Inhalt
V o r w o r t .............................................................................................................................................................. 3
P rü fu n g s te il S c h riftlic h e K o m m u n ik a tio n (SK) 6
Ü b e r b lic k u n d A n f o r d e r u n g e n ................................................................................................................. 6
Text 1: Wie viel Zeit gehört d er Schule? (Seite 7)
A: E in e E in le itu n g s c h r e i b e n .................................................................................................................... 8
Einen Themenanker f in d e n ............................................................................................................................. 10
Einen Textanfang formulieren ....................................................................................................................... 11
Text 2: Energie sparen im Haushalt (Seite 12)
Titel, Verfasser und Quelle nennen (T ex treferen z)..................................................................................... 13
Text 3: Beim Sport bewegt sich etw as (Seite 16)
Eine Überleitung von der Einleitung zum Hauptteil fo rm u liere n ............................................................. 19
B: E in e n T e x t w i e d e r g e b e n ....................................................................................................................... 23
Einen Text gliedern und die Hauptaussagen e rk e n n e n ............................................................................... 23
Text 4: D er perfekte Urlaubskompromiss (Seite 23)
Aussagen indirekt w iedergeben....................................................................................................................... 25
Text 5: Wählen schon ab 16? (Seite 25)
Schreibübung 1: Einleitung und T extw iedergabe..................................................................................... 28
C: E in e G r a f ik b e s c h r e i b e n ....................................................................................................................... 29
Das Verhältnis von Text und Grafik bestim m en ........................................................................................... 29
Eine Überleitung vom Text zur Grafik s c h re ib e n ........................................................................................ 30
In eine Grafik einführen (Thematik, Aufbau und Quelle nennen) .......................................................... 31
Eine Grafik a n a ly s ie re n ................................................................................................................................... 34
Eine Grafikwiedergabe formulieren .............................................................................................................. 36
Schreibübung 2: Einleitung, Text- und G rafikw iedergabe...................................................................... 43
Text 6: Schulnoten haben ausgedient (Seite 43)
D: E in e S t e l l u n g n a h m e v e r f a s s e n .......................................................................................................... 44
Eine Überleitung von der Grafikanalyse zur Stellungnahme formulieren .................................................... 44
Eine Stellungnahme a n l e g e n ................................................................................................................................ 48
Argumente zu einem Thema sammeln .............................................................................................................. 49
Argumente a u s a rb e ite n ......................................................................................................................................... 51
Argumente, Begründungen und deren Ausarbeitung verknüpfen ...................................................................53
Ausgearbeitete Argumente anordnen ................ 55
Text 7: Generation Praktikum (Seite 58)
Argumente verknüpfen............................................................................................................................................ 59
Die eigene M einung e in fü h re n ............................................................................................................................. 63
Eine Begründung der eigenen M einung form u lieren........................................................................................ 64
Schreibübung 3: Einleitung, Text- und Grafikwiedergabe, S tellungnahm e.......................................... 69
Text 8: Zweifelhafte O ffenheit im Internet (Seite 69)
Е: E in en S c h lu ss v e r f a s s e n ............................................................................................................................. 70
Schreibübung 4: Vollständige Prüfungsaufgaben ......................................................................................... 73
Text 9: Zeit, die Welt z u erkunden (Seite 73)
Text 10: Wer räum t die Küche auf? (Seite 74)
W e ite re Ü b u n g s te x te / th e m a ti s c h e W o r t s c h a tz ü b u n g ................................................................ 75
P rü fu n g s te il L esev e rsteh e n (LV) 82
Ü b e rb lic k u n d A n f o r d e r u n g e n ....................................................................................................................... 82
L e s e v e rs te h e n Teil 1 ............................................................................................................................................ 86
Übungstext A: Was im ersten Sem ester alles z u tun ist - Studienanfänger an der U ni (Seite 86)
Übungstext B: Rügen - Urlaub a u f Deutschlands größter Insel (Seite 88)
L e s e v e rs te h e n Teil 2 ......................................................................................................................................... 90
Übungstext A: Der Traum vom Fliegen (Seite 91)
Übungstext B: Rekordhalter Tier (Seite 93)
L e s e v e rs te h e n Teil 3 ......................................................................................................................................... 95
Übungstext A: Wenn die „Fünfte Jahreszeit“ beginnt - Karneval in Köln (Seite 96)
Übungstext B: Kommunikation vor Konkurrenz - Intercrosse ist keine gew öhnliche Sportart
(Seite 98)
L e s e v e rs te h e n Teil 4 ......................................................................................................................................... 99
Übungstext A: Ein Plädoyerfü r die M usik (Seite 101)
Übungstext B: Unterricht zu m „Begreifen “ (Seite 103)
P rü fu n g s te il H ö rv e rste h e n (HV) 106
Ü b e rb lic k u n d A n f o r d e r u n g e n ...................................................................................................................... 106
H ö rv e r s te h e n Teil 1 .............................................................................................................................................. 108
Übungstext A: M ädchen bleiben am Ball (Seite 108)
Übungstext B: Urlaubfü r Individualisten (Seite 109)
H ö rv e r s te h e n Teil 2 .............................................................................................................................................. 111
Übungstext A: Politiker als Praktikanten (Seite 111)
Übungstext B: Ungewöhnliche Hobbys (Seite 112)
H ö rv e r s te h e n Teil 3 ........................................................................................ X ................................. 114
Übungstext A: Hohe Hürde vor d er H ochzeit (Seite 114)
Übungstext B: Entdecken statt Entspannen (Seite 115)
P rü fu n g s te il M ü n d lich e K o m m u n ik a tio n (MK) 117
Ü b e rb lic k u n d A n f o r d e r u n g e n ...................................................................................................................... 117
M ü n d lic h e K o m m u n ik a tio n , Teil 1 ( K u r z v o r tr a g ) ............................................................................... 119
M ü n d lic h e K o m m u n ik a tio n , Teil 2 ( P r ä s e n t a t i o n ) .............................................................................. 125
A n h a n g ................................................................................................................................................................ 131
Antwortblätter zum Übertragen der Lösungen der Übungstexte (L V /H V )....................................................... 131
Bewertungskriterien für die schriftliche Kommunikation - Niveaustufe B 2 / C 1 ............................................. 135