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3 Goffman I

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Interaktion:

Die soziale Welt als Bühne


Teil I

¾ Erving Goffman
¾ Wir alle spielen Theater!
¾ Zur Begrifflichkeit aus der Theaterwelt
¾ Einleitende Feststellungen
¾ Darstellungen
¾ Das Ensemble

Erving Goffman
z Juni 1922 in Manville,
Manville, Kanada geboren
z November 1982 in Philadelphia gestorben
z 1942-
1942-52 Studium an der University of
Toronto und der University of Chicago,
Bachelor of Arts
z 1953 Dissertation an der University of
Chicago
z 1956 “Wir alle spielen Theater”
Theater”,
Preise & Ehrungen University of Edinburgh
z 1977-
1977-78 Guggenheim fellowship z 1958 Professor für Soziologie und
Anthropologie an der University of
z 1978 In Medias Res,
Res, Burda-
Burda-Preis für California, Berkeley
Kommunikationsforschung
z 1967 “Interaktionsrituale”
Interaktionsrituale”
z 1979 Mead-
Mead-Cooley Award füfür
Sozialpsychologie;
Sozialpsychologie; Georg Orwell z 1968-
1968-82 Benjamin Franklin Professur für
Award der Harvard University Press Anthropologie und Soziologie an der
für “Gender Advertisements”
Advertisements” University of Pennsylvania, Philadelphia
z 1982 Prä
Präsident der American
Sociological Association

SS 2007 Die soziale Welt als Bü


Bühne – Ein kommunikationssoziologisches Forschungskolloquium 2
Dipl. oec.
oec. Michael Klein & Dipl. oec.
oec. Anne Pollmann

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Interaktion:
Die soziale Welt als Bühne
Teil I

¾ Erving Goffman
¾ Wir alle spielen Theater!
¾ Zur Begrifflichkeit aus der Theaterwelt
¾ Einleitende Feststellungen
¾ Darstellungen
¾ Das Ensemble

Wir alle spielen Theater!

z „Die soziale Welt ist eine BüBühne, eine komplizierte Bü


Bühne sogar, mit
Publikum, Darstellern und Auß Außenseitern, mit Zuschauerraum und
Kulissen, und mit manchen Eigentü
Eigentümlichkeiten, die das Schauspiel
dann doch nicht kennt. Das Bild ist alt; und es geht Goffman nicht
darum, dieses Bild ein weiteres Mal zu entwerfen. [… […] Goffman geht
es, neben anderen und spezielleren Thesen, um den Nachweis, dass
die Selbstdarstellung des einzelnen nach vorgegebenen Regeln und
unter vorgegebenen Kontrollen ein notwendiges Element des
menschlichen Lebens ist.“
ist.“ (aus dem Vorwort von Ralf Dahrendorf)
Dahrendorf)
z Gegenstand der Beobachtungen ist, wie ein Individuum „sich selbst
und seine Tä
Tätigkeit anderen darstellt, mit welchen Mitteln er den
Eindruck, den er auf jene macht, kontrolliert und lenkt, welche Dinge
er tun darf oder nicht tun darf, wenn er sich in seiner
Selbstdarstellung behaupten will.“
will.“

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Interaktion:
Die soziale Welt als Bühne
Teil I

¾ Erving Goffman
¾ Wir alle spielen Theater!
¾ Zur Begrifflichkeit aus der Theaterwelt
¾ Einleitende Feststellungen
¾ Darstellungen
¾ Das Ensemble

Zur Begrifflichkeit aus der Theaterwelt

z Die „Rolle, die ein Einzelner spielt, ist auf die Rollen abgestimmt, die
andere spielen; aber diese anderen bilden zugleich das Publikum.“
Publikum.“
Æ Jeder ist zugleich Darsteller und Publikum
z Interaktion: wechselseitiger Einfluss von Individuen untereinander
untereinander
während ihrer unmittelbaren physischen Anwesenheit.
z Darstellung: Ein Einzelner versucht mittels seiner Gesamttä
Gesamttätigkeit
die anderen Teilnehmer zu beeinflussen.
z Rolle: vorherbestimmtes Handlungsmuster – umfasst Teilrollen fü für
unterschiedliche Gelegenheiten und Situationen

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Teil I

¾ Erving Goffman
¾ Wir alle spielen Theater!
¾ Zur Begrifflichkeit aus der Theaterwelt
¾ Einleitende Feststellungen
¾ Darstellungen
¾ Das Ensemble

Einleitende Feststellungen 1/3

z Situationsdefinition durch Sammeln von Informationen zu Beginn


jeder Interaktion
z Unterschiedliche Informationsquellen: Verhalten, Erscheinungsbild
Erscheinungsbild
und gegebene soziale Umgebung Æ Art der anzutreffenden
Personen lä
lässt sich so einkreisen Æ Situation wird eingegrenzt
z Zwei Informationsvermittler / Zeichenträ
Zeichenträger:
1. „Sich selbst ausdrü
ausdrücken“
cken“ über „Wortsymbole“
Wortsymbole“
2. „Botschaften ausstrahlen“
ausstrahlen“ über Handlungen / Verhalten
z Problematik: Tä
Täuschung und Verstellen
z (Weniger leicht manipulierbares) Verhalten wird als Indikator fü
für
„Wahrheitsgehalt“
Wahrheitsgehalt“ der (leicht manipulierbaren) verbalen Aussagen
vom Publikum herangezogen.

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Einleitende Feststellungen 2/3

z Asymmetrie im Kommunikationsprozess: Darsteller ist sich scheinbar


scheinbar
nur des verbalen Kommunikationsstromes bewusst, Publikum nimmt
zweiten wahr.
z Herstellung der Symmetrie: Darsteller kontrolliert sein Verhalten
Verhalten Æ
Versuch, seinen Eindruck beim Publikum zu beeinflussen
z Informationsspiel mit endlosem Kreislauf: Verheimlichung Æ
Entdeckung Æ …
z Unterbrechung des Kreislaufs durch ausgeprä
ausgeprägte Wahrnehmungs-
Wahrnehmungs-
techniken und wenig ausgefeilte Technik, Verhalten zu manipulieren
z Asymmetrie durch Differenz zwischen verbalem und non- non-verbalem
Kommunikationsstrom
z Normalzustand: gleiche Definition der Situation unter Interaktions-
Interaktions-
partnern Æ oberflä
oberflächliche Übereinstimmung zur Konfliktvermeidung

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Einleitende Feststellungen 3/3

z Erster Eindruck ist entscheidend!


z Auflö
Auflösung der zuvor entworfenen Situationsbestimmung bedeutet
Zusammenbruch des labilen, komplexen Sozialsystems einer
Interaktion
z Sicherungs-
Sicherungs- und Korrekturmaß
Korrekturmaßnahmen wä während der Interaktion zur
Vermeidung des Ordnungsverlustes (von peinlichen Situationen /
diskreditierenden Vorfä
Vorfällen)
z Scherze, Witze, komische Erzä
Erzählungen als warnende „Lehrstü
Lehrstücke“
cke“
zum Maß
Maßhalten beim Projizieren von Erwartungen

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¾ Zur Begrifflichkeit aus der Theaterwelt
¾ Einleitende Feststellungen
¾ Darstellungen
¾ Das Ensemble

Darstellungen 1/8

Der Glaube an die eigene Rolle


z Person = Maske
z Maske = Wahres Selbst
z Wahres Selbst = selbst geschaffenes Bild / Rolle, die erfü
erfüllt werden
will
z Darstellung der Rolle = „zweite Natur“
Natur“ / integraler Bestandteil der
Persö
Persönlichkeit

z Unterscheidung zwischen
z aufrichtigem Darsteller: Glaube an inszenierte Realitä
Realität als Wirklichkeit
z und zynischem Darsteller: von Rolle selbst nicht überzeugt,
zweckorientiertes Interesse an Überzeugung des Publikums

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Darstellungen 2/8

Fassade
z „standardisiertes Ausdrucksrepertoire, das der Einzelne im Verlauf
Verlauf
seiner Vorstellung bewusst oder unbewusst anwendet“
anwendet “
z häufig an Bü
Bühnenbild gebunden
z Persö
Persönliche Fassade: stark bis fix mit Darsteller verbunden
z Erscheinung: sozialer Status des Darstellers
z Verhalten: beabsichtigte Rolle fü
für die jeweilige Interaktion
z Erwartung der Beobachter: Kohä
Kohäsion zwischen BüBühnenbild,
Erscheinung und Verhalten Æ Idealtypus
z Abweichung von Erwartung: Aufsehen erregende Erosion der
Situationsdefinition
z In der Regel: definierte Fassaden fü
für etablierte soziale Rollen

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Darstellungen 3/8

Idealisierung
z Möglichst positive Selbstdarstellung fü
führt zu bewusster, verstä
verstärkter
Verkö
Verkörperung anerkannter gesellschaftlicher Werte
Æ Betonung offizieller Werte = ausdrü
ausdrückliche Erneuerung und
Bestä
Bestätigung der Werte der Gemeinschaft = Ritual
z Soziale Orientierung nach oben – insbesondere vor Publikum
z Unterlassen und Verbergen „unangemessener“
unangemessener“ Handlungen
(„geheimer Konsum“
Konsum“)
z Differenz zwischen Erscheinung und Ausfü
Ausfüllung der Rolle („
(„Show“
Show“)
z Anzahl der sozialen Persö
Persönlichkeiten eines Darstellers = Anzahl der
unterschiedlichen Personengruppen, an deren Meinung dem
Darsteller liegt Æ unterschiedliche Facetten seines Selbst werden
prä
präsentiert

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Darstellungen 4/8

Ausdruckskontrolle
z Die einmal entworfene Situationsdefinition darf durch nichts gest
gestört
werden, sonst entsteht eine Differenz zwischen dem allgemein
anerkannten Entwurf und der Realitä
Realität. Das Charakteristische der
Situationsdefinition: Sie wird als die unter diesen Umstä
Umständen
(scheinbar) einzig mö
mögliche von allen Teilnehmern akzeptiert.
z Um so wichtiger ist die Ausdruckskontrolle Æ keine unbedachten
Gesten, die eine andere Situationsdeutung zulassen
z 3 Kategorien fü
für Verlust von Ausdruckskontrolle:
1. Ungewollter temporä
temporärer Verlust der Muskelkontrolle
2. Zu starke oder zu geringe Beteiligung an der Interaktion
3. Mangelhafte Inszenierung

Æ Durch Darstellung geschaffener Eindruck von Realitä


Realität ist extrem
zerbrechlich!!!

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Darstellungen 5/8

Unwahre Darstellungen 1
z ~ = Unstimmigkeit zwischen dem erweckten Anschein und
Wirklichkeit
z Nicht von Relevanz: wahrer oder falscher Eindruck
z Sondern: Hat der Darsteller das Recht zu dieser Vorstellung oder
nicht? Æ moralische Komponente
1. Unentschuldbar: Darstellung eines mit Ehrfurcht respektierten
Standes durch eine statusniedrigere Person
Entschuldbar: Darstellung eines niedrigeren, profaneren Standes
2. Hochstapler: bewusste Falschdarstellung aller Fakten ihres Lebens
Lebens
Nachsicht fü
für Benachteiligte: Verbergen eines Makels
3. Offene / blanke / unverschä
unverschämte Lü Lüge: unerschü
unerschütterliche Beweise
für Falschaussage Æ Gesichtsverlust Æ Gefahr von Imageverlust
4. Fromme LüLüge: Motiv = Schutz des Gegenü
Gegenübers

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Darstellungen 6/8

Unwahre Darstellungen 2
z Falscher Eindruck Æ Statusbedrohung
z Diskreditierende Entdeckung in einem Handlungsbereich Æ
Gefä
Gefährdung der zahlreichen anderen (Teil
(Teil--)Rollen
z Soziologisch relevant: Durch Darstellung erzeugte Eindrü
Eindrücke sind
Stö
Störungen unterworfen.

Æ Aufrichtige wie unaufrichtige Darsteller mü


müssen die gleiche Sorgfalt
aufwenden, den einmal geschaffenen Eindruck zu wahren.

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Darstellungen 7/8

Mystifikation
z Einschrä
Einschränkung von Kontakt = Wahrung sozialer Distanz
Æ Methode zur Erweckung von Ehrfurcht
z Umgangsformen als Mittel der Selbstverhü
Selbstverhüllung und Ausdruck von
Überlegenheit
z Besondere Distanz zwischen Darsteller und Publikum zur
Ausstrahlung von Macht und Aura nö nötig
z Mitarbeit des Publikums: ehrfü
ehrfürchtige Scheu und respektvoller
Abstand zum Darsteller
z Simmel: Idealsphä
Idealsphäre, mit variierenden Abmessungen / Durchdringen
der Sphä
Sphäre Æ Zerstö
Zerstörung des Persö
Persönlichkeitswertes, Ehrverletzung
z Durkheim: Die menschliche Persö
Persönlichkeit ist etwas Heiliges.
z Darsteller kann durch Mystifikation „Idealsphä
Idealsphäre“
re“ oder seine „heilige
Persö
Persönlichkeit“
nlichkeit“ ausdehnen.

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Darstellungen 8/8

Dichtung & Wahrheit


z Überzeugung des Publikums von der Aufrichtigkeit der Darsteller alsals
wichtige Aufgabe bei der Darstellung
z Lernen von Rollen nicht auf Darsteller selbst bezogen, sondern auf
auf
die Rollen der Zuschauer Å vorgreifende Sozialisierung
z Neue Rolle in der Gesellschaft muss selten „gelernt“
gelernt“ werden;
Vorstellung über Aspekte der Rolle existieren in der Regel bereits.
z Gleiches gilt fü
für Attribute sozialer Gruppen: Scheinbar fixe Aspekte
wie Alter, Geschlecht, geographische Herkunft etc. werden durch
komplexe, kulturell verankerte Verhaltensweisen je nach sozialer
Gruppe unterschiedlich ausgedrü
ausgedrückt.
Æ Meistens unbewusstes Darstellen und Spielen der sozialen Rolle
unter Einhaltung der Regeln fü für Verhalten und Erscheinung gemäß
gemäß
der sozialen Zugehö
Zugehörigkeit.

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¾ Darstellungen
¾ Das Ensemble

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Das Ensemble 1/2

z Situationsdefinition durch enge Zusammenarbeit mehrerer


Teilnehmer
z Ensemble = Gruppe von Individuen, die gemeinsam eine Rolle
aufbauen
z ~ = keine Gruppe in Bezug auf soziale Struktur oder soziale
Organisation
z Übernahme fremder Rollen durch Ensemblemitglieder
z Beziehung der Ensemblemitglieder:
z Gegenseitige Abhä
Abhängigkeit
z Betrachtung als „Eingeweihte“
Eingeweihte“, Vertraulichkeit
z „Parteilinie“
Parteilinie“ statt allseits anerkannter Situationsbestimmung
z „Arbeitsü
Arbeitsübereinstimmung“
bereinstimmung“

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Das Ensemble 2/2

Unterschiedliche Rollen im Ensemble:


z Regisseur mit Verantwortung und Rechten
z „Hauptdarsteller“
Hauptdarsteller“ / Star
z Die übrigen: Variierende Zeitaufteilung zwischen Darstellung und
Tätigkeit

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