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Modul Hören

Zertifikat B1

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ZERTIEI 6.2 Modul Héren 6.2.1 TESTKONSTRUKT ‘Zwischen den Prozessen des Horverstehens und des Leseverstehens (vl. Kapitel 6.1) gibt es weitgehende Parallelen, wobei den sogenannten Echtzeit-Prozessen* beim Harver- stehen noch grdere Bedeutung zukommt als beim Leseverstehien (val. va. Nold/Rossa 2006, Weir 2005, Rost 2002, Buck 2001, Solmecke 2000}, Das ist leicht nachvollziehbar, denn beim Horen ist die zu verarbeitende Information flichtie und unterliegt nicht den eleichen Kontrollmoglichkeiten wie beim Lesen. Wahrend beim Lesen schwierige Textstel- len mehrmals oder besonders genau betrachtet oder aber Ubersorungen werden Kannen, ergeben sich beim Horen rasch Verstehersarobleme, wenn z.B. schnell oder undeutlich kgesprochen wird oder wenn kontextuelles Wissen fenit, Das gilt fur das Horen in der Erst- undin der Fremdsprache, Beim fremdsprachlichen Horverstehen sind die ,Echtzeit- Prozesse*allerdinas besonders anfallig, weil die linguistischen Ressourcen in cer Fremd- sorache oft noch lOckenhaft und/ader weniger schnell verfugbar sind als in der Erstspra: che, Hinzu kommt, dass Strategien, die ndtig sind, um das Horen an die Erfordernisse der Horsituation, Hortexte und Aufgabenstellungen anzupassen, nicht ohne Weiteres von der Erst- in die Fremdsprache transferiert werden kinnen bzw. in der Fremdsprache oft erst bewusst gemacht und trainiert werden missen. Unter diesen Vorzeichen erstaunt es nicht, dass das Harverstehien in der Fachliteratur vorwiegend in psycholinguistischer Perspektive modelliert wird (vel. zB, Joyce 2011), In diesen Modellen wird Harverstehen als aktiver und konstruktiver Prazess der Bedeu- ‘tungsfindung dargestelt, bei dem Hortexte und Hérerwissen, vermittelt durch strategische Kompetenzen, in Interaktion treten. Ausgegangen wird dabei von einem (weiteehend parallel verlaufenden) Zusammenspiel von Bottom-up- und Top-down-Prozessen. Erstere Uumfassen die datengeleitete informationsverarbeitung, bei der linguistische (phonalogisch- pprosodische, lexikalische und morpho-syntaktische) Signale des akustischen Datenstroms erkannt, Kurzzeitig registriert und der weiteren Verarbeitung zugefnrt werden. Dieses Erkennen bedarf auf Seiten der Horer mentaler Ressourcen, die es gleichsam ,von oben” (top-down) unterstitzen, Solche Ressourcen sind das verfUgbare und jeweils aktivierte Sprach-, Schema- und Weltwissen der Horenden. Die ,2ufsteigenden’ Prozesse treffen also aut ,2bsteigende*. im Schnittpunkt der beiden Prozesse wird die Bedeutung ces Gehérten sukzessive (re-)konstruiert und in verschiedenen Formen, sprachnahen und eher bildhaf- ten, mental reprasentiert, wobei diese Reprasentationen durch neve Informationen laufend Umgestaltet und erweitert werden. ‘Auszugehen ist frelich auch davon, dass der jeweilige Kontext des Hrens, beispie'sweise die konkreten materiellen, sazialen und zeitlichen Bedingungen, einen erheblichen Einfluss auf das Verstehen hat. Dies verweist auf die Notwendigkeit, fur das Konstrukt Horverstehen neben psycholinguistischen auch sozialinguistische Modelle heranzuziehen. In soziolinguistischer Perspektive erscheinen Hérende als Sprachhandelnde, die aut rezeptive und interaktive Horverstehenskompetenzen zurUckgreifen, um mbndliche kommunikative Aufgaben inres Alltags, des offentlichen und privaten ebenso wie des beruflichen und bildungsbezogenen, zu bewéltigen, Die Aufgaben konnen z. B. darin bestehen, eine Anktndigung im Radio oder eine Durchsage auf dem Bahnhof zu verstehen, der es geht fir die Lernenden darum, muttersprachliche Sorechende zu verstehen, sei es als Cespréchspartner in der direkten Interaktion, als Mithdrende eines Gesprachs ader als Zuhdrende im Publikum, Mit Bezug auf solche Aufgaben und Rollen definiert der Referenz- rabmen das Horverstehen als .rezeptive kommunikative Aktivitat, die mit verschiedenen 70 PRUFUNGSMODULE Hoe-asichten verbunden ist. Soe Absihten sind sflobal verstehen (erfanren, was Inseesamt gemeint ist), selektiv verstehien (eine ganz bestimmte information erhalten, detallier verstehen (das Gesprochene 9 arian Ginzelheiten versteher, Schlussolgerungen ziehen kennen usw. (Evroparat 2001, 5.7) peutlch wird in diesem Zitat allerdings auch, dass Delm Horverstehen - anders, als beim) eseverstehen = cht klar zwischen Verstehenszielen ‘oder -absichten (2.8. erfahren, was inogesamt gomeint ist einerseits Und der Art des HOTS baw. den Horstilen (2. B. global verstonen)andererseit unerschieden wid.” ES ist ‘aber, besonders auch fur die Fremd- sprachendidktik, wichtia, verseniedene \Verstehensziele und mit innen korrespondierende lavatle auseinanderzunalten, denn die Anpassbarkelt Vor Horstilen an die Gegebenneiten von Kontext und sitation ist en Merkenal ompetenteh Sprachverwendung schlecnttin. So solten Lernende je nach verstehensziel einen Hortext unterschiedlich genav verstenen oanen: Geht es darum zu erfahren, was das Thema eles adiobeitrags ist, solte anders genort werden, als wenn das Verstehensziel darin besteht, einem Wetterbericht informa flonen dber das Regevisiko von morgen Zu entnefmen ‘oder von einem Vortrag moglichst vel mitaukriegen’. tm ersten Fall ist globes Verstehen gefraet, im zweiten selektives und im dritten detailliertes. wit beeinflusst wird die Art des Horens schlieich ‘uch, wenngleich weniger deutlich als peim Lesen, van der Textsorte: Ene Wegerklarung muss © 8. in der Regel detailliert. eine Reportage dagegen nicht zwingend in allen Detals verstanden werden, ‘Auf der Basis dieser Uperlegungen werden im ‘Testkonstrukt Hdren des Zertfikats 81 die folgenden Parameter angesetzt Und Zelgruppensperifisch sowie niveaubezDgen i9 ‘Aufgaben sperifiziert im Kontexte des Horens: Handlunasfelder, Lebensbereiche, Situationen und Themen fa Hortatigkeiten bzw. aktivitater: AnkNGigMnEeh, ‘Durchsagen und Anweisungen verstehen, als Zuhorer im Pubtikurn verstehen, Gesprache zwischen Mottersprachlern versteten, Radiosendungen und “Tonaufnahmen verstehen ta Texttypen:kurze und langere monatogische Une tllalogische Texte mit verschiedenen Funktionen, darunter narrative ‘explikativ-deskriotive une argumentative tm Horstile ~ plobales, selektives und detailiertes ‘verstehen ~ sowie Verstehensziele a verstehen, was insgesemt gemeint ist, Verstenen von bestimmten Informationen ‘und genaues Verstehen von Einzelheiten Analog zum odo Lesen sind zwar dle Parameter Kontext, Altivitat und Texttyp sowle grundsatzich auch der Parameter ‘verstenensziel inet eezelten Variation 2ugangic?, Frent aber der Parameter HOrstl: Zwar lasst sich 8? ‘Aufgabe so konstruieren, dass glo- tales Haren nahegelest wird, aber ob iie Testtellnehmenden tatsachlich global Naren vin 2 nicht detailir, asst sich im zinaeinen nicht ‘vorhersagen bzw. liege sich nur in ermpirischen Untersuctungen genaverfesstetien. Das bedeutet, dass Testkonstrukteure snd _onstrukteurinnen hinschtich des HOrstis auf ypothesen angevriesen sind. Daher werden die Horstile unten mit dem Pracikat sintendiert” versehen. eee aT en orn verter Vester oF Ae sera ach, Um KOE eg ratte We eae vesiesie LS ra ud besos inde st 2 Meferta ean eh ash ou sie BEATE PRUFUNGSMODULE 71 —————————— rr | Horfahigkeit auf Niveau B1 Gemas Referenzranmen (Europarat 2001, S. 71) knnen Lernende auf Niveau B1 die Hauptpunkte verstehen, wenn [.] Uber vertraute Dinge gesprochen wird, denen man Tormalerweise bel der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begognet Sie Kannen -kurze Erzahlungen verstehen” und sie konnen ,unkompiizierteSachinfermationen iser SewOhnliche altaes- ader berufsbezogene Themen verstehen und dabel die Houptourkte Und Einzelinformaticnen erkennen’. Weiter Kénnen sie .im Allgemeinen den Hauptounkten von lengeren Cesordchen folgn, die in Inrer Gegenvrartgeft werden, ,n groben Zigen Unkomplizierte Vorrage 2u vertrauten Themen verstehen* und ,den Informationseehalt der melsten Tonaufnahmen ader Rundfunksendungen iber Themen von porsénlichem Interesse verstehen’. Voraussetzung fr dieses Konnen ist aber in all diesen Fallen, dass eutlich artikuliert und in der Standardsprache gesprochen wird, {my Gegensatz zu Lernenden auf Niveau A2 kOnnen B1-Lernende Hértexte auch dann verstehen, wenn nicht besonders langsam gesprochen wird. Das Verstehen schnell Sesprochener, léngerer sowie inhaltlch und sprachilih Komplexerer Texte und Redebeitra- 8 gelingt aber erst auf den nachst hdheren Niveaus, 6.2.2 PRUFUNGSZIELE UND -FORMEN Dic folgende Tabelle zeigt, wie die Paramter des Testkonstrults in Aufgaben umgesetzt ‘wurden und informiert Uber die Formate der Aufgaben sowie uber die Anzahl der Items baw, Punkte und die Durchfihrungszeit pro Teil ‘Tell Aktivitat = Texttyp, = ntendierte Format ltems/ Zeit pig, Te toh Mating, Punkte Se Mae ahi ed oe Verstehenerinlet ot seo aire 1 Ankindigungen, — Monologische ——lobales und S Texte, 2 aw Durchsagen und Kurztexte wie selektives Horen; ~weimal héren Anweisungen —_ansagen, Verstehen der Haupt= verstenien Durchsagen aussege und wichtiger 2 ftems pro Text und Anruf- Einzetheiten beaniviorter- Richtie/Falsch und texte Mehrfachauswahl -aliedrie) 2 AlsZuschaver/ —Monolasche _Setektives Haren 1 Text, einmal 5 as Zuhérer im Texte wie Verstehen von Haupt-—horen Poot Vortres, unkten und wichtigen verstehen Funrungoa. ——_Einzelheiten [Nehrfachauswahl Geeliecri 3 Gespriche Informeties Detailiertes Horen; Ver- 1 Text, einmal Pas zwischen Gesprach stehen von Hauptounk- haven Mutter cavischen zwei ten und wichtigen sorachiern Personen Einzetheiten Richtig/Falsch verstehen 4 Ratio Diskussion am Glebales Haren; Text, zweimal 8 ar sendungen und Radio mit drei Verstehen von Haut- haven Tonaufnahmen Personen aussagen vverstehen 2uordnung Abid 25: Prunes und fore im Wel Hiren 72 PRUFUNGSMODULE Das Medul HOren besteht aus insgesamt vier Teilen (Tell 1: funf Texte, 10 Aufgaben, Teile 2 bis 4: je ein Text, zu 5, 7 und 8 Aufgaben) und 30 Items. Die Gesamtlange des Tontragers beirdgt durchschnittlich 40 Minuten. Die Pausen sind hierbei bereits einkalkuliert. Am En- cde des Moduls hiaben die Teilnehmenden fUnf Minuten Zeit, die Losungen auf die Antwort bagen zu bertragen, wobei das Ubertragen der Losungen auf den Antwortbogen Teil der Profungszeit ist. Hilfsmittel wie WOrterbuicher oder die Benutzung des Mobiltelefons sind nicht gestattet Die einzelnen Aufgaben Uberprifen unterschiedliche Aspekte der fremdsprachlichen Hor- ‘ahigkeit, um eine breitere Konstruktabdeckung zu erreichen: Die Prifungstellnehmenden ‘werden in verschiedene Situationen versetzt, sie treten mit unterschiedlichen Horerrol- len, Hortatigkeiten und Textsorten in Kontakt und solien verschiedene Verstehensziele cerreichen sowie dazu passende Horstile anwenden, Sie sollen zeigen, dass sie von (nah-) authentischen, professionel! gesprochenen deutschsprachigen Texten aus dem person- lichen, 6ffentiichen, zum Teil auch (aligemein gehaltenen) beruflichen oder schulischen Alltag Hauotpunkte, Hauptaussagen und ichtige Einzelheiten verstehen und dazu je nach Aufgabe verschiedene Horstile aktivieren konnen, wobei globales und selektives Horen ebenso Uberprift wird wie detaillietes. BerUcksichtigt werden monologische und dialogi- sche Texte sowie in Teil 4 ein multilogischer Text (Gesorach mit drei Personen). die zusam- men ein breites Spektrum von Sprachfunktionen und Themen abdecken. Es gibt Kurztexte mit beschreibenden und auffordernden Elementen, einen vortragsshnlichen Monolog mit erklarenden Passagen, einen narrativ geprégten Alltagsdialog und eine meinungsbetonte Diskussion, Die Farmate, insbesondere das jeweilige Sprechtempo und die Frage, ob ein Text einmal oder zweimal gehart werden kann, wurden in Gezug auf die Horfahigkelt aut dem Niveau B1 (vel. Kapitel 6.2.1] so festecleet, dass die intendierten Hérstile beginstigt, werden. Jeder Teil besteht aus einer Anieitung, den Aufgaben und Items und dem (den) Hortext(en} Ein Belsplel-tem Ist den Prifungs-Items dann vorangestellt, wenn ein Antwortformat eingefuhrt wird (Teil 1) oder wechselt (Teil 4). Die Teile 2, 3 und 4 umfassen auch eine Si- tuierung, die es den Prifungsteilnehmenden erlauben soll sich in die jeweilige Horerrolle einzudenken, das intendierte Verstehensziel zu erfassen und dazu passende Horstile 70 aklivieren. Teil 1 kommt ohne geschriebene Situierung aus, weil das jeweils erste Item zu Jedem Kurztext auf globale(re)s Verstehen abzielt; verstanden wercen soll z. B, ab es um die Verschiebung eines Termins, um Veranstaltungstipps oder um eine Information fur eine Reisegruppe geht. Sorache, Strukturen und Wortschatz samtlicher Texte entsprechen dem Niveau 81 des Referenzrahmens. Im Einzelnen bedeutet das: In den Items und an losungsrelevanten Stellen der Hortexte ist der Profungswort- schatz durch die Wortliste abgedeckt (vel. kapitel 8). '& Annicht direkt losungsrelevanten Textstellen kann der Wortschatz bber die Wortliste hinausgehen. Dabel wird erwartet, dass die Teilnenmenden ihre stratagischen Kompetenzen elinsetzen (vgl. Kapitel 5.3), wozu auch die Anpassung, des Horstils genort, Erfolgreich Tellnehmende weisen mit dem Zertifikat 87 nach, dass sie (nah-Jauthentische Texte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum verstehen kannen. Daher werden bei den Hartexten Sprecher/-innen aus Deutschland, Osterreich und der Schweiz eingesetzt, Sie alle sprechen Standardsprache, aber eine Standardsprache, die herkunftsbedingt vari- iert. Hérbar ist diese Variation primar im Bereich .Aussorache und Betonung". Zwar unter- scheiden sich die drei nationalen Standardvarietaten auch ~ in insgesamt kleinem Umfang PRUFUNGSMODULE B m4 ‘ZERTIFIKAT ~ in den Bereichen Wortschatz, Grammatik und Pragmatik, aber diese Unterschiece kam men in den Hortexten des Zertifikats B7kaum zum Ausdruck. Insbesondere wird bei den’ Horaufnahmen und bei der Aufgabenkonstruktian und -erprobung darauf geachtet, dass sich auferund der standardsprachlichen Variation keine Verstehensprobleme ergeben, Da die Standardsprache in Deutschland gegeniiber der ésterreichischen und schweizeri- schen durch ihre raumliche Ausdehnung weiter verbreitet ist, wird sie in den Hortexten auch starker bericksichtigt: Ein Orientierungswert for die Hortexte ist eine ungetahre -A-CH-Verteilung von [Link] Das bedeutet, dass in der Prifung die asterreichische und ie schweizerische Standardsprache zusammen hochstens mit einem ungefahren Anteil von 50 Prozent reprasentiert sind. Beispielsweise kommt der Sprecher von Aufgabe 4 in Teil 1 im Modelisatz aus der Schweiz. Horbar ist das v. a. am Ach-Laut z. 8. in ,wiehtig", ,mOg- liche*, der Im deutschen und asterreichischen Standard als ieh-Laut gesprochen wird, am. KCLaut, den der Schivelzer Sprecher wie in .Wecker* (affriziert) ausspricht (2, 8. ,1. Klasse" .Sektoren’, ,danken’), nicht wie im deutschen Standard behaucht, und daran, dass er Worter wie Intercity oder Lausanne auf der ersten Silbe betont, nicht wie im dsterreichi- schen und deutschen Standard auf der letzten, PRUFUNGSMODULE INGSZIELE HREIBUNG eit ‘Se haren nn unt ras Tete. Sle ren een Text zweimal 2 jeder Tent Ison Sze teste, Water Sibel ede ufgabe de eae Laan. eran Seavert das Bp. Daz haben Se 10 Seren Zoi, Bebe (1 Frank sche an var, nach Salon 2 legen. ae aE) (02 Wo mocht Frank am leben Uberachen? _belversancten im Hote! Om imzet Bete! ‘SlehorenelneNacrcht auf dem ‘ovutbeanewerter. ll Jan rst Frank. ie woten doch in Soriner eine Woche as ter ften. ct on gerade imirernet i ur es nach stig le ach Ssrilen bie Dbrnatiung muss rch Waren, ase Tate wor 400 cot el Kater wir ‘leet cate, sore been ae ier auch rec ii Hoenmer ano igen Capen dis oe eh ar besten Kh schike dir Un, eh esr ch aan Techs Kann-Beschreibungen lm Referenzrahmen liegen far die Aufgabenstellungen dieses Teils keine spezifischen Deskriptaren fur B1 vor, wahl aber fOr die angrenzenden Niveaus. Daher wird hier auch auf einen ALTE-Deskriptor fur das Niveau B1 zurickegriffen: 1m Kann Ankindigungen und Mitteilungen zu kankreten und abstrakten Themen verstehen, die in normaler Geschwindigkeit in Standardsprache gesprochen werden (B2, Europarat 2001, 5. 73). 'm Kann das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen erfassen (A2, Europarat 2001, 5. 73) 1m Kann Anwoisungen oder dffentliche Durchsagen verstehen (81, Kann-Beschreibungen der ALTE, allgemeine Fahigkeiten) 12 Prifungsziel und -form Die Profungstellnelunenden horen fnf Kurze Texte im Umfang von je 60 bis 90 Wortern. Sie horen diese Texte zweimal und lésen zu jecem Text zwei Aufgaben. Bei den Texten hhandelt es sich um monologische Kurztexte wie Ansagen, Durchsagen und Anrut- beantwortertexte, Die intendierten Horstile sind global (erstes Héren) und selektiv eweites Horen), Damit sallen zwei verschiedene Verstehensziele erreicht werden: Das \Verstehen einer globaleren Aussage oder einer Hauptaussage (erstes Item, Uberprift durch das Richtig-Falsch-Format) und das Verstehen wichtiger Einzelheiten (zweltes Item, berprift curch ein dreigliediges Auswaniformat). In dieser Weise sind zehn (2 x 5) Items zu bearbeiten. Vor dem jeweils ersten Horen der fuaf Texte gibt es eine Pause von zehn Sekunden, damit die Aufgaben gelesen werden kennen. [Tenn arma ortatachments/iesframenerk peman ot, PRUFUNGSMODULE 75 LERTIFIKAT = rei Siehéren rum einen Txt Sie ren den Text elnmal Daz lesen Sie fn Aufgaben, ‘Wahlen Sebel fede Auteave cle richtig Lsung GB oder ese Sie ett ie autgaben 1s 1, Cans haben Sle 6 Sokunden Zot ‘Siete an eer Fuhr durch ds MinchnerStacuseur te. 1 Dos Museum st. servo telveise gesclssen © iemicn er. len few mich, Sie heute ie au diese Futrung beeen z drfen un hf. Se atten riser berets een schonen Aufenrat hier Dei uns in Munchen. 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Vor dem Haren haben die Teilnehmenden 60 Sekunden Zeit, die insgesamt ff Items zu lesen. in dieser Zeit kann, ausgehend von der klaren Situierung der Aufgabe, die Hérhaltung fir selektives Horen ‘aufgebaut werden, Das Verstandnis wird durch fOnf dreigliedrige Auswahl-Items Uberpraft. 76 PROFUNGSMODULE

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