Grammatik Tobias Flick, Klasse 8 Deutsch
Übungen zu Adverbialsätzen
Aufgabe 1: Setze in den folgenden Lückentext die passenden Konjunktionen ein und
benenne die Art der jeweiligen Konjunktion.
Josef Smith war seit mehr als 30 Jahren bei der Bank beschäftigt, (1)__________ er hatte
schon mit 15 seine Lehre dort angefangen. Er wurde von der Bank übernommen,
(2)______________ er eine Rechenschwäche hatte. Der damalige Direktor sagte, (3)________
Josef eine positive Wirkung auf die Kunden habe. Smith erledigte seine Arbeit immer gewissen-
haft, (4)__________ er die Bank liebte. Er liebte das Knistern der Geldscheine, (5)____________ er
dicke Bündel zählte und in Umschläge steckte. Er zählte alles zweimal, (6)____________ er auf
keinen Fall einen Fehler machte. (7)_____ die Finanzkrise kam, musste die Bank Stellen abbauen.
Josef Smith war als einer der Ersten betroffen, (8)_________ er war maßlos enttäuscht darüber.
Seine Enttäuschung schlug in Rachegedanken um, (9)___________ der Direktor ihm auch noch ein
schlechtes Zeugnis ausstellte. Josef Smith fasste einen Plan. Er würde sich am Direktor rächen,
(10)___________ er sein ganzes Kupfergeld, das er in den letzten 30 Jahren gesammelt hatte, an
einem einzigen Tag einzahlte!
1) ________________________________ 6) ________________________________
2) ________________________________ 7) ________________________________
3) ________________________________ 8) ________________________________
4) ________________________________ 9) ________________________________
5) ________________________________ 10) ________________________________
Aufgabe 2: Schreibe den Beispieltext unten so um, dass möglichst viele Sätze zu
Satzgefügen verknüpft werden.
Smartphones kann sich heute fast jeder leisten. Diese Geräte sind sehr verbreitet. Jeder ist rund
um die Uhr erreichbar. Die meisten wollen das eigentlich gar nicht. Wer ein Smartphone hat, der
ist permanent online.
Ich finde Smartphones gut. Ich kann damit mit meinen Freunden in Kontakt bleiben. In den Ferien
schalte ich es einfach ab. Ich möchte auch mal meine Ruhe haben. Meine Freunde sind mir wich-
tig. Mein Leben ist mir mindestens genauso wichtig.