerdem will er,
dass das Fenster gekippt ist. Erwähnenswert ist auch,
dass er keinen Mittagsschlaf hält.
Zum Punkt “Sich beschäftigen” wurde von ihm
mitgeteilt, dass er früher als Bäcker gearbeitet hat,
deshalb musste er um 3 Uhr aufstehen. Seine Arbeit
begann um 3:30 Uhr. Als Bäcker beginnt der Feierabend
ab 12 Uhr, danach geniest er seine Freizeit mit Essen,
Gartenarbeit und dem Abendessen. Die Nachtruhe
leitet er ab 20 Uhr ein.

Essen und trinken


Frau Clementine Steinbrinck, geboren am 17.04.1927, wurde heute Morgen in unserer Pflegeeinrichtung
aufgenommen. Das Gespräch wurde von Krankenschwester Anna durchgeführt.

Im Bereich „Essen und Trinken‘‘ sind die folgenden Angaben anzumerken, ihre Lieblingsspeisen sind
Nürnberger Würstchen mit Sauerkraut und Klößen, jedoch lehnt sie wärme Süßspeisen ab. Frau Steinbrinck
sieht die Notwendigkeit von Trinken nicht ein, obwohl sie normalerweise 3 Tassen Kaffee am Tag trinkt.
Sie möchte ihre Mahlzeiten in Gemeinschaft einnehmen, aber sie benötigt eine Beaufsichtigung bei der
Einnahme ihrer Mahlzeiten und sie nimmt ihre Mahlzeiten 3-mal am Tag ein. Wie immer Frühstück sie früh
am Morgen. Es wurde auch vermerkt, dass sie keine Schonkost und Sondennahrung benötigt. Allerdings
muss das Pflegepersonal teilweise Hilfe anbieten, da sie sehr langsam isst und die Pflegekräfte sollten die
Nahrung mundgerecht zubereiten, außerdem müsste der Patientin bei der Flüssigkeitsaufnahme unterstützt
werden.

Zum Thema „Ausscheiden“ ist zu sagen, dass Frau Steinbrinck keine Gewohnheiten beim Besuch der
Toilette hat und dass keine Hilfe beim Toilettengang gebraucht wird. Es wurde festgestellt, dass sie
zeitweise an Urininkontinenz leidet, weil sie ihre Blase nicht kontrollieren kann. Andererseits nimmt sie
keine Medikamente zur Regulierung der Blasenfunktion. Des Weiteren benötigt sie als Hilfsmittel Vorlagen
und das Pflegepersonal ist verantwortlich ihr bei der Verwendung der Vorlagen zu unterstützen. Es ist
wichtig zu wissen, dass sie die Toilette nicht selbstständig benutzen kann und eine Teilübernahme vonnöten
ist. Zum Schluss ist noch wichtig zu wissen, dass sie einen Anus Praeter hat und deswegen zu Infektion
neigt.
Kommunizieren.
Herr Friedhelm Weber, geboren am 01.03.1944 wurde vor zwei Tagen auf unsere
Station aufgenommen. Die Erstinformationen stammen von ihm selbst und das
Aufnahmegespräch wurde von Pfleger Max geführt.
Im Bereich „Kommunizieren“ ist zu vermerken,
(brille x) dass der Bewohner keine
Brille/Sehhilfe benötigt, weil er keine Sichtfeldeinschränkungen hat.
( horgerat / ) Allerdings trägt er ein Hörgerät,
(Schwerig x) da er schwerhörig ist.
Das Pflegepersonal sollte beachten,
(mitteilen / ) dass er allgemein kommunizieren und dem Pflegepersonal mitteilen kann, was
er
wünscht.
(Zeitlich x ortlich x )Ferner ist er weder zeitlich noch örtlich orientiert,
(situative / orientiert /) wohingegen er sowohl
situativ als auch zur Person orientiert ist.
Im Bereich „Sich bewegen“ ist Folgendes zu vermerken: Herr Weber ist in der
Lage, selbstständig
(Aufstehen gehen stehen sitzen laufen sich hinsetzen ihre lage im bet verandern /)
aufzustehen und zu Bett zu gehen. Des Weiteren ist er
selbstständig beim Gehen und er kann selbstständig stehen. Für die Pflege von
Herrn Weber ist es erforderlich, zu wissen, dass er selbstständig beim Sitzen ist und
selbstständig laufen kann. Außerdem ist er in der Lage, sich selbstständig
hinzusetzen und er ist selbstständig beim Verändern seiner Lage im Bett.
(Hilfsmittel x )Hierzu benutzt er keine Hilfsmittel.
(spazieren x) Er macht keine Spaziergänge, denn er mag es nicht,
(aktivitaten x) sich körperlich zu betätigen.
(Kontracturen vorhanden x) Ein Grund dafür ist, dass bei ihm Kontrakturen
vorhanden sind, nämlich ist seine Hand gefaustet.

Der Name, der neuen Bewohnerin, die am 22. 22.1930 geboren ist und
heute Morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen wurde, ist
Berta Muller Weiblich. Beim gestrigen Aufnahmegespräch wurde
folgende Niederschrift gemacht. Die Daten wurden von ihm selbst
angegeben und das Aufnahmegespräch wurde von Krankenschwester
Adrien durchgeführt.

Im Bereich “Kommunizieren” hat Herr Weber bekannt gegeben, dass er


keine Brille benötigt, jedoch bedarf er eines Hörgeräts, da er
schwerhörig ist. Wichtig zu wissen ist auch, dass er sich mitteilen und
seine Wünsche äußern kann. Er ist nicht zeitlich und örtlich orientiert,
jedoch ist er situativ und zur Person orientiert.

Zum Punkt “sich bewegen” wurde von ihm mitgeteilt, dass er selbständig
aufstehen und zu Bett gehen kann. Des Weiteren kann er auch ohne
jegliche Hilfe gehen, stehen, sitzen, laufen und sich hinsetzen. Hilfsmittel
werden hierzu nicht verwendet. Die Veränderung seiner Lage im Bett
stellt für ihn ohne weiteres kein Problem dar.

Ein weiterer Punkt, welcher beim Aufnahmegespräch festgestellt wurde,


ist, dass Herr Weber nicht gern spazieren geht und er mag auch keine
körperlichen Aktivitäten. Der Grund dafür könnte sein, dass bei ihm
Kontrakturen vorhanden sind, er hat gefaustete Hand.
Anamneses 7-8 sich kleiden
Frau Anna-Maria Weber, geboren am 05.09.1924, wurde heute Morgen in unserer
Pflegeeinrichtung aufgenommen. Das Gespräch wurde von Pfleger Mark geführt.

In Bezug auf das Thema ,,sich Kleiden" sind folgende Informationen erhoben worden: Frau
Weber trägt tagsüber gewöhnlich sowohl Röcke, Blusen als auch einen Ehering und eine
Halskette. Allerdings zieht sie in der Nacht ein Nachthemd vor. Bedingt durch ihre
Desorientierung benötigt sie eine Anleitung vom Pflegepersonal bei der Auswahl geeigneter
Kleider. Darüber hinaus ist zu erläutern(better erwähnen), dass die Bettwäsche zweimal
wöchentlich nach dem Baden gewechselt wird. Der Patientin(dativ) fehlt die
Einsicht(subjekt) zum Wäschewechsel, weshalb Beaufsichtigung vom Pflegepersonal
erforderlich ist. Zusätzlich ist zu erklären, dass sich die Patientin aufgrund ihrer
Desorientiertheit öfters auszieht, daher ist Beaufsichtigung vom Pflegepersonal notwendig.
Sie braucht Hilfe des Pflegepersonals beim Öffnen und Schließen der Verschlüsse wie Knöpfe
und Reißverschlüsse, da die Patientin ohne Betreuung nicht eigenständig tun kann.
Im Bereich ,,Ruhen und Schlafen" ist anzumerken, dass Frau Weber üblicherweise von 2 Uhr
bis 7 Uhr schläft. Des Weiteren macht sie gewöhnlich für anderthalb Stunden einen
Mittagsschlaf. Dazu leidet die Patientin zwar unter Einschlafstörungen, aber sie nimmt keine
Medikamente zum Schlafen ein. Frau Weber hat geäußert, dass sie niemanden möchte, der
nachts nach ihr schaut. Zum Schluss bleibt noch zu sagen, dass keine Besonderheiten zu
beachten sind.
Ruhen und schlafen

Der Name des neuen Bewohners ist Gustav Adolf Neumann und wurde am 7. 7. 1944
geboren. Beim gestrigen Aufnahmegespräch wurde folgende Niederschrift gemacht. Die
Daten wurden von ihm selbst angegeben und das Aufnahmegespräch wurde von
Krankenpfleger Ben durchgeführt.

Zu den Fragen um “Ruhen und Schlafen” hat Herr Neumann sich wie folgt geäußert: Er
schläft üblicherweise nachts von 21h bis 5h, jedoch wünscht er, dass sich keine Mitarbeiterin
in der Nacht nach ihm schaut. Es gibt keine Besonderheiten, die in seiner Ruhezeit zu
beachten sind. Der Bewohner nimmt keine Medikamente zum Einschlafen ein, außerdem will
er, dass das Fenster gekippt ist. Erwähnenswert ist auch, dass er keinen Mittagsschlaf hält.

Zum Punkt “Sich beschäftigen” wurde von ihm mitgeteilt, dass er früher als Bäcker
gearbeitet hat, deshalb musste er um 3 Uhr aufstehen. Seine Arbeit begann um 3:30 Uhr. Als
Bäcker beginnt der Feierabend ab 12 Uhr, danach geniest er seine Freizeit mit Essen,
Gartenarbeit und dem Abendessen. Die Nachtruhe leitet er ab 20 Uhr ein.

Ein wichtiger Aspekt, der noch zu beachten ist, dass er eine Anleitung mit der Strukturierung
des Tagesablaufes braucht, insbesondere benötigt er Hilfe für das Aufstehen und Zubettgehen.
Pflegekräfte sollten dem Patienten eine Hilfestellung und Anweisung bei der Integration in
tägliche Abläufe geben.

Frau Clementine Steinbrick, geboren am 7.4.1927, wurde gestern Morgen auf unsere Station
aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Schwester Lena, die auch das Anamnesegespräch
führte. Alle erforderlichen Angeben wurden vom Patienten selbst gestellt.
Im Bereich Essen und Trinken ist zu vermerken, dass Ihre Lieblingsspeisen Nürnberger Würstchen
mit Sauerkraut und Klößen sind, jedoch lehnt warme Süßspeisen ab. Frau Steinbrick möchte Ihre
Mahlzeiten in Gesellschaft der anderen Bewohnen einnehmen. Notiert wurde auch, dass sie ein 3
Mahlzeiten pro Tag einnimmt. Das Frühstück hat sie früh morgens. Erwähnenswert ist des Weiteren,
dass Sie weder Schonkost noch Sondenernährung nötig hat. Sie isst sehr langsam, daher benötigt sie
Hilfe beim mundgerechten Vorbereiten der Nahrung und man muss sie beaufsichtigen. Zu ihren
Trinkgewohnheiten ist zu vermerken, dass sie 3 Tassen Kaffee am Tag zu sich nimmt und die
Notwendigkeit von Trinken nicht einsieht. Man sollte ihr eine Anleitung zur ausreichenden
Flüssigkeitsaufnahme geben.
Zum Punkt Ausscheiden hat die Patienten uns informiert, dass sie keine Hilfe beim
Toilettengang braucht und dass sie keine Gewohnheiten beim Besuch der Toilette hat. Es wurde
festgestellt, dass sie ihre Blase nicht kontrollieren kann und dass sie einen Anus Präeter hat. Sie neigt
deshalb zu Infektionen. Außerdem muss man noch erwähnen, dass sie zeitweise an Urininkontinenz
leidet, jedoch nimmt sie keine Medikamente zur Regulierung der Blassen und Darmfunktion. Die
Bewohnerin verwendet Vorlagen als Hilfsmittel, jedoch/andererseits benötigt manchmal Hilfe bei der
Verwendung. Eine wichtige Information ist noch, dass Sie die Toilette nicht selbständig benutzen
kann und Hilfe vonnöten ist.
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