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MarkelingingkumerkeAu TF: Werben und den Verkauf fordern Arbeitsbiatt
| AUS [re Raw Marketinginstrumente ~Servicepolitik Datum: (0.62.22
Woxaze Sarat
Neben den 4 klassischen Marketinginstrumenten Kommunikationspolitik, Sortimentspolitik, Preispolitik und
Distributionspolitik gibt es im Einzelhandel noch ein fiinftes Marketinginstrument: Im Rahmen der
Servicepolitik bieten Einzelhandelsunternehmen eine Vielzahl von Serviceleistungen an.
Arbeitsauftrag: :
‘+ Informieren Sie sich mit Hilfe hres Lehrbuches (LF 2, Kap. 10) Ober Serviceleistungen im Einzelhandel!
+ Vervollstandigen Sie dieses Arbeitsblatt!
Serviceleistungen
1. Definieen Sie den Begriff Serviceleistungen?
Seruse ushungen sitol enigetsiiitee ocler Uunentgeliile Deénsklerskungen
des Cinre\handelsuntesndonens, oi ctem kianclen mit dem Kaul eres
Rodulels oder noch erfaigtem Kant angebotn vsardan, SE
2. Es werden allgemeine, warenbezogene und Serviceleistungen an der Kasse unterschieden,
4) Ergdnzen Sie die Erkldrungen fur die jeweiligen Arten mit den Begriffen ,abhiingig” und
unabhéngig’!
5) Geben Sie jeweils 5 Beispiele (gof. aus Ihrem Ausbildungsbetrieb) an!
Serviceleistungen
a t aoe
allgemein | warenbezogen an der Kasse
Sie sind ANabNEagiS | siesing AbMAnsiy vom
vom Kauf einer Ware, Kauf einer Ware. Sie sollen zum vorn Kauf
kommen allen Kunden zugute | einen den Gebrauchswert der einer Ware. Sie sollen dem
und erleichtern den Einkauf. | Ware erhéhen und zum anderen | Kunden gréfere finanzielle
kénnen sie notwendig sein, den Spielraume erdffnen.
Warenverkauf erst zu
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3. Begriinden Sie, warum Einzelhandelsunternehmen Serviceleistungen anbieten! (3 Griinde)
De Secui sleipeansa0 Candace, esaca das Sckiewenk wack Siac
Loca kt Uakriedenhoit: wn Kradenbiadung
4. Nennen Sie drei Vorteile, die Kunden durch Soe erhalten!
Versclucilane Zolangs miguiliveiken 7 Zalhluas erlaclaern
Ersore UN Securce D maghch folis Cfuas Kaus Shwnes2u cepanerey —
Zaseliservite “7 Vande mars Aut Seger Schlep,a ue 1F5: Werben und den Verkauf fordern &
rR Die Marketinginstrumente Datum: 03, eae
1. Notieren Sie zu den Fallen die entsprechenden Instrumente des Marketings!
Beispiel: Ein Einzelhindler wirbt im Fernsehen far Sportschuhe mit einem Fernsehspot. | Kommunlkationspollie
fommunikationspoit
1_De rl in Produk wird mit 9,99 fevglet. Telseuuti
2._Ein Einzelhandler nimmt eine Joghurt-Sorte aus seinem Angebot. #Seotitle
3,_Ein SB-Markt schlieRt in einer Stadt fiinf Filialen. ‘shri 2 i
1 EnlcnerFulbsterein wid vor nem ots og Spear
S._VW bringt ein Sondermodell des Golfs auf den Markt. i neue]
Kt Lael
clog akg Diag nota anid entrar
7. ine Zeitung berihet be ie Spend eines Windle fr “Aton Wend oe
'8._Ein Blo-Supermarkt entschlie@t sich weitere Markte als Franchise 2u erdfinen, di triloukionse:
9. Ein SuBwarenhersteller stellt einen neuen Vertreter (Handelsreisenden) eit Ket :
onde oe. [pep seeke
10. Super-Cola bringt eine neve Geschmacksrichtung auf den Markt: Kiwi-Cola. ‘orkimentsoolitde
11. Bel Abnahme einer Kiste Wein muss eine Flasche nicht bezahit werden. Deispolabik
12.in Scher ert nen Ruger mit es Aur ees Waren ae
73-Die Verpeclung von Zaher wird unwelteunicher geal Sorlimenteen ins
14. Ein Schuhhersteler verkauft fast 50 % seiner Produl
ber den Online-Handel._| DistriloutwnSjo.
2. Vervolistindigen Sie den folgenden Lickentext sinnvoll mit folgenden Begriffen!
! g bedeutet, dass das Lalecodamen seine Aktvititen auf den dacs ausrichtet, um |
| seine 2222 optimal zu erreichen. Neben sozialen und dkologischen Zielen verfolgt das Unternehmen
| vorrangig wicks chafJiZla4 ile. Dabei sind die obersten Ziele Q2w.aa max Miers. |
| und die Steigerung des .Absatzet..... Fir den Einzelhandel sind besonders die Gewinnung neuer |
| NnnAa..aux und der Erhalt des Vrnolenstawm€S... zur Sicherung der Hise... von
| zentraler Bedeutung.
| Das Marketing hat die Aufgabe, mit Hilfe geeigneter Ma@nahmen zur Erreichung dieser Ziele
| beizutragen. Neben der etl gs rns tei Aisi baw. .@ricle Zins.
| bestehender Markte gehirt auch der S/M#4/1......, von Markten 2 den Zielen des Marketings.
| Dazu bedient sich das Marketing verschiedener Instrumente, die in der Fachsprache auch die 4 P
| genannt werden. Die 4 P stehen fur: product pote, .penmesse0, (Kommunikationspolitik)
| und .alacé..... (Distributionspolitik) Jedes dieser Instrumente hat seine eigene Funktion und lasst
| sich ih weitere Teilbereiche gliedern. Der Einsatz der Instrumente ist stets mit JaskeQu.
| verbunden, so dass immer iberlegt werden muss, in welchem Verhaltnis S320... und
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Alu... stehen. Das Unternehmen muss auBerdem darauf achten, dass die ergriffenen
Manahmen sorgfaltig aufeinander abgestimmt sind. Die optimale Kombination verschiedener
Mafnahmen nennt manurs LF 5: Werben und den Verkauf fordern Informationsblatt
fi Marketinginstrumente Partner A
rreicht werden?
Ihre Marketinginstrume!
‘Aus den Ergebnissen der Marktforschung leitet der Einzelhdindler seine Marketingentscheidungen ab.
Dafiir stehen im Rahmen seines Marketings verschiedene Marketinginstrumente zur Verfigung: die
Produktpolitt, die Distributionspolitt, die Preispolitik sowie die Kommunikationspolitik.
Die Sortimentspolitik (product)
Die Sortimentspolitk ist ein standiger Begleiter des Einzelhandlers. Im Rahmen der Sortimentspolitik
wird die grundsatzliche Gestaltung des Sortiments geplant: Welche Artikel bieten wir an? Wie breit
Lund wie tief soll unser Sortiment sein? Diese Entscheidungen missen natirlich an der Nachfrage der
Kunden orientiert sein, denn das Ziel besteht darin, ein bedarfsgerechtes
‘Angebot zu schaffen. Ein Sortiment, das die Bedirinisse des Marktes
ignoriert, verringert den Absatz und gefahrdet die Existenz des Handlers.
Deshalb wird das Sortiment standig kontroliert und angepasst, .8. durch
das Ersetzen von veralteten Waren durch neuere, Aufnahme neuer Artikel
(Verbreitung und Vertiefung) oder durch die Entfernung von Artikeln, die
nicht mehr gefragt werden (Eiminirung). Die dfar nti
\Warengruppen einen Beitrag zur Kostendeckung leisten. Die AnpasSung der Sortimentspolitk ligt 28.
‘auch in den verdnderten Anspriichen der Kunden an die Umwelt begrindet (Nachfrage nach
umweltfreundlichen Verpfackungen, Bio-Artikeln,Lieferung aus der Region, u.a.)
Die Distributionspolitik (place)
Alle Entscheidungen und MaBnahmen, um ein Sortiment vom Einzelhiindler zum
Kunden zu bringen, sind Gegenstand der Distributionspolitik (distribuere
{lateinisch] = verteilen). Im Einzelhandel besteht das Ziel hauptsachlich darin, wie
Lebensmittel (mdglichst kostengiinstig so nah wie méglich) an den Kunden vertrieben werden. Neben
der Logistik (Transport und Lagerung) ist die Wahl eines geeigneten Standortes’ bei’ Griindung,
t der geeignete
Standort gefunden, stellt sich die Frage, wie der Handler seine Waren prasentieren wil. Es geht also
um die Verkaufsraumgestaltung, Diese Entscheidungen sind wiederum abhangig von der
Sortimentsstruktur. Kunden, die z.B. einen bestimmten , Lifestyle" pflegen, erwarten
beim Einkaufen eine angenehme Atmosphare (gehobenes Ambiente). Ma@nahmen
der Logistik, Standortwahl und Verkaufsraumgestaltung sind somit die wichtigsten
Elemente der Distributionspolitik. Auch Onlineshops, oder ein eigenes Filialnetz
{ehdren zur Distributionspolitik.
ONLINE SHOP
xhe us LF 5: Werben und den Verkauf férdern Informationsblatt
Frau Marketinginstrumente Partner B
‘Aus den Ergebnissen der Marktforschung leitet der Einzelhindler seine Marketingentscheidungen ab.
Dafiir stehen im Rahmen seines Marketings verschiedene Marketinginstrumente zur Verfgung: die
Produktpolitit, die Distributionspolitik, die Preispolitik sowie die Kommunikationspolitik.
Die, Weiegditte (nie)
Die Preispolitic umfasst alle MaBnahmen, die der Preisfindung und
‘Preisgestaltung. dienen, Dabei kann sich der Einzelhandler an den
Preisempfehlungen der Hersteller, an den Preisen der Wettbewerber oder an
seinen eigenen Preisvorstellungen orientieren (2.8. aufgrund seiner eigenen
Kosten). Wichtige MaBnahmen sind die Gewahrung von Rabatten oder Skonti.
Neben der rinen Prisgestaliung versucht der Gnaclhnele, se dur eine
insbesondere Lieferungs- und lungsbedingungen _(Lieferservice,
Terminlieferung, Ratenkauf, Kauf auf Rechnung, _Kartenzahlung,
Kommissionskauf, etc.) Aufgrund des harten Wettbewerbs im Einzelhandel versucht der
Handler dariber hinaus, sich von den Wettbewerbern positiv abzusetzen, in dem er
einen individuellen Dienst am Kunden leistet (Kundendienstpolitik). So kann sich der
Handler positiv dem Kunden empfehlen, indem er ihm einen ,maSgeschneiderten”
Einkauf erméglicht. Beispiele hlerfur sind: Lingere Offnungszeiten, kostenlose
Erfrischungsgetranke, Wickelraum, Kinderspielecke, usw. Das Ziel besteht also darin,
dem Kunden optimale Kaufbedingungen anzubieten. VGN)
Die Kommuni
Die verschiedenen Marketing-MaBnahmen wie Preise, Produkte und Verkaufsstellen, missen den
Kunden bekannt gemacht werden, um die Unternehmensziele zu erreichen. Der Autohandler bendtigt
wiederum Informationen dariiber, wie sein Angebot bei den (potentiellen) Kunden
jonspolitik (promotion)
ankommt, Mit Hilfe der Kommunikationspolitik versucht das Autohaus deshalb, eine
. Ziel ist es, das
Kaufverhalten potentieller Kunden zu beeinflussen. ©
Zur Kommuri s
tons eS ee AAS oO es
Verkaufs) und die Offentlichkeitsarbeit (Public Relations). Wahrend die Werbung und
Verkaufsférderung den Absatz von Produkten direkt erhdhen sollen, dient die
Offentlichkeitsarbeit dazu, in der Offentlichkeit ein positives Image des Unternel zw
2.B. durch Betriebsbesichtigungen, Spenden, Spon: ntakte zu Schulen, Vereinen und vieles
mehr.Sorkimentspolitk Ceredact) SI
olWdelcha Acliker biden wir an?
oldie brerk [teC wird Olas Sockiment?
— Alle Wocen gegen Nene ersettan
Dake lafocmohinan von :
A\ragorT listen,
DB Nackfrogen von Kundan
} Kogerdlomer oar Arkila\
D AckussBeras tur lastntectuns,
— Koskagiinsks ual So nale wate mages
~ Standlock ber Gnindinas Umsiectinrs,
Ly Ersesnog ooler Ausrréstnry
° Standort fokckoren +
A Verkenesuerhatinisse
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peumeels
Digtroudionseotsik (ploce)
. Figs eotric (prvee)
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Lp Gendhnans von Rabaiten / Soak
A Reelerunss -/ Zahluags beolingungen
092.8. Ferminliehyung odler Roken kant
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Spencten, Spensse ing (Woraice tu Sduulen ,
Vererren Uswo, Kia.
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